Judith 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Judith 1

Einleitung

Ich – Silas,( ich weis nicht, was sich meine Mutter bei dem seltenen und etwas ungewöhnlichen Vornamen Silas gedacht hat, aber sie hatte manchmal solche Anwandlungen und Ideen, wie sie mir mal gesagt hatte ), – bin jetzt 45 Jahre alt, stehe somit, wie man sagt, eigentlich mitten im Leben. Leider ist dies nur die halbe Wahrheit, denn es ist alles etwas anders gekommen, als ich gedacht hatte.

Und ich weiß nicht, wie ich aus der Situation rauskommen soll und ob ich dies überhaupt noch will. Mein eigener Wille ist fast gebrochen. Ich bin ein Spielball für andere Menschen geworden.

Jeansfick!! Bei dem FICKARSCH muss die Jeans ja platzen!!

  • Dauer: 6:08
  • Views: 15
  • Datum: 24.12.2019
  • Rating:
  • Darsteller:

Natursekt Wodka energy, gepisster Party Drink!

  • Dauer: 4:21
  • Views: 14
  • Datum: 26.06.2019
  • Rating:
  • Darsteller:

Mein bisher geilster FOTZENTALK!!

  • Dauer: 6:58
  • Views: 61
  • Datum: 11.08.2019
  • Rating:
  • Darsteller:

Sporty Bitch besorgt es sich hart

  • Dauer: 6:48
  • Views: 13
  • Datum: 07.04.2020
  • Rating:
  • Darsteller:

Und das kam so:

Während meiner Berufsausbildung zog ich nach Abschluss der Mittelschule in jungen Jahren von zu Hause fort in eine andere, benachbarte, mittelgroße Stadt und blieb beruflich dort „hängen“ , arbeite dort nun bei einem mittelständischen Betrieb als Kfm.

Angestellter. Gereicht hat es in all den Jahren zu einer „normalen“ Eigentumswohnung mit dem üblichen Drum und Dran, also alles in „geregelten“ Bahnen und Verhältnissen.

Mein Äußeres: Ich bin eher kräftig von Statur, ca. 1,85 m groß, ca. 95 Kg, aber nicht dick, sondern die Masse ganz gut verteilt. Von Wesen her bin ich recht aufgeschlossen, nur gegenüber dem weiblichen Geschlecht war und bin ich eher schüchtern und zurückhaltend. So kam es auch, dass meine ersten sexuellen Kontakte recht spät waren und ich hatte in den folgenden Jahren immer den Eindruck, das ich hier gewaltigen Nachholbedarf hatte.

Vor ca. 7 Jahren lernte ich dann eher zufällig Judith kennen. Sie ist jetzt 43, also 2 Jahre jünger wie ich. Ca. 1,65 m groß, dunkelbraune, heute mittellange Haare, dazu als Gegensatz blaugrüne Augen. Manche sagen, ihr Blick hat etwas stechendes, aber das empfinde ich eher besonders reizvoll. Weiße Haut, also kein braungebrannter Typ ( sie muss auch immer aufpassen, das sie keinen Sonnenbrand bekommt ); sehr weibliche Rundungen bei ca.

60 Kg Gewicht, wie Millionen Frauen ist sie also auch immer mit ihren Pfunden am kämpfen — nicht wegen mir — sie könnte von mir aus noch 10 Kg mehr haben – ihr Busen hat auch mindestens die Größe DD. Sie war — wie man so sagt — eine Frau mit Vergangenheit – und nun in ihren „besten Jahren“.

Vor mir hatte sie zahlreiche Männer und „Verhältnisse“ gehabt, wie sie mir erzählte, deutlich über dem „normalen“ Maß, wie sie selbst einmal sagte.

Und das fand ich irgendwie besonders interessant und reizvoll, warum, wusste ich damals noch nicht! Ich fragte sie mal, wie viele Kerle sie gehabt hatte. Sie konnte es mir wirklich nicht sagen, nicht mal annähernd, lapidar meinte sie mal…. „so etwa einige Dutzend werden es schon gewesen sein“…. und lächelte in sich hinein…. da blieb mir doch der Atem weg…. und konnte nicht genug kriegen von den Geschichten, die ich ihr allerdings aus der Nase ziehen musste.

So dann und wann erzählte sie dann doch selbst von dem Vergangenem, nach dem Motto…“ach ja, da war ja noch…. „…. und ich hing ihr förmlich an den Lippen….. Von Anfang an war Sex nichts Anrüchiges oder Besonders, sie betrachtete es wie Essen und Trinken.

Zu einer längeren, festen Bindung war es bei ihr nicht gekommen. Ein Ergebnis ihrer wilden Zeit ist Tochter Sharon, heute knapp 18 Jahre alt. Sie stammt aus einer kurzen, aber heftigen Beziehung mit einem farbigen, damals in der Stadt stationierten US-Soldaten.

Sie war hier keine „Kostverächterin“ gewesen, wie sie sich ausdrückte. Ich nötigte sie damals fast, mir ja alles von der Beziehung und dem Treiben mit George — so heißt der Bursche — zu erzählen.

Nun ja, meinte sie, es war halt die typische Geschichte, wie sie ja schon zig- tausendmal geschehen ist: Ständiger Besuch in einer Ami-Disco, dort ihn „kennen gelernt“, mehrere Dates mit heftigen, geilen Ficks usw. Ihr war alles egal, sie wollte direkt seine schwarze Haut spüren, überall — daher kein Gummi — so geil sei sie selten gewesen.

Damals machte sie der Kontrast Schwarz/Weiß unheimlich an. Einmal fickten sie mitten in seiner Armee-Unterkunft, er hatte sie heimlich hinein geschmuggelt. Die anderen farbigen Stubenkollegen waren zwar auch anwesend und wurden geil, aber das war ihnen damals völlig egal. Direkt vor seinen Kameraden, von denen sich welche die Hose aufrissen und drauflos wichsten – fickten sie sich die Seele aus dem Leib. Sie hatte damals einige Mühe, unbeschadet raus zu kommen, ohne das sich die Kerle über sie warfen… In dieser Nacht wurde auch Sharon gezeugt….. Alles sollte nun aber mit mir anders und damit ruhiger werden.

Beide zogen dann bei mir ein, vor fünf Jahren heirateten wir. Sharon wurde auf Wunsch von Judith von mir adoptiert, ich sah da überhaupt kein Problem. Sharon wuchs zu einem sehr hübschen Wesen heran, wie dies oft bei Schwarz/Weiß-Beziehungen der Fall ist. Von Hauttyp eher dunkler, ca. 1,70 cm groß und schlanker als ihre Mutter, ihre Busen hatte sie allerdings von der Mutter fast 1:1 vererbt bekommen, also ebenfalls DD.

Schulterlange, dunkle glatte Haare, ( manchmal auch zum Pferdeschwanz gebunden), vorne ein Pony-Haarschnitt, Gesichtszüge eher wie die Mutter, aber dunkelbraune Augen. Ihr Äußeres hat manchmal etwas Unnahbares, ein fast schon arrogantes Wesen. Man kann schwer einschätzen, was sie gerade denkt. Einen festen Freund hat sie nicht, wohl aber die ein oder andere Beziehung. Und viel mehr weiß ich bis heute allerdings auch nicht von ihr.

Sharon ist gerade mit der Mittleren Reife von der Schule abgegangen und sucht nun wie so viele andere in dieser Zeit eine Ausbildungsstelle.

Judith arbeitet halbtags ( nachmittags ) in einem nicht weit entfernten Werbebüro als Bürokraft.

So war es nur natürlich, das ich selbstverständlich für beide finanziell aufkomme. Ihre selbstverdienten Gelder behalten sie für sich ( Sharon jobbt manchmal nebenbei als Kellnerin ), für den Lebensunterhalt kam ich direkt auf. So bleibt zwar für mich wesentlich weniger, dies macht mir allerdings auch nichts weiter aus. Auch wenn ich schon manchmal schlucke, was sich die beiden Damen sich immer öfter gönnen — von der Urlaubsfahrt mit Freundinnen bis zum ausgiebigen Shoppen und teurer Schönheitspflege ist alles dabei.

Für modische Klamotten und Judiths Erotik-Wäsche geht noch mal separat einiges an Geld drauf. Zum Thema Erotikwäsche meinte sie mal, das dies ja zum größten Teil für mich ist und ich mich da mal ja nicht so anstellen soll…recht hat sie ja…. Ich akzeptiere dies und habe bis heute kein Wort darüber verloren.

Judith gibt mir sexuell alles, was ich bis jetzt vermisst hatte. Hier erfuhr ich, dass ich eher der passive, devote Teil unserer Beziehung war und sie eher der dominante, beherrschende.

Aufgrund ihrer Erfahrung wusste sie genau, was sie wollte oder auch nicht.

Somit war eigentlich alles im Lot und es hätte nun so weitergehen können. Aber das Schicksal hat es dann doch anders vorgesehen.

Der Paukenschlag

So vergingen die 5 Jahre unserer Ehe eher unspektakulär. Ich war glücklich und „schaffte“ die Moneten heran, während Judith sich klassisch um den Haushalt kümmerte und ihren Spaß hatte und Sharon als Teenager ihre Freiheiten genoss.

Allerdings nahm sich Judith auch ihre Freiräume, ging in Ihrer Freizeit auch mal länger mit Ihrer Freundin Anna aus bzw. übernachtete bei Ihr. Manchmal fuhren auch beide in einen Kurzurlaub. Ich gönnte es meiner Judith und fragte hier auch nicht unnötigerweise großartig nach.

Etwas Farbe bekommt nun unser Wohnviertel durch die Veränderung im Erdgeschoss des gegenüberliegenden Nachbarhauses, ein gemischtes Wohn – und Geschäftshaus. Hier entsteht eine Tanzbar bzw. Nachtbar für das etwas „reifere“ Publikum, also in etwa unser Alter.

„Domino“ soll sie heißen, die Bar, wie auf dem Eingangsschild zu lesen ist. Der Innenausbau wird gerade fertig gestellt, mal schauen, wie das Ganze wird, sieht jedenfalls viel versprechend aus…

Judith ist ganz Feuer und Flamme, seit sie davon weiß. Sie hofft, eventuell als Kellnerin oder sogar hinter der Bar eine Anstellung zu finden und will sich demnächst hier beim Betreiber dann vorstellen. Sie könnte dies sehr gut mit Ihrem Nachmittags-Halbtagsjob kombinieren.

Das leuchtet mir ein…..

Da ich den letzten, 4. Hochzeitstag vergessen hatte ( wie so viele Männer ), will ich nun den Fünften besonders schön gestalten, über das übliche Maß eines Mannes hinaus, wie ich meine.

Am besagten Tag komme ich extra etwas früher von der Arbeit heim, um genügend Zeit zu haben, ein schönes Essen mit entsprechendem Ambiente zu präsentieren. Judith ist in der Regel immer so um 19.

00 Uhr zurück, bis dahin will ich mit allem fertig sein — was mir auch gelingt. Das vorbereitete Menü wartet, nur die Steaks muss ich dann, wenn es soweit ist, noch braten, aber das geht ja schnell. Blumen und Pralinen stehen bereit. Ich schenke schon den Rotwein in die bereitgestellten Kelche und warte, nachdem ich mich selbst noch frisch gemacht habe..

19. 45 — was ist los, ach was, sie wird schon kommen.

Sie ist bestimmt ausgerechnet heute noch im Büro aufgehalten worden, so was kennt man ja. Leider hat sie ihr Handy vergessen, es liegt im Flur auf der Garderobe….

20. 30 — etwas mulmig ist mir schon, wo bleibt sie??? In Gedanken male ich mir aus, was wir alles Schönes nach dem Essen anstellen werden……. ich rufe sie im Büro an — der Hörer wird nicht abgenommen — ist ja eigentlich klar, bei der Uhrzeit…..

20.

45 — jetzt hält mich doch nichts mehr, ich werde mich auf die Suche machen. Zum Glück kann mein vorbereitetes Essen warten. Im gegenüberliegenden Haus im Erdgeschoss sehe ich noch dämmriges Licht schimmern, bestimmt wird wegen der bevorstehenden Eröffnung der Domino-Bar noch gearbeitet…

Irgendetwas sagt mir, dort mal vorbeizuschauen. Vielleicht hängt es ja auch mit Judith zusammen, es könnte ja sein, das sie ein entscheidendes Gespräch mit dem Geschäftsführer hat, welchen sie gerade erreicht hat — wegen der Einstellung.

Nur komisch — dann hätte sie mir ja — gerade am Hochzeitstag — Bescheid sagen können. Aber vielleicht findet sie es auch nicht so wichtig im Moment….

Diese Gedanken gehen wir durch den Kopf, als ich die Straße überquere und vor der Bar stehe. Ich versuche, durch das große Frontfenster zu schauen, aber es spiegelt zu sehr, es ist nichts zu erkennen. Komisch — auch kein Handwerkerlärm oder ähnliches, nur das besagte schummrige Licht, welches aus einem hinteren Teil des Innenraumes kommen musste.

Ich gehe zur Glas-Eingangstüre und habe bestimmt kein Glück- aber sie ist nicht verschlossen, ich kann sie aufdrücken. Anscheinend wird das Schloss ausgewechselt.

Ich bin drinnen und gehe einige Schritte in Richtung Innenraum. Das schummrige Licht im hinteren Teil gibt genügend Sicht, um nicht über die hier liegenden Kisten und Kartons bzw. Arbeitsgeräte zu stolpern, welche hier überall herumliegen. Plötzlich kann ich Stimmen und Geräusche orten…..etwas sonderbar, zwar anscheinend menschlich, aber keine Unterhaltung… gehe diesen nach, eine weitere Innentüre trennt wahrscheinlich einen dahinter liegenden, 2.

Raum.

Ich öffne vorsichtig die Türe und trete langsam in den Raum hinein, er scheint etwas kleiner aus der erste, große Raum zu sein. Von hier kommt auch das Licht…Ich lege mir schon zurecht, was ich sagen will, wenn ich entdeckt werde – das ich meine Frau Judith suche und sie evtl. hier vermute……

Was ich dann zu sehen bekomme, kann nicht wahr sein! — es trifft mich wie ein Schlag!

Ca.

5 m vor mir befindet sich ein großer, niedriger Tisch, meine Judith kniet auf diesem, unter sich einen Kerl in 69-er Stellung. Es ist ein nackter, großer, dunkelhäutiger Bursche, scheint so um die 30 zu sein. Judith hat seinen riesigen Schwanz wichsend in ihren Händen, während sie ihre Fotze in sein Gesicht vergraben hat. Nun beugt sie sich mit dem Kopf herunter, um den Riemen zu lutschen. In diesem Moment entdeckt sie mich…..

Aber was ist dass…????? Anstatt das Treiben zu beenden und mir eine wie auch immer geartete Erklärung zu stottern—-macht sie einfach weiter!!! Als wenn ich nicht da wäre oder ein uninteressanter Beobachter sei…es stört sie einfach nicht! In mir bricht alles zusammen! Ich sinke auf die Knie und bin zu keiner Reaktion fähig! Nun nehme ich erst ihre Aufmachung wahr! Das kann nicht sein, nein, das kann nicht sein! Sie hat sich ein geiles Outfit angelegt.

Ich erkenne die Sachen, welche ich ihr erst vor kurzem gekauft habe. Sie hatte sie dann unter dem Vorwand verschwinden lassen, dass sie mich damit überraschen wollte, daher hatte ich die Wäsche noch nicht an ihr gesehen. Die Überraschung ist ihr allerdings gelungen!.

Ein schwarzes, hüftlanges Schnürmieder in englischer Art, ihre vollen Brüste aus dem Korsett heraushängend, die Strapse halten die neuen, echten schwarzen Naht-Nylons ( welche sündhaft teuer waren ) , dazu die neuen, schwarzen High Heels.

Ihre Lippen dunkelroter Lippenstift, umrandet vom violetten Konturstift, wie ich es immer so gerne hatte…lutschen nun den schwarzen Schwanz, sie scheint gar keine Eile zu haben…. Warum, Judith, warum? — schreit es in mir…..so präsentiert sie sich, der Kerl unter ihr hat mich noch gar nicht bemerkt….

Während sie nun seinen Schwanz ausgiebig bis zum Schwanzende in den Rachen schiebt und wieder zurück, schaut sie mich arrogant und geil direkt in die Augen, so als wolle sie sagen…“ja, schau nur genau zu, du kleiner Trottel…“

Der Kerl unter ihr leckt sie jetzt stärker und stöhnt schwer, als Judith wieder beginnt, seinen Schwanz zu wichsen.

Auf dem Boden kniend glotze ich dem Szenario zu, alles in mir ist in Aufruhr, eine wahnsinniges Doppelgefühl überkommt mich, hier die normale Eifersucht und das Verlangen, das Ganze — egal wie — zu beenden — und dann die unendliche Geilheit, welche mich überkommt, wenn ich dem Treiben meiner Judith zuschaue. Dazu nun noch plötzlich das Gefühl der extremen Erniedrigung, was mir Judith antut — und dies geilt mich weiter auf, eine endlose Steigerung….

Ich kann nicht anders — ich reisse meine Hose auf und hole meinen Schwanz raus, er muss gleich platzen. Fange sofort an zu wichsen…Judith sieht das… und ein arrogantes Lächeln huscht über ihr Gesicht, nachdem sie wieder den schwarzen Riemen ausgiebig geblasen hat…ich glaube ich überlebe das nicht……

„Jamal“, fick mich jetzt…. mit diesen Worten geht sie etwas nach vorne in die Hocke und gibt damit sein Gesicht frei.

Der Typ, aha…. Jamal, entdeckt mich jetzt. Judith raunt ihm nur kurz halblaut zu…. “ Mach weiter, der spannt und wichst nur“…. und zu mir gewandt..“ stimmt doch, Du Trottel, oder?…“ ich kann nicht glauben, was ich da höre…. das sagt meine Judith?, aber sie hat ja recht! Ein Spanner und Wichser bin ich, ja, ein richtiger gehörnter Trottel! — ich höre mich halblaut antworten: ..“ja, Judith, ja…“

Judith richtet sich etwas auf und schiebt sich den Schwanz in dieser Stellung- umgekehrter Reitersitz – in ihre Fotze.

Er fängt an, sie von unten hart zu stoßen, erst langsamer, dann immer schneller. Ich sehe, wie sie richtig nass ist an ihren geschwollenen Fotzenlippen, kann die Nässe sehen. Der schwarze Schwanz gleitet glänzend hoch und runter in ihrer Spalte. Sie schließt halb die Augen und zwickt sich selbst an ihren Nippeln — ach Judith, meine Judith……

Ich rücke etwas nach vorne und bin nur noch ca. 1 Meter von den beiden entfernt, sitze fast unter ihnen!

Sie beugt sich nach hinten, Jamal fasst ihre Brüste und knetet die Titten, zwickt ihre Nippel hart, dabei stößt er sie fester und härter….

sie kommt in diesem Moment und schreit ihren Orgasmus heraus. aaaaaaahhhhh…..Du Sau…. jaaaaa…..fick mich…fick mich…. Sie richtet sich wieder auf, er fickt immer noch hart und schnell…. fast wie ein Karnickel…. sie kommt zum zweiten Mal…. ahhhhhh…jaaaaa….. ……..Drecksau…. Drecksau…..ahhhhh……

Sie öffnet ihre halb geschlossenen Augen und schaut mich mit einer Mischung aus Arroganz und Mitleid an…. Ich kann mich nicht mehr halten…..in hohem Bogen schießt mein Saft heraus…..ich bin dem Wahnsinn nahe……

Jamal war noch nicht gekommen, aber jetzt ist es soweit….

Judith zieht plötzlich seinen Riemen aus ihrer Fotze und wichst ihn wieder…. „komm, zeig's mir…. komm… spritz jetzt…..und sieht mich dabei an…..unter lautem Stöhnen schießt Jamal seinen Saft heraus, er spritzt bis in ihr Gesicht, Haare und auf die Titten, der Rest landet auf dem Mieder. Das Sperma tropft von ihren Titten herunter auf ihre Oberschenkel und die Nylons…..sie nimmt ihre Titten, drück sie nach oben und leckt sich den Saft herunter…. sie steigt von Jamal ab, kniet sich zwischen seine Beine und leckt den Saft von seinem Schwanz und Hoden, während er seine Hände in ihren Haaren vergräbt……das kann alles nicht wahr sein, unmöglich…das ist nicht wahr, nein! nein! nein!

Aber es ist kein Traum, ich wache nicht auf, sondern sitze immer noch mit meinem voll besudelten Schwanz vor meiner Judith und schaue ihr zu, wie sie sich mit Jamal weiter vergnügt.

Sie legt sich jetzt auf ihn, ihre Münder und Zungen sind ineinander verschlungen, Jamal fängt an, ihre Fotze mit 2 Fingern zu reiben…..

Plötzlich dreht sich Judith zu mir. In Befehlston höre ich sie sagen: „Hau jetzt ab und verschwinde“, hast Du verstanden?!“ — „Ja, Judith, ich geh jetzt heim und warte auf Dich“, höre ich mich kleinlaut sagen.

„Dann ist ja gut“, erwidert Judith, wendet sich von mir ab und vergräbt wieder ihre Zunge in den Mund von Jamal……

Ich stehe auf, säubere mich so gut es geht und stehle mich wie ein ertappter Spanner von dannen….

drehe mich noch mal zu den beiden um…. sehe gerade noch kurz, wie Judith jetzt seinen ganzen Hodensack im Mund verschwinden lässt und…. verlasse wie unter Trance die Bar.

Daheim angekommen, bin ich nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich kann nur feststellen, dass sich ab heute alles ändern wird. Sehnsüchtig schaue ich aus dem Fenster auf die andere Straßenseite in die Bar, wo meine Judith gerade einen schwarzen Schwanz in ihrem Mund explodieren lässt.

Ich werde auf sie warten, alles wird bestimmt gut werden…..

Fortsetzung folgt.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*