Kaffee mit Petra 01

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Ungehalten öffnete Robert auf das stürmische Läuten hin die Türe, da er sich an seinem freien Tag gestört fühlte.

Schlagartig änderte sich jedoch seine Laune, als er Petra, die attraktive Schwester seiner Frau vor sich stehen sah. Nur zu gerne bot er ihr an, mit ihm auf der Terrasse einen Kaffee zu trinken.

“ Ganz schön heiß hier “ meinte Petra, als sie die Terrasse betraten.

„Fühle dich wie zu Hause “ erwiderte Robert, noch ohne Hintergedanken. Schließlich war Petra bereits leicht und aufregend bekleidet mit ihrem tief dekolletierten Top und ihrem ultra-kurzen Minirock. Er selbst trug nur eine kurze Sporthose und ein Trägerhemd, das seinen muskulösen Oberkörper betonte.

“ störte es dich auch nicht, wenn ich mich freimache? “ Fragte Petra. “ Natürlich nicht! “ Kam es von Robert, der nun doch etwas überrascht war.

Ehe er sich's versah, hatte Petra den Knoten ihres neckholder-top gelöst, die lästige Textilien von sich geworfen, ihren Minirock geöffnet, sodass sie nun nur noch in einem winzigen Spitzenstring neben ihm im Liegestuhl saß. Sie hatte sich so platziert, dass sie mit dem Rücken zur Sonne saß.

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“ Es wäre nett, wenn du mich am Rücken eincremen könntest “ meinte sie zu Robert mit einem aufreizenden Augenaufschlag.

Robert war noch immer verwirrt und fasziniert von der Freizügigkeit, mit der Petra ihm ihre perfekten Forderungen präsentierte. Hart reckten sich ihre kleinen Knospen auf den schönen Brüsten. Doch er riss sich zusammen und trat mit der Sonnencreme in der Hand auf ihren Liegestuhl zu.

Kurz stöhnte Petra auf, als die kühle Sonnencreme ihren Rücken berührte. Mit großzügigen Strichen verteilte Robert die Creme auf dem schmalen Rücken. Er ließ es sich nicht nehmen, den Rücken bis an den Ansatz des knappen String einzucremen.

Er hatte den Eindruck, dass sich Petras Rücken seinen streichenden Händen entgegendrückte.

Als er seine Arbeit für beendet hielt, trat er wieder um den Liegestuhl herum, sodass er vor Petra stand.

“ Es wäre toll, wenn du mir meine verspannten Schultern etwas massieren könntest “ sagte Petra leise.

Robert blieb so vor ihr stehen und begann, ihre Schultern zu kneten. In der Tat spürte er die Verhärtungen in der Muskulatur.

Petra begann leise zu stöhnen. Während er ihre Schultern knetete, ließ sie sich leicht nach vorne sinken, bis ihre Stirn an seinem muskulösen Bauch anlag. Robert spürte, wie sich der Stab in seiner Hose verhärtete. Er spürte Petras heißen, tiefen Atem durch seine dünne Sporthose, unter der er nichts trug. Langsam schob Petra mit ihrer Stirn sein Hemd hoch, sodass ihr Gesicht an seinem nackten Bauch anlag. Robert durchzuckten Stromstöße.

Kräftig knetete er die Schulterpartie der jungen Frau, während deren Stirn langsam an seinem Bauch entlang nun nach unten glitt, auf den Bund seiner dünnen Hose zu.

Robert spürte, dass auch die Hände von Petra nicht untätig blieben. Langsam glitten sie an seinen kräftigen Oberschenkeln nach oben. Schon spürte er ihre Fingerspitzen an seiner heißen Eichel. Mit einer raschen Bewegung strich Petra den lästigen Stoff von Roberts hartem Stab, sodass dieser wippend ins Freie sprang.

Die Freiheit währte nicht lange, denn im gleichen Moment schloss sich Petras gieriger Mund um die Spitze des prallen Stabes.

Intensiv knetete und massierte Robert ihre Schulterpartie weiter, sodass er dabei auch ihre Bewegungen kontrollieren und dirigieren konnte. Schmatzend saugte Petra an seinem heißen Schwanz.

Roberts Hände glitten nun von ihren Schultern zu ihren Brüsten. Er spürte ihr Stöhnen in seinem Stoß, als er die harten Knospen erreichte und sie zu streicheln begann.

Robert hielt die kleinen, festen Brüste vorne Petra in seinen Händen und drückte sie.

Er spürte in seinen Handflächen die harten Knospen und hörte nur zu deutlich das lustvolle Stöhnen aus Petras gefülltem Mund.

Petra knetete mit einer Hand seine Eier, während er ihre zweite Hand unter dem winzigen Spitzen-String verschwinden sah. Von lustvoller Nässe glänzend tauchten die Finger kurz darauf wieder auf, und Petra entließ für kurze Zeit seinen geilen Schwanz aus ihrem Mund, um ihre Finger selbst abzulecken. Sodann zog sie mit beiden Händen energisch die Sporthose über Roberts Hüften, quälte sie über den steifen Stab, bis sie zu Boden fiel.

Sie zog Robert zu sich auf die breite Sonnenliege hinunter, sodass sein steifer Stab sich unmittelbar in ihren gierigen Mund senkte, während er ihren duftenden Schoß vor Augen hatte. Spielerisch zog Robert den winzigen Spitzenstoff von Petras teilrasiertem Schoß, um sogleich seine Lippen auf die nasse Lust zu pressen. Seine Zunge glitt über ihre Lustknospe, stieß dann zart aber fordernd zwischen die Lippen die Tiefe ihrer Lust auszuloten. Wie von ferne hörte Robert das lustvolle Stöhnen aus dem Mund von Petra, die dabei versuchte, seinen Stab und seine Eier weiter zu lecken.

Er spürte ihre Zunge an der Öffnung seiner Eichel, als wolle sie versuchen, hier einzudringen. Sodann leckte sie heftig um den Kranz seiner Eichel, als sie spürte, wie sehr ihn das erregte.

Unterdessen glitt Roberts Zunge über die Lust-Lippen von Petra weiter nach hinten, bis sie an ihren kleinen rosa Anus gelangten. Erschrocken zuckte Petra zusammen, als sie seine Zunge dort spürte. Noch nie hatte jemand gewagt, sie dort zu berühren, geschweige denn zu lecken.

Nun musste sie eingestehen, welch große Lust sie verpürte, als Roberts Zunge zart über diese Öffnung glitt. Langsam entspannte sich Petra wieder.

Als Robert diese Veränderung spürte, wurde er fordernder. Immer fester drückte ihr die Spitze seiner Zunge in die kleine Öffnung. Lustsäfte und Speichel rannen über Petras Schoß und erleichterten Robert für Zunge und Finger das Eindringen in ihren Po.

Endlich war der Bahn gebrochen, und Roberts Finger konnten im Petras Poeindringen.

Sie beugte sich ihm entgegen, und Robert spürte wie der Orgasmus ihren Körper durchzuckte.

Längst hatte Petra seinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen, um ihn in der Hitze in ihrer Lust nicht zu verletzen.

Nachdem ihr erster Orgasmus abgeklungen war, nahm sie neben ihrem Gesicht seinen harten Stab wieder war. Mit beiden Händen ergriff sie die Härte und begann langsam, die Vorhaut zurückzuziehen. Dick, prall und blau drängte sich die Eichel ihren gierigen Lippen entgegen.

Erste Tropfen der Lust zeigten sich an der Spitze. Flink leckte Petra diese Tropfen auf und genoss den herben Geschmack seiner Lust.

Petra drehte sich auf der Sonnenliege um, und begann Robert zu küssen. Sie saugte sich an seinem Hals fest, glitt tiefer, und begann seine Brustwarzen zu lecken, küssen und zu saugen. Robert erregte dies über die Maßen. Immer tiefer glitt der Körper der jungen Frau auf ihnen, ihre Zunge und ihre Lippen erreichten seine Lenden.

Stromstöße durchzuckten ihn.

Robert spürte, wie sein steifer Stab mal von ihren langen Haaren bedeckt, mal von ihrer Zunge gestreichelt wurde. Sie leckte seinen Schaft, dann saugte sie seine Eier in den Mund. Plötzlich spürte er ihre Zunge über seinen Damm auf seinen Anus zu gleiten. Robert stöhnte laut.

Mit einer freien Hand begann Petra, seinen steifen Schwanz zu reiben, während ihre Zunge zwischen Hoden und Anus hin und her glitt.

Nun nahm auch Petra ihre Finger zu Hilfe, um seinen Po zu verwöhnen. Sanft drangen sie durch den engen Muskel ein. Robert entspannte sich wieder ließ seiner Lust freien Lauf.

Petra spürte die nahende Explosion und stülpte nun wieder ihre gierigen roten Lippen über Roberts dicken Stab. Bis auf den letzten Tropfen saugte sie seine Explosion auf. Robert schrie fast vor Lust. Endlich entließ Petra seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund.

Letzte Tropfen seiner Lust zeigten sich auf der Spitze, als sie Ihnen nochmals ausstrich. Mit einem lustvollen Lächeln verstrich sie diese Tropfen auf ihren kleinen Brüsten.

Als sie dann wieder neben ihn glitt und sich an ihn schmiegte, meinte sie mit einem verschmitzten Lächeln “ so würde ich den Kaffee gerne mal wieder mit dir trinken! „.

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