Klinik des Horrors – Iris

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Teil 1: Iris — die Vorbereitung

Es war ein schwüler Abend in Berlin. Ein Gewitter lag in der Luft und niemand konnte sich vor der drückenden Stimmung in Sicherheit bringen. Dunkle Wolken raubten dem Himmel die Helligkeit und verwandelten die Stadt in einen bedrohlichen Moloch. Autos stauten sich an Baustellen und immer wieder war lautes Hupen zu hören, während die Motoren ihre Abgase in die Luft pusteten.

Der Schweiß ließ ihr hautenges Shirt fest an ihren zierlichen Körper kleben.

Iris trug schwer an ihren Einkäufen für das sehnsüchtig erwartete Wochenende. Die junge Medizinstudentin hatte eine Woche Praktikum hinter sich und war nun fast froh in den kommenden Wochen wieder in der Uni lernen zu können. Die Hektik und der Stress mit den Patienten ließen sie auch nachts kaum Schlaf finden. Dazu war das Personal ihr, der Neuen, gegenüber, alles andere als rücksichtsvoll.

Die meisten Geschäfte hatten inzwischen geschlossen. Obstläden und eine Schneiderei flankierten den Zugang zu dem Haus, in dem Iris wohnte.

Jetzt waren die Lichter erloschen und das Mädchen betrat den kühlen, dunklen Innenhof des Altbaus aus den 50er Jahren. Der schwarze Lieferwagen mit polnischem Nummernschild fiel ihr nicht weiter auf. Sie drückte mit der Schulter die holzumrahmte Tür auf, die zwei große Scheiben aus gelblichem, stumpfem Glas besaß.

Das Treppenhaus lag im Dunkeln. Sie hatte den Lichtschalter zwar betätigt, aber offenbar funktionierte das Licht mal wieder nicht. Was soll´s, dachte sie sich und machte sich auf dem Weg nach oben.

Ihre Absätze verursachten hallende Geräusche, während sie sich die Stufen in den vierten Stock hoch quälte. Die beiden Einkaufstüten schienen Tonnen zu wiegen. Eigentlich hatte sie nicht viel eingekauft. Brot, Salat, Gemüse, Wasserflaschen, etwas Schokoladeeis für einsame Stunden, welches vermutlich schon halb geschmolzen in dem Plastikbecher schwamm.

Iris war Vegetarierin. Sie ernährte sich bewusst und versuchte auf ihre Art die Welt zu verbessern. Außer Atem erreichte sie das Stockwerk, in dem sich ihre kleine Studentenwohnung befand.

Schlafzimmer, Küche, Bad — nicht viel aber es reichte der jungen Frau vom Land aus. Iris Engelein kam eigentlich aus einem Nest in Westdeutschland. Sie war eine vorbildliche Schülerin und ihre alleinerziehende Mutter arbeitete selbst als Krankenschwester.

Sie ließ die Baumwolltaschen zu Boden sinken und griff nach dem Schlüssel in ihrer Handtasche. Sie nahm die Schritte hinter hier nicht bewusst wahr. Zu erschöpft war sie vom Geschehen des Tages. Ihre schlanken Finger schlossen sich schließlich um den kleinen Schlüsselbund mit dem kleinen Eiffelturm.

Ein Mitbringsel von ihrer Abschlussfahrt nach Paris, wo sie vor über einem Jahr auch ihren ersten Kuss von einem verdammt süßen Franzosen bekommen hatte. Vielleicht hatte Rene, der süße Polizist aus Paris, ihr ja wieder eine Email geschickt. So war zumindest dieser oberflächliche Kontakt erhalten geblieben. Sie musste heute Abend unbedingt mal wieder ihre Emails checken.

Das verschwitzte Mädchen lächelte leicht bei dem Gedanken. Es war ein jugendliches Lächeln. Ihre zarten, schmalen Wangenknochen ließen sie noch jünger wirken als sie tatsächlich war.

Vielleicht war dies der Grund, warum man sie immer nach ihrem Ausweis fragte, wenn sie abends irgendwo alleine wegging.

Iris steckte den Schlüssel in das Schloss ihrer Wohnungstür. Sie wollte ihn gerade drehen, als sich plötzlich eine kräftige Hand um ihren Mund legte und ihren überraschten Aufschrei unterdrückte. Ein mächtiger Körper drückte sie gegen die Holztür. Das Mädchen war zu überrascht, um sofort zu reagieren. Schon spürte sie einen Stich an ihrem Hals.

Der Stich in ihre Halsschlagader tat nicht weh. Es war lediglich ein komisches Gefühl, welches im aufkommenden Adrenalinrausch unterging. Während sie darüber nachdachte, wie sie sich gegen den Unbekannten wehren könnte, verteilte sich das Gift bereits in ihrem Körper. Jeder ihrer Herzschläge trieb es weiter durch ihren Körper. Mühelos überwanden die eingespritzten Moleküle die Blut-Hirnschranke in ihrem Kopf und bevor sie wusste, was passiert war, fiel Iris bewusstlos in die Arme des unbekannten Mannes.

***

Iris erwachte langsam. Ihr Körper fühlte sich fremd an. Ihr Blick war verschwommen und es dauerte einige Lidschläge, bis sie sich ungefähr orientieren konnte. Die Wand vor ihr war weiß gestrichen. Grelles Neonlicht fiel von der Decke und brannte in ihren Augen. Sie lag offenbar auf dem Rücken, konnte aber weder Arme, noch Beine oder gar ihren Kopf bewegen. Langsam erahnte sie Manschetten, die sich um ihren nackten Körper gelegt hatte und sie an jeder Bewegung hinderten.

Sie wollte etwas sagen, doch konnte sie ihren Kiefer nicht bewegen. Unverständliche Laute kamen über ihre Lippen und Iris realisierte langsam, dass etwas zwischen ihren Zähnen steckte. Mühsam ertastete sie mit der Zunge den Ballknebel, der in ihrem Mund steckte. Panik breite sich in ihrem noch immer sedierten Körper aus. Nur zögerlich kehrte das Gefühl zurück und sie begriff, dass ihre Schenkel weit geöffnet waren. Weit geöffnet lag sie für jeden da, der seinen Blick auf sie richten würde.

Aber war da jemand? Sie konnte nichts hören als das leise surren eines Transformators.

Die Wirkung der unbekannten Droge ließ nach, doch Iris Situation verbesserte sich kaum. Sie konnte sich nicht bewegen und nicht um Hilfe rufen, oder in Erfahrung bringen, was eigentlich los war. Sie war offenbar an einen Stuhl gefesselt der Ähnlichkeiten mit dem eines Gynäkologen hatte. Sie hatte sich beim Besuch ihres Frauenarztes schon öfters in einer ähnlichen Stellung befunden, doch noch nie war sie dabei gefesselt worden.

Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Tropf, der offenbar irgendwie mit ihr verbunden war, und eine durchsichtige Flüssigkeit abgab. Sie wusste nicht, wo man die Kanüle in sie eingeführt hatte, doch vermutete sie ihren linken Arm. Das Licht schmerzte sie und überall in ihrem Körper begann es zu kribbeln, als würden 1000 kleine Roboter in ihr Arbeiten.

War dies ein Albtraum? Es musste ein Albtraum sein.

Sie war bestimmt nur überarbeitet und ihr Körper verarbeitete jetzt die Bilder der vergangenen Wochen im Praktikum. Der Gedanke beruhigte sie nur oberflächlich. Nein, wenn dies ein Traum war, würde sie nicht darüber nachdenken, oder?

Zeit verstrich. Durch den langsam abnehmenden Flüssigkeitsstand in dem Tropf ahnte sie, dass sie wohl Stunden hier lag. Immer wieder riss sie verzweifelt an ihren Fesseln, doch die Bänder waren so gekonnt an ihren Körper angelegt, dass sie sich nur um wenigen Millimeter bewegen konnte, was man nur als leichtes Zucken wahrnahm.

„Ah, Fräulein Engelein. Sie sind wach“, stellte eine süßlich klingende, männliche Stimme fest.

„Mhmmmm“, war alles, was Iris zu diesem Gespräch beitragen konnte.

„Ich freue mich auch Sie wieder zu sehen. Sie erinnern sich vielleicht an mich, ja?“, sagte die Stimme. Jetzt trat ein Mann mit schwarzem Haar und kantigem Gesicht in ihr Blickfeld. Er überprüfte scheinbar den Tropf.

„Mhmmm“, murmelte sie.

Sie konnte ihn zwar sehen und er kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie konnte sein Gesicht nicht zu ordnen.

„Ich bin Dr. Juri Asloft. Sie haben vor einem Monat an der Universität bei einer Untersuchung mitgemacht. Erinnern Sie sich jetzt? Oder haben sie mehr auf meine hübsche Assistentin geachtet. “ Seine Gesichtszüge nehmen ein widerliches Lächeln an, bei dem man seine goldenen Füllungen erkennen konnte. „Sie fragen sich jetzt sicher, warum sie hier sind? Nicht?“

„Mhhhmmmhmmm“, kam es von ihr.

Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf. Sie erinnert sich an diese Umfrage, die der Doktor und seine Assistentin angeblich für irgendeine Studie bei ihr an der Uni durchgeführt hatten. Sie hatte nur einen kurzen Fragebogen ausfüllen müssen und hatte dafür genau wie die anderen Studentinnen zehn Euro bekommen. Damals war es ein verlockendes Angebot. Jetzt keimte jedoch Panik in ihr auf. Verzweifelt versuchte sie sich an die Fragen zu erinnern.

„Ja, das ist eine interessante Frage.

Sie sind unter vielen Kandidatinnen auserwählt worden an meiner Testreihe teilzunehmen. „

Sie hörte, wie etwas auf Rädern herein geführt wurde. Testreihe? Sie war doch keine Versuchsperson. So führte man keine Tests durch. „Mhmmf!“ Was sprach der denn da. Sie fühlte, wie sie unterhalb ihrer linken Brust berührte. Dann wurde etwas von einer feingliedrigen Hand an ihrer Schläfe befestigt.

„Meine Assistentin wird jetzt Sensoren an Ihrem Körper anbringen, Fräulein Engelein.

Diese werden uns während der Studie wertvolle Erkenntnisse über ihren Körper liefern. Keine Sorge. Sie sind nicht die Erste. Und ich werde an Ihnen in den nächsten Wochen nichts ausprobieren, wo ich mir nicht sicher bin. Sie sind sicher neugierig, was genau wir untersuchen?“ Die Worte des Doktors drangen wie süßes Gift in ihren Körper. Erst langsam tat es weh.

„Mmhmmm“, stammelte sie. Wochen? Was sprach er da von Wochen? Er konnte sie doch nicht wirklich entführt haben, um sie hier wochenlang für irgendwelche Experimente zu missbrauchen.

Sie lebten in Deutschland des 21. Jahrhunderts und nicht mehr in der Nazizeit. Verzweifelt versuchte sie sich zu wehren doch die Fesseln gaben ihre keinerlei Spielraum. Nicht einmal ihren Kopf konnte sie bewegen.

Sie nahm den Duft eines weiblichen Parfüms wahr, konnte es aber nicht einordnen. Es roch irgendwie billig. Dann fühlte sie eine Hand an ihrer Brust. Sie streichelte Iris über ihre kleinen, festen Brüste. Ihre Rundungen waren für eine Frau nicht besonders groß, doch wie jede normale Frau war es auch ihr peinlich, wenn eine fremde Hand über den unverhüllten Busen streichelt.

Ein Schauer durchfuhr sie und die Hand wanderte langsam tiefer, glitt über ihren flachen Bauch bis zu ihrer Scham und streichelte den blonden Flaum des Mädchens.

„Soll ich das Testobjekt rasieren, Doktor?“ Eine weibliche Stimme drang an ihr Ohr.

„Bitte, Natascha“, erwiderte der Arzt und Iris bäumte ihr Becken ein wenig auf. Ein paar Zentimeter hob sich ihr Rücken von der gepolsterten, weißen Liegefläche.

„Sachte, sachte, Mädchen.

Du sollst dich nicht aufregen. “ Die Hand des Doktors legte sich auf ihren Oberarm, während sich die Assistentin entfernte. „Sie sollten ganz entspant sein, Fräulein Engelein. Wir wollen nur Ihr Bestes. „

„Mhhhmmmm“, schrie sie verzweifelt in ihren Knebel und wand sich erneut so gut es ging. Sie hob und senkte ihr Becken, welches sich auf diese Weise ein wenig Spielraum erkämpfen konnte.

Sie hörte nicht, wie der Arzt zu einem Schrank ging und eine kleine Flasche herauszog.

Er stach eine Nadel hinein und zog einige Milliliter eines Beruhigungsmittels auf. „Ganz ruhig, Fräulein Engelein“, sagte er zu ihr, während er die Spritze durch den bereits gelegten Zugang an ihrem Arm in sie hinein spritzte. Die Droge schoss durch den dünnen Schlauch in ihre Adern und verteilte sich rasch in ihrem Blutkreislauf. Der Widerstand des Mädchens wurde schwächer und sie fühlte, wie ihr Körper schlaff wurde. Ihr Verstand blieb jedoch wach. Eingeschlossen in einem regungslosen Leib.

„Keine Sorge. Das Mittel verliert bald seine Wirkung. Sie werden nur etwas entspannter sein, während wir die Messsonden und die Elektroden für die erste Behandlungsphase anschließen. “ Blanker Horror schrillte durch den Körper der jungen Frau. Sie konnte sich nicht rühren. Ihre Muskeln waren gelähmt, selbst ihr Herzschlag und ihre Atmung verlangsamten sich. Aus der bisherigen, von Erniedrigung und Ungewissheit bestimmter Furcht, wurde nun glatte Todesangst. Die Medizinstudentin wusste nicht, was er ihr gespritzt hatte, aber sie war sich bewusst, dass er ihren Körper an den Rande des Todes gebracht hatte.

Natascha kam zurück in den Raum. Sie hatte Rasierzeug auf einem Rollwagen mitgebracht. Mit einer Schere begann sie erst einmal, die Schamhaare des unter Drogen gesetzten Mädchens zu beschneiden. Dann schäumte sie den ganzen Bereich um die Vulva ein und setzte ein scharfes Rasiermesser an. Mit gekonnten, gleichmäßigen Bewegungen entfernte sie die feinen Haare um ihren Schambereich. Immer wieder tauchte sie die Klinge in die warme Wasserschüssel und setzte sie dann wieder an ihrer an.

Ohne Hektik entfernte sie auch die letzten Haare von der Haut des hilflosen Mädchens, wie eine Priesterin, die eine Opfergabe für ein heiliges Ritual vorbereitet. Am Ende säuberte sie den gesamten Bereich. Sie legte das Messer weg und streichelte Iris über ihre leicht gerötete Vulva. Es fühlte sich so glatt an, als hätten sie noch niemals Schamhaare besessen.

Doktor Asloft hatte derweil weitere Messgeräte an dem Körper der Studentin angeschlossen.

Manche Sensoren waren mit Funk ausgestattet, doch einige Kabel schienen nun direkt mit ihrem schlanken Körper verbunden zu sein. An ihren Brustwarzen hatte er kleine Elektroden angebracht. Als Natascha mit ihrer Arbeit fertig war und einen Schritt zurück machte, brachte er eine weitere Elektrode an ihrer Klitoris an. Dafür spreizte er ihre Schamlippen und umspielte ihren Kitzler mit seinem Finger, bis die Perle sich deutlich abzeichnete.

„Das erste Experiment wird sich auf Ihre sexuelle Erregbarkeit durch Elektroschocks beziehen.

Da Sie noch Jungfrau sind, verzichten wir erst einmal auf das Einführen einer Vaginalelektrode. Aber keine Sorge, das wird noch kommen. Wir haben Sie schließlich aufgrund Ihrer sexuellen Unerfahrenheit ausgewählt. Sie sind sozusagen ein Testobjekt dass stellvertretend ist, für die sexuelle Unschuld. „

Der Doktor lächelte und streichelte durch das blonde Haar von Iris. Hilflos, eingesperrt in ihrem Körper konnte sie weder Schreien, noch sich sonst irgendwie ausdrücken. Sie konnte nicht einmal ihre Augenlider bewegen.

Sie konnte nur das lächelnde Gesicht ihres Peinigers anstarren, der leise zu ihr sprach: „Ich werde Ihnen jetzt die Augen schließen. Wenn die Droge ihre Wirkung verloren hat, kommen wir zurück, und beginnen mit der Elektroschockbehandlung. „

Seine Hand legte sich über ihre Lider und schloss diese. Das Blickfeld von Iris verdunkelte sich und ihr Geist war in einer dunklen Nacht gefangen, aus der es kein Entkommen gab.

Teil 2: Iris — der erste Test

Sie lag hilflos an einen Stuhl gefesselt, wie man ihn für gewöhnlich vom Frauenarzt kennt.

Iris hatte Stunden oder gar Tage in dieser Stellung verbracht. Man hatte sie unter Drogen gesetzt. Während ihr Körper sediert war, hatte Doktor Asloft und seine Assistentin Natascha weitere Elektroden und Messinstrumente an ihren Körper angebracht. Selbst zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln befanden sich nun Kabel und Sensoren. Ihre frisch rasierte Scham war ebenso offen wie ungeschützt. Ein Tropf versorgte das Mädchen mit Flüssigkeit und Nährstoffen, denn in ihrem Mund steckte ein Knebelball aus blutrotem Kunststoff.

Regelmäßig war das Piepsen der medizinischen Geräte zu hören. Wie eine verschworene Gemeinschaft des Grauens ertönten sie durch den Behandlungsraum, als Iris ihre Augen öffnete. Die Wirkung der Droge hatte nachgelassen sie konnte zumindest ihre Augenlider wieder uneingeschränkt bewegen. Sie hatte geschlafen und wusste nicht wie lange. Immer noch hatte sie die Hoffnung, doch nur in einem gewaltigen Albtraum gefangen zu sein.

Ihre Hoffnung erlosch als sie Schritte des Arztes vernahm, der gerade durch eine soeben geöffnete Tür eintrat.

Iris Engelein hielt sich ruhig. Sie wollte ihn nicht provozieren. Das letzte Mal hatte er ihr eine Droge gegeben, die ihren Geist für Stunden in einen regungslos gefangenen Körper eingeschlossen hatte. Diesen Horror wollte die junge Studentin nicht noch einmal erleben. Sie wollte sich fügen um diesem Albtraum zu entfliehen, aber konnte sie das überhaupt? Begann er nicht gerade erst?

„Ah, Sie sind wach. “ Der Doktor wechselte ihren Tropf und warf dann einen Blick auf sie.

Mit seinen widerlichen Fingern spreizte er ihre Augenlider und leuchtete mit einer Lampe prüfend in ihre Augen. „Gut, Sie scheinen sich beruhigt zu haben. Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein?“

„Mhmmm?“, war alles sie heraus brachte. Sie wollte nicht, dass er an ihr irgendwelche Tests durchführte. Sie wollte, dass er sie freiließ. Sie wollte, dass dieser Albtraum aufhörte, doch das tat er nicht.

„Gut, dann lasst uns anfange. “ Doktor Asloft trat einen Schritt zurück und betätigte einige Schalter.

Sofort spürte Iris ein Kribbeln an ihrem Kitzler. Es war nur ganz leicht, nur soviel, dass sie sich der Elektrode bewusst wurde, die an ihrem Kitzler angebracht war. Unbeabsichtigt verkrampfte sich ihre Scheide, als wollte sie nach etwas Unbekanntem tasten, welches sich da befand.

„Erregend? So schnell hätte ich es nicht erwartet“, meinte der Doktor.

„Gut, vielleicht bist du ja wirklich Naturgeil, oder es liegt einfach euch Frauen im Blut. „

„Mhmmmhmmmm“, schrie sie verzweifelt in ihren Knebel.

„Doktor, die Instrumente arbeiten innerhalb der Parameter. Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen. “ Die Stimme kam aus einem Mikrofon und gehörte offenbar Natascha.

„Sehr gut. Fangen Sie an, Natascha. Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein.

Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen. “ Er streichelte ihr über ihren blonden Haarschopf, den die Fesselungsriemen wie ein Stirnband umschlossen, und an über den ein feines Netz von Sensoren angebracht waren. Dann meinte er: „Ich werde jetzt Ihre Augen schließen, damit sie von optischen Reizen unbeeinflusst sind. Ich wünsche Ihnen viel spaß bei diesem Versuch, Ihre sexuelle Grunderregbarkeit festzustellen. Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Schließlich haben wir gemeinsam noch eine lange Reise vor, oder?“

Ein verzweifeltes „Mhhmmhmmmhmm“ war alles was das Mädchen hervor brachte.

Eine Reise? Wohin? Elektroschocks? Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln. Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war. Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden.

„Ich lege Ihnen nun Nullgeräuschohrenschützer um, damit Sie ganz für sich sind. Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge. Wir haben Sie 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche unter Kontrolle.

Sollten Sie ein Bedürfnis haben sich zu erleichtern, so lassen Sie der Natur freien Lauf. Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen. Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe. „

Mit diesen Worten legte sich etwas mit festem Druck auf ihre Ohren und augenblicklich erloschen alle Geräusche. Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt.

Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen.

Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger. Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht. Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war.

War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken? Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben.

„Mhhhmmmm“, winselte sie auf einmal in ihren Knebel.

Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern. Ihre Vagina begann sich unter den Elektroschocks leicht zu bewegen, so dass die Studentin nach außen hin fast so etwas wie Lust empfand.

Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden. Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert.

Nicht mehr. Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen. Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet. Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war. Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt.

Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust.

Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren. In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Wenn man von Außen auf die frischrasierte Vulva blickte, konnte man einen feuchten Glanz zwischen ihren geöffneten Schamlippen erkennen, die sich im Gleichklang der Stromschocks bewegten.

„Oh mein Gott, was passiert da mit mir?“, dachte sie. „Ich will das nicht. „

Ob sie wollte oder nicht. Der Strom floss weiter durch ihren Körper.

Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen. Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben. Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen. Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete.

Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer. Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an.

Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen.

Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde. Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten.

Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte.

Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust. Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand. Der Rhythmus der Lust wurde immer gleichmäßiger. Bald schon stöhnte sie nur noch. Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte.

Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust. Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte. Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend. Diese ungreifbare Erregung ließ ihren Atem immer schneller gehen. Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts.

Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Sie wusste nicht, wie nah man sie an den Orgasmus gebracht hatte, auf den die Sensoren auf ihrer schweißnassen Haut so sehnsüchtig warteten.

Das Mädchen war eine Gefangene. Nicht nur eine Gefangene jenes verrückten Arztes, nein, sie war auch eine Geisel ihres Körpers.

Ihre Finger begannen auf der Lehne zu zittern, mehr Freiheit hatten sie aufgrund der Bandagen nicht. Ihr Atem wurde zu einem rhythmischen Hecheln. Ihr Puls schoss in die Höhe und bald konnte sie fühlen, wie ein wahrer Schauer von Hormonen durch ihren Körper strömte und sie mit einem unseligen Glück überflutete.

Iris lebte einen der gewaltigsten Höhepunkte ihres jungen Lebens. Sie fühlte wie ihr Körper zitterte fühlte die Schauer der Lust, die sich über ihren Verstand ergossen.

Das belohnende Glücksgefühl war trügerisch, zeugte es doch nur von der Erniedrigung ihres Körpers durch ihre Kidnapper. Als der Höhepunkt abnahm, hörten auch die Elektroschocks auf. Stattdessen spürte sie einen Einstich an ihrem Hals. Sie fühlte, wie die Nadel in ihre Halsschlagader gestoßen wurden und aus Lust wurde binnen Sekunden Panik.

Dann war es auch schon vorbei. Jemand drückte ihr eine Mullbinde an den Hals, als die Nadel wieder herausgezogen wurde.

Der Kopfhörer wurde von ihren Ohren genommen und eine ihr unbekannte weibliche Stimme sagte: „Entschuldigung, aber wir mussten das Blut direkt aus ihrer Schlagader nehmen, um die entsprechenden Untersuchungen bei Ihnen machen zu können. Sie haben sich sehr gut gemacht bei Ihrer ersten Behandlung. Ruhen sie sich etwas aus, schlafen sie ein wenig.

Wir werden in ein paar Stunden das Programm wiederholen, um zu sehen, ob ihr Körper sich auf die gleiche Stimulation anders verhält. “ Die Unbekannte streichelte die Scham des Mädchens und ertastete die feuchte Spalte. Iris zuckte leicht zusammen. Ob aus Lust oder Schamempfinden, war sie sich selbst nicht bewusste.

„Ich denke dies wird für Sie die leichteste Zeit hier bei uns. Die weiterführenden Tests werden erst in der nächsten Woche durchgeführt.

Danach beginnen wir mit den chemischen und chirurgischen Optimierungstests. Aber keine Sorge, wir haben in zwischen schon sehr gute Ergebnisse damit erzielt. In drei Monaten haben Sie es hinter sich. Ich hoffe, dass Sie solange durchhalten, denn wie ich gehört habe, hat bereits einer unserer Kunden Interesse an ihnen gezeigt. Ich werde Ihnen jetzt wieder die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie in Ruhe in sich gehen können. „

Der Schrei des Mädchens verhallte tonlos in ihrem Knebel.

Wild zuckte sie umher und kämpfte um jeden Millimeter Spielraum gegen ihre gnadenlosen Fesseln. Dann fühlte sie, wie die Unbekannte erneut die Kopfhörer über ihre Ohren zog und sie versank aufs Neue in einer taubstummen Finsternis.

Teil 3: Iris – das Opfer der Wahnsinns

Sie wusste nicht, wie viele Tage seit ihrer Entführung vergangen waren. Jedes Zeitgefühl war aus ihrem Körper entwichen, der er sich mehrmals täglich einer ganz besonderen Elektroschockfolter ausliefern musste.

Anfangs folgten die Schocks einem bestimmten Muster. Irgendwann wandelte sich dieses Muster. Iris wusste nicht, welchen Grund diese Veränderung hatte. Sie verstand nicht, welcher Wahnsinn hier mit wissenschaftlicher Methodik angewendet wurde. Wer war dieser moderne Doktor Mengele, der hier unter dem Namen Asloft arbeitete?

Sie kam nicht dazu weiter über diesem Gedanken zu brüten, denn schon begann der nächste Zyklus des Grauens. Sie spürte, wie der Strom an ihrer Klitoris ein leichtes Kribbeln auslöste.

Und bereitete sich auf eine erneute Tortur vor. Diesmal ging es schneller. Die Schocks ließen ihren Körper erzittern. Sie konnte nicht anders als vor induzierter Lust gegen den Knebel in ihrem Mund zu stöhnen.

Es war ein entwürdigendes Ritual, welches sie so oft schon über sich ergehen lassen musste. Sie fühlte bereits die aufkommende Geilheit. Das Mädchen konnte die Feuchtigkeit erahnen, die sich inzwischen fast automatisch zwischen ihren Schamlippen bildete.

Verzweifelt suchten ihre noch unschuldigen Schamlippen zuckend nach einem Eindringling der sie erlöst. Fast sehnte sich Iris nach jemanden, der sie berührte. Gefangen in ihrer dunklen, geräuschlosen Welt blieb sie jedoch alleine mit dem Gefühl der Begierde, welches nur eine unzureichende Erfüllung fand.

Immer stärker wurde das Verlangen. Die Studentin hatte aufgegeben, sich der Lust zu widersetzen. Sie hatte gelernt, dass der Höhepunkt ihr Ruhe schenkte. So wollte sie diesen erreichen.

Wollte sich fügsam ihrem Schicksal anvertrauen, um ein paar Stunden Ruhe und so etwas wie einen traumlosen Schlaf zu finden.

Die Lustwellen steigerten sich mit jedem Impuls, der durch ihren Körper schoss und brachten sie fast um den Verstand. Sie bäumte sich wenige Millimeter in ihren Fesseln auf. Erbebte innerlich weit mehr, als man es ihr äußerlich zugestehen wollte. Sie wollte es. Sie wollte kommen. Sie wollte diesen wunderbaren Moment genießen, der als Einziges in dieser Folterkammer ganz ihr gehörte.

Aber das war nur eine Illusion. Nichts gehörte ihr. Messinstrumente registrieren jeden Herzschlag, jeden Reflex ihres Körpers. Sie maßen ihre Erregung ebenso wie die Stärkere des Orgasmus, der unweigerlich auf sie zu kam. Iris war nichts mehr als ein Versuchsobjekt. Ein Labortier, welches zufälligerweise der Spezies Mensch angehört.

Als der ersehnte Höhepunkt sich endlich in ihr manifestierte, konnte Iris nun wenige Momente jene Gedanken verdrängen. Zu schön war der Rausch von Hormonen in ihrem Körper.

Endorphine schossen in ihre Blutbahn. Binnen Sekunden waren der Schmerz und die Erniedrigung vergessen. Taub und blind für den Rest der Welt ergab sich das Mädchen ganz ihrer euphorischen Lust.

Noch einige Minuten atmete sie schwer auf dem Gestell, welches zu ihrer Heimstätte geworden war, während es ihre gefangenen Schenkel weit geöffnet hielt. Dann ließ das Glückgefühl nach und Iris stürzte in ein tiefes Tal Tränen bildeten sich unter ihrer Augenbinde und sie schluchzte leise in ihren Knebel.

Was sollte nur aus ihr werden? Würde irgendwer kommen und sie aus dieser Versuchsklinik befreien?

Langsam verlor sie sich in diesen Gedanken. Sie merkte nicht, wie jemand in den Raum gekommen war und eine Spritze in den Zugang einführte. Die Droge jagte schon wenige Augenblicke Später durch ihre Blutbahn und ließ das Mädchen einschlafen.

***

Als Iris erwachte, spürte sie die Veränderung. Sie fühlte sich anders.

Frischer. Jemand hatte ihr die Augenbinde und die Kopfhörer abgenommen. Nur der Knebel und die Fesseln waren geblieben. Aber trotzdem hatte es sich verändert. Es war nicht das erste Mal. Immer wieder hatte man ihr Drogen gegeben, um sie für das Säubern und neu verkabeln zu sedieren.

Sie hatte den Geschmack von Zahnpaste im Mund. Hatte man ihr im Schlaf die Zähne geputzt? Sie wusste nichts von der Droge, welche sie ruhig und gefügig gemacht hatte.

Iris behielt von diesen Momenten nur Fragmente in ihrem Geist, welche nun, wo die Droge ihren Körper verlassen hatte, zu einem wirren Albtraum verschwommen.

Sie erinnerte sich. Unbekannte Hände hatten ihren Körper gestreichelt. Hände hatte ihre Scham befühlt und waren in sie eingedrungen. Hände hatten ihren Mund geöffnet und etwas in diesen geschoben. In ihrer von der Droge verzerrten Wahrnehmung waren es vielleicht auch Tentakel. War dar da draußen ein Monster, welches auf sie lauerte? Sie hörte plötzlich ein Geräusch.

War es das Monster?

„Guten Morgen, Fräulein Engelein. Es ist schön, dass Sie wieder wach sind. “ Sie erblickte den Doktor, der in ihr eingeschenktes Sichtfeld trat. „Die Tests sind sehr erfolgreich gelaufen. Wir haben dank Ihres Einsatzes in den letzten sechs Wochen wertvolle Erkenntnisse erlangt. Natürlich werden wir diese bei weiteren Versuchspersonen verifizieren müssen. “

Asloft prüfte den Tropf und blickte dann auf die Instrumente. Dann sprach er mit freundlicher, heller Stimme zu ihr: „Ich habe eine gute Nachricht für Sie.

Eigentlich wollten wir Sie noch an die mechanische Erregungsmaschine anschließen. Aber da Sie noch Jungfrau sind, hat sich das Gremium dagegen entschieden. Stattdessen will man Sie nun für einen wohlhabenden Kunden vorbereiten, der sich schon immer so etwas gewünscht hat. Sie selbst werden dabei von den Ergebnissen unserer gemeinsamen Experimente profitieren. Aber jetzt dürfen Sie erst einmal von anderen profitieren. „

Vor ihren Augen zog er eine Spritze auf, die eine giftig grüne Flüssigkeit enthielt.

Mit einem selbstzufriedenen Lächeln beugte er sich zu ihr und meinte: „Ich werde Ihnen dieses Mittel nun verabreichen. Das ist Lyktan 30. Der Name wird Sie vielleicht interessieren, denn es wird die Welt der Schönheitschirurgie revolutionieren. Genau wie Botox ist es sehr giftig und viele der ersten Probandinnen starben leider, bis wir die richtige Formel und Dosierung gefunden hatten. Aber keine Sorge. Natascha steht mit dem Reanimationswagen bereit, sollte Ihr Körper versagen. Unser Kunde hat viel Geld in unsere Klinik und damit auch in Sie investiert.

Deshalb wollen wir doch nicht, dass er nun enttäuscht wird, oder?“

„Mhmmm?“

„Wie es wirkt? Nun, es ist eine komplexe Mischung aus hochpotenten Wirkstoffen. Die Injektion regt vor allem das Zellwachstum an. Wir werden dir dafür noch eine spezielle Nährflüssigkeit geben, damit dein Körper dieses Wunder der Wissenschaft auch verkraftet. „

Iris fühlte einen Schauer, der ihren frisch gewaschen Körper herunter lief. Nein, tun Sie das nicht, wollte sie schreien, doch ihr Mund war versiegelt.

Nur ein undeutliches „Mhmmmm“ kam über ihre Lippen. Hilflos war sie diesem Monsterdoktor ausgeliefert. Sie zuckte in ihren Fesseln, doch wie so oft waren diese stärker.

Er senkte sich zu ihr runter und flüsterte: „Ganz ruhig, Mädchen. Dieses Mittel wird deine Brüste über Nacht wachsen lassen. Ich muss es dafür allerdings direkt in diese injizieren. Es wird wehtun, aber der Schmerz wird bestimmt bald aufhören und dich in eine tolle Frau verwandeln, so wie du sein sollst.

„Mhhhmmmm“, rief sie verzweifelt gegen ihren gnadenlosen Knebelball. Dann sah sie wie sich die Spritze nieder senkte, bevor sie ihrem eigenen Blickfeld entschwand. Sie spürte den Einstich in ihre flache Brustwarze. Die Nadel drang tiefer in sie ein. Die junge Frau hatte von Natur aus nur einen recht kleinen, festen Busen, welcher nun der Nadel nicht viel Spielraum ließ. Adrenalin schoss durch ihren Körper. Das Gefühl eine Nadel in ihrem sensiblen Geweben zu haben ließ sie fast wahnsinnig werden.

Das Piepsen des Herzmonitors offenbarte ihre Anspannung.

„Ganz ruhig!“, befahl der Arzt. Er drückte den Inhalt der Spritze schnell in das Fettgewebe, welches durch die Menge dieser giftgrünen Substanz augenblicklich anschwoll. Er ließ die Spritze in ihr und zog eine neue auf.

Iris konnte den Schrecken des Augenblicks kaum verarbeiten. Sie fühlte die Nadel in ihrer Brust bei jedem Atemzug. Jeder Herzschlag trieb das Gift weiter in ihren Körper.

Es war Gift, so viel wusste die junge Frau. Das Kribbeln schmerzte wie der Stich eine Wespe. Schnell breitete es sich in ihrer linken Brust aus. Als sich der Arzt erneut über sie beugte, um die zweite Spritze anzusetzen. Ganz nahe ihrer rechten Brustwarze stach er in ihr Fleisch. Der Schmerz ging unter, denn die Wirkung der ersten Injektion überstieg sie um weiten. Auch hier spritzte Asloft die giftgrüne Flüssigkeit in das Brustgewebe, welches nun ebenfalls anschwoll.

Sie spürte ein Brennen und ein Ziehen in der Brust, welches sich immer weiter ausdehnte. Bald schon begann ihr Puls so heftig zu schlagen, dass man ihn an ihrem zierlichen Hals direkt von der Schlagader ablesen konnte. Das Blut schoss durch ihren Kopf, rauschte durch ihre Gedanken und schien sie förmlich auseinanderzureißen.

Das Monster griff nach ihr. Sie fühlte es. Aslofts Gesicht verwandelte sich vor ihren Augen in das Monster.

Seine Arme wurden für sie zu Tentakeln und glitten glitschig über ihre flachen Brüste. Sie wanderten zu ihrem Hals und ihrer Scham. Es fühlte sich an, als würde sich die Tentakel gleichzeitig in ihren Mund und ihre Scheide bohren. Es fühlte sich an als würde das Monster durch ihre Brüste und jede Pore ihres Körpers in sie eindringen und in ihr wüten. In dem Kopf des Mädchens verwandelten sich Aslofts Arme in Tausend kleiner Würmer, die sich durch jedes ihrer Blutgefäße wanderten.

Sie schrie ohnmächtig gegen eine Wand aus Wahnsinn an, wie ein kleines Kind, welches sich in einem gewaltigen Wald aus schwarzen Schatten verlaufen hatte.

Verschwommen hörte sie neben dem immer schneller piepsenden Herzmonitor und dem Rauschen in ihren Ohren noch etwas anderes. Natascha rief dem Arzt mit besorgter Stimme etwas auf Russisch zu. Und dieser antwortete auf Deutsch „Aufladen!“

„Und Schuss!“

Plötzlich durchriss ein Blitz diese Pforte ihrem Geist und schleuderte Iris in einen Strudel aus Höllenfeuer, welches sie zu verbrennen suchte.

Sie schwamm in einem Ozean aus Flammen. Sie blickte auf ihre Arme und Beine. Ihre nackte, jugendliche Haut begann vor ihren Augen zu kochen und platze auf. Sie fühlte den Schmerz bei lebendigem Leib zu verbrennen. Doch sie starb nicht in diesem Feuer. Sie spürte, wie sich die Flammen um sie herum verdunkelten und ihr jungfräulicher Leib in einen giftgrünen See fiel, der die Flammen erstickte.

Sie wollte Atmen doch es ging nicht, denn der widerliche Saft ergoss sich in ihren Mund.

Es schmeckte bitter und zugleich salzig. Erst schluckte sie es. Dann drang es in ihre Luftröhre ein. Jeder Atemzug füllte ihre Lungen mit der giftgrünen Flüssigkeit. Sie hustete, doch der Husten tauschte nur ihre kostbare Luft gegen das Gift aus. Schließlich war kein bischen von dem Lebenshauch mehr in ihr und sie erschlaffte. Regungslos trieb sie durch den Ozean und sank schließlich auf den Grund um zu sterben.

***

Iris blickte auf den Körper, der sich unter ihr befand.

Nackt lag das Mädchen auf einen Operationstisch. Die Beine waren weit geöffnet und blickten einladend zu den Männern und Frauen in ihren Kitteln. Keiner schien sie wahrzunehmen. Wer war es, der da unten auf dem Tisch lag, und was sollten all die Schläuche und Instrumente, welche in den Körper des Mädchens eingeführt wurden.

Iris konnte sehen wie ein Mann mit dem Joystick auf einen 3D Monitor blickte. Offenbar bediente er ein Werkzeug, welches sich tief in den zerbrechlichen Eingeweiden des Mädchens befand.

Dann fiel ihr Blick auf den Rest ihres Körpers. So zerbrechlich ihre Schenkel, ihre Hüften und ihre Hände auch wirkten, so üppig war ihr Busen. Dieser hob sich wie zwei reife Melonen von ihrem Körper ab. Es wirkte unnatürlich, überzeichnet und doch gehörten sie dem Mädchen, dessen Gesicht unter einer Atemmaske verborgen blieb.

Auch in die Brust führten einige Schläuche und man konnte erkennen, wie die Chirurgen daran arbeiteten. Iris kam näher, um sich die Operation genauer anzusehen.

Sie erkannte, wie man etwas Handtellergroßes in den Bauch des Mädchens einführte. Sie immer wieder sprachen die Männer und Frauen etwas, dass sie nicht verstand, denn sie war gefangen in dieser Geisterwelt.

Stunden vergingen. In denen Iris jedes Detail mitverfolgen konnte. Sie sah, wie man ein Netz aus Metal in die Brüste des unbekannten Mädchens einführte. Sie beobachtete einen Chirurgen, wie er mit einer Sonde unter ihrem Kitzler etwas anbrachte, was wie ein Mikrochip aussah.

Sie bemerkte sogar die Kabel, welche unter der Haut des Mädchens gezogen wurden, als wäre sie ein Gebäude in dem man Telefonleitungen verlegt.

All dies erlebte sie in ihrem körperlosen Zustand. Sie fühlte mit diesem Mädchen. Sie fühlte jeden Schnitt, jedes Zucken und jede Naht. Je weiter die Operation voranschritt um so mehr Erlebte sie es nun am eigenen Körper. Sie konnte spüren, wie die Hände des Arztes ihren Busen berührten.

Sie erlebte, wie man das Kabel unter ihrer Haut entlang zog. Sie fühlte, wie eine Nadel durch ihre Brüste gestoßen wurde und der Faden sich an ihrer Haut strafte. Schließlich nahm eine Schwester die Maske des Mädchens ab und Iris erkannte sich selbst.

***

Schweißgebadet schreckte sie auf. Das Sonnenlicht fiel auf ihr blondes Haar. Ihre Glieder schmerzten wie nach einem Marathonlauf. Sie keuchte und rang nach Luft.

Iris konnte kaum glauben, was sie gerade geträumt hatte. Es war doch ein Traum. Unsicher blickte sie auf ihre Hände. Sie zeigten keine Spuren von Fesseln. Erleichtert atmete sie auf und schwang sich noch immer schlaftrunken aus dem Bett.

Iris sackte fast zusammen, so schwach waren ihre Beine. Immer wieder musste sie sich ins Gedächtnis rufen, dass alles nur ein böser Traum war. Sie hielt sich an der Wand fest, um nicht vorne überzukippen.

Das ungewöhnliche Gewicht ihrer Brüste machte der jungen Frau zu schaffen.

„Es war nur ein Albtraum“, sagte sie in Gedanken zu sich selbst. Wie ein vollbusiger Engel stand Iris neben dem vergitterten Fenster in dem durchgeschwitzten, weißen Nachthemd. Das Atmen fiel ihr erstaunlich schwer, ohne dass sie den Grund sagen konnte. Unbewusst glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihre Vulva. Sie fühlte sich aus irgendeinem Grund erregt.

Ohne weiter darüber nachzudenken, drehte sie sich in dem weiß gestrichenen Zimmer mit dem Rücken zur Wand. Ihr Blick war nicht wirklich auf das kaum möblierte Zimmer gerichtet. Sie dachte nur daran, dass dieser Albtraum endlich vorbei war. Ihre andere Hand legte sich auf ihren gewaltigen Busen und streichelte diesen.

Die anfängliche Erregung steigerte sich immer mehr. Während ihre Hand immer fordernder ihre glatte Vulva rieb, streichelte sie sich gleichzeitig ihren harten Busen.

Deutlich zeichneten sich ihre steifen Brustwarzen unter dem durchnässten Nachthemdchen ab.

Iris stöhnte auf. Ihre Lust wandelte sich in Euphorie. Sie stützte sich so gut es geht an der Wand ab, um nicht hilflos auf die Knie zu sinken. Immer schneller bewegten sich ihre Finger um die geschwollene Scham. Ihr Lustnektar tropfte nun förmlich zwischen den Schamlippen des Mädchens heraus und lief an ihren schlanken Schenkeln herunter.

Aus Stöhnen wurde ein ekstatisches Keuchen, welches sich mit einem wilden Zucken ihres Körpers vereinte.

Ihre Brüste kribbelten als würden tausend Hände sie streicheln und tausend Lippen sie küssen. Iris japste vor ungekannter Geilheit. Sie genoss ihre Freiheit, ihre Lust und trieb sich mit ihren Fingern zu einem fulminanten Höhepunkt. Sie kreischte und bäumte sich auf, wobei ihre riesige Brüste wild durch die Luft baumelten. Sie schnaufte und keuchte, bevor sie schließlich zusammen sackte.

„Es war alles nur ein dummer Albtraum“, stöhnte sie glücklich und mit glasigen Augen, während ihr blondes, durchnässtes Haar über ihre Schultern fiel.

Die junge Frau war auf den Boden gesunken und streichelte sich weiter ihre Brüste und ihre Scham. Noch immer war ihre Lust allgegenwertig. Ohne einen Gedanken an etwas anderes fassen zu können, blieb sie am Boden sitzen und befriedigte sich selbst, bis dieses Gefühl der permanenten Geilheit sie auf einmal verließ. Die Tür öffnete sich. Iris blickte verwirrt auf. Das Kribbeln in ihrem Körper hatte aufgehört und ihre Lust schien auf einmal wie weggeblasen.

„Das war eine sehr schöne Demonstration, Fräulein Engelein. Ihr neuer Besitzer ist mit den Modifikationen sehr zufrieden. “ Doktor Asloft betrat den Raum. In seiner Hand hielt er ein Gerät, welches an eine Fernbedienung erinnerte. Binnen eines Herzschlages wurde Iris kreidebleich und starrte den Mann mit von Panik gemeißelter Miene an.

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