Koffer mit gewissen Extras Teil 6

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Teil 6Tief bohrte sich ihre Zunge in mein Lustzentrum, während ich durch den Ringgag etwas eingeschränkt war, ich merkte bereits wieder wie mein Becken zu Zucken begann, ob ich wollte oder nicht, diese Fixierung, das Zungenspiel von Petra und evtl. auch etwas der Wein machten mich dermaßen Geil, dass ich es nicht verhindern konnte zum Höhepunkt zu kommen, laut schrie ich meine Lust heraus, der Ringgag dämpfte hier nichts und Petra meinte ebenfalls dem Höhepunkt nahe, genau so hab ich mir das Vorgestellt und jetzt bohr deine Zunge tief in mein Loch.

Ich befolgte diese Anweisung wie in Trance, Bohrte meine feuchte, heiße Zunge tief in ihre blank rasierte Möse und merkte das auch meine Peinigerin kurz vor dem Orgasmus war. Immer tiefer versuchte ich trotz des Rings in meinem Mund meine Zunge zu bohren und Petras laute Schreie erzeugten auch bei mir eine neue Welle der Ekstase, in diesem Moment während wir beide uns gegenseitig mit dem Mund verwöhnten und uns gegenseitig zum Höhepunkt brachten spritzte Petra ab, ein warmer Wasserschwall ergoss sich über mein Gesicht, ich hatte es selbst bei mir schon erlebt, jedoch noch nie bei einer anderen Frau.

Petra kommentierte die Gesichtsdusche mit einem “Heilige Scheiße, das ist mir noch nie passiert, was bist du doch für ein geiles Luder”, ich nahm diese Worte als Kompliment auf und leckte unerlässlich weiter, doch Petra richtete sich auf und nahm ihre Lustgrotte von meinem Mund weg, mit etwas zittrigen Beinen stellte sie sich neben das Sofa, betrachtete mich von oben herab wie ich fixiert vor ihr lag, den Ringag noch tief in meinem Mund und das Gesicht nass von ihrem Lustsaft und meinem Schweiß.

Ja, war das geil, waren die ersten Worte die sie heraus brachte, sie kniete sich neben mich und begann mir über den Kopf zu streicheln, was bist du doch für ein süßes Ding, ich glaube wir werden noch viel Spaß miteinander haben, meinte sie während sie mich streichelte. Einerseits war diese Demütigung hier den Kopf getätschelt zu kriegen, andererseits verspürte ich durch meine Hilflosigkeit auch schon wieder ein prickelndes Gefühl. Ich war mir selbst nicht sicher wie ich jetzt darauf reagieren sollte, mein “Danke” war aber zu 100% die falsche Entscheidung.

Verdammt, warum sagte ich dauernd “Danke”, ich wurde hier gegen meinen Willen gefesselt und erniedigt und ich sag immer wieder “Danke”. Petra fand dies jedoch extrem lustig, das ist süß, du bedankst dich auch noch, meinte sie mit einem breiten Lächeln. Ich glaube in der Situation hatte mein Kopf die Farbe wie der auf dem Tisch liegende Ballgag, man war mir das peinlich. Petra stand wieder auf, griff hinter das Kopfende des Sofas und holte von dort eine mir bekannte Flasche, also das Mundgefühl war mir bekannt, gesehen hab ich sie nun das erste Mal, es war eine 1 Literflasche mit einem großen roten Sauger, gesehen hab ich solche Flaschen schon bei Bekannten auf dem Bauernhof, dort wurden Kälber und Ziegen damit gefüttert.

Nachdem Petra die Flasche in einer Hand hielt und mit der anderen das Schloss des Ringknebel öffnete wusste ich was nun kommen würde, kaum hatte der Ringgag meinen Mund verlassen schob sie mir den roten Sauger in den Mund, ich begann an der Flasche zu nuckeln und der Wein floss meine Kehle hinunter. Je länger ich saugte umso besser hatte ich den Trick heraus, dass funktionierte nach etwas Übung recht gut und ich war froh etwas zu trinken zu bekommen.

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Diese Freude verflog aber relativ schnell, ich hab mir erlaubt dir wieder etwas Schlafmittel in die Flasche zu tun, grinste Petra, während ich an der Flasche saugte, wenn ich dich jetzt umdekoriere möchte ich ungestört sein und es soll für dich ja auch eine Überraschung werden was ich noch geplant habe, sagte sie grinsend und schob mir den roten Nuckel tief in meinen Mund. Ich stoppte sofort zu saugen und wollte Petra gehörig meine Meinung sagen, die Finger ihrer rechten Hand an meinen Nippeln Liesens mich dann aber doch weiter trinken und ich entschied mich auch nichts zu sagen.

Petra nahm die Flasche erst weg nachdem ich ausgetrunken hatte, streichelte mir über den Kopf und wartete neben mir bis mich die Schlafmittel ins Reich der Träume schickten. Mir erging es jetzt nicht anders wie damals dem Schüler, dem ich auch diese Tabletten ins Getränk gemischt hatte, kurz bevor mir die Lichter ausgingen dachte ich noch, das nennt man dann wohl Karma. Ich habe keine Ahnung wie lange ich weg war, die Zeit hat aber scheinbar gereicht mich zu entpacken, zu waschen und in meinen Gummianzug zu stecken.

Diesen Anzug hatte ich nach den letzten Erlebnissen damit in der untersten Ecke meines Schrankes versteckt, es war ein roter Anzug welcher an den wichtigen Stellen offen war, Busen, Muschi und Po waren frei zugänglich, schlagartig viel mir auch wieder ein, dass ich Petra gesagt habe wo ich diesen Anzug hin geräumt habe. Auch war ich nicht mehr im Wohnzimmer, ich lag auf meinem Bett, die Arme und Beine an der Seite festgemacht und in meinem Mund befand sich wieder der verdammte Ballgag.

Vom gefühl her würde ich sagen in meinem Po hat sich ein Plug eingenistet, ich kannte das Gefühl und deshalb war ich mir sehr sicher, dass einer meiner Metallfreunde hier seinen Platz gefunden hat. Meine Brüste spannten etwas, deshalb hob ich den Kopf um zu sehen welche Gemeinheit ihr hier eingefallen war, mein Blick viel auf meine zwei Busen welche mit einem Seil nach oben gebunden waren, von beiden Busen führte auch ein Seil an ein Gestänge, welches über meinem Bett angebracht war.

Es waren einige Metallstangen wie ich sie vom Zelten kannte, links und rechts neben dem Bett standen jeweils 2 Stangen, die mit einer Art Rechteck über dem Bett verbunden waren, wobei beim näheren betrachten waren nicht nur die 4 Stangen mit dem Rechteck verbunden, sondern auch meine hochgebundenen Titten, noch immer von dem Anblick meiner hochgebundenen Busen abgelenkt kam Petra ins Zimmer. Ach schade, waren ihre ersten Worte, ich wollte deine Schamlippen noch mit dem Gestänge verbinden bevor du aufwachst, aber macht ja nichts, so kannst du live miterleben wie die Klammern an deiner Muschi befestigt werden und dann mit einer Schnur quer zu der oberen Stange gezogen werden, da wird dein süßer Kitzler jubeln wenn er an die frische Luft kommt.

Ich versuchte mich zu bewegen, doch die Ketten an meinen Armfesseln hielten bombenfest, Protestieren hatte dank des Balls in meinem Mund auch wenig Sinn und somit fügte ich mich der Situation und beobachtete mit angehobenem Kopf wie Petra an meinen Schamlippen rumfummelte. Ein kurzes Mmmmphhh drang durch den Knebel als die Klammern angebracht wurden, danach holte Petra zwei dünne Schnüre, befestigte diese erst an den Klammern und anschließend an den neben mir stehenden Metallständern.

Ich merkte wie Spannung auf meine Schamlippen kam, es war nicht schmerzhaft, aber es war verdammt unangenehm so offen vor meiner besten Freundin zu liegen. Petra begutachtete ihr Werk, zupfte an den Schüren meines Busen und ebenso an den gerade angebrachten welche meine Muschi offen halten sollten. Ein Super, so hab ich mir das vorgestellt, zeigte mir das sie anscheinend zufrieden war, was ich jetzt von mir nicht behaupten konnte. Hast du den Plug schon gemerkt, fragte sie mich grinsend, ich nickte mit dem Kopf du war mir sicher jetzt hatten Ballgag und Gesicht wieder dieselbe Farbe, welche noch dunkler wurde als mir Petra erklärte wie toll der Plug rein ging, weil ich durch die Schlaftabletten so entspannt war.

Jetzt sei aber erst mal Zeit uns um meinen Hintern zu kümmern sagte sie während sie die Kette des rechten Beines vom Bett löste, auch das linke Bein wurde frei gemacht, jedoch nicht lange. Die beiden Ketten wanderten zur Kopfseite des Bettes und wurden dort befestigt. Ich lag nun mit Armen und Beinen am Kopfteil angekettet, die Busen und Schamlippen mit dem Gestänge verbunden und einem Plug im Hintern vor meiner Freundin, nicht unbedingt meine Lieblingsposition.

Petra begann mir über die freiliegenden Pobacken zu streicheln, langsam in runden Bewegungen streichelte sie meinen kleinen Po und vollkommen ohne Vorwarnung klatschte ihre rechte Hand auf meine linke Pobacke, ein dumpfes Aaahhhh drang durch den Knebel. Schon folgte der nächste Schlag auf die rechte Seite und auch dieser Klatschte hart auf meinen Hintern.

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