Madame Zenas Vorführung Teil 2

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Timothy Lane machte gute Geschäfte medizinischen Ausrüstungen. So war es ihm willkommen als Madame Zena, die Besitzerin des medizinischen Gerätelagers ihn um einen Besuchstermin bat, um die Geschäftsbeziehung zu vertiefen.

Als er ankam wurde er von der Emfangsdame begrüßt.

„Hallo Mister Lane, schön sie wieder bei uns zu sehen!“

Kommen sie bitte in unseren Vorführraum!“

Sie schob den jungen Mann freundlich aber bestimmt in einen hellen Raum, in dessen Mitte eine schwarze Liege stand.

„Bitte warten sie einen Augenblick, Madame Zena wird gleich zu ihnen kommen. Machen sie es sich doch solange bequem und entspannen sich auf unserem neuen Relaxer. „

Sie verließ den Raum und Timothy ging zur Liege und betrachtete sie genauer.

Sie war lederbezogen und hatte ein Bedienpult mit einer Anzahl von Reglern. Verchromte Schenkelhalter konnten die Beine des Liegenden offenbar in jede Position bringen.

Er strich mit seinen Händen über die glatte Oberfläche der Liege.

„Legen Sie sich ruhig mal drauf!“

Erschrocken sah Timothy zur Tür.

Fast geräuschlos war Madame Zena eingetreten.

Respekteinflößend mit hochhackigen Stiefeln unter der Laborschürze musterte sie ihn.

„Dies ist unser neuester gynäkologischer Stuhl, Mister Lane. Viele Ärzte kritisieren die einfallslosen Liegen, diese Ausführung ist völlig anders!

Beurteilen sie doch selbst einmal, wie es sich darauf liegt!“

„Nein, …Madame Zena…ich habe nicht viel Zeit…!“ Ihm war irgendwie nicht wohl bei dem Gedanken….

„Ich bestehe darauf, Mister Lane!“ Er wollte nicht auf eine Konfrontation mit Madame Zena hinaus und versuchte die Liege zu besteigen …..“Natürlich ziehen sie sich vorher schnell ihre Sachen aus, sonst können sie die angenehme Oberfläche nicht beurteilen!“

Timothy entkleidete sich bis auf seine shorts, stieg auf die Liegefläche und suchte eine bequeme Position.

Madame Zena war inzwischen an die Liege herangetreten.

„So ist es richtig, liegen sie entspannt!“

Plötzlich setzte bewegte sich der Stuhl.

Timothy´s Hand und Fußgelenke wurden mit Metallmanschetten fixiert.

„Was machen sie Madame Zena?“

„Wie ich schon sagte, ich möchte ihnen einige neue medizinische Geräte vorführen!“ Ihre Assistentin teilte uns mit, daß sie mit Konkurennten unseres Hauses mehr und mehr Geschäfte tätigen.

Ich will sie mit diesem Besuch von der außergewöhnlichen Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Produkte – und natürlich unseres Personals – überzeugen.

„Aber, a…“ „Nein, Mister Lane! Sie werden erkennen, daß die Qualifikation meiner Mitarbeiterinnen so gut ist, dass sie nur noch Waren aus unserem Institut ordern“.

Sie lächelte und drehte sich zu der noch geöffneten Tür, die in einen langen dunklen Korridor mündete.

„Sonja, kommen sie doch bitte herein“.

Eine junge Frau etwa Mitte 20 trat aus dem Dunkel in den Raum.

Sie trug komplett schwarz. Schwarze, glänzende Uniform, eine schwarze Schürze und schwarze Nylons mit Naht. Schwarze Lackpumps mit highheels. Blauschwarz schimmernde Haare zu einem strengen Pferdeschwanz gekämmt. Die dunklen Augen und vollen Lippen mit entsprechendem Make-up zu einer puppenhaft starren Maske der Lust geschminkt. Sie setzte sich auf einen Hocker am Ende der Liege, klappte die Beinstützen auseinander und arretierte sie.

„Das ist Schwester Sonja. Sie wird ihnen ein Produkt vorführen, das in letzter Zeit gerade bei jungen Frauen sehr in Mode gekommen ist.

Die machen alles was „In“ ist mit – ob gut oder schlecht kann man nicht so einfach sagen – es kommt auf den Standpunkt an ….. .. Schwester Sonja, machen sie doch bitte mal ihren Mund auf. „

Schwester Sonja öffnete ihre vollen Lippen und schob langsam ihre Zunge heraus.

Jetzt wußte er, was Madame Zena mit Mode meinte.

Auf der Zungenspitze blinkte metallisch eine Piercingkugel auf.

Wir wollen natürlich den Markt bedienen und bieten eine medizinische Variante an.

„Was meinen sie was so ein Schmuckstück mit einem Schwanz anstellen kann? Eine kleine Melodie auf dem Luststengel spielen? Oder eher eine ganze Arie?“

Lächelnd rollte Sonja langsam mit dem Stuhl zwischen seine Beine.

Mit ihren Fingern griff sie den Bund seiner Shorts und zog sie ein Stück herab, bis sein halberigierter Penis freilag.

Schwester Sonja sah ihm in die Augen und beugte sich herab und hob die Penisspitze mit ihrer kühlen Hand an ihren Mund. Wie zur Besänftigung blies sie warme Luft auf das empfindliche Organ und zog die Vorhaut langsam aber bestimmt zurück.

Aus ihren Lippen, nur Zentimeter von der Eichel entfernt, ließ sie einen großen Tropfen Speichels auf die Krone fallen. Den Penis aufrecht in ihrer Hand beobachtete sie wie die dickliche Flüssigkeit über den Eichelrand langsam den Stamm herablief.

Lächelnd sah sie den erstaunten Ausdruck in Timothys Gesicht. Mit offenem Mund sah er den Speichel der dunkelhaarigen Schwester an seinem Glied entlang laufen. Sie nahm ihren Zeigefinger und verteilte die Spucke auf der trockenen straffen Haut. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dem Eichelrand, kratzte die Furche mit ihren langen roten Nägeln als sie die Flüssigkeit tief einarbeitete, den Penis naß und glitschig machte.

„…..Glauben sie mir, sie nimmt sich viel Zeit….

.. aber wenn es dann soweit ist will sie auch alles was in ihren prallen Beuteln drin´ ist!“

Mit ihrer dunkelroten Zunge leckte sie mit langen Schlägen ihre Hand und innerhalb kurzer Zeit war sie mit einem Speichelfilm überzogen.

Timothy ächzte, als ihre nasse Hand seinen Schwanz packte, langsam die Vorhaut herunterzog und die Eichel freilegte. Sie griff nicht sehr fest, fast lose, so daß sein Penis nun mit langsam auf- und abreibenden Bewegungen fast widerstandslos durch ihre Faust schlüpfte.

Sie drehte ihre Hand, umschmeichelte mit den Fingern den Stamm. Bald war sein Schwanz völlig hart und wunderbar naß.

Sonja drückte sich näher an Mr. Lane heran. Ihre Brüste, drängten sich gegen die Innenseiten seiner Schenkel. Ihre freie Hand lag auf seinem Oberschenkel und grub sich leicht mit den Nägeln ein. Ihr Daumen glitt über den Eichelrand und ließ Timothy erschauern.

Ein Grinsen erschien auf ihren Lippen, als sie mit der Macht ihrer Bewegungen ein Stöhnen erzeugte.

Ihre Hand begann, trocken zu werden, und Sonja leckte schnell an ihrer freien Hand mit ihrer Zunge. Während eine Hand unermüdlich molk, leckte sie die andere bis sie naß glänzte.

Timothy stöhnte und Madame Zena sah fasziniert dem Schauspiel zu.

„Ja, Mister Lane, dies ist die Art von Faustfick wie Frauen sie bei Männern praktizieren!“

Nahtlos tauschten die Hände, ohne das sein Schwanz eine Chance hatte sich zu erholen.

„Ihre Hände sind wie eine Möse, mal weit, mal eng aber immer glitschig!“

Während sie seinen Penis weiter wie die Zitze eines Euters molk, rieb sie mit dem Zeigefingers über das V der Eichel und drückte den Nagel sanft hinein.

Sie tippte mit der anderen Hand auf die Bedienkonsole des Tisches und das Kopfteil richtete sich so auf, daß er gezwungen war die Bewegungen ihrer Hand an seinem Schwanz zu beobachten.

Wieder umschlossen die Finger mit den rotlackierten langen Nägeln seinen Schaft und begannen ihn in einem quälend langsamen auf und ab zu massieren.

Als Sonja wieder begann die erste Hand einzuspeicheln hielt Madame Zena sie zurück:

„Ich weiß, daß du ihn gerne über deine schönen Finger spritzen lassen würdest, aber unser Gast soll doch unsere „medizinischen“ Piercings kennenlernen!“

Aus den Augenwinkeln sah sie zu ihm auf öffnete ihren Mund und fuhr sich mit der Zunge über die vollen Lippen.

Sie genoß die vollkommene Kontrolle über den jungen Mann.

„Es dauert noch einen Augenblick, Madame Zena, ich muß mich erst auf meine Aufgabe vorbereiten“

Sie öffnete ein Fach unter der Liege und holte einen kleinen Spiegel und einen Lippenstift hervor. Lächelnd nahm sie die Kappe ab und drehte den dunkelroten Fettstift aus der Umhüllung.

„Ich möchte doch gut für sie aussehen, Mr.

Lane!“

Sie schaute in den Spiegel und überzog langsam die Kontur ihrer vollen Lippen mit der dunkelroten Farbe.

Zufrieden verstaute sie die Kosmetik wieder im Fach unter der Liege.

„Sehe ich jetzt sexy aus, Timothy?“

Sie verzog die Lippen zu einem Schmollmund und warf ihm einen

Kuss zu.

„Möchte der heisse Schwanz da rein?…………Spüren wie der nasse Mund ihn komplett einsaugt? … den Saft dort hineinspritzen?

Ihre Zähne begannen ganz sanft auf dem empfindlichen Fleisch seines Gliedes zu knabbern.

Die Lippen stülpten sich über die Eichel und hielten das empfindliche Fleisch bewegungslos umklammert.

Sie sah ihm intensiv in die Augen als sie langsam mit der Zunge über die Spitze rieb, ihn in ihrem warmen Speichel badete.

Was das Urteil über Mode betraf – es war eindeutig. Ihre flinke Zunge schlug die kleine metallene Kugel gegen die empfindlichsten Bereiche seiner Eichel. Sie traf so geschickt, daß er vor Lust immer wieder aufstöhnte.

„Sind ihre Eier empfindlich?“

Sie wartete nicht auf eine Antwort, rechnete auch nicht wirklich mit einer, senkte den Kopf und nahm behutsam den zusammengezogenen Sack in den Mund. Mit lasziven Zungenbewegungen schleckte sie seine Bälle und bewegte sie vorsichtig gegen den Gaumen.

Er stöhnte und versuchte sich zu bewegen, war aber zu fest an die Liege gefesselt. Während sie weiter an seinen Hoden saugte, bewegte sich ihre Hand langsam an seinem Schwanz auf und ab.

Dabei kratzte sie mit ihren langen Nägeln immer wieder über die entblößte Eichel.

Madame Zena erhob sich und ging zu einem Schrank. Gleich darauf kehrte sie mit einem Vibrator zurück.

Sie schob ihn in ihren Mund und lutschte ihn, bis er von ihrem Speichel glänzte.

„Wenn sie nur sehen könnten wie naß ihre süße Leckerin ist!

Ahhhh…. auch hier unten hat sie ihren eigenen Stil….

Sie ist nicht adrett rasiert wie die meisten der Schwestern…..nein, sie hat einen lustverschleimten dichten Mösenpelz…..schäm dich, Sonja!“

Madame Zena schaltete den Vibrator ein und glitt langsam durch die Pofurche der Krankenschwester.

„Was meinen sie Mr. Lane, welches Loch nehme ich, das Rosarote oder das enge Braune?“

Schwester Sonja zuckte und stöhnte als der Eindringling summend seinen Weg suchte.

„Ich steck´ ihr das Ding jetzt hinten rein, damit sie Bescheid wissen wenn sie an ihrem Lümmel völlig ausflippt!“

Sonjas Atem ging schwer vor Wonne.

Sie verteilte immer wieder kleine Bisse auf seiner Eichel.

Dann fuhren ihre Lippen am Stamm hinab und blieb an der Basis stehen. Timothy sah mit Erstaunen wie ihr Mund seinen Schwanz völlig verschluckte. Wie ein bizarres sexuelles Organ arbeitete die drehende Zunge langsam in Übereinstimmung mit dem Gaumen.

Schwester Sonja genoß die gleichmäßigen Bewegungen des Dildos in ihrer Lustgrotte und den Anblick des stöhnenden Timothy, der sich in seiner Fesselung wandt.

Im Vergleich zu der Energie die er einsetzte, war sie ruhig und arbeitete genießerisch ohne regelmäßigen Rhytmus.

Madame Zena hatte Schwester Sonja gut geschult und wußte daß sie einen Schwanz zum Spritzen bringen konnte ohne ihren Mund zu bewegen.

Dabei bleibt der Kopf völlig ruhig, während das Opfer von Lust überflutet wird wenn der rote Schwesternmund den Penis bearbeitet und ihn langsam dem Höhepunkt entgegentreibt.

Sonja beugte sich nach vorn und ihre Hand wichste die naßglänzende Eichel abwechseln gegen ihre beiden steifen Brustwarzen, kreiste um die vor Erregung geschwollenen Aureolen.

„Nahh, wann kommt´s dir? Ich wichs mir dein Zeug auf die Titten! …Würde dir das gefallen?

Kriegen meine Nippel deinen Samen oder mein Mund?“

„Aahhh… …. !“ Timothy war kurz davor zu kommen.

„Nein, mein Süßer … noch nicht….. …du hast noch reichlich Zeit dir das zu überlegen!“

Nein, sie war noch nicht bereit den Mann spritzen zu lassen, fühlte gerade erst dieses süße Kitzeln.

Wieder stülpten sich die vollen tiefroten Lippen über steife Fleisch …. und wieder langsam hinauf; mehr und mehr von dem nassen Schaft erschien aber sie entließ ihn nicht völlig. Langsam kreiste die Zunge sanft um die umschlossene Eichel, kitzelte dabei immer wieder die empfindlichsten Stellen.

Madame Zena erregte das Schauspiel „Stellen sie sich vor, ihr heißer Pimmel hätte ein Auge vorn an der Spitze! .. … Immer und immer wieder würde er sehen wie er in den nassen, warmen Lutschmund eintaucht!“

Langsam und genußvoll schlossen sich Schwester Sonjas Lippen über der Spitze und hielten Timothy mit ihrem quälenden auf- und ab genau an der Grenze zum Spritzen.

„Von hier sieht es aus als würde sie mit dem Mund langsam auf ihnen reiten …. und sie sind doch ein fügsamer Hengst!?“

flüsterte Madame Zena während die schmatzenden Geräusche des Dildos und das obszöne Lutschen den Raum füllten. „Ich liebe es Sonja beim Lutschen zuzusehen. Ihre Lippen sehen wundervoll aus, wenn sie einen Penis umschließen. Sie ist eine Künstlerin!“ Timothy starrte auf ihren Mund als sie ihn zu einem O formte.

Sie führte seinen Schwanz wieder an ihre Lippen, sah ihn lächelnd an und spielte mit der silbernen Kugel direkt an seinem Loch: „Naa, Mr. Lane, wie gefällt ihnen unser medizinisches Zungenpiercing?“

„Es hat eine runde Kugel an der Oberseite……. “ die Schwester umkreiste langsam mit der Kugel den Rand seiner überreizten Eichel…“und eine scharfe, spitze Unterseite..“

…. er konnte nur noch Stöhnen „…Gut, ja..?

„Sonja, zeigen sie Mr.

Lane was man damit machen kann..!“

Sie preßte ihre strotzenden Brüste gegen seinen Bauch, während ihre feuchte Zunge über seine Eichel kroch, sich unter die Vorhaut schlängelte und dort zart umherwanderte.

Die Kugel auf ihrer Zunge reizte dabei fast schmerzhaft die empfindlichsten Stellen.

Madame Zena sah gebannt diesem Schauspiel zu und massierte sich die großen Brüste.

„Na los, bring ihn zum Spritzen! Aber wenn´s soweit ist, dann behalt´ ihn nicht im Mund, ich will sehen wie ihm der Saft aus den Eiern schießt!“

Sie ließ die Eichel aus ihrem Mund flutschen.

Timothys Schwanz pulsierte und ein Tropfen bildete sich an der Spitze.

Sie beugte sich lächelnd nach vorn und berührte mit ihrer Zunge den Tropfen, ging zurück und ein feiner Faden spannte sich zwischen der Zungenspitze und seiner Erektion.

Der Geschmack seines Lustsaftes legte einen Schalter in ihrem Kopf um; sie vergaß alles um sich herum, es gab nur noch sie und diesen steifen Schwanz, der bald für sie spritzen würde.

Ihr lüsterner Mund war weit geöffnet während ihre Hand immer schneller an seinem Schwanz auf und ab fuhr. Sie blickte hinab und sah wie der purpurfarbene Kopf immer und immer wieder zwischen ihrem umschließenden Daumen und Zeigefinger auftauchte.

Madame Zena hatte aufgehört Schwester Sonja mit dem Dildo zu ficken, ging zum Kopfteil der Liege und hielt die glitschige Spitze unter seine Nase.

,,Wie gefällt ihnen der Duft der jungen süßen Möse?“

„Sie läuft geradezu aus!“ ….

Glauben sie, sie ist so scharf weil ich es ihr ein bischen besorgt habe oder weil sie sich auf die Sahne freut, die gleich aus ihrem Lümmel spritzt?“

Madame Zenas Lippen glitten über seine Wange, an sein Ohr.

Ihre Hand streichelte langsam seine Hoden.

„Schöne pralle Dinger Mr. Lane, ich will daß sie gleich völlig entspannt sind, und das geht nur wenn sie alles! Hören sie? Alles aus den Beuteln rauspritzen!“

Die blutrot lackierten Nägeln krallten sich in die emfindliche Haut des jungen Mannes.

Er wußte nicht, was ihn mehr erregte, Schwester Sonjas Handmassage, ihre gepiercte Zunge, die unentwegt gegen seine Eichel schlug oder Madame Zenas Fingernägel. Diese sah, wie sich die Öffnung an der Spitze der Eichel weitete und ein scheinbar endloser Strom weißen Samens in langen Stößen gehorsam in den weit geöffneten, leckenden Schwesternmund schoß. Während es Timothy vorkam, als ob alles in seinem Körper durch seine Genitalien herausgesogen würde, kratzte Madame Zena immer noch mit ihren langen Nägeln seine Bälle und erzwang mehr Nektar in Sonjas unersättliche Kehle.

„Mach ganz ruhig weiter, Sonja …. er hat keine andere Wahl als den ganzen heißen Samens in deinen Mund abzuliefern…“

Timothy lag bewegungslos da, nur aus seinem Penis strömte zuckend mehr und mehr Sperma. Sonja war fasziniert…sie hatte schon einige Erfahrung…..aber das war unglaublich.

In ihren Augen glitzerte es lüstern, und um ihren Mund spielte ein Lächeln, und immer wieder glitt die Zunge über die rotlackierten Lippen, um nur ja nichts einzubüßen von dem pikanten Dessert.

Madame Zena drehte sich zu Schwester Sonja.

Die beiden Frauen sahen sich lächelnd an.

„Nicht schlucken Sonja, laß es langsam hierein laufen. „

Madame Zena hielt ein Reagenzglas und Sonja ließ den Samen langsam von ihrer Zunge in das Gefäß tropfen.

„Das werden wir gut aufbewahren, Mr. Lane. Denken sie immer daran, daß viele meiner äußert attraktiven ausgebildeten Assistentinnen gerne mit einem erfolgreichen Geschäftsmann zusammenleben wollen.

Aber fragen sie sich immer, wenn sie nicht unsere Ware ordern, ob ihnen so ein erschöpfendes Nachtleben auf Dauer zuträglich ist!“

Lächelnd verschloß sie die Probe und steckte sie in die Tasche ihres Laborkittels.

Sie ging zur Seite und ihm stockte der Atem.

Silvia, seine Sekretärin stand an der Wand angelehnt und betrachtete ihn mit einem amüsierten Lächeln.

„Ach ja, Mr.

Lane, fast vergaß ich ihnen mitzuteilen, daß wir ihre Sekretärin Mrs. Forster auch zu diesem Kundengespräch eingeladen haben. Schließlich hat sie uns darauf aufmerksam gemacht, daß sich unsere Handelsbeziehungen in die falsche Richtung entwickeln. “

Er hatte Silvia noch nie so gesehen. Die Hand unter den Zwickel eines Korsetts vergraben hatte ihr Gesicht einen sinnlichen Ausdruck. Die langen Beine in Strümpfen und hochhackigen Schuhen machten sie zu einer erotischen Vision.

„Ach ja, Timothy, sind sie eigentlich sicher, daß sie ihre bezaubernde Assistentin immer mit dem gebührenden Respekt behandelt haben?“ Madame Zena blickte ihm tief in die Augen.

„Sie haben bald Gelegenheit einiges wieder gut zu machen“.

Fortsetzung folgt bei genügend Feedback…. .

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