Spaß mit Papa Teil 02

Aufgrund der vielen positiven Kommentare und über 60. 000 Klicks in 3 Monaten hab ich mich entschlossen,die Geschichte fortzusetzen.

Erst einmal danke für alle netten Kommentare ,die positiven Bewertungen und Tipps.

Es empfiehlt sich,Teil 1 vor demm Lesen dieses Teils gelesen zu haben,den findet man in meinem Profil.

Alle Personen sind über 18 und alles ist frei erfunden. Viel Spaß!!

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Als ich am nächsten Morgen erwachte, wusste ich sofort, dass irgendetwas nicht in Ordnung war.

Das gleiche Gefühl wie vor einer wichtigen Prüfung, über die man sehr wohl im Unterbewusstsein Bescheid weiß, aber kurz nach dem Aufstehen noch erfolgreich zu verdrängen versucht. Erst, als ich mir Kleidung für den Tag zurechtsuchte, fiel mir ein was genau geschehen war.

Mich an die absurde Idee klammernd, alles sei nur ein Traum gewesen, rannte ich Richtung Wohnzimmer und fand es genauso vor, wie ich es verlassen hatte, mit dem einzigen Unterschied, dass mein Vater nicht mehr da war.

Die zerwühlte Couch hatte er nach dem Aufstehen so zurückgelassen.

Die eingetrockneten weißen Spuren auf dem dunkelblauen Leder des Sofas überzeugten mich dann restlos davon, dass meine verschwommenen Erinnerungen tatsächlich auf einer realen Begebenheit beruhen mussten.

Völlig fertig sank ich aufs Sofa und ließ meine Gedanken erst einmal kreisen. Dass Papa nicht da war, war völlig verständlich , immerhin war es fast 9 und er war bestimmt schon 2 Stunden aus dem Haus.

Ich selbst musste erst in einer Dreiviertelstunde zur Dritten in der Schule sein.

Ich beschloss, dass es wohl das Beste sein würde, den Vorfall von meiner Seite aus komplett zu verdrängen und ihn auf keinen Fall von mir aus auf den Tisch zu bringen. Als Meisterin der Verdrängung war es mir ein Leichtes, das Wohnzimmer notdürftig aufzuräumen und das eingetrocknete Rinnsal Sperma wegzuschrubben. Gerade noch rechtzeitig lief ich aus dem Haus und erwischte den Bus zur Schule.

Soweit war alles in Ordnung. Auch am Abend sprachen weder er noch ich über das Geschehene und nach einer Woche dachte ich selbst nur selten daran, meistens bei meinen täglichen Streicheleinheiten.

Wünschte ich mir es wäre nie passiert? Oh ja und wie ich mir das wünschte! Immerhin war seitdem nicht nur die Ehe meiner Eltern am Ende sondern auch mein unverfängliches Verhältnis zu meinem Vater.

Wünschte ich mir, es würde wieder passieren? Ja, das irgendwie auch.

Denn die Situation von 2 alleinstehenden und damit sexuell nicht aktiven Menschen in unserem Haus hatte sich keineswegs geändert.

Am meisten bereute ich jedoch, die platonische Nähe zwischen Vater und Tochter, die er jetzt so dringend nötig hatte, nichtmehr aufbringen zu können ohne entweder vor Reue und Scham fast im Erdboden zu versinken oder schon wieder ein leichtes Kribbeln im Bauch zu spüren. So verbrachten wir also 3 Monate lang mit einer Mischung des Vorspielens heiler Welt und peinlich berührtem Aus-dem-Weg-Gehens.

Der Kontakt zu meiner Mutter war nicht gerade ausschweifend. Mit 18 war ich natürlich nichtmehr todtraurig, wenn ich sie eine Woche nicht zu Gesicht bekam, vor allem, da mir das ja auch neue Freiheiten bot, da mein Vater ja den ganzen Tag auf der Arbeit war. Nichtsdestotrotz vermisste ich sie, konnte jedoch aus Solidarität meinem Vater gegenüber nicht mehr als ein kurzes Treffen in der Woche rechtfertigen…Wie Scheidungskinder alle 2 Wochen mit dem besorgten und traurigen Blick eines ihrer Elternteile zurechtkommen, wenn sie zum jeweils Anderen übers Wochenende fahren, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.

Wie auch immer: Das Leben ging weiter und nach einiger Zeit hatte sich zumindest auf meiner Seite eine gewisse Normalität eingespielt, sodass ich auch wieder in alte Muster zurückfiel. Da meine Mutter bisher nur ihre Kleidung mitgenommen hatte und bis auf weiteres bei ihrer eigenen Mutter lebte, waren ihre Sexspielzeuge immernoch an Ort und Stelle. `Womit sie sich wohl im Moment befriedigt?`, ging mir durch den Kopf, als ich den altbekannten Dildo herauskramte.

`Einen Neuen wird sie sich wohl kaum gekauft haben, aber jetzt hat sie genug Gelegenheit, sich von echten Männern vögeln zu lassen`. Wie sie dies jedoch 2 Meter von Oma Inge entfernt tat, wollte ich mir dann lieber nicht vorstellen. Mein Lieblingsplatz zum Stopfen meiner Möse ist und bleibt der Sessel vor dem Kamin, im Sommer der kühlste und im Winter der wärmste Platz des Hauses. Von meinen früheren Gelegenheiten am Saunatag meiner Eltern geprägt und in dem Glauben, Papa sei noch 2 Stunden bei seiner therapeutischen Sitzung, ließ ich mich darauf nieder und schob meinen String zur Seite.

Bevor der Dildo vollends zum Einsatz kam streichelte ich mit der nachgeformten Eichelspitze erst einmal über meine gesamte Unterseite. Am Möseneingang beginnend, arbeitete ich mich über meinen hocherogenen Damm, bis hin zum Hintereingang vor. Allein das reichte normalerweise um mich feucht genug werden zu lassen. Behutsam drang ich ein und verglich in Gedanken den pinken Dildo mit echtem Männerfleisch. Dass kein Dildo dieser Welt mit dem echten Vorbild mithalten konnte, merkte ich spätestens jetzt.

Dennoch hechelte ich bald ekstatisch, während der Plastikschwanz ein- und ausglitt und ich mit der linken Hand meinen G-Punkt streichelte. Der ersehnte Orgasmus kam und ich schloss genießerisch die Augen, sodass ich weder sah noch hörte wie die Haustür aufgeschlossen wurde.

Natürlich ist das Leben immer wie in `American Pie ` ,noch schlechter kann selbst ein Porno nicht eingeleitet werden. Als ich Papa bemerkte, blieb mir erst der Mund offenstehen, dann flutschte der Dildo aus mir heraus, sodass er volle Einsicht in mich gehabt haben muss.

Schon seltsam wie schnell man sich an so etwas gewöhnt. Im Grunde genommen, war es wie unsere erste sexuelle Begegnung, nur in umgedrehter Reihenfolge. Große Scham konnte ich jedoch nicht empfinden, immerhin hatte er schon alles von mir gesehen.

Ich hatte in diesem Moment mit so ziemlich jeder möglichen Reaktion gerechnet. Vom peinlich berührtem Vater, der sich schnell zurückzieht, bis hin zum sexhungrigen Monster-Die Realität überraschte mich dann aber doch.

`Was um alles in der Welt hast du mit den Sachen deiner Mutter zu schaffen, Lara. `,sagte er im wohl zornigsten Tonfall, seitdem ich mit 6 Jahren auf die grandiose Idee kam ,eine Münze in den CD-Spieler seines Autos zu werfen. `Du weißt, dass die Sachen alles sind, was ich noch von ihr habe. `

Nachdem ich erst vollkommen schockiert war , starrte ich ihn entsetzt an.

`Du wirst wegen Mamas Dildo sentimental? Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?`.

Daraufhin drehte er sich um und rannte ins Schlafzimmer. Ungläubig erhob ich mich und folgte ihm langsam. Auf dem Bett sitzend sah er mich traurig an. `Tut mir leid , mein Schatz. Jetzt sind wir wohl quitt was? `

Lächelnd setzte ich mich zu ihm. ` Du hängst immernoch sehr an ihr, oder?`, fragte ich ihn.

So nahe wie jetzt waren wir schon ewig nichtmehr miteinander. `Ja, leider `,antwortete er. `Obwohl sie sich quer durch ihre Firma bumst, das hat mir deine Oma erzählt. ` Dass Oma Inge sich so ausgedrückt hatte, würde mich zwar überraschen, jedoch glaubte ich ihr aufs Wort, wenn sie soetwas über ihre geliebte Tochter sagte. `Vielleicht solltest du auch anfangen etwas Spaß zu haben `,riet ich ihm, woraufhin er mich anstarrte:` Das eine Mal, dass ich Spaß hatte, bereue ich bis heute.

`

Ich schluckte. Das Gespräch, dem wir beide so lange aus dem Weg gegangen waren, würde also jetzt stattfinden:` Muss es nicht. Ich fand es schön und es muss niemand erfahren. `

`Das ist es ja gerade `,rief er. Solche Gefühlsausbrüche war ich von ihm garnicht gewöhnt. `Dass es schön war, das ist es ja gerade. `

Beschwichtigend legte ich meine Hand auf sein Knie: `Es ist kein Problem.

Ich bin erwachsen und wir beide wollten eben Sex haben. Das ist nunmal so wenn man keinen Partner hat. Von mir aus könnten wir auch öfter. `Sein Knie zitterte unmerklich und meine Hemmungen begannen zu fallen. Tatsächlich war mir im Moment alles egal. Ich sah nur meinen Vater, der nachwievor verzweifelt wegen meiner Mutter war, die sich keinen Deut für ihn interessierte.

Langsam begannen wir uns anzunähern. Erst nahmen wir uns in die Arme doch nach einigen Sekunden reichte das nichtmehr.

Seine Hände wanderten meinen Rücken entlang bis sie auf meinem Po liegenblieben. Dann fielen wir übereinander her. Er züngelte erst an meiner Lippe und wanderte dann tiefer bis zu meinen Brüsten ,wo er anfing meine Nippel zu umspielen. Wäre ich es nicht schon vorher gewesen, so hätte allein dies ausgereicht um meine Geilheit zu wecken. Schnell zogen wir uns aus und ich ließ mich auf das große Doppelbett sinken, auf dem bis vor kurzem noch meine Mutter geschlafen hatte.

Papa brauchte etwas länger mit dem Ausziehen, dann krabbelte er ebenfalls aufs Bett. Sein Schwanz baumelte halbsteif zwischen seinen Beinen ,dazwischen schaukelnd die mächtigen Hoden. Sanft drückte er meine Beine auseinander und begann mich zu lecken. Da dies für mich das erste Mal war, dass ein Mann mich leckte, wurde ich völlig neuen Gefühlen gewahr.

Nur genießend dazuliegen, genügte mir jedoch bald nichtmehr. Als er mich immer wieder mit seinem Schwanz streifte, wollte ich ihn ebenfalls verwöhnen.

Ich zog an seinem Fuß. Erst verstand er nicht, doch dann schwang er ein Bein über mich und dirigierte mit einer Hand seinen Penis bis zu meinen Lippen, ohne dabei mit seinen saugenden Zungenspielchen aufzuhören. Gierig nahm ich den Schwanz in den Mund, nur um ihn gleich wieder auszuspucken. Der erste Kontakt zwischen Zunge und Schwanz ist immer eine kleine Überwindung. Schnell genoß ich jedoch den herrlichen Geschmack , der typisch für Schwänze ist und schmeckte eine Mischung aus Seife und herberem Geschmack auf meiner Zunge.

Der pralle Sack lag dabei auf meiner oberen Gesichtshälfte, sodass ich immer wieder nach Luft schnappen musste.

Nach Luft ringend und stöhnend stieß ich hervor :`Steck ihn rein. Komm schon. `Nur allzu gerne schien er dieser Aufforderung nachzukommen. Behände dreht er sich um, winkelte meine Beine über seine Schultern an und stieß zu. Ohne die Vorarbeit mit Dildo und Zunge, hätte dies sicher weh getan, aber so drang er ohne Umschweife ein und begann kraftvoll zu stoßen.

Dabei saugte er wieder an meinen Brustwarzen und ich ließ es einfach nur geschehen, krallte mich an seinen Armen fest und feuerte ihn weiter an. Nach einiger Zeit zog er den Schwanz heraus. Enttäuscht öffnete ich die Augen und er gab mir zu verstehen, dass ich mich umdrehen sollte. Schnell kniete ich mich hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach meinem Saft, den ich schon öfter probiert hatte und ersten Lusttropfen ,die sich um die Eichel herum sammelten.

Währenddessen, rieb er über meine Möse und steckte wahllos immer wieder Finger in mein Loch. Als ich spürte ,dass es nichtmehr lange dauern konnte bis sowohl er als auch ich soweit waren, drehte ich mich um und streckte ihm mein Loch entgegen. Schmatzend drang er ein und stieß mich mit klatschenden Stößen bis ich den zweiten Orgasmus für heute aus mir herausstöhnte. Auch er stöhnte nun immer lauter und zog seinen Phallus endgültig heraus.

Angespannt wichste er seinen Schwanz und nach wenigen Sekunden spürte ich heißes Sperma auf meinen Rücken spritzen.

Danach waren wir beide so erschöpft, dass ich mir nichtmal die Mühe machte , mich abzuputzen. Arm in Arm schliefen wir ein, ich auf seiner Seite des Bettes und er auf der Seite meiner Mutter.

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