Mark und die unbekannte Frau

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Mark machte sich schnell selbständig mit knapp 25 Jahren. Andauernd von anderen rumstupsen zu lassen oder den Ärger vom Chef abzubekommen, darauf hatte er kein Bock mehr. Er arbeitete als Service Techniker für PC & Netzwerktechnik in seiner eigenen kleinen, aber immerhin gefragten Firma. Nach einem Meeting um 10 Uhr fuhr er nach Hause. Er stoppte am Fahrbannrand, als noch ein Anruf kam. Er schaute kurz in die schwach beleuchtete Gasse. Dort saß eine Frau.

Später sah er das zerschnittene Kleid. Er beendete das Gespräch und stieg aus. Er lief zu ihr hin und bemerkte, dass Sie weinte. Er schaute Sie an und schätzte Sie so um die 20.

„Kann ich ihnen helfen?“

Kopfschütteln, Sie schaute ihn nicht an. Er kniete sich zu ihr runter und schob ihr Kinn nach oben. Dabei sah er eine Schürfwunde.

Er wiederholte sich und fragte, ob er ihr helfen kann.

Sie blickte ihn nur kurz an, blickte dann wieder zu Boden, sprach aber nichts.

Er nahm Sie an dem Arm und wollte Sie mitnehmen, doch Sie wollte nicht mitkommen. Ohne zu zögern, packte er Sie und trug Sie ins Auto.

Dann fuhr er zu sich nach Hause.

Dort legte er Sie vorsichtig auf das Sofa. Schockiert sah er die Striemen auf ihrem Rücken, Po und Beinen.

Das zerrissene Kleid zog er ihr aus. Darunter trug Sie nichts.

Wie kann man so etwas einer hübschen Frau antun, schoss ihm durch den Kopf.

„Möchtest du dich Duschen machen?“

„Ein Kopfnicken von ihr. „

Er ging mit ihr ins Badezimmer und Sie duschte sich. Mit lauter Fragen in seinen Kopf ging er in die Küche und machte Abendbrot für sich und seine unbekannte Frau.

Sie kam aus dem Bad und hatte seinen Bademantel an.

Er gab ihr ein Brötchen, was Sie nahm und etwas zu hastig aß, den sie verschluckte sich und musste husten.

Er lächelte ein bisschen und Sie legte sich auf Sofa. Mark brachte ihr eine flauschige Decke und deckte Sie zu.

Er machte sich Gedanken und nahm vorsorglich für den Rest der Woche frei.

Er zog seine Schlafkleidung an und ging ins Bett. Sein Gedanke war, ob Sie am Morgen noch da sein würde oder ob Sie mitten in der Nacht geht. Sie war hübsch, eigentlich eine Frau zum Verlieben, dachte er und schlief ein.

Sie konnte kaum einschlafen, dachte viel nach. Konnte Sie ihm vertrauen, wollte Sie bei ihm bleiben?

Ja, hoffte sie und versuchte ihm zu vertrauen, aber ob Sie je denn Stolz und ihre Würde jemals zurück bekam, wie einst vor ihrem dunklem Kapitel, das wusste Sie nicht.

Sie wusste aber, er würde sich um mich kümmern sich um mich, gab mir ein Dach übern Kopf und was zu essen. Tränen kamen ihr, Sie war ganz unten angelangt. Ihre Familie gab Sie auf und wusste auch nicht, ob Sie noch in der Stadt.

Sie musste ihm jedoch erzählen, was ihr passierte. Sie war es ihm schuldig.

Dann schlief Sie ein.

Mark wachte durch die Sonnenstrahlen auf, die in sein Schlafzimmer drangen.

Er stand auf und wollte schauen, ob die hübsche Unbekannte noch schlief. Doch er wurde enttäuscht, Sie lag nicht mehr auf dem Sofa. Traurig ging er in seine Küche um Frühstück zu machen, doch zur Überraschung hatte die unbekannte schon ein Frühstück gemacht.

Es kam ein „Guten Morgen“ von ihm. Sie kam auf ihn zu und gab ihm ein flüchtigen Kuss auf die Wange. Verwirrt hockte er sich hin und aß mit ihr zusammen das Frühstück.

Er räumte im Anschluss ab und Sie ging ins Bad.

Er klopfte an die Tür, doch Sie antwortete nicht. Also öffnete er die Tür und schaute verlegen ins Bad. Sie föhnte sich gerade die Haare.

Endlich konnte er den hübschen, schlanken Körper beobachten. Ihre zierlichen Brüste passten wirklich ihr. Doch auch ihr Po passte perfekt. Nach einer Weile trat er ein und ging langsam zu ihr.

Sie bemerkte ihn und drehte sich mit einem Lächeln zu ihm.

„Du hast keine Kleider irgendwo zum Anziehen?

Oder eine Wohnung?“

Sie schüttelte den Kopf.

Das dachte er sich schon.

„Warte“und ging ins Schlafzimmer. Dort holte er für Sie ein Hemd und eine Boxershort.

Er gab ihr die Kleidungstücke.

Sie schaute ihn dankbar an und zog sie an.

Je länger Mark Sie ansah, desto netter und sympathischer fand er Sie.

Dass Sie nichts sprach, störte ihn nicht im geringsten.

„Gut, dann werden wir heute ein paar Klamotten zum Anziehen kaufen.

Sie schaute ihn mit großen Augen an.

„Keine sorge, so natürlich nicht. „

Er griff zum Telefon und rief seine Schwester an.

„Hallo Christine Schmid am Telefon. „

„Hallo, hier ist Mark. „

„Hallo was kann ich für dich tun. „

„Hör zu und frag nicht. Ich brauch ein Shirt, Jeans Hose, Socken und Schuhe. „

„Für was br…“

„Bitte Schwesterherz, unterbrach er Sie. „

„Ja ok.

Ich komm gleich vorbei.

„Danke. „

10min später klingelte es an der Haustüre.

Christine brachte die Kleidungstücke vorbei, fragte aber nicht, Sie wusste, dass er später ihr alles erklären würde.

Er gab ihr dann die Kleidungstücke und Sie zog sie dann an. Gemeinsam fuhren Sie in die Innenstadt. Als Erstes kaufte er mit ihr ihre neue Unterwäsche ein. Ein paar weiße BHs und Slip genügten ihr.

Mark bezahlte und gingen dann weiter. Im nächsten Geschäft suchte Sie sich ein paar Hosen, Blusen, TShirt und Socken ein, auch ein Nachthemd. Mark sah ihr lächeln.

Ihr lächeln kommt zurück, vielleicht auch ihre Stimme. Sie dachte, er wäre fertig und ging in Richtung Parkplatz, doch er zog Sie zu ihrer Verwunderung in das nächste Geschäft.

Mark wurde herzlich empfangen. Die Verkäuferin und Mark umarmten sich.

„Was kann ich für dich tun. „

„Ich brauch Massage Öl und Hautmilch oder Creme. „

Fragen sah Sie ihn an, doch er schwieg.

Die Verkäuferin kam mit den Produkten und Mark bezahlte auch gleich.

Der Vormittag verging und Mark ging mit ihr in ein schönes Restaurant.

Sie schämte sich etwas, nahm nur ein Salat mit Getränk.

Er nahm hingegen ein Nudelgericht.

Auf dem Rückweg ging er in ein Drogerie Markt und holte eine Salbe für ihre Striemen.

Zuhause bat er Sie, mit nacktem Oberkörper und auf dem Bauch in sein Bett zulegen.

Währenddessen legte er die Wäsche in die Waschmaschine. Nach der Programmierung fing sie an zu waschen.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer nahm er das Massageöl und die Salbe mit.

Er kniete sich über Sie und lies das Öl in seine Hände laufen. Als es warm war, ließ er es langsam auf ihren Wunden laufen. Nun begann er sanft und langsam ihren Rücken massieren, achtete immer darauf nicht zu fest zu drücken.

Anscheinend fühlte Sie sich wohl. Manchmal erwachte seine Männlichkeit, konnte sich aber beherrschen, denn Sie lag komplett nackt im Bett.

Seine Hände suchten einen Weg nach unten zu ihrem Po, massierten ihn auch und zum Schluss kümmerte er sich auch um die verletzten Beine.

Während die Salbe in ihre Haut eindrang, wusch er sich seine Hände. Er lief in das Zimmer hinein und meinte:

„Du kannst dich wieder anziehen. „

„Nein das wollte Sie nicht und ging nackt in das Wohnzimmer. „

„Er verstaute alles noch und ging ebenfalls in das Wohnzimmer. „

„Macht es dir nichts, wenn ich dich so sehe.

Deine Vagina und deine Brüste. „

Ein Kopfschütteln von ihr.

„Ok. „

Sein Magen meldete sich und er machte das Abendbrot. Sie nahmen es zu sich, während beide gemeinsam ein Film mit Will Smith ansahen. Die hübsche Schlief jedoch auf dem Sofa ein, mit einem lächeln, wie es aussah. Mark überlegte kurz und schaltet den Fernseher aus und trug Sie in sein Bett. Er zog sich bis auf die Shorts aus und legte sich neben ihr.

Sie kuschelte sich an ihm. Er zog Sie auf sich und streichelte ihren Rücken und Po, dann schlief er ein.

Fortsetzung folgt —

Anmerkung vom Autor

Ich habe bewusst keine erotischen oder sexuellen Inhalte hier reingeschrieben. Keine Sorge, in den nächsten Teilen kommt sicher etwas davon.

Wollt ihr wissen, wie es weiter geht. Geduldet euch ein wenig. Nur eines, im nächsten Teil kommt es zu einer Annäherung zwischen Mark und ihr.

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