Mein erster Seitensprung

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Ich werde euch erst einmal ein wenig über mich erzählen.

Mein Name ist Michael, ich bin 23 Jahre alt und lebe glücklich mit meiner Freundin Natalie zusammen.

In unserer Beziehung läuft eigentlich alles gut, auch unser Sexleben ist noch super. Ich war auch immer der Meinung dass ich

meine Freundin niemals betrügen könnte. Bis ich mir schließlich das Gegenteil bewiesen hatte…

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Das Ganze hat sich vor 2 Wochen ereignet.

Wir haben für Freitags eine Freundin von Natalie eingeladen.

Ihr Name ist Mirja. Mirja ist 21 Jahre jung, etwa 1,60m groß, relativ schlank und hat rot gefärbte Haare.

Sie sieht Natalie relativ ähnlich, und deshalb finde ich sie auch sehr sexy.

Wir beide kommen ziemlich gut miteinander aus und necken uns auch immer gegenseitig. Jedoch war immer Natalie dabei, so dass ich eigentlich noch nie alleine mit Mirja war.

Ich hatte an diesem Tag Urlaub und Natalie musste bis 18 Uhr arbeiten.

Wir hatten mit Mirja ausgemacht dass sie zu uns kommt und wir zusammen einen Film schauen und ein wenig quatschen.

Aufgrund dessen dass Mirja vorher bei uns in der Gegend unterwegs war, kam sie schon um etwa 17:30 Uhr vorbei.

Ich begrüßte sie mit einer Umarmung und ließ sie hinein.

Ihre Eltern waren am morgen weggefahren sodass sie aktuell alleine Zuhause war. Deswegen hatte sie noch eine Tasche dabei mit Essen für den Abend.

Als Sie den Inhalt bei uns im Kühlschrank zwischengelagert hat, fiel ihr auf dass sie ihren Schlüssel vergessen hatte.

„Verdammt, ich glaube ich hab meinen Schlüssel daheim vergessen. “ sagte Sie leicht panisch.

„Hat irgendjemand einen Zweitschlüssel?“ fragte ich sie.

„Unsere Nachbarin hat einen, nur die ist aktuell auf einer Geschäftsreise. „

„Ich kann Natalie ja mal fragen ob du hier übernachten kannst. “ sagte ich und zückte mein Telefon.

Doch genau in diesem Moment fing es an zu klingeln und Natalie rief an.

„Hey Michi, ganz blöde Sache, wir haben Probleme mit dem einen Kunden aus Freiburg, wir kommen nicht auf die Server von hier.

Da muss aber ganz dringend heute noch was gemacht werden, deshalb muss ich nach Freiburg fahren und das vor Ort machen.

Dadurch dass die Fahrt etwa 3-4 Stunden dauert werde ich dort in einem Hotel bleiben. Sag Mirja bitte dass es mir leid tut dass es heute nicht klappt. „

„Okay das ist blöd. Wir haben hier aber ein kleines Problem. Mirja hat ihre Schlüssel vergessen und ihre Eltern kommen erst morgen nach hause.

Ich wollte dich eigentlich fragen ob sie hier übernachten kann. „

Natalie schwieg einen kleinen Moment und dann kam folgende überraschende Antwort: „Ja das kann sie ja trotzdem machen. Solange ihr nicht in einem Bett schlaft und rummacht ist eigentlich alles in Ordnung. “ sagte sie lachend.

„Nein, natürlich nicht. Du kennst mich doch. Ich würde so etwas nie tun. “ antwortete ich ihr, und dachte tatsächlich dass ich so etwas nicht tun würde.

„Ich kenn Mirja schon seit der Grundschule und ich weiß dass sie so etwas auch nicht machen würde. Sei froh sie ist die einzige Person der ich sowas erlaube! Ich muss dann aber auch gleich los. Ich sag auch schonmal gute Nacht

weil mein Handy nur noch wenig Saft hat. „

So verabschiedete ich mich und legte auf.

Ich erklärte Mirja die Situation mit Natalie und frage sie ob sie trotzdem hier übernachten möchte.

„Wird mir ja nichts anderes übrig bleiben. Dann muss halt alleine mit so einem Depp wie dir zurecht kommen. “ sagte sie lachend.

„Hey, beleidige nie denjenigen der die eine Schlafmöglichkeit bietet. “ antwortete ich nekisch zurück.

Wir beide verbrachten nun den ersten Teil des Abends damit zusammen Play Station zu spielen und wie immer, uns gegenseitig zu foppen.

Danach machten wir uns etwas zu essen und beschlossen einen Film zu schauen.

„Was möchtest du denn schauen?“ fragte ich sie.

„Ich hab Lust mir einen Horrorfilm anzuschauen. „

„Was? Hast du nicht mal gesagt dass du totalen Schiss vor Horrorfilmen hast? Und deshalb eigentlich keine schaust?“

„Ja, eigentlich schon aber heute hab ich Lust darauf. „

„Okay gut wie du möchtest. “ antwortete ich und suchte einen Film aus.

Beim schauen saßen wir getrennt von einandner. Sie auf der linken Hälfte der Couch und ich auf der rechten.

Während des Films glitt mein Blick immer wieder zu ihr.

Sie hatte ein schwarzes Top an, und eine schwarze Hot Pants. Es war mitten im Sommer und ziemlich warm. Daher waren die Klamotten angemessen.

Da ihre Augen auf den Fernseher fixiert waren konnte ich Sie ein wenig genauer beobachten.

Mein Blick fiel auf ihre Oberweite. Sie hatte keine großen Brüste, vieleicht irgendwas zwischen einem A und B Körbchen.

Trotzdem aber verdammt sexy.

Es war aber wie zu erwarten, der Film war zu viel für Sie.

Nach der Hälfte etwa fragte sie ob wir ihn nicht ausmachen könnten.

Das taten wir dann auch, redeten noch ein wenig bis wir entschlossen schlafen zu gehen.

Ich ging ins Schlafzimmer und zog mich aus bis auf eine kurze Schlafhose.

Da es sich für Mirja spontan ergeben hatte hier zu schlafen, gab ich ihr eine kurze Hose und ein Top von Natalie zum Schlafen.

Ich lag etwa 10 Minuten im Bett, da hörte ich aus dem Wohnzimmer ein leises schluchzen.

Ich stand auf und ging rüber um nachzusehen ob alles in Ordnung war.

Mirja lag auf der Couch und hatte die Decke über den Kopf gezogen und weinte leise.

„Hey, ist alles in Ordnung?“ fragte ich leise um sie nicht zu erschrecken.

„Nein, ich glaube wir hätten diesen Film nicht schauen dürfen. “ sagte sie und zog die Decke vom Gesicht.

Ich schaltete das kleine Wohnzimmer Licht an und setzte mich auf den Rand der Couch.

Ihr liefen Tränen übers Gesicht und der Schweiß spiegelte auf ihrer Stirn. Wenn Sie die letzten 10 Minuten unter dieser Decke lag dann wunderte es mich nicht dass ihr warm war.

„Kannst du noch ein wenig hier bleiben?“ fragte sie mich und ich spürte wie Sie zitterte.

Ich wusste nicht wie ich reagieren oder was ich machen sollte. Ich habe relativ wenig Erfahrung im Umgang mit anderen Frauen weil ich sonst nur was mit Natalie machte.

„Du zitterst ja komplett. “ sagte ich und rutschte ein wenig näher zu ihr und nahm ihre Hand.

Ich spürte wie sie sich langsam beruhigte.

„Danke dass du das hier machst. “ sagte sie und lächelte mich an.

„Klar, ich kann ja so ein kleines Kind nicht alleine lassen. “ antwortete ich grinsend.

„Hey, das ist jetzt nur ein Einzelfall dass ich Angst habe.

Sonst bin ich groß genug alleine zu schlafen.

Man ist mir warm. “ sagte sie und zog die Decke weg.

Sie lag mir angewinkelten Beinen auf dem Rücken, sodass die kurze Stoffhose mehr von ihren Beinen zeigte, als sie eigentlich sollte.

Eigentlich war ich immer ziemlich vorsichtig damit sie anzuschauen, dass sie mich nicht dabei sieht, aber in diesem Moment habe ich darauf wohl überhaupt nicht geantwortet.

„Haaallooo, wo schaust du denn da hin?“ sagte sie lauter aber mit einem Grinsen im Gesicht.

„Ähhhhm.. nirgends…“ sagte ich sichtlich verlegen und spürte wie mein Gesicht rot anlief.

„Natalie hat echt Glück mit dir. “ sagte sie ganz plötzlich und unerwartet.

„Marcel hat sich nie so um mich gekümmert. Und hatte auch nicht so einen Körper wie du.

In dem Moment fiel mir erst auf dass ich Oberkörperfrei hier auf der Couch saß.

Mirja richtete sich auf und schaute mir ins Gesicht.

„Du bist schon echt etwas besonderes. Wirklich. „

Mir wurde extrem warm. Ich wusste nicht wie mir geschieht als sie sich plötzlich vorbeugte und mich küsste.

Ich erwiederte den Kuss, obwohl ich dachte dass es falsch ist.

Nach einer Weile beugte sie sich zurück und sagte: „Erst mal was gegen die Hitze tun. „

Sie griff das Top und zog es sich über den Kopf sodass sie mir nur mit der kurzen Hose und ihrem BH gegenüber saß.

Diesen Anblick hatte ich mir schon oft vorgestellt, jedoch nie geglaubt dass ich ihn auch mal in echt sehen würde.

„Hier scheint wohl noch jemandem zu warm zu sein.

“ sagte sie kichernd und zeigte auf die Beule in meiner Hose.

Ich legte aus Reflex meine Hände in den Schoß dass sie meine Beule nicht mehr sehen konnte.

„Hey“ sagte sie und richtete sich vor mir auf. „sei doch nicht so schüchtern. „

Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre linke Brust.

„Ist doch garnicht so schlimm, oder?“

Das war der Moment in dem meine Vernunft sich komplett verabschiedete.

Ich küsste sie und griff mit meinen Händen auf ihren Rücken um den BH zu öffen.

Ich zog ihn ihr aus und warf ihn auf den Boden. Anschließend betrachtete ihre entblößten Brüste.

Meine Hose wurde eng. Sehr eng.

„Sorgen wir doch mal dafür dass du dich ein bisschen abkühlen kannst. “ sagte sie und zog meine Hose aus.

Sie saß vor mir auf der Couch und ich stand vor ihr mit meinem Ständer.

Sie umfasste ihn und fing langsam an ihn zu massieren.

Es gibt da noch eine Sache über mich zu wissen. Ich bin ziemlich leicht zu erregen und komme sehr schnell.

Ich fing an zu stöhnen und nach vieleicht 5 Auf und Ab Bewegungen war es zu viel für mich.

„Ich komme…“ stöhnte ich und merkte wie der Saft kam und in 6 kräftigen Spritzern sich auf ihre Brüste ergoß.

Mirja war sichtlich überrascht, machte jedoch weiter um den Orgasmus nicht abebben zu lassen.

„Schneller als erwartet. “ sagte sie und lächelte dabei.

„Tut mir Leid, das ist leider mein kleines Problemchen…“

„Ich bin mir sicher dass es nicht das letzte Mal heute gewesen ist.

“ sagte sie zwinkernd und fing an meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Es fühlte sich einfach nur himmlisch an.

Nachdem sie ihn sauber geleckt hatte, legte sie sich auf den Rücken und ich zog ihr die Hose aus.

Es entblößte sich damit eine wundervoll glatte Liebesgrotte.

Ich konnte nicht anders als mich herunterzubeugen und mit meiner Zunge einmal komplett drüber zu lecken.

Oralsex bei einer Frau ist für mich einfach nur der Himmel auf Erden.

Ich verwöhnte sie eine Weile, und spürte wie mein Schwanz wieder kurz vor dem Platzen war.

Sie stöhnte und ließ es mich merken dass es ihr gefiel.

Als ich merkte dass ich es langsam nicht mehr aushielt ging ich zurück und machte mich bereit endlich in sie einzudringen.

Ich platzierte meinen Schwanz am Eingang, der wirklich hart war und extrem erregt.

Ich ließ ihn in ihre Fotze gleiten und wurde überwaltigt von der Wärme, Feuchtheit und wie eng sie doch war.

Es war zu viel für mich. Ich zog ihn heraus und spritzte mit Druck auf ihren Bauch.

Noch etwas zu mir. Ich komme zwar schnell, kann aber ohne Probleme mehrmals hintereinander.

Nachdem mein Orgasmus abebbte nahm ich meinen Schwanz und führte ihn direkt wieder ein.

Mirja, welche sichtlich erstaunt war, antowortete auf meine Reaktion mit einem stöhnenden „Unglaublich…“

Ich nahm Sie in der Missionarsstellung durch. Sie stöhnte lustvoll und ihre Fotze wurde immer nasser.

Ich zog ihn raus und kam erneut auf ihrem Bauch.

Ich zog sie hoch und legte mich anschließend auf den Rücken.

Sie stieg auf und fing an mich zu reiten.

Dieser Anblick war einer der geilsten den ich je gesehen hatte.

Ihre Haare wirbelten herum und ihre Brüste wackelten im Rythmus ihrer Hüften.

Ich stöhnte „Ich komme gleich nochmal…“.

Sie ritt weiter auf mir und ich ergoß mich in ihre warme Fotze.

Sie stieg ab und legte sich auf den Bauch.

Ich ging über sie und spreizte ihre Beine.

Ich drang nun von hinten in ihre Fotze, welche extremst naß war.

Diese Stellung schien ihr am besten zu gefallen.

Sie stöhnte heftig und lauter als ich es von Natalie kannte.

Ich spürte langsam wie sie immer nasser wurde.

„Oh gott, oh gott.

Ich…Ich…. Ich komme!“

Sie ließ einen kleinen Schrei heraus und ich spürte wie sie kam. Ihre Fotze fing an sich Rhytmisch zusammen zu ziehen und meinen Schwanz förmlich zu melken.

Ich konnte nicht anders und kam erneut. Meine Schübe ergossen sich im selben Takt wie ihr Orgasmus in sie.

„Hör nicht auf°! stöhnte sie. Ich machte weiter und spürte erneut wie sich alles zusammenzog.

Ich ließ nicht locker.

Ich machte weiter. Einmal musste ich noch kommen.

Ich stieß heftiger und schneller zu als jemals zuvor in meinem Leben.

„Ohh mein Gott! Ich komme schon wieder!“

stöhnte sie und dann geschah es auch ein letztes Mal um mich.

Es fühlte sich an als würden meine letzten Reserven komplett entleert werden als sich ihre Fotze zum dritten mal anspannte, fester und stärker als die beiden Male davor um mich leer zu saugen.

Wir lagen beide auf der Couch. Was sollten wir nur Natalie wegen den Flecken sagen?.

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