Sabine im Club

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Die Anzeige mit dem Titel „Junge Frau für Sklavenvorführung in einem Club in Berlin gesucht, gute Bezahlung wird zugesichert. Fahrt- und sonstige Kosten werden übernommen. “ hatte ihr Interesse geweckt. Sie nutzte die Möglichkeit sich per MMS mit einem Foto zu bewerben und bekam zwei Tage später eine Einladung in den Club.

Sabine wohnte mit ihren zwanzig Jahren noch bei Ihren Eltern in einem kleinen Dorf in Brandenburg. Vor zwei Monaten hatte sie ihre Friseurlehre beendet und war seitdem arbeitslos.

Zum Glück war Sommer und in der Nähe des Dorfes gab es einen kleinen Baggersee. Sabine verbrachte die Tage träumend in der Sonne am See. Vormittags lag sie meist allein im Gras, sie hatte sich eine abgelegene Stelle gesucht, die nicht so leicht einsehbar war. Hier zog sie Ihr Bikinioberteil aus. Nach dem sie 2 Tage ungestört geblieben war, zog sie auch ihr Höschen aus. Während die Sonne ihre Haut streichelte träumte sie davon nackt und wehrlos von den Bauern erwischt zu werden, die das angrenzende Feld bearbeiteten.

Dabei massierte sie ihre blank rasierte Möse, ihre kleinen festen Brüste und ihre steifen Nippel.

Die Anzeige versprach Abwechslung und als die Zusage mit der Höhe der Bezahlung eintraf konnte Sabine es kaum noch erwarten. Jetzt träumte sie am See davon nackt und gefesselt vor den Zuschauern auf der Bühne zu stehen.

Endlich war der Tag gekommen, Ihr Vater brachte Sie zum Zug. Sabine hatte ihm erzählt, sie würde eine Freundin besuchen und zwei Tage später wieder zurück sein.

Während der Zugfahrt steigerte sich ihre Aufregung und Unsicherheit. Sie war sich nicht mehr sicher, ob sie das Richtige tat. Nach einer Taxifahrt stand sie schließlich vor einem neutralen Gebäude. Neben der Tür hing ein kleiner Schaukasten mit mehreren Bildern von Mädchen in ihrem Alter. Dazwischen erkannte sie auch das Bild, mit dem sie sich beworben hatte. In der Bildunterschrift wurde ihre Vorführung für den heutigen Abend angekündigt. Offensichtlich war sie die Einzige die heute vorgeführt werden sollte.

Die Bildunterschrift enthielt auch ihren Bewerbungstext. Die Leser erfuhren, dass es Ihre erster Auftritt war, das sie ihre Möse blank rasierte, das sie noch keine Erfahrung mit Analsex hatte und das sie davon träumte gefesselt und von mehreren Männern benutzt zu werden. Sie schämte sich soviel von sich preisgegeben zu haben. Der Bildtext endete mit der Ankündigung einer Verlosung nach ihrem Auftritt.

Sabine atmete noch einmal durch und drückte dann die Klingel.

Nach einer Weile wurde die Tür geöffnet und ein älterer Mann, der sich als Max vorstellte lies sie herein. Mit unsicheren Schritten folgte sie Ihm in sein Büro.

Max setzte sich an seinen Schreibtisch und bot ihr einen Sekt an. Sabine nahm den Sekt und blieb unsicher vor dem Schreibtisch stehen. Max stieß mit Ihr auf ihren Auftritt an. Wie sie erfuhr sollte sie schon in zwei Stunden auf der Bühne stehen.

In einer halben Stunde würde der Club öffnen und Sabine würde den Gästen am Eingang als Star des Abends vorgestellt werden. Auf ihre Frage was die Sklavenvorführung beinhaltete antwortete Max ihr grinsend, sie solle sich überraschen lassen und außerdem wäre es jetzt sowieso zu spät noch etwas zu ändern.

Max gab ihr einen Beutel und befahl ihr nun die Sachen aus dem Beutel anzuziehen. Unsicher fragte Sabine wo den die Umkleiden wären und bekam zur Antwort: „Gleich da wo du stehst.

Na los mach schon, du wirst die Sachen sowieso nicht lange anbehalten. „

Zitternd legte Sabine den Beutel ab, dann zog sie zögernd ihr T-Shirt, ihre Schuhe, ihre Strümpfe und ihre Hose aus. Schließlich stand sie nur noch in BH und Slip vor Max, der ihren Körper kalt taxierte.

Sabine begann die Sachen aus dem Beutel auszupacken. Er enthielt Absatzschuhe, schwarze halterlose Strümpfe und ein Strech-Minikleid. Als sie das Kleid auseinander faltete fiel ein kleines Stück Stoff heraus – ein weißer Microslip.

Unschlüssig betrachtete Sabine den Slip.

„Nun mach schon, du musst in zehn Minuten raus. “ fuhr Max sie an. Sabine zuckte zusammen und zog ihren BH aus. Jetzt verbarg nichts mehr ihre steil abstehenden Nippel. Als sie auch ihren Slip ausgezogen hatte, wurde sie von Max aufgefordert zu seinem Stuhl zu kommen, die Arme hinter dem Kopf zu verschränken und ihre Beine zu spreizen. Zitternd vor Scham und Erregung folgte sie.

Ungeniert griff Max ihr zwischen die Beine, seine Finger glitten über ihre Möse bis zu ihrem Poloch. Zufrieden stellte er fest, dass sie sich frisch rasiert hatte. Wie zufällig lies er seine Finger durch ihre Spalte geleiten. Sabine stöhnte auf. Max hielt ihr seine feuchten Finger vor die Nase. „Du läufst ja schon aus und dabei haben wir noch gar nicht angefangen. “ Er zog seine Finger noch ein paar Mal durch ihre Spalte.

Sabines Beine zitterten vor Erregung gleichzeitig schämte sie sich, dass diese Erniedrigung ihre Möse feucht werden ließ. Schließlich gab Max ihr einen Klaps auf den Po und sagte: „Genug gespielt, unsere Gäste warten, beeil dich jetzt. „

Sabine ging wieder zu ihrem Platz vor dem Schreibtisch und zog den winzigen Slip an. Er verbarg gerade so ihre Spalte. Ihr überlaufender Mösensaft durchweichte ihn sofort. Um die Strümpfe und Schuhe anzuziehen musste sie sich auf den kalten Fußboden setzen.

Schließlich zog sie das trägerlose Kleid über den Kopf und war so wenigstens für kurze Zeit vor den Blicken von Max geschützt.

Max stand auf und schob Sabine aus seinem Büro in den Club. Sabine sah die Bühne auf der sie vorgeführt werden sollte. Die Rückseite war verspiegelt, so dass den Zuschauern nichts verborgen bleiben würde. Die Stühle und Tische für die Zuschauer standen bis dicht vor der Bühne. Auf der Bühne gab es ein großes X, an dem Fessel befestigt waren.

Es gab einen kleinen Hocker mit Ösen für Fesseln und einen Tisch auf dem verschiedene Dildos, Vibratoren, Peitschen und Fesseln lagen.

Sabine musste sich neben den Eingang stellen, auch dieser Platz war verspiegelt, so hatte sie zum ersten Mal Gelegenheit ihr Outfit zu betrachten. Das schwarze Kleid war eine Nummer zu klein und zeichnete jede ihrer Kurven nach. Ihre aufgestellten harten Nippel blieben nicht verborgen. Sie versuchte den Saum des Kleides nach unten zu ziehen, so das er wenigstens die Ansätze ihrer Strümpfe und ihre Pobacken bedeckte.

Max, der neben ihr stand gab ihr einen Schlag auf den Po und zog den Saum so hoch, dass Sabine im Spiegel den weißen Stoff ihres Slips erkennen konnte. „das Kleid gehört dem Club, wenn du es dehnst ziehen wir dir den Preis von deiner Bezahlung ab.

Max holte ein paar Handschellen aus seiner Hosentasche und fesselte Sabines Hände auf ihren Rücken. „So jetzt können unsere Gäste kommen und denk daran du bist heute die Sklavin der Gäste und erfüllst ihnen jeden Wunsch.

Es scheint Dir ja auch zu gefallen. “ Mit diesen Worten lies er seine Finger über ihren feuchten Slip gleiten.

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