Mittsommernacht (Teil I) © HHedonist 1999

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Nach anstrengenden Wochen und Monaten mit viel Arbeit und Stress für uns beide, liegen wir in unserem Bett, nackt, Haut an Haut und freuen uns auf die kommenden Wochen Urlaub. Wir wollen mit dem Rucksack durch Skandinavien reisen und es uns mal richtig gut gehen lassen, mit viel Essen und Trinken, viel sehen und viele neue Menschen kennen lernen.

Am nächsten Morgen müssen wir früh aufstehen und nach einem kurzen Frühstück machen wir uns auf den Weg zur Fähre.

Als wir dort ankommen checken wir ein und verstauen unser Gepäck in unserer Kabine. Wir haben gespart und teilen uns unseren Schlafplatz mit noch zwei anderen Passagieren. Noch scheint aber niemand da zu sein. Alle vier Betten sind noch unbelegt und es ist auch sonst kein Gepäck von anderen zu sehen. Wir stellen nur unsere Rucksäcke ab und verlassen unsere „Gemächer“ gleich wieder um auf Deck zu gehen und das Ablegen unserer Fähre mitzubekommen.

Oben angekommen, werden gerade die fetten Taue gelöst und der Dieselmotor beginnt zu dröhnen. Es ist warm bis schwül, aber durch den leichten Wind lässt es gut aushalten. Wir stehen an der Reling und beobachten das bunte Treiben am Anleger. An Bord sieht es eher so aus, als ob wir unter vielen älteren Leuten sind. Kein Wunder, da wir uns nicht die Hauptreisezeit ausgesucht haben. So ist es auch viel preiswerter und was interessiert es uns, bei dem Trip, den wir vorhaben.

Ohnehin dauert die Reise auf dem Schiff nur 1 1/2 Tage nach Stockholm, unserem Startpunkt. Langsam beginnt sich das Ufer an zu bewegen. Hamburg ist schon ein imposante Stadt, besonders der Hafen aus dieser Position. Eine herrlich Aussicht. Wir setzen uns in zwei noch freie Lehnstühle auf Deck und genießen die frische Luft und den fast wolkenlosen Himmel. Was für ein Wetter. Wird es in den nächsten Wochen ähnlich sein wie heute? Oder reisen wir in 3 Wochen Regen? Wie wird es uns beiden ergehen.

Werden wir Spaß haben miteinander oder uns immer wieder zoffen und anzicken? Tausend Gedanken sausen in solchen Momenten durch den Kopf. Die Aufregung vor dem Ungewissen, das einen erwartet. Wir fahren an der Strandperle vorbei und dem Willkomhöft in Schulau, die Elbe herunter in Richtung Nordsee.

Nach einiger Zeit, als es anfängt zu dämmern, wird es empfindlicher kühler und wir gehen hinein um etwas zu essen. Du merkst, das ich mich unter diesen Menschen nicht so ganz wohl fühle und schlägst mir vor mal eine Ausnahme zu machen und richtig gediegen zu essen.

Ich willige ein und wir gehen in das Restaurant, das eher die sehr Reichen aufsuchen, die sich nicht schämen für ein kleines Stück Rehmedaillons mit Beilage 52 Mark zu bezahlen. Wir werden von einem smarten, jungen Kellner begrüßt und ich bin ein wenig eifersüchtig, als ich sehe, wie er Dich anguckt.

Er bringt uns an einen Tisch aus dem wir beide einen guten Überblick über die anderen Tische und Gäste haben. Wir bestellen Wein und warten auf die Karte.

Fängt ja gut an. Wir unterhalten uns angeregt, als ich plötzlich merke, dass Du mir nicht mehr richtig zuhörst. Ich denke, ich rede mal wieder zu viel und beobachte Dich. Erst jetzt bemerke ich den veränderten Ausdruck in Deinen Augen. Ein Ausdruck, der mir schon recht vertraut ist, aber doch irgendwie neu. Du träumst, bist abwesend. Als ich Dich darauf anspreche, bist Du zuerst überrascht und beginnst zu grinsen. Entwaffnend. Du senkst Deine Stimme und beginnst leise zu reden.

Neben unserem Tisch hatte sich eine junge, blonde Frau gesetzt. Sie sieht hervorragend aus und trägt ein luftiges Kleid. Als ich auf ihr Dekolleté blicke, wußte ich, was Dich so verwirrt hatte. Ihr straffer Busen war recht groß und ihre Brustwarzen steif und führten zu den so gut aussehenden Spitzen unter dem Stoff ihres Kleides.

Unser Essen kommt und wir genießen es in vollen Zügen, lachen viel und genießen den Anfang unserer Ferien.

Nach einigen Zigaretten und Wein nach den Essen sind wir allerdings müde und gehen in unsere Kabine. Wie wir sehen können, sind wir in unserer Kabine nicht mehr alleine. Ein weiters Gepäckstück ist da. Wir gucken uns an und lachen. Zwei Seelen ein Gedanke. Wir entschließen uns, doch nicht in einem Bett zu schlafen. Wir werden noch viele Nächte haben, in denen wir dass mehr genießen können. Und da wir die letzte Nacht nicht sehr lange geschlafen haben gehen wir nach der Abendwäsche in den Duschen, schnell in die Falle.

Müde und erschöpft ist das Licht bald aus, als ich Dich über mir im Bett liegend schon gleichmäßig atmen höre. Auch ich bin müde und döse vor mich hin. Der Dieselmotor dröhnt und bringt auch mich in das Reich der Träume. Als ich aufwache, öffne ich die Augen uns sehe nichts. Es ist stockdunkel. Ich erschrecke mich ein wenig, bis mir wieder bewusst ist, wo ich bin. Jetzt weiß ich auch warum ich aufwachte.

Jemand war mit im Zimmer. Jemand der sich auszog und der wohl aus Rücksicht uns nicht aufwecken zu wollen oder aus Scham das Licht nicht angeschaltet hatte. Aber auch bald war dieser Jemand im Bett und der Dieselmotor ist wieder das monotone Geräusch. Nach einiger Zeit meine ich ein anderes Geräusch zu hören, das ich nicht ganz weiß zuzuordnen. Es ist schwer zu trennen, da es den gleichen Rhythmus hat, wie die Motorengeräusche. Plötzlich kommt mir der Gedanke: liegst Du vielleicht da oben und machst es Dir, nachdem vielleicht auch Du aufgewacht bist und wieder einschlafen willst? Oder ist es diese fremde Person? Oder bilde ich mir das nur alles ein.

Ich liege da und lausche. Neugierig, ob ich recht habe. Da höre ich ein kleines Stöhnen. Es kommt allerdings nicht von oben sondern von dem Bett neben mir. Ich höre den schweren Atem jetzt genauer und freue mich darüber, dass das leichte Stöhnen ein weibliches ist. Ich fühle, wir mir das Blut zwischen die Beine schießt und mein kleiner Freund anfängt zu zucken. Warum muss dieser blöde Dieselmotor nur so laut sein.

Ich ertappe mich dabei, wie sich meine Hand schon um meinen Schwanz legt und ich ihn leicht zu drücken beginne, als ich wieder ein leichtes Stöhnen höre. Diesmal deutlicher und viel heißer. Ich frage mich, ob Du das wohl auch gehört hast. Auf alle Fälle kann ich Deinen gleichmäßigen Atem nicht mehr hören. Inzwischen bewege ich meine Hand im gleichen Kontakt zum Motor auf und nieder. Besorgen wir es uns vielleicht alle drei und sind inzwischen schon so sehr mit uns selbst beschäftigt, dass unsere Wahrnehmung getäuscht und es uns inzwischen auch schon egal ist? Ich merke, dass ich auf alle Fälle heiß bin und es mir machen werde, egal was jetzt passiert.

Es animiert mich besonders mir vorzustellen, dass es die Blonde aus dem Restaurant ist, die da mit uns in einer Kabine liegt und es sich gerade besorgt. Es dauert nicht lange und ich merke, wie es sich in meinem inzwischen harten Schwanz vorbereitet. Mir kommt es so vor, als sei auch sie lauter geworden und das ich meine, unser „Doppelbett“ wackelt, während meinen kurzen Pausen. All das macht mich nur noch heißer, als es mir auch schon kommt.

Als ich wieder zu mir komme, kann ich hören und am Bettwackeln spüren wie es Dir kurz darauf kommt. Und beide lauschen wir ihr, wie sie ein letztes mal aufstöhnt und darauf wieder nur der dröhnende Dieselmotor zu hören ist.

Als Du aufwachst und zu mir herunterschaust, schlafe ich noch. Die beiden Betten sind leer, auch das, in welchem vergangene Nacht so viel heißer Sex passierte. Du bist wach und entschließt Dich, unter die Dusche zu gehen, mir aber noch ein wenig Schlaf zu gönnen.

Du verlässt unsere Kabine und kommst in die Dusche. Es trifft Dich wie der Schlag, als Du die Blonde aus dem Restaurant splitterfasernackt alleine in der Dusche unter dem fließenden Wasser stehen siehst. Damit hattest Du nicht gerechnet. Du betrachtest ihren schönen Po, als sie sich umdreht und Dir ihren Busen zeigt. Du bist überwältigt. Sie guckt Dich an und lächelt, als sie Deinen überraschtes Gesicht sieht, als Dein Blick nach unten gewandert war und Du sehen konntest, dass auch sie rasiert ist.

Du fühlst Dich ein wenig ertappt aber auch wohler. Mir zu liebe bist Du ja auch rasiert und so fällt es dir leichter, dich ihr gegenüber zu stellen und Dich zu Duschen.

Nachdem du fertig bist, siehst du wie auch sie sich abtrocknet und sich danach anzieht. Du siehst, wie sie sich ein bauchfreies Oberteil überstreift und sich haltlose Strümpfe überzieht. Du überlegst dir, für wen sie sich wohl so reizvoll anziehen mag und trocknest dir die Haare.

Sie streift sich einen Rock über, der in der Mitte ihrer wohlgeformten Oberschenkel endet, kämmt sich noch einmal die Haare und verlässt die Dusche mit einem hamburgischen „Tschüs“. Du bist erfreut über die Höflichkeit und freust dich auf unseren Urlaub, als auch du fertig bist und zurück in unsere Kabine kommst. Du öffnest die Tür und vor dir steht die Blonde. Du lachst und begrüßt sie mit den Worten:

„So sieht man sich wieder“.

Sie lacht ebenfalls und sagt:

„Ich bin Sonja“

Du stellt dich ihr vor und erzählst ihr von unseren Plänen. Ich bin inzwischen wach geworden und als du es bemerkst beugst du dich über mich und küßt mich. Was fuer ein Morgen. Und was für eine angenehme Bestätigung, dich mit ihr reden zu sehen. Du stellst mich ihr vor und Sonja berichtet uns, dass sie aus Schweden kommt, in Hamburg studiere und gerade auf dem Weg ist ihre Beste Freundin Klara zu besuchen, die sie in Stockholm abholen würde.

Sie ist sehr offen und sympathisch mit ihrer natürlichen Art, so das du mit ihr gleich vorgehst um uns schon mal einen Frühstückstisch zu organisieren. So hatte ich noch Zeit mich ebenfalls in Ruhe duschen zu können in der Gewissheit, dass du besonders gut aufgehoben bist. Als ich zu Euch komme, seit ihr schon mitten beim Frühstücken, als ich dein so vertrautes Lachen höre. Ich setze mich dazu und lausche eurem Gespräch. Ich kann das Blitzen in ihren Augen sehen, wenn sie mit dir redet und auch deine Augen verraten mir, dass es dir gefällt.

Ich habe den Eindruck, dass sie mit dir flirtet und spüre die Wirkung, die es auf dich hat.

Es ist inzwischen schon Mittag und wir verbringen den Rest des Tages mit Sonja auf dem Deck. Das Wetter ist immer noch ausgezeichnet und wir genießen die frische Luft, das Licht und Sonja. Sie ist wirklich eine Wonne. Und dann ist es auch schon Zeit, langsam die Sachen zu packen. Bald kommt die Küste in Sicht und dann dauert es nicht mehr lange und wir sind da.

Inzwischen dämmert es, als uns Sonja plötzlich vorschlägt, mit ihr, ihrer Freundin Klara und deren Freund Hannes in die Berge zu fahren. Da wir keine genauen Pläne haben einigen wir uns darauf, was die Beiden wohl dazu sagen, wenn wir ankommen. Wir zwei sind sehr aufgeregt über das, was uns wohl begegnen mochte, nachdem was schon alles passiert war. Wir steuern bald darauf den Hafen an und werden von Klara und Hannes begrüßt. Sonjas Umarmung mit Klara fällt besonders herzlich und inniglich aus.

Sie kennen sich wohl sehr gut. Und auch Hannes bekommt ein liebevolle Umarmung. Auch die zwei machen einen sympathischen Eindruck. Sie eher ein wenig kleiner, recht weiblich ausgeprägt mit kecken Augen unter ihrem blonden Pony. Er groß, dunkelhaarig und schlacksig, und eher ein wenig unsicher schauend. Sonja kommt gleich zum Thema und fragt die Beiden, was sie davon halten würden, wenn wir mit ihnen kämen. Klara ist gleich begeistert und Hannes meint nur. „Warum nicht“

Wir laufen zusammen über den Parkplatz und Hannes steuert mit dem Schlüsselbund einen alten VW Bus an.

Klara und Sonja steigen nach Hinten ein, du mit Ihnen. So bleibt mir nur der Platz vorne mit Hannes. Auch nicht schlimm. Wir fahren los und steuern auf der Autobahn in Richtung der Berge. Es ist inzwischen wieder dunkel. Hannes erzählt mir in seinem recht schlechten Englisch in der Zwischenzeit von einer Hütte in den Bergen, die seinen Eltern gehört. Und das er dort eine Paragliding Schule betreibt. Von hinten höre ich nur schwedisches Gekichere von Sonja und Klara.

Als ich mich umdrehe sehe ich wie Klaras Hände, den Rock von Sonja hoch geschoben, über ihren Slip gleiten. Du schaust interessiert zu und als du mich entdeckst, küßt Du mich leidenschaftlich. Wir küssen uns heiß, unsere Zungen treffen sich, als ich sehe, wie Klaras Hand in Sonjas Slip verschwindet und Sonjas Augen sich vor Lust schließen. Klara fängt an Sonja Brüste mit ihrem Mund zu befreien und an ihren Nippeln zu lecken. Dieser Anblick erregt mich und ich küsse Dich noch stürmischer.

Deine Hände streicheln meinen Nacken, als ich sehe, wie Klara Sonjas Slip herunterstreift und ich ihre Pussy das erste Mal sehe. Sehr zu meiner Freude sehe ich in dem fahlen Licht ihre vor Erregung glitzernden Schamlippen, als Klara mit ihrem Mittelfinger durch die Spalte fährt. Sonja beginnt zu stöhnen, so wie wir es schon in der vergangenen Nacht gehört haben. Diesmal nur viel deutlicher und sichtbarer. Inzwischen schauen wir den beiden gemeinsam zu, als Hannes uns plötzlich unterbricht.

„Jaja. die Beiden können einfach nicht die Finger von einander lassen. Das kenne ich schon“.

Sonja öffnet die Augen und antworte nur:

„Sei Du mal ganz still. Das ist ja wohl auch selten zu Deinem Nachteil, oder?“

Hannes lacht nur und fährt weiter durch die Nacht. Ich habe schon wieder ein Rohr in der Hose, geniere mich aber doch, es neben ihm herauszuholen. Klara schaut mich an, sieht meine Erregung und steckt einen Finger in Sonjas Liebeshöhle.

Sonja wimmert vor Wonne und sagt mit zitternder Stimme zu Dir:

„Wie ist es mit Dir Birgit? Hattest Du schon mal Sex mit einer Frau?

Du beginnst von Silke an zu erzählen und es scheint Sonja besonders anzuturnen in der Mitte zweier Frauen zu sitzen, die eine so vertraut und ihren Finger an ihrem Kitzler, die andere so fremd, ihre lesbischen Erlebnisse erzählend. Ich beobachte, wie Sonjas Hände anfangen deine Beine zu berühren, dich zu streicheln.

An deiner seichten Bewegung deine Beine zu spreizen, kann ich erkennen, dass es dich anmacht. Sonja beginnt deinen Hals zu küssen, als du leise anfängst zu stöhnen. Deine Hände haben inzwischen den Weg zu ihren wunderbaren Brüsten gefunden. Du umfährst sie, streichelst sie und machst dich vorsichtig an ihren Brustwarzen zu schaffen. Sie sind steif vor Geilheit, die Klara mit ihren geschickten Fingern in Sonjas Spalte verursacht. Sie hat dir inzwischen die Hose geöffnet und du kommst ihr nur zu gern entgegen indem du deinen Po hochhebst und dir die Hose herunterziehen lässt.

Ich helfe Sonja und ziehe den letzten Teil der Hose über deine Füße. Gleich darauf fangen ihre Hände wieder an die Innenseite deiner Schenkel zu streicheln, das du sie bereitwillig wieder öffnest. Sie schiebt gleich einen Finger seitlich an Deinem Slip vorbei und findet Deine schon heiße Pussy. Klara scheint inzwischen irgendwoher einen Dildo hervorgezaubert zu haben und spielt mit der Spitze an Sonjas Öffnung, ihr Mittelfinger immer noch mit Sonjas Kitzler beschäftigt. Sonja ist so heiß auf den Plastikschwanz und schiebt ihre Hüften ihm mehr und mehr entgegen.

Du kniest dich neben sie auf dem Sitz und küsst ihre Brüste. Deine Hände streicheln ihren Bauch und ich sehe wir auch Sonjas Hände wieder den Weg zwischen Deine Beine gefunden haben. Sie fährt zunächst einmal mit dem Finger der Länge nach durch deine Pussy, um ihn nass zu machen. Ich kann es ziemlich genau sehen, da du mir offensichtlich die Freude machst, zu zugucken, indem Du mir Deinen süßen Arsch entgegenstreckst. Deine Hände haben inzwischen Sonjas Kitzler gefunden.

Klara hat ihn schnell freigegeben und widmet sich jetzt einzig und allein dem Dildo und Sonja heißem Fötzchen. Ich kann sehen, wie sie den Kopf langsam hineinschiebt. Sonja beginnt laut zu stöhnen und auch du wirst lauter. Auch Sonja hat inzwischen ihren Finger in Dir versenkt und Deine süßer Arsch kreist beinahe vor meinem Gesicht. Der Plastikschwanz verschwindet immer tiefer in Sonja, glänzend von Sonja Pussysaft. Sie stöhnt immer schneller, als Du nun auch noch anfängst ihren Kitzler mit Deinen Fingern so gekonnt zu reiben, wie Du es von Dir kennt, dass ich nicht anders kann als meinen Finger der rechten Hand mit Spucke zu befeuchten und mich zwischen Sonjas Fingern den Weg zu Deinem heißem Punkt zu erkämpfen.

Du weißt, ohne es zu sehen, sofort das es mein Finger ist und fängst ebenfalls lauter an zu stöhnen, als es Dir auch schon mächtig kommt. Du hörst aber nicht auf Sonjas harten Kitzler zu reiben, während der Dildo in seiner ganzen Länge in Sonjas Pussy geführt wird. Du sitzt inzwischen wieder neben ihr und betrachtest mit neugierigen Augen, wie dieser doch nicht sehr kleine harte Schwanz in Sonja verschwindet. Plötzlich wird Sonja ganz still, hält sich mit festen Griff an Deinem Bein fest, als sie auch gleich darauf explodiert.

Ich glaube zu träumen und in meiner Hose pocht es wie wahnsinnig, bei diesem Angebot an Ergüssen.

Nach einigen Stunden Fahrzeit haben wir Hunger und entschließen uns etwas zu essen. Am Tisch wird nicht sehr viel geredet und als wir alle aufgegessen haben, sind wir faul und müde. Hannes macht den Vorschlag uns einen Schlafplatz zu suchen. Glücklich das keiner mehr fahren muss, willigen wir alle ein. Nach kurzer Zeit kommt er zurück und meint zu uns, dass er zwei Zimmer in einem keinen Hotel am Ende der Straße gefunden hätte.

Wir ziehen um, holen noch die wichtigsten Dinge aus dem VW Bus und gehen ins Hotel. An der Rezeption stellt sich heraus, dass Hannes wohl die Nacht mit seiner Freundin verbringen will, und wir mit Sonja in einem Zimmer schlafen werden. Das kennen wir ja schon und das was wir bisher von unseren gemeinsamen Schlafplätzen kennen gelernt hatten, war ja mehr als aufregend. Wir gehen auf unsere Zimmer und ich spüre, wie sehr du dich freust eine neue Möglichkeit zu haben, Sonja anzufassen.

Aber wohl auch endlich einen Schwanz in die Hände zu bekommen.

Oben angekommen verschwindet Sonja im Badezimmer um zu duschen. Du sitzt neben mir auf dem Bett und siehst die Ausbeulung in meiner Hose. Kein Wunder nach all den Erlebnissen. Du fängst an, deine Hände über den Stoff zu führen und ihn langsam zu kneten. Ich erschauere bei dem Gefühl, die deine Hände bei mir verursachen. Es dauert nicht lange und du öffnest meine Hose um meinen harten Schwanz endlich aus seinem Gefängnis zu befreien.

Ich fange an zu keuchen, als du deinen Kopf senkst und meine Eichel anfängst zu lecken. Du umfährst sie gekonnt mit deiner Zunge, Deine Hand fest um den Schafft geschlossen. Du fängst an mir einen zu blasen, deine Lippen saugend um meinen Kopf geschlossen, mit deiner Zungenfläche über die Mitte der Eichel fahrend, da wo ich es so gern habe.

In diesem Moment kommt Sonja aus dem Badezimmer mit den Worten:

„Schon gestern Abend im Restaurant habe ich mir vorgestellt, wie es wohl aussehen mag, wenn Du an seinem Schwanz lutscht“.

Sie kommt nur mit ihren halterlosen Strümpfen bekleidet zu uns aufs Bett und zieht mein T-Shirt hoch. Ihre Hände gleiten über meine Haut, hin und wieder auch über meine erigierten Brustwarzen. Bald bemerkt sie meine Reaktionen auf ihre Berührungen und fängt meinen rechten Nippel an zu lecken. Oh, welche Lust. Wie geil, von Dir geleckt und gleichzeitig von ihr an meinen Brustwarzen stimuliert zu werden. Ihre Hand streicht langsam über meinen Bauch und berührt deine Hand, die an meinem Schwanz auf und niederfährt.

Diesen Part überlässt du ihr nur zu gern, und führst sie heran an meinen pochen Stil, als sie auch schon anfängt, ihn sachte zu wichsen. Du leckst immer noch meine Eichel und schaust interessiert zu, wie sich ihre Hand gleich unter deinem Gesicht auf und ab bewegt. Du bist inzwischen heiß, und hörst auf mit Deinem Zungenspiel. Du ziehst Deine Hose und deinen nassen Schlüpfer aus und siehst zu , wie sich Sonja meines Schwanzes bemächtigt.

Sie leckt ihn in den gleichen vertikalen Bewegungen, die ihre Hand zuvor an mir vollbrachte, nicht vergessend, meiner Eichel besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Ich kann sehen, wie du vor dem Bett stehend mit deiner Hand prüfst, wie feucht du bist, durch den Anblick, der sich Dir bietet.

ENDE Teil I.

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