In den Ferien gehts ab, Teil 01

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Ich bin zusammen mit meiner Frau Jasmin in den Ferien. Es ist kurz nach der Hauptsaison, wir sind im Süden am Meer, es ist heiss und schön, also bestes Badewetter. Wir wohnen für zehn Tag in einem sehr edlen Bungalow in einer Anlage. Unsere Tage verweilen wir hauptsächlich am Nacktstrand gleich neben dem Hotel- bzw. Bungalowkomplex.

Dort können wir uns auch sehen lassen, meine Frau sowieso, die sieht einfach super aus und das finde nicht nur ich, sondern höre ich auch immer wieder von Anderen.

Sie ist 32, hat schulterlange, braune Haare, hat eine normale Figur, ist also nicht zu dürr, ihre Oberweite liegt im normalen Bereich und hat einen super Knackarsch. Sie ist von normaler Grösse aber vor Allem ihre natürliche Ausstrahlung macht sie zu dem was sie ist, ein Heisser Feger!

Ich selber bin 33, schlank, nicht wirklich muskulös, aber mein Körper sieht gut aus.

Wir sind nun also bereits drei Tage in den Ferien und gehen am Abend zum Essen aus.

Meine Frau trägt ihre Haare offen mit grossen Ohrringen, einer Bluse mit einem ziemlich grossen Ausschnitt und einem Pushup-BH. Dazu eng anliegende Hosen, abgerundet mit Peeptoe Pumps. Sie sieht einfach geil aus. Am liebsten würde ich sie hinter irgendeine Hausecke ziehen und ihr meinen harten Schwanz in die Muschi stopfen, so lange bis sie ausläuft und mich um meinen Saft anbettelt. Aber wir gehen ja fein Essen.

Nach dem Essen setzen wir uns noch an die Bar und dort kommt sie irgendwie auf ein Thema zu sprechen, dass wir während letztem Winter oft beim Sex zum Anheizen benutzt haben.

Und zwar ging es da drum, dass ich mich darüber äusserte, dass ich gerne dabei zusehen wollte, wie sie von einem anderen Typen so richtig gefickt würde. Dazu hatte sie jeweils ihren einen Schwanzdildo raus geholt und sich damit selber gefickt, ich durfte nur zusehen bzw. ihr meinen Schwanz hin halten, den sie dann entweder gewichst oder geblasen hatte. Ab und zu holte sie noch ihren zweiten Dildo raus, den sie sich dann in den Arsch stopfte, wobei sie dann aber Hilfe brauchte, und ich ihr den Schwanzdildo in Muschi rammen musste, damit sie sich Anal ficken konnte und auch für meinen Schwanz eine Hand frei hatte.

Immer wieder heizte sie dem fiktiven Ficker mit geilen Worten ein, für den sie einen Namen brauchte, den ich ihr vorgab. So, dass ich irgendwie eifersüchtig wurde, aber auch immer heisser.

Wir sind immer sehr geil gekommen, ich spitze ihr auf die Titten oder auf die Muschi mit dem anderen Schwanz drin, der sie immer noch fickte. Worauf sie auch ziemlich schnell kam.

„Möchtest du das immer noch?“ fragt sie.

„Finde ich immer noch eine geile Vorstellung. Mein Schwanz ist tatsächlich schon hart wenn ich daran denke!“

Worauf sie gleich in meinen Schritt langt um das zu überprüfen und dabei grinst.

„Ja dann lass und das doch machen. Meine Muschi ist schon kribbelig und hätte sicher nichts dagegen, wenn mal ein anderer Schwanz sie ausfüllt, obwohl es ja die Banane heute auch nicht schlecht gemacht hat!“

„Was, welche Banane? Wann? Du Luder!“

„Du bist so lange nicht vom Strand gekommen und wenn ich den ganzen Tag Schwänze sehe dort, werde auch ich spitz.

Aber du wolltest wohl noch ein wenig fremde Titten, Ärsche und Muschis betrachten. “ sagte sie nicht wirklich vorwurfsvoll. „Ich habe deinen halbsteifen Schwanz schon gesehen als ich gegangen bin, die Vorstellung davon, dass du dich an anderen aufgeilst, hat mich auch ganz schön in Fahrt gebracht. „

„Ach so ja, als du gingst sind gerade fünf junge Frauen neben unsere Liegestühle gekommen. Zuerst in Bikinis und dann haben sie sich ihre Teile gegenseitig ausgezogen und eine riesen Show daraus gemacht, der halbe Strand war ihnen hörig.

Da hat mein Schwanz natürlich noch mehr gepocht als zuvor und deshalb bin ich noch eine Weile geblieben. Wollte doch sehen, was die so zu bieten haben. Wenn ich das schon offiziell mit deiner Erlaubnis darf, dann mache ich doch das auch. Es mir aber besorgt wie du, habe ich nicht, hätte ich aber gerne. Deshalb sind meine Eier auch noch so voll. „

„Du Armer, aber das wird heute schon noch.

“ grinst sie. „Und, wie wollen wir das denn nun angehen?“ fragt sie aufgeregt.

„Hmm… ja also die Vorstellung macht mich heiss, doch irgendwie weiss ich auch nicht so recht. “ sage ich.

„Wieso denn nun, schau doch, man sieht schon fast einen Fleck bei mir im Schritt. „

Und tatsächlich ist da was zu sehen, Jasmin muss fast auslaufen, genau so mag ich's doch.

„Na ja, irgendwie bin ich so spitz, dass ich selber gerne eine Muschi ficken würde und zudem macht mir das schon ein wenig zu schaffen, wenn dich ein anderer Schwanz poppt. “ sage ich mit aufgeregter Stimme.

„Komm schon, meine Muschi juckt, du wolltest es doch schon immer, sehen wie mich ein anderer Typ benutzt und du nur die Nebenrolle spielst. “ versucht sie mich zu überzeugen.

„Na ja, wie würdest du denn das finden, wenn ich eine andere Frau ficken würde und du nur zuschauen dürftest, ich dir ab und zu deine Muschi lecken oder meine Finger in deine Löcher schieben würde?“ frage ich provozierend.

„Ich hab mir das noch nie überlegt, aber im Moment finde ich alles geil und ich muss doch sagen, das klingt heiss. Genau, machen wir es so, heute suchen wir eine für dich, morgen einen für mich.

Was hältst du davon?“ fragt sie.

„Was? Meinst du das ernst? Na ja, das könnte ich mir schon vorstellen. Und du hättest keine Probleme damit?“

„Nein, ich laufe ja praktisch schon aus, komm, wir machen das. “ hetzt sie nun schon fast.

„Wow geil, also dann lass uns eine suchen. Hab mir noch gar nie überlegt, wie eine andere Frau aussehen sollte, die ich ficken würde.

“ sage ich aufgeregt.

„Nein, nein, ich suche dir eine aus und du suchst mir einen aus. Ein bisschen Kontrolle muss schon noch sein. Okay?“

„Hmm… okay, aber nicht irgendeine Hässliche, sonst kriegst du das morgen zurück. “ schmunzle ich.

„Bestimmt nicht. Du kriegst eine geile, na lass dich überraschen, komm wir gehen ein wenig, da sehen wir sicher viele Frauen. „

Bevor wir gehen, küssen wir uns innig und ich greife mit meinen Händen an ihren Arsch und zwischen ihre Beine.

Wir machen uns also auf. Schon beim Verlassen des Restaurants sehe ich einige potentielle Frauen, die ich gerne ficken würde. Jasmin macht aber keine Anstalten. Wir laufen die Strandpromenade entlang und begegnen so einigen heissen Weibern. So genau habe ich noch nie hingeschaut wie jetzt. Bei jeder stelle ich mir gleich vor, wie sie wohl nackt aussehen würde, wie es sein würde meinen Schwanz in ihre Muschi zu stecken. Mein Schwanz pocht in der Hose und man kann es ganz gut erkennen, aber das interessiert mich jetzt nun wirklich nicht, denn schon bald werde ich eine fremde Muschi ficken.

Jasmin führt uns und unterhält sich immer wieder mit Leuten. Zum Teil auch auf Spanisch, was sie beherrscht, ich aber kaum verstehe. So weiss ich nicht, mit wem sie über was redet. Nach einer Weile dreht sie sich um und sagt zu mir „Also dann, in einer halben Stunde kommt sie zu uns ins Zimmer, schauen wir, dass wir bereit sind für sie! Sie erwartet dich nackt auf dem Bett, die Hände an die Bettstangen gebunden.

Ich werde auf dem Sessel daneben warten. “ und gibt mir einen Zungenkuss, der ihre Geilheit nur so abzeichnet.

„Wen? Ich hab jetzt nicht mitgekriegt, welche Frau es sein wird. “ sage ich verwirrt.

„Das habe ich gehofft mein Süsser. “ schmunzelt sie. „Lass uns gehen!“

Rund eine halbe Stunde später liege ich nackt auf dem Bett. Jasmin hat meine Hände wie abgemacht an den Bettstangen mit einem sanften Seil befestigt.

Mein Schwanz ist so halb hart, weiss nicht so recht was er tun soll vor lauter Aufregung. Einige Lichter sind an, es ist nicht dunkel, aber auch nicht zu hell.

Jasmin sitzt mit ihrer Unterwäsche auf dem Sessel im Schlafzimmer.

„Mann, ist das eine geile Situation. Ich hoffe sie kommt bald oder überhaupt“ flüstert Jasmin mit aufgeregter Stimme. Wobei sie sichtlich an sich rumfingert, was ich ja nicht kann.

Es klopft an der Tür „Entra!“ ruft Jasmin. Es handelt sich also um eine Spanisch sprechende Frau. Mein Schwanz hüpft nun wieder auf und ab. Ich höre wie die Türe aufgeht und vernehme dann Schritte. Eine schwarzhaarige ziemlich junge Frau tritt vors Bett. Sie ist recht gross und hat unendlich lange Beine, die durch High Heel Sandaletten nur noch länger aussehen. Zudem trägt sie einen kurzen, wirklich kurzen Rock und ein Top, bei dem die Titten nur so rausspringen.

Ein wirklich sehr sehr hübsches Gesicht rundet den wunderbaren Anblick ab. Die habe ich heute nirgends gesehen. Die wäre mir doch sicher aufgefallen.

Auf jeden Fall steht mein Schwanz nun wie eine Eins! Sie grinst und zugleich läuft Jasmin auf sie zu. Sie sprechen spanisch miteinander und begrüssen sich mit mehreren heissen Küssen und besprechen wohl etwas. Der Latina scheint zu gefallen, was sie hier vorgefunden hat und lässt sich von Jasmin ausziehen.

Es verwundert mich nicht gross dass unter dem Rock kein Höschen zu finden ist und unter dem Top auch kein BH, der ihre Brüste einzwängt. Nur mit den Heels bekleidet steuert sie nun auf mich zu. Sie kniet sich über mich, beugt sich über mein Gesicht, begrüsst mich auf Spanisch, was ich aber nicht verstehe und küsst mich.

„Sie sagt, sie heisse Angelina und dass sie sich mit deinem Schwanz ihre enge Fotze wund ficken werde und wenn du dann noch magst auch ihr noch engeres Arschloch.

“ gibt mir Jasmin zu verstehen, die nun bereits nackt aber mit ihren Pumps (ich steh eben voll auf heisse Schuhe beim Sex) auf dem Sessel sitzt und eine Banane, wohl die Banane, an ihrem Kitzler reibt.

Angelina hält mir ihre prallen Brüste vor den Mund, die ich nur zu gerne lecke. Ihre Nippel fühlen sich geil an. Auf meinem Bauch spüre ich ihre nasse Muschi, die wie eine Schnecke eine Spur zieht.

Nun dreht sie sich um und setz sich mit ihrer Muschi voll auf mein Gesicht. Wie im siebten Himmel fange ich an, an ihrer Muschi und ihrem Arschloch zu lecken, gerade so, wie sie ihren Unterleib für mich hinhält. Zugleich wichst sie mein Schwanz und stülpt dann ihren Mund darüber. Blasen kann sie auf jeden Fall.

Das geht eine Weile so, wobei Angelina immer wieder mit mir spricht, versaut so hoffe ich doch und dabei aufstöhnt.

Jetzt spüre ich weitere Hände an meinem Körper, Jasmin vergnügt sich nun auch an meinem Schwanz, zwei Zungen an der Eichel fühlen sich an wie ein Silvesterfeuerwerk! So was hab ich mir zwar schon vorgestellt, aber hätt ich mir nie träumen lassen, dass das mal vorkommt. Natürlich würde ich am liebsten gleich abspritzen, doch das wäre eine reine Verschwendung.

Nun wird ein Kondom über meinen Schwanz gestülpt und Angelinas Gesäss erhebt sich.

Sie wendet sich zu mir und leckt über mein Gesicht. Sie hält meinen Ständer in der Hand und führt ihn an ihre Muschi und stülpt ihre Pussy über meinen Schwanz, dabei sie sieht Jasmin geil an. Diese wiederum kniet neben uns und hantiert an ihrer Spalte rum. Was für eine geile Szene.

Mein Schwanz ist Angelinas Spielzeug. Sie reitet mich, massiert dabei ihre Titten und ihren Kitzler und ich geniesse es aus vollen Zügen.

Dennoch probiere ich meine Fesseln zu lösen, diese Titten muss ich

in meine Finger kriegen. Das Unterfangen ist aber zwecklos.

„Lös meine Hände!“ sag ich zu Jasmin.

„Fingers du mich dann?“ fragt sie.

„Lös sie schon. “ erwidere ich.

„Ja oder nein? Ich will deine Finger in meiner Muschi spüren!“

„Okay, ich steck dir meine Finger rein!“

Und während Jasmin mich loslöst, küsst mich Angelina wie wild.

Kaum sind meine Hände frei, greift sich Jasmin meine rechte Hand und schiebt sie sich in ihre Muschi.

Ich ficke sie mit meinen Fingern, reibe mit dem Daumen an ihrem Kitzler, doch dass ich's ihr jetzt besorge, kann sie klar vergessen. Angelina reitet immer noch auf mir und saugt gerade an meinem Hals. Ich ziehe meine Finger aus Jasmins Muschi und packe Angelinas Kopf. Ich schau ihr in die Augen, drücke ihr meine rechte von Jasminas Fotze feuchte Hand ihn ihren Mund.

Angelina merkt sofort was an meiner Hand ist und saugt und leckt ungehemmt an meinen Fingern. Ich drücke sie zur Seite, runter von mir, mein Schwanz flutscht raus und ich lege sie auf ihren Rücken. Ich drehe mich auf sie und packe ihre Titten. Massiere sie. Angelinas Brüste sind einiges grösser als Jasmins, wirklich geil. Sie stöhnt auf, als ich ihre Nippel zwischen den Fingern zwirble. Angelina öffnet ihre Beine und ich stosse meinen harten Schwanz wieder in ihre Muschi.

„Geh wieder rüber zum Sessel und fick dich mit der Banane, los!“ befehle ich Jasmin.

Ein wenig verwirrt, doch ohne Wiederstand tut sie was ich sage. Damit ich von Jasmin aber nichts verpasse, drehe ich Angelina so, damit ich sehe, wie Jasmina sich die Banane schiebt. Ihr Blick verrät, wie geil sie ist. Fest ramme ich Angelina meinen Speer rein, massiere ihre Titten und küsse sie.

Sie hält mich an meinen Hüften und zieht mich immer wieder heftig zu sich ran und stöhnt dabei geil auf. Ich ziehe mich aus ihr zurück und knie mich vor sie hin. Das Fleisch ihrer Muschi ist dunkelrot, ich beuge mich runter und lecke ihre Muschi. Jetzt bin ich in Fahrt und möchte sie zum Höhepunkt bringen. Wieder greife ich nach ihren Titten, massiere sie und schlecke gleichzeitig ihre Muschi aus. Wie wild, ihr Stöhnen wird lauter.

Mit meiner Rechten reibe ich auch ihren Kitzler, ihre Hände wollen meinen Kopf weg stossen, doch ich lasse nicht nach. Weiter lecke ich sie, sie kann sich nicht mehr zurückhalten und drückt meinen Kopf jetzt mit aller Kraft in ihren Schoss. Ihre Beine umschliessen meinen Oberkörper und ich spüre ihre ganze Anspannung, die sich beim Orgasmus aufbaut und dann wieder löst.

Angelina stöhnt alles raus. Sie zuckt zusammen, wenn ich über ihre Schamlippen und ihre Lustknospe lecke und so lehne ich mich wieder auf.

Schaue sie an und sie blickt mich erschöpft aber glücklich an. Mit ihren Händen packt sie meinen Kopf und zieht mich zu ihrem Gesicht heran. Erst leckt sie über meine Lippen, die voll von ihrem Saft sind und dann gibt sie mir einen Zungenkuss. Wir lösen uns wieder voneinander und ich schaue zu Jasmin auf. Mit der Banane in der Fotze und dem Finger am Kitzler grinst sie mich an.

„Die ist geil gekommen, du bist eben ein Zungenkünstler.

Angelina dreht sich unter mir auf den Bauch und sagt „Griego! Griego!“

„Was will sie?“ frage ich Jasmin.

„Griego heisst Grieche. Sie will wohl, dass du sie auf Griechisch nimmst. Das ist doch anal. Ja mein Schatz, ramm ihr deinen Hammer in ihren süssen Popo, fick sie in den Arsch!“

Zweimal lasse ich mir das nicht sagen und beuge mich runter zu ihrem Arsch und lecke ihr Poloch, schliesslich muss das gut geschmiert sein.

Ich wichse meinen Schwanz um ihn hart genug zu haben. Mit meiner Zungenspitze stimuliere ich ihr Arschloch. Jetzt greife ich zum Gleitmittel, welches auf dem Nachttisch bereit steht. In grosser Menge spritze ich Gleitmittel auf ihren Arsch und ihren Anus, reibe mit dem Finger ihr Poloch.

„Komm her und blas ihn mir so richtig hart, ihr Arschloch sieht eng aus. “ Befehle ich Jasmin.

Sie lässt die Banane auf dem Sessel und kommt rüber.

Ohne zögern reibt sie meinen Schwanz und bläst ihn samt Kondom. Sie kann sich kaum zurück halten und bläst wie wild. Mein Finger ist mittlerweile im Arsch von Angelina, die stöhnt vor sich hin und wartet bis mein Schwanz bereit ist.

Dieser ist nun steinhart und so schiebe ich Jasmin weg von ihm „ich hab jetzt was zu tun!“, sage ich zu ihr. Mein Schwanz platzt fast, die Vorstellung, dass ich Angelina, diese geile Frau gleich in den Arsch ficke macht mich unglaublich spitz.

Ich spreize ihre Arschbacken und ziele mit dem Schwanz auf ihren Anus. Jasmin greift meinen Schwanz und hilft mir damit. Langsam dringe ich in den Arsch von Angelina ein, diese wimmert und stöhnt. Jasmin feuert mich an „fick sie, fick sie tief in den Arsch mit deinem Hammer!“. Ich bin einigermassen tief drin und ziehe mich wieder zurück, dringe dann wieder vor. Der Arsch ist eng und beansprucht meinen Schwanz ganz schön, doch ich ficke ihn geil.

Jasmin kniet neben uns und schaut zu.

„Leg dich unter Angelina und leck ihre Muschi“ sage ich zu Jasmin. Wie in einem verdammten Porno macht sie was ich sage und legt sich in 69er Position unter Angelina. Ich stecke mich wieder in Angelinas Arsch während dem die Beide sich ihre Muschis lecken und auch fingern. Das geht einige Zeit so vor sich, wir alle bieten uns einen regelrechten Stöhnwettbewerb, welchen Angelina gewinnen würde, mit meinem Schwanz im Arsch, Jasmins Zunge an ihrem Kitzler und den Fingern in der Muschi.

Ich stosse uns stosse und nach geraumer Zeit merke ich, dass ich das nicht mehr aushalte und lasse Jasmin wissen, dass sie sich bereithalten soll meinen Schwanz zu wichsen, damit ich auf Angelinas Arsch abspritzen kann. Noch einige harte Stosse und dann ziehe ich meinen Schwanz aus Angelinas Loch, befreie ihn vom Kondom und halte ihn pochend vor den Arsch der geilen Latina. Jasmin greift um das rechte Bein von Angelina und packt meinen Hammer.

Nur wenige Bewegungen sind nötig um mich zum Höhepunkt zu bringen. Wieder spreize ich Angelinas Arschbacken um das Ziel nicht zu verfehlen und zugleich spritzt ein harter, dicker, weisser Spermastrahl aus meiner Schwanzspitze direkt auf Angelinas Arschloch und ihre Backen. Der zweite trifft Angelinas dunkelrote Muschi. Es sprayt nur so aus meinem Schwanz, es gibt eine richtige Spermasauerei, es sieht himmlisch aus. Das Sperma läuft an Angelinas Arsch runter zur Muschi und tropft dann auf Jasmin.

Jasmin führt meinen inzwischen laschen Schwanz an ihren Mund, saugt das restliche Sperma raus und säubert ihn. Befriedigt und mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht schaue ich auf mein Werk und klatsche Angelina auf den Arsch.

„Los, leckt euch fertig ihr Luder!“

Beiden haben verstanden um was es geht, ich lehne mich an die Bettwand und geniesse das Finish.

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