Nasser Aufnahmetag 05

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Der Abend kam näher, es wurde später und später…

Lynn, Sahra und Taylor hatten sich nach oben verzogen und richteten Ihre Zimmer ein, ich saß hinterm Mischpult und Lucy klampfte den Bass ein.

Wir waren beim dritten Song als Lucy abbrach mit der Begründung nicht mehr zu können.

Ich nickte und sagte ins Mikro: „Du hast recht, lass es gut sein für heute.

“ Ich zeige Ihr den Daumen hoch und erwartete Sie im Regieraum.

Lucy kam rein, sie hatte sich während der Aufnahmesession auch entkleidet, Sie trug nur noch einen Schwarzen Slip, einen BH und ein Top drüber.

Ich stieß mich mit meinem Stuhl ein Stück vom Mischpult ab und bot Ihr mein linkes Bein zum Sitzen an. Sie nahm Platz und ich startete mit einem Knopfdruck den letzten Song.

„kommt schon ganz gut, Kleine“ sagte ich und tätschelte Ihre Pobacke. „Lass uns die anderen rufen und nochmal drüber hören. “ Sprach ich weiter. „Ja gleich“ antwortete Lucy mir und begann mein Brusthaar zu kraulen, Sie beugte sich zu mir und wir versanken in einen leidenschaftlichen Kuss.

Sie schwang sich ganz auf meinen Schoß, umarmte mich und knutschte mich als hätte Sie schon ewig keine Zärtlichkeit mehr gehabt.

Meine Hände glitten an Ihren Seiten hinab, streichelten Ihre Hüften, strichen wieder hoch und fanden Ihren Platz auf den wunderschönen Brüsten der Afro- Amerikanerin.

Sie griff nach hinten und löste Ihren BH- Verschluss, zog sich in einem Rutsch Ihr Top und den BH aus, Ihre nackten Brüste standen nun genau vor meinem Gesicht.

Meine Lippen suchten sofort den Kontakt und ich küsste mich aus dem tiefen Tal das sich zwischen Ihren Traumtitten darbot zuerst nach rechts bis ich Ihre steifen Nippel spürte und mir meiner Zunge umspielte und dann nach links, soweit das ich auch diesen harten Nippel zwischen meinen Lippen spürte.

Ich saugte an den großen immer härter werdenden Milchdrüsen. „Ohh jaaa“ stöhnte Lucy auf zerwühlte mein Haar und zog mein Gesicht fest gegen Ihr Brustfleisch.

Lucy ließ Ihr Becken auf meinem Schoß kreisen, mein Schwanz stand schon wie eine eins und Sie rieb Ihre Spalte immer wieder über den dicken Knubbel der sich unter meiner Shorts bemerkbar machte.

„Oh du heißes Bienchen, brauchst wohl etwas Entspannung, hab ich das Gefühl“ stöhnte ich in Lucys Titte hinein.

Lucy antwortete nicht sondern erhöhte den Druck auf meinem Schoß.

Meine rechte Hand umschlang Lucys Hüften und Griffen in diese knackigen Arschbacken, meine linke Hand allerdings suchte den Weg zwischen Ihre Beine, meine Finger strichen über den schwarzen Slip der sich schon sehr feucht, nein nass anfühlte.

Ich teilte durch den Stoff Ihre Schamlippen und rieb über Lucy Kitzler. „OHHHHJJAAAAA ich brauch es jetzt, mach`s mir.

“ Stöhnte diese sogleich auf.

Ich löste mich von Ihren Brüsten und schob Sie runter von meinem Schoß. „Warte kurz, süße“ sagte ich und knöpfte sogleich meine Hose auf, meine Schwanz stellte sich auf und ohne etwas zu sagen setzte sich Lucy sofort drauf, führte ihn sich ein und ritt auf mir wie ein Cowboy in einem alten Italo Western.

„Ja, ja, jaaaaaa“ wir stöhnten um die Wette, Lucy war geil bis in die Haarspitzen und es dauerte nicht lange das Sie Ihren ersten Orgasmus hinausschrie.

Die süße kam so geil und lief förmlich aus, meine ganze Hose war bis auf den Slip eingenässt von Ihrem geilen Ritt.

„Ohh jaa das hab ich jetzt gebraucht“ hechelte Sie als Sie aufhörte auf mir zu reiten. Ich schob Sie wieder von meinem Schoß, drehte Sie um und Sie beugte sich von alleine runter zum Mischpult, streckte mir so Ihren Prachtarsch entgegen. Ich verlor keinen Moment und vergrub mein Gesicht zwischen Ihren drallen Pobacken.

Ich spreizte Ihre Arschbacken und leckte über Ihr kleines, so eng aussehendes Arschloch. „OH du Lümmel, willst du da rein, dann komm mach schnell“ sagte Sie. Ich stellte mich hinter Sie und führte langsam meine dicke Eichel in Ihren Hinterkanal ein.

Zentimeter um Zentimeter drang ich in das gut eingeölte Loch ein, zog meinen Schwanz langsam wieder raus und begann Sie zu stoßen. Sie stöhnte als würde Sie aufgespießt, wurde Sie ja quasie auch.

Ich hämmerte mein Genital wie von Sinnen in Ihren kleinen Arsch, das Gefühl war geil und ich bemerkte sofort das ich das nicht lange aushalten werde, also griff ich um Sie und stimulierte mit der einen Hand Ihren Kitzler während meine andere sich um eine Ihrer Titten kümmerte.

„Jaaa, ja Dave du geiler alter Sack fick mich…“ stöhnte Lucy. Von Ihrem geilen Stöhnen angefeuert stieß ich immer schneller, wir kamen fast gleichzeitig und unter wildem Stöhnen pumpte ich Ihr meinen ganzen Samen in den Arsch.

Ich spritze zwei Stöße lang in Ihren geilen Darm, zog meinen Schwanz dann raus und Sie bekam noch ein gutes Pfund zwischen die Arschbacken gespritzt.

Oh jaa, war das geil, das hab ich jetzt echt gebraucht. “ Sagte Lucy, schob mich zurück und wir beide fielen auf den Stuhl zurück, Lucy drehte Ihren Oberkörper, sah mich an und wir beide verfielen wieder in einem innigen Knutscher.

„Wow Ihr beiden, na Ihr Schlampen saugt mir ja den letzten lebenshauch aus MEINEM Stecher raus, ich betone MEINEM Stecher!!“ Hörten wir eine weibliche Stimme, die allerdings nicht boshaft klang, hinter uns ertönen.

„Sahra mein Engel, tut mir leid, ich konnte nicht wiederstehen“ sagte ich ermattet. Sahra kam auf uns zu und stellte sich genau vor uns zwischen Mischpult und Stuhl, Lucy kauerte sich auf meinem Schoß zusammen und hatte schon Angst das es jetzt laut werden würde.

„Tut mir leid süße aber ich hab es sooo gebraucht“ wimmerte Sie in Sahras Richtung. Sahra sagte nichts, griff nur Lucys Hand, zog Sie von mir hoch, drehte Sie in meine Richtung und beugte Lucys Oberkörper runter,

„Los Ihr könnt auch weiter knutschen. “ Sagte Sahra, ging in die Knie und begann Lucys vollgespritztes Arschloch zu lecken.

„Wenn Ihr schon meint alleine ficken zu müssen dann will ich wenigstens was vom Ergebnis haben“ lachte Sie und vergrub Ihr Gesicht zwischen den Arschbacken der süßen, schwarzen Bassistin.

„OHH Sahra, das machst du gut!“ stöhnte diese sofort wieder auf. Sahra verstand sich gut darin Löcher zu lecken, Sie leckte Lucys Anus schön sauber und wechselte dann mit flinker Zunge zu Lucys Muschi und leckte zuerst die Schamlippen und dann saugte Sie sich an deren Kitzler fest.

Lucy stöhnte wiedermal laut auf, und kam ein drittes mal. Ich konnte Sie gerade noch auffangen als Ihre Knie weich wurden und Sie zusammen brach, ich nahm Sie hoch und legte Sie auf die Couch.

„Jetzt ist die kleine aber echt fertig!“ sagte Sahra beim Blick auf die lang auf der Couch liegende Lucy, „Sieh dir das an, Sie schläft schon, ist ja auch kein Wunder, die ganze Zeit extrem konzentriert Bass spielen und zum Schluß noch gefickt und geleckt werden…, Sahra, hol der kleinen eine Decke und Deck Sie zu, wir machen Feierabend, ich brauche erstmal eine Dusche. “ Sagte ich zu Sahra, deutete auf die schon schlummernde Lucy und ging mit großen Schritten Richtung Treppe…

Eine Woche verging schnell, aber was der erste Aufnahmetag versprach, hielt die Woche nicht ein.

Es war ganz und gar nicht hemmungslos, verrucht.

Nein, die Aufnahmen mit Taylor entpuppten sich als äußerst anstrengend. Wir gerieten oft aneinander, wegen des Sounds, den Vocal- Arrangements und, und, und…, haben uns aber immer zusammengerissen und konzentriert weitergearbeitet.

Jetzt sind wir fast durch, einen Song noch die Hauptstimme, ein paar Backgrounds und die Sache ist durch….

„Flying closer to the sun“ war der Arbeitstitel.

Wow… eine hammer Ballade. „Taylor hat sofort gesagt dass sie für die Nummer eine besondere Stimmung bräuchte und sie als letztes machen wolle. “ Sagte Lynn, woraufhin ich antwortete: „Ich stimmte ihr da zu! Wir haben es so geplant, jetzt bin ich gespannt!“

„Wir sind alle gut drauf, die Aufnahmen sind super geworden. “ Sagte Lynn. „Heute wird's geil, ich fühl das!“ fuhr sie fort.

„Sahra, könntest du mir mit ein paar Dingen aushelfen?“ fragte Taylor in Sahras Richtung, wir waren alle im Regieraum versammelt, sogar Jenny, meine Liebste (Ihr müsstet sie aus den ersten Abenteuern noch kennen) ist gekommen um den Schluss der Aufnahmen und die dazugehörige Party, mitzubekommen.

Sahra hielt Taylor die Hand hin und die beiden stöckelten davon, die Wendeltreppe hinauf. Sahra hatte sich mit einer Hot Pants und einem engen Top bekleidet, „dieser runde, geile Arsch muss der Grund gewesen sein solche Dinger zu erfinden“ dachte ich. Aber auch Taylors Auftritt war ein Genuss. Sie trug eine schwarze, 7/8 Leggings, ich glaube, vorher schon erkannt zu haben dass sich nirgends ein Slip abzeichnet.

Der schwarze, enge Stoff der diese nördlichen Gebirge umhüllt… Oahhh ich konnte es förmlich riechen.

Die beiden verschwanden nach oben und ich ergriff das Wort: „Wie machen wir es denn gleich? Kerzen, Tänzer? Was darf`s denn sein?“, „Sie hat gesagt, sie habe alles im Griff und wir sollen es ihr überlassen. “ Meldete sich Lynn zu Wort.

In dem Moment kamen zwei junge Typen die Wendeltreppe hinunter, „Hi, wir sind Micha und Perle. “ Riefen die beiden in die Runde. „Taylor hat uns reingelassen, sie müsst noch kurz was besorgen.

Wir sind engagiert worden heute Abend ein bisschen was zu drehen. Taylor meinte wir könnten dann auch schon fürs Video alles ab quatschen und so!“ übernahm Perle das Wort.

Perle, ein etwa 1,60 m breitschulteriger Typ, blond und Micha, ein bestimmt 1:90 m großer Hühne, ein Kerl wie ein Baum. „Na dann“ gab ich zum Besten während ich sie begrüßte. Streckte beiden die Hand hin.

Sie erzählten mir kurz, dass Taylor sie engagiert hat für Video Aufnahmen heute Abend: „ Sie hat gesagt den Moment will Sie sich später noch mal reintun, wir wissen aber nicht was sie vorhat.

Ich zuckte mit den Schultern, gab den beiden den Schlüssel für den Aufzug, des Equipments wegens Und drehte mich den andern zu und versuchte in irgendein Gespräch mit einzusteigen.

Taylor und Sahra, schlenderten, während dessen, durch die Räume. Sie suchten jede Menge Klamotten, Wintersachen, dunkle Mäntel aber auch mein Tauchzeugs, zumindest die Anzüge. Schwarzes Gummi. Sogar so ein Arbeiter Overall war dazwischen.

Sie packten das ganze Zeug auf eine Karre und schoben es nach draußen, die Ecke rum zum Aufzug.

Wir schauten alle ganz gespannt als wir euch mit der Karre haben anrollen sehen.

Micha und Perle hatten all ihr Equipment in den Aufnahmeraum geschafft und hatten den ganzen Raum super hell ausgeleuchtet und die Gesangskabiene mit weißem Tusch bespannt.

„Sooo ihr lieben, ich möchte das ihr alle zusammen euch irgendwas von den Klamotten hier anzieht, ich will nur ganz wenig nacktes Fleisch sehen. In genau 20 min stellt euch bitte alle in den Aufnahmeraum, ich will das die Bänder dann laufen, ich möchte kommen, singen und mich von euch allen dabei beobachten lassen, ich will das, dass es ein first take wird!“

„Das war mal eine Ansage“ antwortete ich Taylor, die ihre Worte an den ganzen Raum gerichtet hatte.

„Wir werden unser Bestes geben!“ sagte ich, drehte mich rum und ging zum Mischpult um alles vorzubereiten.

Taylor drehte sich rum, Richtung Toilette. Wir alle machten uns über die Sachen her, Sahra nahm sich den Overall, sie zog sich nackt aus und stieg in dieses zu große Teil, sie machte den Reißverschluss zu und bedeckte somit Ihre Brüste. Lynn zog sich einen Ski- Anzug an und Lucy zog sich, so riesige Angler Stiefel und einen Regenmantel drüber an.

Ich sollte noch erwähnen, dass die beiden natürlich auch nur diese Dinge trugen, ansonsten waren sie nackt.

Jenny hatte sich einen dunklen Trenchcoat übergeworfen. Perle und Micha hatten auch dunkle Alltagskleidung an, sie bewaffneten sich mit Kameras, jeder eine und stellten sich in Position.

Ich trug einen schwarzen Anzug und weißes Hemd. „Soll das Licht so hell bleiben?“ Naja, na klar, war die Frage überflüssig? Die Antwort konnte ich mir auch selber geben.

Natürlich brauchen Kameraleute Licht, immer viel davon…

Ich ging zum Pult, startete die Bänder und gesellte mich wieder zu den Anderen. Der Sound beginnt und wie auf Kommando kommst du, splitter, faser nackt aus der Toilette. Deine Haare hängen als wärst du gerade aufgestanden, du wirkst in dem Scheinwerfer Licht noch blasser als sonst.

Du stellst dich ans Micro und singst als würde dein Leben davon abhängen.

Deine Nägel sind schön, aber… der Lack bröckelt, auf den zweiten Blick wirkt alles an dir irgendwie kaputt.

Dein blasser Körper mit den übertrieben geschminkten Lippen, zu allem Überfluss hast du dir die Höfe deiner Nippel nachgezeichnet, du wirktest verdammt billig.

Innerlich freute ich mich für dich, das hast du erreichen wollen und gibst hier einen super Job ab.

Du brachtest die Nummer sauber nach Hause.

Wir jubelten, wir schrien und kreischten, umringten dich und drückten dir Küsse und Nettigkeiten auf.

Micha und Perle allerdings jubeln nicht mit, sie Filmen und sind super konzentriert an der Arbeit.

„Warum mussten wir uns so verkleiden, Taylor?“ fragte Lynn, „na weil ich wusste, ihr heißen Feger zieht euch nichts drunter und ich habe so gesungen weil ich mir die ganze Zeit vorgestellt, ja richtig geschmachtet darauf, habe euch gleich langsam zu entpacken und jede einzelne von euch zu benutzen!“ stöhnte Taylor förmlich aus, packte sich Sahra, die ihr am nächsten stand und zog sie zu sich.

Taylor packte Sahra bei den Hüften, „ohh bist du geil, du Stück, ich wollte von Anfang an mit dir, aber die Sache war hier zu wichtig für mich. “ Flüstert Taylor in Sahras Ohr.

Taylor begann den Zipper des Overalls hinunter zu ziehen, ah da sind sie, die kleinen Tittis mit den dicken Warzen. Taylor striff, der kleinen, den Overall ab. Sie nahm sofort einen Nippel in den Mund und begann zu saugen.

Sahra legte den Kopf in den Nacken, wir alle spürten die Geilheit die von den beiden ausging.

Perle hatte die beiden von links im Visier und Micha zog in einer Halbtotalen mit der Kamera durch den Raum und Filmte uns Publikum. Die meisten standen, doch noch, mit verwunderten Augen am Rand.

Sahra hatte sich mittlerweile auf den Rücken gelegt und die Beine angezogen, Taylor kniete neben Ihr schleckte mit ganzer Zunge durch die blanke Muschi die vor ihr lag.

„Komm hoch süße“ sagte Taylor zu Sahra, nahm ihren Arm und hob sie an. „Setz dich doch bitte auf die Couch“ flüsterte Sie noch in Sahras Ohr bevor sie sich umdrehte und sich vor Lynn stellte.

Auch der Ski- Anzug wurde in Windeseile aufgemacht, die Klettverschlüsse und breiten Reißverschlüsse waren im Nu auf. „Ohhh Lynnybaby, ich liebe dich!!!“ einander befummelnd versanken die zwei in einem tiefen, innigen Knutscher, der immer fordernder wurde und die beiden Zungen nicht nur im Mund blieben.

„Weidmanns heil, oder wie sagt ihr Angler? Lucy, knüpfe auf das Ding!“ sagtest du lachend und imitiertest einen nordischen Akzent.

Lucy knüpfte langsam den Regenmantel auf und Ihr nackter Körper, der eingerahmt wurde von diesen hohen Angler- Stiefeln, die durch Hosenträger gehalten werden wie Strapse, kommt zum Vorschein.

Ihre nackten, braunen Beine die in den Stiefeln steckten, dazwischen lächelten schon Ihre Lippen, feucht, Ihre Nippel stachen sofort ins Auge.

„Ich bin so süchtig nach diesem Körper!!!“ Stöhnte Taylor jetzt laut auf und fiel über die süße Schoko Torte her.

Sie vergrub sich auf der Stelle in dem geilen braunen Arsch, zog ihr die Backen auseinander und vergrub ihr Gesicht darin.

Lucy stöhnte auf, Taylor hob den Kopf und rief: „Sind wir nicht geil, oder warum steht ihr da wie angewurzelt. Ich will eine Orgieeeeeeeee!!!!!“

Damit war der Startschuss gegeben.

Jenny und ich begannen uns auszuziehen, gegenseitig. Es war geil, um uns herum versanken nackte, knutschende und fummelnde Paare.

Lynn und Taylor, Lucy und Sahra, dann Taylor mit Sahra und Lucy usw. , usw. ,

Jenny und ich, begannen uns sofort, gegenseitig zu lecken. Sie schwang ihr Bein über mich und rieb mir, ihr soo sehr nasses Geschlechtsteil über Nase, Mund und Lippen. Ich ließ meine Zunge herausschnellen und teilte mit harter Zungenspitze die beiden fleischigen, geschwollenen Hautfalten, hinter denen das Paradies, das lebenspendende Paradies, verborgen ist.

Ich ließ meine Zunge tief in ihr glitschiges, warmes Loch, gleiten, Ihre Schamlippen standen schon empfangsbereit offen so das meine Zunge sofortigen Einlass fand.

„Ohja“, Jenny kam noch tiefer, beugte sich vor um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, sie saugte ihn sofort ein und begann meine Eichel mit Ihrer Zunge zu umspielen und an meinem Vorhautbändchen zu saugen. „OHJAAA!“ stöhnte ich aus.

Der Stöhner wurde aber von Jemmys Becken, das sich jetzt geil an meinem Gesicht rieb, gedämmt.

„Ohja“ du riebst deinen Kitzler, unverblümt, an meiner Nase, kamst ganz gewaltig und hast mich und vor allem mein Gesicht so richtig eingesaut.

„Oh ja ihr geilen!“ hörte ich zwei süße Stimmen, es waren Taylor und Sahra…

„Jenny, dürfen wir uns bitte um ihn kümmern, wir haben da noch was zu klären. “ Sagte Taylor zu Jenny. Diese nickte mit dem Kopf: „Ja klar ich bin sowieso erstmal fertig.

“ antwortete diese und verließ ihren Platz.

Ich lag jetzt ganz schutzlos vor den beiden nackten Grazien. Taylor beugte sich vor, strich mit ihren Brüsten oder besser gesagt den Brustwarzen über meine Brust.

Sie kommt zu mir hoch und flüstert: „Dave, ich habe dir soo viel zu verdanken, die Aufnahmen, ich habe dir Sahra zu verdanken, wir beide bleiben zusammen, du bist sie los!“ Du räuspertest dich kurz und fuhrst fort: „Ich danke dir und werde dir jetzt den Schwanz blasen wie nie zuvor.

Sie nahm meinen steifen, knallhart geschwollenen Schwanz in den Mund, verschluckte ihn und ließ ihn langsam wieder aus ihrer Kehle hinaus. Das reichte fast um abzuspritzen!

„Ohhhhhaaaa!!!“ schrie ich. „Bist du Wahnsinnig? Ich hatte seit Tagen keinen Sex, da kannst du ihn doch nicht so einsaugen!“ rief ich.

„Leg dich, Beine hoch! Deine kleine Sahra wird mir helfen!“ befahlst du kurz und ich ließ mich sofort hinten rüber fallen.

Ich legte mich auf den Rücken da wurden sofort meine Beine angehoben. Sahra setzte sich umgekehrt auf meine Gesicht, gab mir ihre süße Grotte zu schmecken. Sie zog meine Beine hoch und ließ meine Knie fast neben meinen Schultern sinken. Naja so weit nicht aber ich lag schon sehr gespreizt da.

Taylor kam über mich, nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Sie saugte ihn sich tief in die Kehle.

Plötzlich spürte ich eine weitere Zunge, das mussten Lucy oder Lynn sein, Jenny schloss ich aus, ich dachte sie wäre zu fertig.

Lynns Zunge strich über den dicken Hodensack, strich von unten über die Hoden, von der Seite, nahm sie die Hoden in den Mund, saugte leicht an ihnen.

Lucy wollte bei diesem Dankespräsent nicht außen vor sein, kniete sich nach ganz unten und vergrub ihre Zunge an meiner Rosette.

Wow wie geil, es gab keine halbwegs Erogene Zonen die nicht von Händen Lippen, Zungen und Nippeln in irgendeiner Weise stimuliert wurden.

Keine zwei Minuten und ich schoss Taylor meine ganze Ladung in den Hals. Sie schluckte alles und hörte nicht auf meinen Schwanz zu lutschen.

Es schmerzte, es tat weh, die Eichel war so empfindlich nach diesem Abgang.

Es war ihr egal, sie saugte und saugte und bekam ihn nochmal hoch, der blanke Wahnsinn! Jetzt nahm sie ihn aber mehr in die Lippen und spielte mit Ihrer Zunge an meinem Bändchen, formte die Eichel mit Ihrer Zunge nach und spielte an meinem kleinen Pippischlitz.

Es war Göttlich, Lucy drückte ihre Zunge jetzt ganz tief in mein Popo loch, Lynn saugte sich mein linkes Ei in den Mund und ich spritzte Taylor meinen kläglichen Rest Sperma in den Mund und brach auf der Stelle zusammen.

Die vielen Arme legten mich der Länge nach auf die Couch. Ich erholte mich und konnte garnicht mehr aufhören zu grinsen! „Ihr seid ja des Waaaahnsinns!!!“ rief ich den sabbernden, triefenden und geilen Leibern zu.

„Ihr wollt mich wohl Herztod sehen!“ rief ich lachend.

Sahra kroch zu mir, küsste mich. „Du bleibst immer mein lieber Produzent mit dem verdammt geilsten Schwanz!“ sagte sie mir, küsste sich meinen Körper hinunter und nahm meinen schlaffen Penis, man kann sagen Pippimann, denn einem Hammer ähnelte er im Moment wohl kaum, in den Mund.

Ganz sanft nuckelte sie an ihm. Ich bin so schlaff, lasse mich versinken und konzentriere mich vollends auf diese Nuckelnden Lippen die sich um meine, durch die Vorhaut geschützte, schlaffe Eichel geschlossen hatten.

Taylor streichelte schon länger meine Brust und meinen Hals, ich ließ mich fallen und alles geschehen. Ich öffne meine Schleusen und begann meiner liebsten, liebsten Sahra meinen Urin zu schmecken zu geben.

„Ohja, dieses Gefühl der totalen Entlastung, ich versinke sozusagen, im Nirvana. Im Natursekt Nirvana auf jeden Fall. “ Vollendete ich meinen Gedanken und pinkelte der geilen Sahra in den Mund. Ich ließ es einfach laufen und sie trank meinen Sekt.

Sie schluckte und saugte sogar ein wenig und trank mich wie mit einem Strohhalm. Es war super, man wünscht sich einen delay mit ewigem Feedback an dieser Stelle.

Was weiter passierte weiß ich nur weil ich den Film habe den die beiden tapferen, Perle und Micha, mit ernster Mine und konzentriert, immer noch filmten.

Jenny war wieder in Aktion und zwar mit Lynn, sie fingerten sich gegenseitig mit Inbrunst.

Alle streichelten sich bis zum Ende, küssten sich und befummelten sich.

Zum Schluss verlagerte sich die Party in mein Bad, sie gingen alle noch ins Blubber Becken, saßen sich in der Wanne gegenüber und zeigten sich wie geil sie pissen können.

Ich zog mich in mein Schlafzimmer zurück, fertig.

„Ich leiste dir Gesellschaft, Dave!“ flüsterte Jenny als sie unter meine Decke kroch.

Wir kuschelten uns an-, ein- und ineinander und schliefen friedlich ein.

Mitten in der Nacht, ich wusste nicht wie spät es ist, wachte ich auf. „Ohman wie geil. “ Murmelte ich vor mich hin und wollte in die Küche.

Auf dem weg entdeckte ich das noch Licht im Studio brannte, ich bin halt so, mal eben nach dem Rechten sehen, besonders nach so einer Party.

Ich ging die Wendeltreppe hinunter, wow, Perle und Micha haben hier ja noch alles in Ordnung gebracht.

„was für Typen?!“ dachte ich als ich Geräusche aus dem Aufnahmeraum hörte.

Ich ging die Ecke rum und sah Perle und Micha auf dem Boden, nackt und sich gegenseitig die Schwänze lutschend.

„Jawolll!“ rief ich den beiden zu. „Hat euch die Party doch nicht kalt gelassen!“ „Nee, nee wir filmen den halben Abend schon mit steifem Rohr in der Hose. “ Antwortete Perle.

„Aber wir sind Profis! Nur heute Abend war es besonders geil und schmutzig. Da konnten wir nicht anders, wir wollten uns nur schnell erleichtern. „

„Kein Problem, kommt mit Jungs!“ Ich wirbelte herum und lief vor. „Der letzte aber bitte das Licht aus!“ Perle und Micha folgten mir, sie hatten ihre Sachen schnell aufgenommen und eilten dann hinter mir her.

Ich führte Sie durch die Halle, wir betraten mein Zimmer.

Ich wieß auf eine Couch. „Da könnt ihr eure Klamotten lassen. “

Ich ging zum Bett und du schautest mich die ganze Zeit fragend an. „Sieh mal Jenny,“ Ich deutete auf die beiden strammen Kerle mit den steifen Pimmeln, die vor unserem Bett standen. „Sollen wir uns diese beiden zum Abschluss noch gönnen? Ich bin schon wieder soo geil!“ schnurrte ich Jenny ins Ohr.

Jenny schaute sich die beiden an.

Die beiden Filmer standen ganz unsicher und hatten Ihren Blick auf Jennys rasierter Spalte haften.

Jenny spreizte ihre Beine und streckte die Arme aus. Perle hüpfte wie von der Tarantel gestochen aufs Bett und vergrub sein Gesicht zwischen Jennys Beinen.

Micha setzte sich und ich kümmerte mich um ihn. „Leg dich zurück, entspann!“ sagte ich mit säuselnder Stimme.

Ich massierte dem nackten Micha den Oberkörper, die Brust.

Ich massierte seine Brust, spielte mit seinen Nippeln. Micha wurde es ein bisschen unangenehm, ich glaube zu viel Erotik. Also musste ich schneller werden.

Ich kroch runter und nahm seinen stattlichen Schwanz in den Mund, begann zu saugen und seine Eichel mit der Zunge zu umspielen.

„Ohhhjaaaaaa!!!“ stöhntest er laut auf. Perle lag schon auf Jenny und fickte wie ein Wahnsinniger auf sie ein. „Owei,“ dachte ich, „so ein robuster Rammler, da muss ich mich bei Jenny aber erkenntlich zeigen.

Micha lag lang, ich leckte und blies ihm seinen Schwanz. Ich leckte auch ein bisschen tiefer, leckte seinen Sack und seinen Damm.

Ich wichste mit der einen Hand seinen Schwanz und leckte jetzt mit meiner raffinierten Zunge seinen Popo.

Ja ich schleckte ihm die Rosette aus, er fand das geil und stöhnte. Mein Zeigefinger fickte zum Schluss sein Poloch und mein Mund bließ ihm den Wind aus den Segeln.

Micha ging richtig einer ab, er spritzte mir seine ganze Sahne in den Mund. „Ohhjaa, gib mir deinen Samen!“ rief ich hoch.

Perle hatte auch abgespritzt, hatte Jennys Muschi vollgespritzt. Das mag sie von fremden gar nicht. Sie machte aber keine Szene daraus, ich wusste das ich das früher oder später, doch aufs Brot geschmiert bekomme. Egal.

„OH ihr zwei seid geil!“ sang Perle dessen Schwanz, garnichtmal klein würde ich sagen, schon wieder stand wie eine Rakete.

Jenny nahm ihn an den Schultern runter und gab ihm einen Kuss. „Bleib so!“ sagte sie Ihm und kletterte nun auf seinen stabilen Brustkorb.

Ihre nasse, von Sperma verklebte Muschi direkt vor seinen Augen. Sie drückte Ihm ihre Muschi aufs Gesicht.

„Los sauber lecken!“ befahl Sie. Perle ließ seine Zunge herausschnellen und leckte Jenny die Votze sauber. Ich in der Zeit, wichste ein bisschen seinen Schwanz, sorgte dafür das er nicht schrumpft und schön hart bleibt.

Als Jenny begann zu stöhnen war es mein Zeichen, ich schmierte ihn mit dicker Gleitcreme ein und setzte mich auf seinen Schwanz. Ich ließ mich sinken und er bohrte sich tief in meinen Darm.

„OHHHHHHaahhhh waaaaas ist daaaas?“ schrie Perle es raus. Sein Schwanz steckte in meinem Arsch. Ich ritt ihn bis er seinen geilen Saft in mich spitzte und noch mal gewaltig in mir kam.

Jenny stieg von ihm ab, ich stieg von ihm ab.

Ich grüßte beiden höflich zu und sagte: „Also mir hat`s gefallen. Können wir gerne mal wiederholen, dann will ich aber auch in deinen Arsch, Perle. “ Rief ich den beiden zu.

„Ihr könnt gerne noch schnell das Bad benutzen. “ Die beiden verzogen sich ins Bad und ich kuschelte mich an Jenny. „entschuldige bitte, kleine. Die taten mir soo leid waren sich gegenseitig die Schwänze am lecken und wir dekadenten Wichser teilen nicht mit ihnen.

“ Sagte ich mit verstellter „Redner“ Stimme.

„Nein im Ernst, ich hab sie falsch eingeschätzt. Ich dachte die haben mehr drauf. “ Sagte ich weiter. „Jaa ist ok aber der eine hat in mich gespritzt, das finde ich gar nicht witzig. “ Darauf ich beschwichtigend: „deshalb hab ich ihn auch geritten. Als kleine Wiedergutmachung. „

„Achja, in dich hat er ja auch gespritzt. “ Schmunzelst du und verankst im Schlaf.

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