Petra, meine Schwgerin Teil 02

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Teil 2 – Der Spaß geht weiter

Das Wochenende war vorbei und der erste Arbeitstag begann für mich ziemlich ernüchternd.

Die geplanten Außenaufnahmen für eine Firma, die Sicherheitssysteme für Firmengebäude entwickelt, fielen buchstäblich ins Wasser. Wir warteten bis zum späten Vormittag im Büro des Entwicklungschefs und schauten immer wieder aus dem Fenster zum regenverhangenen Himmel, als könnte das die dicken Wolken wegschieben. Ich ließ mir von den Entwicklern die neueste Technik in punkto Sicherheit und Gebäudeüberwachung zeigen.

Mein besonderes Interesse galt einer kleinen Kamera. Die Linse war nicht größer als ein Stecknadelkopf, das ganze Objektiv hatte die Miniabmessungen einer fünf Cent Münze. Über der Linse war ein Infrarotscheinwerfer angebracht. Die gesamte Kamera mit Funkübertragung und Akku war indes nicht größer als eine Streichholzschachtel. Das Gehäuse gab es in verschiedensten Ausführungen und Farben, so dass man die Kamera für Überwachungen und Spionagezwecke sehr gut nutzen kann. Das Beste war allerdings die brilliante Bild- und Tonqualität, die dieses kleine Wunderwerk der Technik bot.

So klein und die Bilder wurden in hochauflösender Fernsehqualität an den Funkempfänger übertragen.

Ich konnte meine Begeisterung für die Kamera kaum in Grenzen halten. Das fiel auch dem Firmenchef auf und er lud mich ein, eben dieses Wunderwerk für 3 Monate zu testen.

Als Bedingung sollte ich nur einen Bericht über meine Erfahrungen als Profi niederschreiben und der Firma später als Praxistest zur Verfügung stellen. Ich ging freudig auf den Deal ein und hatte schon Minuten später ein kleines Köfferchen mit Kamera, Sender, Empfänger und diversen Ausstattungsteilen in der Hand.

An diesem Abend machte ich mich umfassend mit den technischen Spielereien des Gerätes vertraut. Es war erstaunlich, wie die Kamera selbst bei für uns Menschen völliger Dunkelheit sehr gute Filmaufnahmen produzierte. Ging ich vor der Kamera im Dunkeln durch das Zimmer, schaltete der Sensor auf Infrarot um und das für Menschen unsichtbare Licht erhellte durch diesen unwahrscheinlich leistungsstarken Scheinwerfer den Raum. Das Bild war zwar nur schwarz-weiss aber in einer Topqualität, die mich faszinierte.

Während ich mir die Filme nach der Funkübertragung auf meinen PC anschaute, reifte in meinen Kopf ein genialer Plan.

Am nächsten Morgen wachte ich durch ein Motorengeräusch auf. Ach stimmt ja, meine Eltern wollten doch heute ihre alten Schulfreunde besuchen. Konrad war schon gegen sechs zur Arbeit aufgebrochen und wenn mich nicht alles täuschte, müsste meine Schwägerin auch jeden Moment in die Apotheke aufbrechen. Als ich im Bad beim Zähne putzen war, bog Petra mit ihrem kleinen Mercedes gerade vom Hof auf den Weg ein.

Ich beeile mich um in meine Klamotten zu kommen und schon wenig später hatte ich besagtes Kameraköfferchen in der Hand und ging zum elterlichen Wohnhaus.

Für alle Fälle besaß ich einen Haustürschlüssel und mit zwei Umdrehungen des Türschlosses war ich im unteren Flur des großen Bauernhauses. Ich checkte noch einmal die Lage und rief aus Leibeskräften ein fragendes „Hallo“ in das Gebäude. Wäre jemand im Haus gewesen, hätte ich auf jeden Fall innerhalb von Sekunden eine Antwort bekommen, doch es war totenstill.

Hastig sprintete ich die Treppe ins Obergeschoss hoch und öffnete die unverschlossene Tür zu Petra und Konrads Wohnung. Ich kannte ja jedes Zimmer und lief mit festem Ziel vor Augen ins Schlafzimmer der Beiden. Der Raum war sehr groß, ungefähr zwanzig Quadratmeter. Den größten Teil nahm das Ehebett der beiden ein, welches sich linkerhand vom Eingang in der Mitte des Raumes befand. Es war ein eher schlichtes Ehebett mit schwarzem Metallrahmen.

Kopf und Fußteil des Bettgestelles waren sehr hoch gearbeitet,

Die Enden der Stäbe mit messingfarbenen Knäufen abgerundet. Petra hatte schöne Bettwäsche aufgezogen, weiß mit roten Rosenblüten bedruckt. Das verlieh dem ganzen Bild eine sinnlich erotische Ausstrahlung. Das lag auch daran, dass meine Schwägerin die Betten schon bald nach dem Aufstehen frisch aufgeschüttelt und wieder in Form gebracht hat, so dass eben dieses makellos schöne Bild entstand.

Links vom Eingang stand ein großer Schlafzimmerschrank mit Schiebetüren, in dessen Mitte sich ein über die gesamte Schrankhöhe reichender aber sehr schmal gehaltener Spiegel reichte.

Auf dem Schrank ein Sammelsurium von allerlei Utensilien. Warme Decken für den Winter, Beutel mit Stoff darin, Hutschachteln, kleine und große Geräteverpackungen.

Dieser Anblick machte keinen so gut aufgeräumten Eindruck, eignete sich für meinen Plan aber hervorragend.

Ich suchte mit eine zentrale Stelle in der Mitte des Schrankes und platzierte meine Funkkamera mit einem der mitgelieferten grauen Schachtelgehäuse versehen sicher und unauffällig auf dem Schrank mit direktem Blick auf das Ehebett von Petra und Konrad.

Mit meinem mitgebrachtem Laptop prüfte ich nach dem Einschalten der Kamera die Funkverbindung, Ton und Bildausschnitt und verschwand ebenso schnell und unauffällig aus dem Zimmer.

Als ich am Bad vorbeikam, hielt ich kurz inne und öffnete die Tür. Neben der großen Badewanne stand eine geschlossene Wäschetruhe. Zielstrebig ging ich zu ihr und öffnete. Ganz oben lag ein seidigglänzender Pyjama in bordeux-rot, der in Größe und Attraktivität wohl kaum meinem Bruder gehören konnte.

Ich roch an dem Oberteil und konnte schon bald den geilen Körperduft von Petra wahrnehmen. Augenblicklich stand mein Schwanz und in meiner Hose wurde es merklich eng. Ich legte das Oberteil weg und nahm mich der gleichfarbenen Hose an, griff hineine und suchte nach Spuren meiner Schwägerin. Und ich fand sie leicht. Im Schritt der Satinhose hatte Petra vertrocknete Rückstände ihrer Körperflüssigkeiten. Langsam nahm ich mich der Flecken an, führte die Hose zu meinem Gesicht und roch daran.

Diese Mischung aus Körpergeruch, Muschisaft und was weiß ich noch alles, war einfach zu verführerisch. Meine Nase wühlte sich nun instinktiv in dieser Stelle. Ich konnte nicht anders und ließ meine Zunge an den getrockneten Körpersäften schlecken. Die Flecken verflüssigten sich durch meine Spucke und bald war ein leicht klebriger Schleim spürbar. Die Situation machte mich so geil, dass ich meine Hosen öffnete und schon gleich nackt mit mächtig stehendem Schwanz dastand.

Ich leckte und roch wie wild an der Hose, mit der rechten Hand wichste ich meinen Schwanz und schon bald spürte ich wie das Sperma sich seinen Weg durch meinen Körper bahnte, Ich riss mir die Hose vom Gesicht weg und platzierte sie so vor mir, dass mein heißes Sperma direkt auf den Saftflecken von Petra landeten. Ich beruhigte mich nur langsam und besah mir das „Produkt“ meiner Arbeit.

Ich verrieb langsam und genüsslich meinen Saft an jenen bekannten Punkten in der Hose von Petra.

Es war noch früh am Morgen und wenn ich die Hose gekonnt locker in der Wäschetruhe verstaute, würden die Flecken bis zum Abend trocknen.

In meinem Haus angekommen, machte ich über den PC gleich einen Funktionstest. Alles funktionierte prima und ich konnte weiter in meinem Plan arbeiten.

Petra kam schon am zeitigen Nachmittag nach Hause. Ich hoffte natürlich, dass sie nicht in die Wäschetruhe im Bad schaute.

Warum auch, sie brauchte den Pyjama ja eh erst am Abend? Einer inneren Ahnung folgend, schaltete ich die Kamera in ihrem Schlafzimmer doch schon ein. Nur wenige Minuten nach Betreten des Hauses hörte ich über die Lautsprecher die Tür und sah, wie Petra den Raum betrat und um das Bett herum ging. Sie hatte einen Beutel in der Hand und legte diesen auf dem Bett ab. Dann öffnete sie das kleine Schränkchen auf ihrer Seite und wühlte darin herum.

Sie nahm einige Bücher heraus und verstaute sie in einem Regal an der Wand. Dann nahm sie den Beutel und öffnete ihn.

Meine Schwägerin stand so gut, dass man genau erkennen konnte, dass sie einen großen Vibrator aus dem Beutel zog. Er war fleischfarben, sah einem echten Schwanz täuschend ähnlich , war dick geädert und ungefähr fünfundzwanzig Zentimeter lang. Den Durchmesser

dieses Freudenspenders schätze ich mal auf rund vier Zentimeter.

Schamhaft besah sich Petra diesen Gummidödel und fuhr langsam mit der Hand am Schaft auf und ab. Sie leckte sich mit der Zunge leicht über die Lippen und die Erregung, welche sie nun beflügelte, war selbst über die Videobilder für mich spürbar. Sie legte den Vibrator kurz ab und griff sich mit beiden Händen seitlich hinter den Rock ihres Kostüms. Schon rutschte der Rock zu Boden und Petra stand kurze Zeit später nur mit einem weißen Slip bekleidet im Raum.

Jetzt nahm sie den Gummischwanz wieder in die Hand und führte ihn zum Mund. Mir wurde indes die Kehle vom Zusehen schon trocken und ich hatte vor Erregung schon Probleme beim Schlucken. Petra nahm das Ding und schob in leicht in ihren Mund.

Bei jedem rein und raus versuchte sie, den Vibrator mehr in die Mundhöhle zu schieben ohne

Dem Brechreiz erliegen zu müssen.

Sie atmete immer heftiger. Dann nahm sie ihn aus dem Mund und legte sich ins Bett.

Sie spreizte ihre Schenkel und ich hatte einen tollen Blick auf ihre schon nass glänzende Möse. Petra hatte den Dödel nun in ihrer rechten Hand und führte ihn zu ihren Schamlippen. Sie seufzte leicht und führte vorsichtignach dem Einschalten diesen harten Liebesdiener in ihre Grotte ein. Als sie den Vibrator fast wieder vollständig ans Tageslicht beförderte, war die anhaftendes Nässe am Silikon des Lustspenders überdeutlich sichtbar.

Beim nächsten Mal wurde Petra schon mutiger und schob den Dildo impulsiver in ihre triefende Möse. Es war offensichtlich doch zu heftig, den als der Schaft fast zur Hälfte in Ihr verschwunden war, riss sie ihre Augen gewaltig auf und ein Jauchzer war zu vernehmen.

Das gefiel Petra offensichtlich sehr gut, denn nun fuhr der Schaft des Vibrators immer heftiger in ihr ein und aus. Sie hatte die Schenkel noch mehr angewinkelt und fickte sich jetzt schon sehr heftig.

Dann nahm sie ihn aus ihrer Möse heraus, doch nur um den Schaft an ihren Schamlippen zu reiben. Ihre zweite Hand ging indes auf Wanderschaft um ihre Liebesperle zu suchen. Petra fickte sich nun noch heftiger, gurrte dabei wie ein Täubchen und hatte die Augen geschlossen.

Nach einem schnellen Stellungswechsel hockte sie wieder im Bett, klemmte den Vibrator zwischen ihre Schenkel, erhöhte die Leistung des Motors und hob den Körper.

Der Dildo arbeitete nun von unten nach oben in ihr, während sich die geile Luststute an ihren Brüsten spielte. Sie hob die kleine Titten leicht an und versuchte mit den Fingern die Brustwarzen zu umspielen. Sie spürte wohl ein unheimliches Gefühl in ihrem Bauch, denn ihr Becken bewegte sich unaufhörlich hin und her und der ersehnte Orgasmus schien nicht mehr lange auf sich zu warten.

Ein jäh zu vernehmendes Hupsignal durchbrach die geile Atmosphäre vom Hof her.

Sichtlich frustriert beendete Petra sofort ihr Spiel und noch total erregt versuchte sie, Herr der Lage zu werden. Sie sprang auf und ein heißeres „Ja – ich komme“ war aus ihrem Mund zu vernehmen. Meine Schwägerin zog sich blitzschnell an, warf dann den Vibrator in ihr Schränkchen, ordnete hastig ihre Frisur und Kleidung und verließ das Zimmer. Ah, offensichtlich hatte sie in ihrer Aufregung das auto wieder so platziert, das Vater nicht in seine Garage kam.

Ich drückte indes auf Stop und beendete so meine erste Videoaufnahme.

Etwa fünfundvierzig Minuten später zog ich mir ein paar ältere, aber dennoch gut erhaltene Jeans, ein grün kariertes Baumwollhemd und ein paar leichte Arbeitsschuhe an. Ich ging hinüber zum Hof und wollte nach einem kurzen Hallo bei meinen Eltern in die Scheune zum Holzhacken gehen um Kaminholz für die doch noch kühlen Abende zu besorgen..

Meine Eltern fand ich im Wohnzimmer, in dem sie eine Pause machten.

Beide waren schon über siebzig Jahre alt und brauchten ihren geordneten Tagesablauf.

Schon fünf Minuten später war ich auf dem Weg in die Scheune. Die Tür war nur angelehnt und so trat ich in den Raum. Der Teil der Scheune, in dem wir die Holzstämme aus unserem Wald lagern, ist im Vergleich eher klein. Etwa einhundert Quadratmeter misst der Raum und an allen Seiten ist Holz in allen Variationen gelagert.

Seien es auf der einen Seite die dicken, im letzten Winter gehauenen und geschnittenen Stämme, so sind es andernorts die schon gehackten Scheite, die so toll nach Holz riechen. An wieder einer anderen Stelle des Schuppens lagert Tannenreissig, welches meine Familie für den großen Zentralheizungsofen zum Anfeuern nimmt. Etwa in der Mitte stand ein größerer Holzklotz, auf dem die gesägten Holzrollen zu handlichen Scheiten verarbeitet wurden,

Mitten in diesem System aus Holz stand der Traum meiner letzten Tage vor mir.

Petra war etwas erschrocken mich zu sehen, grüßte aber dennoch freundlich. Ich ging zu ihr und gab ihr meine Hand. Ich versuchte Ruhe auszustrahlen, was mir auch sehr gut gelang. Sie war sicherlich auch erst sehr kurze zeit hier, denn ihre Kleidung waren nicht verschmutzt und die Handschuh, die sie trug, auch sauber.

Ich musste in mich hinein schmunzeln, als ich bemerkte, dass Petra auch hier bei der Arbeit keine Hosen sondern einen bis zu den Knien reichenden Rock trug.

Es war ihr unangenehm mit mir in einem Raum zu arbeiten. Nervös schaute sie immer wieder zu mir und konnte sich kaum auf das Aufschichten der Holzscheite konzentrieren.

Ich hatte mir indes die Ärmel hochgekrämpelt und mit mächtigen Hieben spaltete ich die Holzrollen. Nach etwa zehn Minuten hatte sich auch meine Schwägerin beruhigt und wortlos gingen wir unserer Arbeit nach.

Während ich mir die Holzrollen zurechtlegte, fiel mein Blick immer wieder auf ihren geilen Hintern.

Oh wie gerne würde ich die dort versteckte Möse jetzt nach dem Gesehenen von heute Nachmittag ficken. Nach weiteren fünf Minuten hatte sich mein Kolben so steil aufgerichtet, dass es mir im Schritt schon leicht zog. Jetzt oder nie – dachte ich bei mir und ging langsam in ihre Richtung.

Sie war gerade gebückt und hob gerade einen Stapel gehackter Scheitel vom Boden auf, als ich hinter ihr war und mit meinen Männertatzen ihre Hüften fest umfasste.

Ein dumpfes, halblautes Atemgeräusch entfuhr ihrem süßen Mund. Sie ließ sofort das Holz fallen, war aber offensichtlich von dem Geschehen so überrumpelt, dass sie sich nicht erheben konnte.

Ich nutzte augenblicklich die Gelegenheit und fuhr mit meiner linken Hand blitzschnell unter ihren Rock. Ich riss den Stoff förmlich mit nach oben und war schon ach wenigen Augenblicken am ziel meines Wunsches. Mit meiner starken Männerhand umfasste ich ihre Möse von hinten im Schritt.

Das gibt es doch nicht – Petra war klatschnass, sichtlich erregt von dem Geschehen der letzten Stunden. Ihr geiles Fötzchen produzierte so viel Schleim, das ihr gesamter Schritt einem Wasserfall glich. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ohne ein Wort zu verlieren

bohrte ich gleich zwei Finger in ihre Scheide. Ein sehr nasses aber warmes Gefühl umfing meine Finger und Petra konnte sich ob dieses forschen Eindringens, nur mit Mühe und unter leisem Stöhnen am Holzklotz vor ihr festhalten.

Ihr Oberkörper stand nun im neunzig Grad-Winkel zu ihren Beinen und meine Finger, mittlerweile hatte ich vier in ihre Mösendose einfahren lassen, massierten ihren Lustkanal. „Oh nein, Tommy, nicht schon wieder. Das darfst Du nicht. Was, wenn uns hier jemand erwischt? Lass mich bitte gehen. “ – jammerte dieses zuckende Bündel von Lust vor mir. Sie keuchte und jammerte abwechselnd und nach einigen Minuten hatte die eigene Lust sie total überrannt und sie trieb ihr Becken gegen meine in ihr steckenden Finger.

Ich hatte genug von dem Spielchen und wollte jetzt auch meine Geilheit befriedigen, befreite meinen Schwanz also wieder aus der Hose und steckte ohne ein Wort zu verlieren, meinen voll erigierten Prügel in ihre Fotze. Ein Jauchzen war die Quittung für den ersten tiefen Stoss.

Erschrocken drehte sie ihren Kopf und unsere Blicke trafen sich. Sie hatte einen ängstlichen Ausdruck in ihrem Gesicht und wimmerte: „Nein, nicht ficken! Wenn Du mich jetzt vollspritzt, wird ich bestimmt schwanger!“ Ich hörte zwar ihre Worte, lebte meine Dominanz in diesem Augenblick aber voll aus.

Wie ein Besessener rammt ich ihr meinen dicken Schwanz immer wieder in die vor Nässe überlaufende Grotte, fuhr mit der Hand unter ihr Shirt und bearbeitete ihre geilen Brüste. Die hatten sich inzwischen vor Erregung gefestigt und meine Finger konnten die steifen Nippel ihrer Brustwarzen wie feste Perlen bearbeiten.

Petra schaute ängstlich zur Tür, immer in der Sorge, dass mein Vater oder sogar ihr Mann jeden Moment hier im Raum erscheinen könnte und uns beim ficken erwischt.

Ich fickte sie nun immer noch in einem strammen Rhythmus. Von oben sah ich meinen Schwanz zwischen ihre geschwollenen Schamlippen fahren und das kleine Loch ihres süßen Hintereinganges weitete sich und schloss sich mit jeden Stoß ein bisschen.

Ich benetzte meinen linken Zeigefinger mit reichlich Mösenschleim und versuchte, ihr Poloch damit zu befeuchten.

Da mir das nicht reichte, spuckte ich ihr von oben noch in die Rinne ihrer Pobacken.

Ich verteilte das nasse Gemisch rund um ihr kleines Löchlein und bohrte meinen Zeigefinger ganz vorsichtig in ihren Hintern.

Anfangs registrierte Petra mein Vorgehen unter den Fickstößen in ihrer Möse kaum, doch als mein Finger ein paar Zentimeter in ihrem Schließmuskel eingedrungen war, wurde ihr bewusst, was ich vorhatte. „Oh, nicht da hinten“ bettelte sie wieder. „Das tut mir weh und ich hab so was noch nie gemacht!“

Ich ließ ihr diesbezüglich eine kleine Verschnaufpause und fickte sie nun wieder voll konzentriert in ihre nasse Muschi.

„Fick mich“ kam es auf einmal fordernd von ihr. „Du kannst mich ficken, aber zieh ihn dann raus. Du musst es versprechen, hörst du?“ Sie schaute mich an, ließ sich aber anstandslos weiter bearbeiten. „“Das ist mir scheißegal“ schleuderte ich ihr entgegen und bohrte meinen Riemen noch tiefer in ihren Körper. Ich merkte jetzt, dass mein Kolben seine Ladung unbedingt verschießen wollte und sagte kurz und knapp: „Ich spritz Dir jetzt Deinen Bauch so voll, dass Du denkst, ertrinken zu müssen.

“ Petra erschrak von dem Gehörten, gleichzeitig verstärkte es ihre Geilheit jedoch um viele Prozentpunkte.

Sie massierte jetzt regelrecht meinen Schwanz mit ihren Schamlippen und saugte so den dicken Riemen immer mehr in ihren Kanal ein.

Mittlerweile war ihr offenbar alles egal und sie wollte nur, dass dieses geile Gefühl, von mir gefickt zu werden, nicht so schnell aufhörte. Wieder bohrte ich meinen Zeigefinger in ihr Poloch, was sie mir diesmal mit einem unüberhörbaren, lustvollen „Aahh“ quittierte.

Das brachte das Fass bei ihr zum Überlaufen und vor mit stand nur noch ein sich im Orgasmus ergebenes Stück zuckenden Frauenfleisches. Das törnte wiederum mich so an, dass ich noch einmal Gas gab und Augeblicke später in vollen Schüben mein kostbares Sperma in ihre Grotte einschoss.

Ich löste mich von Petra, drehte sie um und nahm sie in die Arme. Minuten standen wir so eng umschlungen in dieser tristen Umgebung, noch völlig überwältigt von dem eben Erlebten.

Der kleine Teufel in mir hatte aber schon wieder finstere Gedanken und so schob ich sie leicht von mir weg und schaute ihr in die Augen. „Das war toll, meine liebe Schwägerin. Jetzt schnapp Dir Deine Sachen und verschwinde. Ich will, dass Du Dich sofort umziehst, in Dein Auto steigst und zu Deiner Frauenärztin fährst. Du wirst Dich untersuchen lassen und ein Rezept für die Pille verlangen. Wenn ich dich bis jetzt nicht schon geschwängert habe, hast Du unverschämtes Glück gehabt.

Los, beweg Dich und lass Dir nicht einfallen, Dir vor der Untersuchung die Fotze zu waschen. Deine Frau Doktor soll ruhig sehen, was Du für eine geile Hure bist. „

Wortlos aber sehr zügig gehorchte Petra meinen Worten und tat, was ich wollte.

Nur etwa fünf Minuten nachdem sie die Scheune verließ, startete das Auto und sie fuhr vom Hof.

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