Pokersklavin Yvonne

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Schon seit langem erzählt mir meine Frau, dass bei Ihr auf der Arbeit irgendwie alle Poker spielen. Und da sie erzählt hätte dass sie auch gerne Karten spielt habe man sie für Freitagabend eingeladen. Die Regeln würde man ihr dann erklären. Es wären auch alles Anfänger. Wenn sie Spaß daran hat soll sie ruhig mal hingehen meinte ich.

Am Freitag bekomme ich eine Mail von ihr, dass sie gleich nach der Arbeit mit zu den Kollegen zum Pokern fährt und sie schon mächtig gespannt ist.

Kurz vor Mitternacht, ich wollte gerade ins Bett gehen, kommt sie dann auch nach Hause. Es wäre richtig toll gewesen. Die Mitspieler wären auch alle sehr nett und haben sich sehr viel Mühe gegeben ihr das Spiel zu erklären. Schön wäre auch noch, dass nur um kleine Einsätze gespielt wird, so dass sie nur 11,- Euro verloren hat. Und da sie sich gar nicht so dumm angestellt hat dürfe sie beim nächsten Mal auch wieder mitspielen.

Ihr Kollege Michael hätte auch eine schöne Wohnung. Beim nächsten Mal wäre Peter dran, da es immer reihum geht.

Bereits am nächsten Freitag erhalte ich wieder eine Mail von ihr, dass sie mir einen schönen Abend wünscht und sie wieder direkt nach der Arbeit zum Pokern fährt. Als sie nach Hause kommt erzählt sie mir, dass sie das Spiel schon viel besser verstanden hat und nur 23,50 Euro verloren hat, was für die ganzen Stunden ja nicht schlimm wäre.

Es hätte ihr auch noch mehr Spaß gemacht als beim letzten Mal. Endlich hätte sie mal ein Spiel gefunden was ihr so richtig Spaß macht!

So ähnlich läuft es die nächsten 3 Wochen, bis auf den Unterschied, dass sie immer etwas mehr Geld verliert. Als ich sie dann frage ob sie nicht der Meinung wäre das es langsam teuer wird tut sie es damit ab, dass sie ja wohl einmal pro Woche Spaß haben dürfte.

Da es uns finanziell nicht sooo gut geht schlage ich ihr vor, dass sie immer nur einen bestimmten Betrag, z. B. 20,- Euro, mitnimmt und falls sie diesen verloren hat, aufhört. So ganz begeistert ist sie nicht, will es am nächsten Freitag aber Mal versuchen.

Diesmal bekomme ich gar nicht mit, wann sie nach Hause kommt, da ich gegen 2:00 Uhr ins Bett gehe und sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Hause ist.

Sie scheint das Spiel mittlerweile wohl wirklich besser zu können, denn sonst wäre sie ja schon wieder zurück. Beim Frühstück frage ich dann neugierig nach, wie es gelaufen ist. Als Antwort bekomme ich diesmal aber keine ausschweifende Erklärung, sondern nur ein knappes „gut“. Als ich noch einmal nachfrage, ob denn die Idee mit den 20,- Euro gut gewesen wäre antwortet sie wieder nur kurz und knapp „ja, ja. „.

Als ich mich dann am Freitagmorgen für die Arbeit fertig mache, sehe ich eine Tasche im Flur stehen.

Das wären ihre Sachen für den Pokerabend, da sie nicht immer mit den durchgeschwitzten Arbeitsklamotten dort sitzen möchte. Verständlich!

Von nun an nimmt sie freitags immer Kleidung zum Wechseln mit und kommt auch immer recht spät, also eigentlich früh, nach Hause. Ich liege dann immer schon im Bett und habe bereits einige Stunden schlaf hinter mir. Außerdem klebt nun immer ein Zettel am Spiegel, dass ich sie bitte schlafen lassen sollte, weil es spät geworden wäre.

Wenn sie an diesen Tagen dann meist erst gegen Mittag aufsteht erzählt sie auch kaum noch vom Pokern. „Es wäre wie immer“, sagt sie eigentlich nur noch.

Neben der Tasche mit Ihrer Wechselkleidung nimmt sie nun auch noch Sachen zum Schminken mit, da sie ja nett aussehen möchte und die Schminke nach einem Arbeitstag doch arg gelitten hätte. Neugierig frage ich sie, wann sie denn mit dem Ausrichten der Runde dran wäre, da es ja immer reihum gehen würde, wie sie damals gesagt hätte.

Sie wäre nicht dran, da die anderen das so ja auch schon länger machen. Außerdem wolle sie mich ja auch nicht mit ihren Poker Kollegen belästigen. Das wäre doch kein Problem meinte ich. Wir würden verkehrstechnisch auch zu ungünstig liegen, da die anderen ja auch immer was Trinken. Ok, das ist natürlich ein Grund.

Als sie dann am nächsten Freitag wieder zu ihrem Poker Abend gefahren ist fällt mir mal wieder eine Idee ein.

Da bei uns in Richtung Sex schon länger nicht mehr so viel läuft besuche ich mal wieder eine sehr interessante Sexseite im Internet, bei der ich mich mal angemeldet hatte. Das tolle ist, dass man immer gleich auf der Startseite die Sachen angezeigt bekommt, die man seit dem letzten Besuch auf dieser Seite verpasst hat. Der Unterschied zu anderen Seiten ist auch noch, dass meistens diejenigen die Bilder oder Videos dort einstellen eine Geschichte dazu schreiben.

Wie es zu dem Foto gekommen ist, oder ähnliches. So schaue ich mir genüsslich einige Seiten an und genieße die erregenden Geschichten. Eins muss man den Leuten ja lassen, manche haben es wirklich drauf so richtig heiße Geschichten zu erzählen.

Nach einer Weile komme ich bei der Rubrik „Pokersklavin Yvonne“ an, denke mir nichts dabei und öffne diese. Hier hat sich jemand so richtig Arbeit gemacht. Darum ist diese Seite im Moment wohl auch die Nummer Eins von der Anzahl der Zugriffe her.

Nicht wie üblich eine kurze Geschichte und dann ein paar Bilder, sondern eine recht ausführliche Geschichte, so dass ich noch gar keine Bilder sehen kann. Also lese ich die folgende Geschichte:

Seit einiger Zeit arbeitet ein richtig heißes Gerät in unserer Firma. Sie heißt Yvonne, ist 28 Jahre alt, verheiratet und hat eine hammermäßige Figur. Lange Beine, einen knackigen Arsch, schlanke Taille, Titten in ungefähr C-Körbchengrösse und lange blonde Haare. Einfach ein Hingucker.

Sofort war unserer Herren-Pokerrunde klar, dass sie die ideale Begleitung für unsere langen Abende wäre. Sie stand also auf unserer Abschussliste ganz oben. Also knüpften wir so nach und nach alle Kontakt mit ihr. Da wir das Ziel unserer Mission nicht gefährden wollten ließen wir uns so richtig Zeit. Wir begannen damit uns abwechselnd mit ihr zum Mittagessen in unser Betriebsrestaurant zu verabreden. Beim zweiten oder dritten Date schwärmten wir ihr dann jeder etwas vom Poker spielen vor.

Wie interessant das Spiel doch wäre und das ja mittlerweile wohl fast die ganze Welt Poker spielt. Selbstverständlich wurde sie immer neugieriger. So sind Frauen halt. Also konnten wir Phase II starten. Bei den nächsten Essendates machten wir ihr immer Komplimente und redeten nur noch über Poker mit ihr. Dann kamen die ersten Erklärungen und die Nachricht, dass man Poker am Besten nicht am PC, sondern live mit Freunden spielt. So wurde unsere Mittagessenrunde immer größer, bis wir schließlich alle 7 mit ihr gemeinsam zum Mittag gingen.

Mit der Größe der Gruppe stieg auch ihr Interesse an dem Spiel. Nun war also der Punkt gekommen sie einzuladen. Eigentlich wäre es ja ein Männerabend, aber wenn sie wolle könne sie gerne mal mitspielen. Ohne groß zu überlegen sagte sie zu. Ihr Mann hatte offensichtlich auch nichts dagegen. Somit verabredeten wir uns für den kommenden Freitag.

Hmm, irgendwie macht mich die Story stutzig. Meine Frau heißt auch Yvonne und ist 28 Jahre alt.

Ja und Poker spielt sie nun auch schon länger. Aber das ist wahrscheinlich nur ein dummer Zufall. Also lese ich weiter:

Freitagabend startet dann Phase 3, wie wir es nennen. Sie muss angefüttert werden. Direkt nach der Arbeit fahren wir zu mir. Zu Hause angekommen helfen wir ihr natürlich ganz Gentleman-like aus dem Mantel. Selbstverständlich haben wir auch Sekt, ach nein, was sage ich, Champagner besorgt, damit sie sich wohl fühlt.

Erst möchte sie nicht, da sie ja noch fahren muss, lässt sich aber schnell zu einem Begrüßungsschluck überreden. Nach der fröhlichen Begrüßung steht sie den ganzen Abend im Mittelpunkt. Jeder hilft ihr. Allerdings mit der entsprechenden Distanz. Unserem Gefühl nach verbringt sie einen entspannten lockeren Abend und ist auch gleich begeistert, als wir ihr das Kompliment machen, dass sie für eine Anfängerin ausgezeichnet gespielt habe und wenn sie wolle könne sie gleich am nächsten Freitag wieder mitspielen.

Die Antwort war vorher schon in ihren Augen abzulesen, somit hatten wir ein neues Date.

Der nächste Freitag läuft auch locker und lustig ab. Wir loben sie auch fleißig wie gut sie denn schon spielt, aber diesmal verliert sie schon ein wenig mehr. So geht es noch ein paarmal.

Just an dem Tag wo wir Phase 4 starten wollen, teilt sie uns eine Änderung mit. Da es ihr und ihrem Mann finanziell nicht so gut geht, hat ihr Mann in Absprache mit ihr das Geld auf 20,- Euro reglementiert.

Danach würde sie dann aussteigen. Prima. Das spielt uns natürlich in die Karten, wie man so schön sagt. Wie immer legen wir frohen Mutes los und behalten natürlich genau den finanziellen Stand von Yvonne im Auge. Gerade als sie eigentlich kein Geld mehr hat spielen wir ihr ein super Blatt zu. Sie überlegt hin und her. Und grübelt. Als wir dann fragen was denn los wäre sagt sie, jetzt hätte sie endlich mal ein unschlagbares Blatt, aber kein Geld mehr, so dass sie nicht mehr setzen kann.

Und ob wir denn nicht mal eine Ausnahme machen könnten. Nee, also setzen müsse sie schon, aber es gäbe ja auch Alternativen! Was denn für Alternativen, wollte sie wissen. Kleidung zum Beispiel. Das käme ja gar nicht in Frage. Sie würde ihre Kleidung nicht setzen, denn schließlich würden wir ja ernsthaft Poker und kein Strippoker spielen. So wäre es ja auch nicht gemeint, sagten wir. Wir hätten eher damit gemeint, dass wir ja auch darum spielen könnten was sie anzieht.

Das würde sie nicht verstehen. Also das wäre ganz einfach; sollte sie gewinnen so ist ja alles in Butter. Sollte sie aber verlieren, so könnten wir uns aussuchen was sie beim nächsten Pokern an Kleidung trägt, da sie ja sonst nur die üblichen Bürosachen tragen würde. Sie wüsste nicht so Recht. Dann müsse sie aber vorher wissen, was für Kleidung sie dann tragen müsste. Das wäre ganz einfach. Sie solle halt nicht einfach Bürosachen anziehen, sondern eher Sachen die sie in der Disco tragen würde; sprich einen Rock, eine Bluse und schicke Schuhe dazu.

Das wäre ok, der Deal steht. Somit spielt sie auch die letzte Runde noch mit und verliert, trotz ihres guten Blattes. Spaß hätte es ihr auch diesmal wieder gemacht und beim nächsten Mal würde sie uns schon zeigen, dass sie immer dazu lernt.

Eine Woche später treffen wir uns wieder. Yvonne erscheint wie immer in ihrer Bürokleidung. Wir haben aber eigentlich etwas anderes vereinbart. Sie habe ja eine Tasche dabei und würde sich jetzt erst umziehen, wenn wir einverstanden wären.

Dann verschwindet sie ins Bad. Nach kurzer Zeit kommt sie in ca. 6 cm hohen schwarzen Pumps, einem langen schwarzen Rock und einer weißen Bluse aus dem Bad. Das wäre doch schon viel besser als die ollen Bürosachen, loben wir sie und beginnen erneut einen gemütlichen Pokerabend. Gegen Ende ergibt sich selbstverständlich ganz durch Zufall ein ähnliches Bild wie beim letzten Mal. Yvonne hat nicht mehr genug Geld, aber wieder ein super Blatt. Leise fängt sie an zu schimpfen.

Das könne doch nicht wahr sein. Nun habe sie wieder gute Karten aber nicht mehr genug Geld. Das ist halt Poker, sagen wir ihr. Tut uns leid. Ob wir denn nicht noch einmal eine Ausnahme machen könnten. Wie sie das meine wollen wir wissen. Wenn wir sie weiterspielen lassen würde sie wieder in der Kleidung wie heute kommen, statt in den Bürosachen. Ausnahmen bestätigen die Regel und sollten nicht zur Regel werden. Das wäre gemein.

Mit dem Blatt müsse sie einfach weiter spielen. Naja, da wir keine Unmenschen sind könnten wir uns ja vielleicht doch einigen. Toll, sagt sie. Sie solle noch einen Moment mit der Freude warten, da die Absprache etwas anders als beim letzten Mal aussehen würde. Sollte sie wieder Erwarten mit ihrem guten Blatt verlieren, so können wir uns aussuchen, was sie bei der nächsten Runde anzieht. Das hätten wir beim letzten Mal doch auch getan und sie hat es gemacht.

Wir würden damit aber nicht die Sachen von heute meinen. Was denn, wolle sie wissen. Das würden wir ihr sagen, wenn sie verloren hat und noch nicht jetzt. Das wäre ja wie Poker, aber ok, ok, sie läßt sich darauf ein. Nach längerer Diskussion spielen wir die Runde somit weiter. Die Spannung steigt als alle ihre Karten auf den Tisch legen müssen. Yvonne legt siegessicher vier Könige auf den Tisch. Wirklich ein super Blatt, aber nichts gegen das von Peter: vier Asse! Sie ärgert sich schwarz.

Das wäre gemein. Wir würden bestimmt bescheißen. Wie sollen wir das denn machen? Das wüsste sie auch nicht, aber irgendwie hat sie das Gefühl. Naja, sie hat verloren, also wird sie ihre Schulden auch einlösen. Ob denn ihre Farbwahl schlecht gewesen wäre, dann würde sie beim nächsten Mal was Bunteres anziehen, meinte sie noch. Nein, die Farben waren es nicht. Für Disco-Kleidung wäre es nicht sexy genug. Ok, dann schaut sie mal was sie sonst noch so hat.

Das braucht sie nicht, wir würden ihr schon genau sagen was wir verlangen. Also beim nächsten Mal hat sie einen schwarzen String-Tanga und nun solle sie sich nicht rausreden, wir wissen das sie sowas hat auf Grund ihrer Sommerkleidung, einen schwarzen Spitzen-BH, eine schwarzen Strapsgürtel mit passenden schwarzen Strümpfen und dazu einen schwarzen Supermini, so dass die Strapse noch leicht rausschauen, mindestens 10 cm hohe Pumps und eine weiße Bluse zu tragen. Das geht aber auf keinen Fall, wehrt sie ab.

Selbstverständlich geht das, Spielschulden sind Ehrenschulden und die habe sie zu bezahlen!

Beim Lesen der Geschichte wird mir immer mulmiger. Sollte es sich wirklich um meine Yvonne handeln?

Bereits eine Woche später warten wir gespannt auf Yvonnes Eintreffen. Sie wird doch wohl nicht kneifen? Nein, gut 20 Minuten später als üblich trudelt Yvonne bei uns ein. Sie würde sich nicht ganz wohlfühlen wegen der Absprache vom letzten Mal.

Das brauche sie nicht. Wir würden schließlich nichts sehen, was wir nicht schon einmal gesehen hätten und nun solle sie sich endlich umziehen. Wie üblich verschwindet sie ca. 15 Minuten im Badezimmer um uns dann mit ihrer Anwesenheit am Pokertisch zu beglücken. Wow, sie bekommt ein Lob nach dem Anderen. Das sieht ja nun wirklich mal scharf aus! Sie hat tatsächlich einen so kurzen Rock an, dass die Ränder der Strümpfe und die Strapse noch leicht zu sehen sind.

Ebenso hat sie ihre Bluse nicht bis obenhin geschlossen, sondern nur soweit, dass wir einen Teil von dem Spitzen-BH noch sehen können. Da wir sie weiterhin mit Lob überschütten ist deutlich zu merken, dass sie schnell vergessen hat, wie sie bei uns in der Runde sitzt. Sie konzentriert sich recht schnell nur noch auf das Spiel. Natürlich lassen wir sie diesmal auch ein wenig gewinnen, um sie dann letztendlich doch wieder in die gleiche Situation wie die letzten Male zu bringen.

Immer das Gleiche, ärgert sie sich. Sobald sie gute Karten hat, hat sie kein Geld mehr und wir sollen doch bitte noch einmal eine Ausnahme machen. Das mit den Ausnahmen wäre nicht so einfach. Sie müsse uns schon was anbieten! Nach kurzem überlegen sagt sie, dass sie bereit wäre wieder in diesen sexy Sachen wie heute zu kommen. Also das würde ja auf keinen Fall reichen. Sie weis nicht was sie uns sonst noch anbieten soll.

Dann solle sie mal genau überlegen ob ihr noch was einfällt, wo sie doch weiß, dass wir alle Hobby-Fotografen sind. So richtig wohl wäre ihr nicht dabei, aber sie wäre einverstanden, wenn wir sie fotografieren würden. Das wäre zwar eine gute Idee aber so ganz reicht das aber auch nicht, schließlich ist es ja schon die dritte Ausnahme die wir machen sollen. Dann sollen wir doch einfach sagen was wir verlangen. Dazu müsste sie aber erst einmal bestätigen, dass sie darauf eingeht.

Das könne sie ja gar nicht, weil sie nicht wüsste was es ist. Auf den Deal müsse sie sich halt einlassen oder für heute aufhören. Ja ok, willigt sie ein. Schön, aber diesmal wollen wir es schriftlich von ihr haben. Somit legen wir ihr bereiten wir schnell den folgenden Zettel vor:

Ich, Yvonne Müller, willige ein, mich den folgenden Bedingungen bei dem nächsten Pokerabend zu stellen:

1.

2.

3.

4.

5.

6. Ich lasse mich von den Herren in allen gewünschten Posen fotografieren.

7.

Datum/Unterschrift Yvonne Müller

Das könne sie aber nicht unterschreiben. Da stehen ja noch gar nicht alle Bedingungen drauf. Das ist schon richtig und wie besprochen. Sie unterschreibt und wir tragen die weiteren Bedingungen ein.

Wir mögen die doch bitte zuerst eintragen. Keine Chance, erst unterschreiben und dann kommen die Bedingungen rein. Außerdem braucht sie sich doch eigentlich keine Sorgen machen, wenn ihr Blatt doch so gut ist. Da haben wir Recht, sagt sie, unterschreibt und reicht uns den Zettel. Somit tragen wir den Rest der Bedingungen ein, so dass das Schreiben nun wie folgt aussieht:

Ich, Yvonne Müller, willige ein, mich den folgenden Bedingungen beim nächsten Pokerabend zu stellen:

1.

Ich trage nur die folgende Kleidung: eine schwarze Tittenhebe aus Spitze, schwarze halterlose Strümpfe und 12 cm hohe schwarze Pumps

2. Wenn ich stehe, stehe ich immer aufrecht mit rausgestreckten Titten und habe die Beine immer ca. 30 cm geöffnet

3. Wenn ich sitze, sitze ich mit dem Arsch immer vorn auf der Kante des Stuhls und halte meine Beine so weit wie möglich geöffnet. Außerdem sitze ich sehr aufrecht, so dass die Titten schön rausgestreckt werden.

4. Sämtliche Körperbehaarung, besonders an der Möse, werde ich komplett frisch rasiert präsentieren (den Kopf natürlich ausgenommen).

5. Von nun an werde ich die Herren nur noch siezen und mit „Herr“ anreden.

6. Ich lasse mich von den Herren in allen gewünschten Posen fotografieren. Selbstverständlich dürfen die Herren auch Hand an mich legen, wenn ich nicht gleich verstehe, welche Pose ich einzunehmen habe.

7. Die Rechte an den Bildern haben selbstverständlich die Herren und dürfen sie somit auch im Internet oder wo auch immer veröffentlichen.

Datum/Unterschrift Yvonne Müller

02. 11. 2007 Yvonne Müller

Wir machen schnell eine Kopie und reichen ihr dann den Zettel. Beim Lesen läuft sie puterrot an, wie ein Schulmädchen. Das geht aber gar nicht, will sie abwiegeln. Oh ja, und ob das geht.

Sie solle nun ihre Karten auf den Tisch legen, dann werden wir sehen ob das geht. Sie hat vier Asse, ein super Blatt, aber Michael toppt sie mit einem Royal Flush. Grinsend vordern wir sie auf sich nun auf den Heimweg zu machen und sich gefälligst pünktlichst am nächsten Freitag bei Peter einzufinden.

Unter der Woche treffen wir sie öfter beim Mittagessen. Jedesmal sagt sie, dass sie nie wieder kommen würde, wenn wir das wirklich am kommenden Freitag von ihr so verlangen würden.

Wir grinsen immer nur und wünschen ihr alles Gute.

Dann ist es wieder soweit … wir haben Freitag!

Sehr nervös erscheint Yvonne pünktlich in der Wohnung von Michael. Wir haben in der Zwischenzeit die Wohnung mit zahlreichen Videokameras präpariert so dass wir hinterher auch ein nettes Filmchen zusammenschneiden können. Zuerst sagen wir ihr noch, dass wir ihr heute mehrfach eine Karte mit einem Text zeigen werden, den sie dann möglichst gefühlvoll abzulesen hat.

Bevor Yvonne im Bad verschwindet um sich umzuziehen weisen wir sie an folgenden Text aufzusagen: „Liebe Herren, heute will ich Sie mal so richtig geil machen und habe mir dafür extra ein paar sexy Sachen mitgebracht. “ Dann zieht sie sich um. Als sie das Bad wieder verlässt können wir sehen, dass sie sich an die Anweisungen gehalten hat. Ihre Titten stehen durch die Hebe wie eine Eins und die Nippel sind knallhart aufgerichtet.

Ebenso hat sie eine blitzblanke Fotze. Also ist es Zeit für den nächsten Text: „Liebe Herren, ich habe mir extra für Sie meine Fotze rasiert damit Sie sehen können wie nass ich in Ihrer Gegenwart werde. “ Als sie gehorsam den Text aufsagt wird sie puterrot im Gesicht.

Natürlich haben wir schon die ersten Fotos geschossen. Aber dabei soll es ja nicht bleiben. Wir weisen sie an sich auf den Stuhl zu setzen und zeigen ihr den nächsten Text: „Liebe Herren, wie Sie sehen können macht es mich richtig geil wenn Sie mich fotografieren.

Meine Nippel sind ganz hart und mir läuft schon der Saft aus der Fotze. „

Mit unserem Text hatten wir gar nicht so Unrecht. Sie ist wirklich nass.

Die beschriebenen Texte werden immer krasser; die Frau muss echt leiden denke ich noch und dann traf mich fast der Schlag! Bereits das erste Foto dokumentiert, dass es kein Zufall in Bezug auf die Pokerrunde meiner Frau war, sondern es sich um die Pokerrunde meiner Frau handelt! Als ich sie fast nackt in diesen Sachen in einer fremden Wohnung stehen sehe, bekomme ich Magenschmerzen.

Ich bin total geschockt!

Aber auch irgendwie neugierig. Also scrolle ich weiter nach unten, um die weiteren Fotos zu begutachten. Von Foto zu Foto werde ich kribbliger in der Lendengegend. Als ich an dem Foto ankomme, wo sie breitbeinig ganz vorn auf der Stuhlkante sitzt und man direkt auf ihre blank rasierte Fotze, wie das Teilchen in der Geschichte immer genannt wurde, schauen kann, bekomme ich einen hammerharten Ständer. Nicht nur das, je weiter ich mir die Bilder ansehe, desto wärmer wird mir.

Und dann geschieht das Unvorhersehbare:

Ein Bild von ihr, nein, nicht nur ein Bild, sondern eine Nahaufnahme, vornüber über eine Stuhllehne gebeugt, die Beine weit gespreizt und mit den Händen die Schamlippen weit auseinander gezogen, so dass man tief in ihre rosarote nasse Fotze schauen kann.

Genau in diesem Moment, bei diesem Anblick bin ich gekommen!

Im Nachhinein muss ich somit zugeben, dass mich die Sache doch mehr erregt als schockiert hat und so sage ich meiner Frau auch nichts davon.

So geht sie nun schon seit fast zwei Jahren regelmäßig zu ihrer Pokerrunde und ich, und wahrscheinlich tausend andere Männer, genießen ihren vulgär präsentierten Körper im Internet.

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