Pornokino/Erinnerung an die vor-Corona-Zeit

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Wenn ich sehr aufgegeilt bin und Zeit habe gehe ich gerne in unser örtliches Pornokino. Im Kino ist oft sehr wenig los, aber trotzdem findet sich meistens ein Mann um gemeinsam unsere Geilheit auszuleben. Wenn mein Schwanz steht und ich sehr geil bin lasse ich jeden Schwanz in meinen Arsch. An diesem Tag stand ich vor einer abschließbaren Videokabine mit einer Liege drin und habe mir einen schwulen Video angesehen und dazu gewichst. Ich hatte zum wichsen nur den Schwanz aus der Hose geholt und mich so hingestellt, dass die anderen Gäste mich nur von hinten sehen konnten und nur erahnen konnten dass ich gerade am wichsen bin.

Plötzlich legt sich eine Hand auf meinen Arsch und beginnt mein Backen zu kneten. Sofort habe ich aus Reflex meinen Arsch stärker in Richtung der Hand gedrückt und weiter gewichst. Nach diesem Zeichen der Zustimmung ist die fremde Hand in Richtung meiner Spalte gerutscht und hat mich durch druckvolles auf und abreiben rund um mein Loch gereizt. Ich habe weiter gewichst und versucht meine Beine etwas weiter zu öffnen damit er mit seiner Hand besser an meinem noch verpackten Loch reiben kann.

Daraufhin hat er mir die Hand von oben in die geschlossene Hose gesteckt und direkt einen Finger auf mein Loch gelegt um daran zu spielen. Um ihm den Zugang zu erleichter habe ich meinen Gürtel und meinen Hosenknopf geöffnet, was er gleich genutzt hat mir eine Fingerkuppe leicht ins Loch zu drücken. Nachdem ich sofort vor Geilheit leicht aufgestöhnt habe, hat er meine Unterhose auch bis zu den Knien runter gezogen. Ich stand mit heruntergelassener Hose im Gang des Kinos, habe meinen harten Schwanz gewichst und die aufmerksamen Blicke der anderen Kinobesuchern auf meinem nackten Arsch genossen.

Er nahm die Hand von meinem Arsch und hat sich einen Finger in den Mund gesteckt. Den feucht gelutschen Finger schob er mir dann quälend langsam über die ganze Läge in den Arsch um zu verharren und nur noch leicht mit der eingedrungenen Fingerkuppe mein Innerstes zu reizen. Ich habe gewichst wie wild und so gut es ging meinen Arsch auf seinen Finger gedrückt. Ich hatte schon das Gefühl kurz vor der Explosion zu stehen.

Ich musste kurz aufhören meinen Schwanz zu rubbeln um nicht sofort zu spritzen. Dann hat er mich mit dem in mir versenkten Finger nach vorne in die Kabine geschoben. Ich bin willig voraus gegangen und habe mich dann in der Kabine das erste mal umgedreht um zu sehen wer meinen Arsch so geil verwöhnt. Hinter mir stand ein ca. 75 jähriger kleiner stämmiger grauhaariger Mann mit extrem dichte langen fast weißen Augenbrauen, hat die Tür verriegelt und mich dabei lüstern angeschaut.

Ich fand ihn sehr geil. Ich bin sofort in die Hocke gegangen um seine Hose zu öffnen und seinen Schwanz heraus zu holen. Ich sah einen ganz schlaffen mittelgroßen Schwanz mit langer Vorhaut und einem sehr langen Sack mit recht großen tiefhängenden Eiern vor mir. Ich legte sofort Hand an um die Vorhaut zurück zu schieben und mir die pralle Eichel an zu sehen. Der herrliche weiche hängende Altmännerschwanz war nicht ganz frisch gewaschen und hat leicht nach Pisse und Geilheit gerochen.

Ich habe einmal über die freigelegte Eichel geleckt um sie mir dann ganz in den Mund zu schieben. Der Geschmack war nicht ganz frisch aber hat mich völlig geil gemacht. Er gab einen leisen Grunzlaut von sich, legte mir die Hände auf den Kopf um mich sanft zu streicheln und dabei gleichzeitig meinen Kopf klar auf seinem Schwanz zu halten. Ich habe ihn eine ganze Weile so geblasen und dann auch meine Hände zu Hilfe genommen um seinen Schwanz ganz langsam wachsen zu lassen.

Nebenbei habe ich meine Klamotten so gut es ging von mir gestreift. Nach einigen Minuten ist sein Schwanz ganz ordentlich größer geworden und schon deutlich fester. Ich habe schon befürchtet dass er nicht wirklich hart wird. Ich habe mich aufgerichtet und meine restlichen Klamotten vollends ausgezogen. Jetzt stand ich vollkommen nackt nur in Socken vor dem 30 Jahre älteren geilen Opa der noch völlig bekleidet war und nur einen imposanten Schwanz raus gehängt hat.

Meine ersten Worte an ihn waren: Bitte geh mir an den Arsch. Er meinte darauf hin: sehr gerne, lege dich auf den Rücken auf die Liege und präsentiere mir dein Loch. Auf dem Rücken liegend, meinen Arsch an der Kante der liege zog ich mit beiden Händen meine Backen auseinander um ihm mein gieriges Loch zu zeigen. Er beugte sich nach vorne und leckte über meinen Schwanz. Mir beiden Händen drückte er meine Beine nach oben um mein Loch noch zugänglicher zu machen.

Seine Zunge wanderte zielstrebig zu meinem Loch und erzeugte ein ultra- geiles Prickeln an meinem Eingang. Er leckte mein Loch sehr ausgiebig und feucht glitschig. Dabei hat er seine Zunge immer wieder etwas in mich geschoben. Mein Loch ist ganz weich und einladend geworden. Dann spuckte er auf einen Finger und schob ihm mir zügig bis zum Anschlag rein. Meine gut aufgelockerte Pforte hat den Eindringling mit Vergnügen empfangen. Während dessen hat er sich mit der anderen Hand heftig gewichst.

Sein nun doch überdurchschnittlich großer Schwanz war jetzt gut fest geworden. Richtig knallhart war er leider nicht. Denn hat er seinen Finger aus mir gezogen und auf mein Loch gespuckt. Als er ansetzte um seinen Schwanz in mich zu drücken ist er erst mangels härte zwei drei mal abgerutscht. Mit Hilfe seiner Hand hat er es dann geschafft seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag rein zu schieben. Ich habe mich gewichst und das Glücksgefühl genossen völlig ausgefüllt zu sein.

Ganz langsam hat er angefangen mich leicht zustoßen ohne seinen Schwanz dabei nennenswert zurück zu ziehen. Mehrere Minuten hat er mich so sanft stimuliert, bis sein Schwanz dann doch noch spürbar an härte und Größe zugelegt hat. Jetzt hat er meine Prostata ordentlich gereizt und mein Schwanz hat vor Feuchtigkeit geglänzt weil er mir den Vorsaft mit immer festeren Stößen raus getrieben hat. Dabei sagte er, super langsam wirkt das tolle Wundermittel aus der Apotheke.

Dann hat er seinen Schwanz plötzlich bei jedem Stoß fast ganz raus gezogen und über die ganze Länge wieder in mich rein gehämmert. Ich musste bei jedem Stoß immer lauter stöhnen und jammern. Ich war so laut, dass andere Kinobesucher an die Tür geklopft haben und das Spektakel beobachten wollten. Den Stimmen nach hatten sich schon mehrere vor der Tür zum wichsen versammelt. Seine Stöße haben dabei noch etwas an Geschwindigkeit und Heftigkeit zugenommen.

Ich habe mir meine Unterhose als Knebel in dem Mund gesteckt damit ich nicht das ganze Kino zusammen schreie und mein Gejammer etwas gedämpft wird. Die jetzt gnadenlosen Stöße des etwas überdurchschnittlich großen inzwischen knallharten Schwanzes auf meine Prostata waren unerträglich, unerträglich geil. Ich war im Himmel und ganz kurz vor dem abspritzen. Jede noch so kleine Berührung an meinem Schwanz hätte mich explodieren lasen. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir und sagte, ich brauche sofort eine Pause sonst spritze ich dir gleich meinen Samen tief in den Bauch.

Er stand immer noch angezogen neben der Liege auf der ich vollständig nackt mit meiner Unterhose im Mund lag ,und stopfte seinen Schwanz in die Hose. Er öffnete die Tür und ging raus. Ich lag da, war völlig fertig und völlig ab geschwebt. Ein anderer Mann kam rein. Sein Schwanz stand schon hart aus der Hose. Scheinbar hatte er seinen eher kurzen aber sehr dich Schwanz schon vor der Türe gut gewichst. Er trat an mich heran und schob mir einfach ungefragt seinen Schwanz in den Arsch.

Obwohl mein Loch richtig weich gefickt war hat dieser sehr dicke Schwanz beim rein schieben sehr weh getan. Ich hatte immer noch meinen provisorischen Knebel im Mund und konnte nur ab gedämpft aufschreien. Aber ich habe mich schnell an das neue Format gewöhnt. Erst so langsam habe ich realisiert das mich jetzt ein anderer mir eigentlich unsympathischer Mann ohne meine Zustimmung und ohne Gummi bei offener Tür durchfickt. Der kleinere dicke Mann hatte einen sehr ungepflegten üppigen Bart der mich sehr ab geturnt hat.

Ich zog mir die Unterhose aus den Mund. Dann habe ich noch etwa zehn seiner Stöße ausgiebig genossen. Vom ficken kann ich einfach kaum genug bekommen. Dann habe ich meinen Arsch zurück gezogen damit sein Schwanz raus rutscht und ihm gesagt dass es mir jetzt reicht. der sagte, schade ich wollte dich gleich besamen. Dann ist er wichsend rausgegangen. Ich blieb noch kurz liegen um mich etwas zu erholen, da mich der erste fick mit zunehmender Intensität ziemlich fertig gemacht hat.

Dann habe ich mich wieder angezogen und bin in den Barbereich um etwas zu trinken und eine zu rauchen. Dort saß der erste geile Ficker und hat mich freundlich angegrinst. Er stand nach ein paar Minuten auf, fasste mir kurz an den Schwanz und ging wieder in den Kabinen Bereich. ich folgte ihm bald, da er der einzige geile Mann war den ich im Kino entdeckt hatte. Er trat in eine Kabine und lehnte sich an die Liege um seinen Reißverschluss zu öffnen und seinen nun wieder ganz weichen Schanz hervor zu nesteln.

Seine Eichel war fast vollkommen mit der Vorhaut bedeckt. Nur die Spitze schaue etwas heraus und hatte einen kleinen Tropfen an der Öffnung hängen. Er zog seine Vorhaut zurück und sagte, knie dich hin und blase mich hart. Mir schoss der Gedanke in den Kopf, dass der Schwanz vor nicht nicht langer Zeit in meinem Arsch gesteckt ist. Der Gedanke war mir schon ehr unangenehm. Ich zögerte. Es sagte nur mit bestimmender Stimme, Los Blas.

Ich habe fast vor Geilheit gezittert, bin hin und vor ihm auf die Knie gegangen. Sofort habe ich die Eichel in den Mund gesteckt und dann langsam den ganzen Schwanz. In diesem Zustand hat er noch ganz rein gepasst. Zum Glück war mein Arsch gut gespült und der Schwanz schmeckt nur nach leicht salzigem Vorsaft. Schnell ist der Schwanz wieder gewachsen und richtig knüppelhart geworden. Jetzt sah ich ihn zum ersten mal richtig in voller Pracht.

Eine richtig geiler stolzer Schwanz deutlich über durchschnittlichen Maßen. Er stoppte mich, trat zur Tür um sie zu schließen. Dann zog er sich nackt aus. Als ich das erkannte strampelte ich mich auch schnell aus allen Klamotten. Sein ganzer Körper war mit einem dicken grauen Flaum bedeckt bis auf den Bauch und der Rücken. Sein Schwanz war von einem dichten Busch grauer Haare umgeben. Das war ein starker Kontrast zu meiner schwarzen Behaarung nur an Beinen und Armen und sorgfältig rasiertem Schwanz und Arsch.

Mein Loch soll immer schön frei zu sehen sein. Er sagte mir ich soll mich auf den Rücken auf die Liege legen. Sofort kam ich diesen Wunsch nach und lag mit ausgefahrener Latte da, bis er ebenfalls mit einem richtig harten Ständer hochklettert und sich so über mich kniet und beugt dass wir uns gegenseitig die Schwänze lecken konnten. Nach kurzer Zeit hat er sich aufgerichtet, dass sein Loch für meine Zuge erreichbar war.

Er sagte mir, leck mich weich und nass. Nach kurzem zögern leckte ich drüber und wurde sofort so geil das ich wie wild geleckt habe und versucht habe meine Zunge so tief wie möglich in seinen Arsch zu stecken. Plötzlich erhob er sich, drehte sich um, schaute mir ins Gesicht und setzte sich langsam auf meinen Schwanz den er mit der Hand zu seinem Loch dirigierte. Nach der ersten Hälfte machte erst mal stopp um sich dann ganz leicht hoch und runter zubewegen.

Nach einer Minute setze er sich plötzlich schwungvoll auf mich um rammte sich selbst die ganze Länge meines Schwanzes in den Arsch. Er gab ein lautes stöhnen von sich. Da kreiste er gemächlich mir dem Hüften um auf meinem Schwanz zu hin und her zu rutschen. Schnell stand er kommentarlos wieder auf, zog sich an und verließ die Kabine. Ich lag wieder nackt bei offener Tür mit harten Schwanz und kurz vorm abspritzen alleine da.

Wohl oder übel habe ich mich auch angezogen und bin zur Theke gegangen um etwas zu trinken. Dort saß er wieder auf einem Barhocker und hatte dieses mal seinen Schwanz aus der Hose geholt und hielt ihn in der Hand. Während ich da saß und etwas trank konnte ich die Augen nicht von seinem Schwanz lassen. Er spielte immer nur leicht damit, aber so dass sein Schwanz immer hart blieb. Als er aufstand um in den Kabinenbereich zu gehen, lief er an mir vorbei.

Er blieb kurz stehen schob mir die Hand hinten in die Hose und legte seinen trockenen Finger auf mein nun ebenfalls wieder trockenes Loch und drückte leicht dagegen ohne in mich ein zu dringen. Er sagte nur, komm, zog seine Hand zurück und ging weiter. Ich folgte ihm schnell. Er wartete im Flur vor den Einzelkabinen und meinte kurz, dreh dich um, beuge dich nach vorne und stütze dich auf der Heizung ab. Natürlich folgte ich der Ansage sofort.

Er griff von hinten um mich herum und öffnete meine Hose. Hose und Unterhose zog er mit einem Ruck bis zu meinen Knien. dann knöpfte er scheinbar etwas umständlich seine Hose auf und zog sie ebenfalls bis zu den Knien runter. Ich stand im Flur und reckte ihm wartend meinen Arsch entgegen. Langsam schlenderten ein paar andere Männer vorbei und schauten interessiert auf meinen Arsch. Mein Ficker spuckte sich auf die Hand und zerrieb die Spucke gut an meinem Loch.

Dann nahm er seinen inzwischen wieder knallharten Schwanz in die Hand und führte die Eichel an mein Loch. Er setzte leicht an und spuckte noch einmal auf seine noch halb heraus schauende Eichel. Dann legte er mich die Hände auf die Hüfte in hielt sich erst mal ruhig. Er sagte: Jetzt fülle ich dein Loch. Ich antwortete ihm, dass ich nicht möchte dass er in mir abspritzt. Darauf sagte er nur, ach was, und schob mir mit aller Kraft die ganze Länge seines harten Schwanzes bis zum Anschlag in den Arsch.

Gleichzeitig hat er mich mit seinen Händen kraftvoll auf seinen Schwanz gezogen. Als dabei der Schwanz mit aller Kraft und Härte mein Prostata traf habe ich laut aufgeschrien. Er zog sich wieder fast ganz zurück und hat mich dann erst mal in gemächlichen Tempo über die ganze Schwanzlänge gefickt. Bei jedem Anschlag auf meine Prostata musste ich laut aufstöhnen. Inzwischen hatten sich ein paar wichsende Zuschauer um uns gesammelt die manchmal versuchten mir an den Schwanz zu greifen.

Ich versuchte diese Berührungen zu verhindern um nicht sofort zu spritzen und die spannungsvolle Geilheit noch so lange voll aus zu nutzen so lange ich noch so geil gefickt werde. Es dauerte nicht lange bis er immer lauter stöhnte und mir noch ein paar extra hart und schnelle Stöße verabreichte. Ich stöhnte ebenfalls laut vor mich hin. Dann verharrte er und spritze seinen Saft ausgiebig in mich. Dabei zog er meinen Oberkörper aufrecht nach oben und umarmte mich von hinten während er seinen Orgasmus ausklingen lies.

Dann griff er an meinen harten Schwanz und wichste mich schnell und hart während er mir noch langsam einige sanfte Stöße mit seinem langsam weicher werdenden Schwanz verpasste. Sehr schnell explodierte ich und spritzte meine Sperma auf die Heizung und auf den Boden. Beim spritzen habe ich so laut und heftig gestöhnt, dass ich dann völlig außer Atem weiche Knie bekommen habe und fast umgefallen din als er seinen Schwanz raus zog und mich nicht mehr von hinten stützte.

Gleich versuchte einer der Zuschauer mir seinen Schwanz in den Arsch zu schieben. Ich fühlte mich völlig entkräftet und habe mir die Hose nach oben gezogen. Mein Ficker sagte noch, jetzt gehört dein Arsch für immer mir und entfernte sich. Ich setzte mich an die Theke und fühlte mich so tief befriedigt wie schon lange nicht mehr.

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