Reitsport Einmal Anders Pt. 15

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Prolog:

Donnerstagnacht habe ich mich über einen Kommentar, der mich beleidigt und sehr verletzt hat, sehr geärgert. Ich hatte diesem „Herrn“ spontan ca. eine Seite gewidmet. Diese Seite habe ich nach einer Nacht „Drüber Schlafen“ (gelernt 1986 beim Bund…) verworfen. Das Schöne war dann zudem, dass GUTE Autoren mit „echter Klasse“ hier seinen (sorry) perversen Schwachsinnskommentar auf meinen Teil 1 entsprechend „bewertet“ haben. Danke „Wespe“, „Helios53″ und Co. !!!

Mit Sicherheit habe ich Neuling hier aus „Vokalfetischismusfehlern“ gelernt, den Weiterlesern dürfte das aber aufgefallen sein, oder?

Nochmal DANKE für Euer geiles Rating auf PT.

14!!!

*****

Pt. 15 ( WO war ich eigentlich stehengeblieben?)… ah ja:

Hat je jemand erlebt, wie sich das anfühlt? Unten kalte nasse Wiese, oben heiße nasse Traumfrau, die Dir das Gefühl gibt, dass Du der Größte bist… das Ganze verbunden mit 5 Tagen „Abstinenz“ und dem abgedroschen Wort LIEBE…?

Die Frau meines Lebens gab mir mit ihrem Ritt ein unbeschreibliches Gefühl von Verbundenheit, Nähe, Anmut, Geilheit, Anbetung, Respekt, Verlangen, Wärme… sprich Alles das, was man(n) sich von der Frau wünscht, die er nie mehr vermissen möchte…!!!

Wie wir uns da gegenseitig verströmten, ist mit Worten nicht zu beschreiben — also versuch ichs auch gar nicht erst.

An der Stelle auf der Wiese steht heute ein Wildrosenstrauch… „Beschneiden“ tun wir diese Pflanze, seit wir sie gemeinsam gepflanzt haben, auch stets gemeinsam. Und die Blicke, die wir uns dabei stets zuwerfen, gehören uns auch stets alleine — DA sind wir uns stets einig. DAS geht niemanden etwas an! Das Wort „stets“ kommt von stetig, sprich dauernd oder immer. Ich hab das da oben nicht zum Spaß 5 Mal gebracht!

Da Jenny und ich diese Nacht an dieser Stelle bis zum Morgengrauen verbringen wollten, holte ich die schwarz-goldene Decke aus Ihringen aus meinem Schrank im Reiterstübchen.

Spätestens jetzt sollte jedem Leser der ganzen Story klar sein, warum DIESE Decke NIE für Pferderücken „missbraucht“ wurde — dafür hatte ich mindestens zehn Andere. Diese hier war SCHWARZ-GOLD!!!…

DEM SIEGER — GROSSER PREIS — RV IHRINGEN

Die Sieger in diesem S-Springen in Ihringen waren weder Baileys noch ich gewesen, DIE Siegerin war und ist und bleibt Jenny! An jenem Wochenende spät abends am Bahnhof wurde uns beiden klar:

„…ein letztes Ahoy, ich muss fort, die andern warten schon an Bord

War ne wirklich schöne Zeit mit Dir, bleib ganz tief in mir

Jetzt stehen wir hier, schwer bemüht, dass der andere keine Tränen sieht

Doch weißt Du was? Das Größte ist, dass Du echt mein bester Freund geworden bist

Wenn der Wind mich jetzt auch weiter weht, auf das große Meer hinaus

Musst Du wissen, dass es mit uns weitergeht, so was kriegst Du nie wieder

Ausm Herzen heraus, wenn die Zeit auch hart wird und sehr schwer

Dann verliern wir nicht den Mut, denn so`n Sailor bleibt nich ewig aufm Meer

Denn nach der Ebbe… kommt die nächste groooße Fluuut…“

(Der Rest des Songs ist nicht wirklich wichtig)

(Die Frau in Johannesburg, für die ich das hier rein geschrieben habe, weiß warum!)

Im Morgengrauen fuhren Jenny und ich beim Bäcker unseres ersten gemeinsamen Morgens vorbei und besorgten Hööörnchen, frisches geiles badisches Bauernbrot und… Erdbeermarmelade.

Große Familien brauchen Input.

Der Rest dieses Wochenendes würde Euch langweilen, also spar ich mir das fürs „Familienalbum“. Erwähnenswert höchstens, dass Jenny ihre neuen Reitklamotten auf Baileys testete und ich mich als Reitlehrer in eigener Sache bemühte, dass sie ihre eingestaubten Reitkenntnisse auf 4-Beinern reaktivierte. Aber da ist es so ähnlich wie beim Fahrradfahren — einmal gelernt bleibt gelernt.

Am darauffolgenden Wochenende fuhr ich mit komplettem „Familienanhang“ zu meinem letzten Turnier dieses Jahres, nämlich nach Tettnang.

Nichts Schweres aber eins der schönsten Ambiente mit besagtem Reiterball in der Hopfenhalle. Saisonausklang vom Allerfeinsten — und hier war ich seit fast 20 Jahren gern gesehener Stammgast, seit dem Neo-Nazi-Vorfall sowieso. Beim Vereinsvorstand hatte ich mir seinerzeit mit 19 eine Sondereinladung für unseren Verein geholt, weil wir bei Regio-Turnieren der Kategorie B eigentlich nicht mehr zum Einzugsbereich gehörten.

Reiten ließ ich hier dieses Jahr nur Anja, denn nach 2 Superplatzierungen am Samstag startete sie sonntags an meiner Stelle (Reiterwechsel) zum ersten Mal in einem „Großen Preis“ für Senioren, d.

h. Erwachsene, einem M-Springen der Kategorie A. Der Sprung für Jugendliche bzw. Junioren ins „Seniorenlager“ ist gewaltig — die Insider werden mir Recht geben.

Anja ritt Baileys fein sauber ins Stechen und wurde hier fehlerfrei 3. bei nur 6 Stechteilnehmern. Der Normalumlauf hatte schon vielen erwachsenen „Favoriten“ den Stecker gezogen. Daß ich als „Nur-Zuschauer“ herzkranzgefährdeter war als wenn ich selbst geritten wäre, kennen Springreiter zur Genüge. Bei jedem Sprung vom „Team Baileys-Anja“ riss ich am Zaun eines meiner Beine hoch.

Für andere Zuschauer muss das ein komischer Anblick sein — mir aber in solchen Momenten sehr egal. Anja war damals und ist nach wie vor eines meiner „Kinder“, obwohl sie mittlerweile selbst Mutter ist.

Für die, die das noch nicht begriffen haben, diese Story startet im Jahr 2000. Der Reiterball am Samstagabend war wie immer urgemütlich. Nicht „aufgebrezelt“, einfach mit Jeans und Hemd bzw. Bluse. Der Hammer war natürlich mal wieder Jenny.

Mir gar nicht mehr so in Erinnerung waren etliche Leute von meiner damaligen „Schlägerei“ mit besagtem Nazi-Schwein anwesend und sie erinnerten sich noch sehr genau. Daß ich jetzt hier mit einer Farbigen aufschlug, brachte einige Leute von damals an unseren Tisch — und einige für uns kostenlose Flaschen Meersburger Weißwein. Hier erfuhr Jenny zum ersten Mal von meiner damaligen „Wahnsinnstat“.

Gaaanz verliebt schaute sie mich für alle Anwesenden sichtbar an und sagte laut mit meinem Jennyblick in die Runde:

„Genauso kann ich mir meinen Hengst vorstellen.

Vor ein paar Wochen hat er das für meine Schwester wiederholt…! Ich liebe Dich, Fred!“

Für eine wunderschöne Umarmung und einen noch schöneren Kuss in der Öffentlichkeit bekamen wir „Standing Ovations“. Vernünftige, einfach nette und lustige Menschen mit demselben Hobby gönnten uns unsere Liebe. Bis heute ist mir im Reitsport NICHT EIN EINZIGER NEO-NAZI BEGEGNET. Dafür, liebe Reiterfreunde danke ich Euch — DIE gehören nicht zu UNS!!!

Da ich nicht selbst reiten musste, machten wir Erwachsenen diese Nacht in der Hopfenhalle einfach durch.

Für die Kids hatten wir Inges Sharan der Sitze entledigt, genügend Schlafsäcke dabei und mein Firmen-Kombi hatte für die 2 „Säuglinge“ bei umgelegter Rückbank auch Platz genug. Anja schlief in einer mobilen „Plastik-Box“ neben Baileys in der Reithalle. Zur Erklärung: Auf Reitturnieren gibt es seit den 90er-Jahren aufbaubare mobile zusammensteckbare Pferdeboxen aus 4-Kant-Rohr und „Segeltuch-Wänden“. Wir hatten 2 Stück davon angemietet. Die Miete dafür hatte Anja schon am Samstag „reingeritten“.

Bevor Anja gegen Mitternacht ihre „Box“ bezog, zog Jenny mich um elf vom Tisch mit unserem Tross weg:

„Lass uns mal nach Baileys schauen, ich glaub, ich brauch jetzt einen Schimmel!“

Mein Jenny-Gesicht verriet mir und dem kleinen wachsenden Hengst in meiner Hose alles… Für diese Wort-Spiele verbunden mit der entsprechenden Mimik müsste ich dieser Frau jeden Tag ein Denkmal bauen.

Sie zog mich einfach an einer Hand hinter sich her und fuhr mit meiner „gefesselten“ Hand im Beisein unserer Begleiter über die gewölbte Front ihrer apricotfarbenen Bluse — auch Jenny hatte ihre Farben und die Bluse hatte ihren steil aufgerichteten Inhalt, heute mal wieder ohne Gefängnis… In meinem Kopf rotierten schon wieder die Folgen mit diesen schwarzen herausragenden megageilen Nippeln. Sollte ich mich wiederholen, kann ich nur sagen: Zum nicht endenden wiederholten Male machten mich diese Teile mit dem daran angebauten wunderschönen dunklen Körper irre und willenlos.

Wobei „willenlos“ schon wieder gelogen wäre…

Angelangt in Baileys` leerer Nachbarbox sanken wir, heute ohne schwarz-goldene Siegerdecke ins Stroh, „Beherrschung“ ist doch ein Fremdwort, oder…? Unsere Klamotten verschwanden irgendwo im Stroh, Jenny zog ihre geilen schönen braunen Schenkel auseinander und mein Paradies lächelte mich rosarot feuchtglitzernd an: „Komm mein Hengst, mach Deine Stute in ihrem Innersten glücklich und befreie Deinen und meinen geilen Hengstschwanz von seinem Druck! Ich und nur ich weiß, wie viel Druck er hat — und DEN will ich jetzt in mir…!“

Da war es wieder, dieses Anpeitschen meiner, nee UNSERER Geilheit, die wir beide vor einem gewissen Freitagabend SO noch nie erlebt hatten:

„ In unserer ersten Nacht hab ich Dir gesagt, dass Du mich NIE vergessen sollst.

Ich hab Dir später gesagt, wie geil ich erst sein werde, wenn ich schwanger bin und ich bin mir sehr sicher, dass das jetzt so ist! Mir egal wer hier zusieht oder zuhört, ich bin Deine Stute, Du bist mein Hengst und wir sind hier in einem Pferdestall…!“

„Jaaah, Du bist meine schwarze Traumrassestute und es ist das Schönste auf der Welt, Dich in Deine traumhafte Stutenhöhle zu besamen. DU bist das schönste und geilste Erlebnis meines Lebens — jedes Mal!“ …und schwupps war ich drin und unser Kreisel begann, sich zu drehen…

Gleichmäßig mahlende Pferdekiefer in einer beleuchteten Boxengasse begleiteten den Strudel, der uns im doch recht stachligen Stroh an den Rand des Wahnsinns trieb.

Meine dunkle Rassestute mahlte kein Stroh, sie zermalmte mit ihrer heißen engen nassen Röhre meinen prallen Spender und mit ihrem Gebiss mal wieder meinen Hals, während ihre schönen gepflegten schlanken braunen Raubtierkrallen auch mal wieder bleibende Spuren auf meinen Schulterblättern hinterließen…

Jenny biss, zuckte und saftete sich unseren gemeinsamen Höhepunkt heraus und ich verlor mit blauen Sternen auf schwarzen Grund mal wieder fast die Besinnung, während mein Feuerwehrschlauch mal wieder alles aus sich entleerte, was mein Unterleib zu bieten hatte… Meine Urlaute stöhnte ich nur ins Stroh neben Jennys bezaubernden dunklen bebenden Hals… (Wenn da oben jetzt 4 mal „mal wieder“ steht, ist das volle Absicht 😉 )

Als wir wieder an unseren Tisch zurückkamen, fragte Inge was wir denn so lange im Stall gemacht hätten? Jenny antwortete schneller als ich:

„Wir waren mal schnell auf „Besamungsstation“, pieksiges Stroh unterm Rücken macht ganz schön geil…!“

Kurz offene Münder und anschließendes Gelächter in der Runde… Die geilste schönste dunkle Stute der Welt hatte und hat auch verbal die besten Quickies drauf! Ich schwöre! Stellt Euch bitte vor, dass da noch mindestens 20 Leute mithörten, die mit unserer Family aber auch gar nix zu tun hatten…

Natürlich schauten wir abwechselnd immer wieder nach den Kids in den Autos, aber ein ganzer Tag an der frischen Luft macht Kinder müde und zufrieden — auch das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil des zweitschönsten Hobbies der Welt.

Viel gesünder als Gameboys, Playstations usw. , was unsere Jugend heute fett und phantasielos macht. DA bin ich unbelehrbar! Meine bzw. unsere Kinder haben auch in der Neuzeit nie Kontakt mit Drogen, Rumhängen etc. gehabt. Dass G-8 auf dem Gymnasium den Kids Freizeit raubt, ist ein anderes Thema: MEINE persönliche Meinung!

Nach Anjas Erfolg am Sonntagnachmittag traten wir die fast 2-stündige Heimreise an und Lini und Anja versorgten mit mir den großen weißen 4-Beiner.

Jenny versorgte mit ihrer Mom die Kinder. Wenn man sich gut aufteilt, geht fast alles schneller. Nur bei richtig gutem Sex kann und darf es dann auch länger dauern 😉

Als wir abends noch bei gedimmtem Licht und gedämpfter Musik im Wohnzimmer saßen (Whitney: The Greatest Hits/ CD 1 Cool Down), fragte Inge:

„Sag mal Jenny, seit 3 Wochen liegt da oben im Bad eine noch eingeschweißte Packung Deiner Tampons, ich will ja nicht neugierig sein…“

Mein Jennygesicht erübrigte jede weitere Erklärung.

Sie legte nur einen Zeigefinger an ihre süßen Lippen und strahlte in die Runde.

Lini strahlte dann genauso: „Du also auch, Schwester?“

Jenny nickte bloß und sagte ganz leise: „Ich hoffe, dass es so bleibt…!“

4 Erwachsene Menschen standen auf und umarmten sich im schwach beleuchteten Wohnzimmer eines „Ferienhauses“ zu Whitneys „Greatest Love Of All“. Weil Music einen großen Teil meines Lebens ausmacht, kann ich mich an solche „Moments In Time“ auch heute stets erinnern.

Ich wünsche mir, dass Alzheimer oder Demenz mir diese Momente meines Lebens nie rauben werden…!

In der darauffolgenden Restnacht, die leider nur bis 4 Uhr morgens dauern durfte (Jenny musste ein letztes Mal zum Zug nach Koblenz), ritt meine dunkle Traumstute mich nur ganz zärtlich und zog meine Hände immer wieder an ihren straffen Bauch. Wir wussten beide warum… Daß wir trotzdem „mal wieder“ einen unserer schönsten gemeinsamen Höhepunkte erlebten, mag hier vielleicht unspektakulär erscheinen — für UNS war es das nicht!

Morgens um halb fünf bestieg Jenny in Singen den IC nach Koblenz und ein letztes Mal sagte wir uns: „Ahoy…“ denn nach 5 Tagen Ebbe, das wussten wir, kam „die groooße Fluuut…“

In der nun folgenden Woche renovierten Lini und ich nach meinen Feierabenden (Lini auch tagsüber) den größten Teil der Erdgeschosswohnung.

Freitags nachmittags fuhr ich mit meinem Lieblingsmöbler Andreas aus unserer Firma mit einem 7,5 Tonner LKW nach Koblenz. Um ziemlich genau 20. 30 Uhr (!!!) waren wir bei Jenny und um zwölf hatten wir ihren Hausstand fertig zerlegt und eingeladen (sie hatte gepackt und vorbereitet, was sie konnte). Wir traten die Rückfahrt „hinter den Horizont“ an. Müde war niemand und sogar Jenny fuhr ca. 100 km Autobahn mit dem LKW. Morgens um sechs waren wir „daheim“.

Uns erwartete ein kaltwarmes Frühstück für fleißige Möbler und das war eines der wenigen Male im Leben, wo ich zum Frühstück ein Bier getrunken habe. Warmer Fleischkäs oder Leberkäs (wie die Bayern sagen) ging „runter wie Öl“. Rührei, Schinken, frische „Bührli“ (Hefebrötchen) und und und…

Frisch gestärkt luden wir anschließend den LKW aus und bauten Jennys Möbel auf, wo wir meinten, dass sie dort auch später bleiben würden.

Meinem Kollegen und Freund Andy sei auch heute noch mal Dank für eine „Nacht-und-Nebel-Aktion“, für die er sich ums Verrecken nicht bezahlen ließ. Daß wir 4 Wochen später die gleiche Reise, diesmal allerdings mit Anhänger für Inges Hausstand wiederholten, sei hier nur am Rande erwähnt. Ein weiterer Kollege und etwas mehr Zeit war logo, aber auch Marcus ließ sich nicht bezahlen. Bei der späteren „House-Warming-Party“ waren aber beide dabei. DA bin ich kompromisslos!

Zurück zum D-Day: Jenny war endlich da, wo wir seit knapp 3 Monaten hin wollten, wir hatten ein neues gemeinsames „Zuhause“.

Alles war einfach nur traumhaft!

Um sechs Uhr abends gings dann gleich weiter mit „Familienzusammenführung“. Thorben rumpelte mit seinem Pferdetransporter auf den Hof. Lini spurtete Richtung Fahrerhaus, riss die Tür auf und Thorben sprang ihr entgegen. Sie sprang ihn an und genau wie ich es von ihrer Schwester kannte, klammerten sich ihre Schenkel um seine Hüften. ICH hatte gewusst, dass er heute schon kommt, Lini hatte erst für Sonntag mit ihm gerechnet… Männer sind Schweine 😉

Thorben hatte seine eigenen 3 Pferde schon auf seiner neuen Anlage ausgeladen, aber das besondere Schmankerl, die Jalisco B Stute zog ja bei uns ein.

Er schaute mich kurz hilflos an und deutete nur auf die Laderampe. Ich wusste Bescheid und die zwei durften weiterknutschen. An die Art und weise, wie Lini sich in einem Mund festsaugen kann, erinnerte ich mich sehr gut. Auch da war sie ihrer Schwester sehr ähnlich.

Ich machte also die Rampe auf, zog eine Karotte aus der Tasche und ging die Rampe rauf, um ein weit gereistes Pferd „begrüßen“. Als ich die Rappstute sah, hatte ich ein Dejà-Vue-Erlebnis.

Das edle Tier sah fast genauso aus wie Martins Jaquaranda, die er erst vor Kurzem nach Konstanz verkauft hatte. Sie zermalmte die Karotte, ich holte sie aus ihrem Abteil und führte sie vorsichtig die Rampe runter. Sie folgte mir zögernd und als sie auf der Erde stand, wieherte sie erst mal sehr ausdauernd. Das Tier war froh, wieder mit Artgenossen zusammen zu sein. Pferde riechen das sofort. Sie bekam auch umgehend „Antwort“ von einem großen weißen irischen Schimmelwallach.

„Friends will be Friends…“ Freddy Mercury/Queen… Gott hab ihn seelig!!!

Ich quartierte das feine Pferd neben Baileys ein, die Box hatte ich schon morgens hergerichtet, Hafer war bereits in der Krippe, Heu lag ausreichend darunter. Mittlerweile hatte Thorben seinen Mund auch wieder zum Sprechen frei und Lini stand mit den Füßen wieder auf der Erde.

Ich holte aus dem Reiterstübchen erst mal einen Arm voll Bier und reichte das erste an Thorben weiter.

Nach einem Höllentrip von Oldenburg nach hier an einem Tag, wusste ich was er jetzt ausser seiner Lini brauchte. Die restlichen Flaschen verteilte ich an Inge, Jenny, Lini und mich. Für Leon, Dominic und Annika gabs Fanta.

Inge hatte neben mir gewusst, dass Thorben schon heute Abend hier landet. Sie hatte einen riesigen badischen Rollschinken 2 Stunden im siedenden Wasser gehabt und eine „Badewanne“ ihres phantastischen Kartoffelsalates vorbereitet. Da in der Wohnung der Tochter vom „irren“ Irländer eine Einbauküche war, war die Herstellung unseres Abendessens für sie kein Problem gewesen.

Thorben und ich stellten auf der Stallgasse 4 Biertische zusammen und 4 Bänke drumrum, Tisch breit genug, Platz für die „Mannschaft“ auch reichlich. Anja und ihr Großvater trudelten eine halbe Stunde nach Thorben ein. Neues Pferd im Stall und Anja nicht da — DAS ging ja gar nicht. Die zwei wurden kurzerhand in den Begrüßungsschmaus mit einbezogen, wobei Anja natürlich erst mal den 4-beinigen Neuzugang genauestens begutachten musste.

„Freeed, die sieht ja genauso aus wie die Jaqui von Martin…!“

„Ach nee, dass Dir das auch gleich auffällt?“

Ich zückte dann mit vollem Mund mein Handy und rief bei Martin an, der auch ruckzuck dran war: „Martin, wie ist Jaqui eigentlich gezogen?“ Fast hätte ich mich verschluckt, mit vollem Mund sollte man nicht… na Ihr wisst schon… telefonieren.

„Wie kommst Du jetzt da drauf? Das war bzw. ist eine Jalisco B. Wieso fragst Du?“

„Weil hier bei mir seit einer knappen Stunde so was wie ihre Zwillingsschwester steht. Aber jetzt ist mir wenigsten klar, dass ich doch noch keine Brille brauche! Das hier ist auch eine Jalisco… 7-jährig und so ein wenig „übrig“!“

„Dann würde ich die an Deiner Stelle mal ganz schnell „schnappen“.

Mit den Geräten kennst Du Dich ja bestens aus!“, und er lachte so laut, dass selbst Jenny neben mir mithören konnte.

„Sag Martin, ist Michi in der Nähe?“ — „Die sitzt gerade auf Rex zehn Meter neben mir. Sie will ja das „andere Reiten“ auch richtig lernen. Warte, ich geb ihr das Handy. „

Ich reichte meines an Jenny weiter und jetzt durfte ich weiter essen, der Schinken war hervorragend.

Die 2 Freundinnen hatten sich natürlich einiges zu erzählen — übers Reiten und übers „Reiten“…

Als unsere Bäuche alle spannten und Lini ihren großen blonden „Schweden“ mal losließ und sich mit Jenny und Inge unterhielt, drückte ich Thorben und mir ein frisches Bier in die Hand und sagte zu ihm: „Komm mal bitte mit raus!“

Wir gingen nach draußen ins Dunkle uns setzten uns auf die noch offene Rampe seines Transporters.

„Thorben, sag mir was Du, wenns schnell geht, für die Stute haben willst oder musst. „

„Wie jetzt? Du hast sie doch bis jetzt nur Fressen gesehen. Was hast Du vor?“

„Was willst Du hier und jetzt unter Freunden? Ich denke nicht an Weiterverkauf!“

„Hmmm, Du hast doch noch nicht mal draufgesessen, aber ein bisschen verrückt warst Du ja schon immer!“

„Du hast vor 3 Wochen gesagt, dass das ein geiles Pferd ist.

Warum sollte ich ausgerechnet Dir nicht glauben? Ich brauche keinen TÜV, keine Bedienungsanleitung, sag einfach eine Zahl!“

„Hmmm, hmmm, gesund ist sie und normal im Kopf auch. Den Schein hab ich im LKW, kannst Du ankucken. „

„Interessiert mich jetzt gar nicht, nu spucks schon aus, alter Schwede! Bevor ich wieder wach werde…!“

„Gib viereinhalb Mille und Du bist Besitzer. Ich brauch Kohle und nicht 4 eigene Pferde auf meiner neuen Anlage!“

Mit einem kräftigen 2-fachen Handschlag (SO geht das bei Pferdeleuten) wechselte eine 4-beinige schwarze schöne Stute den Besitzer.

Sämtliche Geldbeträge, die in dieser Geschichte gefallen sind und vielleicht noch fallen werden, habe ich in Euro umgerechnet, auch wenn wir im Jahr 2000 noch D-Mark-Zeiten hatten. Mit unserer alten Währung können aber junge Leser vielleicht nicht mehr viel anfangen. Diese Erklärung hätte ich im Teil 14 schon abgeben sollen.

Warum ich das mit Thorben unter 4 Augen abgemacht habe? Pferdepreise gehen eigentlich immer nur 2 Leute an: den Käufer und den Verkäufer! Alles Andere ist Sensationshascherei oder Angeberei.

Manche „Newcomer“ brüsten sich heute damit, wieviel Geld sie für ihren neuen „Crack“ ausgegeben haben. Man stelle sich aber die Schadenfreude Anderer vor, wenn das Pferd dann auf dem Turnier nicht „funktioniert“…!“

Thorben und ich stießen auf unseren Deal an und ich nahm ihm das Versprechen ab, da mit niemandem, auch nicht mit Lini, drüber zu reden — mir schwebte eine Idee im Kopf rum.

Wir gingen zurück zu den anderen und jetzt gabs auch noch Zwetschgenkuchen.

Das ist eine Süßigkeit, an der ich NIE vorbeikomme. Anschließend brauchten die Erwachsenen einen Williams zum Verdauen und Jenny und ich brachten die Kinder ins Bett. Die waren nämlich hinfällig. Die zwei kleinen Damen schliefen schon längst.

Als wir zurück in den Stall kamen, stockte uns mal kurz der Atem — der Tisch war verlassen bis auf Anja, die leicht verhalten grinste und mit dem Finger nach oben an die Stalldecke deutete.

Darüber hatten wir unseren Heustock und durch die Abwurfluke hörten wir lautes Gestöhne und „Angetörne“ und zwar in 2 Sprachen…

Anja fragte mich leise: „Fred kann ich Dein Stallfahrrad haben? Ich fahr mal besser heim, ich glaub mein Opa will noch ne Weile bleiben…!“

„Klar kannst Du, wir können Dich aber auch schnell heimfahren!“

„Nee nee, lass mal, Ihr habt doch alle schon was getrunken, und vielleicht wollt Ihr zwei Euch da oben ja auch noch einschalten…!“ Ihr Grinsen verriet, dass sie nun doch schon eine ganze Weile mit mir „unterwegs“ gewesen war.

Sie schnappte sich das Fahrrad und Jenny und ich schnappten aus dem Reiterstübchen unsere schwarz-goldene Decke und gingen die Wendeltreppe nach oben. Da brannte sogar eine Neonröhre — Mann oh Mann, DER Anblick war geiler als geil…

Inge saß nackt auf Anjas Opa (ich vergess den Namen immer) und stöhnte sich mit ihren (sorry Inge) gewaltigen frei schaukelnden Hängetitten in einen Takt: vor zurück vor zurück vor zurück… der nette ältere Herr bockte und schnaufte unter ihr, was das Zeug hiel.

Inge: „Ja ja ja ja ja ja ja jaa jaa jaaa jaaa…oooooohh…jaaaaaaahhh…“

5 Meter weiter bockte Thorben Lini von hinten auf und die zwei waren auch schon im Weltall. Er knallte sie aber so was vor dermaßen, grunzte schon sehr verdächtig laut, während Lini schon brüllte: „Come on, come on, come ooon… come oooooooohh…

Jenny warf die Decke aufs Stroh und kniete vor mir nieder, meine Jeans incl.

Boxer waren in 2 Sekunden Geschichte und sie hatte meinen Riemen schon im Mund. Ich zog ihr ihr T-Shirt über den Kopf und mir meines. Dann zog ich sie hoch und auch ihre Hosen waren Geschichte, Schuhe logischerweise auch. Sie warf sich rückwärts auf die Decke und sagte:

„Los, gib Alles wie im Stechen, DIE holen wir noch ein!“ Sie zog mich an meinem Harten auf sich drauf und in sich rein: „Fick mich volles Rohr mein Hengst, fick mich, ich bin ja so was von geiiil.. mach schneeell, oooooaarrg… jaaah… weiter, schneller, tiefer, meeehr…uuuuh… jaaaaaaah…“

Zum Antworten hatte ich keine Zeit und keinen Atem mehr.

Bei dieser Aufforderung stieß ich nur noch wie ein Wahnsinniger in ihre geile klatschnasse heiße Saftspalte und röhrte meine Geilheit durch den Heustock. Während meine schwarze Traumstute laut schreiend explodierte und mir ein Schwall ihres Fotzensafts entgegenschleuderte, pumpte mein kleiner großer Hengst ihr alles entgegen, was er gerade zur Verfügung hatte… es war göttlich geil und mein Rücken hatte mal wieder ein paar Narben mehr… DA bzw. in dieser Stellung war meine schwarze Rassestute „gnadenlos“…

Welche Paarung letztendlich das Rennen gewonnen hatte, konnte hinterher keiner von uns sagen.

Jenny und ich hatten aber auf jeden Fall schwer aufgeholt. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, daß Inge einen Schwanz trocken leckte. Mein lieber Schwan, der betagte Kolben war nicht von schlechten Eltern…

Jenny warf mich neben sich auf meinen Rücken und beförderte sich über mich in die „69″. Auch mein Rohr wurde schön „gereinigt“, während mir unser gemischter Cocktail in die Kehle rann — wieso musste ich jetzt an einen Frühstücksraum in Ihringen denken?

An meinem Geburtstag 3 Wochen später starteten wir (bzw.

ich)eine Fete, die ich auch heute noch als die Schönste meines Lebens betrachte. Sie wird auch nicht zu toppen sein, nicht für mein bzw. UNSER Leben. Meine alten Kumpels aus der Abi-Band incl. unserer schwarzhaarigen „Event-Sängerin“ Anne hatten mit mir heimlich 4 mal geübt…

Martin und Michi kamen aus Koblenz, Thorben und Lini von ihrem neuen Domizil. Bernhard, Sylvi, Jürgen, Meike und und und…

In der einzigen leeren Scheune (mein Irrrrrrrrländer war mal kooperativ gewesen), die ich 2 Wochen lang jeden Abend von Dreck und Staub befreit habe (das staubt jeden Tag neu…), bauten wir heimlich einen „ländlichen Konzertsaal“ auf.

Niemand bekam etwas mit. 10 Biergarnituren, Tischdecken auf der Rolle (apricotfarben, ich bin in mancher Hinsicht ein Fetischist J war gar nicht einfach, die Rolle zu besorgen), Basilikum-Sträusschen, alles vom Feinsten für ein Scheunenfest.

Meine neue „Superfamily“ überraschte ich voll, als an besagtem Abend auf einmal um sieben die ersten Autos auf den Hof fuhren und ich dann mal einfach verschwunden war. Es wurde bereits dunkel und der Stall war längst erledigt.

Gottlob funktionierte die Elektrik, bei Musikbeanspruchung nicht immer selbstverständlich… DANKE lieber Gott, alles funktionierte… All Night Long!

Mit diesem Song von Lionel Richie begannen wir die Fete und es war die volle Überraschung für die Bewohner des Hofes, sprich meine „Großfamilie“. Stellt Euch bitte ein Open-Air in einer Scheune vor, wo vorletzte Woche noch Staub, Dreck, verrostete Landmaschinen etc. gehaust hatten…

Mit unserer Anne hatte ich viele Jahre vorher einige Duettes gesungen, wir konnten einfach miteinander (wir hatten NIE was miteinander!!!).

Als Jenny (endlich) mit ihren 2 Jungs und Annika die Scheune betrat, nickten Anne und ich uns nur zu — wir hatten was abgesprochen, die Jungs an ihren Instrumenten auch. Der laufende Song war fast rum… Wir wussten alle, was wir als Nächstes „bringen“ würden:

Kennt jemand das Duett von Whitney Houston und Jermaine Jackson? Es gibt nur Eines:

Jermaine:

If you say my eyes are beautiful, it`s because they`r looking at you

And if you could only see yourself, you would feel the same way too

You could say that I am a dreamer, who`s having a dream come true

If you say my eyes are beautiful, it`s because they`r looking at you

Whitney:

If you wonder why I`m smiling, it`s because I`m happy with you

And the warm sensations touch my heart, and fill me true and blue

I could hold you close forever, and never let you go

If you say my eyes are beautiful, it`s because I just love you so…

Beide gleichzeitig oder im Wechsel:

Ooooh, now my heart is an open door, won`t you come inside my door

You can love so sweetly now, take my love, take me completely now

Ooooh, if you say my eyes are beautiful, it`s because they`r looking at you

And my eyes at yours`s the window, all my feelings true come through

Beide gleichzeitig oder im Wechsel:

If I saw you are most beautiful, they really think I ever knew

If you say my eyes are beautiful, if you say my eyes are beautiful

If you say my eyes… my eyes… are beautiful…

It`s because…it`s because…they`r looking… at YOUUU…..

Um DIESE Frau muss ich mittlerweile jedes Mal flennen, wenn ich DAS höre…

NIE wieder hat mich je eine Stimme so dermaßen „berührt“!

Sollte mir jemand unterstellen, ich hätte das da oben gegoogled, soll er suchen.

Also verzeiht mir bitte Hörfehler!

Ich HASSE Drogen…!!!

Die Fete ging bis am nächsten Morgen. Daß sich immer mal wieder eine oder mehrere Paarungen ins Reiterstübchen oder auf den Heustock „verzogen“, muss ich wohl nicht erwähnen…

Fortsetzung folgt….

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