Schicksal einer vollbusigen Mutter und ihrem Sohn

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Schicksal einer vollbusigen Mutter und ihrem Sohn in der damaligen DDR 04
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Roman in fünf Teilen

Monika wusste, das ihr Sohn wohl niemals fremdgehen würde, weil er sie unendlich liebte und sie ihn natürlich auch und sie lebte nach dem Motto, 'sei ihm am Tag wie eine Heilige, aber in der Nacht jedoch sei an seiner Seite eine verruchte Hure, die nur ihm in Liebe und Treue alleine gehört, sei immer nur du selbst und schenke ihm Innigkeit und überhäufte ihn mit deiner Zärtlichkeit, vor allen sage und zeige es ihm, dass du ihn abgöttisch liebst, denn nur dann hast du immer den liebsten Mann, der dir auch bedingungslos treu ist und nur dich liebt, begehrt und verehrt‘, ja und Manfred hatte sie, seine Mutter, seine wunderbare, genau so immer wieder aufs Neue erfahren und Tabulos im Bett.

Pünktlich um 12 Uhr klingelte es und Gustav stand mit seinem Utensilien und Schminkkoffer vor der Türe und wurde von seinem besten Kumpel Manfred begrüßt und Monika begrüßte er mit den Worten „Hola die Waldfee mein Süßer“, sah ihn an, „Manfred da kann ich verstehen das bei dir deine Hormönchen bei dieser klasse Frau verrückt spielen“ sagte er und kicherte, dann drückte er Monika an sich und küsste sie auf die Wangen, das war für sie nicht gewöhnlich, denn einen Schwulen hatte sie noch nie erlebt, so etwas gab es in der DDR offiziell nicht, aber wenn sie mit Manfred im Westen war, dann würde sie sich mit den Gepflogenheiten dort schon integrieren.

Es wurde an den Haaren geschnippelt, gefärbt und im Gesicht gepudert und gepinselt und nach etwa zwei Stunden war das Ergebnis des Maskenbildners perfekt und sie sah so ähnlich aus wie auf dem Bild in dem Reisepass von Manfreds Adoptivmutter, da der Reisepass vier Jahr alt war, hatte Gustav auch kleinere Veränderungen an ihrem Gesicht gemacht, hier und da ein Fältchen, nicht zu viel Schminke,sie sah natürlich aus, wenn der Grenzbeamte nicht gerade ihr Gesicht und das Foto mit ihr mehrmals in Gedanken verglich, dann würde es schon gehen.

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Zur bestimmten Zeit fuhren sie los, die Dose Bier und etwa fünf leere Dosen im Fußraum, dann einen Fanschal von den Berliner Bären, da ja am Wochenende das Derby vom Football war, so gewappnet kamen die drei an der Innerdeutschen Grenze an und Manfred mimte sich so, als hätte er auf der Fahrt von Berlin nach Hannover, die Dosen vor ihm aus dem Fußraum geleert und Manfred spielte einen Betrunkenen und er tat so als hätte er einen sitzen.

Das Auto wurde natürlich vollkommen zur Untersuchung genommen, das war immer so bei der Ausreise von der DDR in die BRD, einen kleinen Gag erlaubte er bei einem jüngeren Grenzbeamten, als er ihm den aufgeschlagenen Reisepass seiner Adoptivmutter mit dem Einreisevisum vom Berliner Grenzübergang gab, da hatte er unter der Dose den Pass von ihr und er schwenkte die Dose so, dass etwas Bier auf die Seite mit dem Stempel schwappte.
Ein älterer Grenzbeamter sah das und motzte Manfred natürlich an und schimpfte über den besoffenen Fan aus dem Westen und natürlich wollten der alte Grenzbeamte nun dem Fahrer auch noch eines auswischen, da er dachte, dass wohl auf der Fahrt von Berlin zum Grenzübergang wohl heftig mit dem Beifahrer getrunken wurde, machten sie beim Fahrer einen Alkoholtest, der brachte mit einem 0,0 Promille, natürlich nicht das gewünschte Ergebnis und der junge Grenzbeamte versuchte mit einem Tuch die nasse Seite des Passes zu trocknen und der Stempel verwischte sich leicht und nun bekam der junge Beamte von seinem Vorgesetzten, natürlich auch noch einen auf den Deckel, weil er da ein wichtiges Dokument verwischt hatte und so verfälscht hatte.

Nachdem sie nichts auffälliges gefunden hatten, gaben sie den Transitstempel für die Ausreise in den Pass und wünschten den dreien trotzdem eine gute Reise.
Jubelnd im Auto betraten sie über die Autobahn die Grenze und waren nun im Westen, auch der Rechtsanwalt war am Checkpoint Friedrichstraße erfolgreich gewesen, hatte Manfreds Adoptivmutter wohlbehalten über die Grenze gebracht und warteten inzwischen in Tegel auf die Abendmaschine nach Hannover.
Monika war glücklich, sie hatte so viel Angst gehabt, schließlich war sie nun im Westen, jetzt würden beide sich eine gemeinsame Wohnung suchen, sie waren jetzt eine Familie, seine hochschwangere Mutter und ihr Sohn und der Erfolg wurde gebührend gefeiert, am Abend lag Monika dann in einem Zimmer im Bett, des großen Hauses und sie schlich verstohlen in Manfreds Zimmer und sie bedankte sich bei ihm über die Hilfe und fragte ihn nachts um zwei, was es in Hannover um diese Zeit noch gibt, an Veranstaltungen und so, es war eine laue Nacht mit angenehmen Temperaturen und die beiden beschlossen noch an den Maschsee zu gehen und ein bisschen am See spazieren zu gehen.

So taten sie es auch und die beiden liefen Händchenhaltend, nachts um 2. 30 Uhr am See entlang und sie waren die einzigen, sie liefen nur, hielten Händchen und sprachen kein Wort miteinander.
Manfred hatte gar nicht daran gedacht, dass die laue Nacht und die paradiesische Umgebung auch für eine so richtig leidenschaftliche, geschlechtliche Begegnung geeignet war, es war Vollmond und Sie waren an diesem lauen Sommerabend am See herumgelaufen, wollten nur noch am See spazieren gehen, nicht so Monika, denn sie hatte ihr Vorhaben schon zu Hause geplant und seine Lieblingsbluse angezogen, er liebte es, diese weiße Bluse vom Hotel Metropol mit dem weißen Muster, darunter trug sie nur einen schwarzen, fast sündhaft aussehenden BH, der wegen ihrer größeren Brüste, eindeutig zu klein waren und sie wusste, ihr Sohn, ja er liebte solche heiße Unterwäsche, sie hatte diese in allen Variationen von der Stasi bekommen und zog die besonders aufregenden Teile nun auch sehr gerne, nun ab sofort für ihren neuen Mann zu den richtigen Gelegenheiten oder zur passenden Kleidung an.

Hand in Hand gingen sie am See entlang, als sie zu einer richten Buschgruppe kamen, blieb Monika stehen und schaute ihn mit ihrem scheu schüchternen Blick an, zärtlich lächelnd flüsterte sie, „ gib mir einen Kuss, mein Liebster, ich brauche Stärkung …!“.
Sofort nahm sie Manfred fest in die Arme, nur zu gerne folgte er ihrem Wunsch, ihre Lippen und ihre Zungen kämpften wieder einmal heftig miteinander, bis Monika sagte, „ ich glaube, ich muss mich hier ein wenig ausruhen, mein Bauch tut etwas weh, ich setz mich hier auf der Bank da vorne für ein paar Minuten, komm, mein Liebster, setz dich zu mir, könntest du dir das einmal näher ansehen, ob da was ist …?“, sagte sie und grinste, als sie es sagte und sich auf der Bank niederließ.

Sofort setzte sich Manfred zu ihr und wollte besorgt natürlich nachsehen, was mit ihrem Bauch war, aber ihre Schenkel waren merklich geöffnet, ihre Beine hatte sie etwas angezogen und ihm dämmerte etwas, wenn sein Engel sich so gebärdete, dann konnte das nur einen Grund haben, Sie wollte ihn verführen, ihn spüren, jetzt und gleich und total, langsam schob Manfred die bereits weit nach oben gerutschte Bluse ganz nach oben, da sah er, warum tatsächlich sein kleines Teufelchen auf einmal so heftige Bauchbeschwerden hatte und sich unbedingt ausruhen wollte, was er sah, überraschte ihn gewaltig, fasziniert schaute er sie an und seine Geilheit in ihm wuchs in Sekunden auf Höchstgrade an, „ du Luder, du geiles Luder du, mein geliebtes Weib, du bist das geilste Luder weit und breit, ich liebe dich, mein Engel …!“ 
Monika lachte gurrend laut auf, stand auf und setzte sich auf seinen Schoß und sofort nahmen sie sich wieder in die Arme und küssten sich innig bis er flüsterte, „ ich möchte alle deine Lippen küssen!“
Monika sagte darauf nur leise flüsternd, „ nimm dir nur, was nur dir gehört, küss mich ganz fest!“
Unentwegt sahen sie sich zärtlich in die Augen, ganz vorsichtig öffnete er ihren Rock auf, zog die Bluse ihr aus und hob ihre Brüste einfach aus den BH-Körbchen heraus und er packte besitzergreifend ihre Brüste und küsste sie.

Sie flüsterte ihm dabei auch immer wieder ins Ohr, „ komm mein Sohn, meine Muschi sehnt sich nach dir, wir beide müssen doch so furchtbar viel nachholen, ich mochte dich doch endlich wieder tief in mir spüren und brauche deinen kostbaren Samen, jetzt wo du wieder für immer bei mir bist ein Schatz, werde ich dich in Zukunft jeden Tag und jede Nacht ganz fest verwöhnen und ich verspreche dir hoch und heilig, ich werde dich in Zukunft jede Nacht sehr, sehr glücklich machen“.

Manfred sagte nur „Danke mein Liebling, danke, das ist so schön, ich liebe dich!“, zärtlich küsste er jetzt ihren Mund und überhäufte ihren Mund mit seinen Küssen und massierte dabei ihre mächtigen Brüste mit beiden Händen und seine Mutter stöhnte dabei leise und schon bald spürte er, wie sie ihm ihr Becken entgegen drückte,auch an ihrer Muschi spürte sie seinen Harten Dolch, der ihr sein großes Verlangen anzeigte.
Ihr Atem war noch sehr kurz als er sie anhob, seine Hose öffnete und seinen Harten über ihre Scham streichelte, „ bitte gib ihn mir …, fick deine geile Mama …, fick deinen Liebling …!, gib mir deinen geilen Schwanz …, und spritz mir deinen Samen in den Bauch …! Fick mich …, bitte Liebster, fick mich ganz fest …!“, zärtlich schauten sie sich dabei nur unentwegt in die Augen und gaben sich immer wieder innige Küsse und sie drückte ihr Becken auf ihn nach unten und spürte wie er immer tiefer eindrang.

Ja, mit festem Griff zeigte sie ihm den Weg, und schon drängte er tief in ihren Schoß, ihre Schenkel hielt sie weit gespreizt, in ihrem Becken war große Hitze, eine heftige Leidenschaft, unermessliche Sehnsucht nach dem geliebten Menschen und tropfende Nässe, sie ritt zärtlich auf ihm und presste ihm dabei ihre beiden Freundinnen ins Gesicht, lange würde er das nicht durchhalten können, diese geile klammernde Enge seiner Mutter, ihre glühende Hitze im Schoß und ihr geiles Gewimmere erschienen ihm verdammt brutal geil.

Schon bald spürte er, dass es so weit war und der Samen herausgeschleudert wurde, da packte er sie blitzschnell an ihren Brüsten und knetete ihren Busen und stieß sich beim Reiten ihr entgegen und er stieß nur noch hemmungslos in seinen geliebten Engel, ihr entgegen, auch er hatte jetzt nur noch einen Wunsch und dachte, „ jetzt Mama, spritze ich ihr meinen Samen in den Bauch ……, oh Mama ich schwöre dir, jetzt fick dich wund, mein geliebten Engel ..!“, und als es Sekunden später so weit war und er spürte, wie die Samenblasen in seinem Becken explodierten und der Samen mit unglaublicher Geschwindigkeit aus seiner Eichel schoss, da schrie er seine geilen und zärtlichen Gedanken in totaler Lust wimmernd auch heraus „Engelchen …, Liebling …, mein Samen kommt …, ich mach es dir …, ich liebe dich, mein Engelchen, mein Liebling …, ich liebe dich so sehr …, so sehr …, mein Engel …!“, da war es geschehen, alles, was sich in ihm seit heute Morgen aufgestaut hatte, wurde mit höchstem Druck herauskatapultiert und in ihren Muttermund geschleudert und sie lächelte glücklich, als er völlig entkräftet seine Mutter an ihren Pobacken festhielt und sie fest an ich drückte.

Monika war einfach nur glücklich, unsagbar glücklich und zufrieden und wenn sie gekonnt hätte, dann hätte sie auch dieses Mal einfach nur die Zeit angehalten, Sie wollte ihn noch spüren und erst nach langen Minuten ließ sie ihn los und mit glänzenden Augen sagte sie zu ihm, „ danke mein Liebster …, ich liebe dich so …, mein Liebster …, und ich liebe deinen Schwanz …, und ich liebe deinen Samen …, der gehört nur mir … hörst du Liebster … nur deiner kleinen Monika gehört er für immer und ewig …!“
Atemlos und so richtig fix saß er auf der Bank, lehnte sich zurück , auch er fühlte sich unbeschreiblich glücklich, seine Mutter hatte ihn so göttlich fertig gemacht und alles mit ihrem himmlischen Schoß aus ihm herausgesaugt, das dachte er und flüsterte immer wieder nur, „ mein Engelchen …, meine Monika, mein Engelchen …!“, als sie sich nach vorne beugte und sein Gesicht mit zärtlichen Küssen überhäufte, sagte er lächelnd, „ ich liebe dich, mein Engel, ich liebe dich, meine schöne Prinzessin, komm lass uns in Las Vegas Heiraten“, sagte er und sie lächelte und war überglücklich.

„Las Vegas Amerika, ein Traum, aber ich bin noch nie geflogen und einen Pass hab ich auch keinen“.
„Den kann man machen und einmal ist immer das erste Mal Mama, weißt du noch, vor sechs Monaten auf der Leipziger Frühjahrsmesse bei dir in der Wohnung“, sagte er und Monika grinste, „ ja da hab ich damals meinen Sohn seine Unschuld geraubt, ich weiß es genau, kann mich an den Moment sogar erinnern, als du das erste Mal in mich gestoßen hast“, sagte sie lächelnd auf seinem Schoß und drückte sich mit ihrem Körper an ihn und küsste ihn unendlich zärtlich.

„Siehste Mama, auch ich hab dich überlebt und das mit dem Pass wirst du auch noch überleben“, grinste er seine Mutter an.
„Du verrückter Kerl du, komischer Vergleich“, sagte sie und knubbelte ihn in die Seite, presste sich und ihre beiden Kurven an ihren Sohn und wieder gab sie ihm einen nicht endenden Kuss und verschloss ihm den Mund mit ihrem Lippen, „ du bist mein Prinz, nein, du bist mein König, mein großer, starker und mächtiger König bist du“, stöhnte sie zwischen den Küssen, „ und nachts bin ich nur deine willige Sklavin, deine Kurtisane, deine geliebte Hure, möchtest du, dass ich das bin …?“, sagte sie knutschend weiter und rieb ihr Becken an seinem, was natürlich wieder etwas schönes Hartes zu folge hatte.

„Ja, mein Engelchen, nur für mich und immer bist du für mich ein richtiger Engel, eine Heilige, du bist für mich wirklich eine Heilige, meine Mama, ich danke Honecker jeden Tag, das er dich mir geschenkt hat …!“, grinste er seine Mutter an und auf einmal sah Monika ihren Sohn mit einem ernsten Blick an,
„lass den Spinner aus dem Spiel, du weißt, seine Frau hat uns vor achtzehn Jahren getrennt“, sagte sie zu ihm.

Ja er war richtig vernarrt in seine Mutter die gleichzeitig seine Geliebte wurde und dann trennten sie sich wieder und Monika kniete sich vor ihrem Sohn und ihre Lippen sorgten dafür, dass sein Steinharter nun wieder weich wurde und sie ließ sich seine Lust nach ein paar Minuten des geilen Flötenkonzerts auf ihrer Zunge zergehen und schluckte seine Lust dann herunter und beide machten sich, nachdem sie sich wieder angezogen hatten, nach Hause auf den Weg zurück und legten sich zusammen ins Bett und die beiden kuschelten sich aneinander und beide schliefen glücklich in den Armen des anderen auch sehr schnell ein und am nächsten Morgen stand sie auf und machte für ihn ein tolles Frühstück mit allem drum und dran, Monika hantierte in der Küche und trug nur ein Holzfällerhemd, welches nur spärlich zugeknöpft war, darunter blitzte bei ihr ein hautfarbener BH hervor, der einen riesengroßen Schatz zusammenhielt, was sie untenherum trug, konnte er nicht erkennen, denn das Hemd verdeckte es komplett.

Manfred war aufgewacht, weil er sich im großen Bett so einsam fühlte und er watschelte im Halbschlaf dem Kaffeegeruch nach und setzte sich auf dem Küchenstuhl und Monika setzte sich auf seinen Schoß und fing ihn grinsend an zu füttern, wie ein kleines Baby, natürlich sorgte dies wieder für eine Erhärtung eines bestimmten Muskels und Manfred konnte beim Füttern nur noch stöhnen, „ oh mein Gott, was für ein unersättliches Weib habe ich da auf meinem Schoß sitzen, heute Morgen am See, hast du mich in den Wahnsinn getrieben mein Schatz“, sagte er Kopfschüttelnd zu ihr, als Monika dabei grinsend, sich langsam das Holzfällerhemd aufknotete und es dann von den Schultern streifte und auch gleich den BH zwischen den Körbchen aufhakte und kaum fiel der BH, drückte sie beide Hände vor ihre Brüste und sie sah ihren Sohn mit einem Unschuldsblick an, „ ich schäme mich so!“, flüsterte sie.

Manfred sah sie abwechselnd in die Augen und auf ihre Augen, „ warum schämst du dich?“, fragte er. „Mich haben schon in der Schule die Jungs gehänselt, weil ich so einen dicken großen Busen hatte!“, sagte sie mit einem frechen Grinsen und es fehlten nur noch Zöpfe, dann würde sie aussehen wie die süße Schwedin Pippi Langstrumpf, nur in der Erwachsenenversion und Manfred grinste frech zurück und sagte zu ihr, „ ich werde dich bestimmt nicht hänseln, mir gefallen deine Wunderwaffen Mama!“, sagte er grinsend und dabei nahm er ihre Hände an ihren Busen beiseite und begann ihre Nippel zu küssen.

Ob es der Schreck war oder pure Berechnung, schüttete sie ihm in dem Moment ihren warmen Tee geradezu in den Schritt und grinste, „ oh Verzeihung, zieh die Hose aus, die muss in die Wäsche!“ und womit sie wohl nicht gerechnet hatte, weil er ja wusste, das seine Mutter sehr viel Nachholbedarf hatte, trug er unter seiner Jeans keine Unterhose und sein Schwanz schnellte ihr steif und prall entgegen.
Monika fing an zu grinsen und griff zu, begann ihn zu streicheln und Manfred lehnte sich entspannt zurück und hoffte, dass sie noch viel mehr machen würde, doch sie war noch vorsichtig, streichelte ihn minutenlang, währenddessen sie mit dem Gesicht immer näher an meinen Schwanz kam, denn sie wollte nicht das er zu schnell kam und plötzlich rutschte sie an seinen Schenkeln herunter und kniete wider vor seinen Beinen, dann leckte und knabberte sie an ihm herum, tauchte wieder auf und stellte fest: „der wächst ja immer noch!“.

Manfred musste lachen: „du bist eben eine Zauberin, aber ich kann auch zaubern!“
Damit bettete er sie auf den Küchentisch und befreite sie von ihrem Slip.
Seine Mutter hatte wohl die süßeste Muschi aller Zeiten und ihre feuchten Schamlippen öffneten sich schon leicht und zeigten seinem pulsierenden Schwanz sein Ziel, zart rosa schimmerte ihr Lustfleisch, als er ihre Muschel anhauchte und wenig später seine Zunge in sie versenkte.
Monika begann zu stöhnen und er merkte, dass sie sich langsam entspannte und sich ihm vollkommen auslieferte, das Treffen seiner Zunge auf ihre Lustperle, löste bei ihr fast eine Explosion aus und sie stemmte ihm ihr Becken entgegen, „ jetzt kommt der große Zauber!“ kündigte er ihr an.

Seine Zunge verließ die Pussy und wurde durch einer seiner Hände ersetzt, erst mit einem, aber nach und nach mit immer mehr Fingern, trieb er seine flache Hand in sie, der Daumen blieb draußen und rieb an ihrem Kitzler und er schaute in ihre gläsernen Augen.
„Bitte hab erbarmen mit mir und fick mich!“, stöhnte sie ungeduldig.
Auf nichts hatte er mehr gewartet, wie auf diesen Ausspruch und Sie war kräftig genug gebaut, dass er sich auf sie wälzen konnte und die beiden brauchten längst keinen Handgriff mehr, um dem Schwanz zu zeigen, wo er hingehörte, denn er flutschte in ihre Nässe, wie ein Sporttaucher, wieder überraschte sie ihn, denn Monika hielt nicht still, genoss nicht den Augenblick des Eindringens, sondern begann gleich mit den Hüften zu bocken, damit er sie zu stoßen begann.

Mutter und Sohn fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus, gut, dass er nicht in einem Haus mit seiner Adoptivmutter wohnte, sie wäre erschrocken, falls was passiert würde, garantiert in sein Zimmer gerannt um zu sehen ob es ihrem Adoptivsohn gut geht, so laut hatten sich die beiden gegenseitig angetrieben und vor lauter Lust und Freude an seiner geilen vollbusigen Mutter, konnte er seine Soße nicht mehr zurückhalten, zog seinen Schwanz aus ihr und stellte sich seitlich vor ihr Gesicht und sagte nur, „ Mund auf oder du bekommst alles ins Gesicht!“, kaum hatte sie die Lippen auseinander, spritzte Manfred los, zuerst zögerlich, dann aber immer gieriger, schluckte sie seine Sahne herunter und dieser Anblick ließ seinen Schwanz gar nicht erst erschlaffen, er stand weiterhin wie eine Eins.

Dies nützte sie nun aus, warf ihren Sohn auf den Rücken und schwang sich über ihn auf den Tisch und mit einer kurzen Bewegung spießte sie sich an ihm auf und begann ihn wie eine Irre auf dem ebenfalls sehr gut gebauten Küchentisch zu reiten, während sie sich im Galopp auf ihm vergnügte und er ihre großen wundervollen Glocken packte, streichelte und an den Nippeln verwöhnte, stöhnte sie auf ihrem Sohn, „ ich könnte den ganzen Morgen mit dir ficken!“.

Der Gedanke trieb Manfred vorwärts, aber er gab zu bedenken, „ da wirst du aber nachhelfen müssen wie gerade eben, mit deinem geilen Schleckermäulchen und ich werde dir alles zeigen was ich kann und kenne!“.
„Mach ich bestimmt, ich bin doch gerade erst auf den Geschmack gekommen, wie schön es mit dir in Freiheit zu Ficken ist“ und die beiden fickten munter weiter, sie probierten alle bekannten Stellungen aus, bis Manfred restlos geschafft und völlig ausgepumpt war.

Jetzt war es für Manfred langsam an der Zeit, sich wieder im Büro sehen zu lassen und eine halbe Stunde später war er an der Bushaltestelle, denn er liebte es, als Chef auch mit dem normalen Volk zur Arbeit zu fahren und der vollbesetzte Bus ließ nicht auf sich warten und als er sich umdrehte um sich nach ihr am Fenster umzuschauen, stand sie mit ihren Riesenbusen am Fenster und er wusste, heute Abend würde sie wieder sehr anlehnungsbedürftig sein und dafür sorgen, das es seinem Freund in seiner Hose heute Abend sehr schlecht ergehen wird, so das er sich übergeben muss.

Beide genossen eine tolle Zeit miteinander, mittlerweile war Manfreds Mutter schon im siebten Monat und man sah schon ihr Bäuchlein und langsam suchten sie ein neues Zuhause in der nähe von Hannover, denn sein Vater saß ja immer noch in Bautzen im Gefängnis, gerade war die Regierung der BRD dran, ihn frei zu kaufen und Manfred übernahm die Geschäfte zum wohle der Firma und machte es sehr gut.
Monika richtete derweil mit ihrer Schwiegermutter das neue Babyzimmer für ihr ungeborenes ein und sie verstanden sich prächtig, auch hatte sie keine Einwände, das Mutter und Sohn sich hingaben, da sie ihren Sohn nicht aufwachsen sah, als sie ihn im Babyalter weggenommen wurde, so holten Mutter und Sohn eben das nach, was sie so lange versäumt hatten und dies endete immer im Bett und sie lebten ihre Liebe aus und auch der verbotene Sex untereinander war hemmungslos und geil für beide.

Heiß lebten sie ihre gemeinsame Liebe aus und nach ein paar Monaten war es soweit, beide waren längst glückliche Eltern und Monika hatte ihrem Sohn eine Tochter geschenkt, sie tauften es Lisa Marie und es kam in Hannover nie heraus das beide in Wirklichkeit Mutter und Sohn waren, auch Manfreds Adoptivmutter hielt still und sie wurde die beste Babysitterin ihrer Enkelin.
Vor den Nachbarn gaben sich Manfred und Monika als verliebtes Paar aus, niemand kam auf die Idee das beide Blutsverwandt waren und Blutschande untereinander trieben, dann nach weiteren Monaten, war es endlich soweit, ausgestattet mit einem neuen Pass, flogen die beiden in die USA in die große Spielerstadt nach Las Vegas und Manfreds wirkliche Mutter wurde nach amerikanischen Recht seine Ehefrau und sie feierten zu zweit und in der Nacht würden die beiden ihre Hochzeitsnacht vollziehen.

Als sie in die USA flogen, hatte Monika ihr Brautkleid dabei, denn sie wollte ihren Manfred in weiß, in einer der amerikanischen Kapellen sich von dem Friedensrichter trauen lassen und dieser vollzog dann auch die Ehe, abends im Hotel trug Manfred seine Frau, die seine Mutter war, dann auch artig über die Schwelle, sie sah in dem Brautkleid wirklich fantastisch und heiß aus und er freute sich auf die Nacht mit ihr, und da ihre letzte intensive Begegnung schon etliche Tage her waren und sie enthaltsam gelebt hatten, verband Manfred mit seiner wie immer sehr hübsch aussehenden Frau ein ganz besonderes Begehren, er wollte sie, im Hotelzimmer würde er sie heute noch ganz fest in die Arme nehmen, sie ganz toll lieben, mit ihr die Hochzeitsnacht ohne Tabus machen, das hatte er sich schon vorgenommen, so lange sollte er gar nicht warten müssen, denn auch Monika hatte sich heute Abend für ihren Mann bereit gemacht, sogar die Pille hatte sie vor Monaten rechtzeitig abgesetzt und seit mehreren Wochen nur mit der Temperaturmethode gemessen und sie wusste, heute in der Hochzeitsnacht würde sie sehr empfänglich für ein Baby werden, ja sie wünschte sich zu ihrem gemeinsamen Glück noch ein zweites Baby von ihrem Sohn, er sollte sie in der Hochzeitsnacht schwängern und sie war darauf vorbereitet, heute würde ihrem noch ahnungslosen Mann die Pistole auf die Brust setzen, ob er sie schwängern wollte, oder nicht, sie wünschte sich so sehr ein weiteres Baby, am besten würde sie ihrem Mann einen Jungen schenken, dann wäre die vierköpfige Familie mit zwei Männlein und zwei Weiblein komplett.

Natürlich hatte Manfred mehrmals am Tag noch eine zweite Aufgabe zu unternehmen, die vorher seine Tochter machte, denn da ich noch nicht abgestillt hatte, füllten sich mehrmals am Tage ihre mächtigen Brüste mit Muttermilch und diese musste ja heraus und so übernahm Manfred die Aufgabe seiner Tochter, während ihre stillende Mama in den USA war.
Morgens nach dem Aufwachen und auch Abends vor dem Zubett gehen, da durfte sich Manfred an ihrer Muttermilch ergötzen, dazwischen ließ sie ihn in Ruhe und pumpte dann die Muttermilch mit einer Milchpumpe ab und beförderte diese in das Waschbecken, aber Abends und Morgens gehörte das zur Aufgabe ihres Mannes und er tat es ganz gewissenhaft, auch saugte sie bewusst seit zwei Wochen auch bei ihm seine Sahne mit ihren Lippen oder zwischen ihren Brüsten nicht, denn seit zwei Wochen hatten sie nicht mehr miteinander geschlafen, denn sie wies ihren Sohn auf die Besonderheit einer Hochzeitsnacht hin und bat ihn auch, seine Finger von sich zu lassen, was er auch artig einhielt, einzig an ihren Brüsten da durfte er sich täglich zweimal ergötzen und dies bescherte ihm immer eine mächtige Latte in der Hose, wenn er ihre Brüste leer saugte, aber sie hatte nach einiger Zeit erbarmen und wichste ihn und ließ es aber nie zum äußersten kommen und auch Manfred achtete darauf, seinen Freund nicht die Hand zu geben und so wurde er nach einiger Zeit von selbst wieder weich.

Manfred konnte es nicht fassen, seine Frau in einem weißen Hochzeitskleid, lag auf dem Bett und er lag seitlich neben ihr, ihr Dekolletee, er konnte nur „wow“,stöhnen und sie lächelte ihn an, gleich würde er bei ihr die Ehe vollziehen, aber Monika hatte sich während des langen Fluges schon ausgemalt, wie es sein würde, nein er hatte ihr den Heiratsantrag gemacht, jetzt war sie an der Reihe, nicht er würde mit ihr die Ehe vollziehen, nein, sie würde mit ihm die Ehe vollziehen und sie wusste das besonders ihr Büstenhalter, der würde heute Nacht sehr in Mitleidenschaft gezogen werden, sie wollte sich bei ihrem Sohn für die tolle Zeit bei ihm bedanken, das er das Wagnis gemacht hatte, mit seiner geilen und sehr vollbusigen Mutter aus der DDR zu fliehen und sie wollte heute in der Hochzeitsnacht mit ihm, das er heute Nacht um Erlösung und Gnade betteln würde.

Monika hatte sich vor der Trauung auch schon vorbereitet, sie trug unter dem Hochzeitskleid alles in unschuldigem Weiß, angefangen von den Strapsen, ihren Strümpfen, die an dem Strapshalter mit zwei Klammern befestigt waren, dann ihr Slip, der wegen Stoffmangels wahrlich den Namen Slip gar nicht verdiente und dann als Krönung eine Büstenhebe in „90F“, da ihr Busen während der Schwangerschaft und Stillzeit enorm gewachsen war und ihre wahnsinnigen Brüste einfach von unten nach oben pushte und von der Seite her zur Mitte, sonst galt dieser nur an ihrer Unterbrust als Stütze nach oben, für den Rest des Busens fehlte der Stoff und das war viel Stoff, was da an der Büstenhebe fehlte, darüber ein ebenfalls weißes Negligee und sie setzte sich auf seinen Schoß, spürte schon seine Härte sogar durch das Brautkleid, „ vertraust du deiner Mutter“, flüsterte sie ihm zu und er nickte, sie beugte sich leicht nach vorne und er hatte einen sagenhaften Blick, konnte sogar zwischen ihrem Tal durch sehen zum Unterteil ihrer Büstenhebe und Monika lächelte schelmisch, als sie unten an ihrer Scham spürte, dass ihm der Anblick wohl gefallen hatte und dann entkleidete sie ihren Sohn, bis zu seinem Slip, war er nackt, dann sah er nach Links, sah wie seine Mutter und Braut einen Schal hervor zauberte, der am Bettgestell verzurrt war und dann bemerkte er wie sie den Schal um sein Handgelenk band und ihn festzurrte, so das er die Hand nicht mehr gebrauchen konnte.

Es folgte die andere Hand und auch sie wurde von ihr fest gezurrt, dann drehte sie sich und er sah ihre Kehr und Rückseite des Brautkleides und spürte, wie sie sich an seinen Beinen zu schaffen machte, erst das eine und dann das andere wurden auch mit je einem Schal festgezurrt, jetzt lag er willenlos vor seiner vollbusigen Mutter in ihrem Brautkleid.
Manfreds Harter schmerzte schon in seinem Slip, als sie dann aus dem gemeinsamen Bett stieg und sie lief mit einem Lächeln zur Musikanlage des Hotelzimmers und hatte sich eine bestimmte CD von zu Hause besorgt, mit nur einem Lied, „ Joe Cocker, You can Leave Your Heat on“.

Der Song ging los und Manfred bekam sehr sehr große Augen, als er realisierte das seine Mutter vor ihm einen geilen Striptease hinlegte, das Hochzeitszimmer im Hotel hatte sogar mitten im Zimmer eine Stange, wo sie sich fest hielt und vor ihrem Sohn tänzelte und Strippte und sie machte das gut, sehr gut sogar, dies war mal ein tolles plus an die Regierung der DDR, könnte sie mal positiv aussprechen, ja denn das Tanzen hatte sie damals in Ost Berlin bei einem dort arbeitenden Gogotänzer im Ostberliner Friedrichsstadtpalast gelernt und selbst dann weiter entwickelt, so mehrere Hundert Mal hatte sie in Leipzig in den Inter- Hotels oder in Ostberlin auf Diplomatenempfängen so für ihre Kundschaft dabei getanzt, als sie sie für die DDR ausspionierte und so manchen ihrer Westkunden dabei zum sabbern gebracht hatte, so auch ihren Sohn und Bräutigam, dessen Augen immer größer dabei wurden und nicht nur seine Augen………
Manfred musste schlucken, die Beule wurde noch größer, als sie vor ihm an der Stange tanzte und Sie wohl gleich für ihn strippte, „ du raffiniertes, geiles freches Luder weißt doch ganz genau, dass mich das hier besonders anmacht, komm binde mich los, dann zeige ich dir als Mann, wie sehr ich dich begehre“, stöhnte er und wand sich auf dem Bett, aber sie grinste, tänzelte vor ihm an der Stange weiter und schüttelte ihren Kopf, „ oh Mama, du bist doch das Geilste, was es gibt, mein Liebling, das geilste Weib, das es gibt, komm mach mich los und ich werde dich jetzt gleich ficken, ich spritze dich voll, ich schwöre es dir …!“, stöhnte er, nein das war schon betteln.

Langsam öffnete sie den Reißverschluss des Brautkleides, drehte sich und er sah ein weißes Negligee an ihrem Rücken, darunter schimmerte ein Träger und der Verschluss eines Büstenhalters und dann drehte sie sich wieder, zog ihre Handschuhe langsam aus und rutschte nacheinander mit den Ärmeln aus dem Kleid und hielt das Brautkleid an ihrem Dekolletee fest, damit es nicht frühzeitig herunter rutschte.
Noch immer trällerte Joe Cocker aus den Boxen und sie ließ langsam das Brautkleid herunter gleiten, stieg heraus und sah in die großen Augen ihres jungen Mannes, sah wie seine Beule fast platzte, sah wie er auf ihre im Negligee verpackten Brüste starrte, dann bückte sie sich, sah dabei nach oben und ihr massiger Busen, gab ein Dekolletee ab, das eindeutig gegen alle Vernunft verstieß und sie nahm einen Handschuh, der fast 70 cm lang war und kniete sich mit wippenden Brüsten vor ihrem Sohn und sie streichelte mit dem Handschuh über seine gewaltige Beule und ihre Brüste wippten dabei hin und her und sie überprüfte noch einmal die Fesselung, nicht das ihr Junge sich befreien konnte und dann über seine wehrlose und geile Mutter herfiel.

Fast hätte sie mit der Berührung des Handschuhes ihren Bräutigam zum spritzen gebracht und sie grinste ihren Sohn an, „ ich habe dir vor über einem Jahr deine Unschuld geraubt mein Sohn und dir das schönste Geschenk gemacht mein Schatz, heute werde ich mich bei dir Revanchieren und dir heute die Hochzeitsnacht als dein zweitschönstes Geschenk machen“, flüsterte sie und das Lied ging zu ende und fing noch einmal von vorne an.
Dann fiel das Negligee und Monika kniete am Bettende, wo seine Füße waren, beugte sich quer über ihn, so das ihre gewaltigen im BH baumelnden Brüste nur seinen Harten kurz touchierte, dann griff sie ins Nachtkästchen, da lagen drei Sachen drin, die obligatorische Bibel wie in den USA üblich, dann noch ihren Batteriebetriebenen Vibrator und natürlich das Geschenk seiner Tochter, das Babyöl, das sie mitgenommen hatte.

Sie nahm ihren Batteriebetriebenen Vibrator, träufelte etwas Massageöl auf ihre Büstenhebe und ihrem Busen eine große Menge des Öls und schob ihren summenden Massagestab zwischen ihren Brüsten und sie signalisierte ihrem Sohn einen Busenfick und sie presste mit ihren Oberarmen ihren Vorbau zusammen und schob ihren 23 cm langen summenden Plastikfreund zwischen ihren gewaltigen Brüsten und als immer die spitze oben heraus trat, beugte sie ihren Kopf herunter und legte ihr Kinn auf ihr Dekolletee und zeigte ihrem Sohn das sie die spanische Variation mit Französischen Einschlag, also den Busenfick und das gleichzeitige Blasen, perfekt beherrschte, ja so hatte sie ihren Sohn und Bräutigam auch schon in den geilen Wahnsinn getrieben und für Manfred war es die reinste Quälerei, so wie er gefesselt und wehrlos vor der scharfen Frau lag und Monika lächelte frech, als könnte sie seine Gedanken lesen und sie bemerkte, wie es aus ihrem Nippel tropfte und sie beugte sich mit ihren wackelnden Brüsten über seinen Kopf und flüsterte nur „ trink“ und er begann, wie so oft jeden Morgen und jeden Abend, seit sie in den USA waren, an ihren vor ihm schaukelnden Busen zu saugen und saugte sich ihre Muttermilch in seinen Mund.

Monika achtete sehr darauf, das sie ihn nicht zu sehr reizte, seinen ersten Wochenlang enthaltsamen Schuss wollte sie direkt ganz tief in ihrer Grotte ganz tief in ihrer Gebärmutter haben, denn da waren dann die meisten Eizellen, wo ein einziges da für die Zeugung zuständig war.
Gierig saugte er nacheinander an ihren Brüsten, bis er seine Mutter leer getrunken hatte, bei ihm fehlte nur noch ein Luftzug an seiner blanken Eichel und er würde garantiert davon schon abspritzen, so sicher war das, denn ob man zwischen den Beinen einer Frau lag, genüsslich beide Brüste mit den Händen zusammen presst und dann ihr die Muttermilch raubte, oder beim bevorstehenden geilen Sex ihre Muttermilch zu rauben, war schon ein großer Unterschied.

Jetzt musste Monika ihn erholen lassen, hätte er seine Hände frei gehabt, er hätte unwillkürlich bei ihr bei jeder ihrer Berührungen mit ihrem scharfen Körper abgespritzt und sich wohl vor den Augen seiner Mutter gewichst, aber das ging ja nicht, da sie ihren Sohn an Händen und Füßen mit Schals gefesselt hatte und er ihr somit wehrlos ausgeliefert war.
Wieder begann Monika mit ihrer Selbstbefriedigung mit ihrem Plastikfreund, steckte er vorher noch zwischen ihren Brüsten und simulierte somit einen Busenfick, bohrte sie schon in den unteren Gefilden rein und sie verwöhnte sich vor den Augen ihres Sohnes, immer weiter spreizte sie ihre Schenkel und schaute grinsend in die Gegend, so, als ob er gar nicht da war und er sah ihre geöffneten Schamlippen, weit klafften sie auseinander und sie unterstützte es seinen Augenschmaus auch noch, indem sie sich ihren Freund tiefer hinein schob, ihn stecken ließ und sich mit ihren Fingern ihre Schamlippen ein wenig auseinander schob und er konnte das tiefe Rot der auseinander gezogenen Schamlippen sehen, wo ihr summender Freund bis zur Hälfte drin steckte.

Manfred drohte bei dem Anblick durchzudrehen und er flehte seine Mutter an, ihn endlich zu befreien und sie grinste, „ und wenn ich dich befreie, was machst du dann“, fragte Monika ihren Sohn und bohrte dabei munter weiter, als bohrte sie nach Öl und grinste ihn frech an.
„Oh Mama, wenn du mich befreist, dann ficke ich dich, wie du noch nie gefickt worden bist“, stöhnte er.
Ja ihr Sohn war auf dem Siedepunkt, am liebsten hätte er sie einfach gepackt und nieder gefickt, in seinem Becken kochte es unglaublich, alles in ihm glühte, am meisten sein stahlharter Schwanz, der seine Unterhose nach Außen drückte und Monika nahm es grinsend zur Kenntnis und sagte zu ihm, „ so mein Liebster brauch ich ihn heute von dir, ganz tief und hart musst du mich nachher gleich ran nehmen, in meine geile Muschi eindringen, Mami ist nämlich heiß, mein Schoß ist heiß und ich werde mir heute noch deinen Samen mit meiner heißen Pussy rauben …!“
In seinem Kopf arbeitete es, er stöhnte seiner Mutter,„ warte Mama, wehe wenn du mich frei bindest, dann packe ich dich und nehme mir dich, aber wie, so bist du noch nie gefickt worden, mein Engelchen, ich bin so was von geil, du geliebtes Luder hast mich wieder so furchtbar aufgegeilt, am liebsten würde ich dich gleich jetzt packen und vernaschen, aber noch hat du mich mit den Fesseln in der Hand, aber dann werde ich dich nieder ficken Mama, du geiles Weib, mein geiles Weib, du geliebtes Teufelchen du!, ja Mama hörst du, ich fick dich nieder und jage dir meinen Samen in deine heiße Fotze, du Luder, du …!“, stöhnte er vor den wichsenden Händen seiner Mutter, aber leider wichste sie ihn nicht, sondern streichelte sich selbst.

Monika war natürlich klar, dass, wenn sie ihn befreien würde, es um sie geschehen war, dann würde er sich sofort holen, was ihm zustand, genau so wollte sie es ja auch, aber Monika war fruchtbar und auch sie wollte an seinen Samen, den würde sie sich heute noch von ihm holen, aber sie wollte das er vor Geilheit zerspringen sollte musste er vor Geilheit und dann würde sie sich mit ihm Paaren, das noch schlimmer und heftiger wie die Tiere, dabei würde ein wüstes Geficke entstehen, wo beide nicht mehr zu bremsen waren, wenn sie sich hemmungslos hingaben.

Monika verfolgte einen Plan, den sie sich während des Fluges in die USA zurecht gelegt hatte.
Noch immer summte der Plastikfreund in ihr und wider hatte sie ihre Augen dabei geschlossen und gab sich der Selbstbefriedigung hin, sie hatte abgeschaltet, nicht einmal das Flehen von Manfred hörte sie, sie war vollends weg getreten, im Moment gab es nur sie und ihr summender Plastikfreund in ihr.
Dann legte sie ihn beiseite und nahm wieder das Babyöl und gab eine reichliche Menge auf ihre Brüste und ihr Busen klatschte als nächstes auf seinen Körper und sie fing an ihren Mann zu massieren, ohne Hände, nur mit ihren Brüsten, von seinen Schenkeln, über seinen Unterkörper hinauf zu seinem sehr reizvollen Oberkörper und seinen Armen, sie nahm es ganz genau, bewusst eine Stelle ließ sie aber aus und sie machte die Massage sehr gründlich und Manfred starb unter den Armen seiner vollbusigen Mutter dabei mindestens eine Million Lusttode, sie hatte auch kein Erbarmen, ihn zu erlösen.

Dann endlich nahm sie wieder die Flasche und ertränkte regelrecht seinen Schwanz, samt Sack mit dem Babyöl und dann bekam er eine spanische Massage von seiner Mutter, die sich gewaschen hatte und sie spürte wie er zuckte und sie lächelte ihn an, als sein Schwanz zwischen den aufklatschenden Brüsten seiner Mutter massiert wurde, für die enge sorgte sie dafür, das sie mit ihren Oberarmen ihre Melonen dabei zusammenpresste und ihm somit wenig Platz zum entfalten in dem öligen Paradies ihrer Brüste hatte.

Monika schaute in das Gesicht ihres Sohnes und konnte genau erkennen, das er nahe dem Wahnsinn war und dann stöhnte er auf und drückte sein Becken nach oben und Monika umfasste mit beiden Händen seinen längst zuckenden Schwanz, drückte mit der einen Hand seinen Schafft zusammen und mit der anderen Hand auf seine Nille, es klappte wirklich, sie hatte es einmal im Internet gelesen, das man so einen Spritzbereiten Mann herunter brachte und bei Manfred klappte es hervorragend.

Ende Teil 04.

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