Spanisches Feuer Teil 01

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Es war August. Der kühle, kräftige Wind, der vom Meer wehte, strömte durch das halb geöffnete Fenster. Die Klimaanlage war heruntergedreht. Es war noch sehr früh am Morgen, in dem kleinen Dörfchen Nahe der portugiesisch-spanischen Grenze, in dem ich meine Nacht verbracht hatte. Bald würde es wieder von Autos wimmeln. Touristen die ans Meer wollen, oder auf der Durchreise an die Algarve oder in Richtung Spanien waren. Ich war auf dem Rückweg von Lissabon.

10 Tonnen Maschinenteile für eine Fabrik in Madrid lagen in dem schnee weissen Auflieger hinter meinem Fahrerhaus. Auf dem Weg dahin sollte ich in Sevilla noch Teile für eine Firma in Karlsruhe abholen. Ich fahre die Portugal Route einmal im Monat. Ansonsten bin ich in Italien, Frankreich und Griechenland unterwegs. Ich liebe den Job. Ich bin alleine, mein eigener Chef. Ich fahre keine Terminfracht und keine Frischetransporte mit Zeitdruck. Die kleine Firma für die ich fahre hat hauptsächlich festen Werksverkehr.

Da sitzen einem keine nervenden Disponenten im Nacken und man hetzt nicht 24 Stunden am Tag verlorener Zeit hinterher. Mann kann schlafen wenn man Müde ist und anhalten wenn man mal ein Bedürfnis hat und man erlebt so allerhand auf seinen Touren. In dieser Branche ist das sehr selten. Deshalb liebe ich den Job noch um so mehr.

Ich liess den Motor an und steuerte den Sattelzug langsam zurück auf die Hauptstraße Richtung Spanien.

Ich wollte die Morgenstunden in denen es kühl war und in denen der Verkehr nur aus Einheimischen bestand, die auf dem Weg zur Arbeit waren, nutzen und die restlichen Kilometer nach Sevilla zurück legen. Die Firma dort erwartete mich erst zur Mittagszeit. Sie waren überrascht mich schon um 9 Uhr morgens zu sehen, waren aber wie immer auf mich vorbereitet. Alles war schon zurecht gepackt und der Staplerfahrer hatte die Teile, die ich mitnehmen sollte, in wenigen Minuten auf meinen Auflieger gestellt.

Ich sicherte die Ladung vorschriftsmässig und in etwas weniger als einer Stunde war alles erledigt. Noch eine kalte Dusche in der Umkleide der Arbeiter und schon ging es wieder weiter. Auf nach Madrid. Ich war gerade im Begriff das Gelände der Firma zu verlassen, als mich der Pförtner wild gestikulierend hinter seiner Glasscheibe aufhielt. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die Spanier hier unten im sonnigen Andalusien, legen eine eigene Arbeitsgeschwindigkeit an den Tag.

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Es kommt öfter vor, dass sie in letzter Sekunde noch etwas vergessen haben, das auch noch mit muss. Ich hielt den Truck an, bugsierte ihn wieder einige Meter zurück, um nicht die komplette Einfahrt zu blockieren und stieg aus. Der Pförtner kam bereits auf mich zugerannt und ich grinste ihn breit an.

„Habt Ihr was vergessen“?, rief ich ihm zu.

„No, Senior. Der Chef hat eine Bitte“, entgegnete er in gutem Deutsch.

Und tatsächlich kam der Chef der kleinen Firma auch kurze Zeit später aus dem flachen, kleinen Verwaltungsgebäude gelaufen. Ich mochte den kleinen Jose. Er hatte eine ausgesprochen gemütliche Ausstrahlung und in der Tat konnte ihn im Normalfall so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Ich hatte ihn bisher 4 mal im LKW mit nach Karlsruhe genommen. Jedes mal hatte er strahlende Augen und grinste wie ein Honigkuchenpferd als es endlich losging.

„Warum soll ich mit dem Auto alleine nach Deutschland fahren“, meinte er. „Hier oben bei euch macht es doch viel mehr Spass. “ Und wir hatten Spaß wenn wir zusammen waren. Auch die Kollegen, die ihn einige Tage später wieder mit zurück genommen hatten, konnten nicht ohne zu Lachen von ihm erzählen.

„Hallo Thomas“, rief er schon von weitem und wedelte mit den Armen über dem Kopf. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung.

„Du mußt mir einen Gefallen tun. Meine Tochter. Sie muss wieder nach Deutschland, die Semesterferien sind zuende. Und das verdammte Auto streikt. Ich glaube es hat einen Motorschaden. Kannst du sie bitte mit dir mitnehmen?“ Er gestikulierte aufgeregt und zeigte mit dem Finger auf meinen Truck. So aufgeregt kannte ich ihn gar nicht. Aber er liebte seine Tochter über alles und immer wenn er von ihr sprach bekam er leuchtende Augen. „Ja sicher, kein Problem.

Ich fahre allerdings nicht direkt nach Hause. Ich muss über Madrid und eventuell über Marseille fahren. Ob ich nach Marseille muss entscheidet sich noch. Ich werde heute Abend angerufen. Es dauert also auf jeden Fall zwei Tage länger als sonst“.

„Das macht überhaupt nichts“, strahlte Jose. „Ich will auf keinen Fall, dass Carmen mit dem Zug fahren muss. Diese weite Strecke und diese vielen jungen Touristen die um diese Zeit unterwegs sind.

Da kann so viel passieren“. Er zückte sein Handy und wählte die Nummer seines Hauses, das in einem schicken Vorort außerhalb von Sevilla lag. „Ich sage Carmen Bescheid, dass du gleich kommst und sie abholst“. Einige schnelle Sätze spanisch folgten und als Jose das Handy in die Tasche zurück steckte war er wieder ruhiger. Er umarmte und drückte mich zum Abschied und bedankte sich beinahe ohne Ende.

Ich stieg wieder in den Truck und machte mich auf den Weg durch die Stadt und zu der kleinen Ortschaft außerhalb, in der Jose und seine Frau sich ein Haus gebaut hatten.

Ihre Tochter Carmen war 24 und studierte an der Kunsthochschule in Pforzheim. Sie wohnte bei Verwandten in der Nähe von Karlsruhe und kam nur in den Semesterferien, sowie an Weihnachten und den Geburtstagen von Vater und Mutter nach Spanien. Ich hatte bisher nur ein Bild von ihr gesehen, das mir Jose auf einer unserer Fahrten gezeigt hatte. Sie sah sehr hübsch aus und ich war sehr gespannt sie kennen zu lernen. Ich parkte den Truck in der Nähe des Hauses, um nicht die gesamte Straße zu blockieren und marschierte los.

Die Einfahrt zum Haus stieg etwas an und als ich unten durch das Tor ging, sah ich Carmen bereits oben vor dem Haus warten.

Sie hatte kurzes schwarzes Haar, in dem eine knallrote Sonnenbrille steckte. Sie trug ein sehr dünnes, hellblaues Minikleid mit Spaghetti-Trägern, das locker von ihren Schultern hing. Der Wind wehte und drückte den Stoff fest an ihre Brüste. Die Nippel schienen den Stoff durchbohren zu wollen. Ihr Bauch war flach und sportlich.

Ich lief langsam den Weg zum Haus entlang und hatte viel Zeit sie ausgiebig zu betrachten. Mein Blick wanderte tiefer und sah einen winzigen Slip, dessen Ränder sich durch das Kleid abzeichneten. Das Kleid endete knapp unter dem Poansatz und gab lange braun gebrannte Beine frei, die in offenen, bis knapp unter die Knie geschnürten Pumps steckten.

Neben ihr, auf einer kleinen Bank, standen ein Koffer und eine Sporttasche.

„Hallo Thomas, ich bin Carmen.

Papa hat mir erzählt, dass du kommst und mich mitnimmst. Das blöde Auto gibt keinen Mucks mehr von sich. “ Sie warf dem kleinen betagten Japaner, der vor der Garage stand einen verächtlichen Blick zu und schnappte die Sporttasche. „Können wir los?“ „Klar. Ich stehe unten an der Straße. “ Ich nahm den Koffer und wir gingen zurück zum Truck. „Es wird eng da oben, wenn der Koffer und die Tasche auch mit rein sollen.

Brauchst du was daraus?“, fragte ich und deutete auf den Koffer. Sie überlegte kurz. „Nein, alles was ich im Moment brauche habe ich an. “ „Na dann brauchst du nicht viel“, erwiderte ich grinsend und sie lachte. „Und ich bin extra noch mal ins Haus und habe ein Höschen angezogen, weil ich Angst hatte Papa kommt vielleicht mit dir mit, wenn du mich abholst. “ Sie zwinkerte mir zu und ihr Blick war vielsagend.

Ich verstaute die Tasche und den Koffer im Auflieger, damit mehr Platz im Fahrerhaus war. Wow, das kann ja was werden dachte ich und ein paar geile Gedanken, was wir so alles zusammen anstellen konnten gingen mir durch den Kopf. Mein Schwanz schwoll unter den dünnen Shorts an und drohte heraus zu springen. Ich warf das T-Shirt über die Hose und schloss den Auflieger.

Zurück an der Beifahrertür öffnete ich und sagte: „Moment ich helfe dir hoch, nicht dass du dir in deinen Schuhen noch was brichst.

“ Sie schlüpfte zwischen mir und der geöffneten Tür durch und rieb dabei ihren Körper an mir. Sie presste ihre festen, großen Brüste an meinen Brustkorb und ich spürte deutlich die Nippel durch den dünnen Stoff. Mein noch halb steifer Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Sie spürte ihn und hielt die Position noch etwas. Dabei schaute sie mich mit ihren dunklen Augen an und stöhnte leicht auf. „Oh, das wird spannend“, meinte sie grinsend.

Sie schob das Becken etwas zurück und fuhr mit der linken Hand in meine Shorts. Mein Riemen pulsierte ihn ihrer Hand, als sie den Schaft fest umschloss und zudrückte. Ich stöhnte auf. Meine Knie begannen zu zittern und ich war nicht imstande mich zu bewegen. Sie schob die Hand tiefer, zog dabei die Vorhaut zurück und wichste mich ein paar mal langsam. „Ich steh auf große Schwänze“, hauchte sie mir zu. Sie sprach ganz leise und musste auf die Zehenspitzen stehen um mir ins Ohr zu flüstern.

„Ich mache Dinge mit großen Schwänzen, die hast du noch nie erlebt, das verspreche ich dir“. Sie biss mir zärtlich ins Ohrläppchen und zog daran als sie sich wieder nach unten fallen ließ. Noch immer hatte sie meinen Schwanz in der Hand, der jetzt in ihrer festen Umklammerung zu voller Größe angewachsen war. Ich legte eine Hand auf ihren Hintern und drückte ihr Becken wieder fest an mich. „Ich bin ziemlich sicher, dass ich auch noch einige Sachen kenne, die du noch nicht erlebt hast, Carmen.

Auf der Strasse fuhr ein Auto vorbei. Ich nahm es nur unbewusst wahr. „Nicht hier“, meinte Carmen. „Wenn uns jemand hier so sieht und es Papa erzählt ist der Teufel los. “ Sie löste die Umklammerung um meinen Schwanz und ich spürte wie das aufgestaute Blut mit einem mal zurück floss. Das Gefühl den Schwanz in eine Schüssel Eis gesteckt zu haben machte sich breit. Sie zog die Hand aus meinen Shorts, zupfte das T-Shirt zurecht und drehte sich zur Seite, fasste den unteren der beiden Haltegriffe und zog sich an der Beifahrerseite hoch.

Auf dem zweiten der 3 Trittbretter die ins Fahrerhaus führen hielt sie inne und drehte den Kopf um zu mir nach unten zu schauen. Sie bemerkte, dass ich davon keine Notiz nahm, den mein Blick war starr auf ihren Hintern gerichtet. Ich hatte jetzt, da ihr Hintern etwa 30 cm über mir schwebte einen unglaublichen Blick unter ihr Kleid. Ihre Muschi war glattrasiert. Die Schamlippen waren groß und fleischig. In beiden steckten 2 silberne Ringe, die in der Sonne funkelten.

„Stehst du auf gepiercte Muschis?“ Die Frage kam nicht richtig in meinem Gehirn an, denn ich hatte sie beim ersten mal überhört. „Hallo, stehst du auf gepiercte Muschis?“ rief sie jetzt etwas lauter und kichernd von oben herunter.

Ich nickte geistesabwesend und stand wohl da wie ein Volltrottel. Sie lachte laut und herzlich, als sie keck und übertrieben mit dem Hintern wackelte, die letzte Stufe nach oben nahm und sich auf den Beifahrersitz fallen lies.

Etwas in meinem Gehirn befahl mir zu atmen und ich kehrte wieder in die Realität zurück. Ich warf die Tür zu, umrundete das Fahrerhaus und klemmte mich hinter das Steuer. Noch immer etwas verwirrt blickte ich mich um. Carmen grinste mich an. „Hat dir gefallen, was du gesehen hast. “ „Oh ja, das war verdammt heiß. “ „Ich werde dir noch viel mehr von mir zeigen“, flüsterte sie mir gespielt leise zu, so als ob wir mitten in einer Menschenmenge stehen würden.

“ Aber hier ist das viel zu gefährlich. Ich habe den Ruf eines anständigen, kleinen Mädchens zu verlieren. “ Sie lachte und zwinkerte mir wieder zu. Etwas in mir wollte über die Mittelkonsole springen und dieses kleine Luder hier und jetzt auf dem Beifahrersitz nageln. Aber ich sah ein, dass es hier zu gefährlich war, denn schließlich würde auch ich Probleme kriegen, wenn neugierige Nachbarn dem kleinen Jose erzählen, was der Trucker da mit seiner Tochter angestellt hat.

Wir waren unterwegs Richtung Madrid. Carmen räkelte sich auf dem Beifahrersitz. Sie hatte die Schuhe ausgezogen und ihre nackten Füße lagen auf dem Armaturenbrett. Ihr Kleid war etwas hochgerutscht und einer der Spaghetti-Träger hing ihr schlaff herunter. Man konnte den Ansatz der Brustwarze sehen und es störte sie überhaupt nicht. Wir hatten eine Weile über uns erzählt. Sie hat von ihrem Studium und den Plänen danach erzählt. Sie wollte in die Medien Branche wenn sie das Studium beendet hat.

Auf jeden Fall aber in Spanien. Dort ist das Leben ruhiger und entspannter sagte sie. Es war schwer sich auf den Verkehr zu konzentrieren mit dieser halbnackten, aufregenden Frau auf dem Beifahrersitz.

Mein Schwanz machte eine Berg- und Talfahrt durch. Mal knallhart und zum Platzen steif, wenn der Verkehr etwas weniger war und ich ein paar Mal ihre Beine und ihren Busen betrachten konnte, mal halbschlaff, wenn ich mich auf die Fahrbahn konzentrieren musste.

Ich wusste ich würde es keine Stunde mehr so aushalten. Ich musste Carmen jetzt einfach ficken. Ich wollte ihr meinen Prügel in die Möse rammen bis der Saft an ihren Schenkeln herunterläuft. An einer kleinen Ausfahrt lenkte ich den Truck von der Strasse und fuhr auf einen kleinen Parkplatz. Der Platz war leer und es war, nachdem ich mich absichtlich nicht gerade geschickt hingestellt hatte auch kein Platz für mehr Gäste. Zur Strasse hin war die Sicht und der Krach durch den Truck abgeschottet.

Auf der anderen Seite standen ein paar Pinienbäume die herrlichen Schatten spendeten. Dahinter öffnete sich eine weite Sierra mit leichten Hügeln.

Es war nicht schwer, Carmen klarzumachen warum ich hier anhalten musste. Sie richtete sich auf dem Sitz auf, hielt den Kopf etwas zur Seite geneigt und sagte grinsend: „Ich dachte schon du schaffst es bis Madrid bis du über mich herfällst. Meine Dose steht schon seit Stunden unter Wasser.

Fick mich endlich!“Ich stieg aus und öffnete eine Klappe seitlich am Fahrerhaus. Hier hatte ich eine saubere Decke verstaut. An der Beifahrerseite angekommen kletterte Carmen gerade herunter. Sie schlang die Arme um mich und drückte sich ganz fest an mich. Ich warf die Decke achtlos in Richtung der Bäume und schob langsam eine Hand unter ihr Kleidchen. Sie hatte einen wunderbar knackigen Hintern. Die Haut war straff und seidig weich. Sie schob ihr Becken nach vorne und presste ihren Unterleib fest an meinen inzwischen knallhart gewordenen Ständer.

Sie stöhnte leicht, als meine Hand ihren Rücken hinauf wanderte. Ich berührte sie nur ganz leicht mit den Fingerspitzen und ein zittern breitete sich durch ihren Körper aus. „Ich brauch jetzt deinen Schwanz“, hauchte sie und lies sich langsam auf die Knie hinunter.

Wir standen noch immer im Schatten neben dem Fahrerhaus. Ich zog mein T-Shirt aus während Carmen die Kordel meiner Shorts löste und die Hose nach unten zog.

Mein Ständer schnellte ihr entgegen und klatschte gegen ihr Kinn. Sie fuhr mit den Zehennägel an der Unterseite entlang und betrachtete ihn von der Seite. „Wow, der ist ja noch größer als ich dachte. “ Sie hob ihn hoch, drückte mir den Schaft gegen den Bauch und begann mir die Eier zu lecken. Ganz langsam, nur mit der Zungenspitze umkreiste sie meine Bälle. Dann immer schneller. Sie nahm einen Hoden in den Mund und spielte mit der Zunge daran.

Sie zog daran und mit einem leisen Plopp schnalzte er wieder aus ihrem Mund. Während der ganzen Zeit blickte sie mir fest in die Augen. Spielte mit mir.

Sie zwinkerte mir mit einem neckischen Lächeln zu als wollte sie sagen: „Pass auf, ich zeig dir jetzt was. “ Ihre Augen ließen von mir ab und sie kümmerte sich jetzt ausschließlich um meinen Riemen. Sie befeuchtete ihn mit der Zunge in dem sie mehrmals von den Eiern bis zur Eichel entlang fuhr.

Sie schob die Vorhaut zurück und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Ihr Blick wanderte wieder nach oben und sie sah mich mit ihren dunklen Augen an. Langsam schob sie den Kopf nach vorne so dass mein Riemen immer tiefer in ihrem Mund verschwand. Ich spürte ihr warmes, feuchtes Wangenfleisch als meine Eichel daran entlang glitt. Sie hatte jetzt die Hälfte meines Schwanzes in ihrem Mund, und damit schon mehr als je eine andere Frau vor ihr.

Sie hielt die Position einen Augenblick so, holte tief Luft und bewegte den Kopf wieder weiter nach vorne. Meine Eichel stieß gegen ihre Rachenwand. Obwohl sich bei ihr, den Geräuschen nach zu urteilen, ein Würgereiz eingestellt hatte, entließ

sie mich nicht aus ihrem Maul. Im Gegenteil, nachdem sie tapfer gegen diesen Brechreiz angekämpft hatte, nahm mich ihr Schlund noch tiefer auf. Ihre Lippen berührten meinen Bauch. Tränen flossen aus ihren Augen und wenn sie blinzelte schienen sie überzulaufen.

Sie hatte ihre Hände in meine Pofalte gekrallt und drückte ihren Kopf so fest gegen meinen Schwanz, dass die Adern an ihrem sportlich trainierten Bizeps leicht hervor traten. So hielt sie die Position einige Sekunden während sie mir weiter tief in die Augen blickte. Ich war so überwältigt und fasziniert von diesem Anblick, dass ich mich nicht im geringsten bewegen konnte. Von Zeit zu Zeit konnte ich deutlich eine Schluckbewegung in ihrer Kehle spüren.

Ihre Zunge hatte sich von unten fest gegen meinen Riemen gedrückt. Von der warmen, feuchten Mundhöhle und den sporadischen Schluckversuchen gereizt, spürte ich meinen Orgasmus nahen. Carmen ließ den Druck ihrer Arme etwas nach und ihr Mund gab meinen Riemen wieder frei. Das Wasser lief ihr buchstäblich im Mund zusammen. Mein Riemen tropfte als sie ihn aus ihrem Schlund freigab. Sie konnte nicht alles schlucken was sich angesammelt hatte. Speichel tropfte aus beiden Mundwinkeln auf ihr Kleid und auf den Boden.

Wieder holte sie tief Luft als mein Schwanz frei vor ihren Lippen schwebte und das Spiel wiederholte sich.

Diesmal jedoch explodierte sie kurze Zeit später so unerwartet, dass ich beinahe den Halt verloren hätte und umgefallen wäre. Ihr Körper schüttelte sich als stände sie unter Strom. Sie zuckte und wand sich exstatisch. Hätte mein Schwanz nicht nach wie vor tief in ihrem Hals gesteckt, hätte sie geschrieen. So entwichen ihrer Kehle nur dunkle, fast grunzende laute.

Wellen eines unglaublichen Orgasmus rollten durch ihren Körper. Als ich kam, pumpte ich ihr mit mächtigen Schüben mein Sperma in ihre Kehle. Sie musste das Sperma nicht mal schlucken, so tief schoss ich in ihren Hals. Langsam ebbte mein Höhepunkt ab und sie entspannte den Druck ihrer Arme. Mein Schwanz glitt aus ihrem Mund. Er war so nass und speichelverschmiert, dass es in langen, dicken Fäden von ihm herunter tropfte.

Ich griff Carmen an den Oberarmen und zog sie zu mir hoch.

Ihre Knie zitterten so sehr, dass sie eingeknickt wären, wenn ich sie nicht festgehalten hätte. Sie atmete schwer. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell und ihre Brüste pressten sich jedes Mal fest an meinen Oberkörper. Sie hielt sich an meinen Hals fest, ich fasste ihren Po und hob sie hoch. Die Beine klammerte sie um meine Hüfte. Ihre Schenkel waren so nass, als ob sie gerade aus der Dusche gestiegen wäre. Sie hatte abgespritzt bei ihrem Orgasmus.

Die klare, warme Flüssigkeit war überall an ihren Beinen und lief jetzt auch an meinen Oberschenkel entlang nach unten. Ich trug sie unter den Schatten eines großen Pinienbaumes, breitete die Decke aus und wir legten uns nebeneinander auf den Rücken. Carmens Atemzüge wurden langsamer und sie entspannte sich. Nach einer Weile drehte sie sich zu mir auf die Seite und lächelte mich an. „Ich habe dir doch gesagt, ich mache Dinge mit großen Schwänzen, die du noch nie gesehen hast.

Und das war nur der Anfang. “ Wir küssten uns lange und mein schlaffer Freund der ziemlich verschmiert auf meinen Bauch lag, meldete sich langsam wieder zurück.

Ich drehte Carmen auf den Rücken und kniete mich vor sie. Sie zog die Knie etwas an und spreizte die Beine. Der Weg war frei zu dieser herrlichen, gepiercten Muschi. Ich begann mit der Zunge ihren Kitzler zu umkreisen und spielte mit den beiden Ringen in ihren äußeren Schamlippen.

Sie hatte die Beine an den Kniekehlen gepackt und weit an sich herangezogen. Sie war sehr gelenkig und ihre Knie waren jetzt in Höhe ihrer Brüste und berührten fast den Boden. Dadurch stand ihre Möse weit offen. Man konnte das helle Fleisch ihrer feucht glänzenden Scheidenwände sehen. Ich steckte zuerst einen, dann zwei und kurze Zeit später 3 Finger in ihre heiße Dose und begann mit nach oben abgewinkelten Fingern ihren G-Punkt zu stimulieren.

Es gefiel ihr, denn ihr Becken hob und senkte sich rhythmisch und sie stöhnte leise. Ich hörte dabei nicht auf mit der Zunge ihren Kitzler zu verwöhnen. Meine Finger schmatzen in ihrer unglaublich nassen Möse bei jeder Bewegung. Meine rotierenden und immer schneller zustoßenden Finger trieben sie zu einem neuen Orgasmus. Fotzensaft tropfte von meinen Fingern als ich sie aus ihrer überlaufenden Möse heraus zog. Ich zog meine Vorhaut zurück und schmierte den Saft auf meine Eichel, obwohl Schmiermittel das letzte war, was diese Grotte brauchte.

Ich beugte mich über sie und setze den Schwanz an ihrem Loch an. Mit einem Ruck schob ich ihr meinen Riemen bis zum Anschlag in die Möse. Es gab ein lautes schmatzendes Geräusch das nur von dem Lustschrei übertönt wurde, den Carmen ausstieß als mein Schwanz in sie eindrang.

Ich fickte sie in der Missionarstellung mit einigen harten Stößen. Sie hielt kräftig dagegen. Nach einer Weile packte ich sie bei den Schultern und rollte sie herum, ohne den Schwanz heraus zu ziehen.

Jetzt lag ich unten und sie konnte auf mir reiten. Zuerst saß sie auf den Knien, hob ihr Becken an und lies sich mit jedem Stoss praktisch auf meinen Bauch fallen. Nach einer Weile stellte sie die Füße auf den Boden und stützte sich auf meinem Brustkorb ab. So konnte sie mit noch mehr Schwung zustoßen. Während jeder Bewegung schmatzte mein Schwanz in ihrer Dose. Immer schneller und härter wurde ihr Ritt. Wie beim Blasen schien sie auch hier alles daran zu setzen sich selbst fertig machen zu wollen.

Erbarmungslos und immer schneller knallten ihre Arschbacken auf meine Oberschenkel. Mit der linken Hand begann sie jetzt ihren Kitzler zu reiben. Nein, sie wollte ihm förmlich die Haut abziehen. Sie massierte ihn immer schneller, rieb daran, schlug mit den ausgestreckten Fingern der flachen Hand dagegen, rieb wieder. Ihr Kopf schlug hin und her und sie stöhnte immer lauter und schneller.

Schweiß rann ihr in Strömen über das Gesicht und ihren braungebrannten Oberkörper der in der Sonne glänzte.

An ihren Brustwarzen sammelten sich immer wieder Tropfen die mir auf die Brust und den Hals tropften. Auf meinem Bauch hatte sich bereits ein kleiner See milchiger Flüssigkeit gebildet. Noch nie hatte ich so etwas erlebt. Diese Frau war ein Vulkan. Der Anblick war so kolossal, dass ich mich nicht länger beherrschen konnte. Ich pumpte ihr eine Ladung Sperma in die Möse als der Vulkan urplötzlich ausbrach. Carmen stieß einen lauten Schrei aus und riss ihren Körper nach oben.

Mein Schwanz rutschte aus ihrer Fotze und pumpte die letzten Schübe Sperma auf meinen Bauch. Sie schob das Becken nach vorne und ihre weit geöffnete Möse spritze mich an. Eine Unmenge klarer, heißer Flüssigkeit schoss heraus und spritze in mein Gesicht, in meine Nase, meinen Mund und auf meinen Oberkörper. Es schien nicht aufzuhören und Carmen presste immer weiter. Das helle Fleisch ihrer überlaufenden Fotze wurde beinahe nach außen gedrückt. Und wieder schoss ein Strahl dieser Flüssigkeit aus ihr heraus.

Ich war von Kopf bis Fuß voll davon. Carmen ließ von ihrem malträtierten Kitzler ab und lies sich auf meine Brust fallen. Ihr Herz raste und hämmerte gegen meinen Brust. Sie zuckte und bebte und nur langsam wurden die Wellen, die durch ihren Körper rauschten weniger und schwächer.

Sie begann langsamer zu atmen und entspannte die Muskeln. „Wahnsinn“, sagte ich ihr ins Ohr. „So was hab ich noch nie erlebt.

Ich habe gehört dass manche Frauen beim Orgasmus abspritzen können, aber das war ja der Hammer. Ist das immer so?“ „Nein, nicht immer“, meinte sie noch etwas außer Atem. „Und wenn, dann auch nicht immer so heftig wie eben. “ Sie grinste schelmisch. „Das Gefühl, dass ein Schwanz mich ganz ausfüllt ist wichtig. Ich muss die Kraft spüren die ein großer, starker Schwanz hat. Du kannst stolz auf dich sein. Es gab noch nicht sehr viele Männer die mich zu so einem Orgasmus gebracht haben.

“ Wieder lächelte sie. Sie richtete sich auf und setzte sich auf meine Oberschenkel. „Wie siehst du denn aus“, kicherte sie. Eine Mischung aus Schweiß, Sperma und Fotzensaft klebte in meinen Haaren, auf meinem Gesicht und meinem Oberkörper. „Na schau dich an“, erwiderte ich und deutete auf ihre Brüste. Auch sie war natürlich voll von dieser langsam trocknenden Mischung aus allerlei Körpersäften. Wir standen auf und ich zeigte ihr den Frischwasserbehälter, den jeder Fernfahrer dabei hat, um sich zu waschen, wenn wie so oft mal keine ordentliche Dusche zur Verfügung stand.

Leider hatte ich vergessen ihn bei Jose ordentlich aufzufüllen und deshalb gab er nur noch Wasser für eine kurze Notwäsche her.

Carmen sammelte die Decke und ihr Kleid ein, während ich meine Shorts und das T-Shirt suchte. Sie stieg nackt in das Fahrerhaus und ließ sich auf den Beifahrersitz fallen. Ich startete den Motor und rollte den Truck wieder in Richtung Madrid. Carmen turnte zwischen den Sitzen nach hinten auf die Schlafpritsche und räkelte sich gemütlich auf meinem Schlafsack.

„Ich ruhe mich mal etwas aus, wer weiß was der Tag noch alles bringt“, rief sie grinsend von hinten. Nackt wie sie war rollte sie sich auf der weichen Pritsche zusammen und schlief kurze Zeit später.

*** weiter im Teil 2 ***.

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