Mitsuki 4v8

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Vorwort _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Geschichte sind über 18 Jahre alt.

Erstveröffentlichung zwischen 2005 und 2008.

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Mitsuki – Aufgerissen und Abgeschleppt

Ein gutes halbes Jahr lebten Mitsuki und Sakura nun schon in ihrer eigenen kleinen Wohngemeinschaft, und sie vertrugen sich immer noch so gut wie am ersten Tag.

Mehr noch! Sowohl, Mitsuki, als auch Sakura, hatten sich verliebt. Sie hätten sich ihre Liebe füreinander wohl auch eingestanden, wenn da nicht etwas gewesen wäre, was eigentlich nicht hätte sein dürfen. In letzter Zeit kam zwischen den Beiden nämlich immer öfter das Thema ‚Männer‘ zur Sprache. Und wie sie darüber sprachen, ließ das keinen Zweifel aufkommen. Sie wollten es! Und zwar Beide! Mitsuki und Sakura fragten sich also insgeheim, was da mit ihnen nicht stimmte.

In die Mitbewohnerin verliebt zu sein, und auf der anderen Seite der Wunsch nach einem strammen, und vor allem lebendigen, Freudenspender? Wie passte das zusammen? Also hielten Beide die Gefühle, die sie füreinander empfanden, erst einmal unter Verschluss.

*

Sakura stand in der Wanne und rasierte sich, als Mitsuki das Bad betrat, ihre Pyjamahose herunterzog und sich setzte.

„Wenn ich daran denke, wie lange ich dich überreden musste, das zu tun“, lästerte Mitsuki und grinste ihre Freundin liebevoll an.

„Das sagt genau die Richtige“, konterte Sakura und grinste ebenso frech zurück.

„Wieso denn das?“

„Weil du dir inzwischen öfter in die Hose machst, als ich das jemals könnte!“

„Überhaupt nicht wahr!“, protestierte Mitsuki lautstark.

„Ich weiß, was ich sehe. Glaube es mir ruhig!“

„Pöh“, wiegelte Mitsuki ab. „Aber mal was anderes. Was machen wir eigentlich heute Abend? Irgendeine Idee?“

„Mir ist nach tanzen.

Tanzen bis der Arzt kommt!“, sagte Sakura und legte ihren Rasierer zur Seite. Dann griff sie nach dem Duschkopf und hielt sich den Strahl zwischen die Beine.

„Du meinst so richtig? Mit voller Kampfmontur, und so?“

„Nach was sieht das denn deiner Meinung nach wohl aus? Häh?“, äffte Sakura und wackelte frivol mit ihrem nackten Unterleib. „

„Du bist wirklich unmöglich!“, schüttelte Mitsuki den Kopf.

Ohne das letzte Tröpfchen abzuwischen, stand sie auf und zog ihre Pyjamahose wieder hoch. Dann trat sie einen Schritt nach vorne und piekste ihrer Freundin mit der Fingerspitze in den Bauch. „Und? Nimmst du mich mit?“

„Bleibt mir denn etwas anderes übrig?“, lachte Sakura und stieg aus der Wanne.

„Nein. Natürlich nicht!“

*

„Auweia“, entfuhr es dem Türsteher, als er Mitsuki und Sakura auf sich zukommen sah.

„Was habt ihr denn vor?“

„Lass die dummen Sprüche und mach endlich auf. Is‘ saukalt“, grinste Sakura und boxte dem Zweimetermann freundschaftlich in die Seite.

„Hättet euch halt was anziehen sollen“, grinste das Riesenbaby und krümmte sich in gespielten Schmerzen.

„Klugscheißer!“, antworteten Mitsuki und Sakura wie aus einem Mund. Dann schlängelten sie sich links und rechts an ihm vorbei und gingen den dunklen Gang ins Heiligtum hinab.

Als sie an der Garderobe ihre Mäntel über den Tresen legten und auf ihre Märkchen warteten, erklang von hinten ein lautes Pfeifkonzert. Die beiden jungen Frauen drehten sich um und sahen eine Gruppe von fünf Männern, die sie begierig anstarrten. Mitsuki und Sakura lächelten sich nachsichtig an, nahmen dann ihre Marken in Empfang und gingen das letzte Stück, bis sie am Rand der Tanzfläche für einen Moment stehen blieben.

Dass sie mit ihrem Outfit die Blicke auf sich zogen, war Beiden sehr wohl bewusst.

Wie so oft hatten sie sich für den Partnerlook entschieden. Silbrig schimmernde Strumpfhosen und darüber knappe Hotpants aus blutrotem Lack. Das gleichfarbige Top, ebenfalls aus glänzendem Lack, ließ einen etwa zehn Zentimeter breiten Streifen Bauch frei. Die roten Stiefelchen mit den fünf Zentimeter hohen Absätzen, hatten Beide erst vor wenigen Tagen gekauft. Sowohl Mitsuki, als auch Sakura waren für das Schummerlicht perfekt geschminkt, und jede hatte ihre Haare zu einem einzigen dicken Zopf geflochten, der ihnen bis zu Poansatz reichte.

Nach einer Stunde, die sie ohne Unterbrechung auf der Tanzfläche verbrachten, und unzähligen Körben, die sie verteilt hatten, zupfte Sakura ihre Freundin am Arm.

„Wollen wir was trinken? Ich verdurste!“

Mitsuki nickt zustimmend.

An der Bar war gerade ein Platz freigeworden, und Sakura rief dem Barmann ihre Bestellung zu. Zwei einsame Geldscheine knisterten in ihrem Dekollete — die mussten reichen!

„Schau dich jetzt nicht um“, sagte Mitsuki nach einer Weile, und reichte ihre Zigarette an Sakura weiter.

„Da hinten stehen zwei Typen, die haben uns messerscharf im Visier. „

„Und wie sehen sie aus?“, fragte Sakura.

„Süß!“, antwortete Mitsuki, und prompt drehte sich Sakura auf ihrem Hocker um. So etwas wollte sie schon selbst entscheiden.

„Du hast Recht“, bestätigte Sakura nach kurzer Inaugenscheinnahme das Urteil ihrer Freundin. „Aber eigentlich passen die gar nicht hier her. Die sind doch bestimmt schon über 40.

Oder so. „

Mitsuki überlegte noch, als sie sah, wie sich die beiden Männer von ihren Barhockern erhoben und auf sie zukamen.

„Achtung! Achtung! Männeralarm!“, kicherte Mitsuki hinter vorgehaltener Hand und straffte gleichzeitig ihren Oberkörper.

„Hey! Dürfen wir uns zu euch stellen?“

Mitsuki und Sakura drehten sich auf ihren Hockern zu den beiden Männern um und lächelten sie einladend an.

Die Männer stellten sich als Mark und Toni vor, erzählten kurz, dass sie Amerikaner seien und für ein halbes Jahr in Deutschland arbeiten würden. Als Mitsuki sagte, sie würden Jura studieren, blickten sich Mark und Toni grinsend an.

„Was ist denn daran so lustig?“, fragte Sakura lauernd.

„Ach nichts“, lachte Toni.

„Und was macht ihr so in der Fremde?“, fragte Mitsuki neugierig.

„Wenn wir euch das verraten, müssen wir euch leider erschießen“, grinste Mark.

„Normalerweise sagen das Agenten in schlechten Filmen“, kicherte Sakura. „Ihr wollt uns doch wohl nicht weiß machen, ihr währet Spione. Oder so etwas in der Art sein. „

Worauf Mark mit dem Zeigefinger auf Mitsuki zeigte und „Peng! Peng!“, machte.

„Blödmänner!“, lachten Mitsuki und Sakura.

Das Eis war gebrochen, und nach zwei weiteren Cocktails, die Mark und Toni den jungen Frauen ausgaben, gingen sie gemeinsam auf die Tanzfläche.

Wie viele Männer, so waren auch Mark und Toni eher tanzfaul. Während sie gemütlich auf der Stelle ein bisschen hin und her schwankten, tanzten Mitsuki und Sakura wie aufgedreht. Immerhin schützten ihre Tanzpartner sie vor weiteren, blöden Anmachen. Und es war offensichtlich, dass Mark und Toni nicht im Traum daran dachten, ihre Beute wieder herzugeben.

Nach einer halben Stunde waren die beiden Frauen pitschnass geschwitzt und wollten eine Pause einlegen.

Mark und Toni nahmen sie erleichtert in den Arm, und bugsierten sie zurück an die Bar, wo sie in Windeseile mit Getränken versorgt wurden. Langsam wurde das Gespräch der Vier frivoler. Als Toni zwei neue Drinks für die Frauen bestellte, zupfte Mitsuki Sakura am Arm.

„Wir müssen mal für kleine Mädchen!“

„Wo wollt ihr hin?“, fragte Mark, der für einen kurzen Moment abgelenkt war.

„Dahin, wo Jungs nicht mitkommen dürfen!“, kicherte Mitsuki.

Mitsuki und Sakura betraten den Toilettenraum und gingen schnurstracks auf eine leere Kabine zu. Während Sakura die Tür hinter sich schloss, hatte sich Mitsuki schon die Strumpfhose heruntergezogen und hielt ihren Po über die Toilettenschüssel. Sie blickte hoch, und sah, wie sich ihre Freundin eine Zigarette ansteckte.

„Hast du mitgekriegt? Die wollen uns abschleppen!“, sagte Mitsuki, während sie geräuschvoll in die Keramik strullte.

„Was du alles merkst“, lästerte Sakura.

„Und?“

„Und was?“, fragte Sakura.

„Also ich finde die Beiden OK!“

„Wen willst du denn für dich?“, meinte Sakura, und sah Mitsuki zu, wie die ihre Strumpfhose hochzog.

„So wie ich die Beiden einschätze, geben die sich nicht mit einer von uns zufrieden. Die wollen uns zusammen vernaschen!“

„Mir soll's Recht sein“, meinte Sakura und gab ihre angerauchte Zigarette an Mitsuki weiter.

Dann tauschten sie ihre Plätze und Sakura beugte sich über die Toilettenschüssel.

Als die beiden Frauen zurück an die Bar kamen, wurden sie von Mark und Toni überschwänglich empfangen.

„Habt ihr etwa gedacht, wir machen uns heimlich aus dem Staub?“, fragte Mitsuki.

„Natürlich nicht!“, verneinte Toni, während gleichzeitig Mark bejahend nickte.

Alle amüsierten sich und nahmen ihr Gespräch dort auf, wo sie es unterbrochen hatten.

Obwohl es niemand aussprach, war allen klar, dass sie die Nacht miteinander verbringen würden. Mark und Toni drehten noch einmal tüchtig auf und flirteten auf Teufel komm raus. Und schon hatten Mitsuki und Sakura neue Drinks in den Händen.

„Merkst du was?“, fragte Sakura Mitsuki, ohne dabei die Stimme zu senken. „Die Kerle wollen uns abfüllen. „

„Nicht abfüllen“, insistierte Mark sofort und Toni fügte hinzu:

„Ein bisschen lustig machen.

Mehr nicht. „

Als wenig später die Vier die Diskothek verließen, und die kalte Luft um ihre Nasen wehte, da merkten Mitsuki und Sakura ihren Alkoholkonsum aber doch überdeutlich. Toni war der Glückliche, der sich im Taxi zwischen die beiden Japanerinnen quetschen durfte, während Mark gezwungenermaßen neben dem Fahrer Platz nehmen musste.

Die Fahrt führte aus der Innenstadt heraus, hinein in einen Villenvorort, den Mitsuki und Sakura nur vom Hörensagen kannten.

Mark dirigierte den Taxifahrer das letzte Stück, welches nur noch aus kleinen Einbahnstraßen bestand.

Das Haus war riesig, und das Grundstück, auf dem es stand, glich eher einem Park als einem Garten. Als sie die Eingangshalle betraten, wurde den beiden Frauen bewusst, dass es sich hierbei keinesfalls um ein reines Privathaus handelte. Auf der linken und rechten Seite standen zwei große Flaggen in metallenen Köchern und im Fußboden eingelassen ein kreisrundes Mosaik mit einer Windrose, über der ein Adler thronte.

Im unteren Teil des Kreises stand ‚United States of America‘, und als Mitsuki die Inschrift im oberen Teil las, wurde sie blass und hielt sich krampfhaft an Tonis Arm fest.

„Ihr seid ja doch Spione“, überspielte Sakura ihr Erschrecken.

„Wirtschaftsprüfer!“, korrigierte Mark sie lachend. „Ganz einfache Wirtschaftsprüfer! Und das ist auch nur ein Gästehaus. Nicht mehr, und nicht weniger!“ Mit einem letzten Blick auf die Schrift im oberen Teil — ‚Central Intelligence Agency‘ — ließ sich Sakura in den Aufzug ziehen.

Dass mit dem Gästehaus konnte immerhin stimmen, wie Mitsuki und Sakura schnell feststellten, als sie im ersten Stock aus dem Aufzug traten. Keine Büros, keine Faxgeräte, die geheime Dinge ausspuckten, weder waffenstarrende Uniformierte noch Sekretärinnen, die emsig wie die Bienen hin und her liefen. Es war einfach nur eine Wohnung, oder besser: Mehrere Appartements auf einer Etage.

Die Männer halfen den beiden Frauen aus ihren Mänteln und während Toni sie ins Wohnzimmer führte, entschuldigte sich Mark für einen kurzen Moment.

Etwas verunsichert saßen Mitsuki und Sakura eng beieinander auf der schweren Ledercouch, und sahen Toni zu, wie er an der Bar ein paar Drinks mixte. Und dann kam auch schon Mark zurück. Über den Händen hielt er zwei flauschige Morgenmäntel, die er an die Frauen weiterreichte. Als er ihnen hinein half, konnte er sich einen kleinen Lachanfall nicht verkneifen. Die Mäntel reichten den beiden Frauen bis zu den Knöcheln, und in dem weißen Frottee sahen sie aus wie Schneemänner.

Mitsuki und Sakura stimmten in Marks Lachen ein, und das Eis war endgültig gebrochen.

Von irgendwoher erklang plötzlich leise Musik. Schmusejazz. Mitsuki und Sakura hielten sich an den Händen und blickten Toni an, der auf einem Tablett Drinks servierte. Mark hatte eine Fernbedienung in der Hand und das Licht dimmte herunter.

„Wollt ihr nicht ein bisschen für uns tanzen“, fragte Toni und ließ sich in einen Sessel gleiten.

Ein Bein leger über die Lehne baumelnd, sah Mitsuki, wie erregt er war. Sie schaute Sakura an, die zustimmend nickte.

Nach dem zweiten oder dritten Lied wurde es den beiden Frauen langsam unter ihren dicken Mänteln zu warm, und lasziv ließen sie sie über die Schulter gleiten. Die Männer blickten sich erwartungsvoll an, dann starrten sie ungeniert auf die strammen Backen der Frauen. Im schummerigen Licht, angestrahlt von einigen wenigen Spots, glänzten Tops und Hotpants als ob sie feucht wären.

Sakura schlängelte sich an Mitsuki heran, streichelte ihre Schultern und Arme, presste ihren Körper gegen den ihrer Freundin und legte die Hände auf Mitsukis halbbedeckte Backen. Sie knetete das weiche Fleisch und knabberte zärtlich an Mitsukis Ohrläppchen. Langsam dirigierte sie Mitsuki zu Mark heran, und als sie nahe genug war, öffnete er geschickt den Reißverschluss ihrer Hotpants. Mitsuki schrie kurz auf, half Mark dann aber mit geschickten Hüftbewegungen das heiße Höschen abzustreifen.

Gleichzeitig fummelte sie an Sakuras Pants, bis auch das am Boden lag.

Die beiden Japanerinnen in ihren sexy geformten Strumpfhosen ließen Mark und Toni nicht mehr ruhig sitzen. Sie standen auf und gingen auf die Frauen zu, die sich inzwischen die Tops hochgeschoben hatten, und mit untergelegten Händen ihre Brüste präsentierten. Sakuras Nippel waren voll erblüht und standen prall und fleischig von ihren Brüsten ab. Mit Daumen und Zeigefinger zupfte sie daran und rollte sie hin und her.

Mark war an Mitsuki herangetreten und hatte mit einer Hand ihren dicken Zopf gegriffen. Indem er in nach unten zog, brachte er ihr Gesicht in eine Position, in der er sie leicht küssen konnte. Gleichzeitig schob er seine Hand zwischen das feine Nylon und Mitsukis schweißnasse Haut. Mitsuki stöhnte auf und schloss die Augen.

Toni ging mit Sakura erst vorsichtig, dann, als er merkte, dass er es sich erlauben durfte, härter zur Sache.

Er hatte ihren Zopf einmal um die Faust gewickelt und ihr dann feste in die Augen geschaut. Als er sie am Zopf haltend gen Boden drückte, gehorchte Sakura augenblicklich. Ihre Knie berührten den dicken Teppich, und als sie die Augen aufschlug, blickte sie geradewegs auf die monströse Beule, die sich in Tonis Hose gebildet hatte. Wie es von ihr erwartet wurde, schaute sie ängstlich zu Toni hoch, während ihre Finger schon nach dem Zipper griffen.

Tonis Glied, einmal befreit, jagte Sakura einen nicht gespielten Schrecken ein. ‚Himmel‘, dachte sie. ‚Der wird mir wehtun‘. Neugierig, immerhin hatte sie noch nie einen beschnittenes Glied gesehen, stupste sie die Eichel mit der Zungenspitze an. Tonis bester Freund reagierte sofort, schnellte hoch und schlug gegen Sakuras Nasenspitze. Der Druck gegen ihren Hinterkopf verstärkte sich und sie ergab sich ihrem Schicksal. Als sie ihre aufgeworfenen Lippen über das blanke Fleisch schob, stöhnte Toni auf.

Mark hatte zwischenzeitlich Besitz von Mitsukis Feuchtbiotop genommen. So jedenfalls hatte er ihr Geschlecht bezeichnet, das, bedeckt vom Nylon, nicht nur vom Schweiß feucht war. Mitsuki stand stocksteif da. Leicht auf den Zehenspitzen, und den Kopf weit in den Nacken gelegt. Sein fester Griff am Zopf ließ keine andere Stellung zu. Sie keuchte, während sein Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen glitt.

Dann, wie auf ein geheimes Zeichen hin, ließen die Männer von den Beiden ab und griffen mit den Armen um ihre Taillen.

Sie schulterten Mitsuki und Sakura, wie man sich Kohlen oder Kartoffelsäcke über die Schulter wirft. Die beiden Frauen kreischten und protestierten lachend, aber es half ihnen nichts. Sie wurden in ein anderes Zimmer geschleppt und dort rücklings auf das Bett geworfen. Blitzschnell griffen die Männer nach den Füßen der Frauen und hoben ihre Beine hoch in die Luft.

„Whow! Toni! Das musst du dir anschauen!“, stöhnte Mark, der Mitsukis Beine gespreizt hielt.

„So eine geile Pflaume ist mir aber noch nie vors Rohr gekommen!“

„Meine ist aber auch nicht zu verachten!“, erwiderte Toni. „Die sieht ja noch aus, als wäre sie originalverpackt!“

Wenige Minuten später, Mark und Toni brauchten etwas Zeit sich alles genau anzuschauen und zu beschreiben, ließen sie die Beine der Beiden los und knieten sich auf den Boden. Vorsichtig, und unter Zuhilfenahme der Frauen, zogen sie ihnen die Strumpfhosen aus.

Und wieder ging das Staunen und Kommentieren von vorne los.

„Die von meiner tropft schon!“, meinte Toni.

„Das ist noch gar nichts“, konterte Mark. „Die von meiner läuft schon aus. Vielleicht pisst sie aber auch nur?“, fügte er grinsend hinzu.

Mitsuki und Sakura, nebeneinander auf dem Rücken liegend, drehten die Köpfe zueinander und amüsierten sich über das Gequatsche der Beiden, die immer noch zwischen ihren Schenkeln hockten und mit ihren Muschis prahlten.

„So! Genug der Späße!“, lachte Mark und stellte Mitsukis Füße auf den Boden. Schnell hatte er den Gürtel seiner Hose geöffnet und kickte das teure Stück achtlos beiseite. Dann reichte er Mitsuki den Arm und zog sie hoch. Wieder griff er in ihren Zopf und zog ihr Gesicht bis dicht vor seine Bermudas. Auch für Mitsuki war ein beschnittener Freudenspender etwas Neues, aber sie war inzwischen viel zu spitz, als dass sie sich ihn hätte genauer anschauen wollen.

Ohne zu zögern stülpte sie ihre Lippen über das rosarote Fleisch und saugte sich daran fest.

Mitsuki hatte das Gefühl, als ob Marks bester Freund jeden Moment explodieren würde. Mark schien derselben Meinung zu sein, denn er entzog sich Mitsukis saugenden Lippen und trat einen Schritt zurück.

„Ich brauche dringend einen Schluck! Du auch?“

Mitsuki nickte und ließ sich von Mark in die Höhe ziehen.

Neben ihr saß Sakura und ihr Schmatzen war beim besten Willen nicht zu überhören.

Mark griff nach Mitsukis Hand und zog sie aus dem Zimmer heraus Richtung Wohnzimmer und Bar. Sein Glied wippte beim Gehen auf und ab. Mitsuki lachte und rempelte Mark freundschaftlich an.

„Sag mal, wo ist denn hier ‚für Mädchen‘?“

„Komm mit. Ich zeige es dir. „

Als Mark ohne mit der Wimper zu zucken mit ins Bad kam, sagte Mitsuki leicht irritiert:

„Ich kann das aber schon alleine!“

„Wer zahlt bestimmt!“, sagte Mark, und der Tonfall, in dem er das sagte, ließ Mitsuki aufhorchen.

Freundlich ja, aber doch knallhart, und jeden andere Möglichkeit ausschließend, überkam Mitsuki für einen Sekundenbruchteil wieder der Verdacht, es hier mit allem Möglichen, aber nicht mit Wirtschaftsprüfern zu tun zu haben. Andererseits waren die beiden Männer lieb und zuvorkommend. Und auch ihre etwas härtere Gangart hatten sie erst dann eingeschlagen, als Mitsuki und Sakura sich dem nicht abgeneigt zeigten.

„Und wie hätte es der Herr gerne?“

Mark lachte und deutete mit dem Kopf Richtung Duschtasse.

Mitsuki stellte sich breitbeinig über das Gitter im Boden und entspannte ihre Blasenmuskulatur. Dabei blickte sie Mark ununterbrochen in die Augen. Der senkte seinen Blick nicht ein einziges Mal, erwiderte ihren Blick starr und ohne mit der Wimper zu zucken. ‚Ein Spielchen‘, dachte Mitsuki. ‚Es ist nur ein Machtspielchen für ihn‘.

Mitsuki und Mark standen an der Bar und tranken etwas giftgrünes, als Toni mit Sakura im Arm ins Zimmer kamen.

„Wir hatten euch schon vermisst“, sagte Toni und beim gehen schlug sein schweres Glied abwechselnd an seine Oberschenkel.

Sakura stellte sich sofort neben Mitsuki und legte den Arm um sie.

„Wie geht es dir?“

„Gut! Und dir?“

„Auch gut!“, grinste Sakura.

Während die Männer sich unterhielten, traten die beiden Frauen mit ihren Drinks in der Hand an die Panoramascheibe und blickten in den Garten, der von einigen wenigen Lampen erleuchtet wurde.

„Was ist denn das da drüben?“, fragte Sakura Mark, der an ihre Seite getreten war.

„Das Schwimmbad“, antwortete Mark und knetete dabei Sakuras Pobacken.

„Oh toll! Lasst uns eine Runde schwimmen gehen. Ja?“

Nach fünf Minuten quengeln gaben die Männer schließlich nach. Nackt wie sie waren liefen die Vier zum Schwimmbad hinüber. Dort angekommen stellten die beiden jungen Frauen mit Begeisterung fest, dass das Wasser wohltemperiert war.

Sie waren dann auch die ersten, die kopfüber ins Bassin sprangen.

Mitsuki und Sakura steckten die Köpfe zusammen, dann riefen sie den Männern, die am anderen Ende des Beckens waren, zu:

„Wir wollen ein Reiterspielchen machen!“ Dabei lachten sie und schlugen mit den Händen übermütig auf das Wasser.

Mark und Toni stießen sich vom Rand ab, tauchten zwischen die Beine der Frauen und hoben sie aus dem Wasser.

Während Mitsuki richtig herum auf Tonis Schultern saß, hatte Mark Sakuras Geschlecht vorm Gesicht. Erschrocken schrie Sakura auf, öffnete instinktiv ihre Schenkel und fiel nach hinten. Prustend, Wasser spuckend und laut schimpfend tauchte sie wieder auf. Toni entledigte sich seiner Reiterin ebenfalls nicht gentlemanlike. Er hob einfach ihre Füße hoch und Mitsuki rutschte von seinen Schultern herunter. Die Männer hatten keinen Bock auf Reiterspielchen. Soviel stand fest.

Mitsuki und Sakura planschten noch ein wenig im Wasser, während die beiden Männer schon in den Korbsesseln am Rand saßen und sich unterhielten.

„Mark wollte mir beim pinkeln zuschauen“, sagte Mitsuki belustigt zu Sakura. „Und dann hat er doch nicht hingeguckt. „

„Die sind schon ein wenig merkwürdig“, bestätigte Sakura. „Aber ich glaube, wir brauchen uns bei den Beiden keine Sorgen zu machen. „

„Glaub ich auch nicht“, teilte Mitsuki die Meinung ihrer Freundin.

„Wollt ihr nicht langsam mal rauskommen?“, rief Mark den Beiden zu.

„Hier wartet Uncle Sam auf euch!“ Wen er damit meine war offensichtlich. Immerhin hielt er ihn lachend in der Hand.

„Nur unter einer Bedingung“, rief Sakura zurück und erntete dafür einen fragenden Blick von Mitsuki.

Wenige Minuten später saßen die beiden splitternackten Mädchen in dem kleinen Umkleideraum des Hallenbades auf einer schnöden Holzbank. Hinter ihnen knieten die Männer und mit einer Bürste in der einen, und einem Fön in der anderen trockneten sie den Frauen die Haare.

Und das taten sie erstaunlich feinfühlig.

Wieder zurück im Haupthaus, mixte Toni für jeden einen neuen Drink. Diesmal etwas hellblaues, das trotzdem erstaunlich gut schmeckte. Eine Zigarettenpackung machte die Runde, und die Stimmung der Vier hätte besser nicht sein können.

Sakura saß mit nacktem Po auf einem Barhocker, als Toni zu ihr trat und ihre Schenkel auseinander schob. Sakura rutschte ein kleines Stück nach vorne und lehnte sich gleichzeitig nach hinten, bis ihre Ellenbogen auf der Theke auflagen.

Tonis nackte Eichel drängte gegen ihren haarlosen Schlitz und teilte Sakuras wulstige Schamlippen.

Mark, der mit Mitsuki daneben stand, drückte seine Zigarette aus. Dann griff er Mitsuki unter die Achseln und hob sie auf den Barhocker neben Sakura. Sofort nahm sie die gleiche Position ein wie ihre Freundin, und präsentierte Mark ihr nacktes Geschlecht. Als Mark den dicken Uncle Sam in ihre Vagina drängte, stöhnte sie lustvoll auf.

Die beiden Männer arbeiteten synchron wie ein Hubkolbenmotor.

Mit hinter dem Rücken verschränkten Armen stießen sie lediglich ihre Unterleibe vor zu zurück. Wie sie das aber taten, entlockte den beiden Frauen ein ums andere Mal spitze Jubelschreie.

Und dann war Partnerwechsel angesagt. Mark und Toni tauschten so schnell die Plätze, dass Mitsuki und Sakura es kaum mitbekamen. Gleichzeitig legten die Männer an Tempo zu. Ihre Stöße kamen schneller und fordernder, wie die Schreie der Frauen lauter wurden.

„Ich glaube, meine schreit lauter“, eröffnete Mark den verbalen Wettstreit der beiden Männer.

Toni nahm die Hand hinter dem Rücken hervor, griff nach Sakuras dickem Nippel, und zwickte diesen ziemlich heftig. Sakura schrie laut auf.

„Nein“, erwiderte Toni. „Ich bin mir sicher, meine schreit lauter!“

Die beiden Männer lachten ohne dabei aus dem Takt zu kommen. Mitsuki und Sakura schauten sich einen kurzen Moment an und schüttelten die Köpfe über die Späße ihrer beiden Kindsköpfe.

Irgendwann hätte keiner der Vier mehr sagen können, wie oft die Herren die Damen getauscht hatten.

Als hätten sie sich ein geheimes Zeichen gegeben, zogen Mark und Toni gleichzeitig ihre Zauberstäbe aus Mitsukis und Sakuras Vagina heraus. Zuerst wollten beide protestieren, aber sofort spürten sie den schon bekannten Griff am Zopf, der sie auf die Knie zwang. ‚Auch Amerikaner sind nur Männer‘, dachte Mitsuki und öffnete ihre Lippen für Toni. Der kam mit einer Urgewalt, die sie überraschte. Immerhin brachte er das meiste davon dort unter, wo er es hinhaben wollte.

Der Rest klebte in Mitsukis Gesicht. Sakura hatte da mehr Glück. Sie sah es förmlich kommen, und konnte im letzten Moment noch ihre Lippen über die blutrote Eichel stülpen.

Mitsuki saß auf der Toilette und schaute zu Sakura hinüber, die unter der Dusche stand und sich einseifte. Sie drückte die Spülung und stellte sich neben ihrer Freundin unter den warmen Regen, der breit gefächert von der Decke kam. Liebevoll nahm sie Sakura das Shampoo aus der Hand und begann, zum dritten Mal an diesem Tag, die Haare ihrer Freundin einzuschäumen.

„Duhu“, begann Mitsuki zaghaft. „Ich weiß, dass jetzt vielleicht nicht gerade der richtige Zeitpunkt dafür ist, aber ich muss dir unbedingt etwas Wichtiges sagen. Bevor ich daran platze. „

„Was denn?“, fragte Sakura und blickte kurz hinter sich, wo Mitsuki stand.

„Das klingt jetzt vielleicht total blöde. Vor allem, weil wir das da gerade gemacht haben … „

Neugierig geworden drehte sich Sakura um und schaute Mitsuki an.

„Was ist denn los mit dir?“, fragte sie und streichelte ihrer Freundin zärtlich über den Arm.

„Ja weißt du … Das ist so … Ich habe mich in dich verknallt! … Ich liebe dich!“ Mitsuki blickte zu Boden, so als ob sie Angst vor Sakuras Reaktion hatte. „So! Nun ist es raus!“, flüsterte sie kaum hörbar. „Bist du jetzt böse?“

Sakuras Augen waren zwischen ihren fast geschlossenen Lidern kaum zu erkennen, als sie Mitsuki in den Arm nahm.

„Ach Mitsuki! Mir geht es doch genauso“, stammelte Sakura und verstärkte den Druck ihrer Arme. „Ich hab mich nur nicht getraut es dir zu sagen, weil … „

„Ist das wahr?“, fragte Mitsuki leise. „Du machst dir keinen Spaß mit mir?“

„Nein! Ganz gewiss nicht! Ich habe mich auch in dich verliebt. Ich habe dieses Gefühl schon eine ganze Zeit. Ich habe mich nur nicht getraut es dir zu sagen … Na ja.

Ganz ehrlich: Auf so etwas wie mit den Beiden eben will ich nämlich auch nicht verzichten … „

„Ach Sakura! Mir geht es doch ganz genauso. Immer wieder habe ich mich gefragt, was wohl nicht mit mir stimmt. „

„Wir sind schon zwei ziemlich blöde Mädchen“, lachte Sakura etwas gequält.

Mark und Toni betraten das Badezimmer und sahen die beiden jungen Japanerinnen knutschend unter der Dusche stehen.

„Hey! Wenn ich euch so sehe, dann gebt ihr mir ja das Gefühl, es nicht zu Ende gebracht zu haben“, scherzte Mark.

„Um die Wahrheit zu sagen: Ihr habt es auch nicht zu Ende gebracht“, womit die auf ihren entgangenen Orgasmus anspielte. „Und jetzt lasst uns bitte einen Augenblick alleine. Ja? Das hier ist jetzt wirklich wichtig!“

Mark und Toni spürten, das sie hier und jetzt am falschen Platz waren und verließen das Badezimmer so geräuschlos, wie sie es betreten hatten.

Mitsuki sah ihre Liebste an, dann küsste sie sie auf die Lippen.

„Ich will mit dir alleine sein! Nur wir beide! Zu Hause!“, flüsterte sie Sakura zu.

„Dann sollten wir hier schleunigst abhauen“, nickte Sakura und begann, sich das Shampoo aus den Haaren zu waschen.

Mark und Toni, inzwischen in schlabberigen Jeans und mit Pullovern bekleidet, sahen die beiden Nackten ins Wohnzimmer kommen und nach ihren Kleidern greifen.

Die beiden Männer spürten instinktiv, dass etwas vorgefallen war. Aber die Frauen schienen nicht über irgendetwas verstimmt zu sein. Sie strahlten sich gegenseitig an und scherzten mit Mark und Toni. Dass sie aber nach Hause wollten, und das sofort, stand außer Zweifel.

„Wir bringen euch noch nach draußen“, sagte Toni und ging mit den beiden Frauen zum Aufzug.

Unten in der Eingangshalle wartete Mark und half den beiden in ihre Mäntel.

Dann reichte er Mitsuki ein kleines Kärtchen.

‚Mark Smith — Wirtschaftsprüfer‘ stand darauf und von Hand war eine Telefonnummer hinzugefügt. Neugierig schaute Mitsuki auf die Karte, die Sakura von Toni erhalten hatte. ‚Toni Smith — Wirtschaftsprüfer‘. Und ebenfalls eine handgeschriebene Telefonnummer.

„Ihr seid Brüder?“, staunte Mitsuki.

Theatralisch riss Mark die Arme auseinander und rief laut: „Sind wir nicht alle Brüder und Schwestern?“

„Brüder, Schwestern und Agenten“, lachte Sakura und schlang ihre Arme um Tonis Hals.

„Wenn ihr mal Hilfe braucht, dann meldet euch. OK?“ Und als er Mitsuki nicken sah, fügte er hinzu: „Und es wäre schön, wenn ihr den Abend für euch behalten würdet. „

Vor dem Gästehaus stand, wie von Zauberhand herbeigewünscht, ein Taxi. Während Mark den beiden Frauen die Tür aufhielt, reichte Toni dem Fahrer einen Geldschein durchs Fenster. Kurz winkten die Männer dem davonfahren Taxi nach, dann verschwanden sie im Haus.

Als Mitsuki ihre kalten Hände tief in die Manteltasche steckte, knisterte es darin verdächtig. Sie schaute nach und fand einen Briefumschlag. Neugierig riss sie ihn auf und erblickte zwei ziemlich große Banknoten. Mit offenem Mund zeigte sie Sakura, was sie in ihrer Manteltasche gefunden hatte. Sakura staunte nicht schlecht und griff sofort in ihre Tasche, in der sie der ebenfalls einen Umschlag fand.

„Die haben uns bezahlt, als ob wir Nutten wären“, kicherte Mitsuki.

„Anders haben wir uns auch nicht aufgeführt“, grinste Sakura und legte ihre Hand auf Mitsukis Schenkel. „Aber viel wichtiger ist, das wir jetzt schnell nach Hause kommen!“

„Genau!“, antwortete Mitsuki und schaute ihrer Freundin verliebt in die Augen.

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