Swinger 06: Yvonne

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YVONNE

Einige von euch haben meine Geschichte „ANKE“ gelesen und wollten wissen, was denn nun, nach dem Polterabend von Anke und Waldemar, mit ihrer Cousine Yvonne geschah. OK,

dann will ich euch auch davon berichten. Wie immer sind die Namen der Personen geändert, aber das kennt ihr ja schon.

Letzten Sommer war also der besagte Polterabend. Statt fand das Ganze in Miguels Restaurant, das für diesen Abend geschlossen war.

Etwa 30 Freunde und jüngere Verwandte der beiden waren erschienen.

Die Getränke hatte Miguel zu etwa einem Drittel ebenfalls gesponsert, teils, weil Waldi ein Schulfreund von Antonio, Miguels Sohn war, teils, weil Anke und Waldi ihren ersten gemeinsamen Abend in seinem Lokal verbracht hatten. Toni betätigte sich an diesem Abend

als Barkeeper. Da ich die meisten der Leute nicht kannte, ging ich nach Begrüßung des Brautpaares an die Bar.

„Na, Toni, macht das Arbeiten Spaß?“

„Aber sicher. Du solltest doch wissen, dass der Barmann die Frauen vor allen anderen kennen lernt. „

„Klar, und sie aufgrund der Arbeitszeit als letzter vernaschen kann…“

„Apropos Frauen und vernaschen, kuck mal da rüber. Ich könnte schwören, das ist Yvonne.

Du weißt schon, aus der Schule, DIE WONNE!“

„Sicher ist sie das.

„HÄH??“

„Sie ist Ankes Cousine…“

“ Ehrlich, kein Scheiß?“

„Kein Scheiß, Toni. Ich glaub, ich geh sie mal begrüßen. „

„Lass mir was übrig…. „

Yvonne sah aus wie ein unschuldiger kleiner Teenie, der SEX nicht einmal buchstabieren kann.

Ein weißes Leinenkleid, Riemchensandalen und die dunklen, schulterlangen Haare zu Zöpfen geflochten, welche links und rechts auf ihre Schultern fielen.

Ihre 25 Jahre sah man ihr nicht an, viele hätten sie wohl gut zehn Jahre jünger geschätzt. Dazu trug aber auch bei, dass Yvonne vielleicht 1,50 m misst. Allerdings muss ich fairerweise sagen, dass sich auf ihre geringe Größe traumhafte Maße verteilen.

Die wenigsten der Anwesenden wussten wohl, dass sie ein sexbesessenes, immergeiles Luder ist, das sich seine Partner nicht nach dem Aussehen, sondern nach der Ausdauer beim Vögeln aussucht.

In der Schule war sie immer für einen Quickie zu haben gewesen, wenn ihr der Kerl gefiel. Toni, Waldi und ich hatten diesen Umstand oft und gern genutzt. Und Yvonne hatte auch von sich aus das eine oder andere Mal einen netten Quickie in der großen Pause angeregt.

Der fand dann meist im Heizungsraum statt. Weiß der Teufel, woher sie den Schlüssel hatte, wahrscheinlich hatte sie sich vom Sohn des Hausmeisters vernaschen lassen.

Oder vom Hausmeister selber…

Yvonne saß allein auf einer Bank und schaute gelangweilt vor sich hin. Ab und zu nippte sie an ihrem Getränk, die Party war anscheinend nicht nach ihrem Geschmack. Bisher hatte sie mich nicht bemerkt. Ich beschloss, sie ein wenig zu ärgern.

„Es ist schon nach 20:00 Uhr. Sollten kleine Mädchen da nicht langsam mal ins Bett gehen?“

Ein wenig verwirrt schaute sie auf.

„Ich bin kein kl… Peter? Wo kommst du denn her?“

„Von da. „

Ich zeigte zur Bar. Yvonne lächelte.

„Immer noch dieselben dämlichen Sprüche wie früher, was? Ich meinte, was machst du hier?“

„Zusehen wie mein bester Freund ins Verderben läuft. Und du?“

„Zusehen wie meiner Lieblingscousine dasselbe passiert. Setzt dich doch. „

Ich folgte ihrer Aufforderung und wir unterhielten uns eine ziemlich lange Zeit über alles mögliche.

Was wir seit der Schulzeit gemacht hatten, unsere Berufe, usw.

Ihr gelangweilter Gesichtsausdruck war schnell verschwunden. Die alte Vertrautheit zwischen uns war übergangslos wieder da und wir lachten viel. Auf eine gewisse Art fühlte ich mich von ihr angezogen. Fast, als hätte ich mich wieder in sie verliebt, wie schon damals vor gut acht Jahren.

Dann kam Toni zu uns herüber

„He, Peter, wir wollten doch noch eine Überraschung für die beiden Delinquenten vorbereiten.

„Klar, hast du die Wohnungsschlüssel?“

„Hier sind sie. Mein kleiner Bruder Bennie übernimmt die Bar, während wir weg sind. „

Yvonne meldete sich.

„Darf ich mitkommen? Ich wollte den beiden auch einen Streich spielen und das wäre für mich doch die Gelegenheit“

„Warum eigentlich nicht? Los geht's. „

In Waldis Wohnung angekommen, nahmen Toni und ich die Matratzen aus dem baldigen Ehebett und versteckten sie auf dem Dachboden.

Danach schrieben wir noch einen Zettel mit dem Wortlaut:

>> SUCH! WALDI! SUCH!<> Schaut mal in der Küche nach…<<

Dann platzierten wir diesen auf dem leeren Bettgestell. Den Dachbodenschlüssel legten wir gut sichtbar auf den Küchentisch. Yvonne baute inzwischen das Schloss der Wohnungstür aus und ein anderes wieder ein. Den neuen Schlüssel versteckte sie unter der Fußmatte. Als wir sie erstaunt ansahen, grinste sie.

„Ich hab mal bei einem Schlüsseldienst gejobbt. Da lernt man so was besser ganz schnell, falls alle anderen Leute zu Notfällen unterwegs sind. „

Sie klebte noch schnell einen Zettel mit den Worten: >>IHR STEHT DRAUF, WAS?<< an die Tür und wir machten uns auf den Weg zurück zur Party. Dort wollten wir unsere Streiche erst mal begießen.

Toni griff unter die Theke und holte eine Flasche hervor.

Aus dieser goss er drei Schnapsgläser voll. Ich kannte das Zeug von meinen Mallorcatrips, Yvonne jedoch nicht.

„Was zum Teufel ist das, Toni?“

„Hierbas, eine spanische Spezialität. Eigentlich wollte ich die Flasche den beiden ja im Schlafzimmer lassen, so als kleinen Trost. Hab ich aber vergessen. „

„Egal, dann trinken wir ihn eben. „

Wir tranken und kaum waren die Gläser leer, füllte Toni sie auch schon wieder.

Nach dem dritten Glas wollte Yvonne nicht mehr.

„Für mich nicht, sonst glaube ich noch, ihr wollt mich betrunken machen. „

„Wir doch nicht!“

„Wie kannst du nur so was von uns denken!“

„Ich kenn euch beide von früher. Deshalb!“

Toni nahm sie von der einen Seite in den Arm, ich von der anderen. Betont zerknirscht schauten wir sie an.

„Wonne, wie kannst du uns nur unsere Jugendsünden vorhalten. „

„Genau!“

„Tu ich doch gar nicht. Ihr braucht mich nämlich nicht betrunken zu machen. „

„Bist du es etwa schon?“

„Nein, aber ich hätte schon Lust, zwei meiner besten Stecher aus der Schulzeit heute abend mal gemeinsam auf die Matte zu kriegen. Mit zwei Männern hab ich es nämlich noch nie gemacht.

„Schön wär's gewesen, aber ich hab meinen kleinen Bruder dabei. Und den muss ich heute Nacht auch wieder mitnehmen. „

„Der niedliche Typ hinter der Bar? Wie alt ist er denn?“

„Bennie ist vorgestern achtzehn geworden. Mit Frauen hat er noch keine grosse Erfahrung, er ist nämlich ziemlich schüchtern. Vielleicht hat er mal mit einem Mädchen geknutscht, aber mehr nicht. Sonst hätte er mir das brühwarm erzählt.

Yvonne grinste wie eine Katze beim Anblick einer Schüssel Sahne, wenn Frauchen gerade nicht im Raum ist.

„Soll ich ihm eine nette Geburtstagsüberraschung machen? Was meint ihr?“

Toni sah mich an und ich zuckte, ebenfalls grinsend, mit den Schultern. Dann grinste er sogar noch breiter als Yvonne und ich zusammen.

„OK, Wonne lass dich nicht aufhalten. Wie willst du ihn denn überraschen?“

„Sorgt nur dafür, dass ich auf der Heimfahrt hinten neben ihm sitze.

Dann werdet ihr schon sehen…“

„Na gut, Wonne, du machst das schon. Bennie! Du übernimmst die Bar. Ist sowieso nicht mehr viel los. „

Yvonne hatte die beiden oberen Knöpfe ihres Kleides geöffnet und verschaffte Bennie ab und zu einige sehr tiefe Einblicke in ihren Ausschnitt. Ihre Art ihn anzulächeln, wenn er ihr ein Getränk brachte, hätte einen Eisberg zum Schmelzen gebracht. Ich sah, wie seine Hände jedes Mal zitterten, wenn sie das tat.

Aber auch Toni und ich kamen auf unsere Kosten, was Yvonnes kleine private Peepshow betraf. Dabei hatte ich aber das Gefühl, als würde sie mir öfter einen Einblick gewähren als Toni. Sie stand auch meist näher bei mir, als bei Toni. Als ich dabei einmal zufällig ihren süßen Hintern berührte, streckte sie ihn mir unauffällig hin.

Von da an waren meine Berührungen nicht mehr zufällig, aber so das Toni nichts davon mitkriegte.

Das geile Früchtchen genoss es anscheinend, dieses Spielchen zu spielen.

Wir blieben zusammen und quatschten über alte Zeiten, bis die Party gegen 01:00 Uhr zu Ende ging. Dann räumten wir die Bar auf und schlossen das Restaurant ab.

Ich musste fahren und Toni setzte sich nach vorne, so dass Yvonne und Bernie auf die Rückbank mussten.

Bennie wusste nicht, was ihm in den nächsten Minuten bevorstand.

Wonne rückte ihm immer näher auf die Pelle, bis ihm kein Platz zum Ausweichen mehr blieb. Ihr Rock war inzwischen „rein zufällig“ so verrutscht, das er einen Blick den Oberschenkel hoch bot, fast bis ins Himmelreich. Ihre Beine steckten in langen Strümpfen, die von Strapsen gehalten wurden. Das er nebenbei auch noch tief in ihren Ausschnitt sehen konnte, brauche ich wohl kaum zu erwähnen.

Dann griff sie nach Bernies Hose.

„Du hast ja einen Steifen! Ist das so geil für dich, neben mir zu sitzen?“

Bernie begann zu stottern.

„Äh… Ich.. Äh… Ja… Ich mein, nein… Äh…“

„Ich werd dir zeigen, was wirklich geil ist!“

Sie öffnete ihm blitzschnell die Hose, fasste hinein und beförderte seinen Teenagerpimmel ins Freie. Für sein Alter hatte er ein beachtliches Teil zu bieten.

Auf Wonnes Gesicht erschien ein anerkennendes Lächeln. Ohne zu zögern, stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Bis zum Anschlag verschwand der Lustpfropfen in ihrem Mund. Bernie war jetzt wie gelähmt. Kein Ton drang aus seinem Mund, der übrigens halb offen stand. Toni hatte sich umgewandt und sein kleiner Bruder starrte ihn an. Toni grinste.

„Bennie, mach den Mund zu.

Es zieht…“

Wie ich im Rückspiegel sah, gehorchte dieser. Aber ich sah noch mehr.

Wonne lag jetzt halb auf der Rückbank, einen Fuß darauf abgestützt. Während sie ihm einen blies, zog sie ihren Rock ganz hoch, so dass ihre teilrasierte Muschi zum Vorschein kam. Das geile Stück hatte die ganze Zeit keinen Slip getragen! Ohne in ihrem Betreiben zu stoppen, nahm sie Bennies rechte Hand und legte sie zwischen ihre Beine.

Der tat jedoch nichts, also packte sie seine Hand fester und rieb sie an ihrer Möse. Jetzt hatte er verstanden, und bald wühlten seine Finger in Wonnes Lustgrotte. Ein zufriedenes Aufstöhnen drang aus ihrem Mund.

Sie wurde jetzt immer wilder in ihrem Tun, ließ ihre Zunge um seine Eichel wirbeln und kraulte dabei sanft seine Eier. Die größte Überraschung stand Bennie aber noch bevor. Als er kam, saugte sich Wonne an seinem Schwanz fest und schluckte die ganze Ladung, bis auf den letzten Tropfen.

Bennie wimmerte, als sie das tat, trieb seine Finger aber weiter tief in ihre Fotze. Wonnes Becken rollte und sie stöhnte dumpf, als sie dabei ebenfalls einen Orgasmus bekam. Dann richtete sie sich auf, stopfte seine schrumpfende Latte dahin zurück, wo sie sie hergeholt hatte und schloss seine Hose wieder.

„Nachträglich noch einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. „

„D..D..D..“

Bennie konnte wohl nur noch stottern.

Ich half ihm aus.

„Er will sagen: Danke, Wonne!“

Mit einem Lächeln beugte sich Wonne nach vorn. Dabei leckte sie sich die letzten Tropfen von Bernies Sperma von den Lippen.

„So Jungs, ich bin gerade warm geworden. Was steht als nächstes auf dem Programm?“

Toni antwortete ihr.

„Wir fahren in meine Wohnung. Wir müssten doch jetzt langsam da sein, oder Peter?“

Ich lachte.

„Falls du es nicht gemerkt hast, Toni, ich dreh schon die dritte Runde um den Block. „

Nach einer halben Minute hielt ich genau vor seiner Haustür. Wenig später waren wir in Tonis Wohnung.

Wonne fragte Toni, ob er eventuell eine CD mit langsamer Musik hätte. Er hatte, aber wir wussten nicht, was sie damit wollte.

„Du willst doch jetzt nicht tanzen?“

„Nicht fragen, Jungs.

Legt die Platte auf und setzt euch. „

Mir kam so langsam eine leise Idee, aber ich verriet den beiden anderen nichts. Stattdessen räumte ich den Couchtisch zu Seite und setzte mich zu Toni und Bernie auf die Couch.

Wonne nickte anerkennend.

„Peter scheint mich durchschaut zu haben. „

Toni stand auf, dimmte das Licht im Zimmer und setzte sich wieder.

„Ich glaub, ich weiß jetzt auch was kommt, Wonne. „

Bennie schaute nur verwirrt von einem zum andern.

Wonne begann sich, mit dem Rücken zu uns, sinnlich im Takt der Musik zu bewegen. Das Licht der Stehlampe in der Ecke ließ uns ihre Figur schemenhaft durch das dünne Kleid erahnen. Langsam öffnete sie die Knöpfe ihres Kleides, einen nach dem anderen. Kurz bevor sie das Kleid geöffnet ganz hatte, drehte sie sich um.

Dann ließ sie es von ihrem Oberkörper gleiten. Ihre herrlichen Brüste steckten in einem zarten weißen Spitzen-BH, der fast durchsichtig war. Sie tanzte weiter, ließ dabei ihre Hände über ihren ganzen Körper gleiten. Ihre Bewegungen brachten sie immer näher an Bernie heran, der zwischen mir und Toni saß. Seine Augen waren weit geöffnet, um sich ja kein Detail der uns gebotenen Show entgehen zu lassen.

In einer Entfernung von vielleicht 30 cm von seinem Gesicht umfasste Wonne ihre im BH steckenden Brüste und schob sie zusammen.

Als sie die Hände wieder auseinander bewegte, sprangen Bernie ihre nackten Titten direkt ins Gesicht. Der BH hatte den Verschlusshaken vorn, typisch für Wonne, die immer gern schnell zur Sache kommt. Sie hat wunderschöne, stramme Titten, für die sie eigentlich keinen BH braucht. Ihre Nippel standen keck aufgerichtet nach vorn. Wonne ließ den BH in Bernies Schoss fallen und tanzte weiter. Bald stand sie wieder mit dem Rücken zu uns und nestelte an dem Gürtel, der jetzt noch ihr Kleid auf den Hüften hielt.

Sachte ließ sie es heruntergleiten, um dann nur noch mit Strapsen und langen Strümpfen bekleidet vor uns zu stehen. Wonne beugte sich nach vorn, wodurch wir einen guten Blick auf ihren geilen Hintern und die Schamlippen hatten, an denen schon ein wenig Feuchtigkeit glitzerte. Ihre Hände strichen aufreizend über die Innenseiten ihrer Beine. Dann richtete sie sich wieder auf. Mit einer halben Drehung trat Wonne aus dem am Boden liegenden Kleid, um sich mit leicht gespreizten Beinen vor uns hinzustellen.

Nur noch mit den Strapsen und den dazu gehörigen langen Strümpfen bekleidet, bot sie einen erregenden Anblick. Sie ließ uns Zeit sie zu betrachten, während sie weiter mit ihren Händen ihren Körper streichelte. Dann strich sich Wonne mit einem Finger durch ihre Pussy, um diesen danach genüsslich abzulutschen. Mein Schwanz wurde noch härter als er schon gewesen war. Ich glaube, bei Toni verhielt es sich nicht viel anders. Sie sah uns unter halb geschlossenen Lidern an und hauchte uns einen Kuss zu.

„Meine geile, nasse Fotze muss unbedingt SOFORT geleckt werden. Bennie? Übernimmst du das? Bitte…! Vergelte mir gleiches mit gleichem. „

Wonne setzte sich breitbeinig in einen der Sessel und begann mit einem Finger der rechten Hand an ihrem Kitzler zu spielen. Ab und zu verschwand der Finger in ihrer nassen Möse, mit der Linken winkte sie Bennie lockend zu sich.

„Komm schon… Oder möchtest du nicht wissen, wie meine heiße, vor Geilsaft triefende Pflaume schmeckt?“

Da Bennie sich nicht bewegte, packten Toni und ich ihn, jeder an einem Arm, und schleiften ihn rüber zum Sessel, wo er sich dann doch ziemlich bereitwillig hinkniete.

Wonne verschränkte ihre Hände hinter seinem Kopf und zog diesen zwischen ihre Schenkel. Er begann sie sofort zu lecken. Trotz seine anfänglichen Begriffsstutzigkeit war Bennie, allem Anschein nach, ein Naturtalent, denn bald hörten wir Wonne lustvoll stöhnen. Wir beiden anderen standen links und rechts des Pärchens und wichsten unsere Schwänze. Ab und zu strich Wonne abwechselnd über unsere Schwänze oder kraulte unsere Eier, ein Versprechen, dass auch wir noch unsere Chance bekommen würden. Bennie hatte wohl schnell gelernt seine Zunge richtig einzusetzen, denn Wonnes Atem wurde immer schneller und rauer.

Sie näherte sich ihrem Höhepunkt und zog Bennies Kopf immer stärker gegen ihre Pussy. Das er dabei noch atmen konnte, glich einem Wunder.

Toni beugte sich zu mir rüber und flüsterte mir etwas ins Ohr.

„Ich hab vor, Wonne gleich in ihren süßen Arsch zu ficken. Davon hab ich schon in der Schule geträumt. „

Ich grinste, als mir eine Idee kam.

„Warum nehmen wir sie nicht in einen guten Sandwich-Fick.

Ich in die Pflaume und du in den Hintern. „

„Du bist mein Mann, Kumpel. Ich besorg schon mal das Baby-Öl. „

Dann verließ er den Raum um kurz darauf zurückzukehren. Bennie hatte Wonne inzwischen einen Leckorgasmus verpasst und sie ruhte sich aus. Ich grinste sie an und strich dabei sanft über ihre Brüste.

„Sag mal Wonne, von wem möchtest du denn gleich als erstem gevögelt werden? Oder sollen wir Streichhölzer ziehen?“

Mit einem wohligen Seufzer streichelte sie über ihre feuchte Spalte und lächelte mich an.

„Zieht Streichhölzer! Diese Unwissenheit, wer der erste ist, der meine Möse heute abend durchfickt, hat was Geiles an sich. „

Außer, wenn die Streichhölzer präpariert waren. Aber das sagte ich ihr natürlich nicht.

Während ich die Hölzchen anfertigte, erzählte ich Toni einen Witz.

„Was sagt die Mutter eines Skinheads, bevor sie das Zimmer ihres Sohnes betritt? …. Ich schau mal nach dem Rechten! OK, Leute, wer das längste Streichholz zieht, muss auch am längsten warten!“

Dann ließ ich Toni sein Hölzchen ziehen.

Er nahm wie geplant das rechte, welches das in der Mitte zerbrochene war. Nun hielt ich noch zwei vollständige in der Hand. Bernie zog und hatte somit leider verloren. Ich brauchte meines ja nicht mehr vorzuzeigen und steckte es in die Tasche, wo ich es abbrach. Nur so, als Versicherung, falls Wonne oder Bernie es sehen wollten. Dann legte ich meine Kleidung ab.

Ich zog Wonne aus dem Sessel hoch und legte mich mit ihr auf den Boden.

Meine Hände begannen über ihren Körper zu wandern. Sanft saugte ich an den Nippeln ihrer Brüste, knabberte daran und umspielte sie mit meiner Zunge. Wonnes Hand umschloss meinen Schwanz, mit der Daumenspitze rieb sie die Eichel.

Als ich zwischen ihren Beinen angelangte, drängte sie mir den Unterleib entgegen. Sofort drang ich mit dem Mittelfinger in ihre klatschnasse Fotze ein, tastete nach dem G-Punkt und stimulierte diesen. Ihr Lustseufzen verriet mir, dass ich die richtige Stelle gefunden hatte.

Dann folgten auch noch Finger Nummer zwei und drei, was ihr ein weiteres geiles Aufstöhnen entlockte. Wonne schnappte mit ihrem Mund nach meinem Pint, um ihn wild zu lutschen. Bei den Göttern, sie konnte das sogar noch besser als damals in unserer gemeinsamen Schulzeit, wo ich sie gelegentlich im Heizungskeller vernascht hatte. Schmatzend verschwand mein kleiner Freund immer wieder tief in ihrem Fickmaul. Ab und zu umkreiste sie mit ihrer Zunge die Eichel, ein höllisch geiles Gefühl für mich.

Unterdessen streichelte Toni ihren Hintern, damit sie sich an seine Hände dort gewöhnte. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus.

„Los komm Wonne, setz dich auf meinen Riemen. Ich möchte wissen, ob du immer noch so gut bumsen kannst wie früher. „

„Sogar noch besser, hoffe ich…“

Sie schwang sich auf meinen Ständer und ließ sich langsam mit einem geilen Aufstöhnen darauf nieder.

Nach den ersten paar Stößen zog ich sie zu mir herunter und knutschte mit ihr. Wild erwiderte sie den Kuss, wir ließen unsere Zungen miteinander spielen. Toni verrieb derweil das Babyöl an Wonnes Hintereingang und auf seinem Schwanz. Ab und zu führte er dabei seinen Finger in ihre Arschfotze ein, was sie aber nicht zu stören schien. Im Gegenteil, sie genoss es und hob ihm ihren Hintern sogar noch entgegen.

Ich machte wieder einige Stöße in Wonnes Pussy, was sie mit einem geilen Stöhnen quittierte.

„Jaa… Schieb mir deinen Prengel schön tief in die Muschi. Hmm… Das tut so guuuut!“

Dann begann sie von allein mit mir zu knutschen, während ich mit einem Finger an ihrem Kitzler spielte. Dabei hob sich ihr Hintern in die Luft, wohl um mir einen besseren Angriffspunkt zu bieten.

Toni kniete indessen schon hinter ihr, hielt sie fest, setzte seinen Pint an und schob ihn ihr tief in den Arsch. Wonne quiekte überrascht auf, konnte sich aber nicht wehren, da sie ja zwischen mir und Toni eingeklemmt war. Wie auf Kommando begannen Toni und ich Wonne im Takt durchzunudeln. Ihre anfangs etwas gequälten Laute wandelten sich bald in ein lustvolles Keuchen.

„So hätte ich mir das Gefühl bei einem Sandwich-Fick nie vorgestellt…! OOH… Das ist ja so was von geil… Macht weiter, ihr geilen Säcke… JAA.

Vögelt euer schwanzgeiles Luder richtig durch…. Fickt mich… JAAA!!! Fickt mich!!!.. FICKT MICH!!!!!!!“

Rhythmisch bohrten sich unsere Hämmer tief in sie hinein, mit jedem Stoss wurden Wonnes Lustschreie lauter und geiler.

„Fester… OOOOH… Ich bin heute eure geile Ficksau… Gebt mir die Schwänze… OOH… JAA!!!… So ist das schön… JAAA!… JAAA!…Immer tief rein in meine Löcher… Was kann es geileres geben, als von zwei Kerlen gleichzeitig so richtig durchgebumst zu werden!!!“

Von DREIEN! Denn in diesem Moment stellte sich Bernie, der die ganze Zeit über gewichst hatte, vor sie hin.

Dann nahm er ihren Kopf und zog ihn zu seinem Pint, um Wonne damit den Mund im wahrsten Sinne des Wortes zu stopfen. Wonne blieb nichts anderes übrig, als Bernies Pimmel in ihren Mund zu nehmen. Immer wenn Toni und ich sie in Arsch und Fotze vögelten, wurde sie gegen den Steifen von Bernie geworfen. Und wenn Bernie mit seinem Pint in ihren Mund stieß, wurde sie gegen meinen und Tonis Fickhämmer gedrängt. Ab und zu flutschte Bernies Lustbalken aus ihrem Mund, so wild war sie inzwischen.

Sie schnappte ihn sich dann immer sofort wieder, aber nicht ohne uns vorher mit ihren Lustschreien anzufeuern.

„OOOH… JAA… Ist das geil… Ist das geil… Los Toni, fick meine geile Arschfotze so richtig durch… So ist es richtig… JAA… OOOH… JAAA… Peter, deinen Schwanz in meiner Möse zu spüren, macht mich wahnsinnig… JA… JA… JA.. OOOOH!… TIEFER!… Bennie, schieb mir deinen Fickbolzen in mein Blasemaul… Ich will deinen Saft schmecken… HMMM… Fickt mich… JAAAA… Fickt euer spermageiles Stück… Ich will das ihr mir alle euren Saft gebt… Spritzt mich richtig voll!!!“

Wonne drehte regelrecht durch, sie wurde durch unsere Schwänze von einem Höhepunkt in den nächsten getrieben.

Zusätzlich rieb sie sich jetzt auch noch selbst mit zwei Fingern an ihrem Kitzler. Ihre Fotze war so nass, dass mir ihr Schleim zu beiden Seiten über die Hüften sickerte.

Am Ende war sie nur noch ein williges Stück Fickfleisch, das diesen Rudelbums in einem einzigen Orgasmus verbringen wollte. Und das sagte sie uns auch, mit genau diesen Worten.

Schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich feuerte meine gesamte Ladung in ihre Muschi.

Fast im selben Moment spritzten auch Toni und Bernie ab. Wonne wurde mit Sperma geradezu überschwemmt. Aus ihrer Kehle drang ein tierischer Ton der Lust. Als Toni und Bernie sich zurückzogen, kippte Wonne regelrecht von mir herunter. Sie lag auf dem Rücken und aus ihren Löchern sickerte langsam unsere Sahne. In ihren Augen war ein Tausend-Kilometer-Blick, und sie war bestimmt 5 Minuten nicht ansprechbar.

Als sie es wieder war, schaute sie uns einen nach dem andern an.

Dann versuchte sie zu sprechen.

„Das… das.. das war unglaublich! Ich glaub, morgen kann ich nicht laufen, so wund bin ich überall. Aber eins müsst ihr mir versprechen, wir wiederholen das, OK?“

Wonne legte sich auf die Couch und ließ sich von uns streicheln. Gefickt werden wollte sie nicht mehr, dieser Riesenorgasmus hatte ihr für den Abend gereicht. Aber sie blies Toni und mir noch einen, so richtig mit allem drum und dran, Spermaschlucken ist Ehrensache für sie.

Kurz bevor ich sie nach Hause fuhr, flüsterte sie Bernie noch etwas ins Ohr. Auf der Fahrt sprach ich sie darauf an.

„Ich hab ihm gesagt, er soll nächsten Samstag bei mir vorbei kommen. Und wehe, er wichst sich in der Zwischenzeit einen! Du kannst mich aber ruhig schon vorher mal besuchen. Ich möchte wissen, ob deine Zunge noch immer so flink ist, wie damals in der Schule.

Ich nahm ihr Angebot an und besuchte sie zwei Tage später. Seitdem sind wir zusammen, mein Eindruck auf der Party hatte mich nicht getäuscht. Den Ringelpiez mit Anfassen haben wir erst letzte Woche wiederholt. Wonne steht drauf von mehreren Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Eventuell nehme ich sie mal mit in meinen bevorzugten Swingerclub. Ihr Interesse hat sie schon bekundet.

Bernie kam tatsächlich am nächsten Samstag.

Ich hatte die beiden allein gelassen, weiß also nicht, was Wonne mit ihm anstellte. Ich weiß nur, das Bernie danach keine männliche Jungfrau mehr war. Und schüchtern schon gar nicht….

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