Überraschung

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

„Nein Schatz, es gibt keinen besonderen Anlass. Ich wollte dich einfach mal überraschen und wie ich sehe, ist es mir auch gelungen. “ Dabei gebe ich Marco einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Freudig wandert sein Blick zwischen mir und dem romantisch gedeckten Tisch hin und her. Den ganzen Tag habe ich mir Zeit genommen, alles bis ins kleinste Detail geplant.

„Besonderer Anlass“ denke ich mir Pah, von wegen. Na klar gibt es den! Die ganze Woche bin ich alleine zu Hause, da Marco auf Montage arbeitet, da freue ich mich natürlich immer auf das Wochenende.

Auch ich habe Bedürfnisse aber sage ich das so deutlich? Sage ich, dass ich mich dermaßen nach Sex sehne, dass ich unbedingt einen echten Schwanz in meiner Pussy spüren möchte? Nein, Frauen sagen so etwas nicht. Frauen sind kompliziert. Vielleicht wäre vieles einfacher, wenn man es einfach aussprechen würde, wenn ich einfach sagen würde „Los fick mich!“

Nein, dass kann ich nicht. Statt dessen stehe ich den ganzen Tag in der Küche, bereite ein Menü vor, sorge für eine romantische Stimmung, verbringe Stunden im Bad, duschen, rasieren eincremen und das alles für ein bisschen Sex.

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Lohnt da der Aufwand?

JA ganz gewiss, allein der Gedanke daran, wie ich unter der Dusche stehe, den Brausekopf in der Hand und mir die Reste des Rasierschaumes von meiner Pussy dusche erzeugt wieder dieses Kribbeln in mir. Wenn ich dran denke, dass ich den Strahl so eingestellt habe, dass nicht ein warmer Weicher Regenschauer meine Lippen umspülen sondern ein harter Strahl meine Knospe massiert. Ich muss mich zwingen, diese Spiel nicht zu Ende zu bringen, nein, ich will warten ich will meinen Höhepunkt mit Marco zusammen erleben.

Überraschen oder Verführen stellt sich mir die Frage vor dem Spiegel? Ich entscheide mich für die Überraschung. So einfach mache ich es ihm auch wieder nicht. Also der knielange Jeansrock und die dunkle Bluse. Unterwäsche? Nein, das ist die Überraschung.

Eine Stunde später, das Desset ist gegessen, der Wein ist ausgetrunken. Während Marco noch am Tisch sitzt, räume ich das letzte Geschirr ab. Ich drehe Marco den Rücken zu und stelle das Geschirr in den Geschirrspüler.

Ich spüre, wie der Jeansrock über meinem Po beim Bücken spannt, ebenso spüre ich die Blicke, die Marco über meinen Körper wandern lässtt. Als ich das Wasser in das Abwaschbecken lasse, um die Gläser zu reinigen, spüre ich seine Nähe. Ich kann seinen Atem in meinem Nacken fühlen, die Härchen richten sich auf. Seine Hände legen sich auf meine Schultern, sanft massiert er meinen Nacken. Immer tiefer streichen seine Hände meinen Rücken hinab, er stoppt kurz als er den Bereich erreicht, wo er den Verschluss meines BH´s vermutet.

Nun umfasst er mich, bis seine Hände auf meinen Brüsten zu liegen kommen. Seine Finger umkreisen meine Knospen, welche sich verhärten und keck gegen den Stoff pressen.

Näher kommt sein Gesicht, er flüstert mir ins Ohr „Du kleines Luder“

Wieder gehen seine Hände auf Wanderschaft, sie streicheln meinen Po und fahren an meinem Rock hinab über meine Schenkel und wieder zurück. Mit festen Griff massiert er meinen Po, so dass ich mich kraftvoll abstützen muß.

„Ratsch……“ öffnet sich der Reißverschluss meines Rockes und Marcos Hand findet den Weg auf meinen nackten Arsch.

„Du Bist wirklich ein versautes Luder!“

Ich will mich zu ihm drehen, will ihn küssen, mich in seinen Augen verlieren, meine Arme um ihn schlingen, fest an mich drücken. Doch schnell ergreift er meine Handgelenke und drückt meine Hände zurück auf die Ablage.

„Bleib bitte so“ ich erzittere.

Seine Hände greifen in den Rock und streifen ihn meine Beine hinunter. Zielsicher finden seine Hände den Weg in mein Heiligstes oder Sündigstes? Ich spreize die Beine, sein Finger gleitet durch meine Spalte. Dann ist er weg, Nein nicht weg, woanders, vor meinem Gesicht. Selbst im Licht der Neonröhre kann ich den Glanz erkennen, Glanz den meine Lust hinterlassen hat. Immer dichter kommt der Finger, ich öffne den Mund. Genüsslich lasse ich ihn tiefer und tiefer eindringen, schmecke meine eigene Lust, den Nektar einer geilen Pussy.

Langsam geht Marco hinter mir in die Hocke. Ich spüre seine Zunge, wie sie versucht, den Nektar aus der Quelle zu naschen. Ich spreize meine Beine so weit es geht, drücke meinen Po heraus. ich will seine Zunge über meinen Kitzler tanzen spüren. Das Kribbeln ist zu einem Brennen geworden, jede Berührung mit seiner Zunge setzt mich mehr und mehr in Flammen.

Dann hört es auf.

„Nein! Mach weiter“ schreie ich in Gedanken.

Wieder legen sich seine Hände auf meine Brüste, jetzt massiert er sie fest durch den Stoff der Bluse hindurch. Er knetet meine Brüste, zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelt er meine Warzen.

„Ratsch…. “ reißt er mir die Bluse auf, die Knöpfe fliegen durch die Küche, kullern über den Fliesenboden.

Marco dreht mich um, er streift mir die Reste der Bluse von den Schultern, seine Hände drücken mich nach unten, ich weiß was er will.

Ich knie vor ihm und öffne seine Hose. Sein Schwanz hat es schon sehr eng in ihr. Mitsamt seiner Unterhose steife ich sie ihm ab. Steif steht er von seinem Körper ab. Ich umfasse ihn und beginne ihn langsam zu wichsen, ich massiere seine Eier.

Marcos Hände legen sich um meinen Kopf, ziehen ihn immer dichter an seinen Schoß. Meine Lippen legen sich um seinen Schaft. Immer tiefer drückt er meinen Kopf auf seinen Schwanz, bis meine Lippen an seiner Wurzel ankommen, so verharrt er kurz, bevor sein Griff lockerer wird.

Er zieht ihn ganz aus meinem Mund, er glänzt von meinem Speichel. Mit der Zunge lecke ich über seine Eichel. Ich will meine Hand um seinen Schaft legen, doch er hält meine Arme fest, nur mit dem Becken stößt er seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund.

Dann zieht er mich hoch, Speichel tropft aus meinem Mund. Er drückt mich auf den Tisch. Da wo eben noch unsere Teller standen liegen nun meine nackten Brüste auf dem Tisch.

Ich kann ihn hinter mir spüren, wie seine Hände meine Arschbacken auseinander ziehen.

Wie habe ich mich danach gesehnt. Ich spüre wie er seinen Schwanz an meiner Liebesgrotte ansetzt und langsam, Stück für Stück immer tiefer in mein Innerstes vordringt. Es fühlt sich an wie ein glühendes Stück Eisen, dass mich innerlich verbrennt. Doch es ist kein Schmerz es ist die Pure Lust, die sich aus meinem Körper löst. Jede Bewegung genieße ich, will sie noch intensiver spüren, versuche mich seinem Schwanz entgegen zu drücken.

Ein plötzlicher Klatsch, gefolgt von einem brennenden Schmerz auf meinem Arsch.

„Bleib liegen!“ Ein Befehl, ich gehorche.

Tief lässt er mich seinen Schwanz spüren, ich genieße es, so ausgefüllt zu sein, kein Vergleich mit meinem so beanspruchten Spielzeug im Nachttisch.

Etwas kaltes tropft auf meinen Po, wird zu einem Rinnsal des sich allmählich den Weg zwischen meine Arschbacken sucht.

Marcos Hände verreiben es, es riecht nach Öl „Olivenöl“. Noch während ich das denke, spüre ich, wie ein Finger den Wiederstand meiner Rosette überwindet. Erst nur ein wenig doch dann immer tiefer. Ich spüre die kreisenden Bewegungen des Fingers in meinem Arsch. Wieder tröpfelt das Öl, diesmal verteilt es der Finger bis in meinen Arsch, immer leichter dringt er in mich ein, dann ein zweiter Finger, es schmerzt nicht, es bereitet mir Lust, ungeahnte Lust.

Auch der dritte Finger bereitet mir keine Schwierigkeiten. Langsam lässt er sie in meinen Darm kreisen, während sein Schwanz weiter tief in meinen Pussy eindringt.

Plötzlich zieht er seine Finger zurück, meine Rosette steht noch offen und ich spüre wie diesmal das Öl direkt in meinen Darm rinnt. Ein warmes Gefühl breitet sich in meinem Inneren aus. Ich entspanne mich, und schon spüre ich, wie Marco seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzt, ich holte tief Luft, dann steckt er auch schon mit seiner Eichel in meinem Darm.

So gut geschmiert drückt er seinen Schwanz ganz tief in meinem Arsch. Nun beginnt er mich zu stoßen, animalisch treibt er seinen Pfahl immer wieder tief in meinen Arsch.

Ich verliere das Gefühl für die Zeit, weiß nicht mehr, wie lange er mich schon in den Arsch fickt, doch werden seine Bewegungen hektischer, ich spüre, dass er kurz vor seinem Höhepunkt steht. So gut ich es noch vermag, versuche ich die Muskeln um meine Rosette anzuspannen, will es ihm noch enger machen, will ihn festhalten.

Seine Hände greifen meine Hüfte, er presst sein Becken fest gegen meinen Arsch und ich spüre wie Schub um Schub seinen Heißen Saftes in meinen Darm gepumpt werden. Das dehnende Gefühl wird weniger, sein Schwanz schrumpft und rutscht aus meinem Darm. Ein Rinnsal seines Spermas folgt ihm, tropft zwischen meine gespreizten Beine auf den Boden.

Erschöpft liegen wir nebeneinander, schauen uns in die Augen.

Überraschung gelungen?.

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