Urlaub am Gardasee

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Ich heiße Lena, und hatte gerade mein Abitur geschafft und wollte einige Tage Urlaub machen. Ich hatte vor, nach dem Urlaub etwas mit Sprachen zu machen. In letzter Zeit hatte ich in einem Reisebüro gejobbt, und dabei etwas mehr über verschiedene Länder erfahren. Mich interessierte als erstes Italien und Italienisch. Ich hatte mir etwas Italienisch bereits angeeignet, und bekam über „mein“ Reisebüro eine preisgünstige Reise in einem Ort am Gardasee angeboten. Kein tolles Hotel, aber dafür etwas zentral gelegen.

Ich fuhr zwar mit dem Auto, aber wenn man abends etwas von dem guten Wein probieren möchte, ist es doch gut, wenn man keinen weiten Weg zum Hotel hat, und eben kein Auto benötigt. Das Wetter war super und ich war oft im Gardasee baden. Hier sah ich die jungen Italienerinnen, die mit sehr „kecken“ Bikinis am Strand waren. Nun so einen wollte ich auch haben. In einem entsprechenden Laden bekam ich einen supersexy kleinen Bikini, bei dem das Höschen mit mit 2 Schleifen an den Seiten zu befestigen war.

Sah toll aus. Das Oberteil war etwas klein geraten, und mein doch etwas größerer Busen quoll fast an der Seite und oben etwas raus. Machte nichts – hier kannte mich ja niemand – und da war es mir egal, zumal mir das auch gefiel von den jungen Urlaubs-männern „bestaunt“ zu werden. Wenn ich mal älter bin, ist das eh vorbei. Heute nun war ich nicht im Wasser, und daher hatte ich noch meinen aufregenden Bikini angelassen.

Ich dachte, vielleicht gehe ich abends doch noch in´s Wasser. Zu hause gehe ich meißt nackig baden, aber hier traute ich mich das doch nicht. Abends ging ich auf das Weinfest, das ab und zu mal am Hafen statt findet. Hier kaufte man ein Weingläschen mit einer Schlaufe dran, so daß man immer das Gläschen dabei hatte, und man an jedem Stand den jeweiligen Wein für wenig Geld probieren konnte. Wenn man viel probierte spürte man natürlich auch die Wirkung.

Die Stimmung am Hafen die warme Luft, und der Geruch italienischer Speise – es war einfach toll. Plötzlich legte sich ein Arm dezent um meinen Hals, und ich dachte, na wer geht so ran an die Sache. Nachdem ich mit umdrehte sah ich, dass es Flori war, einem Klassenkamerad aus meiner Abiturklasse. Fast gleichzeitig fragte er, und ich wiso bist Du denn hier? Nun er meinte nach dem Abi wollte er etwas Urlaub hier machen, was auf mich ja auch zutraf.

In der Schule machte er keinen großen Eindruck auf mich, was ich für Ihn wohl ebenso war. Er war eher etwas schüchtern, und ich war sicherlich nicht die begehrenswerteste in Klasse. Auch wollte ich lernen, ein gutes Abitur hinlegen, und hatte so wenig Zeit für Partys und die Liebe. Hier nun war ich gelöst, das Abi hatte ich gut geschafft, und so war ich happy. Irgendwie fand ich Ihn plötzlich ganz nett, und wir verstanden uns sehr gut.

Quatschten über alles mögliche, auch über die Liebe. Es war eben sehr nett. Er sagte mir, dass heute ein großes Feuerwerk stattfindet, und wir doch schon mal, falls ich wolte, einen guten Platz suchen sollten. So gingen wir am Uferweg entlang, und entschieden uns, uns auf eine freie Bank zu setzen, von der man gut in´s Hafenbecken sehen konnte. Die Lampen am Stand waren nicht allzu hell, und so konnten wir ein bissen rumschmusen, ohne groß beobachtet zu werden.

Mein Busen schien Ihn zu faszinieren, weil er ganz vorsichtig versuchte seine Hände Richtung meiner Brüste zu bewegen. Meine Stimmung war so gut, sodass mich das nicht störte, und ich es vielleicht auch etwas genoss. Nun kamen immer mehr Leute, die sich vor uns zwischen Wasser – Balustrade, Weg und der Bank, mit uns beiden stellten. Wir hatten offensichtlich doch nicht den richtigen Platz gewählt. Nun, nachdem das Feuerwerk bekann, konnten wir doch den höheren Hauptteil des Feuerwerks sehen.

Die Leute vor uns standen ja mit dem Rücken zu uns, und man hatte die Beleuchtung ausgemacht, damit man das Feuerwerk besser sehen konnte. Er begann nun nachzusehen, was sich unter meiner Bluse verbarg. Nachdem er diese vorsichtig aufgeknöpft hatte, schaffte er es in Sekundenschnelle mir das Bikini-Oberteil zu öffnen. Es machte mir absolut nichts aus, dass er mir die Bluse und das Oberteil ganz auszog, und ich nun plötzlich oben ohne da saß.

Nun schmuste er mit meinen Nippeln und Brüsten. Irgendwie machte es mich an, dass ich halb nackt unter so vielen Leuten saß. Hinter uns waren auch einige Leute, die aber auch gebannt zum Feuerwerk schauten. Nachdem in diesem Land lange ein Ministerpräsident regieren konnte, der am liebsten Bunga – bunga machte konnte das Volk ja nur sehr tolerant sein. Mittlerweile spürte ich, dass sich in seiner Hose einiges bewegte. Das gefiel mir sehr. Bevor ich mir aber das was sich in seiner Hose verbarg näher anzusehen, begann er meinen Mini-mini-Rock hochzuschieben.

Ich drehte mich um, aber wir hatten wohl keine direkten Zuschauer. Nun entdeckte er, dass er nur die beiden Schleifen an meinem Bikinihöschen lösen musste, und mir die Bikini Hose wegziehen konnte. Das nutzte er sofort. Nun konnte er auf meine Muschi schauen – wie weit das auch bei der geringen Beleuchtung möglich war. Nun streichelte er meine süße Stelle, und stecke seine Finger rein. Das machte mich ganz schön an!! Nun wollte ich aber auch das spüren, was er zwischen seinen Beinen hatte.

Ich stand auf, damit ich Ihm die Hose und Unterhose etwas herunterziehen konnte. Hier stand sein Schwanz, wobei ich bemerkte, dass es aus meiner Sicht ein Prachtexemplar war. Nun setzte ich mich auf seinen Schwanz und genoß dass er sich in meiner Lustgrotte so wohl fühlte. Plötzlich hörte ich leicht Geräusche auf der Bank neben uns. Da hatte sich ein Pärchen etwa in unserem Alter niedergelassen. Ich saß ja auf seinem Schoß und mein Oberkörper lag dicht an seinem Oberkörper.

Viel zu sehen bekam das Pärchen daher nicht. Meines Erachtens sprachen die beiden Italienisch. Es ging wohl um uns, und dass sie sich von unserem Treiben animiert fühlten, auch etwas „Liebe zu machen. Er packte auch Ihren Busen aus und liebkoste diesen intensiv. Er machte auch Ihre Hose auf, und ließ seine Hand hineingleiten. Ich genoß unseren Sex auf der Bank. Ich hätte mich am liebsten auf die Wiese gelegt, damit wir richtig vögeln können.

Leider war das hier nicht so möglich. Nun merkte man, daß das Feuerwerk zu Ende ging, und so zogen wir uns leider wieder an. Nun strömten Leute wieder auseinander. Wir saßen nun sittsam auf der Bank. Der Italiener meinte, gerade wo es besonders schön wird, muß man aufhören. Ich meinte – ja leider. Wir gingen nun zum dem Hauptplatz in dem Ort und genossen das wohlige Gefühl, das wir hatten. Hier tranken wir nun etwas.

Dabei fragte er mich; Gehen wir zu Dir, oder mir?Nun ich erzählte Ihm von meinem Domizil, und da meinte er, Sein Vater hätte in den Weinbergen ein Ferienhaus mit einem keinen Swimmingpool. Das wäre nicht so weit, aber sehr schön. So fuhren wir die kurze Distanz bis zu dem Haus. Im Auto hatten wir schon wieder intensiv geschmust, und so gingen wir nackt zum Haus, er sperrte das Haus auf, und erklärte mir wie es zum Pool geht.

Ich nahm den Weg, und sprang dort gleich in´s Wasser. Kurze Zeit später, kam auch er und war auch gleich im Wasser. Hier versuchter er immer meine Brüste, und die Muschi zu fassen zu kriegen. Ich hatte es da einfacher. Sein Schwanz war hat und fest, und da konnte ich Ihn gut fassen. Nach einigen Spielchen gingen wir dann aus dem Wasser und nun ging es in die Wiese, nicht ohne vorher einige Handtücher auf den Boden zu legen.

Hier genoß ich es wie er seinen harten Speer in meine Lustgrotte stieß. Erst streifte er mit seinem Schwanzende an meinen Schamlippen herum, bis ich vor Verlangen seinen Schwanz fest in meine Scheide schob. Ich hätte nie gedacht, dass er ein so einfühlsamer Liebhaber sein konnte. Er biss in meine Nippel, so dass es kaum weh tat, aber doch recht intensiv war. Er merkte, dass ich langsam zu Orgasmus kam, und wurde immer schneller in seinen Stößen.

Da merkte ich, dass auch er kam. Sein Saft lief mir schon aus meiner Muschi raus. Nach einigen Minuten, „kamen wir wieder auf den Boden zurück“ – leider. Nun bemerkte ich dass da einer auf der Bank saß. Ich war erschrocken. Nachdem er auch zur Bank gesehen hatte, meinte er, ach das ist mein Bruder Marcel. Der wollte aber erst morgen kommen. Na – nun war er da. Er meinte, er hätte schon einige Minuten auf der Bank gesessen, wollte aber unser Liebesspiel nicht unterbrechen.

Seine Freundin Lisa wäre auf dem Klo, käme aber auch gleich. Als sie kam zog sie sich auch gleich aus, und auch der Bruder von Ihm entledigte sich seiner Klamotten, und da sprangen die beiden in´s Wasser. Wir sprangen gleich hinterher. Da das Schwimmbecken (rund aus Plastik) nicht zu groß war berührten wir uns alle dauernd. So hatte ich es mit 2 Schwänzen zu tun, die mich laufend berührten. Auch die Muschi und die Brüste von Lisa spürte ich laufend.

Das war ein tolles Gefühl. Die Beiden waren sehr nett. Wir gingen dann aus dem Wasser und Flori holte was zum Trinken. So saßen wir nackt neben dem Pool und klönten. Da begann Lisa am Schwanz von Marcel zu lutschen. Sie hatte wohl keine Probleme damit, dass wir zusahen. Das erregte uns natürlich auch, und so steckte Flori seine Finger in meine Muschi, und fingerte so toll, dass ein Orgasmus nahte. Ich streichelte derweil seinen Schwanz und sein „Säckchen“.

Seine Eichel „schaute mich fast lieb an“. Es war schon eine tolle Stimmung. Der Blick auf die Lichter des Ortes, und den See – traumhaft. Die Wärme hier oben in den Weinbergen, und die innere Wärme durch unsere Sex – Spielchen. Bis jetzt war es für mich heute ein toller Tag, und ein toller Abend. Hoffentlich ist dieser Abend noch lange nicht zu Ende……………….

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