Verabredung im Pornokino

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Mein Mann und ich geniessen, neben vielen weiteren erotischen Unternehmungen, ganz gerne mal die verruchte Atmosphäre eines schummerigen Pornokinos. Bei uns fängt es meist mit Anweisungen an. Nach dem Vorschlag, ich solle doch mal wieder meine oralen Künste trainieren, soll ich ein paar „Freunde“ einladen. Am Tag des Treffens erhalte ich meine üblichen Regeln: keine Unterwäsche, wie immer blank rasiert, nicht frech sein.

Es finden sich schnell „Trainingspartner“. Manchmal belgeitet uns eine fickfreudige Freundin, die perfekte Ergänzung zu meiner Blasvorliebe.

Gerne nutzen wir diese Treffen, um neue Leute kennen zu lernen – neutraler Boden, jeder zahlt Eintritt und kann kommen *schmunzel* und gehen wann er will. So lässt sich „die Spreu der standfesten Männer vom Weizen trennen“ und sehen, wer für spätere private Treffen in Frage kommt. Ich mag diese Treffen sehr, denn man merkt schnell, wer sich wirklich Mühe gibt und wer eigentlich nur auf die schnelle Nummer aus ist, die wir auch auf einem PP haben können.

Ganz abgesehen von dem netten Nebeneffekt, dass hier immer „Nachschub“ anwesend ist.

Man geht durch die Räumlichkeiten …. die Augen müssen sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Man erkennt schemenhaft Gestalten in den Ecken … auf den Sitzen der offen gelassenen Kabinen vor den Monitoren … manche zucken, bedecken ihren Schritt, andere scheinen ihren Luststab, den sie in ihrer Hand halten, meinem Blick genussvoll und provokant noch ein paar Zentimeter weiter entgegen zu strecken.

Überall laufen Pornos unterschiedlichster Stilrichtungen. Im Vorbeigehen schnappt man von den Monitoren Bilder zweier sich gegenseitig verwöhnender Männer auf, im nächsten Raum beweist ein kniender Diener seiner Herrin mit eifrig leckender Zunge seine Dienstbeflissenheit …. überall lustvolles, leises Stöhnen – eine herrlich erotisierende Athmosphäre.

Blicke verfolgen uns – manche mustern mich abwertend, andere wenden sich gleich uninteressiert ab, wieder andere scheinen mich förmlich abuztasten und durch meine Bekleidung hindurch zu meinen Lustpunkten kriechen zu wollen.

Ich warte auf den nach unten klappenden Unterkiefer aus dem die lange Zunge auf den Boden rollt *pfrrrt*.

Wir gehen in den Päärchenraum, die ersten Zuschauer huschen schnell hinter uns her in den Raum, bevor er voll ist. Aber leider bleiben sie nicht lange – die Tür ist abschliessbar und die Trittbrettfahrer werden hinaus komplimentiert und können nur noch zusehen, wie wir unsere Freunde herrein bitten …. dann schliessen wir ab.

Eines Tages waren wir wieder einmal verabredet. Nach der Vorliebe unserer Freundin, ich nenne sie mal Tina, eine ebenso naturgeile Dame wie ich, gerade 40, mollig, sehr lieb und attraktiv, suchte ich fünf gut bestückte Männer für uns aus. Wir trafen uns auf dem Parkplatz vor dem Novum. Einer musste noch Kondome kaufen, mit den anderen drei Männern — einer war mal wieder gar nicht erst erschienen — gingen wir schon nach unten in die Kinoräume.

Tina ist etwas schüchtern und eine wahre Geniesserin. Sie hält sich anfangs gerne zurück. Wir gingen also in den Päärchenraum. Er war dunkel, nur der große Wandbildschirm verschaffte uns mit seinem darauf laufenden Porno ausreichend stimmungsvolles Licht und durch die mäßige Lautstärke diese herrlich frivole Athmosphäre.

Unsere Augen begannen sich an das Licht zu gewöhnen. Wir schnappten uns Tücher aus den überall herumliegenden Kosmetiktuch-Boxen und desinfizierten aus dem vorhandenen Wandspender die große, mit schwarzem Kunstleder bezogene Liegefläche.

Marc bat unsere Gäaste herrein und schloss ab. Die Männer beobachteten uns. Manche setzten sich erst einmal schüchtern oder stellten sich abwartend in eine Ecke, ein Anderer befreiten sich schon voll Vorfreude von seiner Bekleidung — er kannte unsere Treffen bereits.

Auch wir zogen uns aus. Manchmal, wenn Tina ein wenig angespannt scheint, schnappe ich sie mir, küsse und streichele sie zärtlich, lasse mich mit ihr auf die Liegefläche sinken und geniesse dabei die Blicke der Männer.

Heute jedoch lachte sie schon mit einem ihrer Favoriten und ich suchte mir mein erstes „Opfer“ aus. Er schien etwas überrascht, als ich ihn bat, sich ganz auszuziehen und sich vor mich auf das Bett zu legen. Er folgte meiner Bitte schnell. Ich dirigierte ihn mit sanfter Stimme in die Mitte der Liegefläche, so dass wir quer und für die Anderen gut zu beobachten lagen. Er legte seine Hände hinter seinen Kopf, sah mich erwartungsvoll an.

Ich schaltete meine Umgebung aus und konzentrierte mich auf das, was ich am liebsten tat.

Sein Lustspender lag für mich bereit. Ich drückte seine Beine auseinander und legte mich dazwischen. Er begrüßte mich, vermeintlich wissend was jetzt kommt, mit einem Lächeln, legte eine Hand auf meine Schulter und ich begann seine Oberschenkel sanft zu küssen. Wir lächelten uns an. Ich küsste mich über seine Oberschenkel hoch zu seinem Bauch und auf der anderen Seite wieder hinunter.

Er schloss die Augen, streichelte meinen Oberarm. Ich schob meine Hände unter seine Kniekehlen und hob seine Beine leicht an. So konnte ich die Innenseiten seiner Oberschenkel und seinen Sack besser Küssen. Überrascht legte er seine zweite Hand wieder in den Nacken und sah mich an. Ich grinste breit und begann mit leicht kreisender Zunge vom linken zum rechten Oberschenkel zu lecken — immer gerade so leicht über seine Eier, dass er es spürte.

Sein mittlerweile steifer Schwanz ragte vor meinen Augen wie ein Obelisk zur Decke. Ich konnte sein Gesicht nicht mehr sehen, aber sein leise stöhnendes Atmen verriet mir ebenfalls, wie sehr er meine Zuwendungen genoss.

Mein Hintern bewegte sich geil geniessend, leicht wippend nach links und rechst. Ich spürte, wie meine Lust anstieg, meine Schamlippen langsam anschwollen. Mein Lecken und Küssen wurde fester und ich ergänzte es durch Saugen und leichtes Knabbern.

Meine Zunge kreiste seinen Sack ein und leckte sich Runde für Runde, Zentimeter für Zentimer weiter den harten Schaft hinauf. Ein Lusttropfen rann mir entgegen — meine erste Belohnung. Ich nahm sie erfreut auf, schnurrte genüsslich und lächelte ihn an. Er lachte, wobei sein Schwanz aufzuckte. Ich blitzte ihn mit meinen Augen an, sah auf seine Eichel und leckte kurz und fest darüber. Er zuckte kurz. Ich grinste, funkelte ihn an. Er nahm meine Provokation an und wollte meinen Kopf über seinen Schwanz stülpen, aber ich entzog mich, schüttelte leicht den Kopf und grinste ihn noch breiter an.

Ich liess mich wieder tiefer gleiten, hob seine Beine an und leckte mit breiter Zunge von seinem Anus über seinen Sack den ganzen Schaft nach oben. Ich blitzte und grinste wieder. Er hatte beide Hände wieder hinter seinen Kopf gelegt und starrte mich geil an. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, leckte seine Eier fester, nahm sie mitsamt seinem Sack in den Mund und begann seinen Sack rhythmisch zu blasen und zu saugen, während ich ganz langsam leicht seinen Ständer rieb.

Er bäumte sich leicht auf, stöhnte, ich leckte seinen Schaft nach oben, drückte meine Zunge an sein Rückholbändchen, sah ihn an und wartete. Er schaute mir in die Augen, ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte und senkte ihn über seinen Schwanz, fast ohne ihn zu berühren. Seine Eichel stieß tief in meinem Mund an meinen weichen Gaumen. Ich spürte sein ungeduldiges Vibrieren, er wollte meinen Mund ficken, aber ich ließ ihn nicht.

Noch nicht. Ich blitze ihn an, ließ seinen Schwanz los.

Ich hob seine Beine, begann erneut, mich über seinen Anus zur Eichel hoch zu lecken und zu saugen. Sein Hintern bewegte sich heftiger, wieder legte er seine Hand auf meinen Kopf, wollte mich dirigieren, aber ich stoppte. Ich rutschte höher, stützte mich mit meinen Armen auf seinen Oberschenkeln ab und umgriff mit einer Hand seine Schwanzwurzel. Mit der Anderen umfasste ich seinen Sack.

Ich lächelte ihn an, wieder streichelte er meinen Oberarm. Ich leckte einen Lusttropfen ab, sah ihm in die Augen. Leicht wichsend sagte ich: „Du musst mir sagen wie du es magst, fester oder sanfter“. Er schien nicht in der Lage zu sein zu antworten, sah mich nur an. Ich lächelte, begann seinen Sack leicht zu kneten, leckte über seine Eichel. Sie schien fast zu platzen. Er stöhnte, legte seinen Kopf ab und seine Hände auf meine Arme.

Ich wusste, wie geil er war, nur darauf wartete, dass ich ihn endlich richtig blies. Oh wie ich das liebte!

Ich leckte mich den Schaft hinunter und wieder hinauf, drückte meine Zunge immer fester und breiter dagegen. Ich umkreiste seine Eichel, sah ihn dabei an, er mich. Sein Mund öffnete sich, sein Atmen wurde schwerer. Wieder öffnete ich weit den Mund, senkte ihn über seinen Schwanz und diesmal, endlich, schloss ich meine Lippen, legte meine Zunge an seinen Schaft, liess sie ihn umspielen und saugte leicht, während ich meinen Kopf anhob und ihn langsam herrausgleiten liess.

Er hatte mich wieder angeschaut, zugesehen, wie sein Schwanz aus meinem Mund geglitten war. Er hatte diesen wunderbaren Blick purer Geilheit. Kein Lächeln, keine Fragen. Die nackte Gier nach meinem Mund. Ich bemerkte, wie mein Fotzenschleim, mich leicht kitzelnd, zwischen meinen Schamlippen nach aussen quoll, aus meinem Schlitz der Vulva auf das Bett lief — ich war ebenso geil wie er.

Ich öffnete weit meinen Mund, ließ seine Eichel an meiner Zunge entlang hinein gleiten.

Wieder hoch, wieder rein, immer ein Stückchen tiefer. Ich umschloss seinen Schwanz mit den Lippen, spielte mit meiner Zunge an seinem Schaft, saugte leicht. Immer fester, schneller, tiefer. Ich wichste ihn dabei, er stöhnte, bewegte rhythmisch sein Becken. Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände, es gab kein Entkommen. Er hielt mich fest. Ich wollte weg, doch er liess mich nicht. Ich wurde geiler, bewegte meinen Arsch im Rhythmus seiner Stöße. Hier hatte ich das Ergebnis meines Funkelns und Blitzens, meiner Lust ihn aufzugeilen und ihn genau hier her zu bringen: er fickte meinen Mund!

Ich hockte mich mit meiner triefenden Fotze auf einen seiner Unterschenkel.

Mein Saft quoll zwischen unsere Körper, er bekam meine Geilheit zu spüren. Ich blies ihn weiter, beugte mich vor, damit sein Schwanz tiefer in meinen Rachen gleiten konnte. Ich saugte ihn auf, tief in meinen Hals, bis meine Lippen seinen Unterleib berührten. Er hielt still. Drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz, dehnte meinen Rachen bis zum Kehlkopf. Göttlich! Er konnte throaten! Er hielt mich fest, ein leichter Würgreiz verengte meine Kehle. Er stöhnte auf, ließ meinen Kopf locker.

Ich schnellte nach oben, blitzte ihn an, umfasste seine Schwanzwurzel, saugte ihn erneut tief in meine Kehle. Er hielt mich wieder fest, bewegte sich nicht. Hielt und hielt. Ich saugte, versuchte zu schlucken. Tränen rannen über mein Gesicht. Er ließ los. Perfekt!

Ich rang nach Luft, lachte ihn geil an und erst jetzt bemerkte ich, wie die Anderen sich ausgezogen hatten und in Aktion gegangen waren. Wir machten Platz, er stand auf, ging zu seiner Hose und holte ein Kondom heraus.

Ich blickte mich um, sah die gierigen Blicke der Anderen, Marc lächelte und knetet an Tina rum. Mein Throater stellte sich hinter mich, versenkte seine Hand zwischen meinen mächtigen Schamlippen und stieß ein „Boah!“ hervor. Ich lachte und im nächsten Moment hatte ich seinen Schwanz in meiner Fotze. Ich legte meinen Oberkörper runter auf das Bett, damit er meine ganze Pracht vor Augen hatte und tiefer in mich dringen konnte. Er fickte mich gnadenlos, hörte plötzlich auf! Argh! Er ging zu Tina, liess sie meinen Saft von seinem Schwanz lutschen, zog das Gummi ab, während ich Hände auf mir spürte.

Marc sah nach dem Rechten *schmunzel*.

„Ah bist du vom Blasen schon wieder so geil geworden meine kleine Schlampe. “ Oh jahhh und seine Worte erregten mich noch mehr. Ich legte mich auf den Rücken, einer der Männer befingerte mich, ein Anderer kniete sich neben mich, liess sich blasen, Marc passte auf, dass mich keiner ungeschützt ficken würde. Ich liess mich fallen im Strudel streichelnder Hände, steifer Schwänze und — was war das — aus dem Fummeln wurde ein Fingern und ging über in Fisten.

Ich kannte ihn noch nicht und wartete, wie er sich anstellen würde. Es war ok. Ich dachte an einen Anderen, den wir bei einem früheren Treffen hier kennengelernt hatten – er war ein göttlicher Fister!

Diesmal ging das Treffen für mich recht unspektakulär zu Ende. Mein Opfer fickte Tina, kam, zog sich an und ging. Ein Anderer folgte kurz darauf. Trittbrettfahrer wollten herrein, aber Marc ließ sie nicht. Wir genossen eine Zigarettenpause.

Tina schien irgendwie halbwegs befriedigt. Die verbliebenen beiden Herren verwöhnten sie noch ein wenig, kamen und wie so oft musste Marc am Ende Tina's Fickgier befriedigen — und das bei vier eingeladenen Männern! Ich legte mich daneben, wichste mich, streichelte Tina und genoss jeden Stoß, den mein Mann sich und Tina weiter in Extase fickte, bis wir alle drei kamen.

Eine letzte Zigarette, der letzte Gast wurde verabschiedet, wir drei zogen uns an und fuhren noch eine Kleinigkeit essen.

Dabei tauschten wir unsere Meinungen über die Herren aus und waren uns, wieder einmal, einig, wen wir wieder einladen wollten und auf wen wir gut verzichten konnten.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*