Wenn Cousin und Cousine 03

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Die kommenden Tage und Wochen vergingen wie im Flug. Die Eltern meiner Cousine schienen sich nicht sonderlich um uns zu kümmern, was uns sehr gelegen kam. Wir schliefen Arm in Arm ein, weckten uns am Morgen mit feuchten Küssen. Einmal überraschte ich sie mit Frühstück, eines anderes mal saugte und knabberte ich an ihren großen Brüsten und Brustwarzen, bis sie aufwachte. Es war wunderschön und sie war die Frau meiner Träume.

Am letzten Abend machten wir uns gemeinsam zum Schlafen fertig, putzten und die Zähne und wuschen unser Gesicht.

Uns beiden war nicht klar, wie es weitergehen sollte. Morgen musste ich wieder nach Hause, meine Eltern waren aus dem Urlaub zurück und der Alltag begann wieder, die Ferien waren aus. All das war deutlich spürbar, denn bereits den ganzen Abend herrschte diese angespannte Stimmung zwischen uns.

Ich trocknete mein Gesicht ab und schaute im Spiegel zu wie sich meine kleine Cousine auf die Toilette setzte. Sie zog die Boxershort herunter, die sie von mir hatte und die sie trug seitdem ich hier war.

Langsam hörte ich wie sie anfing zu pinkeln und plötzlich trafen sich unsere Blicke im Spiegel. Weißt du was, fragte ich sie, selbst beim pinkeln bist du wunderschön, sagte ich verträumt. Nichts an dir stößt mich ab, selbst jetzt würde ich am liebsten über dich herfallen. Sie lächelte nur leicht, denn die Trauer über den bevorstehenden Abschied morgen war ihr deutlich anzusehen. Als sie den letzten Tropfen in der Toilette versenkt hatte, stand sie auf, zog die Boxershort hoch und kam von hinten auf mich zu und umarmte mich.

Ich will nicht, dass du gehst, flüsterte sie traurig. Ich will doch auch nicht gehen, sagte ich selbstsicher. Wir denken uns etwas aus, okay? Sich lächelte leicht und ich drehte mich zu ihr um, küsste sie und sah sie wieder an.

Sie war wunderschön wie sie dastand in einem weiten T-Shrt und meiner Boxershort, die ihr viel zu groß war. Langsam schob sich meine rechte Hand in ihren Schritt. Ich spürte noch etwas Nässe, vermutlich weil sie gerade auf der Toilette gewesen war.

Ohne zu warten schob ich ihr meinen Mittelfinger in ihre kleine Spalte. Sie schloss die Augen und und lehnte sich an meine Brust. Wir standen eine ganze Weile so da. Sie schmiegte sich an mich, ich fingerte ihre vom Urin genässte Scheide immer schneller und schneller. Bis es plötzlich klopfte und die Mutter meiner Cousine sich beschwerte, dass sie doch auch mal müsse und wir uns endlich fertigmachen sollten. Schnell zog ich den Finger aus ihrer kleinen Öffnung, schaute ihr in die Augen und leckte den glänzenden Mittelfinger ab.

Wir gingen in unser Zimmer und legten uns nebeneinander auf das Bett, schauten uns verliebt in die Augen und genossen den Moment des Zusammenseins. Weiß du, fing sie an, ich muss dir was gestehen. Was ist denn,, fragte ich neugierig. Nunja, meinte sie leise, unser erstes Mal, damals auf der Toilette, es war überhaupt mein erstes Mal. Ein wenig war ich erschrocken, auf der anderen Seite geehrt. Sie hatte mir wirklich ihre Jungfräulichkeit geschenkt? Ich hatte damals gar nichts bemerkt, so versaut wie sie rüberkam.

Ich weiß nicht was ich sagen soll, merkte ich an. Sag gar nichts, sagte sie mit einem Lächeln, Entjungfre mich einfach noch einmal. Ich war etwas verwirrt und meinte, das wird wohl nicht gehen. Ihre großen Augen schlugen auf und zu, sie schaute mich an und flüsterte: Ich habe doch noch ein anderes Loch. Ihre Augen funkelten.

Ohne weitere Worte fingen wir an uns auszuziehen. Als wir beide splitternackt waren, drehte sie sich sofort herum und kniete sich wie ein Hund hin, machte ein Hohlkreuz.

Ihr süßer runder Po mit den zwei kleinen Bäckchen streckte sich mir entgegen. Ihr kleines Po Loch war perfekt geformt, dachte ich mir, während meine Zunge bereits über selbiges leckte. Es war winzig, vollkommen unangetastet und rund wie ein kleiner Stern. Als meine Zunge es berührte zuckte ihr Hintern vor mir zusammen. Wow, ist das ein schönes Gefühl, meinte sie leise, und ich leckte weiter und umkreiste mit der Zunge ihr zweites Loch, was definitiv noch enger sein würde als ihr erstes.

Als genug spucke vorhanden war, fing ich an mit dem Zeigfinger in ihren Po einzudringen. Erst ganz vorsichtig, doch schnell flutschte der Finger von all der Spucke hinein. Sie machte keine Anstalten dass ich aufhören sollte, also fingerte ich ihre enges Po Loch weiter, bis es mir reichte. Ich kniete mich hinter sie und drückte meinen Penis langsam gegen ihren Hintern. Sei bitte vorsichtig Liebling, hauchte sie und ich war überglücklich.

Sie hatte mich Liebling genannt und kaum etwas klang in letzter Zeit so schön, wie dieses kleine Wort, was sofort ein kribbeln in mir erzeugte.

Es dauerte noch ein Weilchen, bevor mein Penis richtig von ihrem engen Po angenommen wurde. Ein paar Mal spuckte ich immer wieder auf ihr kleines Loch im Hintern, bevor mein Glied dann irgendwann mit einem flutsch in ihm versank. Es war ein unsagbar geiles Gefühl.

Langsam bewegte ich mich hin und her, schob mein steifes Glied rein und raus. Ihr Blick zeigte keinerlei schmerzen, nur Erregung konnte ich sehen, wenn sie sich zwischendurch zu mir umdrehte und mir tief in die Augen blickte. Es war unbeschreiblich.

Ihre großen prallen Brüste klatschten aneinander und wackelten hin und her, im Takt in dem ich sie fickte. Ich griff fest in ihre Po Backen, krallte mich regelrecht fest und konnte mich kaum noch halten.

Dieser kleine runde Hintern war enger als alles was ich jemals gespürt hatte. Es war wie ein enger Schlauch, der zu klein für meinen Penis war, in den ich aber trotzdem eingedrungen war. Um nicht sofort zu kommen zog ich meinen Schwanz schnell heraus. Ich beugte mich hinunter und leckte das inzwischen gedehnte Arschloch ausgiebig. Sie murmelte etwas, doch ich verstand sie nicht. Mein Kopf war vollkommen in ihren Arschbacken versunken. Plötzlich entwich Luft aus ihrem Po und sie lachte leise.

Hast du gefurzt, fragte ich und sie nickte schüchtern. Es war ihr peinlich und sie drehte sich nicht einmal um, sondern hockte immer noch in wie ein Hündchen vor mir.

Interessanterweise war es mir egal. Nichts an ihr konnte eklig sein. Ich war erregt wenn sie auf der Toilette saß und pinkelte, genau wie ich jetzt weiter ihr Po Loch leckte, nachdem ihr ein furz entwichen war. Es mache mich nur noch geiler auf sie.

Schnell drückte ich wild und rücksichtlos meinen Penis in ihr enges Arschloch, welches inzwischen wieder etwas zusammengezogen war. Kurz schrie sie auf vor Schmerz, doch das war mir jetzt vollkommen egal. Brutal stieß ich meinen Penis tief in ihr enges Po Loch, griff fest in ihre Arschbacken, sodass sich meine Fingernägel festkrallten und fickte sie wie ich noch nie ein Mädchen zuvor gefickt hatte. Immer wieder drückte ich meinen steifen dicken Penis in das viel zu kleine Loch, welches sich bei jedem herausziehen wieder eng verschloss und mit einem weiteren Stoß von mir erneut gesprengt wurde.

Dann konnte ich nicht mehr. Mit einem letzten heftigen Stoß bis zum Anschlag, pumpte mein Glied alles Sperma in ihren süßen runden Hintern was ich in mir trug. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Po und es schmatzte laut, als sich der große Penis aus dem viel zu kleinen Loch befreite. Das Sperma lief sofort heraus, an ihrer kleine scheide herunter und tropfte schließlich auf das Bett.

Die letzte Runde war wohl etwas zu hart gewesen.

Als ich wieder zu mir kam und auf dem Bett zusammensank, sah ich, dass meine kleine Cousine geweint hatte. Die schminke an ihren Augen war verwischt und eine letzte Träne kullerte herunter. Es tut mir leid, sagte ich, falls es wehtat. Sie lächelte sanft und sagte: Ist schon gut, Hauptsache es war schön für dich. Es sollte ein Abschied Geschenk für dich werden, gestand sie und legte sich neben mich in das Bett. Nackt lagen wir da und starten uns an, ihr Po und die Scheide waren immer noch voller Sperma.

Ich liebe dich, sagte ich, du bist genauso versaut wie ich. Wir lächelten uns an, säuberten uns, schliefen dann nackt nebeneinander ein.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*