Wie alles begann…

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Handy sei Dank!

Hallo, ich bin Marc, 35 Jahre alt, und in der Kreditbranche tätig. Ich bin dank regelmäßiger, aber nicht übermäßiger sportlicher Betätigung bei 175cm Größe ca. 70 kg schwer, und habe dunkelblondes, kurzes Haar. Neben meinem Hobby als Aushilfs-DJ und Motorradfahren trainiere ich noch in meiner neuen Heimatstadt die Volleyballmannschaft der „Hobby — Liga“. Und genau in dieser Mannschaft spielt Andrea, die Frau wegen der ich mich auf ein sehr gefährliches Spiel eingelassen habe.

Andrea ist nur 3 Jahre jünger als ich und verheiratet. Sie ist als Steuerberaterin in einer gut gehenden angesehenen Kanzlei selbstständig. Beschreiben kann man diese Frau nicht, sie muss man gesehen und erlebt haben. Wenn Sie einen Raum betritt, erfüllt Sie ihn mit ihrer Ausstrahlung. Sie wirkt wie ein Aphrodisiakum auf alle anwesenden Männer, strahlt einfach eine Erotik aus, der sich keiner entziehen kann. Sie weiß das, nutzt es aus, setzt es ein, aber ist die Unnahbare überhaupt.

Jeden Flirtversuch, jede auch noch so geschickte Finte, um einmal zu einem Date mit Ihr zu kommen erstickt sie im Keim. Sie ist ja glücklich verheiratet. Wann immer Sie mit Ihrem Mann in der Öffentlichkeit auftritt, personifizieren sie das „Perfekte Ehepaar“ und das nach fast 13 Jahren Ehe.

Aber nun mal zu ihrem äußeren Erscheinen: Sie ist 170 groß, mediterraner Typ mit dunkler Haut, schwarzen langen Haaren (beim Sport immer zum Pferdeschwanz geflochten, was ihren schönen Hals noch mehr zur Geltung kommen lässt), braunen Augen.

Sie ist nicht wie die drogensüchtigen, bulimistischen Hungermodels der Modebranche, sondern hat eine wohlgeformte, sportliche Figur mit Substanz dort wo sie hingehört. Ein echter Hingucker aber sind ihre Brüste. Einfach nur WOW! Sie scheinen der Schwerkraft zu trotzen, obwohl sie nicht gerade klein sind. Wenn sie in der Turnhalle mit ihren bauchfreien Tops und dem SportBH darunter, der sie noch mehr betont, auftritt, musste ich mich immer zusammenreißen, nicht allzu verdächtig auf ihre beiden Brüste zu starren.

Ich würde Andreas BH-Größe auf 75C oder 80C schätzen. Wenn sie (wie im Sommer öfters der Fall ist) keinen BH trägt, sondern nur Shirt oder Top, kommen sie erst recht zur Geltung. Ihre dunklen, mittelgroßen Warzenhöfe zeichnen sich durch die hellen Sommerstoffe ganz besonders deutlich ab. Das Gesamtkunstwerk Andrea wird durch ihren Hintern abgerundet. Wohlgeformt steckt er in aufreizenden Hüftjeans, Miniröcken oder Sommerkleidern (Freizeitlook), aber auch im Buisiness-Look kommt er sehr gut zur Geltung.

Alles in allem (für mich zumindest) die Verkörperung der Sinnlichkeit.

Aber wie gesagt, Unnahbar, und betont distanziert. Sie macht zwar wenn's in ihren Terminplan passt, alle Veranstaltungen der Mannschaft mit, jedoch gibt sie selbst dort unter guten Bekannten ihre Distanz nicht auf. Ich habe mich nach mehreren vergeblichen Versuchen damit abgefunden, nicht bei ihr landen zu können. Andere, ebenfalls verheiratete Frauen waren da nicht so zickig, wie ich feststellen konnte.

Aber bei jedem Training ertappte ich mich wieder, wie ich sie bewundernd mit meinen Blicken musterte, sie fast auszog. Die „verbotenen“ Früchte reizen dann doch am meisten…oder so ähnlich.

Da mein Kreditinstitut, bei dem ich in der „Risikoabteilung“ beschäftigt bin, sich auf die Fahnen geschrieben hat, DIE Anlaufstelle für Unternehmensneugründer mit innovativen und unkonventionellen Konzepten zu sein, mangelte es nicht an Arbeit, und dazu gehörte auch mindestens einmal im Monat eine „Tour“ zu den jungen Unternehmern, um deren Konzepte (oder deren Umsetzung) vor Ort unangekündigt zu Überprüfen.

Diesmal traf es wieder mich mit der Ochsentour, d. h. eine Woche lang weg zu den entferntesten Kunden. Als unverheirateter Mann ist man bei so etwas immer „erste Wahl“. Diesmal führte mich der Weg in den Großraum Heidelberg-Karlsruhe. Da Karlsruhe sehr zentral für die Tour lag, quartierte ich mich in einem sehr schicken SAS Hotel am Südrand der Stadt ein, wohin ich immer nach einem anstrengenden Tag zurückkehrte, um den Wellness-Bereich zu nutzen und zu relaxen.

Wie in diesen Hotels üblich, ist immer irgendeine Tagung oder ein Kongress und es ging abends immer gut zu an der Hotelbar. Ich saß bei meinem Single Malt im Sessel und las die SZ, und hatte ein Auge auf die Bar geworfen um abzuschätzen, ob sich nicht noch was ergeben konnte, in Sachen Frau.

Ich glaubte plötzlich, eine vertraute Stimme gehört zu haben, und musterte die Menge an der Bar erneut.

Und wen sah ich? Andrea. Ganz die Business-Lady im cremefarbenen Kostüm, knielanger Rock, weiße Bluse, Schnürsandaletten. Ich nahm mein Glas zur Hand, legte die Zeitung weg, und wollte sie schon überraschen, als der Mann neben Andrea (erkennbar nicht IHR Mann) ihr plötzlich zärtlich einen Kuss auf die Wange gab und über ihren schönen Hintern strich. In der Erwartung eines ausgewachsenen Skandals, zumindest aber eine schallende Ohrfeige wartete ich jedoch ab. Oha. Was war denn das? Mrs.

Unnahbar schien das ganze gar nicht zu missfallen. Nichts geschah. Außer dass Andrea begann, die kleinen Zärtlichkeiten des fremden Mannes zu erwidern.

Ich musste schlucken, aber nahm wieder Platz, um die weiteren Geschehnisse zu beobachten. Mein Interesse war mehr als geweckt. Die Zeitung war eine hervorragende Tarnung, über deren Rand ich das turtelnde Pärchen beobachten konnte. Die beiden wurden immer fordernder und verlangender, bis Andrea dem Mann was ins Ohr flüsterte.

Ich sah, wie sich Andrea zum Aufzug begab und in den 3ten Stock fuhr. Nach einiger Zeit erst begab sich Ihr Verehrer ebenfalls zum Aufzug und ich nutzte die Gelegenheit, mit Ihm einzusteigen. Er musste in den 5ten, ich in den 4ten Stock. Kaum ausgestiegen wandte ich mich dem Treppenhaus zu, und spurtete in den 3ten Stock, weil ich erwartete, dass der Mann schnurstracks zu Andrea ging um das Spiel dass beide an der Bar begonnen hatten, fortzusetzen.

Ich suchte mir eine Nische, von der aus ich den ganzen Gang überblicken konnte. Doch die Zeit verging, und niemand kam. Als ich schon gehen wollte, öffnete sich in der Nähe der Aufzüge eine Tür, und Andrea kam, mit Bademantel und Saunatuch heraus. Sie nahm den Aufzug zum Wellness-Bereich. Ich ging in mein Zimmer, und überlegte, ob ich auch in die Sauna gehen sollte. So käme ich zumindest doch noch in den Genuss, Andrea einmal vollkommen nackt zu sehen.

An den Saunarunden vom Volleyball nahm sie nur teil, wenn es keine „Gemischten Runden“ gab. Also packte ich meine Sachen zusammen und machte mich auf in den Saunabereich. Ich überlegte mir schon ein paar Worte, um mit ihr ins Gespräch zu kommen, als ich den Wellness-Bereich betrat. Komisch. Niemand zu sehen. Dabei ist der Bereich nicht mal so groß. Etwas verwinkelt, aber nicht riesig. Da klingelte plötzlich ein Handy und ich vernahm ein vertrautes Stimmengemurmel.

Vorsichtig ging ich in die Richtung und konnte vernehmen, dass es Andrea war, die mit ihrem Mann telefonierte. Nun sah ich sie auch. Sie standen in der Whirpool-Nische, die durch Pflenzenkästen, Säulen und einer halbhohen Wand etwas versteckt lag.

Sie telefonierte, und der Fremde stand ihr gegenüber und ließ seine Hände unter ihren Bademantel gleiten. Vollkommen verdutzt musterte ich die Szene: War das die Andrea die ich kannte? Mrs. Cool? Eher nicht.

Sie ließ ihn gewähren, öffnete sogar noch ihren Gürtel, damit er ihren Körper besser verwöhnen konnte. Ich konnte nicht hier stehen bleiben, denn dann würden sie mich über kurz oder lang sehen. Da ich sehr neugierig und auch etwas erregt war, wie die Sache wohl weiter ging, suchte ich mir eine bessere Beobachtungsmöglichkeit. Ich fand sie bei den Ruhe- und Wärmeliegen, die sich wie eine Gallerie um den ganzen Poolbereich zogen. Langsam und leise suchte ich mir eine Liege aus, vor der aus ich durch einen Pflanzkübel hindurch die gesamte Szenerie überblicken konnte, ohne selbst gesehen zu werden.

Es dauerte etwas, bis ich diesen Platz gefunden hatte, aber er war perfekt. Ich hatte von schräg oben einen ungehinderten Blick auf den Whirlpool, und konnte nicht entdeckt werden.

Sie beendete das Gespräch mit einem „Ich liebe Dich!“ zu ihrem Mann und ließ danach sowohl Ihren Bademantel als auch alle Hemmungen fallen. Was für ein wahnsinns Körper. Sofort bekam ich einen Steifen, als ich ihre perfekten Brüste sah, mit aufgerichteten Nippeln, den dunklen Warzenhöfen.

Bis auf einen kleinen Streifen schwarzer Schamhaare war sie rasiert. Mein Mund wurde trocken und meine Hose schien zu platzen, als sie sich auf ihren Bademantel kniete, und damit begann, dem Fremden einen zu blasen! Er genoss die Prozedur sichtlich und auch Andrea hatte ihre Freude daran, wie ich beobachten konnte. Da kam mir plötzlich eine Idee. So einen Anblick bekomme ich sicher nicht wieder, zu schade um ihn ungenutzt verstreichen zu lassen. Ich holte mein Handy heraus, (Gott sei dank nur Vib-Alarm eingeschaltet) und machte ein paar Bilder von Ihrem Blaskonzert.

Auf einigen von Ihnen kann man sehr gut erkennen, dass es sich um Andrea handelt, die gerade einen Schwanz mit ihren vollen Lippen umschließt. Und ihn in ihren Mund saugt als wäre sie am ertrinken. Als der Fremde plötzlich zu zucken beginnt, hört sie auf und lässt ihn mit schnellen Bewegungen Ihrer Hand kommen. Sie wird durch das herausschießende Sperma im Gesicht, im Haar und auf ihren beiden Brüsten getroffen und sieht, so besudelt, nur noch geil aus.

Sie nimmt einen dicken Tropfen Sperma auf ihren Zeigefinger und leckt ihn sich genüsslich ab, bevor sie sich den Rest in ihre Brüste massiert.

Das sind endlich mal Bilder! Mein Schwanz schmerzt schon, so hart ist er, doch ich wage es nicht, mich zu befriedigen, denn mein Stöhnen könnte mich verraten. Ich knipse das ganze mit meinem Handy, und genieße einfach das Schauspiel dass sich mir bietet. Beide verschwinden nun kurz unter der Dusche und ich schau mir die Fotos noch mal an.

Herrlich. Mann kann Ihr Gesicht erkennen, die Spermatropfen auf ihren Brüsten, einfach geil! Schnell noch die schlechten gelöscht, wer weiß was noch kommt. Wer weiß was die beiden unter der Dusche gemacht haben, aber als sie mit nassem Körper wieder zum Whirpool gehen, hat der Fremde schon wieder einen Ständer. Kaum im Pool angelangt, schwingt sich Andrea mit einer gleitenden Bewegung auf den Schoß ihres Begleiters. Ein kleines Zögern, etwas das Becken korrigiert, und mit einem Ausdruck äußersten Genusses lässt sich Andrea auf den harten Schwanz nieder, und nimmt ihn ganz in sich auf.

Dabei entfährt ihr ein Lustlaut der bis zu mir hoch zu vernehmen ist. Sie verharrt ein wenig, und beginnt dann einen langsamen Ritt, der sich immer mehr steigert, und das Wasser schäumen lässt. Ich mache Foto um Foto, und als Ihre Erregung kaum mehr zu bändigen ist, habe ich einen Geistesblitz: VIDEO-Funktion!!! Schnell das Handy auf Video umgeschaltet und den Endspurt der beiden gefilmt. Andrea kommt schreiend zu ihrem Höhepunkt, und lässt sich zusammensacken, während der Mann ihre beiden Brüste noch sanft verwöhnt und auch er scheint wieder gekommen zu sein, da plötzlich eine Stille und Ruhe einkehrt in der nur ihr schwerer Atem zu vernehmen ist.

Nach einer kurzen Zeit lösen sich ihre Körper, und sie relaxen wirklich im Pool, ratschen Belanglosigkeiten und beendet relativ schnell das Ganze. Als beide den Bereich verlassen haben, beeilte ich mich, auf mein Zimmer zu kommen.

Dort angelangt musste ich das Gesehen zuerst einmal verarbeiten. Soll nichts anderes heißen als dass ich mich mit ein paar schnellen Bewegungen selbst befriedigte und abspritzen musste wie ich es bisher nur ganz selten erlebt hatte.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, war mir so einiges klar. Andrea führte ein Doppelleben. Zu Hause unnahbar. Weit weg davon kam sie auf ihre Kosten. Aber wen nützt das? Mit diesem, für mich unbefriedigendem Ergebnis schlief ich ein, und erwartete, Andrea am anderen Morgen beim Frühstück zu sehen. Aber nichts geschah, ich musste weg, und habe sie nicht mehr getroffen.

Wieder zu Hause musste ich die liegen gebliebene Arbeit erledigen, und kam nur abends ein-, zweimal dazu mir die Bilder und den Film anzusehen, und es mir dabei selber zu machen.

Ich stellte mir dabei immer vor, dass ich es war, den Andrea verwöhnt. Dies ließ mich jedes Mal ungeahnt heftig kommen. Endlich wieder der nächste Trainingsabend. Ich war als erstes in der Halle und machte mich schon etwas warm als Andrea kam. Sie sah wieder umwerfend aus, war der sommerlichen Hitze entsprechend leicht bekleidet. Mir schossen die Bilder vom Wochenende in den Kopf und ich starrte sie nur noch an, bekam einen Steifen, der sich deutlich abzeichnete.

Vollkommen ungerührt davon kam sie zu mir und riss mich aus meiner Starre: „Vergebene Liebesmühe Marc!“ und wies auf meinen Schwanz. „Wir haben das doch bereits geklärt. Ich bin nicht so eine, die sich vom Erstbesten flachlegen lässt der einigermaßen gut aussieht!“. Und mit einem Lächeln auf den Lippen, sich ihrer Wirkung aber vollkommen im Klaren „Sieh lieber zu dass du dich abregst, denn wenn die anderen kommen…ich weiß ja nicht…!“ Das ganze Training verlief dann auch etwas unkonzentriert, was aber niemand zu bemerken schien.

Ich hatte nur den ganzen Abend Mühe, meinen Steifen zu verbergen. Langsam aber sicher reifte in mir ein Entschluss: „Ich krieg dich noch, du kleines Luder!“

Am nächsten Tag, einem Freitag, waren wir vom Volleyball aus beim Pizzaessen. Wider erwarten kam Andrea alleine. Ihr weißes Sommerkleid war atemberaubend. Ärmellos, Rücken frei, toller Schnitt. Ohne jedoch „schlampenhaft“ oder „nuttig“ zu wirken. Ihre Füße steckten in eleganten Sandalen, ihre schlanken Fesseln kamen wunderbar zur Geltung.

Erkennbar trug sie keinen BH denn das Kleid lag wie eine zweite Haut auf ihrem Körper. Sie setzte sich schräg gegenüber von mir hin, und es schien ein Abend zu werden, wie wir ihn schon sooft erlebt hatte. Was für alle anderen gelten mochte, für Andrea hatte ich allerdings andere Pläne und war entsprechend vorbereitet. Ich hatte mir beim Discounter um die Ecke eine Prepaid-Handykarte gekauft, und sie in mein Handy eingelegt. Alles auf Stumm geschaltet und bereits meine weiteren Vorbereitungen getroffen.

Nach dem obligatorischen Begrüßungsprosecco nahm ich die Speisekarte und tat so als würde ich sie ausgiebig studieren. In Wahrheit aber schickte ich eine vorbereitete MMS mit Bild durch einen Tastendruck in der Hosentasche an Andreas Handy.

Das Piepen war in dem bis auf den letzten Platz gut gefüllten Biergarten der Pizzeria kaum zu hören, aber Andrea nahm das vor Ihr auf dem Tisch liegende Handy. Sie runzelte die Stirn, da sie mit der Absendernummer nicht anzufangen wusste, öffnete aber ohne Misstrauen die MMS.

Plötzlich war sie wie versteinert, was aber außer mir keinem Auffiel, da jeder in seine Bestellung vertieft war. Täuschte ich mich, oder zitterten ihre Hände? Sie wurde auf alle Fälle etwas blasser um die Nase. Der Begleittext war auch recht schleierhaft: „Es freut mich Sie wieder zu sehen“ stand beim Bild das ihr mit Sperma verschmiertes Gesicht erkennen ließ. Andrea bewies ihre Coolness, und nach diesem kurzen Moment konnte keiner erkennen, das sie etwas aufgeregt hätte.

Sie drückte wohl die Wahltaste, und sah sich heimlich im Biergarten um. Sie wollte wohl sehen, wer ihr da ein Bildchen schickte und rief die Nummer an. Aber niemand griff grad in seine Tasche oder holte sonst wo ein Handy hervor. Enttäuscht ließ sie ihren Blick wieder zur Speisekarte wandern.

Es war wie immer eine sehr fröhliche Runde und zum Nachtisch kamen die Süßspeisen dran, für die diese Pizzeria berüchtigt ist.

Ich verschwand kurz auf der Toilette, um eine neue MMS vorzubereiten. Diesmal ein Bildchen wie sie den Schwanz des Fremden im Mund hatte. Ich fing ein Gespräch mit der Nachbarin zu Andreas Linken an, während ich ihr die MMS zukommen ließ. „Besser als hier zu sitzen…!“ war der Begleittext. Sie verschluckte sich beinahe und hatte einen kleinen Hustenanfall. „Das kommt davon, wenn man den Mund immer so voll nimmt!“ sagte die gerade vorübergehende 70 jährige Mutter des Inhabers und lachte.

Jeder am Tisch musste einstimmen, nur Andrea nicht. Ihr war das ganze wohl etwas peinlich. Aber was war denn das? Ihre Nippelchen drückten sich nun etwas vorwitzig durch den Stoff ihres Kleides. Kann es sein dass Andrea durch dieses Spielchen auch etwas erregt wurde? An der warmen Sommernacht mit ihren 25° konnte das nicht liegen.

Im Gedränge des allgemeinen Aufbruchs machte ich unbemerkt ein Foto von ihr. Als sie in ihren Wagen stieg und vom Parkplatz fuhr schickte ich es ihr.

Mit einem Ruck kam das Auto zum stehen, und fuhr wieder auf den Parkplatz. Ich stand noch bei den anderen als sie ausstieg und in die Pizzeria zurück rannte. Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus. Schüttelte geistesabwesend den Kopf und fuhr nun endlich nach Hause. Die ganze Woche über ließ ich sie in Ruhe und bereitete mich auf den nächsten Trainingsabend vor. Ich ließ auf meinem Drucker Abzüge der Fotos raus, und steckte sie mit einem Begleitschreiben in einen Umschlag.

In einer „Pinkelpause“ beim Training brachte ich schnell den Umschlag an Andreas Cabrio an, und machte unbemerkt weiter. „Wenn Du diese Zeilen Liest, mein kleines Luder, hast du sicher schon einen Blick auf die Fotos geworfen. Wie ich in Erfahrung gebracht habe, bist Du verheiratet. (Bild vom Mann lag mit dabei). Wie wir beide wissen, nimmst Du es ja mit der Treue nicht so genau. Darum mein Vorschlag: Wenn Du nicht willst, dass Dein Mann zufällig dies Bilder bekommt (oder eine MMS?) dann komme heute nacht um 2 Uhr an den Rastplatz an der alten Staatsstraße.

Dort bekommst du dann weitere Informationen!“ Ich wollte einfach mal sehen, wie sie reagiert.

Nach dem Training ging ich mit der Masse der Leute aus der Halle. Wie ich sah, saß Andrea schon im Auto und las grad meinen Brief. Mit aufheulendem Motor und quietschenden Reifen stob sie vom Parkplatz. Ich war äußerst gespannt. Zu Hause angekommen bereitete ich mich auf unser Treffen vor. Noch etwas schlafen. Dann zog ich mich an.

Alles war neu gekauft und noch nie getragen. Von der schwarzen Unterhose bis zum schwarzen Seidentuch. Noch schnell die Sturmhaube vom Motorradhelm und dann ging es los. Gut zwei Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt parkte ich mein Auto in einem Waldstück und machte mich auf den Fußmarsch zum Parkplatz. Um ich war schon früher da, und checkte die ganze Umgebung, nicht dass sie die Polizei eingeschaltet hat. Oder sonst irgendwelche Schläger engagiert. Alles sauber.

Punkt 2 Uhr früh rollte langsam Andreas Auto auf den Parkplatz. Ich ließ sie noch etwas warten. Von der ursprünglichen klaren Nacht war nichts mehr vorhanden. Der Wind hatte aufgefrischt, und Wolken verdunkelten den Mond. Es war wirklich stockfinster. Es roch nach Regen. Komisch, was man so denkt. Ich schrieb ihr eine SMS: STEIG AUS DEM WAGEN UND GEHE ZU DEM TISCH BEI DEN BÜSCHEN. NIMM DEIN HANDY MIT.

Kein weiteres Auto kam an dieser Straße entlang.

Der Parkplatz ein Überbleibsel aus den 60er Jahren, als es noch keine gut ausgebaute Bundesstraße und Autobahn gab. Zögernd ging Andrea auf meine SMS ein und bewegte sich auf den Tisch zu. Also auch auf mich zu, da ich hinter den Büschen Deckung gesucht hatte. WAS WOLLEN SIE? GEBEN SIE MIR DIE NEGATIVE! Las ich auf meinem Display. Andrea stand mit dem Rücken zu mir, und musterte die Straße, in der Erwartung dass endlich mein Auto erscheinen würde.

WAS BIST DU BEREIT DAFÜR ZU GEBEN, DAMIT ICH SCHWEIGE UND NIEMAND ETWAS SAGE? EINES VORWEG: GELD HABE ICH SELBST MEHR ALS GENUG. Es folgten endlose Minuten. Sie setzte mehrmals zum Tippen an. Aber macht nicht weiter. Sie braucht wohl eine kleine Entscheidungshilfe. Ich schickte ihr den Videofilm. Als sie ihn ansah konnte man in der Nacht deutlich ihre lustvollen Schreie hören, als die den Fremden im Pool ritt.

Weit entfernt war das erste Wetterleuchten zu sehen.

WAS IMMER SIE WOLLEN. NUR SAGEN SIE MEINEM MANN NICHTS DAVON.

Ich las mehrmals die SMS. Ich überlegte. Was sollte ich nun schreiben? So überlegt ich bisher alles geplant hatte, nun wurde es wirklich ernst, und ich kam ins zögern.

KEINE ANGST. WENN DU ALLES MACHST WAS ICH WILL WIRD NIEMAND WAS DAVON ERFAHREN. ICH HALTE MEIN WORT. ICH WILL VORERST NUR EINES: DU SOLLST NICHT AUS NACKTER ANGST HERAUS HANDLEN.

WENN DU EINVERSTANDEN BIST UND MIR VERTRAUST, HABEN WIR EINEN DEAL. WENN NICHT…Des Menschen schlimmste Folter es einfach ihn seiner eigenen Phantasie zu überlassen. Ich würde es nie übers Herz bringen, Andreas Leben oder ihre Ehe zu zerstören. Wer weiß was sie sich jetzt gerade ausmalt. DEAL. So einfach? Das konnte ich kaum glauben. Ich machte vorsichtshalber meine Runde um den Parkplatz, was wegen des aufkommenden Windes einfacher war, da ich nicht um Lautlosigkeit bemüht sein musste.

Sie war alleine. Ich konnte es kaum fassen.

Die ersten Tropfen eines warmen Sommerregens begannen zu fallen. Sie wollte ins Auto steigen. STOP. BLEIB BITTE IM FREIEN. ZIEH DEINE UNTERWÄSCHE AUS UND LEGE SIE AUF DEN TISCH, DANN ZIEH DEIN KLEID WIEDER AN. GREIFE UNTER DEN TISCH UND HOLE DEN UMSCHLAG HERVOR. VERBINDE DIR MIT DEM SEIDENTUCH DIE AUGEN UND STÜTZE DICH AN DEINEM WAGENDACH MIT BEIDEN HÄNDEN AB. Es war schön, anzusehen wie sie sich trotz der Finsternis umsah.

Wohl wissend das ich in der Nähe bin. Sie zögerte zwar etwas, aber als sie die Augenbinde nahm und sich wieder an ihr Auto lehnte, trat ich langsam hinter sie. Der warme Sommerregen hatte uns beide mittlerweile durchnässt, aber es war nicht unangenehm kalt. Ihr Kleid klebte wie eine zweite Haut an ihrem Körper. Ich war nur noch eine Armeslänge von ihr entfernt, als sie merklich unruhig wurde. „Hallo? Sind sie das hinter mir?“ hauchte sie.

Ich trat ganz dicht hinter Sie und als sie sich meiner gewiss war, lief ein Schaudern durch ihren Körper. Ich zögerte. Warum eigentlich? Sie stand vor mir wie Venus. Ihr Körper bebte. Und ich zögerte. Was war denn mit mir los?

Sanft hauchte ich ihr einen Kuss auf den Nacken, sie lies einen quiekenden Laut vernehmen, schwieg aber dann. Ich legte meine Hände von hinten auf ihre Brüste. WOW…ein herrliches Gefühl, sie endlich zu spüren.

Sanft knetete ich sie und nicht lange bis ihre Nippel wie Speespitzen davon standen. Ihr Atem ging schwerer. Keine Spur von Gegenwehr. Aber was war mit mir los? Ich genoss es zwar, ihre schönen Brüste zu liebkosen, es war aber vollkommen anders als ich es mir vorgestellt und ausgemalt hatte. Der geile Abend entwickelte sich zur innerlichen Pleite für mich. Wer hatte das gedacht. Ich ließ von ihr ab und verschwand wieder im Wald.

Sie stand wie versteinert da, und wusste nicht was kommen sollte. Der Regen hatte aufgehört und alles in eine dampfende graue Masse verwandelt. Was war mit mir los? Ich stand kurz davor Andrea zu bekommen. Ihren Körper, was auch immer ich von Ihr wollte. Und habe freiwillig drauf verzichtet? Ich schickte ihr eine letzte SMS: DEAL. DU BEKOMMST DIE ORIGINALE. Sie hörte das Piepen ihres Handys, nahm den Schal ab und las die SMS.

Erleichtert stand sie da und seufzte hörbar auf. Dann Stieg sie in ihr Auto und fuhr davon. Mir blieb Ihre Unterwäsche, die sie auf dem Tisch vergaß.

Ich war neben mir, wusste nicht was ich tun sollte. So eine Gelegenheit nutzlos verstreichen zu lassen. Ich könnte mich Ohrfeigen! Ich war schon versucht, sie nochmals herzubestellen, ließ es aber bleiben und machte mich auf den Rückweg nach Hause. Ich nahm meine SIM Karte aus dem Handy, steckte es in einen Umschlag, schrieb die Büroadresse von Andrea drauf und warf es bei ihr ein.

Einziger Kommentar: DEAL. Die nächsten Tage stand ich neben mir, der Donnerstag mit dem Training rückte immer näher. Und ich war unfähig etwas zu unternehmen. Donnerstags Mittag eine SMS: SORRY, MEIN HANDY WAR DEFEKT. DANKE. ICH HABE NICHT DAMIT GERECHNET DASS SIE IHR WORT HALTEN. Was sagt man dazu? Stil hatte Andrea, das muss man Ihr lassen. DU HAST MIR VETRAUT. DER ANBLICK UND DAS GEFÜHL DICH ZU SPÜREN WAREN ES WERT. LEB WOHL.

Ich wollte die Sache unbedingt beenden. IN 2 WOCHEN BIN ICH WIEDER IM SAS. VON MITTWOCH BIS FREITAG. Was sagt man dazu? Sprachlos vertrieb ich mir den Rest des Tages, bis zum Training.

Es waren nicht viele. Nur 6 Personen mit mir. Wir trainierten ein wenig und spielten dann 3 gegen 3 auf dem normalen Feld. Eine wahnsinns Plackerei, aber das Powerplay tat gut und ziemlich KO gingen wir alle in die Umkleiden.

Da ich noch das Netz und die Bälle aufräumen musste, war ich der letzte in der Männerdusche. Alle anderen waren schon weg. Aus der Frauenumkleide war noch Lärm zu vernehmen. Ich ging nachdem ich alles abgeschlossen hatte, hin um anzuklopfen. Da sich niemand meldete, ging ich rein um nachzusehen. Andrea saß in einem Sommerkleid auf der Bank entspannt zurückgelehnt, und schien die Welt um sich vergessen zu haben. „Hallo?“ Erschrocken riss sie die Augen auf und sprang von der Bank.

„Da schein ich wohl die Zeit vergessen zu haben!“ Sie packte ihre Sachen in die Tasche und schob sich an mir vorbei durch die Tür. Lächelnd ging sie langsam zu ihrem Wagen und ich holte sie noch vorher ein.

„Andrea…“ begann ich zögerlich. Doch bevor ich was sagen konnte erwiderte sie „Marc, wie oft denn noch? Ich weiß du findest mich attraktiv, aber ich hab es dir schon oft klar gesagt: Ich will nichts von Dir! Ich finde es zwar nett wenn Du dich nicht so leicht abfindest, aber bitte, lass es sein“ kam es für ihre Verhältnisse äußerst nett über ihre schönen Lippen.

„Ich wollte mich doch nur entschuldigen. “ Murmelte ich, aber Andrea war schon in ihrem Wagen und fuhr langsam zur Straße. Ich musste einfach was machen: Ich tippte mit meinem Handy, die normale SIM Karte drinnen eine SMS: DEAL. VERTRAUEN GEGEN VETRAUEN. Setzte mich in meinen Wagen und fuhr los. Andrea sah ich nicht mehr, sie war schon zu weit voraus. Zu hause angekommen, setzte ich mich in mein Wohnzimmer. Kalt und trostlos schien es zu sein, trotz des warmen Sommers.

Da klingelte es an der Haustüre. Mit meinem Single Malt in der Hand öffnete ich gedankenverloren, und das erste was ich vernahm eine Hand, die mir eine schallende Ohrfeige verpasste. Danach vollführten zwei Fäuste eine wahren Trommelwirbel auf meiner Brust, ohne mir jedoch allzu viel Schmerzen zu bereiten. „Du Schuft!“ hörte ich Andrea schluchzen. Sie hörte auf, mich zu schlagen, als wir mitten im Flur standen. Die Haustüre fiel hinter ihr ins Schloss. Sie starrte mich aus verweinten Augen an.

„Ich habe Höllenqualen durchgemacht!“ hörte ich mit tränenerstickte Stimme. „Wie konntest Du mir nur so was antun!“ Sie drehte sich um und wollte gehen.

Ich trat schnell auf sie zu und nahm sie in meine Arme. „Sorry liebes…!“ war das einzige was ich sagen konnte, bevor ich sie zu mir umdrehte und sie küsste. Auch auf die Gefahr hin, nun endlich alles zu verlieren. Ich fasste ihren süßen Hintern und massierte ihn zärtlich.

Stocksteif war Andrea, aber nach anfänglichem Zögern erwiderte Sie nun meinen Kuss und nach endlosen Minuten trennten wir uns nach Atem ringend voneinander. Wie Raubkatzen sich gegenseitig belauernd standen wir uns einen halben Schritt entfernt, gegenüber. Schnell nahm ich Sie wieder in meine Arme, bevor sie es sich anders überlegte, und drängte sie ins Schlafzimmer. Dort angekommen massierte ich hinter ihr stehend ihre Brüste, was sie stumm geschehen ließ. Ich öffnete langsam die 4 Knöpfe ihres Sommerkleides, und sah dass sie darunter nackt war.

Ich drehte sie um und sah sie an. Nun lächelte sie verschmitzt und zog mich ebenfalls aus. Nahm mich an der Hand und zog mich zum Bett. „Geil war es schon auf dem Parkplatz! Aber so ist es mir lieber“ sagte sie und begann sich meinem Schwanz zu widmen. Sie leckte mit ihrer Zunge um meine Eichel, spielte mit meinen Bällen und nahm ihn dann langsam in Ihren Mund auf. Jedes mal ein bischen tiefer.

Sie blies göttlich. Ich dachte die Frau hat 3 Zungen! Langsam aber sicher trieb sie mich meinem Höhepunkt entgegen. „Genieße es. Das mache ich nicht oft“ flüsterte sie. Gekonnt verstand sie es, meinen Höhepunkt immer weiter hinauszuzögern. Aber irgendwann geht es einfach nicht mehr.

Mit einem gurgelnden Laut kam es mir. Sie entließ meinen wild zuckenden spritzenden Schwanz nur soweit aus ihrem Mund, das die Eichel noch zwischen ihren Lippen steckte.

Spritzer um Spritzer pumpte ich mein Sperma in ihren heißen Mund, bis ich aufstöhnend zurücksank. Ich sah zu ihr hinunter, als sie hoch kroch und mich ansah. Ein kleiner Spermafaden zog sich aus ihrem Mundwinkel hinab, den sie gekonnt mit dem Zeigefinger aufnahm und abschleckte. Sie öffnete Ihren Mund und ich sah meine ganze Ladung, die Ihren Mund füllte. Sie ließ mein Sperma in ihrem Mund tanzen und schluckte es dann mit einem genießerischen Laut hinunter.

Anschließend leckte sie meinen Schwanz vollkommen sauber. „Ich steh drauf“ meinte sie unverschämt grinsend. Ich küsste sie zum Dank lange und tief, schmeckte mich selbst. „Vertrauen?“ fragte ich „Deal!“ kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen.

Ich holte mehrere Seidenschals und band Andrea an mein Bett, so dass sie wie ein X vor mir lag. Ich konnte mich gar nicht an ihrem Körper satt sehen. Wie es schien, fiel mir die Geilheit aus dem Gesicht, denn Andrea lächelte wissend.

Ich kniete mich neben sie und begann ihre Brüste zu verwöhnen, an ihren Nippel zu saugen. Meine Zunge zog eine nasse spur von ihrem Mund zum Schlüsselbein, hinab zu Ihren Warzenhöfen. Umkreisten sie. Ich blies auf ihre von meinem Speichel nassen Nippel, was zu einer unheimlich erotisch anzusehenden Gänsehaut der kleinen Härchen und einem noch weiteren Zusammenziehen ihrer Warzenhöfe führte. Ihre Nippel waren inzwischen tiefrot und groß wie Himbeeren. Ich massierte ihre Brüste, zart, fest, abwechselnd, verwöhnte sie mit meinen Lippen, meiner Zunge.

Knabberte an ihren Nippel, bis Andrea nicht mehr anders konnte als vor Lust zu stöhnen. Je länger ind intensiver ich mich um ihre Nippel kümmerte, umso zügelloser wurde sie und zerrte an ihren Fesseln. Als ich ihre beiden Brüste aneinender rieb und sie abwechseln in ihre Nippel biss, schmerzhaft fest, kam sie schreiend zu ihrem ersten Höhepunkt. Ihr Körper wand sich, schweißnass glänzte er, wölbte sich ein wenig und blieb dann liegen. Schwer atmend schien sie sich beruhigt zu haben, doch als ich erneut an ihren Nippeln knabberte keuchte sie auf, und biss sich auf die Unterlippe.

Einen Lustschrei erstickte ich durch einen langen Kuss auf ihre heißen, verlangenden Lippen.

Ich löste die Fesseln an ihren Händen. Sie zog mich auf sich. „Ich will dich jetzt spüren. IN mir!“ Ich blieb mit meinem Oberkörper auf ihrem liegen, nahm ihre Hände in meine, und bewegte mein Becken leicht zu ihr hin. Ich spürte meine Eichel an den Innenseiten ihrer Schenkel streifen. Einfach irre. Spürte ihre Hitze, als ich näher an ihre Schamlippen kam.

Erwartungsvoll hielt sie die Luft an, und entspannte sich. Doch ich ließ nur kurz die Eichelspitze durch ihre Spalte gleiten, ohne in sie einzudringen. War mein Schwanz während ihrer „Lippenbehandlung“ schon zum bersten steif, weiß ich nicht wie ich den jetzigen Zustand beschreiben soll. Ich dachte meine Eichel ist doppelt so groß wie sonst, geschwollen, empfindlich. So als müsste ich jeden Moment abspritzen. Ich spürte jede Ader an meinem Harten hervortreten, während ich ihn an um und leicht in ihrer heißen Spalte kreisen ließ.

Sie wand sich, versuchte ihn in sich aufzunehmen. Ihr Becken kam mir entgegen, doch ich entzog mich noch erfolgreich ihren Versuchen. Immer wieder fuhr ich mit meiner Eichelspitze an ihren Schamlippen entlang. Ich küsste sie erneut tief und fordernd als ich meinen Harten langsam unterhalb ihrer heißen, mittlerweile sehr feuchten Lustspalte leicht an sie drückte. Dann hob ich mein Becken langsam an, und mein Schwanz glitt langsam in Zeitlupe nach oben, bis ich spürte, wie meine Eichelspitze an Ihren Schamlippen angelangt war.

Voller Erwartung und Erregung hielt ich meinen Atem an, und genoss das Gefühl als sich meine Eichel langsam aber sicher zwischen Ihre geschwollenen und sehr sensiblen Schamlippen schob. Sie atmete Stoßweise und versuchte sich zu entspannen. „Fick mich endlich! Ich halte es nicht mehr aus!“ hauchte sie. Ich hob mein Becken weiter an, und saugte nun sanft an ihren Nippeln, als mein Schwanz sich weiter hob und nach oben über Ihren Kitzler aus ihrer Spalte glitt.

Ich griff nach hinten und löste auch ihre Beinfesseln. Sofort umschlossen mich ihre Schenkel und ich ließ mich ohne Gegenwehr zu ihr hinziehen. Diesmal kam mein Harter zwischen unseren Körpern auf ihrem Venushügel zum liegen und ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit als ich ihre Schamhaare spürte. Ich ließ mich etwas zurück gleiten, während ihre Schenkel kurz den Druck verringerten, und fuhr mit meiner Eichel die ganze Länge ihrer Schamlippen hinab.

Als sie gerade richtig von ihnen umschlossen wurden, verstärkte sich ihr Druck, und ich beobachtete ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, unsere Körper klebten schweißnass aneinander. Es roch nach purer Lust, sie versuchte ihre Erregung zu kontrollieren, wölbte mir ihr Becken entgegen. Ich gab ihrem Schenkeldruck allzu gerne nach, da ich nicht mehr wusste wie lange ich mich selbst noch beherrschen konnte. Ganz langsam nahm sie meinen harten Schwanz in sich auf. Sie bestimmte das Tempo.

Sie warf Ihren Kopf zurück, als meine Eichel ganz ihn ihr steckte. Was für ein wahnsinns Gefühl! Keuchend ließ sie mich etwas verharren, lustverzerrt war ihr Gesichtsausdruck. Als sie mit sanften Druck ihrer Schenkel dafür sorgte, dass ich Millimeter für Millimeter weiter mit meinem harten Schwanz in ihre Muschi glitt.

Oh mein Gott was für ein Gefühl. Es dauerte schier ewig, bis ich mit der gesamten Länge meines Steifen in ihrer Spalte war.

Heiß und unglaublich eng wurde mein Schwanz von ihrer Muschi umfangen. Andrea und ich schrieen laut vor Lust auf, als ich noch ein wenig nachdrückte. Ich wagte es nicht, mich zu bewegen, so geil war das Gefühl. Nach einiger Zeit, in der wir und nur küssten und ansahen, begann ich, wie in Zeitlupe mein Becken zu bewegen. Langsam zog ich mich aus ihr zurück, fast ganz, nur noch die Eichelspitze berührte den Eingang ihre Lustgrotte, um dann wieder ganz langsam in sie zu stoßen.

Ich genoss immer und immer wieder den Augenblick in dem ich sie eindrang, sie in voller Länge ausfüllte. Ich wollte dadurch viel länger durchhalten, aber das gelang mir nicht. Nach ein paar tiefen, langsamen Stößen spürte ich wie, dass ich mich nicht mehr lange beherrschen konnte. Auch Andrea zuckte und wimmerte. Ich erhöhte langsam die Geschwindigkeit meines Beckens, und dann kam es mir mit einer noch nie erlebten Heftigkeit. Auch Andreas Körper wölbte sich mir entgegen, und in einem geilen Aufstöhnen sanken wir zurück, und mir wurde schwarz vor Augen.

Als ich wieder wach wurde, war Andrea weg. Enttäuscht ging ich in die Küche. Doch auf der Pinwand fand ich einen Zettel: DEAL. WANN IMMER DU WILLST.

Lächelnd nippte ich an meiner Cola….

Forstetzung??.

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