Zelten 07

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Sie waren heiß und knackig und mit jedem Kneten atmete Johanna etwas schneller. Ihre Beine hatte sie längst um mich geschlungen und mich an sich gepresst wie in einem Schraubstock. Ungestüm begann sie mein Gesicht zu lecken und alles mit Küssen zu überhäufen. Die Lust drohte mich zu überwältigen und mir wurde beinahe schwarz vor Augen.

Da spürte ich, wie Julias Hände — Johannas konnten es nicht sein, sie war noch an meinem Rücken beschäftigt — über meinen Hintern glitten.

Wahnsinnig vor Lust drehte ich mich um — und hatte ihre Bälle direkt vor meinem Gesicht. Sie warem zwar nicht so groß wie Johannas, doch wie sie da vor mir leicht schaukelten, konnte ich nicht widerstehen und musste sie mit der Zunge verwöhnen. Julia stöhnte beinahe gequält auf. Ihre Hand bewegte sich immer näher an ihre Scham. Gierig beobachtete ich sie. Dann und wann schob sie ein paar Finger hinein und ließ sie ihren Kitzler umkreisen.

Wenn sie sie wieder herauszog, tropften sie und waren dick überzogen von einem weißlichen Schleim. Ich erinnerte mich, wie gut das vorhin geschmeckt hatte und sah Julia mit einem neidischen, flehenden, gierigem Blick an. Obwohl ich an ihren Augen deutlich sehen konnte, dass sie mich verstanden hatte, tat sie etwas völlig Anderes. Ihre Zunge schoss vor und in meinen Mund hinein. So ineinander verhakt spielte nun ich in Julias Liebeshöhle, indem ich Mittel- und Zeigefinger hineinschob und mit meinem Daumen ihren Kitzler massierte.

Sie hatte die Augen geschlossen und spielte ganz sachte mit meinen Hoden. Doch gerade die Zartheit und Flüchtigkeit ihrer Berührung ließen alles in mir brennen und Jucken. Hätte mein bestes Teil einen Mund gehabt, dann hätte es lauter gestöhnt als Julia, Johanna und ich zusammen.

Apropos Johanna, ich hatte schon seit geraumer Zeit zwei nasse Hände an meinen Hinterbacken und an meinem Pospalt gespürt. Doch so wie ich saß, war der zusammen gedrückt.

„Beug dich mal nach vorne“ Ich tat wie mir geheißen. Julia stand auf und kam ebenfalls zu Johanna nach hinten. Ich stützte mich mit den Unterarmen auf dem Graß ab und wartete. Nach einer Ewigkeit des Wartens spürte ich, wie zwei Hände meine Pobacken auseimanderzogen. „Ich hoffe, du hast eine Darmspülung vorgenommen“ sagte Johanna toternst. Das hatte ich zwar nicht, aber ich hatte die Beiden auch zu nichts aufgefordert. Außerdem war ich seit meinem letzten Geschäft im Teich gewesen.

Ich hörte hinter mir ein leises Schmatzen. Mein Gesicht hatte ich auf meine Unterarme gelegt, sodass ich nichts sah, nur hörte und spürte. Etwas umkreiste meine Rosette. Etwas Feuchtes und Warmes. Ganz allmählich entspannte sich mein Schließmuskel. Sofort als das bemerkt wurde, drückte sich ein Finger — es konnte eigentlich nur ein Finger sein — hinein. Meine Rosette wollte sich wieder zusammen ziehen, doch das war nicht mehr möglich. Also entspannte ich mich und mein Hintereingang öffnnete sich weiter.

Das Gefühl des stoßenden Fingers war mehr als angenehm. Ich seufzte lustvoll in meine Arme. „So ihm gefällt das wohl“ meinte Johanna. Ich grunzte zustimmend „Ja dann machen wir weiter, oder?“ fragte Julia als fiele ihr die Entscheidung gerade überhaupt nicht leicht „Und du da vorne bist still und lässt uns machen“ Ok. Ein zweiter Finger gesellte sich zum ersten dazu und die beiden begannen systematisch, meinen Hinterausgang zu weiten. Einer drückte leicht nach links, der andere nach rechts.

Kurz darauf der dritte. Es war zwar immer noch klasse, doch so langsam machte ich mir ernstlich Sorgen um die zukünftige Funktionstüchtigkeit meines Schließmuskels. Der vierte Finger verwandelte das lustvolle Prickeln in ein deutliches Ziehen und Brennen. Das war zu viel. Doch unbeirrt allen Widerstandes meines Anus‘ schoben sich die Finger immer tiefer in meinen Darm, bis ich schließlich sogar die Schwimmhäute der Hände an meinem Hintern spürte. Bis zu einem gewissen Grad kann Schmerz erregen.

Doch dieser Grad war nun definitiv überschritten. „He, ihr zerreißt mich!“ Ich nahm meinen Kopf nach oben. Sofort zogen sich die Finger wieder zurück. Das Leeregefühl war seltsam. „Also gut, mit einem Finger könnt ihr ja weitermachen, von mir aus auch zwei“ „Ja Moment, jetzt sind wir dran“ „Und was soll ich machen?“ „Meinen Allerwertesten und meine Mumu massieren vielleicht?“ meinte Johanna, ich drehte mich um. Und staunte nicht schlecht:

Vielleicht eine Elle entfernt war Johannas Geschlecht — komplett rasiert.

So süß ich Julias Wäldchen gefunden hatte, das hier war einfach der Hammer. Absolut haarlos und glatt stellte ich fest, als ich ganz ehrfürchtig über Johannas Schamlippen streichelte. Das fühlte sich sich einfach schön an — nicht nur für mich, zumindest deutete ich so Johannas Verhalten, als sie zischend Luft holte. Sie war sehr feucht zwischen den Beinen und so konnte es kaum verhindert werden, dass meine Finger auch von ihren Schamlippen in die Höhle ihren Weg fand.

Johanna verkrampfte sich ein wenig und schloss die Augen.

Julia war lautlos hinter sie getreten und streichelte jetzt über ihren Rücken — nicht ohne vorher die Hände mit ihrem Nektar eingeschmiert zu haben. Während ich mittlerweile konstant zwei Finger an, oder besser in Johannas Lusthöhle spielen ließ — zwischendurch malte ich Muster mit ihrem Liebessaft auf ihren süßen Bauch, die getrocknet bestimmt im Mondlicht schimmern würden — tat Julia sich an Johannas göttlichem Hintern gütlich.

Soweit ich das sehen konnte, saß Johanna jetzt so gut wie auf Julias Gesicht. Julias Nase und Mund verschwanden in ihrer Ritze. Johannas Mund entkam ein kleines Seufzen, als ihre Freundin ihr den Hinterausgang mit der Zunge massierte. Langsam wurde Julias Gesicht nasser, Johannas Anus sonderte seinen Saft ab. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, welche Wonnen Julia erlebte. Johannas verschwitzte Haut zu sehen, quälte mich schon genug. Sie griff nun ihrerseits nach vorne und begann, Julias Lusthöhle zu befingern.

Die Finger flutschten nur so hinein und hinaus. Waren sie feucht genug, rieb sie damit ihre oder Julias Brüste ein. Beide begannen sich nun zu winden und zu stöhnen. Und sie wurden immer glitschiger, einmal vor Schweiß, vom Speichel und den Sekreten, die aus Julia flossen. Und dann hob Johanna ihr Hinterteil ein wenig an, wartete und ließ etwas von ihrem Darmgas auf Julias Gesicht strömen. Julia, scheinbar nun absolut im 7. Himmel, streckte ihre Zunge noch weiter heraus und begann wie wild, Johannas Rosette zu lecken.

Ich konnte gut sehen, wie sie sich unter der Massage ein wenig weitete. Sofort rückte Julias Zunge nach. Nach einer Weile steckte sie bestimmt einen halben Zentimeter in Johanna.

Auch wenn das alles mehr Vermutungen waren, als dass ich es wirklich sah, war ich doch soweit gelämt von Lust, dass ich aufgehört hatte, sie zu fingern. Damit machte ich jetzt jedoch schleunigst weiter. Julia leckte weiter in ihrer Ritze. Johanna keuchte nur noch.

Ich legte mich jetzt ebenfalls unter Johanna, allerdings von der anderen Seite kommend, um mein Werk mit der Zunge zu vollenden. Meine eigene Lust war auch wieder an einem neuen Hochpunkt angelangt und während mir Johannas Säfte in die Kehle rannen, packte ich ich ihre prallen, glatten, verschwitzten Oberschenkel mit den Händen. Diese Berührung war offenbar der Funke gewesen, der zur Explosion führte. Jedoch völlig lautlos. Joahanna war wie erstarrt für ein paar Sekunden.

Dann sackte sie stöhnend zusammen. Sie lag neben mir und Julia im Gras. Völlig neben sich spielte sie immer wieder an ihren geröteten Schamlippen, so als sei ihr Orgasmus noch lange nicht vorbei. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und ihren eigenen Säften, die Julia und ich großzügig auf ihr verteilt hatten. Zufrieden und voller fantastischer neuer Ideen legte ich mich neben Johanna auf den Rücken und spielte an meinem besten Teil.

Doch für Julia war das nur das Zeichen für ein weiteres Lustkommando.

Johannas Ritzen dampften. Und da hinein fuhr Julia mit ihren Fingern. Zwischzeitlich leckte sie ihre Finger und versenkte sie dann wieder in Johanna. Ihre zweite Hand hatte den weg zu ihrem Hinterausgang gefunden, mit den Lippen bearbeitete sie die Innenseiten von Johannas Oberschenkeln. Ich stand au und setzte mich neben Johannas Gesicht. Dann, ohne Vorwarnung, küsste ich ihren ganzen Oberkörper. Keinen Zentimeter ließ ich aus. Meine Lippen flogen über Johannas Augen. Die Nase. Die Ohren.

Denn Mund. Dort verharrten sie eine kleine Weile, doch ging es gleich weiter an ihrem Hals entlang über die Schulten. Ich bat sie, ihre Arme zu strecken. Ihre Achselhöhlen waren extrem feucht und bedurften einer Reinigung. Da der Schweiß jedoch sehr frisch war, roch es nicht, wie mir auffiel. Es schmeckte salzig, war die zweite Feststellung. Ich ließ mir viel Zeit beim Erkunden dieser glatten Höhlen; was Viele wohl als abartig und abstoßend bezeichnen, war für mich vor allem auch Zeichen meiner tiefen Verbundenheit zu Johanna.

Sie genoss unsere Anstrengungen in vollen Zügen, machte jedoch keinen Laut, bewegte sich nicht. Ganz sanft atmete sie und niemand wäre auf den Gedanken gekommen, dass soeben ihre intimsten Zonen liebkost wurden. Von den Achseln wagte ich mich weiter hinunter, an ihrer Seite entlang. Über den Bauch nach oben zu ihren Kugeln. Ihre Spitzen waren wider erwarten weich. Ich hielt mich auch nicht sonderlich lange an ihnen auf, es gab noch so viele interessante Stellen an Johanna zu entdecken.

Da ich den Oberkörper bearbeitet hatte und Julia in der Mitte ihren Dienst versah, widmete ich mich ihren Armen und den Händen. Ich merkte, wie sich die Härchen an Johannas Armen aufrichteten und sanft meine Lippen kitzelten. Jede neue Berührung war wunderbar vertraut und doch überaschend neu. Ich hatte einen ganzen Zelturlaub Zeit. Ensprechend akribisch machte ich mich ans Werk. Und jetzt ging ich über zu ihren Oberschenkeln. Das gleiche Spiel, das gleiche Wohlgefallen auf beiden Seiten.

Meine Zunge begann zu jucken. Kurze Zeit später machte ich eine Pause. Doch Johanna teilte mir durch ein unwilliges Brummen mit, was sie davon hielt. Ich setzte also bei ihren Knien an. Bei den Füßen angekommen, liebkoste ich ihre weichen Sohlen, lutschte an den Zehen und ließ meine Zunge über die Oberseite tanzen. Ich arbeitete mich wieder nach oben.

Unendlich lange konnte Johanna nicht so tun, als würden sich nicht zwei Menschen darum bemühen, sie in einen weiteren Rausch zu schicken.

Ganz sachte begannen ihre Schenkel zu beben. Alarmiert durch dieses Zeichen fragte ich Julia: „Brauchst du Hilfe?“ „Na du könntest mal deine Zauberzunge spielen lassen“ Sie lächelte mich vielsagand an. „Ich pass so lange auf diesen Knackarsch auf!“Wir geboten Johanna, aufzustehen und sich auf alle Viere zu begeben. Sie tat, wie geheißen. Als ich unter ihr lag und Julia ihren Allerwertesten tätschelte, kam mir eine Duftwolke entgegen, wie ich schöner noch noch keine erlebt hatte.

Dicke Schwaden umhüllten heiß und salzig und lustvoll und schwer meinen Kopf. Ich musste gar nichts machen, ihr Saft tropfte von selbst in mein Gesicht. Ich teilte Julia mein Erlebnis mit. „Du wirst es nicht glauben, aber ihr Hintern ist genauso. “ Das beflügelte mich, keine Sekunde mehr zu zögern ich schob Johanna meine Zunge tief in ihre Scham. Unter unserer Massage dauerte es dann nicht mehr lange. Die Säfte flossen allenthalben in Strömen.

Ich wollte nichts von diesem Nektar vergeuden, doch nicht alles konnte ich retten. Johannas Beine zitterten jetzt richtiggehend. Julia war inzwischen zu leichten Klapsen auf Johannas zarten Po übergegangen. Ich probierte die Technik auch vorsichtig an ihrem Geschlecht. Mit Erfolg. Diesmal schrie Johanna ihre Lust dem Graß zu. Ihre Höhle zuckte, ihr ganzer Körper wand sich. Doch wir hörten nicht auf, im Gegenteil, immer schneller und heftiger wurden unsere Berührungen. Auch den letzten Funken der Lust nahmen wir mit.

Johanna wimmerte nur noch. Gerade rechtzeitig konnte ich fliehen, bevor Johanna japsend und keuchend auf dem Bauch landete. Dann umfing uns Stille. Vollkommene Stille. Bis ich sie durchbrach und sagte: „Mensch, mit euch ist es schon gan nett“ „Ganz nett jaja“ meinte Julia sarkastisch. Johanna war noch zu nichts in der Lage. Wir lauschten weiter in die Nacht hinein und ich ließ hochzufrieden und glückselig meine Blicke über den Nachthimmel, das Schilf, das Wasser und die Steine und selbstverständlich auch über die Mädchen wandern.

Julias Augen fielen jetzt auf mich. Zwei wunderschöne braune Augen. Blendend weiße Zähne. Sie kam auf allen Vieren auf mich zu. Ihre Brüste hingen ein wenig hinunter, doch waren und blieben sie schön knackig und fest. Ich drehte mich von der Seite auf den Rücken. Sie kam näher. Ich konnte auf ihrer makellosen Haut Schweiß und zwischen den Beinen einen ganz anderen Saft sehen. Als sie mit ihrem Gesicht direkt über meinem war, ließ sie sich auf mich sinken.

Ihre Zunge versenkte sie in meinem Mund. Das Schönste aber war die Wärme, die von ihrem Körper auf mich abstrahlte. Es war nicht nur Lust dabei, sondern auch Zärtlichkeit. Eine unendliche Ruhe und Glückseligkeit, die nicht von dieser Welt sein konnten, überfielen mich, ich fühlte mich geborgen und hätte ewig in den Armen dieser Gestalt gewordenen Liebe liegen können.

Plötzlich spürte ich an meinen Shorts eine Hand. Julias konnte es nicht sein, ihre Arme hatte sie über meinem Kopf zusammengelegt.

Das war Johannas Hand, die da meine Hoden kraulte. Mein bestes Teil selbst konnte sie nicht erreichen, weil Julias Becken auf ihm ruhte. Es selbst drückte schmerzhaft gegen sein feuchtes Gefängnis, feucht, weil Julia sehr feucht war an besagter Stelle. Sie stemmte sich wieder hoch und drehte sich. Ihr Geschlecht war über meinem Gesicht und umgekehrt. Es brachte mich einfach nur um, dieser Anblick, die Wärme und die Gerüche, die daraus hinaus quollen. Julias Duft war nicht so überwältig wie Johannas, aber dafür feiner, raffinierter, zarter.

Gierig sog ich ein, was ich bekommen konnte. Immer mehr kam der Duft auf mich zu und umfing mich ganz, füllte mein Denken.

Ganz gerade und steif stand mein bestes Stück da. Für einen Augenblick konnte ich noch sehen, dass meine Eichel ein wenig hervorspitzte. Dann senkte sich Julias Mund darauf und auch ihr Geschlecht presste sich auf mein Gesicht. Wie ein Wahnsinniger begann ich zu lecken, erst ganz langsam und vorsichtig tastend, dann immer schneller und kräftiger.

Immer tiefer. Julia stöhnte wohlig. Zumindest so, wie sie in der Lage war, denn ihr Mund war nicht ganz leer. Es war mir ein rechtes Rätsel, wie sie es schaffte, ihren Kopf zu bewegen. Aber sie schaffte es. Und es war einfach unbeschreiblich: Wie an einem Megalolly lutschte Julia. Sie schob ihn sich tief in den Rachen, saugte nur die Spitze und fuhr mit der Zunge auf und ab. Mein bestes Teil begann vor Lust zu jucken und zu brennen.

Hätte es einen Mund, dann hätte es geschrieen. So ging das ein paar Minuten, auf und ab, auf und ab, während mein Gesicht immer nasser und ihre Lusthöhle immer weiter geöffnet wurde. Ich konnte ihre Erregung daran spüren, dass sie mir ihr Becken immer fester ins Gesicht presste, zitterte.

Jetzt wurde es Johanna langweilig oder sie eifersüchtig. Sie nahm meine Hoden in den Mund, und saugte kräftig daran. Julia brachte es mittlerweile fertig, mit der Nase um einen oder zwei Zentimeter meinen Bauch zu berühren.

Meine Eichel musste quasi in ihrem Hals sein. Ich spürte, wie ich allmählich die Kontrolle verlor. Nur noch wenige Sekunden und ich würde mich in Julias Mund ergießen.

Doch Julia stand auf. Johanna auch. Beide gingen sie um mich herum und setzten sich dann auf mich. Jetzt hatte ich Johannas Rosette auf meiner Nase sitzen. Der Duft war alles andere als eklig. Es war einfach nur perfekt. Julias Hintern wurde dagegen von meinem kleinen Freund gespalten.

Irgendwie waren alle Körperöffnungen Julias sehr dehnbar, denn sie ließ sich einfach sinken und ihre Pobacken berührten mein Becken. Andererseits war mein bestes Stück noch ordentlich nass von ihrer Mundakrobatik. Mit allem hätte ich jetzt gerechnet, aber nicht, dass Afterschweiß genauso lecker schmeckte wie Scheidensekrete. Aber es war in der Tat so, wenn nicht sogar noch besser. Auf ein neuerliches, von mir nicht bemerktes Kommando, entließen jetzt Beide alle Luft aus ihrem Darm. Der Geruch auf meinem Gesicht war würzig und zart zugleich.

Ein Traum. Und für meinen Freund fühlte es sich im doppelten Sinn einfach heiß an. Ich würde mich nicht mehr lange zurückhalten können. Und so rief ich Johannas Anus zu: „Ich komme“. Wie erwartet, taten die Damen nichts, außer sich vollends genüßlich auf mich zu setzen und mich all ihr Gewicht spüren zu lassen. Die Enge von Julias Loch und das Gefühl von Johannas frischem Analsaft auf meinen Lippen steigerten meine Lust ins Unermessliche.

Als ich spürte, dass ich gleich explodieren würde, konzentrierte ich mich und versuchte den Punkt des Ergusses zu verzögern; ich schaffte es gerade mal zwei Sekunden. Während dieser Zeit war ich gefangen in einem Vulkan, dessen Lava bis knapp unter die Ränder reichte. Einen Augenblick hielt die Wand dem Druck noch stand. Es war fast schon schmerzhaft, doch die erlösende Eruption folgte auf dem Fuße. Heiße Lava floss in eine heiße Öffnung, nein sie schoss tief in Julias Darm.

Ich leckte weiter geflissentlich Johannas Rosette, die immer wieder kleinere Explosionen mit gasigen Dämpfen erschütterten. Sie hatte nichts von meiner Eruption bemerkt und drückte mir ihren Hintern immer fester ins Gesicht und rieb ihn an meinem Gesicht.

Julia hatte sehr wohl die heiße, zähe Flüssigkeit in sich bemerkt. Sie stand auf, stellte sich vor Johanna, reckte ihr ihren süßen Po mit dem noch leicht geöffneten Loch direkt ins Gesicht und presste.

Laut vernehmlich blubberte es. Johanna schob gierig einen Finger in Julias Hinterausgang, bohrte darin herum. Dann schob sie sich die Mischung aus Anal- und Liebessaft genüßlich in den Mund. Sie schluckte nicht. Sie knetete wie besessen Julias Hintern. Der gefiel das Spiel wohl sehr gut, ihre Äußerungen und Ausrufe sprachen eine eindeutige Sprache, ihre Hand hatte sich in ihrem Liebesnest vergraben. Es brauchte Sekunden und sie wurde von einem Höhepunkt überrollt, wie ich ihn mir selten vorgestellt hatte und ich konnte ja nicht einmal mitfühlen.

Sie atmete tief ein und aus und mit ihrem Bauch senkte sich auch ihr Becken, bis sie ganz auf mir lag. Wieder ließ ich meine Zunge spielen und bereitete Julia damit eine Art Nachorgasmus. Johannas Hände waren immer noch mit ihrem Allerwertesten beschäftigt. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie Johanna den Inhalt ihres Mundes auf Julias Pobacken tropfen ließ. Zäh hingen die Fäden zwischen ihr und Julia. Dann rieb sie über Julias Rosette.

Julias Orgasmus wurde dadurch nur noch verstärkt und lustvoll nahm sie meinen kleinen Freund in die Hände und rieb mit ihrer von ihren Säften triefenden Rechten daran.

Doch schnell wurden ihre Bewegungen wieder langsamer. Endgültig glätteten sich die Wellenkämme ihres Höhepunktes. Sie drehte sich und küsste mich lange auf den Mund. Ihren heißen, jugendlichen, weichen, feuchten Körper an mir zu spüren, war mindestens so schön, wie das Verwöhntwerden meines Kameraden.

Ich erwiderte ihren Kuss und sog regelrecht an ihrem Mund. Meine Arme lagen regungslos neben mir. Ich merkte, wie ihr Herz langsam wieder ruhiger wurde. Allmählich wich alle Lust aus mir. Nicht einmal die Tatsache, dass ihre Liebesöhle direkt auf meinem Geschlecht lag, konnte mich in Erregung oder Aufregung versetzen. Ich staunte immer noch, wie sich es anfühlen konnte, einen Menschen so nah bei sich zu haben. Pure Wonne und Glück strahlten auf mich ab.

Liebe. Zärtlichkeit. Sehnsucht. Erfüllung.

Meine Augen wurden schwer. Ich nahm noch wahr, dass Johanna sich neben uns gelegt hatte, sah ihre majestätischen Brüste sich heben und senken, registrierte, dass Julia sich auf meine andere Seite legte und dann war ich hinübergeglitten in das Reich der Träume. Die Sterne stürzten jetzt tatsächlich herab und ich versank in wohltuende Dunkelheit.

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