Zufallsbekanntschaft 04

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Zufallsbekanntschaft

von Christiana Lecker

* * * Teil 4 * * *

Für einen kurzen Augenblick wage ich zu hoffen, dass der schlimmste Teil des Ausflugs vorüber ist, aber ich finde schnell heraus, dass das nur ein Wunsch bleiben wird. Ich bin kaum aus dem Auto ausgestiegen – immer noch von der Hüfte an abwärts nackt und fast panisch vor Angst, dass mich ein fremder so sehen könnte – da werde ich von der rothaarigen durch den Heckeinstieg eines schwarzen Lieferwagens gezerrt.

Ich tue ein wenig so, als würde ich mich wehren, aber, um ganz ehrlich zu sein, es kann mir gar nicht schnell genug gehen, in der Sicherheit des fensterlosen Fahrzeugs zu verschwinden. Die Kleine ist stärker als sie aussieht. Eine ihrer Hände hat mein Handgelenk wie ein Schraubstock umklammert und zieht mich vorwärts, während die andere eine meiner Pobacken gepackt hat und schiebt. Dabei graben sich ihre Fingernägel tief in meine weiche Haut. Bevor ich Zeit habe mich umzublicken bin ich auch schon auf allen Vieren auf dem Boden des Wagens, der Gott sei Dank gepolstert ist.

Vor mir sehe ich eine niedrige, tischartige Apparatur aus Metall und schwarzem Plastik, die fest im Transporter montiert zu sein scheint. Darüber ist ein hohes Gestell aus verchromten Rohren. Der Autoradio spielt eine düstere elektronische Melodie. Ich habe eine ungute Vorahnung.

Die rothaarige zieht mir das T-Shirt aus, allerdings lässt sie sich dabei Zeit und streicht mit ihren Fingern über jeden Zentimeter meiner entblößten Haut.

„Es ist ein Wunder, dass deine Nippel noch keine Löcher in dein Oberteil gestochen haben!“

Ich erröte unter ihrer beiläufigen Bemerkung.

„Jetzt krabbel vorwärts, bis deine Titten über dem Tisch sind. „

Ich habe mich noch immer nicht daran gewöhnt von jemandem herumkommandiert zu werden der so viel jünger ist als ich. Die Worte sind wie grobe Streicheleinheiten und meine Haut fühlt sich plötzlich an wie eine enge, kitzelnde Samtdecke. Ich bewege mich vorwärts, ein wenig ungelenk, und fädle meinen Oberkörper zwischen den Tisch und die Rohe. In den Boden davor sind zwei Griffe eingelassen, ungefähr schulterbreit auseinander.

Ich erkenne die ledernen Handschellen daran und brauche keine Einladung dafür, meine Hände um die Griffe zu legen. Eine kühle Fingerspitze fährt durch meine Pospalte und umkreist mein Poloch, und ich schaudere und stöhne ganz leise.

„Du kannst es kaum erwarten, bis es losgeht, oder?“ Ihre Stimme ist trocken. „Wenn du wüsstest…“

In der Zwischenzeit hat es sich meine Herrin auf dem Beifahrersitz gemütlich gemacht und sieht uns jetzt interessiert und amüsiert zu.

Ihre Augen wandern regelmäßig zu meinen Brüsten. Die sehen, jetzt wo sie frei herabhängen, viel größer aus als wenn ich aufrecht stehen würde. Dass sie diesen Anblick liebt weiß ich, und ich wackle leicht mit dem Oberkörper für sie. Das kurze Zucken in ihren Augenwinkeln verrät mir, dass sie meine Geste verstanden hat. Sie lächelt und leckt sich über die Lippen.

Klatsch. Ich japse als sich ein schmerzender, heißer Fleck auf meinem Hintern breit macht.

„Halt dich still, Flittchen, oder wir kommen heute nicht mehr los. „

Das Mädchen geht um den Wagen herum zur Schiebetür auf der Seite, von wo sie die Fesseln um meine Handgelenke fest zurrt. Dann fädelt sie zusätzliche Bändern durch D-Ringe an den Fesseln und verknotet sie mit den Griffen. Egal wie fest ich daran zerre, ich kann meine Hände nicht einen Millimeter bewegen. Meine Herrin lächelt und die rothaarige verschwindet wieder aus meiner Sicht.

Nun ja, sage ich mir selbst, die Fahrt auf Knien und nackt zu verbringen sollte nach der aufregenden Anreise hierher ein Klacks sein, gefesselte Hände hin oder her. Ich sollte es mittlerweile besser wissen. Neue Lederriemen legen sich um meine Oberschenkel, gleich über den Knien, und mit einem Mal werden meine Beine auseinander gezogen bis ich vor Schmerz einen Aufschrei nicht mehr unterdrücken kann. Ich höre ein lautes Klicken und stelle fest, dass ich meine Knie nicht mehr bewegen kann.

Das Luder hat eine Spreizstange dazwischen festgemacht, und meine Beine sind jetzt so weit gespreizt dass meine Möse fast den Boden berührt. Die Muskeln in meiner Hüfte beginnen zu zittern, deshalb versuche ich tief und langsam zu atmen um meinen Körper dazu zu zwingen, sich zu entspannen. Ich schramme gerade so an einem Krampf vorbei.

„Und, gemütlich?“ fragt das Mädchen. Ich schnaube nur genervt, aber das ist ein Fehler. Ich höre es zweimal laut klatschen.

Wären meine Hände nicht festgemacht, so dass sie mich in meiner Position festhalten, dann würde ich vornüber gefallen. Sie fragt nochmal, diesmal mit zischender Stimme: „Ist es gemütlich?“

Ich senke den Kopf und sage leise „ja, Madame!“

Das akzeptiert sie mit einem zufriedenen Kichern, und sie streicht sanft über meine Pussy, die direkt vor ihr so vulgär geöffnet ist.

„Es muss wohl gemütlich sein, sonst würde deine kleine Fotze hier nicht auslaufen wie ein Sturzbach.

Vielleicht sollten wir eine Schüssel drunter stellen während wir fahren. „

Ihre Fingernägel tanzen auf meinem Rücken sanft auf und ab, und zwischen ihren zynischen Kommentaren und den wunderbaren Berührungen bin ich hin- und hergerissen. Ich stöhne ganz leise, drücke meinen Rücken durch und fühle meine Möse noch feuchter werden.

„Denkst du sie würde das mögen,“ fragt das Mädchen meine Herrin, „wenn wir ihren Fotzenschleim den ganzen Tag lang in einer Schüssel sammeln würden und sie dann alles auflecken ließen?“

Das Bild entzündet ein loderndes Feuer zwischen meinen Beinen, und ich stöhne.

Laut. Das Grinsen meiner Herrin ist breit. „Ich bin mir ziemlich sicher dass sie das mögen würde. Hmmm…“ Sie legt den Kopf zur Seite und durchbohrt meine Augen mit ihrem Blick, ich kann beinah die Räder in ihrem Kopf arbeiten hören. „Aber das ist etwas, das wir vor einem größeren Publikum zelebrieren sollten. „

Mein Herz beginnt wie eine Trommel zu schlagen. Größeres Publikum? Bis jetzt waren unsere Spiele immer auf uns beide beschränkt gewesen, mit der Ausnahme der rothaarigen als gelegentliche Mitspielerin.

„Hast du da jemanden bestimmtes im Kopf?“ Eine raue, erregte Note schwingt in der Stimme der Kleinen.

„Ich bin mir nicht ganz sicher… vielleicht weiß ich jemanden. „

„Es sollte schon jemand sein, der unsere kleine Schlampe hier kennt, dann wird sie es gleich noch viel mehr zu schätzen wissen. „

Mir wird ein wenig schwindlig. Jemand bekanntes? Der Gedanke daran, dass eine meiner Freundinnen oder Arbeitskolleginnen mich so sehen könnten ist beinah unerträglich, und rede mir ein, dass es diese Wellen aus Hitze, die gerade durch meine Möse schießen, gar nicht gibt.

Es wäre so erniedrigend! „Auf keinen Fall!“

Bevor mir bewusst wird, dass ich meinen Protest gerade lautstark zum Ausdruck gebracht habe, regnet die Hand der rothaarigen schon neue Schläge auf mein bereits schmerzendes Hinterteil.

„Hat dir jemand erlaubt zu reden?“ zischt sie mich an, während sie grob an meinen Haaren zieht, so dass ich keine andere Wahl habe als den Kopf nach hinten zu legen und direkt ins verärgerte Gesicht meiner Herrin zu schauen.

Ich brauche ein paar Sekunden um meine Gedanken zu ordnen und den Drang zum Schluchzen zu unterdrücken, und erst als ich „es tut mir Leid, Madame, bitte, es tut mir Leid“ wimmere hört sie auf. Mein Po fühlt sich an wie eine brennende Fackel.

Durch verschwommene Augen sehe ich meine Herrin nicken, dann höre ich hinter mir ein metallisches Schleifen. Irgend etwas rastet mit einem Klick ein, und plötzlich werden meine Beine nach Oben gezogen, begleitet von noch mehr schleifenden Geräuschen.

Meine Körper schwingt vor und zurück, und ich stoße einen erschrockenen Aufschrei aus, den die rothaarige mit einem trockenen „keine Selbstkontrolle, die Schlampe!“ kommentiert. Das Schaukeln wird langsamer, und ein Blick über meine Schulter zeigt mir, dass meine Beine etwa dreißig Zentimeter über dem Boden schweben, dort gehalten von einer Kette, die an der Spreizstange fest gemacht ist. Ein guter Teil meines Gewichtes lastet jetzt auf meinen ausgestreckten Armen, und ich bete, dass die Fahrt nicht zu lange dauert.

Und bemerke, dass ich diesen Gedanken heute nicht zum ersten Mal denke.

Zufrieden mit ihrer Arbeit klatscht die rothaarige ein letztes Mal auf meinen Po und lächelt, als mein Oberkörper wieder zu schaukeln anfängt.

„Perfekt. “ Sie grinst, und meine Herrin nickt ihr erst zu und hebt dann eine fragende Augenbraue. Beide starren mich an und ich erröte.

Plötzlich zuckt der Mundwinkel meiner Herrin und sie fängt an in irgendeiner Tasche vor ihr herum zu kramen, die durch die Rückenlehne von meiner Sicht verdeckt ist.

Triumphierend hält sie ein schwarzes Objekt mit Riemen hoch. Ich schlucke hörbar.

„Wir wollen doch nicht, dass sie während der Fahrt die ganze Zeit plappert, nicht wahr, Chrissie?“ Ihr Blick fordert mich heraus. „Mit all diesen Problemen mit der Selbstkontrolle die sie ja immer hat. „

Ich murmle ein unterwürfiges „natürlich, Herrin“ und versuche, den gemein aussehenden Knebel nicht an zu starren. Er hat ein Rohr in der Mitte, gute fünf Zentimeter im Durchmesser und genau so lang das sicherlich in meinen Mund soll, und ist vorne mit einer Platte verschlossen, die mit lauter kleinen Löchern übersäht ist.

Das Luder kommt noch mal um den Wagen herum in den Vorderteil des Laderaums und lächelt. Eine Hand nimmt den Knebel, die andere fasst unter mein Kinn, und ihr Daumen fährt die Kontur meiner leicht geöffneten Lippen nach. Dann lehnt sie sich ganz nah zu mir, bis ich ihren heißen, süßen Atem auf meiner Wange spüre. Es ist so schwer, das Stöhnen zu unterdrücken, dass in meiner Kehle aufsteigen will.

Sie steckt ihren Daumen in meinen Mund und ich beginne daran zu nuckeln, was sie honoriert, indem sie an meinen Ohrläppchen knabbert. Ich stöhne schließlich doch auf, und sie kichert.

„Mein Gott, was bist du für ein geiles kleines Schweinchen! Du würdest kommen wenn, ich dich nur lange genug an meinen Fingern lutschen lassen würde, nicht wahr? Oder meinen Zehen, mmmhhh,“ sie lächelt mich verträumt an, „das ist ein Bild das mir gefällt, du, wie du nackt und auf allen vieren vor mir kniest und meine schmutzigen, verschwitzen Füße mit deiner Zunge sauber machst.

“ Nach den sanften Berührungen fühlen sich ihre Worte wie Ohrfeigen an. Meine Möse zuckt und meine Haut brennt. Sie kann in meinen Augen wie in einem Buch lesen und lacht laut auf. „Du bist unglaublich. Jetzt mach schön weit auf!“

Mein Mund öffnet sich willfährig für sie, und ich sehe ihr tief in die Augen während sie den Knebel zwischen meine Lippen schiebt. Ich muss mein Kiefer unangenehm weit strecken.

Meine Zunge wird von dem Rohr umschlossen, dass sich innen verjüngt, und als sie die Riemen hinter meinem Kopf mit einem Ruck verschließt atme ich zischend durch die Löcher im Knebel aus. Mein Versuch ihr mitzuteilen, dass die Riemen in meine Wangen schneiden und mir weh tun produziert nur ein unverständliches, halb zischendes, halb gluckerndes Geräusch, und ich muss meinen Protest einstellen um nicht durch den Knebel zu sabbern.

Ich habe genug Zeit, mich mit meiner unbehaglichen Situation vertraut zu machen, während sie sich bei der Beifahrertür herein lehnt und sich flüsternd mit meiner Herrin unterhält.

Die Art ihrer Fesselung ist ganz schön gemein. So bald ich meinen Körper auch nur ein wenig krümme wird er durch mein eigenes Gewicht auf der Spreizstange wieder in seine Position zurück gezogen. Meine Arme sind nicht mehr als zwei Stangen, die meinen Körper vom Tisch weg halten, und der Knebel verhindert jede Form der Mitteilsamkeit. Ich muss meinen Atemrhythmus kontrollieren und darauf aufpassen, dass mein Kopf in der richtigen Haltung bleibt, damit ich nicht alles voll sabbere.

Beide Frauen flüstern noch immer und drehen an irgendeinem Gegenstand herum, den ich nicht sehen kann, aber ihre Laute gehen in der Musik aus dem Radio unter. Meine Schultern werden langsam steif, und wenn ich an die bevor stehende Fahrt denke, macht sich ein flaues Gefühl in meinem Magen breit.

Schließlich, nach endlosen Minuten, kommt die Kleine zurück und streichelt über meine Wange. „Warst du ein braves Mädchen, Süße?“

Was für eine dumme Frage! Ich grunze durch den Knebel, und das amüsiert sie.

Ihre Lippen berühren meine Stirn, zusammen mit ihrem sanften, warmen Atem, und ich schließe für einen kurzen Augenblick meine Augen. Und öffne sie gleich wieder weit und fragend als ihre Finger sich meinen Ohren zu schaffen machen. Sie steckt etwas weiches in beide Ohrmuscheln und alle Geräusche sind plötzlich gedämpft.

„Wir wollen doch nicht, dass dir langweilig wird. “ Da ist es wieder, das Lächeln, das nichts gutes verheißt.

Ein sanftes rauschen füllt meine Ohren als sie die Tür zuschiebt und um den Wagen herumgeht.

Dann ein klickendes Geräusch, und während sich der Wagen in Bewegung setzt und ich meine Arme fest einspreize um nicht wie wild herum zu schwingen, kann ich plötzlich meine eigene Stimme hören.

„Ich – ich bin deine kleine fotzengeile Schlampe, Herrin, die unglaublich geil wird, wenn sie sich vor einer völlig Fremden zur Schau stellen und erniedrigen kann!“ Es hört sich so fremd an, schmutzig und erniedrigend, aber ich erkenne meine eigenen Worte wieder, es gibt keinen Zweifel daran, wer das gesagt hat.

Meine Herrin sieht mich über die Rückenlehne ihres Sitzes an und lacht, und mein Mösensaft fließt. Jetzt kommt ihre Stimme aus den Kopfhörern. „Du liebst das, nicht wahr, mein immer geiles kleines Schlämpchen?“ Und dann die der rothaarigen. „Denkst du sie würde das mögen, wenn wir ihren Fotzenschleim den ganzen Tag lang in einer Schüssel sammeln würden und sie dann alles auflecken ließen?“ Eine kurze Pause. „Mein Gott, was bist du für ein geiles kleines Schweinchen… Das ist ein Bild das mir gefällt, du, wie du nackt und auf allen Vieren vor mir kniest und meine schmutzigen, verschwitzen Füße mit deiner Zunge sauber machst.

Wir biegen in die Hauptstraße ab und ich schaukle zur Seite, was ziemlich unangenehm an meiner Schulter zerrt. Ich höre wieder meine eigene Stimme, mein Bekenntnis meiner Geilheit und meines schamlosen Exhibitionismus. Sie haben die Fragmente zu einer Endloskassette zusammengeschnitten, oder wie man das heute im digitalen Zeitalter auch nenne mag. Durch die Frontscheibe sehe ich Bäume vorbeifliegen, und ich muss meine Augen schließen, damit mir von der ganzen Schaukelei nicht schlecht wird.

Ich schaukle von Seite zu Seite, und nach wenigen Minuten fühlen sich meine Arme wie Blei an, deshalb beschließe ich, meinen Armen eine Pause zu gönnen und meinen Oberkörper auf dem niedrigen Tisch abzulegen – schließlich hat mir das Luder ja nicht verboten das zu tun. Und für keinen Augenblick atme ich erleichtert aus, als das Gewicht von meinen Armen verschwindet und das Schaukeln nachlässt, doch dann schießen tausende kleine und schmerzhafte Nadelstiche durch meine Brüste.

Erschrocken und mit schwerem Atem schieße ich zurück nach Oben, und Spucke läuft über mein Kinn. Ich hatte das im Halbdunkel nicht gesehen, aber die Oberfläche des Tisches ist nicht glatt. Sie muss aus irgend etwas rauem gemacht sein, wie ein mit kleinen Spitzen übersähtes Sandpapier. Ich versuche, meinen Körper zu entspannen so gut es geht, aber die Stimmen aus den Kopfhörern schicken mir weiter obszöne Bilder von mir selbst. „Denkst du sie würde das mögen, wenn wir ihren Fotzenschleim den ganzen Tag lang in einer Schüssel sammeln würden und sie dann alles auflecken ließen?“ Meine Möse zuckt wie verrückt.

Ich verfluche die rothaarige. Wie lange wird die Fahrt dauern? Die Straße wird immer holpriger, je weiter wir fahren, und meine Arme zittern. Wieder und wieder geben sie fast nach, aber so bald meine Nippel über die raue Tischoberfläche schleifen zucke ich wieder aufwärts und grunze und sabbere durch den Knebel. „…wie du nackt und auf allen Vieren vor mir kniest und meine schmutzigen, verschwitzen Füße mit deiner Zunge…“ Langsam fängt auch der Rest meines Körpers an zu zittern und zu schmerzen, aber mein verdorbenes Bewusstsein lenkt sich ab, in dem es sich auf die Worte vom Band konzentriert.

Jeder Satz schickt neue geile Wellen auf die Reise durch meine Möse. Meine Oberschenkel fühlen sich klatschnass an, genau wie mein Kinn. Ich stelle mir vor, welches Bild ich gerade für meine Herrin und das Mädchen abgeben muss, und werde dabei noch geiler.

An irgendeinem Punkt auf der Strecke müssen wir in eine Schotterstraße abgebogen sein, denn das Schaukeln hört gar nicht mehr auf und jede Bewegung lässt meine Nippel über den Foltertisch schleifen.

Es wird immer schmerzhafter, als ob sie mit Elektroschocks gefoltert würden, aber in meinem Zustand zwischen geiler Seligkeit und völliger Erschöpfung hat meiner Körper beschlossen, das als etwas unglaublich erregendes anzunehmen. Ich schwitze und zittere und grunze und spucke während ich mir vorstelle, vor der rothaarigen zu knien und ihre Füße mit meiner Zunge feierlich zu liebkosen, oder von all meinen Freundinnen beim Auflecken meines Mösensaftes beobachtet zu werden. Farbige Lichter fangen an, vor meinen Augen zu tanzen, und ich kann es nicht mehr aushalten, meine Ellenbogen beugen sich, meine Titten klatschen auf den Tisch und meine Beine zappeln in einem zwecklosen Versuch, meine pulsierende Möse zu reiben.

Mit einem Mal fühle ich durch den Schleier hindurch dass es zu ruhig ist. Ich öffne meine Augen und sehe die rothaarige auf dem Fahrersitz knien und mich beobachten. Während sie mir tief in die Augen schaut wird etwas dickes und hartes in meine Möse geschoben. Eine Schockwelle aus Lust spült durch mich hindurch, und gleich noch einmal, als sich ein Finger gnadenlos in mein Poloch bohrt. Ich komme wie verrückt, Welle um Welle.

Meine Herrin fickt mich mit einem Dildo, immer schneller härter, und ich komme genau so hart, ich grunze, quietsche, schreie und habe das Gefühl zu fliegen.

Es braucht eine Ewigkeit aus wundervoller Glückseligkeit bis die Beben nachlassen, und ich bin mir ziemlich sicher dass ich zwischenzeitlich einmal kurz bewusstlos war.

Ich kämpfe noch immer mit meinem Atem und dem gelegentlichem Zucken, das meinen Körper durchfährt, und nehme nur durch einen Nebel wahr, wie meine Herrin die Kette und die Spreizstange abnimmt, so dass meine Beine wieder auf dem Boden ruhen.

Das Mädchen bindet meine Hände los und nimmt den Knebel heraus, und meine Herrin zieht mich an ihren Körper und legt ihre Arme um mich. Das fühlt sich wunderbar an, so sicher. Ich seufze befriedigt, drehe langsam meinen Kopf zu ihr und küsse sie liebevoll. Dann küsse ich das Mädchen, ihre Lippen sind viel weicher als ihre harte Art vermuten ließe. Ich überlege, wie unterschiedlich sie doch beide schmecken und kichere.

Die rothaarige reicht mir eine Flasche Limonade und zwinkert mir zu.

„Du musst viel trinken,“ ermahnt sie mich, „es sieht aus als hättest du mindestens zehn Liter Flüssigkeit verloren. „

Das lässt mich entsetzt auf die zwei Pfützen auf dem Boden starren, dort wo meine Möse und mein Kopf sich befunden hatten, und meine Wangen nehmen eine tiefrote Farbe an. Dann fange ich an zu kichern, und einen Augenblick später lachen wir alle drei schallend.

* * * Fortsetzung folgt * * *.

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