Ahhh, Herr Professor! 01

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„Tolle Titten…ich kann mir vorstellen, dass sie auch gut bläst!“

Ich sass in der Mensa bei Spaghetti bolognese und hinter mir konnte ich einige Wortfetzen auffangen. Manche Männer plappern beim Essen sorglos dahin und achten nicht darauf, dass Tischnachbarn doch mithören könnten. Ich drehte mich kurz nach dem Tittenflüsterer um…es war vielleicht nur eine knappe Sekunde und blickte in die Gesichter von zwei Studenten, die in diesem kurzen Augenblick , nachdem sie mich mit weitaufgerissenen Augen angeglotzt hatten, sofort rot anliefen.

Ertappt!

Na bravo, dachte ich, die haben doch wirklich über mich gesprochen und merkte, wie mich die ordinäre Bemerkung angetörnt hatte. Ich bin kein Kind von Traurigkeit, zeige gern meine gute Figur, besitze aber doch noch einen gewissen Anstand! Daher stand ich nur in meiner Phantasie auf und ging zu den beiden, um zu fragen: „Soll ich euch vielleicht gleich hier einen blasen?“

Ich sollte damals noch nicht wissen, dass derartige Gepflogenheiten an dieser Akademie bald nicht mehr so absonderlich erscheinen würden.

Und

schuld an diesem Sittenverfall hatte eindeutig ein einziger Professor.

Aber eins nach dem andern.

Hastig verschlang ich meine Spaghetti und eilte, ohne noch einen Blick auf den Tisch hinter mir zu werfen, zum Hörsaal 3. Dort sollte ein denkwürdiges Seminar über „Aktionismus“ beginnen.

Es war ein neuer Professor, Jan Spranz, ein grossgewachsener, leicht graumelierter Mann mit kräftiger Nase und eindrucksvollen Händen.

Ich konnte meinen Blick nicht davon wenden – harmonisch, nicht zu feingliedrig und nicht zu grob, wundervolle Finger -als wären sie von Michelangelo geformt. Professor Spranz liebte es mit diesen Händen zu gestikulieren während er sprach:

„Wir haben das wichtigste Feld der Kunst den Peepshows und Pornofilmern überlassen! Die körperliche Lust ist doch das wesentlichste und was gibt es ästhetischeres, als die roten Wangen einer Frau während des Orgasmus, weisses Ejakulat auf schwarzen Locken und die erweiterten Pupillen der Begierde…das Grunzen und Stöhnen, das Schreien und die Stille.

Das alles soll nicht mehr der Kunst gehören?“

Im Hörsaal war es mucksmäuschenstill. Man meinte nahezu, das erregte Reiben einiger Hosenbeine und Nylonstrümpfe zu hören.

Spranz fuhr fort:“ Hier muss sich der Aktionismus einschalten. Es haben einige Künstler von Andy Warhol bis Peter Greenaway mit harmlos verschämten, ja ich möchte fast sagen – feigen Mitteln so getan, als würde die Kunst die Sexualität darstellen. Malen mit Sperma, nackte Menschen in Vitrinen, sogar vor Zusehern masturbierende Frauen und Männer, aber einzeln, allein, ohen Gegenpart! Als Tiefpunkt dann das „künstlerische“ Urinieren während der Biennale und das Verkaufen von eingeschweisstem Kot….

was ist denn das für eine Welt? Scheinbar haben sie geglaubt, besonders keck zu sein, aber die wahre sexuelle Gier und die Geilheit, das mutige Übertreten des Verbotenen…wo sist das alles denn geblieben? „

Er machte eine Kunstpause, von meiner Nachbarin vernahm ich ein hechelndes Atmen. Einige Studenten lachten – wohl aus Verlegenheit.

„Also widmen wir uns dem Projekt „10 LÖCHER“. Eine nackte Frau wird in einen grossen Plexiglaskasten gelegt.

Durch 10 Löcher an den Seitenwänden, die ihre 10 Körperöffnungen symbolisieren, werden zehn Penisse eingeführt, eregiert und zur Ejakulation gebracht. Das Ejakulat wird auf den nackten Körper der Frau verspritzt. Wir haben also nur die reine Nacktheit und die Transparenz des Glases. Ein philosphisches Theaterstück.

Mit diesem aktionistischen Projekt steigern wir die Stufe des normalen und allseits akzeptierten Sexualakts zwischen zwei Personen, der zum Beispiel bereits von Egon Schiele, den alten Indern oder den japanischen Holzschnittmeistern dargestellt wurde.

Mit meinem Projekt erreichen wir aber eine, die herkömmliche Erotik steigernde Wirkung, indem wir eine sogenannte „Abart“ in zweierlei Hinsicht hinzufügen:

1. Gruppensex anstatt Zweisamkeit

2. Körperbesamung anstatt Koitus. „

Unsere Seminarkalsse bestand aus ca. 30 Studenten. Wir mussten zwei Gruppen bilden, die erste Gruppe hatte den grossen Plexiglaskubus zu konstruieren, also das Material einzukaufen, zuzuschneiden und zusammenzuschrauben.

Die zweite Gruppe bestand nur aus Männern, die sich bereit erklärten, ihren Penis durch eine der Öffnungen zu stecken.

Der Andrang war enorm, es gab Doppelbesetzungen.

Letztlich musste man nun auch eine Studentin finden, um die Zielscheibe des Ejakulats darzustellen. Nach langem Zögern meldete sich meine Nachbarin Anita. Sie war nicht die allerschönste, aber ein nackter junger Frauenkörper sollte wohl jeden jungen Mann zum Abspritzen bringen.

In meiner Phantasie hätte ich natürlich selber gerne diese Rolle übernommen, der allerletzte Mut fehlte mir allerdings.

Die nächsten Tage hatte ich nur dieses Bild von 10 spritzenden Schwänzen vor dem geistigen Auge – schon zu Mittag war mein Slip immer so nass, dass nach Hause fahren musste, um einen frischen anzuziehen.

Am Freitag war es endlich soweit. Der fertige Glaskasten stand in unserem Seminarraum, er war einen Meter breit, zwei Meter lang und zwei Meter hoch. Rundum waren 10 etwa handtellergrosse kreisrunde Öffnungen eingebohrt, je vier an den Breitseiten, je eine an Kopf sowie Fussseite. Hinter einem Paravent machten sich eben die Burschen bereit, zogen sich aus und wixten offenbar kräftig vor: stolz kamen sie mit ihren langen Bajonetten hervorspaziert, um Anita, die bereits im Kasten lag,zu umkreisen.

Anita trug allerdings noch schamhaft ihren Bikini.

„Bitte das Kleidungsstück ablegen“, mahnte Herr Professor Spranz und zögernd legte Anita ihren Bikini ab, um ihn durch die kleine Türe hinauszureichen. Spranz nahm den Bikini und stopfte ihn in seine linke Hosentasche.

„Na los, meine Herren! Ich hoffe, Sie haben Ihre Nudeln gewaschen. Nun keine Müdigkeit vorschützen!“ befahl er und die stolzen Ritter traten an die Glaswand. Aber was mussten wir sehen! Da und dort schienen die Lanzen wie abgebrochen und trotz intensiver Handarbeit gelang es der Artusrunde nicht, ein komplett strammes Bild darzustellen.

Der Grund war allerdings offensichtlich: Anita war nicht unbedingt das, was man unter einer idealen Wiichsvorlage versteht. Ihre Brüste hingen links und rechts müde zur Seite und ihre Muschi erinnerte an den Teutoburger Wald. Was tun?

Professor Spranz hatte eine Idee.

„Zur Generalprobe genügt es , wenn wir das Anspritzen lediglich durch etwas Ähnliches imitieren. Rita – gehen Sie doch bitte rüber zu Assistent Gockel in den Saal 1 und fragen Sie um 10 Tuben Zinkweiss.

Enttäuscht, heute nur steife, jedoch nicht spritzende Schwänze betrachtet zu haben lief ich, um die Farbtuben zu holen.

Als ich zurückkam, las Professor Spranz den jungen Rittern eben die Leviten: „Also morgen bei der Gala muss aber alles wundervoll funktionieren. Kauft euch meinetwegen ein Pornomagazin und reibt hinter dem Paravent bis knapp d a v o r. Timing ist wichtig! Alle müssen dann gemeinsam ejakulieren, sonst ist der Effekt zum Teufel!“

Gemeinsam griff man nun zu den Tuben – ich hatte leider nur zwei Tuben Zinkweiss erhalten, die andren waren Preussischblau, Kadmiumorange und Chromgelb.

Als nun die Farben auf Anita und die Innenscheiben spritzten, schüttelte Professor Spranz den Kopf. „Katastrophe!“

Am nächsten Tag war Vorführung. Der Plexiglaskasten war in der Aula aufgestellt. Neugierig sassen bereits die Honoratioren in der ersten Reihe,die Bürgermeisterin, der Landwirtschaftsminister (er war in seiner Funktion als Aufsichtsrat einer Melkmaschinenfirma gekommen) dahinter ca. zweihundert Studenten, Professoren und sonstige Kunstinteressierte. Was würde man beim interessant klingenden Projekt „10 LÖCHER“ denn zu sehen bekommen?

Die 10 Ritter werkten schon eifrig hinter dem Paravent, doch die Hauptprotagonistin war noch nicht gekommen.

„Um Himmels Willen! Wo ist Anita, Anita…das Mädel hat doch tatsächlich Schiss bekommen. Alles bricht zusammen!“ Noch nie hatte ich Professor Spranz so verzweifelt gesehen, ja er weinte fast. Ich trat zu ihm hin und…der Teufel hatte mich geritte, als ich sagte: „Herr Professor! Ich opfere mich!“

Spranz sah mir tief in die Augen und sagte: Würden Sie das wirklich tun Rita? Danke, Sie sind die Retterin meines Projekts!“ Mit diesen Worten strich er mir mit seiner schönen weichen Hand über den Rücken und im selben Augenblick war es mir, als hätte jemand einen Tequilla in meinen Slip gekippt.

Jetzt wars egal. Ich musste mich ohnehin entkleiden.

Ich trat zu den Burschen hinter den Paravent und sah, wie sie mit schmutzigen Magazinen in den Händen verzweifelt rieben, sodass manche Glieder schon recht rot waren – schliesslich wartete man schon länger auf Anita.

„Hallo, Burschen. Ich bins, Rita, die Vertretung!“

Mit diesen worten streifte ich husch, husch alles,was ich anhatte, ab. Als ich um mich blockte sah ich alle Lanzen auf 10 Minuten vor zwölf.

Gut so!

Wir traten hinaus und zur Feuermusik von Händel (die Prof. Spranz von einer CD zuspielte) marschierten wir gleich Paradesoldaten zum Plexiglaskasten.

Anfangs hatte noch alle geklatscht – man hatte vor Schock unsere Nacktheit noch nicht so richtig wahrgenommen – als ich aber durch das Türchen in den Glaskasten huschte, applaudierte nur noch der Landwirtschaftsminister.

Egal. Ich legte mich auf den Rücken… Huch…Da und dort sah ich schon wieder einen Ritterzeiger auf fünf vor dreiviertel sinken.

Offensichtlich der Druck der Zuschauer. Da musste etwas getan werden. Ich fasste an meine Oberschenkel und hob sie auf die Knie, sodass nicht nur meine Muschi wie ein Himmelstor klaffte, sondern auch mein allerliebstes Arschlöchlein sichtbar wurde.

Hach! Wie schnell ging es nun wieder aufwärts! Brav steckten die Burschen ihre steifen Zeiger herein, 10 Nudelaugen beäugten mich neugierig und fingen bereits dicke Tränchen zu weinen an. Die Wichsgeräusche waren auch nicht ohne.

Die grosse Aula bildete ein wunderbares Echo und so bildete sich ein Laut, als ob eine ganze Armee masturbierte.

Durch das Glas beobachtete ich deutlich, wie sich die Säcke begannen, zusammenzuziehen, um den gewaltigen Abschuss vorzubereiten. Ich spürte, wie mein Saft meine Schenkel herablief und hatte Angst, es würde gleich aus mir heraus wie ein Springbrunnen sprühen.

Die jungen Herren begannen zu grunzen und versuchten sich mit der freien Hand an der glatten Glaswand abzustützen.

Ihre Eicheln waren nun prall und rot wie reife Tomaten, die Schaftadern blinkten azurblau. Die verschiedensten Techniken waren zu sehen: der eine wichste mit der ganzen Hand, der andre mit zwei Fingern, einer rieb überhaupt nur an seinem Vorhautbändchen, ein weiterer massierte die Eichel kräftig mit seiner hohlen Hand. Auch das Tempo war verschieden.

Schon bemerkte ich diesen typischen Schwanzgeruch vom Abspritzen, oder kam das von meiner Muschi? Auch meinen mit dem Parfum vermengten Schweiss roch ich nun, an meinen Brustwarzen, deren Stengel schon so fest wie Gummibärchen waren, schienen die kleinen, punktförmigen Hügelchen noch zu wachsen.

Und dann plötzlich kam es: fast gleichzeitig auf ein Kommando eines der Ritter (hatten die das tatsächlich eingeübt?) spritzte, schoss und sprühte es aus 10 Kanonen auf mich ein. Ein Spermafeuerwerk der Sonderklasse, denn viele der ballistischen Kurven kreuzten sich, andere flogen parallel wie Zwillingsgeschosse und letztlich ejakulierte einer über Ziel hinaus und traf statt meinen Bauch die gegenüberliegende Glaswand. Fast zischend schienen die Spermaladungen auf meine heisse Haut zu klatschen.

Dann spürte ich auch etwas an meiner ohnehin pitschnassen Muschi. Von dort schien es direkt zu meinem Poloch zu fliessen. Wie das kitzelte!

Jetzt aber schoss es auch brennend in meine Augen und in meinen geöffneten Mund. Ich blickte nach oben, um die in die Extase in den Mienen der jungen Spritzer zu beobachten. Doch seltsamerweise war plötzlich alles verschwommen und ich meinte tatsächlich immer wieder in jedem nur das Gesicht von Professor Spranz zu erkennen.

War ich vor Geilheit verrückt geworden? Löste ich mich bereits in dieser unendlich strömenden Milch auf?

Trinkend betrat ich also das weisse Spermaparadies und dachte :“ Ahhh, danke Herr Professor Spranz!“.

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