Anita

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Ich machte an diesem lauen Sommerabend einen ausgedehnten Spaziergang. Trotz dass es schon 21 Uhr spät war, hatte es noch knapp 24 Grad in dieser Stadt. Ich schlenderte durch eine Bungalowsiedlung ganz in der Nähe meines Blocks. Von der Straße her konnte man die Leute beobachten, wie sie im Garten saßen, grillten, sich unterhielten und wenn man etwas Glück hatte und man einen geschützten Blick in den Garten hatte, konnte man durchaus auch mal das eine oder andere Pärchen in eindeutiger Position sehen.

Ich schlenderte durch Wege, die mich an der Rückseite verschiedener Gebäude vorbei führte, als ich auf einmal durch einen schwachen Lichtschein aufmerksam wurde. Ich sah, wie in dem Haus ein schwaches, fast pulsierendes Licht anging, nein, nahezu anschwoll. Deutlich erkannte ich eine junge Frau, eine Studentin, nackt, nur mit einem Handtuch in der Hand, mit welchem sie ihre kurzen Haare trocknete. Auf einmal blieb sie stehen, drehte sich zum Fenster, ging darauf zu, während sie das Handtuch langsam zu Boden gleiten ließ.

Ich war irritiert, dennoch sicher, dass sie mich an meinem finsteren Aussichtspunkt durch die Hecke nicht sehen konnte, denn die Nacht war einfach zu dunkel, der Weg durch hohe Sträucher geschützt und das Licht aus ihrer Wohnung reichte nicht zu mir herüber. Sie neigte den Kopf, zuerst in die eine, dann in die andere Richtung, und ich hätte schwören können, dass sich auf ihrem Gesicht ein leichtes, schelmisches Lächeln zeigte. Eine leichte Brise durchdrang die Hitze der Nacht, konzentriert beobachtete ich das große Panoramafenster des Hauses.

Sie hob ihre Hand, führte die Finger zum Mund, ihre Zungenspitze schnellte hervor. Leckend liebkoste sie die Kuppen, saugte an den Fingern. Alles war gut zu erkennen. Mein Atem stockte, Hitze begann sich in mir auszubreiten. Trieb sie es mit ihrem eigenen Spiegelbild? Ein leichtes Pochen, ein sanftes Ziehen erfüllte meine Lenden. Doch den Blick konnte ich nicht von ihr abwenden, gebannt starrte ich sie an. Die Finger wanderten über den Hals nach unten, glänzende, leuchtende Spuren auf ihrer Haut hinterlassend.

Sie hatte begonnen, ihre Brustwarzen mit den Fingern sanft zu kneten. Dabei drückte sie sich fest gegen die Scheibe, an welcher sich ihr schneller werdender Atem deutlich abzeichnete. Sie begann sich immer fester und fester zu kneten, sich am Fenster zu reiben, während ihre Zunge wirre Muster am Glas hinterließ. Ich hatte nur ein luftiges Sommerkleidchen an und merkte wie die kleinen Schweißtropfen, die über meinen nackten Bauch nach unten perlten und in meiner blonden Scham verschwanden.

Ich schaute mich nur kurz um und ohne nachzudenken, tat ich es ihr gleich. Mein nackter Körper bebte bereits unter meinem Kleid nach zärtlichen Streicheieinheiten. Ich knetete meine Titten und rieb die harten Knospen, leise Seufzer ausstoßend, und gleichzeitig konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden. Meine Haut war heiß und feucht, die Haare klebten an meiner Stirn, an meinem Rücken. Wild pochte es zwischen meinen Beinen, fest drückte ich sie zusammen und rieb sie aneinander.

Wieder sah ich zu ihr, hektisch atmend und meine Lippen leckend, als würde ich die ihren bereits schmecken. Langsam glitt ihre eine Hand nach unten, während sie mit den Fingern der anderen weiter ihre harten Brustwarzen knetete. Die Hitze ihres Körpers war beinahe fühlbar, mir war, als würde mir ihr Duft in die Nase steigen. Ein heiserer, enttäuschter Seufzer entrang sich mir, als sie urplötzlich aufhörte, sich umwand und einen kleinen Barhocker vor das Fenster stellte.

Nun saß sie dort, die Füße am Fenster abstützend, die Finger spreizten ihre Lippen, die feucht und nass glänzten, und begannen ihre Lustperle zu massieren. In der Stille der Nacht konnte ich hören, wie sie tief und laut stöhnte, und meine heiseren Laute vermischten sich mit den ihren. Ich hatte freie Sicht auf ihre aufklaffende Muschi. Immer schneller massierte und rieb ich meine feuchte, heiß pochende Scham, weiterhin meine Brüste wild knetend, den Blick stetig auf sie gerichtet, in der Hoffnung dass mich hier keiner überrascht und stört.

Langsam verwöhnte ich mich mit dem Finger meine nasse Fotze – heiße, pulsierende Feuchte spürend. Langsam, immer tiefer gehend, bewegte ich meine Finger, bewegte sie schneller, immer schneller. Wie durch einen Schleier nahm ich wahr, dass auch sie bereits ihre Finger tiefer und schneller in ihre Möse bewegte, mit der anderen Hand ihre Brüste fest und grob massierend. Fester, immer fester. Schneller, immer schneller. Dann fühlte ich es: diese glühende, gleißende Hitze, die sich meinen ganzen Körper ausbreitete.

Bis in der dunklen, schwülen Nacht unsere lauten Lustschreie den Höhepunkt ankündigten. Ich spürte wie ein Rinnsal Mösensaft meine Schenkel hinunter rann. Beschämt schaute ich mich um und machte mich auf den Weg nach Hause. Der nächste Morgen ging vorüber wie ein Traum, während meine Gedanken stets nur um sie kreisten, ihren Körper, ihre Bewegungen. Eine schwelende Hitze hatte mich erfasst, loderte sachte tief in mir. Es war bereits später Mittag, als ich vor der Wohnungstür stand, die Akten, welche ich noch schnell durchgehen wollte, in der Armbeuge, das köstliche, dampfende, chinesische Essen in der Hand jonglierend, krampfhaft nach dem Schlüssel suchend.

„Kann ich helfen?“, erklang eine Stimme, dunkel, voll, vibrierend und belustigt. Ich wand den Kopf, wollte gerade dankend ablehnen, als ich ihr Gesicht sah. Das süße Mädel vom Vorabend! Gestern Aben hatte ich sie Nackt gesehen, jetzt stand sie verdammt sexy angezogen vor mir. Gleichzeitig war ich erregt und doch peinlich berührt. Sofort ging mein Atem schneller, mein Puls raste, ich sah meine Hände zittern. Kein Wort brachte ich heraus, fixierte nur diese grünen, von dichten schwarzen Wimpern umrandeten Katzenaugen.

Sie lächelte, griff nach dem Aktenberg und zeigte auf die Tür. „So, jetzt kannst du sie öffnen. “ Verwirrt starrte ich einen Moment lang die Tür an, ehe ich hastig den Schlüssel aus der Tasche fischte und mit zittrigen Fingern, nach einer Ewigkeit erst, wie mir schien, das befreiende Klicken des geöffneten Schlosses erklang. Langsam drehte ich mich zu ihr um. „Danke, danke, aber … ich … ich hab noch etwas zu tun“, stotterte ich, zugleich meine Nervosität verfluchend.

Ihre Finger strichen zärtlich, fast liebkosend über die Aktenhülle, bevor sie mir den Stapel reichte, meine Hände einen kurzen Augenblick festhaltend. „Ich feiere morgen mit ein paar Freunden eine kleine Party, nichts Aufregendes … nur etwas Spaß zusammen haben, du weißt schon“, sagte sie, mit einem Glitzern in den Augen. „Hab dich schon ein paar mal gesehen, du gefällst mir. Wenn du möchtest, dann komm doch auch vorbei. So gegen neun?“ Du weißt ja wo ich wohne!Ich war so überrascht und ertappt, dass ich mechanisch nickte, und während sie ging, hörte ich das helle Geräusch ihrer Absätze durch das Treppenhaus hallen und ihre Stimme, mit dem belustigten Ton, die rief: „Klingel bei Anita Denzel! Und zieh dir was Schönes an, aber nicht zu viel!“Ehe ich etwas sagen konnte, war sie verschwunden.

Mit zitternden Knien und einem vor Aufregung flauen Gefühl im Magen, stand ich am nächsten Tag vor ihrer Tür. An Essen war nicht mehr zu denken. Schon vor dem Haus stieg mir ein süßer Duft in die Nase, Zitrone und Lavendel. Mein Herz hämmerte hart in meiner Brust, ich war nervös wie lange nicht mehr, die Knie weich, die Hände bebend. Wie ein kleines Mädel vor ihrem ersten Date. Erst halb neun, dachte ich nach einem schnellen Blick auf die Uhr, vielleicht sollte ich erst noch etwas an der frischen Luft gehen und später … Genau in dem Moment wurde die Tür geöffnet und Anita stand vor mir, ein breites Lächeln auf dem Gesicht.

„Hallo! Ich dachte doch, dass ich etwas gehört hätte. Komm rein!“ Sie musterte mich von oben bis unten. „Gut siehst du aus. “ Mit mechanischen Bewegungen ging ich an ihr vorbei und, nachdem das gespenstisch laute Klacken der Tür verklungen war, folgte ich Anita in die Küche, wobei ich nicht anders konnte, als ihre langen Beine zu bewundern, die wohlgeformt in hochhackigen, schwarz glänzenden Pumps steckten. Ihr kleiner, fester Po wiegte sich im Takt ihrer Schritte, sich deutlich unter dem engen schwarzen Kleid abzeichnend.

Vierundzwanzig Jahre, älter schätzte ich sie nicht. Hitze stieg in mir hoch, pochte zwischen meinen Schenkeln. Kerzen tauchten den Raum in schummriges Licht, daher auch der Duft nach Zitrone und Lavendel, leise Musik drang an mein Ohr und plötzlich wusste ich, dass aus uns beiden keiner sonst erscheinen würde. Dieser Gedanke musste sich auf meinem Gesicht deutlich abgezeichnet haben, denn Anita lachte leise. „Ich hoffe nur, du bist mir nicht böse wegen meiner kleinen Notlüge, aber wie hätte ich dich denn sonst hierher einladen sollen? Ich war schon ziemlich überrascht, dass du überhaupt zugesagt hast.

Aber jetzt …“, stockte sie kurz. Bedeutungsschwanger hingen ihre unausgesprochenen Worte in der Luft, als sie auf mich zukam, meine Hand nahm und ich mich willenlos führen ließ, bis sie mich in die weichen, seltsam warmen Kissen der Couch drückte. Sie stand vor mir, fuhr sich durch die kurzen Haare, welche ihre hohen Wangenknochen noch stärker betonten, und sagte, ihre Stimme dunkel und rauchig: „Jetzt, wo du schon mal da bist, können wir den Abend doch genießen, meinst du nicht?“ Ich schluckte hart, als ihre Zunge über die Lippen fuhr, glänzende, feuchte Spuren hinterlassend.

Mein Hals war wie zugeschnürt, aber Anita wartete nicht auf eine Antwort, vorsichtig setzte sie sich neben mich, ihre Hand strich zärtlich über meinen Hals, die Nägel formten kribbelnde Kreise auf meiner Haut. Bedächtig senkte sie ihren Kopf, näherte sich dem meinen, bis sich unsere Münder fanden. Zuerst zögernd erwiderte ich den Kuss, dann, als ihre Zungenspitze über meine Lippen glitt, über die Zähne strich, Einlass begehrend, öffnete ich meinen Mund und unsere Zungen vereinten sich in wildem Spiel.

Sie glitt an meinem Hals entlang, feuchte Spuren hinterlassend, knabberte zärtlich an mir, richtete sich auf und sagte lächelnd, mit heiserer Stimme, während sie mein Kleid öffnete: „Weißt du, seit dieser Nacht am Fenster konnte ich es nicht erwarten, deinen Körper zu spüren, ihn zu liebkosen. “Ich wurde knallrot im Gesicht und ein leiser Seufzer entfuhr mir. Heiß pochte es zwischen meinen Schenkeln, ich spürte, wie diese Hitze in mir hochstieg, flirrende, lodernde Schauer über meinen Körper jagten.

„Hab dich geseh’n, es hat mich wahnsinnig geil gemacht als du dich am Gartenzaun selbst befriedigt hast. Dass ich dich geil gemacht habe“!Meine Hände griffen in ihr Haar, zogen ihren Kopf zu mir und erneut vereinten sich unsere Zungen zu einem sanften, dann wilden, berauschendem Kuss. Der Reißverschluss an ihrem Kleid war schnell geöffnet und ich zog es ihr langsam nach unten, wie schwarzes Wasser glitt es über ihre Kurven, bevor es schließlich zu Boden fiel.

Nur noch mit halterlosen Strümpfen bekleidet, stand sie da, die rosigen kleinen Brustwarzen steil nach oben gerichtet. Hastig schälte ich mich aus meiner restlichen störenden Kleidung, ehe wir lachend auf den weichen weißen Teppich am Boden fielen. Anita rollte sich auf mich, küsste meinen Hals, zog mit ihren Lippen brennende Spuren über meine Schultern, die Arme, bis zu den Fingerspitzen, die sie, jede einzeln, in den Mund nahm, um daran zu saugen. Ich genoss die Schauer, die über meinen Rücken jagten, die Gänsehaut, die ihre Berührungen verursachten, und das warme Gefühl ihrer Haut auf der meinen.

Erschrocken sog ich geräuschvoll die Luft ein, ließ den Kopf wieder zurücksinken, gab mich seufzend dem prickelnden Gefühl hin, als Anita ihre Zunge um meine Brustwarzen tanzen ließ. Ohne ihr Spiel zu unterbrechen, nahm sie meine Hände und führte sie zu ihren Brüsten. Ich knetete, massierte, rieb ihre Knospen zwischen meinen Fingern, bevor ich sie zu mir zog, von dem unbändigen Verlangen getrieben, ihre Haut zu schmecken, sie in den Mund nahm und kräftig an der einen saugte, während ich die andere Brust weiter massierte.

Heiseres Stöhnen war meine Belohnung. Ich wollte jeden Zentimeter ihres Körper erkunden, schmecken, berühren. Anita drehte mich auf den Bauch und begann meine Kniekehlen zu küssen, sanfte Bisse verteilte sie über meinen Oberschenkeln, bis zu meinem Po, begleitet von meinen schnellen Atemzügen, den hellen, kurzen Schreien. Ihre Finger drängten zwischen meine Schenkel, begannen die Feuchte zärtlich zu erkunden. Scharfe, zuckende, flammende Empfindungen brandeten über mich hinweg, die Muskeln bebten wild und als ich ihre feuchte Zunge spürte, zogen sie sich immer stärker zusammen, immer lauter wurden meine Schreie, die Finger fest in die langen Fransen des Teppichs gekrallt.

„Gefällt dir das?“, hauchte ihre heisere, keuchende Stimme an meinem Ohr. „Ja, ja … Hör nicht auf, bitte“, wimmerte ich, meine Hüften im Takt ihrer flinken Finger bewegend. Es ging schnell und einfach, ihre Hand spürte ich auf einmal in mir. Ihre kleine schmale Hand füllte mich aus. Kitzelte an meinem Uterus, drückte auf meinen G-Punkt. Ein Wahnsinns Gefühl durchströmte meinen Unterleib. Meine Brüste rieben an dem rauen Schoner unter mir und ich genoss es.

Als ich den nahenden Orgasmus spürte, wie sich die Muskulatur hart zusammenzog, schloss ich, mich an dem Gefühl ergötzend, die Augen, meine Lust laut herausschreiend, keuchend, bebend, bis der flirrende, hell lodernde Feuerfunken in mir langsam, aber stetig abebbte. Ermattet blieb ich liegen, bis sich mein schneller Atem wieder beruhigt hatte. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich Anita vor mir, ein strahlendes Lächeln auf dem Gesicht. Ruhig streichelte sie meine Wange. „Danke“, flüsterte ich.

Sie sagte nichts, deutete nur ein Kopfschütteln an. „Was ist mit dir?“, fragte ich, die Stimme immer noch gesenkt. Doch Anita legte mir lediglich den Finger an die Lippen und schmiegte dann ihren warmen, geschmeidigen Körper an den meinen. Am nächsten Morgen erwachte ich, in eine flauschige Decke gehüllt, auf dem kühlen Boden neben mir eine Tasse mit dampfendem Kaffee. Nachdem ich mich angezogen hatte und am offenen Fenster, die frische Luft genießend, eine Zigarette rauchte, während ich vorsichtig am dem heißen Getränk nippte, war ich in Gedanken bei ihr.

Die Wohnung war leer, keine Nachricht, nichts hatte sie dagelassen. Lange blieb ich noch, in die Decke geschmiegt, ihren Duft einatmend, wartend. Anita kam nicht mehr. Die Tür hinter mir schließend, machte ich mich auf den Weg nach Hause. In den nächsten Wochen trafen wir uns immer wieder bei ihr oder bei mir. Es war eine schöne, geile Zeit die wir miteinander verbrachten. Dann kam auf einmal die Zeit in der sie sich immer wieder mit Ausreden verleugnete.

In den nächsten Tagen sah ich immer wieder an ihrem Haus vorbei, in ihren Garten, ob Licht brannte, ging wie zufällig einen Umweg, an ihrer Tür vorbei, die nun verschlossen war, doch ich sah sie nicht. Drei Wochen später stand ich wie angewurzelt am Zaun ihres Gartens. Ich war leise, brachte keinen Ton heraus, zu sehr schockierte es mich, was ich in ihrem Wohnzimmer sah: einen nackten Mann. Oder besser, einen nackten Mann, der sich stöhnend und seufzend auf einer jungen Frau bewegte, die ihre schlanken Beine um seine Hüften geschlungen hatte.

Anita klammerte sich an diesem Fremden fest, rhythmisch bewegte sie ihr Becken gegen seines. Ein heiseres Keuchen das ich durch das offene Fenster hörte, bestätigte mir, dass Anita es überaus genoss, was sie dort tat. Der Tonlage und Intensität ihres Stöhnens nach zu urteilen würde es nicht mehr lange dauern, bis sie ihren Gipfel erreichte. Trotz der maßlosen Enttäuschung, die Ich spürte, konnte ich den Blick nicht abwenden wie der dicke, fette Schwanz immer wieder in der schleimigen Fotze verschwand.

In meinem Magen zog es, die Hände zitterten. Wie konnte Anita mir das nur antun? Und dann noch in ihrem Wohnzimmer, wo wir so wundervolle Stunden der Ekstase erlebt hatten?Wenn ich nicht durch einen dummen Zufall heute wieder diesen Weg durch die Siedlung genommen hätte, hätte ich es wahrscheinlich nie erfahren – und dabei war ich mir so sicher gewesen, dass Anita ebenso glücklich und zufrieden in unserer Beziehung war wie ich selbst. Und vor allem ebenso überzeugt lesbisch.

Die gleichmäßigen Stöße des Mannes wurden schneller, sein Keuchen lauter. Ich sah langes, dunkles Haar, das ihm ins Gesicht fiel, einen muskulösen Rücken. Insgeheim musste ich mir eingestehen, dass der Typ wahrscheinlich gar nicht schlecht aussah; jedenfalls der Teil, den ich vom Zaun aus sehen konnte. Das änderte jedoch nichts daran, dass ich selbst überhaupt kein Interesse daran verspürte, einem Mann auf diese Art näherzukommen. Und ich hatte mir erfolgreich eingeredet, dass es meiner Freundin da ähnlich ginge.

Nun, so konnte man sich irren. Gerade als ich beschlossen hatte, mich still und leise davonzuschleichen, gab der Mann einen tiefen, knurrenden Laut von sich. Mit einem letzten Stoß zog er sich aus Anitas Fotze und spritzte seine ganze Ladung über Anitas Körper. Bauch, Titten und sogar das Gesicht wurden eingesaut. Einige Spritzer landeten auch in Anitas Mund. Dabei strich sie mit ihrer Zunge lüsternd über ihre Lippen und schluckte den Samen mit Begierde runter.

Zum Schluss nahm sie den Schwanz des Fremden noch in den Mund und leckte diesen sauber. Anschließend drückte er sich fest an Anita. Ich blieb stehen und beobachtete. Ich selbst hatte früher mit so manchem Mann geschlafen. Fasziniert beobachtete ich, wie er sich schon nach wenigen Sekunden aufrichtete und sich von Anita zurückzog. Somit versperrte er ihr auch nicht mehr die Sicht und ich blickte in Anitas entsetzte Augen, als ob sie gewusst hatte dass ich hier an der Hecke stand.

Durch einen kleinen Durchlass verschaffte ich mir Zugang zum Haus und blieb am Fenster stehen. „Wenn ihr fertig seid, hätte ich dich gern gesprochen, mein Schatz!“ Die beiden letzten Worte betonend, drehte ich mich um und ging ums Haus herum zur Haustür. Es erforderte ziemlich viel Selbstbeherrschung, nicht zu weinen oder zu schreien. Das Einzige, was mir in diesem Augenblick einfiel, war Kaffee. Und eine Zigarette brauchte ich auch, gute Vorsätze hin oder her.

Schließlich zerrte es unglaublich an den Nerven, die vermeintlich homosexuelle Lebensgefährtin mit einem langhaarigen Kerl im Klinsch zu finden. Es dauerte nicht lange, bis Anita die Tür öffnete und mich ins Haus bat. Zu diesem Zeitpunkt rauschte bereits die Dusche im oberen Badezimmer und ich nahm beruhigt zur Kenntnis, dass meine Freundin mir auf keinen Fall gegenübertreten wollte, wenn sie noch nach diesem Mann roch. Ich wartete. Aus der ersten Zigarette wurde eine zweite, dann eine dritte.

Als ich gerade erneut nach dem Feuerzeug greifen wollte, betrat Anita die Küche, mit nassen Haaren und in ihren weichen blauen Bademantel gewickelt. In meinem Bauch zog es; auch wenn ich wütend und enttäuscht von ihr war, wurde mir doch wieder einmal bewusst, wie sehr ich dieses Mädel liebte. Leider konnte ich ihr auch nie lange böse sein und Anita wusste das genau. Doch dieses Mal war sie zu weit gegangen … „Kann ich auch eine haben?“ Sie deutete mit dem Kopf in Richtung Zigarettenschachtel, während sie sich eine Tasse aus dem offenen Regal angelte und nach der Kaffeekanne griff.

Wortlos schob ich ihr das Päckchen hin. „Ich dachte, du hättest aufgehört?“, fragte Anita mich, während sie Milch in die heiße Flüssigkeit goss. Diese harmlose Frage brachte in mir etwas zur Explosion. „Ja, ich hatte AUFGEHÖRT“, schrie ich meine Freundin an, während sie sich eine Zigarette aus der Schachtel schüttelte. „Und ich dachte auch, ich schaffe es diesmal. Da habe ich aber nicht einkalkuliert, dich mit einem wildfremden Typen beim ficken zu erwischen!“Ich konnte mir gut vorstellen, Anita zu heiraten und den Rest ihres Lebens mit ihr zu verbringen, so ganz offiziell zu ihr zu gehören.

Meine Stimme überschlug sich. Wütend warf ich die frisch angezündete Zigarette in den Aschenbecher. Es gelang mir kaum noch, die Fassung zu bewahren, vor allem deshalb, weil ich schreckliche Angst hatte, meine geliebte Anita zu verlieren – womöglich noch an einen Mann. Ich wusste, dass ich mit geradezu kindischer Unvernunft an der jungen Frau hing, konnte es jedoch nicht ändern. Wieder einmal fühlte ich mich ihr gegenüber völlig hilflos. „Das ist kein wildfremder Typ“, sagte Anita ruhig.

„Das ist Christian. In Meinen Augen standen Tränen, die nun langsam über die Wangen herabrollten. „Ach Mensch, Süße. “ Sofort brach die vermeintliche Ruhe der hübschen Anita zusammen. Hilflos stand sie vor mir und zog mich vorsichtig in ihre Arme. Ich ließ mich widerstandslos an sie drücken, erwiderte die Umarmung jedoch nicht. „Es tut mir doch leid, wirklich. Ein einziges Mal … Dieses eine Mal hab ich der Versuchung nicht widerstehen können und prompt erwischst du mich.

Das hab ich nicht gewollt. Ehrlich „Das erste Mal?“, fragte ich skeptisch, während ich meine Hände auf ihren runden Po legte, der nur von dem Bademantel verdeckt wurde. Anita nickte. In meinem Magen kribbelte es, diesmal jedoch vor Lust, die sich in mir ausbreitete. Meine Partnerin hatte jedes Mal diese Wirkung auf mich, wenn ich ihr nahe kam. Ich konnte einfach nichts dagegen tun. „Und jetzt sag mir noch, dass es sich überhaupt nicht gelohnt hat, … dass es nicht annähernd so schön war, wie es aussah …“, flüsterte ich, bevor ich begann, den dicken Knoten aus dem Frotteegürtel zu lösen.

Ich wusste, dass Anita für mich lügen würde. Aber ich wollte belogen werden, wollte mir einreden, dass es für meine attraktive Partnerin keinen Grund gäbe, noch einmal mit einem Mann, mit diesem Mann ins Bett zu steigen. „Ich liebe dich“, sagte Anita jedoch stattdessen. „Und es gibt überhaupt keinen Grund zur Eifersucht. Leben will ich nur mit einer Frau. Mit dir!“, fügte sie noch an, bevor sie meinen Mund mit einem tiefen Kuss verschloss.

Christian war weg und einige Minuten später lagen wir gemeinsam im Bett. Beide hatten wir nicht einmal in Erwägung gezogen, das Sofa zu benutzen, auf dem bereits der andere gelegen hatte. Anita kuschelte sich an mich, es war deutlich zu spüren, dass sie etwas gutmachen wollte. Und ich wusste, dass dies ein Weg war, bei dem Anita sich nicht entziehen konnte und wollte. Zu sehr genoss sie die körperliche Nähe, die Lust, die wir uns mit Mund und Händen schenkten.

Ich wollte sie, jetzt und hier. Ich hatte Anita von dem störenden Bademantel befreit und auch ich selbst trug keine Sachen mehr. Wie eine Ertrinkende klammerte ich mich an meine Geliebte und erst jetzt, als ich sie ganz fest an meinen Körper zog, verschwand langsam die Enttäuschung und die Angst, sie zu verlieren. Anitas zierliche Finger glitten geschickt über meine Haut, verursachten ein süßes Ziehen in meinem Inneren. Unsere Zungen spielten um Schultern, Hals und Wangen der anderen.

Ich ließ mich völlig fallen, genoss die Zärtlichkeiten. Zurecht, wie ich fand, immerhin hatte ich ihre Streicheleinheiten schon bekommen. Mein Schoß wurde von Sekunde zu Sekunde feuchter, Nässe breitete sich aus. Lustvoll schlang ich meine Beine um Anitas Körper, zog diese mit Armen und Beinen auf mich hinauf. Die weiche Haut, der blonde, von der Dusche feuchte Wuschelkopf unter meinen Fingern brachten sie dazu, leise aufzustöhnen. Meine Freundin hob den Kopf. „Du bist wunderschön!“, sagte sie leise, während ihre Zunge sich schon wieder auf den Weg machte, kleine, feuchte Kreise auf mein Dekolleté zu zeichnen.

Sie erreichte meine Brustwarzen, streichelte sanft mit der Zungenspitze über die festen Knospen. Ein Lustblitz zuckte durch meinen Körper, ich drückte mein Becken gegen Anitas. Anitas blonde Schamhaare rieben über meinen glatt rasierten Venushügel, meine Fingernägel gruben sich in ihren Rücken, Anita schien das aber nicht zu bemerken. Wortlos küsste sie meinen Bauch hinab, verwöhnte den Bauchnabel und die sensible Haut des Unterbauches. Als sie endlich mein Liebesdelta erreicht hatte und ich ihre nasse, zärtliche Zunge an meiner empfindlichsten Stelle spürte, schloss ich die Augen, um mich ganz diesem wundervollen Gefühl hinzugeben … Anita ließ sich Zeit.

Sie wusste genau, wie sie mich zum Äußersten treiben konnte. Immer wieder glitt ihre Zungenspitze über die samtig weichen Schamlippen, umkreiste weich den Eingang zu meinem Schoß. Ich bewegte mich unruhig unter ihr, mein leises Stöhnen war inzwischen in ein hemmungsloses Keuchen übergegangen. Meine Beine so weit gespreizt, wie es in meiner Position möglich war, drückte ich mich Anita entgegen. Anita jedoch entzog sich mir. Sie nahm nur kurz ihren Kopf zurück , um den Berührungen zu versagen, nach denen ich mich so sehr sehnte.

Stattdessen fühlte ich, wie sich die Finger von Anita in meine enge Ritze hineinschoben, dann die ganze Hand. „Gott, ist das gut!“, ich spürte, wie Anitas Finger anfingen, mich von innen zu massieren. Sie traf exakt den richtigen Punkt. Meine Erregungskurve stieg noch einmal weit an. „Mach weiter, du geile Fotze, bitte“, flehte ich. Ich wollte Anitas Mund, wollte wieder Lippen und Zunge an meiner süßen Spalte spüren. Anita lächelte, bevor sie erneut ihren Kopf senkte und meinem Wunsch nachgab.

Die Lust raste mit Lichtgeschwindigkeit durch meinen Körper. Anita hatte ihren Mund um meine vor Erregung fest aufgerichtete Liebesperle gelegt, ihre nasse Zunge streichelte diese sensible Stelle so gekonnt, dass ich schon nach Sekunden glaubte, es keinen Augenblick länger aushalten zu können. Dazu kam die Massage in meinem Inneren, die meinen gesamten Unterleib in ein vor Verlangen glühendes Zentrum der Lust verwandelte. „Ich kann gleich nicht mehr … Gott, Süße, das ist unglaublich … oh ja, jaaa!“, wimmerte ich in einer Tonlage, die deutlich über der gewöhnlichen lag.

Meine Finger krallten sich in das Polster der hellen Couch, meine Augen hatte ich so fest geschlossen, dass ich Sterne sah. Die ruckartigen Bewegungen, die ich fast automatisch ausführte, wurden von Anita gemildert, die immer noch halb auf mir lag und versuchte, mich ruhig zu halten. Sie hörte dabei keine Sekunde mit den Liebkosungen auf. Und dann war es so weit: Ich hatte das Gefühl, durch das Universum zu fliegen. Eine Gänsehaut zog sich über meinen gesamten Körper, glühende Funken stoben in meinem Inneren und rissen mich mit hinauf zu den Sternen.

Während der Orgasmus mich schüttelte, keuchte ich den Namen meiner geliebten Anita und spritzte meine Lust hinaus. Direkt in ihren Mund. Anita schluckte und versuchte meinen Liebessaft aufzunehmen. Dann war es vorbei. Liebevoll schob Anita sich neben mich, verdrängte mich ein wenig aus der Mitte des Bettes, um sich in meinen Arm kuscheln zu können. Ich fühlte den warmen Atem auf meinem Hals, als Anita mich fragte:„Verzeihst du mir?“„Ich weiß, dass ich dir ziemlich wehgetan habe.

So dumm werde ich nicht noch einmal sein. “Ich wusste, dass dies aus dem Mund meiner ungestümen Freundin ein ziemliches Zugeständnis war. Und ich wusste auch, dass ich ohnehin nicht anders konnte, als ihr zu verzeihen. Egal, was sie anstellte – ein Leben ohne Anita wollte ich mir einfach nicht vorstellen. Und wenn die Versöhnung jedes mal so herrlich ausfiel … Lächelnd nickte ich. Beruhigt lehnte Anita ihren Kopf wieder an meine Schulter. „Mit dir ist es ohnehin viel schöner als mit jedem Mann!“ mein Brustkorb hob sich unter einem tiefen Seufzer, als ich in die Wuschelmähne meiner Freundin griff und sanft begann, ihre immer noch feuchten Haare zu zerzausen.

Wie gern hätte ich jetzt eine Zigarette …Ein viertel Jahr später hatten wir Pläne geschmiedet für die Zukunft. Wir wollten zusammen ziehen. Als ich jedoch eines Tages unerwartet von der Arbeit kam und Anita in ihrem Haus besuchen wollte, hörte ich bereits an der Haustür eindeutige Geräusche und heftiges Stöhnen. Ich schlich mich leise hinein und als ich die Wohnzimmertür einen Spalt weit öffnete zeigte sich mir ein Schauspiel das mich zusammen zucken ließ.

Anita ritt, mit dem Rücken zu mir gewandt, gerade auf einem Kerl. Der Schwanz in ihrer Fotze flutschte heftig raus und rein, als der zweite Kerl seinen Penis von hinten an ihren Anus setzte und ihn langsam, unter Anitas heftigen Stöhnen, in ihren Arsch stieß und schon fast brutal zu stoßen begann. Ich war unfähig auch nur einen Laut von mir zu geben. Auch die drei Akteure bemerkten mich nicht. Erst als nach gut zehn Minuten Fickerei sich beide Typen zurück zogen, Anita sich zwischen die Typen kniete und darauf wartete dass beide ihren Samen in ihren süßen Schmollmund spritzten, war es so weit.

Als die ersten Samenspritzer auf ihr Gesicht und in ihren Mund klatschten bemerkte mich Anita mit aufgerissenen Augen in der Tür stehen. Ich zog mich zurück und hab sie seitdem nie wieder gesehen.

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