Die Schwester meiner Freundin 01

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Es war schon der zweite verregnete Ferientag in Italien, nachdem wir angekommen waren. Sieben Tage Urlaub in einem italienischen Feriendorf zu Pfingsten.

Meine Freundin Jutta, unser 4-Jähriger Sohn Christian zusammen mit Hannes, ihrem Schwager, Birgit ihrer Schwester und den beiden Kindern Irene und Bettina.

Wir hatten zwei schöne Bungalows angemietet und das Meer samt Strand waren in unmittelbarer Nähe. Abends gingen wir in eine Pizzeria und saßen gemütlich beisammen.

Ich beobachte meine „zukünftige“ Schwägerin schon lange, aber heute Abend war Sie wieder mal richtig aufreizend angezogen, für meinen Geschmack. Unter dem Spaghetti-Träger Kleid zeichneten sich wohlgeformte große Brüste ab, ihre Nippel drangen durch den Stoff und es war klar, daß Sie keinen Büstenhalter unter dem Stoffkleidchen trug.

Eigentlich schärfte mich Birgit mit ihrem ganzen Äußeren! Trotz der 2 Kinder und ihren 36 Jahren, hatte Sie eine tadellose Figur. Abgesehen davon das ihr Busen ein klein wenig kleiner war, als die Riesen-Titten meiner Freundin.

Sie hatte tolle Beine und ihr Mann, Hannes, schwärmte unablässig von ihrer tollen Figur. Natürlich waren ihre Beine rasiert, Sie hatte rotbraunes schulterlanges lockiges Haar, und ich fragte mich, ob der Intimbereich auch rasiert ist. Dazu darf ich anmerken, daß ich eigentlich nur auf rasierte Frauen stehe. Es törnt mich voll ab, beim Oralverkehr dauernd die Haare aus den Zähnen entfernen zu müssen. Ganz besonders aber, geilte mich der Ring über ihrer rechten Mittelzehe an.

Fehlte nur noch das „Sklavenkettchen“ um ihr Fußgelenk!

Birgit hatte sich kurz vor dem Urlaub noch ein Bauchpiercing machen lassen. Das Sie uns mitten in der überdachten und vollbesetzten Terrasse präsentierte, indem Sie nach dem zweiten Glas Rotwein, im sitzen, ihr Kleid anhob und uns das Piercing zeigte.

Puhh…mir wurde trotz der angenehmen kühlen Temperaturen heiß, bei dem Anblick. Ich sah, das Sie einen schwarzen halbdurchsichtigen Slip trug.

Etwas enttäuscht war ich, als ich die schwarze Scharmbehaarung durchblitzen sah.

Wir bestellten uns allesamt nochmals etwas zu trinken, da die Kinder auf dem Spielplatz tollten und der Abend anscheinend etwas freundlicher wurde. Es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen.

Meine Freundin begrabschte mich schon die ganze Zeit unter dem Tisch mit ihrer rechten Hand, während die linke das Weinglas hielt. Jutta streichelte an der Innenseite meiner Schenkel entlang und mein Kleiner begann sich bereits zu räkeln.

Erst vor 2 Tagen hatte ich mich extra für den Urlaub, wieder blitzblank rasiert. Wie schon erwähnt, hasse ich Körperbehaarung, außer auf dem Kopf!

Meist trug ich keine Unterwäsche, da ich ein permanenter Cockring-Träger bin. Der Cockring drückt angenehm beim sitzen auf meine Hoden und ab und an, bekomme ich immer noch einen Ständer dadurch.

Jutta wusste das natürlich uns streichelte fortwährend über meinen Hosenschlitz unter dem Tisch, während meine Beule immer größer wurde.

Irgendwann bezahlten wir und ich hatte Mühe meinen seit mindestens einer Stunde steifen Schwanz in meiner Hose zu verbergen. Natürlich merkte ich, das Birgit die Streicheleinheiten ihrer Schwester, an mir, nicht entgangen waren und auch meine ausgebeulte Hose entging ihrem geschulten Blick nicht.

Wir brachten unsere Kinder zu den Bungalows. Die Gebäude standen sich rechtwinklig angeordnet gegenüber.

Natürlich hatten wir kräftig Bier und Wein mitgebracht von zuhause und öffneten für die Mädels noch eine Flasche Rotwein und wir Männer ein 5-Liter Fass Pilsener.

Wir spielten Karten und erzählten uns Erlebnisse aus früherer Jugend. Die Kinder waren mittlerweile zu Bett gegangen und auch wir wurden müde. Hannes verabschiedete sich als Erster und ging schon voraus ins Bett. Meine Jutta, Birgit und ich blieben noch etwas sitzen und plauschten weiter.

Dann verabschiedete sich Jutta mit einem Kuss von mir und zog sich zurück.

„Ich komm auch gleich mein Schatz, ich rauche mit Birgit noch eine Zigarette und dann komm ich nach“ rief ich.

„Naja“, sagte ich zu Birgit, „komm, du noch den Rest Rotwein und ich noch das Glas Bier“ und goss Birgit noch den Rest zu einem halben Glas Rotwein ein ohne ihre Antwort abzuwarten. Ich merkte schon die ganze Zeit über, das Sie etwas beschwipst war, aber keinesfalls einen richtigen Rausch hatte.

„Rauchen wir noch eine?“ Fragte ich.

„Nein ich hab genug, aber weißt du was, lass uns doch noch mal zum Strand runtergehen“.

Ich überlegte kurz und sagte einfach „Ok, das können wir machen. Denke unsere besseren Hälften schlafen schon!“

Wir standen auf und gingen die 200 Meter zum Strand. Unten angekommen stand Birgit neben mir und ich berührte zufällig mit meinem Handrücken ihre Hand.

Ganz überraschend hielt mich ihre Hand fest!

Die Nacht war klar und die Sterne funkelten.

Ich wusste anfangs nicht wie ich reagieren sollte, schließlich war Sie die Schwester meiner Freundin.

Aber schnell waren alle Gedanken beiseite gewischt und ich griff etwas fester ihre Hand.

Dann gingen wir wie ein verliebtes Pärchen ein kleines Stück die Strandpromenade entlang.

Nur die Sterne spendeten Licht und der Mond war verdeckt. Es war etwas zu sehr finster dadurch und erschwerte uns den betonierten Weg zu finden.

Schließlich blieb Birgit stehen und sagte zu mir: „Du ich hab gesehen, was Jutta da unter dem Tisch mit dir gemacht hat“.

„Ja wirklich“, sagte ich scheinheilig und wurde etwas rot dabei.

„Ja ich hab auch gesehen, das du einen Steifen bekommen hast“.

„Na und“ fragte ich.

„Darf ich dich auch mal dort streicheln“ fragte Birgit unverfroren!

Bevor ich antworten konnte, streichelte mir dieses geile Luder über den Hosenschlitz, dann packte Sie mich an den Eiern und presste voll zu.

„Ahh“, entrann es mir, mehr vor Schmerz als Lust. Na komm dachte ich und wollte Birgit auf den Mund küssen. Aber geschickt wich Sie meinem Mund aus und biss mich ins Ohrläppchen, während Sie meine Eier durch die Hose knetete.

„Ich will ihn sehen“, hauchte Sie mir ins Ohr.

Natürlich hatte ich mittlerweile einen brutal harten Ständer bekommen und Birgit packte mich wieder fest am Sack und mit der anderen Hand öffnete Sie den Reißverschluß der Hose.

Dann spürte ich ihre Hand, die langsam meinen Schaft hinunterstrich.

Ich stöhnte unterdrückt und noch immer hielt Sie ihren Kopf an meiner Schulter, womit es unmöglich war Sie zu küssen.

Dann holte Sie geübt meinen Schwanz raus, samt meine Hoden und spürte natürlich den Cockring.

„Du geiler kleiner Bock“, flüsterte Sie mir ins Ohr.

„Jutta hat mir das schon mal erzählt, aber geglaubt habe ich es nicht“, meinte Sie, während sie meinen Steifen Schwanz, vielmehr meine geschwollene Eichel, mit den Fingerspitzen leicht wichste.

Ich war schrecklich geil, die komplette Situation geilte mich unheimlich an.

Die Schwester meiner Freundin wichste mir meinen Schwanz. In meinen kühnsten Träumen hatte ich mir das schon vorgestellt.

Ich streichelte mit der Hand über ihre Arschbacken. Ich merkte, das unter dem Stoff nichts war, also trug Sie einen Stringtanga.

Dann griff ich mit der anderen Hand in den Ausschnitt ihres Kleides und spürte die steife Brustwarze ihrer Titte.

Mit dem Handrücken strich ich darüber und Sie seufzte leicht.

Mittlerweile hatte Birgit meinen Schwanz mit der Hand umschlossen und wichste ihn nun richtig.

Dabei hauchte Sie mir ins Ohr: „Sag was willst du von mir, was soll ich tun“? fragte Sie.

„Blas mich“, mehr brachte ich nicht aus meinem Mund.

„Nein“ antwortete Sie – „später, vielleicht“.

Ich wußte nicht was ich sagen sollte und dann packte Sie mit der zweiten Hand wieder meinen prallen Hoden, drückte leicht zusammen und wichste meinen Harten noch schneller.

„Spritz ab mein kleiner geiler Bock“ sagte sie wieder zu mir. Wir standen zusammen wie ein schmusendes Pärchen. Wenn uns jemand gesehen hätte, dann wäre an unserem Treiben nichts auffälliges gewesen.

„Komm schon, ich will dich spritzen sehen“ atmete Sie wieder in mein Ohr.

Dann knetete sie wieder meine Eier und wichste gleichzeitig meinen Schwanz.

Ich merkte wie sich mein Hoden zusammenzog und sagte nur noch: „Mir kommts…“ und ich stöhnte etwas laut.

Dabei huschte Birgit, dieses Luder, einen kleinen Schritt zur Seite und hielt meinen Schwanz weiter fest.

Ein langer Strahl weiße Sahne entlud sich aus meinem steifen Schwanz und klatschte auf den Betonboden der Strandpromenade. Drei bis fünf mal noch, zog Sie meine Vorhaut vor- und zurück und jedes mal kam ein Samenerguss hervor.

Dann ließ Sie einfach meinen Schwanz los.

„Komm wir gehen“, sagte Sie und lachte, leckte sich über den Handrücken, der etwas Sperma abbekommen hatte.

Die ließ mich einfach stehen, mit meinem harten Schwanz an dem noch immer Samenfäden runterliefen.

Ich lief ihr nach und machte mir meinen Hosenstall zu. Über die Schulter blickend, nach links und rechts, stellte ich fest, das uns niemand gesehen hatte. Dann holte ich Sie ein.

Als wir zurückgingen, fragte ich dann: „Was war das jetzt? Birgit, ich meins ernst, ich will dich!“

„Später Armin, später.

Mal sehen was sich ergibt“ meinte Sie und lächelte mich an.

„Ich muss jetzt ins Bett, bevor ich jemanden zu sehr fehle“, sagte Sie noch und war in der Bungalowtür verschwunden.

Auch ich ging schlafen, mehr schlecht als recht und war sehr aufgewühlt in dieser Nacht. Wie werden wohl die nächsten Urlaubstage sein? Passiert noch was und wenn ja, was wird passieren!

Es war allerdings nichts mehr, ich musste lange warten bis ich wieder mit Birgit auf das Erlebte zu sprechen kam.

Das ist aber eine andere Geschichte.

ENDE.

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