Benutzt mich

Ich werde freundlich ins Heim von Herrn X und seiner Frau herein gebeten. Sobald die Tür ins Schloss fällt, fragte Frau X mich mit freundlicher Stimme: „Hast du den Vertag dabei?“. Schnell nickte ich und holte ihn mit zitternden Händen aus meiner Tasche und übergab diesen. In diesem stand, dass ich die nächsten zwei Tage Herrn X und Frau X gehöre. So zusagen bin ich Ihr persönliches Eigentum. Als Sicherheit, das ich alles hier freiwillig mache, wollten sie einen Vertrag haben. Frau X nahm den Vertrag an und überprüfte ob ich diesen auch Unterschrieben habe. Sie gab Herrn X ein lächeln, legte den Vertrag auf die Kommode im Flur. Beide waren größer als ich, was einschüchternd auf mich wirkte und ich fragte mich, ob ich hier nicht einen riesigen Fehler begehe. Immer hin waren beide um einiges älter als ich Frau X war 39Jahre und Herr X, 45 Jahre. Da war ich mit meinen 27Jahren über 10 Jahre jünger. Aber gerade dieses Verbotene machte mich neugierig. „Vergiss nicht. In unserem Vertrag steht welche Praktiken du zugestimmt hast und welche nicht. Alle die du zugestimmt hast werden hier ausgeführt. Solltest du dich doch unwohl fühlen oder nicht weitermachen wollen. Nennst du das Codewort: Rot. Dann hören wir auf, du ziehst dich wieder an und gehst sofort. Verstanden?“ fragte mich Frau X streng und ich bemerkte das es jetzt kein zurück mehr gibt. Ich will meine Sexuelle Neugierde befriedigen. „Ja, ich habe Verstanden. Wir können anfangen.“, sagte ich sichtlich nervös und verschüchtert.

Herr X hielt mir eine Kiste hin „Hier legst du deine persönlichen Sachen rein“, er beobachtete mich streng.. In die Kiste legte ich meine Tasche und mein Handy welches ich ausschaltete. Nun öffnete ich meine Jacke unter der ich nur einen schwarzen BH trug, auch meinen Rock zog ich aus und legte ihn in die Kiste. Herr X warf die gefüllte Kiste mit einem Schwung in die Ecke und griff mir schmerzhaft in die Haare. Er drückt mich auf die Knie und schaut auf mich runter. „Los Schlampe, jetzt beginnen wir, begrüß mich erst mal richtig!“, brummt er. Verschüchtert blickte ich auf seine sichtbaren Beule in der Hose. Vorsichtig öffne ich seine Hose, und drücke, wie im Vertrag steht einen Kuss auf seinen schon leicht angeschwollenen Glied. Er gibt mir einen leichten Klaps ins Gesicht. „Vergiss deine Herrin nicht!“ Seine Frau steht neben ihm und schaut überlegen auf mich herab. Sie hatte ihren kurzen Rock hochgeschoben. Er zerrt mich zu ihr heran und ich gab ihr einen Kuss auf den Kitzler. Während ich ihr den befohlenen Kuss gebe und Sie mich immer wieder an sich drückt, zischt Sie mich an: „Das gefällt dir wohl, kleines Miststück.“. An meinen Haaren zieht mich Herr X wieder hoch und begleitet mich so ins Wohnzimmer. „Schön hier stehen bleiben, Schlampe!“, bestimmt Herr X. Frau X folgt uns ins Wohnzimmer, mit einer großen Schere in der Hand. Ihr Blick geht prüfend meinen Körper auf und ab. „Ihre Kleidung ist zu gut für so eine Schlampe. Das ist wie Perlen vor den Säuen geworfen.“, sagt Sie und übergibt Herrn X die Schere. Herr X setzt die Schere an und scheidet zuerst die BH-Träger durch und dann den Steg. Er gibt seiner Frau die Schere zurück. Abschätzig packt er meine Brüste, zieht an meinen Brustwarzen. Ein leichtes stöhnen entkommt meinem Mund. Seine Hände kneten meine Brüste stärker und schaut mich wütend an. Ich traue mich nicht Herrn X in die Augen zu schauen. „Du kleine dreckige Schlampe. Du scheinst das ja zu genießen.Wem gehörst du?“, sein Griff wurde fester. „Euch, ich gehöre Euch.“, keuchte ich. Frau X kam an uns heran getreten und zerschnitt mir links und rechts meine Unterhose. „Spreiz deine Beine“, befahl Frau X und schlägt mir auf meinen nackten Hintern. Der Schmerz durchzog meinen Körper und sofort kam ich ihrem Befehl nach. Ich spürte wie ich immer feuchter wurde, dabei wollte ich immer mehr von den beiden. Herrn X drang mit gleich zwei Fingern in mich ein, dabei griff er mit der linken Hand in meine Haare und grinste seiner Frau zu „Das kleine Fotzenloch kann es wohl kaum abwarten bis es mal ordentlich durchgefickt wird.“ „Ist das so? Das wird sie sich erst mal verdienen müssen“, Frau X küsste Herrn X sinnlich und wild. Herr X zwang mich wieder auf die Knie, den Kopf in den Nacken. Nun zerrten beide an meinen Haaren und mit ihren Blicken schauten sie mich herabsetzend an. „Mach deinen Mund auf und stecke dein Zunge raus, du dreckige Hure! “, Herr X Stimme turnte mich weiter an. Als ich mein Mund öffnete, meine Zunge ausstreckte spuckten beide mir in den Mund. Genüsslich schluckte ich es, da spuckte mich Frau X nochmal ins Gesicht. Der Griff in meinem Nacken wurde fester nach hinten gezogen „ Soviel bist du hier Wert, vergiss das nicht.“, hauchte Frau X und verschmierte mit der Hand die Spucke in mein Gesicht, danach gab Sie mir noch eine Ohrfeige, diese Behandlung von beiden geilte mich so sehr an das ich spürte wie mein Loch vor Nässe schon meinen Beinen herunter triefte. „Bringe mir mal den Edding.“, lachte Herr X, zog mich wieder auf die Beine, navigierte mich Haare ziehend zum Stuhl, auf dem ich mich setzen sollte.

Kichernd kam Frau X wieder und übergab ihrem Mann den offenen Stift. „Damit du hohle Ficksau die nächste Zeit nicht vergisst, was du hier in dieser Wohnung bist.“ Mit dem Edding schrieb er mir auf dem Brustkorb, SPERMAHURE. Frau X grinste mich herablassend an „Und hier ist ihr Fotzenloch.“, spottete sie, während sie meine Beine auseinander drückte, so das beide meine rasierte Vagina sehen konnten. Nach den Wunsch seiner Frau schrieb er mir auf den Unterbauch „FOTZENLOCH“ und in den Innenseiten meines Schenkels die Worte„BILLIG“ und „WILLIG“. Beide begutachteten ihr Werk zufriedenstellend. Sie gab ihren Mann einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihm laut genug ins Ohr, dass auch ich es hören konnte: „Was ist mit ihrem Arschloch? Das braucht auch noch einen passen Namen.“ Ihr Blick wanderte von ihrem Mann diabolisch zu mir. Mir schoss sofort die röte ins Gesicht. Die beiden wussten, dass ich noch kein Analsex hatte. Sie schienen meine Unsicherheit zu merken. „Awww… ich vergass, dein Ex-Freund wollte dich nicht von hinten entjungfern. Was für ein Loser. Aber keine Angst wir werden deine Löcher ficken. Du wirst schreien vor Wonne wie ein kleines Luder.“, verlachte mich Frau X „Wir werden dich so oft in den Dreck ficken, dass du noch Tage nach Sex und Sperma riechst. Willst du das?“. „Ja, bitte. Bitte benutzt mich, wie ein Stück wertloser Müll. Mehr bin ich nicht Wert.“, hauchte ich, vor Geilheit tropfte meine Fotze nur so. Frau X lachte laut los: „Gott du bist so ein erbärmliches Stück Scheiße!“, dabei griff sie mir in die Haare, zog sie nach hinten, spuckte mir wieder ins Gesicht und versank zwei Finger in meinen Mund. So gut ich konnte saugte und leckte ich an ihnen. Mit einem Ruck wurden sie wieder aus meinem Mund gezogen und klatschten als Ohrfeige über mein Gesicht.

Nun mischte sich wieder Herr X ein, „Leg dich mit dem Bauch nach unten auf dem Tisch. Los Beeilung oder du bekommst gleich eine Ohrfeige von mir“, fuhr er mich an. Ohne zu zögern legte ich mich in die gewünschte Position. Ich spürte wie er etwas über meinen Hintern schrieb „MINDERWERTIGE“, dann jeweils ein Wort auf jede Pobacke „FICK“ und „GRUBE“.
Ohne Vorwahrung stieß er mit seiner harten Latte von hinten in mein Fotzenloch. Vor Freude stöhnte ich laut auf. „Darauf hat sich deine dreckige Fotze schon gefreut nicht wahr, du kleine Hure? Ich werde dich jetzt so richtig vollpumpen mit meinem Sperma.“, keuchte er an mein Ohr. Seine ersten paar Stöße waren langsam aber hart, dann begann er immer schneller und tiefer in mich einzudringen. Mein stöhnen wurde immer lauter und wilder „Bitte ramm ihn tiefer ahh.“, schrie ich. Seine Hände krallten sich an meinem Becken und stieß immer tiefer und härter. Als der Orgasmus über mich kam, schrie ich kurz auf und krümmte meinen Rücken. Mit einem Ruck wurde ich unsanft wieder auf die Tischplatte gedrückt. Herr X war noch nicht fertig, aber er erhöhte sein Tempo und kam nach paar weiteren harten Stößen und ergoss er sich in mich. Es fühlte sich herrlich an, wie sein Sperma in mich eindrang. „Ja“, dachte ich „Ich bin eine Spermahure.“
Immer noch in mir steckend, schlug er mir kräftig auf den Hintern und riss mich an meinen Haaren hoch. „Denkst wohl es ist selbstverständlich das ich dich ficke? Ich will ein Dankeschön hören, du undankbare Schlampe.“, wieder schlug er mich schmerzhaft auf den Hintern. „Danke, das Ihr mich gefickt habt und mich mit Eurem geilen Sperma beschenkt habt.“ stöhnte ich.

Frau X kam wieder ins Wohnzimmer, obwohl ich gar nicht mitbekommen hatte, dass sie weg war. In ihrer Hand hielt sie ein altes, verschlissenes, dunkel graues Long-Top mit tiefen Ausschnitt. Sie übergab es ihren Mann, dieser glitt aus mir raus und wischte damit das Sperma und mein Fotzenschleim von meiner Loch. Nahm wieder ein trockenes Stück Stoff und wischte damit sein Prügel ab. Als er fertig war spuckten beide nochmal hinein und er warf es mir zu. „Anziehen!“; befahl Herr X. „Das ist schon eher was für dich, Dreck zu Dreck.“,kicherte Sie, danach gab Sie Ihren Mann einen Kuss. „Vielen Dank, für das Geschenk.“,bedankte ich mich bei beiden, als ich es überzog spürte ich die feuchten Stellen auf meiner Haut, es geilte mich mehr an als ich jemals dachte. Der Stoff war schon so abgetragen, dass man hindurch schauen konnte und lang genug das es meinen nackten Hintern gerade so verdeckte.
„Jetzt zeige ich dir wo du schlafen wirst.“, sagte Frau X hart. Sie brachte mich ins Schlafzimmer zu einer kleinen umgebauten begehbaren Kleiderschrank, es war gerade groß genug das auf dem Boden eine kleine Matratze platz fand. Mit einem zerlumpten Kissen und eine alte Wolldecke. Frau X schubste mich unsanft in die Kammer.
„Wir müssen einkaufen fahren. Also bleibst du gefälligst hier drinnen und hältst deine Fresse“, fuhr sie mich an. Hinter Ihr tauchte Herr X auf, der noch nicht seine Hose an hat. „Runter auf die Knie“, drohte er und ich gehorchte. „Küss mein geilen Schwanz, Schlampe.“, er stand dominant vor mir und ich küsste sowohl sein Schwanz als auch seine Hoden. Danach küsste ich die Klitoris von Frau X, während Sie mich belustigend fragt:
„Was bist du?“ „Eine billige und notgeile Schlampe!“
„Gefällt dir was wir mit dir machen?“ „Ja.“
„Willst du mehr?“ „Bitte“, ich flehte förmlich härter ran genommen zu werden.
Selbstgefällig schauten Sie auf mich herab und als ich hoch schaute spuckten beide mich an. Für mich war es die Bestätigung das ich Ihnen gehörte.Sofort schlossen Sie die Tür, drückten den Lichtschalter aus und ein leises klicken verriet mir das sie mich hier wie ein Tier eingeschlossen haben. Hier war es doch besser als ich es mir vorgestellt hatte. Es gefiel mir wie sich mich demütigen, schlugen, auf mich spuckten und beleidigten.

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