Das Konzert

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Nachdem wir ja nun einen ersten Eindruck voneinander gewonnen hatten (siehe die Geschichten des ersten Eindrucks Teile 1 – 3 hierzu), planten wir einen Tag später zum Konzert von Helene Fischer zu gehen. Thomas hatte 2 Karten und mir gelang es, auch noch eine Karte im selben Block zu ergattern. Ich holte die beiden an ihrer Ferienwohnung mit meinem Campingbus ab und gut gelaunt trafen wir nach etwas über einer Stunde am Veranstaltungsort ein.

Wir Jungs sahen gut aus. Das darf man ja wohl mal sagen. Ich hatte auf Unterwäsche verzichtet. Es würde sicherlich heiß werden. Leinen auf der Haut ist das beste bei Hitze und Schweiß. Alexandra hatte keinen BH an. Die herrliche Wölbung unter dem engen, gelben Top ließ keine Zweifel aufkommen: Hier war eine Frau, deren Brüste jeden Mann mit Augen im Kopf wahnsinnig machen kann. Ihr locker fallender Minirock betonte einerseits ihren prächtigen Pfirsichhintern, andererseits ließen sie ihre schönen Beine, zwischen denen ich ja schon liegen durfte, sehr gut zur Geltung.

Ich freute mich auf den Abend und auf das Wippen ihrer Brüste im Takt der Musik. Auf dem Parkplatz fand ich eine gute Stellmöglichkeit. Wir waren noch etwas früh und so konnte ich noch eine Flasche Sekt meiner Hausmarke aus dem Kühlfach holen. Bei der Wärme tat es gut, die Kehle anzufeuchten und zu kühlen. Alex stieg sehr schnell der Alkohol zu Kopf und auch ich merkte, dass ich kein Abendbrot als Grundlage hatte.

Schnell waren wir drei beim Thema des Nachmittags und erzählten uns, wie toll wir das ganze gefunden hätten. Alexandra fragte, ob ich nicht Musik von Helene Fischer in meinem Bordradio hätte. Gut das ich noch kurz zuvor eine Playlist runter geladen hatte und bald tanzten wir zu dritt im Bus. Alexandra zwischen zwei Männern ließ nicht aus, um uns aufzugeilen. Sie bohrte abwechselnd ihre Brüste in meine oder Thomas Brust, schob ihr Becken vor, so dass sie sicherlich meine Latte spüren konnte.

Ich ahnte: ‚Es wird nicht nur vorne auf der Bühne heiß her gehen. ‘Ich hätte gerne auf des Konzert verzichten können. Meine Flöte hätte in Halle von Alexandra gerne wieder ein Konzert gegeben. Und das Duett mit Thomas… Super! Aber Alexandra drängte uns, nun ginge es ins Konzert. Mit riesigem Spektakel eröffnete Helene den Abend. Das Opening war wie immer perfekt. Beim zweiten oder dritten Stück kamen mit Muskeln bepackte Kerle auf die Bühne und Helene flirtete mit denen, währen sie sang.

Ich traute meinen Augen kaum: Einer von denen hatte entweder einen riesigen Schwanz oder aber er hatte vor, Helene auf der Bühne zu Bumsen. Wahnsinn! Ich wandte mich zu Alexandra und machte sie darauf aufmerksam. „Mörderlatte“ meinte sie, fast schreiend, denn der Geräuschpegel war ziemlich hoch. Dabei leckte sie sich über ihre Lippen. „Wer hat eine Mörderlatte. “ schrie Thomas zurück. Die umstehenden schauten sich halb ärgerlich, die umstehenden Frauen aber etwas lüstern um.

„Der zweite Tänzer von links!“ schrie Alex zurück. Die neben mir stehende Frau meinte, wohl nur für mich hörbar: „An dessen Stange würde ich auch gerne mal tanzen. Sinnigerweise tanzte Helene gerade an den Swinging Poles (hier ist eine Aufnahme davon schwankte auf der Bühne, eine Stange zwischen den Beinen… Eine herrliche Vorstellung. Alex, sehr eng schräg vor mir stehend amüsierte sich gut. Wie ich erwartet hatte, hüpfte sie und mehr noch ihr Brüste im Takt.

Dann wurde die Musik langsamer. Alex presste ihren Hintern an mein Becken. Ob mit Absicht oder wegen des geringen Platzes bleibt dahin gestellt. Jedenfalls massierte sie mit ihren herrlichen Arschbacken meinen Pint. Wegen des wenigen Stoffes fühlte es sich sehr intensiv an. Ich wollte nicht hinter mit voll gesamter Hose vom Konzert kommen und versuchte, das rührende Becken von Alex etwas zu steuern. Dummerweise offenbarte mir mein Griff an die unteren Regionen von Alexandra, dass sie keinen Slip an hatte.

Nichtmal ein Tanga bedeckte ihr Schatzkästchen. „Du hast ja keinen Slip an. “ stellte ich zu Alex gewandt fest. “ „Du gehst doch auch nicht auf ein Konzert mit Kopfhörern. “ grinste die zurück. „Du kannst ja woanders hin fassen, wenn es Dich stört. “Mit äußerster Beherrschung gelang es mir, so einigermaßen dem Konzert zu folgen. Aber immer wieder schoben sich die Bilder des Nachmittags vor das Bühnenbild. Doch auf der Bühne ging es auch heiß her: Beim Singen legte sich Helene auf den Rücken eines Mittänzers und es sah von unserem Standort so aus, als wenn sie sich die Muschi massieren ließe… Wie geil war das denn?!? Kurze Zeit später, Helene war nur notdürftig bekleidet, verrutsche ihr Oberteil und einer der Tänzer griff ihr voll an die Brust.

Helene, ganz Profi, richtete ihre Kleidung und sang weiter, als wenn nichts geschehen wäre. Ich musste sofort an Alexandras Brüste denken, deren Nippel mich gestreichelt hatten. Ich schob mich etwas vorwärts , sodass ich links vor Alexandra stand. Ich griff von oben hinter das Bündchen des Minirocks von Alex und hatte eine Zehntel Sekunde später meine Hand an ihrer Scham. Wie vertraut sich das anfühlte und Alex zog nicht weg. Der Grund war wohl, so konnte ich mit meinen Fingern erspüren, das sie wohl schon vom Konzert oder was davor war, ziemlich feucht war.

Sie wollte es ja wohl nicht anders. Das nächste Stück, wieder etwas langsamer, brachte ihre Hüfte zum Schwingen. Mein Hand lag auf ihrer Scham und mein Mittelfinger massierte ihre inneren Schamlippen und ihre Klit. Wow, war die schon wieder aufgeregt und aufgerichtet. Hingebungsvoll bediente ich ihre Muschi. „Hör mal, Du hast Doch zwei Hände. Könntest Du mir bitte einen Gefallen tun? Meine Muschi juckt, wen ich so Deine Frau und Dich rum machen sehe.

Kann ich bitte auch so eine Massage haben. Ich sag‘s auch nicht weiter. Ich war so mit Alex beschäftigt gewesen, dass ich nicht gemerkt hatte, dass die neben mir stehende Konzertbesucherin mich beobachtet hatte. „Sie ist nicht meine Frau. Ihr Mann steht rechts vor ihr. “ grinste ich. „Um so besser. Hier geht es lang. “ mit einem Griff nahm sie eine Hand und ich spürte eine blanke und sehr gut in der Hand liegende Muschi.

“ Mir sollte es recht sein. Ich nahm den Takt der Band auf und massierte beidhändig. Gut, dass meine Motorik durch mein Gitarrenspielen so gut entwickelt war, dass ich die linke und die rechte Hand unabhängig von einander bewegen kann. Lautes Stöhnen und dann „ist das ein geiles Konzert… Das geilste, das ich je besucht habe… Mach weiter… fester…. Ich bin gleich so weit…“ Flink bewegte sich meine Hand an der Muschi der fremden Frau.

Gut, das Helene ein längeres Medley sang. So konnte nicht die Peinlichkeit eintreten, dass einer der beiden Frauen in einer Pause zwischen zwei Stücken kamen und den Orgasmus der ganzen Welt verkünden. Die Fremde krallte sich plötzlich in meinen Arm und hielt sich an mir fest. Die Beine sackten ihr wohl fast weg. „Ja… ja… das tut so gut… danke!“ Ein flüchtiger Kuss auf die Wange und sie war weg. Linke Hand nass, rechte Hand im Rock von Alex.

Ich schob mich hinter Alex und griff ihr mit dem Nektar der Fremden an die Brust und massierte den Nektar der Frau auf Alexandras Brust. Der Nippel schnappte hin und her. Passend zum Crescendo des Stückes kam Alex. Ihre Brustwarzen wurden ganz hart und ihr Becken zuckte in Schüben… Mein Schwanz spannte und ich hätte eine Königreich für eine Muschi gegeben. Irgendwann war die Vorstellung zu ende. Zu ende war aber der Abend nicht.

Unglaublich, was an dem Abend noch geschah!.

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