Das Mädchen aus dem Wald

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Hallo, das ist meine erste Geschichte, die vor ca. 2 Jahren geschrieben hatte. Ich war mir erst nicht sicher, ob diese überhaupt gefallen findet.

Ich freue mich über Komentare, sollange sie nett und konstruktiv sind.

Das urheberrecht liegt logischer Weise bei mir.

Viel Spaß beim Lesen

badefreund

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Das Mädchen aus dem Wald

Hm, was ist das für ein Mist.

Wie jeden Abend kam ich hierher in den Wald. Es war zwar sehr dunkel hier, aber ich liebte es, hier nahe am Waldweg auf einer Bank zu sitzen und in der Dunkelheit den feuchten Wald zu riechen und die Sterne zu sehn.

Mein Name ist Michael Maier,35, bin Eigentümer der Fa. Logo-Com, ein Unternehmen mit ca. 1. 000 Angestellten und Marktführer im Bereich der Erstellung von Speditions-und Lagerlogistik und passender Verwaltungssoftware.

Weiterhin besitze ich eine Spedition mit ca. 30 LKW's und passendem Lager und Instandsetzung. Ich bin recht gut situiert.

Tagsüber benutzten viele Menschen diesen Weg als Abkürzung, nur abends und nachts ist es hier sehr ruhig, da der Weg unbeleuchtet und uneben ist.

Seit 3 Monaten kam ich nun fast jeden Abend hierher, immer dann, wenn ich es in meinem Haus nicht mehr aushielt. Nicht, dass mein Haus nicht schön ist, so ein großes, freistehendes Einfamilienhaus mit großem Garten mit Pool, und im Haus mehrere, große Zimmer, davon 2 Schlafzimmer, Fitnessraum und im Keller eine geräumige Sauna mit Whirlpool und viel Freifläche.

Eigentlich wollte ich schon vor längerer Zeit den Fitnessraum auch in den Keller verlegen.

Im ersten Stock befanden sich dann mein Schlafzimmer mit Doppelbett, mein Fitnessraum und das Gästezimmer. Mein Schlafzimmer wie auch mein Fitnessraum teilten sich einen Balkon mit Sicht auf den Pool und den herrlichen Garten.

Das Badezimmer war geräumig mit einer größeren Badewanne, separater Dusche und zwei Waschtischen. Alles mit viel Platz. Alles in allem könnte man dies schon als Villa bezeichnen.

Doch seit meine Frau vor 3 Monaten bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, bedeutet das mir hier nicht mehr viel.

Meine Firma im Logistik- und Speditionskommunikationsbereich, war Marktführer und ich hatte zuverlässige Mitarbeiter, so dass ich mir auch schon mal längere Pausen zu Hause nahm, oder ich gar nicht mehr aus der Firma herauskam. Seit meine Frau tot ist, war ich halt verstärkt in der Firma.

Ich hab meine Frau geliebt, Sex war zwar schon lange nicht mehr, aber man merkt, wenn man geliebt wird und wann nicht.

So war ich halt nur in der Firma oder im Wald, bzw. zu Hause zum Essen und Schlafen.

Heute war der Wald besonders schön. Der Tag war sehr heiß und so war der Abend noch angenehm warm. Nachmittags war auch noch ein kurzer Schauer gewesen, so dass der Wald herrlich frisch roch.

So saß ich hier und genoss die Stille und den Duft der Tannen, als ich plötzlich ein Schluchzen und vorsichtige Schritte hörte. Dem Weinen nach, kam da eine junge Frau auf mich zu und ich sah ihre Silhouette im Sternelicht auf mich zukommen. Na, wenn ich nichts sage, wird sie schon wieder verschwinden und ich hab wieder meine Ruhe.

Da sah ich sie Stolpern und Hinfallen. Als sie versuchte wieder aufzustehen, hörte ich sie Stöhnen und zurücksinken.

Da sprach ich sie an:

„Hallo, ist alles klar bei ihnen? Brauchen sie Hilfe?“

Eine ängstliche, schmerzverzerrte Stimme antwortete:

„Wer ist da? Wo sind sie?“

„Hier im Dunkeln auf der Bank. Moment, ich schalte die Lampe meines Handys ein. „

Da sah ich sie, eine junge, schlanke, blonde Frau mit Pferdeschwanz in einem dünnen Sommerkleid auf dem Boden kauern.

Sie hielt sich den linken Fuß. Dabei bemerkte ich, was für wunderschöne schlanke Beine sie hatte, und da das Kleidchen hochgerutscht war auch ein gutes Stück eines schön, runden Pos.

Die Oberweite, die durch das dünne Trägerkleid bedeckt wurden schätze ich auf B, wenn nicht sogar C-Cup. Ihr Gesicht war selbst so verweint und verlaufendem Make up noch wunderschön anzusehen. Ihr Alter schätzte ich so auf Anfang bis Mitte 20.

Wieder fragte ich:

„Brauchen sie Hilfe?“

„Ich kann nicht aufstehen, mein Fuß tut so weh. „

„Warte, ich helfe ihnen“,

griff ihre Hand und zog sie hoch. Sie stand nun schwankend vor mir und ich konnte nun feststellen, dass sie ungefähr 175 cm groß war. Ich musste nun schnell zugreifen, da sie sonst umgefallen wäre. Sie fiel so gegen meinen Oberkörper und ich spürte ihren festen Busen an meiner Brust.

Das war mir nicht unangenehm und mein kleiner Freund meldete sich plötzlich mal wieder.

„Soll ich jemanden anrufen? Ihren Freund? Ihre Eltern?“

„Nein, da ist nun niemand mehr. „

Dabei klammerte sich an mich, drückte ihr Gesicht an meine Schulter und Weinte. Ich hielt eine weinende Frau im Arm, die ich nicht kannte, fühlte mich aber von ihr angezogen und war hilflos. Mein Helferinstinkt kam durch.

Sie schluchzte:

„Ich weiß nicht, was ich machen soll und nun auch noch dies. „

So schleppte ich sie nun zu mir, da ich nur ca. 5min normaler Gehgeschwindigkeit entfernt wohnte. Es wurden aber 30 min daraus.

Um die Zeit fragte ich sie etwas über sich.

„Ich heiße Christine, bin 23 Jahre alt und wohne bei meinem Freund, besser seit 1 Std.

Ex-Freund; und da kann ich nicht mehr hin. „

Auf meine Frage, warum, erzählte sie mir ihr Leid.

„Ich bin seit 1,5 Jahren mit Kevin zusammen und wohne bei ihm. Meine Eltern mögen ihn nicht und auch meine damaligen Freunde haben mich vor ihm gewarnt, er sei ein notorischer Fremdgänger und baggere alles an, was weiblich ist. So wäre dann das Verhältnis zu ihren Eltern und Freunden kaputt gegangen, weil ich halt so verliebt war und das nicht glauben wollte.

Heute waren wir auf einer Party bei seinem Vater eingeladen, der wäre wohl so ein hohes Tier bei Logo-Com. „

— Logo-Com? Meine Firma? Jetzt wird's interessant. —

„Ja, und wie es sich gehört als Freundin des Gastgeber — Sohnes hilft man mit. Mein Ex war schnell verschwunden und ich sah ihn mit den Freunden seines Vaters und auch um die weiblichen Gäste herumtanzen.

So nach einer Std fing ich an ihn zu Suchen und entdeckte ihn in seinem alten Kinderzimmer, während er grade irgendein junges Ding fickte. Er sah mich und grinste mich an. Ich war geschockt, verließ das Zimmer und setzte mich verstört ins Wohnzimmer.

Nach ca. 5 min kam er, griff seiner Gespielin an den Busen, das diese lachend quiekte, küsste sie leidenschaftlich und verabschiedete sich mit einem Klapps auf den Po.

-„Am Dienstag komm ich zu dir und dann ficken wir ungestört weiter. „-

So kam er lächelnd auf mich zu, ich knallte ihm ein paar vor allen Leuten und haute ab. Er rief mir noch hinterher:

„Hey Baby, mach keine Show, ich bin halt ein Mann und der brauch halt Abwechslung und so scharf bist du nun auch wieder nicht“

Da bin ich dann halt los und hier im Wald hingefallen.

Deswegen kann ich nicht zurück. „

Mittlerweile waren wir bei mir angekommen und ich führte sie ins geräumige Wohnzimmer zur Couch, setzte mich zu ihren Füßen und versuchte den linken Schuh auszuziehen. Schuhe mit dünnem Absatz sind halt nichts für Dunkelheit und Wald. Es gelang mir ohne ihr weitere Schmerzen zuzuführen, aber schwieriger war es, ihr nicht unter das Kleidchen auf den String zu Starren. Bevor das peinlich wurde, ging ich einen feuchten Lappen holen und wusch den Dreck von ihren Beinen.

Das war so schön, ich wollte gar nicht mehr aufhören. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss dies, aus dem wohligen Schnurren zu schließen. Kam ich aber an den Fuß, zuckte sie vor Schmerzen zusammen.

Das musste sich dann ein Arzt mal anschauen. Ich fuhr sie gegen ihren Protest ins nächste Krankenhaus. Sie wollte nicht, da sie es sich das nicht leisten konnte. Sie hätte keine Ausbildung und der Vater ihres Ex hätte das abgeblockt und auch bei anderen Firmen in der Stadt mit der Begründung, was denn andere Denken würden, wenn sein Sohn noch nicht einmal eine Frau ernähren könnte, dabei lebte der Sohn vom Geld des Vaters.

Im KKH regelte ich das und gab mich als Rechnungsnehmer an.

Christine hatte sich einen Bänderriss zugezogen und bekam eine schöne, bunte Schiene an den Fuß. Da es nun so langsam Morgen wurde, fuhren wir wieder zu mir. Auf dem Weg holte ich noch Brötchen und es wurde erst einmal gefrühstückt.

So langsam wurde sie lockerer und auch ein kurzes Lächeln war zu hören. Ich räumte ab und meinte dann:

„So, jetzt gehen wir ins Bett.

Da war es wieder, die Angst in ihren Augen. Ich lächelte sie an, streckte ihr die Hand entgegen und meinte nur:

„Jeder in seins. Ich schlaf in meinem und du im Gästezimmer. Das hab ich kurz vor dem Essen frisch bezogen und dir ein großes T-Shirt von mir als Nachthemd hingelegt. Deine Wäsche ziehst du aus und ich schmeiß die in die Waschmaschine, dann ist die, wenn wir aufstehen wieder sauber.

Nun komm, dann zeig ich dir das Bad, dein Zimmer und wo ich schlafe, wenn was ist. „

10 min später rief sie, ich ging hin und nahm die Wäsche, aber sie hatte ihren String anbehalten. Den sollte sie mir auch geben, damit sie den gleich sauber wieder anziehen könne. Ich drehte mich um, sah aber im Spiegel, wie sie sich unter der Decke abmühte. Sie klappte die Bedecke um und zog ihn so aus.

Ich sah genau ihre süße, glatte Muschi mit kleinen, leicht heraushängenden Lippchen. Ich bekam seit langem das erste mal wieder eine Erektion und verließ fluchtartig ihren Raum. Bevor ich ihre Wäsche in die Maschine gab, musste ich an ihrem String riechen. Der roch so süß und verführerisch, dass ich mir in die Hose spritzte ohne meine Latte berührt zu haben. Also auch meine Klamotten in die Wäsche, zog daraufhin meinen Bademantel an, bewaffnete mich mit zwei Flaschen Wasser und ging nochmal zu ihr.

Der Gedanke, dass das süße Wesen quasi nackt vor mir lag, erregte mich von Neuem. Ich machte Licht aus und ging in mein Bett, nur schlafen konnte ich nicht. Immer wieder schreckte ich hoch, musste nachschauen, ob sie noch da ist.

Nach 3 Std stand ich auf, tat die Wäsche in den Trockner, das Kleid in den Garten, es war schon wieder so heiß, und räumte auf.

Als die Wäsche trocken war, legte ich sie auf einen Stuhl in ihrem Zimmer.

Sie lag auf der Seite und hatte die Decke zwischen die Beine geklemmt und dadurch lag der Po nackt und frei vor mir. Ich deckte sie zu und berührte sanft ihren Po. Mir war so, als würde sie kurz leise seufzen und meiner Hand entgegen kommen. Ich dachte schon, sie wäre wach, aber sie schlief tief und entspannt. Ihr Gesicht war so friedlich, so schön, dass ich mich wirklich vom Betrachten losreißen musste.

2 Std später war sie wach und kam angezogen runter.

Auf Nachfrage, was sie nun machen wollte, meinte sie nur, nicht zu ihrem Ex. Ich hielt ihr das Telefon hin, meinte ruf an, dass du deine Sachen haben willst.

Nach dem Telefonat war sie wieder am Weinen.

„ Er sagt, das steht alles schon draußen und ob ich es holen würde oder nicht wäre ihm egal und so eine Schlampe wie mich würde er immer finden.

Sie gab mir die Adresse und ich holte die 2 Koffer und 2 Klappboxen ab. In den Koffern waren alle Anziehsachen zerrissen, zerschnitten und mit irgendeiner Farbe zerstört worden. In den Klappkisten waren Bücher mit Kleber versaut. Nur der Laptop wäre intakt.

Auf den Sachen lag ein Zettel mit der Aufschrift

— Die Sachen hab ich gekauft, also kann ich damit auch machen, was ich will.

Da hockte sie zusammengesunken wie ein Häufchen Elend.

Ich meinte nur lachend:

„Da müssen wir wohl noch einkaufen,“

und hielt ihr die Hand hin.

„Das kann ich nicht annehmen, du hast doch nicht so viel Geld. “

Dazu muss ich erwähnen. Ich hatte ihr erzählt, ich arbeite als Angestellter bei Logo-Com und meinem Cousin gehört die Firma und das Haus, aber der wäre eigentlich immer nur auf Reisen.

Ich hab was gespart und das würde schon gehen.

Ich wusste nicht, auf was ich mich da hab eingelassen:

Es fing an über Zahnbürste, Tampons zum Deo, Parfum und Make up. Wie auch von der Unterwäsche über Hosen, Röcke, Kleider, T-Shirts zu Jacken und Schuhen. Ich möchte nicht wissen, was ein Total-Outfit so kostet.

Bei Bikini sträubte sie sich was, auch beim Vorführen.

Ich meinte dazu nur, sie könnte ja auch nackt in den Pool springen, da ihr ja wohl meine Badehose nicht passen würde, Sie kam dann doch heraus und ich starrte sie an.

„Was ist?“ meinte sie.

„Du bist so schön,“

erwiderte ich, sie wurde rot und Schwups weg war sie wieder. 2 Minuten später stand sie wieder im Kleid vor mir, sagte nichts und schwieg mich an.

Kleine Tränen sah ich in ihren Augenwinkeln. So fuhren wir wieder zu mir. In der Zeit, in der sie dann die Sachen verstaute, telefonierte ich mit Andrea, langjährige Freundin von mir, seit dem Kindergarten, … und die Personalchefin meiner Firma. Ich liebte sie abgöttisch wie eine kleine Schwester und war der Pate ihres Sohnes.

Ihr erzählte ich die Geschichte und sie meinte nur, schick sie rüber und dann schauen wir mal, ob wir ne Ausbildungsstelle für sie hätten.

Wenn sie sich nicht allzu blöd anstellen würde, ginge das. Und wenn nur um ihren Ex und ihrem Vater eins auszuwischen. Denn den Vater wie auch den Sohn mochte sie ebenfalls nicht. Sie meinte, die einzige, die was taugt ist die Tochter Lisa Schneider mit ihren 22 und die hatte sich sofort nach dem Abi und erhalt einer Lehrstelle bei uns ne eigene Bude gesucht. Die will ebenfalls mit denen nichts zu tun haben.

Christine kam wieder runter und meinte nur, sie könne doch nicht da oben dauerhaft wohnen, und schaute mich mit großen Augen an.

„Das stimmt, in ca. 3 Wochen musst du da ausziehen. “

Da waren sie wieder die Tränen.

„Da ist dann mein Fitnessraum in den Keller neben die Sauna gewandert und dann richte ich das Zimmer für dich ein, wenn du magst und bleiben möchtest.

Sie schaute mich nur mit großen Augen an.

„Und jetzt los, du hast in 30 min ein Vorstellungsgespräch bei Logo-Com. „

„Aber der Vater von meinem Ex Kevin? Der sorgt dafür, das ich da nicht anfangen kann. „

„Abwarten und nun komm. „

Wir fuhren los und ich sah sie in das große Bürohaus humpeln. Nach ca.

30min klingelte mein Handy, Andrea war dran. Die meinte nur, die hat den Job und kommt grad runter. Sie war begeistert von Christine, was sie doch für ein liebes und hübsches Mädchen sei und nun auf meiner Gehaltsliste stehen würde. Aber sie wäre sehr verletzt worden und bräuchte Hilfe und Fürsorge. Das versprach ich und legte auf.

Da kam sie freudestrahlend, einen Umschlag in der Hand haltend auf mich zu, viel mir in die Arme drückte mich und drückte mir spontan einen Kuss auf die Lippen.

Als sie das registrierte zuckte sie zurück und ich tat so, als wäre nichts geschehen und lächelte sie an.

Auf die Frage feiern oder auf was sie Lust hätte, meinte sie nur

„ Nach Hause, wenn ich das so sagen darf. „

Ich strahlte sie an, aber vorher eröffneten wir noch ein Konto.

Auf der Fahrt nach Hause wurde es immer wärmer und die Klamotten klebten am Körper.

Wir gingen uns umziehen und ich sagte ihr, ich deck den Pool ab.

Ich deckte ihn ab, blies zwei Schwimmsitze auf, holte eine kalte Flasche Sekt, taute Fleisch zum Grillen auf,… aber sie kam nicht. Nach ca. 1. 5 Std ging zu ihr, klopfte an die verschlossene Zimmertür und hörte sie weinen.

„Christine, was ist los? Lass uns reden!“

Sie humpelte zur Tür, öffnete sie und humpelte zurück zum Bett.

Sie trug nun ihren Bademantel.

Ich kniete mich vor sie hin und fragte vorsichtig:

„Was ist los, wo ist das Problem?“

„Du bist so gut zu mir. Ich weiß nicht, wie ich das bezahlen soll. Warum machst du das?“

„Ich mach das, weil ich es gerade kann und ich fühl mich gut dabei. Und über das bezahlen reden wir noch. „

Dabei verkrampfte sie sich.

„Ich kann das so nicht,“ meinte sie leise.

„Wie??? Was?? Achso, du Dummerchen, du glaubst, ich würde DAS von dir wollen? Ich dachte, du hättest mich verstanden, was und warum ich das mache. „

Wütend stand ich auf, ging die Treppe runter und von unten rief ich nur:

„Der Sekt wird warm und der Pool ist herrlich. „

10 min kam sie verspätet zum Pool, blickte mich schüchtern an und meinte nur leise.

„Tut mir leid. Ich hatte nur Angst aufzuwachen und festzustellen, dass alles ein Traum war. Das es auch Menschen gibt, die anderen helfen, wenn sie in Not sind. Ich kenn sowas nicht. Ich war noch nie so hilflos. „,

dabei blickte sie ängstlich zu Boden. Es tat mir so weh, sie so zu sehen, so verletzlich.

„Quatsch, dein neues Leben fängt grade an und nun komm herein, bevor der Sekt kocht und die Sonne weg ist.

Sie öffnete den Bademantel und nun sah man, dass der Neon-farbene Orange Bikini herrlich zu ihrer leicht gebräunten Haut passte.

Sie streckte ein Bein aus um nach dem Schwimmsitz zu angeln. Dabei drückte sie unbewusst immer stärker ihre Muschi in den Slip, so dass man die Konturen gut erkennen konnte. Dabei verlor sie das Gleichgewicht und fiel kopfüber ins Wasser. Aus Sorge um sie und um meine sich regende Latte zu verbergen sprang ich vom Sitz hinterher.

Da kam sie lachend und prustend wieder hoch. Sie lachte und was für ein Lachen. So befreit, so glücklich. Ich schwamm zu ihr, und sie klammerte sich an mich und drückte ihre Brust an meinen Oberkörper während sie ihre Arme um meinen Hals legte.

Ihre Beine klammerte sie um meine Hüfte. Dabei konnte es ihr nicht entgangen sein, dass da was spitzes gegen ihre Muschi und Po drückte. Sie musste das merken, aber sagte nichts dazu.

Ich hob sie am Beckenrand hoch und setzte sie auf den Beckenrand. Ich blieb im Becken. Mit der harten Beule kann ich unmöglich jetzt das Becken verlassen.

Also schnappte ich mir ihr gesundes Bein und fing an den Fuß und die Waden bis zum Knie zu streicheln und zu massieren. Sie schloss die Augen und genoss meine Berührungen. Sogar ein leichtes wohlklingendes Seufzen, war aus ihrem süßen Mund zu hören

Und ich genoss ebenfalls diese Berührung ihrer sanften Haut.

Immer sanft von den Zehen, über die Wade bis zum Knie und leicht streichelte ich die Innenseite des Oberschenkels. Ihre Oberschenkel öffnete sie leicht und ich merkte, wie sie bei der Hitze des Sommers anfing zu zittern. Immer wenn ich vom Oberschenkel wieder abwärts zum Fuß wanderte, meinte ich etwas bedauern in ihrer Stimme zu hören, aber ich wollte diesen magischen Augenblick nicht durch die falsche Berührung zerstören. Sie gab ihren Gefühlen freien lauf und gab sich ganz meinen Liebkosungen hin.

Nach nur wenigen Augenblicken verkrampfte sie sich und hatte einen befreienden Orgasmus. Sie öffnete die Augen, schaute mich an und wusste nicht was sie sagen sollte. Ich hatte ihr einen Orgasmus beschert ohne ihr Muschi zu berühren. Ihre innere Verkrampfung war gelöst aber sie wusste nicht, wie sie mit dieser Situation umgehen sollte.

Ich lächelte sie an.

„Und? Geht's dir gut? Das Strahlen und lachen steht dir so gut.

Ich bin so froh, dich im Wald getroffen zu haben. Was hältst du von Essen?“

Ich kam jetzt aus dem Wasser, nahm ihre Hand, zog sie hoch und wir gingen zur Terrasse. Dabei ließ ich ihre Hand los, ließ ihr die Wahl nach meiner Hand zu greifen. Leider nahm sie die meine nicht.

Bevor sie sich in den Liegestuhl setzte ging ich nochmal und holte ihren Bademantel.

Sie verschwand kurz auf Toilette und war wenige Augenblicke wieder da.

Die Kohle war heiß und ich fing an zu Grillen. Sie hatte einen guten Appetit und sie lächelte und lachte selbst über meine flachen Witze. Die Stimmung wurde immer lockerer und der Wein floss.

Nach dem ausgiebigen Essen fragte sie mich, ob wir nochmal schwimmen gehen wollen, dabei lächelte sie mich an, griff meine Hand und zog mich zum Becken.

Dort schaute sie mich unsicher an, öffnete den Bademantel und ließ ihn von ihrem Körper gleiten. Darunter war sie nackt. Ich konnte sie nun zum ersten Mal nackt sehn und ihren wunderschönen Körper betrachten.

Sie hatte einen schönen graden Hals mit feinen Schultern. Ihre Brüste waren etwas größer als eine Handvoll und standen, ich denke C-Cup, einen flachen Bauch und eine schmale Taille, eine rasierte Muschi und als sie sich drehte um sie auch von hinten zu betrachten, sah ich ihren formschönen Rücken mit dem runden Po.

Sie schaute mich nun ängstlich und schamvoll an, war ihre Courage nun doch nicht so groß gewesen, wie sie gedacht hatte.

Ich nahm ihre beiden Hände in die meinen und meinte nur noch:

„Du bist so schön, ein Geschenk Gottes auf Erden. Ich danke dir,“

und zog sie an mich und umarmte sie. Dabei spürte sie meine Erektion an ihrer Scham.

„Deine Berührungen waren so sanft und schön.

Einen Orgasmus habe ich lange nicht mehr gehabt. Ich möchte, dass du mich weiter berührst und streichelst, aber ich möchte noch nicht mit dir schlafen. Kommst du mit ins Wasser? Deine Hose brauchst du nicht, du brauchst deine Latte vor mir nicht verstecken. „

Ich zog meine Hose aus und stand nun in voller, harter Pracht vor ihr. Sie lächelte und zog mich ins Wasser. Dort tollten wir was rum, alberten und spritzten uns mit Wasser nass.

Als ich bemerkte, dass sie es mit ihrem Fuß übertrieben und Schmerzen hatte, zog ich sie an mich. Ich spürte ihren schlanken, jungen Körper an meinem „alten“, ich war ja immerhin 35, nicht mehr so straffen Körper. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und schmiegte ihr Gesicht an meine Wange, ihre Beine verschränkte sie um meinen Unterkörper. Dabei kam meine Latte direkt vor ihre Muschi, sie musste nur rutschen und ich wäre in ihr, oder ich brauch nur zuzustoßen und hätte sie aufgespießt.

Aber ich wagte nicht mich zu bewegen. Sie schaute mich an, küsste mich und hielt sich nur an mir fest. Nach einer gefühlten Ewigkeit verließen wir das Becken und gingen ins Haus. Diesmal ergriff sie meine Hand. Dort trennten wir uns, sie ging duschen und ich räumte auf. Als sie wieder runterkam, hatte sie einen Schlafanzug an. Sie gab mir noch einen Kuss und meinte, sie müsse jetzt ins Bett, ihr Fuß würde wehtun.

Am nächsten Morgen stand sie auf, als sie den frisch aufgebrühten Kaffee roch, kam sie runter. Ich bekam einen Kuss als wäre es das normalste auf der Welt, setzte sich zu mir und wir frühstückten gemeinsam. Ach das Leben fing an wieder schön zu werden.

Nach dem Essen fuhren wir Tapeten kaufen und ein Schlafzimmer für sie aussuchen. Sie strahlte wie ein kleines Mädchen. Mit einem Versprechen auf einen Extra-Bonus, versprachen sie, die Möbel in einer Woche zu liefern.

Zu Hause fing ich an, die alten Tapeten im Fitnessraum zu lösen, sie schaute mir zu, hatte den Fuß hochgelegt und machte Späße über meine Verrenkungen. Zwischendurch brachte ich so nach und nach meine Fitness Geräte nach unten und stellte sie einfach in meinen Wellnessbereich. Die Tapete war dann an diesem Tag runter.

Ich fragte sie daraufhin?

„Was willst du morgen am Sonntag denn schönes machen? Montag fängst du ja an zu arbeiten und ich hab noch zwei Tage länger frei.

Wollen wir ins Kino, an den See, ins Freibad oder …..?“

Sie wollte an den See. Also fuhren wir dahin. Sie trug eines ihrer neuen Sommerkleider. Den ganzen Tag strahlte sie und hing an meinem Arm. Die Schmerzen im Fuß waren vergessen.

Abends, zu hause, gingen wir nochmal nackt in den Pool, wieder klammerte sie sich an mich, mein harter Schwanz war wieder am Eingang ihrer Muschi.

Sie streckte sich und meine Eichel teilte ihre Schamlippen und befand sich direkt vor ihrer Pforte. Ich wagte nicht mich zu bewegen. Sie sah mich an, küsste mich, lockerte ihre Beine und sie glitt langsam an mir runter. Ich drang immer tiefer in sie und genoss ihre Enge. Als ich anfangen wollte, sie zu stoßen, schüttelte sie den Kopf, klammerte sich wieder an mich und wir blieben so vereint im Wasser. Als uns kalt wurde, gingen wir ins Haus schlafen, jeder in seinem Bett.

Das war auch gut so, es war in den letzten Tagen so viel passiert und ich musste das alles nochmal Revue passieren lassen. Ich sehnte mich den neuen Tag entgegen, einen Tag mit Christine. Mal schau, was sie von ihrem ersten Arbeitstag erzählen würde.

Heute war der Tag. Christine hatte ihren ersten Arbeitstag. Sie strahlte, war aber auch ängstlich. Sie wusste nicht, wie die andern Azubis reagieren würden, aber am schwierigsten war für sie der Gedanke, dem Vater von Kevin zu begegnen.

Ich habe mich dann mal umgehört, welcher Hr. Schneider das wäre.

Es dauerte nur ein kurzes Telefonat mit Andrea, und die bestätigte erneut, welcher das wäre.

In der Zwischenzeit war Christine in der Firma und bekam die Einführung in ihre Lehrstelle, und mit den anderen Azubis einen Rundgang durch die Firma. Bei diesem Rundgang wurde sie auch in die Abteilung des Hr. Schneider, Abteilungsleiter des Lagerbereiches der Firma und Kevins wie auch Lisas Vater vorgestellt.

Andrea meinte nur, sie habe sehr ängstlich ausgesehen, als sie den Vater ihres EX gesehen hatte.

Der meinte nur, als er sie sah:

„Was will denn die Schlampe hier? Die Nutte war bis letztes Wochenende mit meinem Sohn zusammen. Die hat voll die Szene gemacht, nur weil der sich mal mit einer anderen vergnügt hatte. Und nun du Stück Scheiße, willst du hier arbeiten? Das wird dir noch leidtun.

Ich sorg schon dafür, dass du fliegst. So, wie du mich blamiert hast, das wirst du büßen. „

Der hatte bei diesem Ausbruch komplett die Anwesenheit der Personalchefin übersehen. Andrea hatte nur zugehört und dieses versteckt mit dem Handy aufgenommen. Christine war nur am heulen.

„Du verfickte Schlampe, das bringt auch nichts. Du solltest vielleicht auf den Strich gehen zu was anderem taugst du nicht. Hehe, und vielleicht komm ich dich da mal besuchen.

Andrea nahm Christine und führte sie aus dem Lagerbereich.

Christine meinte nur, es wäre vielleicht doch ne bessere Idee, wenn sie hier nicht anfangen würde, am liebsten würde sie sterben, dann wäre der ganze Scheiß vorbei. Andrea führte Christine in die Kantine und überließ sie dort den anderen Azubis, die sich rührend um sie kümmerten.

In der Zeit suchte mich Andrea auf, schilderte die Situation und spielte mir ihre Aufzeichnung ab.

Ich wurde so wütend, das Andrea mich beruhigen musste. Sie teilte mir mit, dass sie als Personalchefin schon mehrfach mit dem Schneider sprechen musste, da sich Mitarbeiter seiner Abteilung beschwert hätten. Ich fragte Andrea, ob wir genug für ne fristlose Kündigung hätten, und ob jemand ihn ersetzen könnte. Sie meinte Grinsend, klar und das würde ausreichen um ihn sofort loszuwerden.

Ich grinste zurück, zog mich an und fuhr mit Andrea zur Firma.

Meine Sekretärin, Fr. Müller (50 J alt und die gute Seele der Firma) war erstaunt, mich hier zu sehn.

Ich teilte ihr mit, was geschehen war, wie ich Christine kennengelernt hatte, und das sie nicht wusste, wer ich war. Sie schmunzelte nur. Als ich ihr die Sache mit Hr. Schneider erzählte und ihr den Mitschnitt vorspielte, wurde sie bleich und zitterte vor Zorn. So hatte ich sie in den 20 Jahren, die sie für mich und vorher für meinen Vater arbeite noch nie gesehen.

Ich bat sie, den Schneider zu mir zu bitten. Wenn er fragen sollte, es wäre für innerbetriebliche Vorgänge. Weiterhin sollte sich der Hr. Krause, seiner Abteilung bereithalten und ich wollte gerne Lisa Schneider, Azubi im dritten Lehrjahr in ca. 2 Std sehn. Sie schaute mich fragend an und ich gab ihr aber keine Antwort.

Ca. 15min später kündigte mir Fr. Müller den Herrn Schneider an, dieser betrat selbstgefällig und arrogant den Raum und setzte sich ohne Aufforderung vor mich und grinste mich an.

-„So Hr. Schneider, können sie sich denken, warum ich sie so kurzfristig zu mir gebeten habe?“

„Tja, vielleicht haben sie endlich festgestellt, wie unentbehrlich ich für die Firma bin. Ohne mich läuft nichts. Und jetzt wollen sie mir sagen, dass ich endlich die Gehaltserhöhung bekomme und einen neuen Dienstwagen. Der Audi A6 ist doch schon 2 Jahre alt und für einen Mann von Welt wirklich nicht angemessen.

Dabei grinste er so selbstgefällig. So von nahem betrachtet, war er auch echt ein Lebemann. Groß, attraktiv, sportlich und braungebrannt. Ein Mann, der Frauen fasziniert, aber nur solange, bis er sich an ihnen ausgetobt hatte.

Ich sah ihn an und er grinste weiter.

„Herr Schneider, ich habe sie kommen lassen, da es in ihrer Abteilung schwerwiegende Veränderungen geben wird, die sie nicht beeinflussen werden.

Kurz herausgesagt ich werde ihre Abteilung neu strukturieren. Ich fange damit an, dass ich sie fristlos kündige. Ihre Mitarbeiter haben sich verstärkt über ihren Umgangston beschwert. Die Leistung, die sie an den Tag legen ist unterdurchschnittlich, sie bremsen den Elan der Leute aus. Und das, was sie heute mit der neuen Azubine gebracht haben, war die Höhe. „

„Meinen sie diese Schlampe? Die Nutte ist die Ex von meinem Sohn, die taugt nichts.

Ich drückte meine Sprechanlage und bat Fr. Müller zwei Mitarbeiter vom Werkschutz zu holen.

Die kamen direkt.

„Hr. Schneider, sie werden sofort ihren Schreibtisch leeren, die Schlüssel des Wagens hierlassen und danach das Firmengelände verlassen. Solange stehen sie unter Aufsicht. „

Herr Schneider ging sprachlos und mit rotem Kopf aus dem Büro.

„Fr. Müller ist der Krause da?“

Der kam rein

„Herr Krause, halten sie sich für fähig, für die nächsten drei Monate die Abteilung zu leiten? Sollten sie die Leistung merklich verbessern, gehört die Abteilung ihnen.

Der ging verstört und strahlend raus.

Jetzt blieb mir nur das Gespräch mit Lisa Schneider. Ich muss gestehen, dass ich echt Schiss davor hatte.

„Fr. Müller, dann schicken sie die Fr. Schneider rein. „

Lisa Schneider kam rein und ich sah eine junge, hübsche gepflegte Frau mit langen schwarzen Haaren. Sie war ca. 170cm groß, schlank mit einer attraktiven Oberweite, ca.

C-Cup, Blaser mit Bluse und kurzem Rock, der ihre schlanken Beine hervorstechen ließ. Sie lächelte mich schüchtern an, was sie gleich sympathisch machte. Der erste Eindruck war genau das Gegenteil ihres Vaters. Sie hatte nichts gesagt, aber ich mochte sie. Sie setzte sich hin, sah fragend und abwartend aus.

„Guten Tag Fr. Schneider, bevor es den Eindruck erweckt, nein, sie haben nichts angestellt. Es hat sich was ergeben, wo ich ihnen freistelle, weiter ihre Ausbildung in meiner Firma zu absolvieren.

Sollten sie sagen, das geht nun nicht mehr, werde ich mich bemühen ihnen eine neue Stelle zu besorgen. „

Nun sah sie mich verunsichert und verschreckt an.

„Es hat mit ihrem Vater zu tun,“

worauf sie sich entspannte.

„Ich habe ihm grade fristlos mit sofortiger Wirkung gekündigt. Ich erzähle ihnen auch warum, bevor sie ihre Fragen loswerden. Die Mitarbeiter seiner Abteilung kamen schon öfters zum Personalbüro und zum Personalrat und haben sich über seinen Arbeitston, seine diktatorische Führung und seiner mangelnden Führungsqualitäten beschwert.

Gespräche blieben aber erfolglos. Heute hat er sich was erlaubt, was eine weitere Mitarbeit mit ihm unmöglich macht. Kennen sie eigentlich eine junge Frau namens Christine, die mit ihrem Bruder zusammen war. ?“

„War? Ich kenne sie, dass ist eine echt liebe und sympathische. Ich kann nur nicht verstehen, wie so eine hübsche auf den Arsch von Bruder reinfallen konnte. Die hat was Besseres verdient. Ich hab mich von meiner Familie getrennt, da ich mit ihrer Art nicht zurechtkam.

Aber ist sie jetzt von ihm weg? Mein Bruder hat ja dafür gesorgt, dass sie allen Kontakt zu anderen verlor. Selbst ich durfte nicht mit ihr reden. Da hat der ne Szene gemacht. Und in den Augen meines Vaters war sie sowieso nur ein Spielzeug zum Abreagieren. Der hatte extra ne Kamera im Bad eingebaut um sie beim Duschen zu filmen. Aber die hab ich abgebaut, und ups, da war mir doch sein Laptop mal runtergefallen und weg waren die Filme von ihr.

Der hat ihr gerne hinterher gestarrt. Widerlich. „

„Danke. Letzte Woche war ja die Feier bei ihrem Vater und da hat sie wohl viel geholfen und als sie mal ihren Bruder suchte, fand sie ihn in, hm… einer sehr intimen Aktion mit einer anderen Frau. Und da hat sie ihn verlassen, ist in den Wald und in der Dunkelheit hingefallen und hat sich verletzt. Ich hatte sie dann gefunden. Da sie nicht mehr zurückkonnte, ist sie bei mir untergekommen.

Seit Heute ist sie hier in der Ausbildung.

Aber, sie weiß nicht, dass ich hier der Eigentümer bin, sie denkt, mein Cousin wäre der Chef.

Heute wurde sie von der Personalchefin mit den anderen neuen Azubis rumgeführt, u. a. in die Abteilung ihres Vaters und da hat dieser sich extrem gehen lassen.

Aber hören sie selbst. „

Lisa hörte mit immer größeren Augen zu und verkrampfte sich vor Wut.

„Was ist das für ein Arschloch. Ich möchte mich entschuldigen, dass der leider mein Erzeuger ist. Werde ich nun auch entlassen?“

„Nein, wieso? Wenn sie möchten, können sie hier gerne weiterarbeiten und wenn sie so weitermachen, übernehme ich sie. Ihre Ausbilder und Kollegen sind mehr als zufrieden. Ich wollte ihnen die Wahl geben, selbst zu entscheiden. Da sie ja nun hier weiter beschäftigt sein werden, hab ich eine Bitte.

Ich werde jedem Azubi aus dem 3. Lehrjahr einen Neuling an die Hand geben. Bei Ihnen, wird das mit ihrer Einwilligung, Christine sein. Sie darf aber nicht erfahren, noch nicht erfahren, wer ich bin. Sollten sie sie mal bei mir besuchen, falls sich ne Freundschaft entwickelt, nur zu. Und ich weiß, sie werden die Verbindung zu mir nicht ausnutzen. „

„Mach ich, mach ich gerne. Ich mag sie und der Bonus ist, ich wische den Drecksäcken noch eins aus.

Lisa ging und ich rief Andrea zu Hause an und informierte sie über meine Neuerungen.

Sie fand mein Tutorenprogramm klasse und die Wahl, dem Krause kommissarisch die Abteilung zu überlassen, mutig.

So fuhr ich nach Hause, Christine saß wie ein Häufchen Elend im Wohnzimmer. Man sah, sie hatte geweint. Sie erzählte mir von dem Disput mit dem Schneider, ich erwiderte, dass ich das schon weiß und das die Firmenleitung den Schneider rausgeworfen und alles Firmeneigentum, wie Auto, Clubmitgliedschaft, Bürgschaft fürs Haus….

Gekündigt hatte. Sie bräuchte keine Angst mehr zu haben. Ich schlug ihr zur Beruhigung im Keller den Whirlpool aufzusuchen. Widerstrebend willigte sie ein, aber erst als ich Scherzhaft sagte, nur für dich, und ich bereite der holden Maid nun das Bad und was zu Essen vor.

Da lächelte sie wieder und ich verschwand im Keller, stellte den Pool an, machte im dortigen Kamin ein Feuer, dämpfte das Licht und machte leise Musik an.

Da kam sie auch schon. Sie trug ihren Bademantel. Ich legte ihr noch das Haustelefon hin, wenn was wäre und ging, ließ sie alleine. Ein paar Min. später klopfte ich, und auf ihre Antwort ging ich zu ihr, stellte ihr was Leckeres zu trinken hin und ein paar Weintrauben. Sie strahlte entspannt und ich musste mich beherrschen nicht in das blubbernde Wasser und ihre Brüste zu starren. Aber ihre Augen hielten mich im Bann, ich beugte mich vor, und gab ihr einen Kuss auf die Haare und ging wieder.

Na ca. 5 min. rief sie mich an und bat mich zu sich.

„Danke, du bist echt lieb, ich fühl mich echt wohl bei dir. Falle ich dir wirklich nicht zur Last? Und was wird dein Cousin sagen, wenn ich bei dir wohne. „

„Ich freu mich, dass du hier bist, ich mag dich sehr und ich freue mich wider nach Hause zu kommen.

„Was hast du eigentlich? Jeder versuch mir auf die Titten zu starren, aber du versuchst das krampfhaft zu verhindern. Bei den anderen stört es mich. Aber ich habe mich dir doch gezeigt, und du warst auch schon in mir. Wir haben zwar nicht miteinander geschlafen, aber du bist so liebevoll zu mir, das war einfach nur schön. Gefalle ich dir nicht? Du bist sowas besonderes, du weißt anscheinend nicht wie sehr.

Du siehst in mir die Christine und nicht die sexy Frau, die Christine heißt und nur aus Titten, Arsch und Möse besteht. Ich bin immer mehr dabei, mich in dich zu verlieben und hab Angst, dass du mich bald fortjagst. „

Mensch, was hat die Angst. Wie sehr hat man ihr wehgetan.

Ich hockte mich hin, streichelte mit einer Hand die Wange, beugte mich vor und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen.

Sie zog mich immer näher und mein Poloshirt saugte sich voll Wasser. Sie lachte und meinte nur, nun könnte ich auch reinkommen.

Ich legte noch einen Scheit in den Kamin, zog mich aus und genierte mich was. Ich hatte einen Mordsständer.

Sie schaute mich gebannt an und schmunzelte über mein Schamgefühl.

Ich ging zu ihr ins Wasser und setzte mich ihr Gegenüber.

Das Becken war so groß, dass wir eigentlich auch Nebeneinander entspannt sitzen könnten aber ich sah sie nur an und sagte nichts. Jede Fase ihres Gesichtes, jede Haarsträhne versuchte ich zu erfassen, jeder Sprenkler in den Augen, wollte sie visuell nie mehr loslassen, als wäre es der letzte Augenblich meines Sehens. Wollte sie in mein Leben einbrennen.

Langsam merkte ich, wie sie während meines Starrens mit ihrem gesunden Bein anfing an meinem Bein hochzuwandern.

Bevor sie meinen Schwanz erreichen konnte, hielt ich ihren Fuß fest. Sie schaute erstaunt, ich hob den Fuß hoch und drückte auf jeden Zeh einen Kuss. Als ich dann noch anfing einen Zeh in den Mund zu nehmen und darauf rumlutschte, fing sie an zu kichern. Ich hörte mit dem Lutschen auf und sie kam zu mir, ohne ihren Körper aus dem Wasser zu heben. So hockte sie bis zum Kinn im Wasser zwischen meinen gespreizten Beinen und schaute zu mir hoch.

Sie kam immer näher, umfasste meinen Oberkörper und legte ihren Kopf auf meine Brust. Dabei schaukelte eine ihrer Titten immer wieder gegen meinen Schwanz. Ich musste mich zusammenreißen um nicht ins Wasser abzuspritzen. Das hätte den Augenblick zerstört. Ich hielt sie fest, Kopf auf ihrem Kopf, schaute die Wand an und zählte dort die Fliesen, dachte an meine letzten Bilanzen, nur um meine Erregung runterzufahren.

So hielt ich sie ca.

10 min. und fragte mich, ob sie eingeschlafen wäre. Da bemerkte ich. Wie eine ihrer Hände anfing meine Hoden zu kraulen und meinen weichen Schwanz zu kneten. Der wuchs sofort wieder.

Sie tauchte mit dem Kopf unter und nahm meinen Schwanz in den Mund und spielte mit der Zunge an der Eichel.

Sie musste leider wieder auftauchen, und lächelte mich an. Sie stand auf und ich sah genau auf ihre glatte rasierte Muschi, öffnete die Beine, die Muschi klaffte auseinander und setzte sich auf meinen Schoß.

Nun knutschten wir hemmungslos, streichelten und wild und jedes Mal, wenn ich ihre Brüste berührte hörte ich einen leisen Seufzer. Ich nahm meinen Mut zusammen und zog leicht und zwirbelte die Nippel. Jetzt wurde aus dem Seufzen ein lustvolles Gestöhne, und sie meinte leise, ich mag das fest, bin doch nicht aus Zucker.

Je mehr ich Knetete und Kniff, den Po kräftig abgriff, desto geiler wurde sie. Als sie sich dann breitbeinig auf meinen Schoß setzte, stieß mein Schwanz nur gegen ihren Kitzler und sie schrie und zuckte ihren Orgasmus heraus.

Dabei walkte ich weiter ihren Arsch und steckte einen Finger in ihren Po. Sie zappelte und immer wieder stieß ich gegen den Kitzler und ein Orgasmus folgte dem Nächsten. Nach einigen Minuten ließ ich sie ins Wasser zurückgleiten, wo sie mich fertig, glücklich und entspannt ansah.

„Du armer, jetzt bin ich schon wieder gekommen und du hast nichts davon gehabt. Komm mal hoch, setzt dich hin, ich weiß da was.

Ich setzte mich auf den Rand, sie kam zum mir und nahm meinen Schwanz in den Mund. Dort Lutschte und saugte sie mir gänzlich die Kraft ab. Immer wenn ich kurz vorm spritzen war hörte sie auf. Immer wieder trieb sie mich hoch, bis ich endlich aufgab und mich in ihrem Mund entlud. Ich war fertig. Sie lächelte mich an, während ihr meine Spermafäden aus dem Mund auf ihre makellosen Brüste fielen.

„Hat dir das gefallen? Ich hab das noch nie gemacht, hab mich immer davor geekelt. Mein Freund wollte immer nur rein raus, fertig. Hat sich nie Zeit gelassen. Aber bei dir dachte ich mir, wäre es richtig. Ich hab dich so lieb. Und das sollte heute was besonderes sein. „

So kam sie zu mir und kuschelte sich in meinen Arm. So saßen wir / eher liegen wir noch ne geraume Zeit im Wasser, der Kamin war inzwischen aus und die Musik lief auch nicht mehr.

Aber der Augenblick war perfekt. Ich spürte sie, ich roch sie, ich hörte ihren Pulsschlag, nahm ihre Präsenz und ihre Persönlichkeit auf. Ich war nicht mehr allein. Ich verband mich geistig immer mehr mit ihr.

Ich hielt sie und hatte Angst, wenn sie herausbekam, wer ich bin, ob sie mich dann noch liebt oder das was ich ihr bieten kann. Ich fing an zu zittern. Sie merkte mir an, das was war.

„Was hast du, was bedrückt dich? War das nicht schön?“

„Doch“ sagte ich leise. „Ich hab nur Angst davor, was passiert, wenn ich dir mein Geheimnis anvertraue. Ich hab Angst, dich zu verlieren. Ich hab dich so lieb und will nicht, dass du gehen würdest. „

„Ich hab dich auch lieb. Und wenn du mir nicht wehtust, werde ich bleiben. Auch wenn dein Cousin dich hier rauswirft und wir uns eine Wohnung suchen.

Nur dann musst du dich daran gewöhnen, dass ich dann bei dir schlafe. Denn ein Extra-Zimmer ist dann nicht drin. „

Ich drückte sie vorsichtig an mich und flüsterte ihr ins Ohr.

„Ich hab dich angelogen. „

Da wollte sie sich losreißen und hatte Tränen in den Augen.

Aber ich zog sie mit Gewalt wieder an mich und flüsterte ihr weiter ins Ohr.

Sie war wieder so verkrampft.

„Ja, ich hab dich angelogen. Meinem Cousin gehört weder das Haus, noch die Firma. Das gehört alles mir. Und ja, ich liebe dich. Und ich möchte, dass du bleibst um meinetwillen. „

Da entspannte sie sich.

„Ich dachte, du hast gelogen mit dem –Ich liebe dich- aber das hab ich so leicht geahnt, es passte alles zu gut zusammen.

Und es ist mir sowas von egal. Ich will dich. Dein Alter ist mir sowas von Sch…. Egal. Ich will nur nicht zu einer Geliebten werden. Wenn du mich wirklich lieb hast, dann lass mir Zeit und auch Freiraum. Ich will nicht eingesperrt sein. Ich will außer Unterkunft und so auch kein Geld von dir. Hm, indirekt bekomm ich das ja trotzdem…. Du weißt wie ich das meine. Ich möchte mein eigenes Zimmer, auch wenn ich denke, dass ich ab heute bei dir schlafe.

Und noch was: Ich liebe dich mein Knuddelbär. Aber in näherer Zeit, möchte ich noch nicht deinen Freunden als Partnerin vorgestellt werden. Vielleicht als Nichte und so. Ich denke, dass ist besser auch hinsichtlich deiner Firma. Und nun, hab ich Hunger. „

Drehte sich um, küsste mich inniglich.

Kommentare

Heide 18. Juni 2020 um 7:49

Sehr gut geschrieben,ein paar fehler waren drin,aber ich finde diese dennoch sehr gut geschrieben,lässt sich entspannt lesen und gedanklich mitverfolgen!

Antworten

Daniel 27. Juni 2020 um 14:46

Die Geschichte ist sehr gut zu lesen, man kann das Kopfkino gut laufen lassen.
Würde es eine zweite Geschichte geben?
Freundliche Grüße

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