Der „5 Minus 1“ Test

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Richard hatte also die Aufnahmeprüfung bestanden. Er hätte es fast nicht geglaubt. Er blieb völlig erschöpft auf dem Tisch liegen auf dem er festgeschnallt war bis ihn zwei Frauen weckten und ihn baten er solle sich anziehen und erst mal nach Hause gehen.

Er wurde freundlich aber bestimmt von den beiden Frauen hinausbegleitet und fand sich im nächsten Augenblick auf dem Vorplatz der Disko wieder.

Richard schaute sich um, am Horizont begann die Sonne bereits wieder aufzugehen.

Er lief zur nächsten Bushaltestelle und stieg im Halbschlaf ein und bezahlte. Schnell suchte er sich einen Platz und ließ sich in den lederbezogenen Sitz fallen. Er war der einzige Fahrgast und deshalb weckte ihn der Busfahrer als sie an seiner Haltestelle angekommen waren.

Als Richard aus dem Bus stieg hörte er den Busfahrer fluchen und die Reifen quietschen als dieser wutentbrannt vom Bordstein losfuhr.

Daheim angekommen fiel er ins Bett und schließ sofort ein.

EIS Werbung

Am nächsten Morgen, machte er sich Frühstück und als er in seine Hosentasche fasste, stellte er fest dass man ihm einen kleinen Briefumschlag hineingesteckt hatte.

Die Kaffeemaschine rumorte laut auf dem Küchentisch als er den Brief entfaltete. Eine Mitgliedskarte aus Plastik klebte, auf der dafür vorgesehenen Fläche des Briefes. Richard löste sie vorsichtig ab und steckte sie in sein Portmonee.

Dann widmete er sich dem beiliegenden Brief.

„Herzlichen Glückwunsch Richard!

Du bist nun vollwertiges Mitglied in unserem Club für die nächsten zwei Jahre. Wir freuen uns auf viele schöne Stunden mit dir und hoffen dass wir deinen Ansprüchen voll genügen können. Hier eine kleine Auswahl an Events die in nächste Zeit in unserem Hause stattfinden und für dich interessant sein könnten.

P&P – Pain and Pleasure 3

Ja unser Pain and Pleasure Event geht bereits in die dritte Runde.

Ein Abend der Schmerzen aber auch Lust verspricht. Erfahrene Dominas haben sich einiges einfallen lassen um euch beides in Hülle und Fülle bieten zu können. Verpasst es also nicht.

C³ – Crowd Cum Contest

Ein neues Event in unserem Hause. Fünf unserer erfahrensten, weiblichen Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, jeden einzelnen von euch zum Spritzen zu bringen. Derjenigen, welche zuerst alle Männer zum Kommen gebracht hat, winken attraktive Preise.

Ein Contest der sich für beide Seiten lohnt.

The Quiz

Dieses Quiz hat es in sich. Hier ist Wissen und Körperbeherrschung gefragt. Antwort, so schnell wie möglich richtig auf die Fragen während du richtig schön gewichst wirst. Nur wenn du alle Fragen richtig beantwortest und nicht vorher kommst, hast du Chancen auf den Hauptpreis.

Wir hoffen die ein bisschen Lust auf unser attraktives Angebot gemacht zu haben und wünschen dir alles Gute.

Richard faltete den Brief wieder zusammen und bemerkte dass noch ein kleiner Zettel in dem Umschlag steckte. Auf ihm standen nur wenige handschriftliche Sätze:

„Hi Richard. Ich hoffe du erinnerst dich an mich. Würde mich freuen wenn du heute abend in den Club kommst und im Badebereich vorbeischaust. Gruß Emily“

Richard dachte angestrengt nach und ihm fiel es wieder ein. Es war das Mädchen das ihn gewichst hatte als er die fünf Lieder erkennen musste, während seiner Aufnahmeprüfung.

Er erinnerte sich wie geil sie ausgesehen hatte. Aber natürlich würde er dieser Einladung nachkommen.

*

Am Abend schritt Richard auf die Disko zu. Es war kurz nach zehn und als er auf die Tür zutrat und seine Clubkarte zeigte wurde ihm prompt und ohne irgendwelche Komplikationen geöffnet.

Aus dem Inneren drang wie am Vorabend laute, elektronische Musik. Alle Besucher lächelten ihm zu, manche sagten sogar „Hallo“ und gaben ihm die Hand.

Gestern war es ihm so vorgekommen als würden nur Frauen in diesem Club sein, doch heute stellte er fest das es auch sehr viele Männer hier gab.

An der Wand bemerkte er eine Art Lageplan und ging näher ran um nach dem Badebereich zu suchen, als ihn jemand von hinten auf die Schulter tippte.

Richard drehte sich um und sah Emily vor sich stehen.

Sie hatte schulterlange blonde Haare, mit schwarzen und roten Strähnen.

Auf ihrem Gesicht war ein bezauberndes Lächeln.

„Schön das du gekommen bist. “ sagte sie und drückte ihn an sich.

„Ich habe mich gefreut das du mich eingeladen hast. “ gab er zurück.

„Komm her ich zeig dir wo der Badebereich ist. “ sagte sie impulsiv, fasste ihn an der Hand und zog ihn mit sich durch die Menschenmasse hindurch. Sie mussten durch den Hauptfloor wo Menchen ekstatisch tanzten und das zuckende, grelle und bunte Licht die Kulisse surrealistisch erscheinen ließ.

Schließlich standen sie in einem Aufzug der sie nach oben fuhr.

Als sich die Türen wieder öffneten führte sie ihn hinaus und sagte: „Da wären wir schon. „

Beide liefen durch eine Drehtür über der „Badebereich“ in verzierter Schrift stand.

Der gesamte Weg war blau beleuchtet und ein süßlicher Duft hing in der Luft.

„Hast du Badesachen dabei?“ fragte sie.

Richard schüttelte den Kopf. Er hatte nicht gewusst was er anziehen sollte. Eine normale Badehose war ihm zu peinlich in diesem dunklen, düsteren Ambiente.

„Kein Panik, ich regele das, warte hier auf mich. “ sagte sie und schon war sie verschwunden.

Richard sah sich nach allen Seiten um und noch ehe er richtig alles gesehen hatte stand sie schon wieder neben ihm.

Sie reichte ihm eine schwarze Badehose.

„Los zieh dich um, ich warte drin auf dich. „

Dann lief sie los und Richard öffnete eine der Türen die als Durchgang und Umkleidekabine dienten. Schnell hatte er sich seiner Sachen entledigt und die Badehose angezogen.

Er trat in den Badebereich ein und verstaute seine Anziehsachen in einer der abschließbaren Kabinen, nahm dann den Schlüssel an sich und ging weiter in den Badebereich.

Er durchschritt eine Glastür und stand schließlich im Bad.

Hier flackerten unzählige Kerzen und alles war in ein düsteres, romantisches Licht getaucht.

Die Luft roch nach Chlor und verbrannten Rosen.

Er sah nach rechts und da stand sie. Sie hatte einen Bikina aus Latex an. Das Höschen wurde von dünnen Schnüren an ihrer Hüfte gehalten und das Oberteil bedeckte nur ihre Brüste, der Rest war nackt.

Ihre Haare lagen nass an ihrer Kopfhaut an und das Wasser perlte an ihrer Haut ab.

„Lass uns ins Wasser gehen. “ sagte sie.

Sie nahm ihn wieder bei der Hand und führte ihn zu der Treppe die in das große Becken führte. Das Wasser war angenehm warm und Richard ging schnell hinein.

Emily kam sofort auf ihn zu und drückte sich fest an ihn.

Er spürte das Latex an seiner Haut und ihre schönen, weichen Brüste die sich an seinen Bauch pressten.

„Wie gefällt es dir hier?“ fragte sie mit erwartungsvollem Blick.

„Es ist toll hier. “ presste Richard hervor, denn er spürte wie sie mit dem Knie zwischen seinen Beinen rieb.

„Diese vielen wundervollen Kerzen und das schöne warme Wasser. Ich finde es hier herrlich.

“ sagte sie und schaute ihn mit himmelblauen Augen an.

Richard versuchte keinen Steifen zu bekommen. Doch es half alles nichts, die ganzen einzelnen Teile brachen seine Selbstbeherrschung.

Er umfasste ihren Rücken und spürte ihre weiche Haut unter seinen Fingern.

Sein Penis war vollkommen steif jetzt.

„Los, lass uns ein Stückchen schwimmen, wer zuerst an der Grotte ist.

“ und schon hechtete sie ins Wasser und schwamm los.

Richard riss sich aus seiner Trance und schwamm perplex hinter ihr her.

Sie näherten sich einer Art Grotte, deren Eingang durch eine Wand aus herabfließendem Wasser führte. Emily schwamm schnell hindurch und Richard schloß die Augen als auch er das fallende Wasser durchbrach.

Dahinter war die Wasseroberfläche in rotes Licht getaucht. Emily tauchte aus dem Wasser auf und blickte ihn an.

Sie kam immer näher und schließlich küsste sie seinen Hals.

Richard schloß die Augen. Es fühlte sich unheimlich geil an.

Sie küsste sich höher und hauchte dann in sein Ohr.

„Du weißt das man in diesem Club keine Mitgliedsbeiträge zahlt stimmts?“

Richard nickte, währen er die Augen geschlossen hielt.

Dafür muss man an drei Events teilnehmen und sein Können und so weiter unter Beweis stellen.

Dies ist dein erstes Event. Ich bin deine Aufgabenstellerin und du musst sie lösen. „

Richard spürte ein Kribbeln in seiner Magengegend.

„Der Test ist wie ich glaube nicht sehr schwer und somit hast du die Chance, dir leicht einen Punkt für diesen Monat zu verdienen. „

„Was für ein Test ist das?“ fragte Richard de jetzt seine Augen geöffnet hatte und sie direkt anschaute.

„Ich nenne es den „5 Minus 1“ Test. „

„Okay und wie läuft er ab?“

„Ganz einfach, wir gehen jetzt gleich in einen Whirlpool. Dort ist eine Sitzgelegenheit und dann werden vier weitere Frauen mit in den Pool steigen. Du darfst jedoch nur kommen wenn ich dich wichse. Ich hoffe du kannst meine Wichstechnik von den anderen unterscheiden, solltest du bei einer anderen Frau kommen hast du verloren.

Verstanden?“

„Ja ich denke schon. „

„Sehr schön, dann wäre ich dafür das wir jetzt zu dem Whirlpool gehen. „

Sie nahm ihn abermals bei der Hand und führt ihn zurück zu der Treppe die ins Wasser führte.

Richards Hose war noch ziemlich ausgebeult von seinem Ständer aber in dem Dämmerlicht bemerkte es keiner und selbst wenn hatte derjenige wahrscheinlich nichts dagegen.

Emily geleitete ihn in einen Whirlpool. Hier war das Wasser noch wärmer.

„Setz dich einfach hin. “ sagte sie.

Richard ließ sich auf einen der Sitze gleiten.

Emily verband ihm die Augen mit einer schwarzen Binde.

„Siehst du noch etwas? Sei bitte ehrlich!“

„Nein ich sehe nichts mehr. “ sagte Richard.

„Gut. „

Dann spürte er wie sich das Wasser heftig bewegte, anscheinend stiegen jetzt die andere Frauen mit dazu.

„Hallo Richard. „

„Hi Richard. „

„Hallo. „

„Na Süßer. „

Er hörte vier fremde Stimmen. Keine Gesichter dazu aber die Hände der einzelnen Stimmen,

dessen war er sich sicher, würde er noch spüren.

Dann hörte er wieder Emilys Stimme.

„Denk dran du darfst nur für mich kommen. Halt es schön zurück wenn dich eine fremde Frau streichelt. „

Richard spürte wie ihm jemand die Hose auszog. Sein Schwanz wurde von dem warmen Wasser umspült. Es war ein wunderbares Gefühl.

Dann spürte er eine Hand an seinem Schwanz. Dieser war halbsteif, so dass die Hand einige male fest zupresste und wieder los ließ um ihm zu seiner vollen Größe zu verhelfen.

Dann spürte er unzählige Hände über seinen ganzen Körper wandern.

Sie streichelten seinen Kopf, seinen Hals, seine Brust, seine Brustwarzen, seinen Bauch, seine Beine und natürlich seinen Penis.

Es fühlte sich überwältigend schön an.

Richard begann zu stöhnen diese vielen Hände würden es ihm nicht leicht machen auszuhalten.

Er spürte wie die eine Hand von seinem Penis weg glitt und eine andere anfing ihn zu massieren.

Er glaubt zu spüren das es Emilys war, diese kleinen Fingerchen, so schön kühl, doch so einfach würde es nicht bleiben, das warme Wasser würde ihm auch diesen Anhaltspunkt wegnehmen.

„Das ist meine Hand. Behalte sie gut in Erinnerung. “ sagte Emily und glitt den Schwanz auf und ab.

Richard ließ den Kopf zurückfallen und schloß die Augen.

Die Wärme des Wassers und die vielen Hände die seinen Körper an allen erogenen Zonen verwöhnten ließen ihn stöhnen.

Emily ließ seinen Schwanz los und übergab ihn an die nächste Frau.

Er spürte zwei Hände die seinen harten Penis umschlossen. Die Hände führten harte, pumpende Bewegungen aus und Richard zitterte vor Erregung als er plötzlich Finger über seine Nippel streichen spürte.

„Richy, was seh ich da? Dir gefällt es mehr wenn eine andere Frau dich streichelt, als wenn meine Hände an deinem Glied spielen, das finde ich nicht nett!“ hörte er Emily sagen.

„Anscheinend legst du keinen Wert darauf das ich dich wichse, na ja, vielleicht sollte ich dich einfach überhaupt nicht noch mal onanieren. Die anderen Frauen werden dich auch zum Spritzen bringen. „

„Nein. „brachte Richard hervor.

„Was NEIN? Was meinst du? Du willst nicht kommen? Oder du willst nicht, dass ich dich den anderen hilflos ausliefere?“

„Doch ich möchte kommen, vor allem wenn du ich massierst.

Emily musste lächeln, wenn er wüsste dass sie es war, die seine Nippel streichelte. Sie wusste dass dies sein Schwachpunkt war. Genau wie bei vielen anderen Männern. Auch diejenigen die eine sehr gute Körperbeherrschung hatten, mussten aufgeben wenn ihr Schwanz gewichst und ihre Nippel gleichzeitig, über einen längeren Zeitraum, gestreichelt wurden.

„Sag es, du willst das ich dich zum Spritzen bringe. „

„Ja, ich möchte das du mich zum Spritzen bringst.

„Sag es mit meinem Namen!“

„Emily, ich möchte das du mich zum Spritzen bringst. „

„Wie weit bist du mein Schatz?“

„Oh, ich spüre es immer näher kommen. „

„So schnell?“

„Oh, ja dieses heftige Wichsen und das Nippelspiel machen es mir nicht leicht. „

Emily kicherte.

„Ich weiß, aber du hältst es noch ein bisschen für mich aus, okay?“

„Ich versuche mein Bestes.

Richard spürte wie die treibenden Wichsbewegungen aufhörten und eine neue Hand nach seinem Schwanz griff.

Diese griff sanfter aber dennoch verlangend zu.

Die Wichsbewegungen jedoch, führte die neue Hand langsamer aus.

Zwei Hände massierten jetzt seine Eier.

Die Hand, welche ihn massierte glitt leicht den Schaft nach oben und verstärkte er ihren Druck, wenn sie über die Eichel glitt.

Eine wunderbare Technik, die Richard aber zum Spritzen verdammen würde.

„Oh, ich spüre es kommen. „

„Das ist gut mein Schatz halt es noch ein bisschen aus, für mich. Ich nehme dich gleich in die Hand und lass dich heftig kommen. Das möchtest du doch, nicht wahr?“

„Ja. Oh bitte ich halt es nicht mehr lange aus. „

„Doch ein kleines Bisschen noch.

„Oh bitte, bitte Emily nimm mich in die Hand. Ich halt es nicht mehr aus. „

„Ein paar Sekunden noch, das schaffst du. Reiß dich zusammen. „

„Oh bitte, oh oh…“

Richard spürte die Sahne nach oben steigen, er versuchte sie zurückzuhalten doch er schaffte es nicht, die Hand fuhr über seine Eichel und presste fest zu und in dem Moment spritze Richard seinen Samen in das Wasser.

„Oh, mein Gott. Ich dachte du willst nu für mich kommen. „sagte Emily.

Richard zuckte bei jedem Spermaschub zusammen.

Die Wichsbewegungen wurden langsamer, bis keine Wichse mehr aus seinem Schwanz schoß.

Emily's Gesicht ging ganz nah an Richards Ohr.

„Tja, das war leider kein Punkt für dich, mein Süßer, aber du wirst noch mehr Chancen bekommen.

„.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*