Der Apfel fällt nicht weit…

Marie und ich waren schon seit fast 5 Jahren die besten Freundinnen.

Wir waren damals Nachbarn gewesen, bis sich ihre Mutter scheiden ließ und gemeinsam mit Marie in eine andere Stadt zog. Doch der Kontakt war nie abgerissen und so waren wir noch immer die besten Freundinnen und telefonierten, mailten oder simsten ständig bei jeder Gelegenheit.

Meine Mutter hatte sich schon von meinem Vater scheiden lassen, als ich noch ein kleines Kind war und ich hatte auch kaum noch Kontakt zu ihm.

Ach ja, mein Name ist übrigens Jenny und ich bin erst kürzlich 19 Jahre alt geworden – während Marie noch 18 Jahre alt ist.

Da im Laufe der Jahre auch unsere Mütter gute Freundinnen geworden waren, besuchte Marie uns meistens gemeinsam mit ihrer Mutter oder umgekehrt, ich fuhr mit meiner Mutter zu ihr.

Meistens waren es Besuche übers Wochenende, doch zweimal waren wir auch schon alle gemeinsam in die Ferien gefahren, was natürlich super war!

Marie und ich waren sehr froh, dass sich unsere Mütter so gut verstanden, da es uns die Möglichkeit gab uns sehr oft zu sehen.

Und sie störten uns auch nicht, da sie uns meistens machen ließen, was wir wollten, während sie zu zweit ausgingen oder Wein trinkend im Wohnzimmer oder auf der Terrasse saßen, während sich Marie und ich in mein Zimmer zurück zogen.

Da wir kein Gästebett besaßen, schlief Marie immer bei mir im Bett und ihre Mutter im Bett meiner Mutter, da wir beide Doppelbetten besaßen.

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Auch an diesem Wochenende war Marie wieder mit ihrer Mutter bei uns zu Besuch.

Es war Freitagabend und da Marie und ich uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, hatten wir uns natürlich jede Menge zu erzählen. Obwohl wir längst im Bett lagen quatschten wir noch immer über Gott und die Welt und insbesondere natürlich über Jungs und Sex – wir hatten da keine Geheimnisse voreinander.

Wir hatten beide schon Sex mit Jungs gehabt, doch waren wir zur Zeit gerade mal wieder beide Solo.

Gegen 23 Uhr musste ich noch mal kurz auf die Toilette. Da ich im Wohnzimmer kein Licht mehr sah, waren unsere Mütter wohl auch schon ins Bett gegangen und so schlich ich mich über den dunklen Gang am Zimmer meiner Mutter vorbei zum Klo am anderen Ende des Ganges.

Doch als ich gerade an der Tür zum Schlafzimmer meiner Mutter vorbei kam, hörte ich ein seltsames Geräusch.

Ich blieb kurz stehen und lauschte – doch hörte ich nichts mehr. Also ging ich weiter aufs Klo.

Doch als ich auf dem Rückweg zu meinem Zimmer erneut an der Tür meiner Mutter vorbei kam, hörte ich erneut seltsame Geräusche. Erneut blieb ich stehen und lauschte.

Dieses mal hörten die Geräusche auch nicht auf, sondern waren noch immer klar und deutlich zu hören. Und zu meiner großen Überraschung hörten sie sich wie lautes, wiederholtes Stöhnen an! Ich konnte es kaum glauben, aber es bestand kein Zweifel es war eindeutig leidenschaftliches Stöhnen und zwar offenbar sowohl von meiner Mutter als auch von Maries Mutter.

Es hörte sich ganz so an, wie das Stöhnen beim SEX! War das möglich? Hatte meine Mutter etwa Sex mit Maries Mutter???

Vollkommen irritiert schlich ich mich auf Zehenspitzen wieder zurück in mein Zimmer.

Marie bemerkte offenbar an meinem Gesichtsausdruck sofort, dass etwas nicht stimmte und fragte:

„Was ist denn mit Dir los, Jenny?“

„Mit mir nichts, aber ich habe gerade an der Tür meiner Mutter seltsame Geräusche gehört.

“ stotterte ich noch immer etwas verwirrt.

„Was denn für seltsame Geräusche?“ wollte Marie natürlich sofort wissen.

„Ich weiß nicht. Es hörte sich an wie Stöhnen. “ berichtete ich.

„Stöhnen? Was denn für ein Stöhnen?“ wollte sie wissen.

„Ich weiß nicht. Es hörte sich an wie das Stöhnen beim Sex. “ erklärte ich.

„Was? Du spinnst!“ lachte Marie.

„Aber wenn ich es Dir doch sage! Es hört sich ganz so an, als ob es gerade Deine Mutter mit meiner treibt!“

Marie setzte sich auf: „Wie? Du meinst, unsere Mütter ficken gerade?“

„So hört es sich zumindest an!“ versicherte ich.

„Das will ich hören!“ meinte Marie, stand gerade auf und war schon im Begriff zur Tür zu gehen.

Ich hielt sie zurück: „Warte, ich habe eine bessere Idee! Wir könnten vielleicht von der Terrasse aus durchs Fenster ins Schlafzimmer meiner Mutter sehen!“

„OK! Dann los!“ meinte Marie und schob mich zur Terrassentür.

Ganz leise öffnete ich die Tür zur Terrasse und auf Zehenspitzen schlichen wir beide zum Schlafzimmerfenster meiner Mutter.

Da es noch Spätsommer war, hatte meine Mutter ihr Fenster noch gekippt, so dass wir schon beim Näherkommen bereits das erste leise Stöhnen vernehmen konnte.

Zum Glück war auch der Vorhang noch einen Spalt weit offen, so dass wir tatsächlich ins Zimmer meiner Mutter sehen konnten.

Und was wir dort sahen, verschlug uns beiden den Atem!

Die Nachtischlampe neben dem Bett brannte und so war das Zimmer meiner Mutter in warmes, gedämmtes Licht getaucht.

Auf dem Bett waren unsere beiden Mütter – splitter-nackt!

Maries Mutter kniete zwischen den Beinen meiner Mutter mit ihrem nackten Hintern hoch in die Luft gestreckt, während sie ihren Kopf zwischen den Schenkeln meiner Mutter hatte.

Ihre Zunge hatte sie weit heraus gestreckt und leckte damit in kleinen Kreisen um die deutlich sichtbare Klit meiner Mutter.

Marie und ich schauten uns kurz vollkommen perplex an und beobachteten dann wieder weiter was geschah.

Maries Mutter leckte die feucht glänzende Spalte meiner Mutter immer wieder rauf und runter, während meine Mutter ihr dabei zu sah und mit beiden Händen ihre Brüste massierte.

Schließlich nahm Maries Mutter beide Hände zur Hilfe und zog die geschwollenen Schamlippen meiner Mutter weit auseinander bis sich ihr heißes Loch weit geöffnet hatte.

Dann spitzte sie ihre Zunge und schob sie meiner Mutter tief hinein in ihre feuchte Fotze und begann sie mit kräftigen Stößen ihrer Zunge zu ficken.

Meine Mutter stöhnte immer lauter und warf ihren Kopf zurück.

„Oh mein Gott! Oh, mein Gottttt! Ich kommmmeeee!“ schrie sie förmlich vor Ekstase und im selben Augenblick schoss ein dünner Strahl ihrer Mösensäfte hervor und traf Maries Mutter, die gerade im Begriff war, erneut ihre Zunge in ihre Fotze zu stoßen, direkt an die Backe und ihr Kinn.

Maries Mutter zögerte keinen Augenblick und stülpte ihren Mund über die zuckende und spritzende Fotze meiner Mutter und schien begierig jeden Tropfen des Nektars aufzusaugen. Der Körper meiner Mutter zuckte unkontrolliert, während sie eine Welle der Ekstase nach der anderen überrollte, während Maries Mutter weiter ihren Mund über ihr heißes Loch gestülpt hielt.

Schließlich ebbte der Orgasmus meiner Mutter ab. Maries Mutter leckte noch ein paar Mal über die tropfende Muschi, bis sie sich schließlich aufrichtete, auf allen vieren über meine Mutter kroch und sich auf sie legte und begann, meine Mutter leidenschaftlich zu küssen.

Während sie sich so leidenschaftlich küssten, begann sie ihren Unterleib gegen den meiner Mutter zu stoßen, ganz so als würde sie sie wie ein Mann ficken.

Schließlich richtete sie sich auf, schwang ihr rechtes Bein über das linke Bein meiner Mutter und hob das andere Bein meiner Mutter an und schob ihr Becken vor, bis sich ihre beiden Muschies aneinander pressten. Dann begannen beide ihre Mösen in Kreisen und Vor- und Zurück-Bewegungen heftig aneinander zu reiben.

Immer heftiger wurde der Ritt von Maries Mutter auf der glitschigen Fotze meiner Mutter! Sogar so heftig, dass wir selbst draußen vor dem Fenster die schmatzenden und gurgelnden Geräusche ihrer nassen Fotzen deutlich hören konnten.

Als es schließlich offensichtlich war, dass Maries Mutter ebenfalls kurz vor ihrem Höhepunkt angelangt war, unterbrach sie plötzlich ihren wilden Ritt.

Sie schwang nun auch noch das linke Bein über meine Mutter und kroch auf Knien immer weiter nach oben zum Kopfende des Bettes.

Dort angelangt, platzierte sie ihre Möse über den Mund meiner Mutter und senkte sich langsam auf sie herab.

Sofort begann meine Mutter leidenschaftlich die Möse zu lecken, die ihr dargeboten wurde. Immer wieder konnten wir vom Fenster aus kurz das Kinn und die Zunge meiner Mutter zwischen den gespreizten Schenkeln sehen, wenn sie Maries Mutter der ganzen Länge nach abschleckte.

Maries Mutter indessen knetete mit beiden Händen ihre eigenen Brüste, während sie in immer schneller werdenden Vor- und Zurück-Bewegungen ihre inzwischen ebenfalls tropfende Muschi über das Gesicht meiner Mutter rieb.

Schließlich war es auch bei ihr so weit!

Urplötzlich erstarrten ihre Bewegungen für einige Sekunden und nur ein lautes „Oooooohhhh jaaaaa!“ stöhnte sie hervor. Dann durchliefen auch ihren Körper deutlich sichtbare Zuckungen, während meine Mutter unablässig weiter an ihrer Möse leckte.

Nachdem sie so einige Zeit verharrt hatte, stieg sie sichtlich erschöpft vom Gesicht meiner Mutter herunter und legte sich neben sie aufs Bett.

Sofort kuschelten sich unsere Mütter aneinander und begannen sich erneut zu küssen und zu streicheln.

Offenbar war die Show fürs erste zu Ende.

Marie und ich schauten uns an. Ich deutete in Richtung meines Zimmers und Marie nickte zustimmend. Also schlichen wir uns auf Zehenspitzen wieder leise zurück in mein Zimmer.

Nach dem ich die Terrassentür hinter unser wieder geschlossen hatte, hüpften wir beide in mein Bett.

Zunächst wusste scheinbar keiner von uns so recht, was er sagen sollte.

Marie brach das Eis: „Wowww! Was für eine heiße Show!“

„Ich kann einfach nicht glauben, dass es unsere Mütter miteinander treiben!“ meinte ich.

„Das kann man wohl sagen! Glaubst Du, die haben das schon öfter gemacht?“ wollte Marie wissen.

„Keine Ahnung. „

„Für mich sah es nicht so aus, als wäre das ihr erstes Mal gewesen!“ meinte Marie.

„Ja, wahrscheinlich hast Du Recht. “ musste ich zugeben.

Nach einer längeren Pause, wollte Marie plötzlich wissen:

„Glaubst Du, dass wir auch so sind?“

„Wie meinst Du das?“

„Könntest Du es mit einer Frau treiben?“ bohrte Marie nach.

„Ich weiß nicht. Es sah aber so aus, als ob das durchaus Spaß machen könnte.

“ lachte ich etwas verlegen.

„Das kann man wohl sagen!“ kicherte Marie.

„Ja, das war echt heiß!“ gab ich offen zu.

„Ja! Echt total scharf!“ nickte Marie.

Wieder entstand eine längere Pause.

„Wow, hast Du gesehen wie Deine Mutter meiner Mutter ihren Mösensaft in den Mund gespritzt hat!“ flüsterte Marie.

„Ja, echter Wahnsinn!“

„Wie das wohl schmeckt?“

„Keine Ahnung.

„Hast Du schon mal Deinen eigenen Mösensaft gekostet?“ wollte Marie neugierig wissen.

„Ja, schon. Und Du?“

„Ja, ich schlecke oft meine Finger ab wenn ich masturbiere. Das macht mich total an!“ kicherte Marie frech.

Und dann fügte sie flüsternd hinzu: „Ich habe mich schon oft gefragt, ob der Mösensaft einer anderen Frau genau so gut schmeckt. „

„Deiner Mutter schien es jedenfalls zu schmecken.

“ kicherte ich.

„Deiner aber auch!“ fiel Marie lachend ein.

„Ja, offensichtlich!“ musste ich zugeben.

Marie, die neben mir auf dem Bett lag, drehte sich zur Seite und schaute mich direkt an.

Dann meinte sie: „Irgendwie bin ich jetzt total neugierig geworden!“

„Ja, ich auch. “ antwortete ich flüsternd.

„Am liebsten würde ich es auch mal ausprobieren!“ meinte Marie in plötzlich ernsterem Ton.

Mit einem Kribbeln im Bauch, gab ich schließlich offen zu: „Ja, ich auch. „

„Ist bestimmt echt geil!“

„Ja, vermutlich!“

„Schon der Gedanke daran macht mich total scharf!“ flüsterte Marie verschwörerisch.

„Wem sagst Du das? Ich bin schon die ganze Zeit total rattig. “ gab ich flüsternd zur Antwort.

„Ich auch. Ich bin total feucht.

“ brachte Marie fast stöhnend hervor.

„Ich auch. “ hauchte ich.

„Ich wünschte, mir würde jetzt auch jemand meine Muschi ausschlecken!“ raunte Marie mit tiefer Stimme.

Inzwischen war mir klar, wohin diese Unterhaltung führen würde. Aber das machte mir nichts aus, ganz im Gegenteil! Ich wurde immer erregter!

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und antwortete:

„Oh ja, das wäre bestimmt geil.

Ich würde bestimmt genau so explodieren, wie vorhin meine Mutter. “

„Wow, das würde ich echt gerne sehen!“ antwortete Marie.

„Das glaube ich. “ grinste ich.

Dann rutschte Marie näher an mich heran und schaute mir direkt in die Augen:

„Aber noch viel lieber würde ich es kosten!“ hauchte sie.

„Wirklich?“

„Ja, ich fände es total geil, wenn Du mir Deinen Saft in den Mund spritzt!“

Ich wurde mutiger: „Dazu müsstest Du mich aber zu erst mit Deiner Zunge ficken, so wie es vorhin deine Mutter bei meiner gemacht hat.

„Ich würde Dich so lange mit meiner Zunge ficken, bis Du wie ein Vulkan explodierst!“ grinste Marie.

„Und dürfte ich dann auch Deine Fotze lecken und meine Muschi an Deiner reiben, so wie es vorhin unsere Mütter getan haben. “ wollte ich neugierig wissen.

„Ja klar, Du dürftest mich so lange lecken und reiten, wie Du wolltest!“ grinste Marie noch breiter.

„Wow, das wäre bestimmt geil!“ stöhnte ich inzwischen total erregt.

„Ja, komm lass es uns tun! Ich bin jetzt total geil auf Dich! Ich will jetzt unbedingt mit Dir ficken!“ platzte es plötzlich aus Marie hervor.

Und ohne meine Antwort abzuwarten, zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf.

Doch sie musste mich natürlich nicht lange überreden.

„Ok!“ antwortete ich entschlossen.

Während ich mir auch gerade das T-Shirt auszog, hatte sie bereits ihren Slip abgestreift und legte sich breitbeinig vor mich.

Ihre Möse war bereits unglaublich dunkel rot angeschwollen. Sie war ganz offensichtlich wirklich sehr erregt!

Auch ich streifte mir meinen Slip herunter.

„Komm, leg Dich auf mich. “ forderte Marie mich auf.

Ich tat, wie sie mir befahl und kletterte auf allen Vieren über sie und legte mich auf sie.

Sofort legte sie beide Hände auf meinen Hintern und drückte mein Becken herunter, während sie ihre Beine anwinkelte und mir ihr Becken entgegen schob.

Sofort spürte ich ihre nassen Schamlippen auf meinem Venushügel und im selben Moment begann sie auch schon ihre glitschige Spalte an meiner zu reiben.

Ich senkte meinen Oberkörper herab und unsere Brüste wurden aneinander gepresst.

Sofort begannen wir beide uns leidenschaftlich zu küssen, während wir wie wild unsere Muschis aneinander rieben.

Es dauerte nicht lange, bis plötzlich ein leichtes Zittern durch ihren Körper fuhr und sie mir laut ins Ohr stöhnte.

Während ich noch rätselte, ob sie bereits so schnell gekommen war, hauchte sie in mein Ohr:

„Leg Dich auf den Rücken, ich will jetzt Deine geile Pflaume lecken!“

Wieder tat ich, was sie wollte und stieg von ihr herab und legte mich rücklings neben sie.

Sie richtete sich auf und kniete sich zwischen meine Beine.

Sie legte ihre rechte Hand auf meine Möse und streichelte mit zwei Fingern meine nasse Spalte hoch und runter, während sie mit drei Fingern ihrer anderen Hand ihre eigenen Klit in kleinen Kreisen massierte.

Dabei schaute sie mich mit einem unglaublich erotischem Blick an und hauchte mit tiefer Stimme:

„Oh Jenny, Du bist so geil und so feucht! Ich will Dich jetzt kosten!“

„Oh, ja! Leck meine geile Fotze! Machs mir mit der Zunge, Marie!“ bat ich mit zitternder Stimme.

Das lies sie sich kein zweites Mal sagen und beugte sich vor und küsste mich direkt auf meine steinharte Klit.

Ein heftiger Schauer durchlief meinen Körper.

Instinktiv winkelte ich meine Beine an und öffnete mich ihr so weit ich konnte.

Und sie tauchte förmlich ihr Gesicht vollkommen ein in meine unglaubliche Geilheit. Ich spürte nicht nur ihre Zunge sondern auch ihr Kinn und ihre Nase scheinbar überall gleichzeitig. Wie wild begann sie mich zu lecken und ihr ganzes Gesicht an meiner klatsch nassen Möse zu reiben.

Ihre rechte Hand hatte sie um mein Bein gelegt und streichelte mit ihrem Mittelfinger meine immer größer und härter werdende Klit, während sie mit ihrer anderen Hand ihre eigene Muschi verwöhnte, so viel ich erkennen konnte.

Als sie schließlich mit ihrer Zunge immer tiefer in mich eindrang, konnte ich mich nicht mehr zurück halten und schrie förmlich: „Oh mein Gott! Ja, fick mich mit Deiner Zunge! Bitte, fick mich!“

Und sie fickte mich! Und wie sie mich fickte! Immer und immer wieder schob sie mir ihre kräftige, spitze Zunge in mein triefendes Loch und lies sie darin wandern.

Sie schien regelrecht jeden Tropfen meines reichlich fliesenden Mösennektars förmlich aus mir heraus zu saugen. Und sie bekam reichlich davon – noch nie in meinem Leben war ich so unglaublich feucht und geil.

Und dann war es so weit!

„Marie, ich komme gleich! Oh, Gooott, ich kommmmmmeeeee…!!!“

Und es geschah wirklich, in unglaublich heftigen Spasmen zuckte mein Körper zusammen und spritze ihr einen Schwall nach dem anderen meines Saftes in ihren Mund, den sie weit geöffnet über meine Fotze gestülpt hatte.

Es war einfach unglaublich! Noch nie war ich so heftig gekommen! Mein Körper hörte gar nicht mehr auf zu zucken.

Marie hatte sich inzwischen aufgerichtet, schwang ein Bein über meinen rechten Oberschenkel und platzierte ihre Muschi direkt über meiner. Dann setzte sie sich auf mich und begann sofort in Kreisen und Vor- und Zurück-Bewegungen ihre feuchte Möse über meinen Venushügel und meine Klit zu reiben. Ich hob mein linkes Bein an, so dass sich unsere Muschies besser aneinander reiben konnten und ich sie auch an meiner noch immer sprudelnden Fotze spüren konnte.

Das Gefühl, wie sich unsere glitschigen Schamlippen aneinander rieben und ich immer wieder ihre harte Klit an meiner spürte, war einfach unsfassbar geil und meine noch immer unglaublich erregte Muschi erzitterte in mehreren kleinen Orgasmen, wärend auch Marie deutlich sichtbar ihrem Orgasmus sehr nahe war. Sie hielt sich an meinem Bein fest und rieb ihre geile Fotze in immer schnelleren, kräftigen Stößen über meine zuckende Muschi.

Urplötzlich hörte sie damit auf, schwang ihr Bein über mich, kroch auf den Knien weiter nach oben und platzierte ihre unglaublich geschwollene Möse direkt über meinem Gesicht – genau so wie wir es kurz zuvor bei unseren Müttern beobachtet hatten.

Sofort senkte sie sich auf meinen Mund herab und begann ihre klatsch nasse Spalte über meinen Mund und mein Kinn zu reiben. Ich versuchte immer wieder über ihre harte Klit zu lecken, was nicht einfach war, da sich Marie immer wilder über mir bewegte und dabei laut stöhnte.

Es dauerte keine 30 Sekunden und Marie explodierte in einem unglaublich heftigen Orgasmus, den sie lauthals hinaus schrie, so dass ich befürchtete, dass es unsere Mütter gehört haben könnten.

Ihre zuckendes und sprudelndes Loch lag direkt vor mir und ich versuchte meine Zunge in sie hinein zu schieben und ihren herrlichen Nektar aufzusaugen.

Schließlich stieg Marie von meinem Gesicht herab und legte sich neben mich.

Erst da bemerkte ich, dass ihr ganzer Körper schweißgebadet glänzte und sie hechelte, als hätte sie gerade einen Maratonlauf hinter sich.

Sie drehte ihren Kopf zu mir und schnaufte völlig außer Atem: „Wow, das war echt heftig!“

„Das kannst Du laut sagen! Was geileres hab ich noch nicht erlebt!“ musste ich zugeben.

„Stimmt! Geht mir genau so!“ und nach einer kurzen Pause fügte sie lachend hinzu: „Unsere Mütter wissen scheinbar, was Spaß macht!“

„Stimmt!“ lachte ich zustimmend.

„Das müssen wir unbedingt morgen wiederholen!“ meinte Marie.

„Ja, auf jeden Fall!“ stimmte ich ihr feudig zu.

„Ok, abgemacht! Aber jetzt lass uns schlafen, damit wir morgen auch fit sind.

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Ich hoffe, Euch hat die Geschichte gefallen und würde mich über jeden postiven Kommetar — gerne auch per Mail — sehr freuen!.

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