Der letzte Urlaubsabend 01

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„Habt Ihr eigentlich schon mal daran gedacht, es zu viert zu machen?“ Silkes Frage löste bei meiner Frau Fassungslosigkeit aus. „Äh — Nein!“, gab Kathrin sehr betont zurück. Auch in der Dunkelheit war unverkennbar, dass sie rot geworden war. „Schade“, meinte Oliver. „Da habt Ihr echt was versäumt. „

Oliver und Silke hatten wir im Juni 2013 kennen gelernt. In den Pfingstferien wohnten wir an der andalusischen Küste in einer Ferienanlage Häuschen an Häuschen.

Unsere Kinder waren etwa im gleichen Alter, beide Familien kamen aus Bayern (sie aus Bamberg, wir aus Rosenheim), alle waren von Strand, Sonne und lockerem Urlaubsleben ziemlich angetörnt. Wir merkten schnell, dass wir auf derselben Wellenlänge funkten.

Heute war unser letzter Abend. Nach einem schönen Essen im Strandrestaurant hatten wir die Kinder auf ihre Zimmer geschickt und es uns zu viert auf der Terrasse vor unserem Häuschen gemütlich gemacht. Der Wein und die warme Nacht trugen das Ihrige dazu bei, dass sich unsere Plauderei relativ schnell in eine bestimmte Richtung entwickelte.

Man muss aber auch sagen, wir hatten nach vierzehn gemeinsamen Urlaubstagen das Gefühl, wir würden uns schon ewig kennen.

Der Anfang war noch harmlos. Beide Familien hatten auf früheren Reisen ein paar Mal in Vierbettzimmern übernachtet, auch um Geld zu sparen. Wir Männer waren uns einig, dass das Urlaubsglück alles andere als perfekt ist, wenn man seinen vornehmsten männlichen Aufgaben nicht nachkommen kann, weil man Angst hat, die Kinder wachen auf und bekommen etwas mit.

Silke hatte da schon zum ersten Mal die Schraube angezogen. „Ach, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, ist unter der Bettdecke schon einiges möglich. Das Bett darf halt nur nicht quietschen“, meinte sie. Kathrin wollte das nicht so stehenlassen: „Wenn es nur die Bettfedern wären. Man muss sich schon auch selbst im Griff haben, wenn's abgeht. Da ist unser Marc noch nie ein ganz leiser gewesen…“ lachte sie.

Damit war der Korken von der Flasche und jetzt ging es rund.

Denn zur Frage, wie laut es im Bett zugeht, wusste jeder etwas beizutragen: Die Geräusche, die man als Kind aus dem elterlichen Schlafzimmer mitbekommen hat. Frühere Partner, die ganze Studentenwohnheime zusammengestöhnt hatten. Der Nachbar zwei Türen weiter, dessen Geschlechtsleben man morgens um Fünf live verfolgen konnte. Solche Sachen halt. All das kam in entspannter, ruhiger Stimmung auf den Tisch, ohne peinliches Kichern oder falsches Lachen. Allerdings auch mit Liebe zum Detail und daher – ziemlich geil.

Ich hatte schon bald kaum mehr richtig Platz in der Hose. Oliver schien es ähnlich zu gehen. Bei einem kurzen Seitenblick sah ich, wie er sein ausgefahrenes Rohr neu zurechtzulegen versuchte. Und die Mädels waren mit Sicherheit auch schon gut feucht im Schritt.

A propos Mädels: Wir waren alle Anfang vierzig. Kathrin und ich konnten als „total normal“ durchgehen (halbwegs schlank, mittelgroß, beide kurze dunkle Haare). Silke und Oliver sah man dagegen an, dass sie aktive Basketballer waren (kein Wunder, wenn man aus „Freak City“ Bamberg kommt).

Oliver war deutlich über 1,90, muskulös, gut gebaut, kurze Haare. Vom Typ eher ein ruhiger mit super-sympathischer, natürlicher Ausstrahlung. Wahrscheinlich war er seit Jahren Kapitän seiner Mannschaft. Er vermittelte immer den Eindruck, alles im Griff zu haben. Silke war da deutlich lebhafter. Auch sie war groß, sehr schlank, blonder Pferdeschwanz, grün-blaue Augen. Und die klassische Handvoll Busen. Eindeutig kleiner als der meiner Frau, aber total fest und super-schön anzuschauen. Fast schon zum Verlieben schön.

Wir hatten in den zwei Wochen zwar nie nackt gebadet, aber die Oberteile wurden schon regelmäßig abgelegt.

Wobei das mit dem Nacktbaden schon ein Thema war. Und zwar zwischen meiner Frau und mir. Gestern Abend hatten wir uns früh zurückgezogen und lagen aneinander gekuschelt, aber sonst noch eher faul, auf unserem Urlaubsbett. Zum Glück störte kein Stoff irgendwelcher Schlafanzüge, denn die brauchte man im andalusischen Frühsommer wirklich nicht. Ich liebe diese enge Körperberührung, auch wenn nicht sofort etwas passiert.

Für uns ist das in Zeiten absoluter Entspannung, also an Sommerwochenenden oder in den Ferien, so etwas wie das Vorspiel zum Vorspiel.

Als ich merkte, dass Kathrin versonnen aus dem Fenster schaute, wollte ich wissen, was ihr durch den Kopf ging. „Ganz ehrlich?“ fragte sie. „Okay. Aber Du versprichst, dass Du mich nicht auslachst. “ „Ich Dich auslachen? Käme mir im Traum nicht in den Sinn“, erwiderte ich treuherzig. „Also dann: Ich habe mich gerade gefragt, was passiert wäre, wenn wir doch alle zusammen an den FKK-Strand gefahren wären.

“ 15 Kilometer von unserer Anlage entfernt war ein Nacktbadestrand. Wir hatten vor ein paar Tagen mit Silke und Oliver gemeinsam überlegt, die Sonne auch noch an die letzten Körperstellen zu lassen. Im Ergebnis hatten wir uns dagegen entscheiden. Hauptsächlich mit Rücksicht auf die Kinder, die das von zu Hause nicht gewöhnt waren. Vielleicht hat aber auch die Angst vor Sonnenbrand an entscheidender Stelle eine Rolle gespielt…

„Ganz einfach“, sagte ich, „wir hätten sie nackt gesehen und sie uns“.

„Ja genau“, erwiderte mein Schatz, „das habe ich mir gerade vorgestellt. Das gemeine ist doch: Wenn wir oben ohne gehen, seht ihr etwas von uns. Umgekehrt sehen wir nix, vor allem, seitdem alle diese langen Badeshorts tragen. Außer vielleicht, wenn Mann aus dem Wasser kommt. Aber da ist ja sowieso nichts geboten. “ „So, und jetzt möchte Madame also wissen, ob Oliver auch untenrum ziemlich groß ist?“ „Das würde mich interessieren“, gab sie zu.

„Und ich dachte, auf die reine Größe käme es gar nicht an“, erwiderte ich etwas maulig. Wie viele meiner Geschlechtsgenossen kämpfte ich immer wieder mit der Angst, „er“ wäre nicht groß genug. „Ach Schatz“, lächelte Kathrin meine Sorgen weg, „ich bin doch nur neugierig. Und außerdem weißt Du genau, dass ich nie etwas anderes wollen würde als Dich und dass an Dir wirklich alles passt. “

Wie zum Beweis strich sie mit den Fingern ganz zart über meine Brust und den Bauch weiter nach unten.

Dann nahm sie vorsichtig meine Eier in ihre linke Hand und begann, damit zu spielen. Das macht mich auch nach fast fünfzehn Ehejahren immer noch total an, vor allem wenn dann auch noch gleich die zweite Hand zur Hilfe kommt, ebenfalls super-zärtlich meine Eichel freilegt und mit leichten Wichsbewegungen beginnt. Jetzt hätte man es einfach laufen lassen können.

Aber das Gespräch hatte begonnen, mir Spaß zu machen. Ich beschloss, den Austausch von Frivolitäten fortzusetzen, solange ich den Mund noch frei hatte: „Was willst Du jetzt machen? Ohne die Kinder zum FKK? Wollen wir die alleine lassen? Und wie erklären wir Oliver und Silke, warum wir unsere Meinung geändert haben?“ „Ganz einfach, mein Schatz“, grinste Kathrin, „Du sagst Silke, Du möchtest sie unbedingt einmal nackt sehen, bevor wir uns trennen“.

Ich sollte also die Kartoffeln für mein Eheweib aus dem Feuer holen. Das kam natürlich überhaupt nicht in Frage und schrie zudem nach Rache. Ich grinste zurück und sagte: „Ach weißt Du, ich will da lieber nichts riskieren. Aus Männersicht sind die Badeshorts vielleicht sogar ganz praktisch. Nicht dass ich hinterher Probleme bekomme, wenn alle sehen, wie gut mir die nackte Silke gefällt. “ „Du meinst also, dass Du einen Steifen bekommst, wenn Du der Franken-Maus auf die Muschi schauen kannst?“ „Na ja, so naturblond wie die ist, muss sie dazu ja nicht mal rasiert sein“, erwiderte ich grinsend.

„Du Schweinchen“ zischte sie. „Das sieht Dir ähnlich, nackten Frauen in den Schoß zu starren. Unmöglich!“ „Schauen, Maus, es geht doch nur ums schauen. Etwas anderes will ich doch gar nicht. Ich hab doch Dich!“ Wie zum Beweis drückte ich vorsichtig ihre Schenkel auseinander und machte es mir dazwischen bequem. Meine Frau mit der Zunge verwöhnen zu dürfen, zählt für mich zum Schönsten, was ich mir vorstellen kann. Auch wenn es niemand glaubt: Das macht mich meist sogar mehr an, als wenn Kathrin umgekehrt mich in den Mund nimmt.

Keine Ahnung woran das liegt. Nebenbei gesagt ist das auch das beste Mittel, wenn mein Freund mich mal im Stich lässt. Ein paar Minuten Zungeneinsatz und ich stehe wieder meinen Mann.

Kathrins Schamlippen waren schon leicht geöffnet. Unser kleiner Dialog hatte sie wohl ziemlich angemacht. Und der Duft, der aus Ihrem Schoß stieg, war betörend. Reiner Moschus! Wie ich das liebe. Hingebungsvoll widmete ich mich dem Innenleben meiner Frau. Der schien das auch ziemlich zu gefallen.

Schon nach kurzer Zeit rutschte sie unruhig auf dem Bett hin und her, das erste leise Seufzen ging bald schon in ein heiseres Stöhnen über, und immer wieder flüsterte sie: „Oh ist das schön. Ja, mach weiter so. Das tut so gut. “ Das hört Mann natürlich gern. Irgendwie ist das schon ein irres Gefühl, nur mit der eigenen Zunge eine Frau über die Kante schubsen zu können.

Meistens kommt es dazu aber gar nicht.

Kathrin behauptet steif und fest, ihr Orgasmus sei am allerschönsten, wenn ich in ihr bin. Auch gern, aber manchmal macht es mir noch mehr Spaß, ihr einen ersten Höhepunkt von außen zu verschaffen. So wie heute Abend. Nachdem das geflüsterte „Kommst Du zu mir?“, nicht kam, machte ich weiter, bis Kathrin immer heftiger zuckte, mir ihren Unterleib entgegenbockte, einen stummen, aber heftigen Schrei ausstieß und dann mit geschlossenen Augen in sich zusammensank.

Zum Durchschnaufen war erst mal eine Runde Kuscheln angesagt.

Dabei legte ich mich hinter Kathrin und begann langsam und vorsichtig, ihren Busen zu streicheln. Offensichtlich war sie von eben immer noch ziemlich gut drauf, denn schon nach kurzer Zeit hob sie ihr oberes Bein an und gewährte mir Einlass. Ich war naturgemäß nach dem heftigen Vorspiel schon ziemlich geladen und wählte zunächst eine ruhige Gangart. Bald merkte ich aber, dass Kathrin schon wieder gut bei der Sache war, und wir konnten das Tempo zu einem lustvollen Finale steigern.

Tatsächlich schafften wir es, gemeinsam zu kommen. Mann, war das ein gelungener Abend! Gelöst, zufrieden und mit den eigenen und fremden Körpersäften im und am Körper schliefen wir ein.

Als mich am nächsten Morgen die Sonne in der Nase kitzelte, hatte ich schon wieder eine richtig schöne Morgenlatte. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt: Je schöner und erfüllender die Nacht war, desto geiler bin ich am Morgen danach. Keine Ahnung, was sich die Natur dabei gedacht hat.

Vielleicht das Programm ‚Arterhaltung um jeden Preis‘. Jedenfalls strich ich mir gerade ganz vorsichtig über mein bestes Stück, als meine Göttergattin, die auf dem Bauch geschlafen und mir ihr wunderschönes Hinterteil entgegen gereckt hatte, schläfrig die Augen öffnete. „Mann das gibt's doch nicht. Wo soll das denn mit Dir noch hinführen“, stöhnte sie gespielt/genervt. „Sorry, ich bin immer noch ganz high von gestern Abend“, erwiderte ich. „Loriot hatte Recht: Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen“, meinte sie.

„Ich habe jetzt eher Kohldampf und würde gerne mit den Kids schön frühstücken. „

Ich griff mir wieder in den Schritt und fragte betont harmlos: „Soll ich dann selber…?“ Wäre auch denkbar gewesen. Von Zeit zu Zeit haben wir das ganz gern, uns gegenseitig bei der Selbstbefriedigung zuzusehen. Dieses Mal meinte sie aber nur: „Das geht auf gar keinen Fall. Was sollen denn die Leute denken“, krabbelte auf mich drauf und ließ sich fast quälend langsam auf mir nieder.

Es soll ja Männer geben, die mit der Reiterstellung nicht viel anfangen können. Ich sehe das anders: Zum einen kann Mann da mal richtig faul sein. Zum Zweiten ist es eine wundervolle Gelegenheit, den Busen der Partnerin zu verwöhnen (besonders, wenn es sich wie bei Kathrin, um ein absolutes Prachtexemplar handelt). Und schließlich glaube ich, dass ich auf diese Weise auch länger durchhalte. Dazu trägt mein Schatz sehr gekonnt bei, weil sie in ihren Ritt immer wieder Verzögerungen einbaut, um mich zappeln zu lassen.

Meistens versuche ich dann, von unten dagegen zu stoßen und die Kontrolle zu übernehmen. An diesem Morgen war ich aber so entspannt, dass ich ihr das Tempo komplett überließ. Ich wusste ja, dass bei ihr irgendwann der Punkt kommt, bei dem sie ihr Tempo nicht mehr kontrollieren kann und hemmungslos der eigenen Erlösung entgegenreitet. Das war natürlich auch an diesem Morgen so. Und es war so schön, dass ich mich am Ende nicht mehr beherrschen konnte und meinen Orgasmus laut herausschrie.

Meine Hoffnung, die Kinder hätten uns nicht gehört, erwies sich übrigens als zutreffend.

Während Kathrin schon unter die Dusche gesprungen war, um die Spuren von Nacht und Morgen zu beseitigen, spürte ich noch ein paar Minuten im Liegen den Glücksgefühlen nach. Das war aus meiner Sicht die Krönung eines wundervollen Urlaubs und kaum zu toppen. Dass unsere zärtliche Zweisamkeit im Vergleich zur nächsten Nacht nur ein harmloser Aufgalopp war, konnte ich zu diesem Zeitpunkt ja nicht ahnen.

Fortsetzung folgt.

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