Vergessener Wunsch – Teil 01

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Nach einer wahren Begebenheit vor einigen Jahren: Bei der Farbe ihres Gewandes bin ich mir nicht mehr ganz sicher, an den Rest denke ich immer wieder.

Ich kannte dieses Mädchen schon. An dem Tag, an dem ich mit meiner Ex Schluss machte und ich es mir zumindest am Abend mit ein paar Mädchen gutgehen lassen wollte, nahm ich sie mit auf ein Zimmer. Ein Mädchen aus Rumänien, 165 cm groß, nicht dick aber auch nicht zu dünn, vielleicht 22 oder 23 Jahre – ein schöner runder Hintern und mittelgroße feste Brüste, schwarze Haare.

Damals war es mit ihr nichts besonderes. Ich war nicht gut gelaunt, und hatte weder an ihrem Blasen als Vorspiel noch am Sex danach besondere Freude. Aber ein paar Tage später kam ich wieder, und sie war gerade frei an der Bar. So schaute ich immer wieder vorbei und war froh wenn sie dort traf, und sie für ein oder zwei Stunden Zerstreuung sorgte.

Der letzte Besuch war schon eine zeitlang her.

Ich hatte andere Sachen zu tun, wollte aber auch nicht unbedingt, da ich an diesen nur ein paar Gedankensplitter im Kopf behalten hatte. Wir saßen an der Bar und redeten belanglosen Nachtclub-Smalltalk. Wir tranken das eine oder andere Bier, sie bestellte noch ein paar Wodka. Wir gingen aufs Zimmer und hatten etwas Spaß. Sie holte immer wieder Wodka nach. Ich wachte plötzlich auf, um etwa 6:30, ich war immer noch im selben Zimmer, sie war natürlich längst weg, das ganze Lokal war komplett leer.

Etwas gespenstisch, so aufzuwachen, komplett nackt, in einem ausgeflogenen Nachtclub, alle Türen und Fenster offen, das Gewand verteilt auf mehrere Zimmer. Mit wahnsinnigem Kopfweh und sehr müde und etwas verschreckt ging ich nach Hause.

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Nun waren ein paar Monate vergangen und ich entschloss mich, es wieder einmal in diesem Lokal zu versuchen. Auf dem Weg dahin hatte ich Bilder von nackten Frauenhintern im Kopf in die ich langsam und genüsslich hineingleiten würde und Brüste, die mir Mädchen beim Reiten ins Gesicht drücken würden.

Als ich ankam und mich an einen der Tische setzte sah ich sie wieder. Unverzüglich kam sie zu mir herüber. Sie begrüßte mich und fragte sofort ob wir nicht gleich aufs Zimmer gehen sollten. Seit letzten Mal hätte sie noch eine Überraschung für mich. Ansonsten erwähnte sie nichts bezüglich unserem letzten Treffen – bis auf eine Beschwerde, dass es schon sehr lange her wäre.

Da erinnerte ich mich an ein paar weitere Bilder aus unserer letzten gemeinsamen Nacht – müde am Bett liegend, sie setzte sich über mein Gesicht, drückte sich gegen meinen Mund und verlangte immer wieder geleckt zu werden.

Sie war rasiert, aber wahrscheinlich nur ein oder zwei Tage zuvor. Ich spürte ihre Lippen auf meine gepresst, fordernd vor und zurückrutschend, verlangend dass ich endlich den Mund aufmachte, ihr die Zunge reinsteckte und es ihr so ordentlich besorgte. Und irgendwann tat ich es und spürte sie immer wilder auf mir reiten, meine Zunge tief in ihrer Spalte und ständig über ihre Klitoris gleiten. Dabei wiederholte sie immer wieder die Worte „I love you“.

Es störe mich irgendwie dass sie auf meinem Gesicht saß, ich wollte sie nicht lecken, ich war auch nie besonders scharf auf sinnlose Liebesbekundungen von Freudenmädchen, aber irgendwie hatte ich ihr einen Teil davon damals sogar geglaubt und folgte ihren Wünschen bis ich dabei offensichtlich einschlief.

Wir unterhielten uns also noch kurz aber sie meinte rasch, wir sollten am Zimmer weiter sprechen. Also gingen wir die Stiegen hinauf, sie vor mir.

Das ermöglichte mir einen wunderbaren Blick auf ihr leicht bekleidetes Hinterteil – sie trug einen weißen Stringtanga und weißen BH mit einem leicht transparenten kurzen Kleid darüber und ging auf etwas zu hohen Schuhen. Wunderbar wie dieser gut geformte Hintern auf jeder Stufe von einer Seite zur anderen wippte – beleuchtet hauptsächlich vom Licht der Kerzen die jeder Stufe auf beiden Seiten aufgestellt waren. Ich freute mich bereits ihre Hinterbacken unbekleidet vor mir am Bett auf allen Vieren in die Höhe gestreckt zu sehen und sie langsam von hinten zu nehmen.

Doch es sollte etwas anders kommen.

Am Zimmer ließ sie das Wasser in den Whirlpool ein, und bis er sich füllte gingen wir duschen. Das Waschen übernahm sie für mich.

Langsam fuhr sie mir ihren eingeseiften Händen überall über meinen Körper und ließ keine Stelle aus. Immer wieder kam sie über meinen inzwischen schon ganz ordentlichen Ständer und begann gründlich mit ihren Seifen-Händen auf und ab zu fahren, langsam mit ein zwei Fingern über die Eichel zu streichen und besonders auf der empfindlichen Unterseite immer wieder mit einem Finger auf und ab zu gleiten.

Zusätzlich nahm sie ihn in beide Hände und massierte ihn zart indem sie beide Hände gegeneinander drehte.

Sie sagte mir ich solle mich umdrehen und verteilte die Seife am Rücken, über den Hintern nach unten, und rieb die Beine ordentlich ein, bis sie langsam an der Innenseite wieder heraufkam. Sie knetete den Hintern, griff von unten durch nach vorne und spielte mit allem was sie da zwischen meinen Beinen so zu fassen bekam.

Als sie hinter mir stand und mit ihrer einen Hand mein bestes Stück langsam auf- und abfuhr spürte ich ihre zweite Hand auf meinem Hintern und sie begann Seife langsam mit ein oder zwei Finger in meinem Spalt zu verteilen.

Je öfter sie dort herumspielte desto intensiver wurden auch ihre Berührungen um meinen After. Nachdem ich schon fast verrückt wurde, da sie ihre rutschigen Finger immer wieder über mein Loch gleiten lies während ihre andere Hand immer noch mein bestes Stück streichelte, blieb ihr Finger genau in der Mitte meines Hintern stehen und rutschte frech ein Stückchen hinein.

Die Seife brannte etwas im Hintern. Dennoch genoss ich ihren Finger dort und hoffte mehr davon zu bekommen. Doch offensichtlich hatte sie andere Pläne. Sie zog den Finger heraus, führte ihn danach ganz langsam nochmals ein, etwas tiefer als zuvor, drehte ihn leicht auf beide Seiten und sagte, der Pool würde auf uns warten und wir hätten ohnedies noch eine Überraschung für den Abend.

Im Pool tranken wir etwas Bier und rauchten die eine oder andere Zigarette, wir redeten belangloses Zeug während eine Hand von ihr immer die ganze Zeit meinen Ständer packte und unter Wasser alle paar Sekunden gefühlvoll nach oben und wieder nach unten gleiten ließ.

Ich hatte meine Hände hauptsächlich auf ihren nassen Brüsten und streichelte sie.

Ihr Griff wurde fester und immer schneller. Während ich nach wie vor mit ihren Brüsten spielte, brachte sie das ganze mit einer gekonnten aber etwas unspektakulären Massage im Wasser zu Ende. Nachdem sich der letzte Tropfen im Wasser verteilte, stand sie auch schon auf und reichte mir ein Handtuch.

Am Bett sitzend zündete sie sich eine Zigarette an, die sie an mich weitergab und schenkte uns zwei Gläser Wodka ein.

Sie meinte ich sollte mich auch den Bauch legen und sie wollte eine Massage für mich machen. Natürlich lehnte ich das nicht ab und tat wie vorgeschlagen.

Sie begann wieder das Gespräch in die Richtung zu drehen dass sie in mich verliebt sei und wir mit jedem Besuch näher zusammenkämen. Irgendwann schlug sie mir vor mit ihr zu verreisen – als Freund und nicht zahlende Kundschaft. Sie erzählte mir alle möglichen Dinge die wir jeden Morgen und am Abend gemeinsam machen könnten.

Bis heute frage ich mich ob es nicht wert gewesen wäre es zu versuchen. Interessante Vorstellung was ich mit ihr jede Nacht hätte anstellen können.

Sie begann über meinen Rücken zu streichen, immer wieder auch über mein Hinterteil und die Beine hinab. Irgendwann spürte ich ein paar Tropfen Öl wie es auf meinen Rücken und den Hintern tropfte. Während sie es verteilte sorgte sie auch dafür, dass genug Öl genau zwischen meine Hinterbacken rann.

Kurz darauf fühlte ich schon wie sich ihr Finger langsam in meinen Hintern schob. Ich hatte das jetzt nicht unbedingt erwartet, sagte aber nichts und genoss das Gefühl des öligen Fingers, der sich leicht hin und her drehend durch den inneren Schließmuskel schob und meinen Anus dehnte.

Mit dem Finger im Hintern sagte sie, es wäre besser ich würde mich hinknien und den Hintern in die Höhe strecken. Das Gefühl ihres leicht nach vorne pressenden Fingers auf der Prostata und dem etwas gedehnten Loch ließ mich nicht lange überlegen und ich folgte ihrem Vorschlag.

Sie begann den Finger leicht hin und herzubewegen und begann mit ihrer anderen Hand meinen inzwischen wieder erwachten Ständer zu greifen und im Takt ihres Fingers in meinem Hintern auf und ab zu gleiten. Dann folgte der zweite Finger in meinen Hintern. Er rutschte rasch in mein Loch und ich fühlte wie es den Schließmuskel deutlich mehr dehnte. Sie begann die Finger immer wieder nach unten zu drücken um die Prostata zu massieren.

Mit offenem Mund und etwas schwerer atmend genoss ich ihre Behandlung.

Mich mit ihren Fingern von hinten nehmend und meinen Ständer streichelnd meinte sie, letztes Mal hätten wir, bevor ich ihr dann eingeschlafen wäre, darüber gesprochen, ob sie nicht etwas mit meinem Hintern spielen könnte. Diesen Wunsch würde sie dieses Mal gerne erfüllen. Ich erinnerte mich zwar an Sie auf meinem Gesicht sitzend, meine Zunge in ihrer Spalte, aber dass wir über mein Hinterteil gesprochen hätten – das wusste ich nicht mehr.

Immer wieder goss sie ein paar Tropfen Öl nach und bald nahm sie den dritten Finger dazu, der sich langsam in mein Loch schob. Dann waren es vier. Sie drehte die öligen Finger hin und her und versuchte sie immer weiter hineinzuschieben. Schließlich stoppte sie, tropfte nochmals Öl auf ihre Hand und drückte hin und herschreibend ihre spitz zusammengelegtem Finger hinein.

Für meinen Geschmack war das fast etwas zu viel und zu schnell, aber sie hörte nicht auf und drückte immer fester gegen meinen inzwischen ordentlich gedehnten Schließmuskel, der sich noch erfolgreich gegen ihre Hand wehrte.

Es war nicht wirklich schmerzhaft aber schon etwas stark gedehnt. Ich hatte bereits angenehmere Dinge da hinten stecken, aber der Gedanke an das Mädchen, das gerade dabei war ihre Hand in meinen Hintern zu versenken und die immer wiederkehrenden Finger an meinem Ständer ließen mich entspannen und die Situation so gut wie möglich hinnehmen.

Und plötzlich merkte ich wie sich mein Hintern schließlich ganz entspannte und die Hand Millimeter für Millimeter auch durch den inneren Muskel rutschte.

Das Gefühl war unglaublich während sie hineinglitt. Gedehnt wie nie zuvor, dennoch entspannte sich mein After und ihre Hand rutschte richtig in meinen Hintern und drückte gegen alle nur erdenklichen Stellen da drinnen. Mit weit offenem Loch, brennend gedehnt durch ihre Hand, Druck auf meine Prostata, und dem gleichzeitigen Gefühl sowohl groß wie klein auf die Toilette zu müssen und dennoch von innen her massiert zu werden, den Hintern auf allen vieren in die Höhe gestreckt, der Schließmuskel gegen ihre Hand pressend und in Wellen versuchen sich davon zu befreien, tropften aus meinem Ständer ein paar Spritzer Sperma heraus, jedoch ohne das Gefühl zu haben richtig gekommen zu sein.

Sie fing es mit ihrer anderen Hand auf, zeigte es mir, lachte etwas und meinte es sei jetzt an der Zeit nach Hause zu gehen, beziehungsweise wir müßten unser Spiel noch eine Stunde verlängern.

Ich bettelte sie an nicht aufzuhören. Wir würden verlängern. Eine oder sogar zwei Stunden, wenn sie mir zumindest mit ihrer anderen Hand Erleichterung verschaffen würde. Die Hand im Hintern sollte sie lassen wo sie gerade steckte, aber um alles in der Welt sollte sie es mir sofort besorgen.

Dann könnten wir noch verlängern, und sie bat mir an danach etwas Spielzeug zu suchen um mich damit nochmals ordentlich von hinten zu nehmen.

Obwohl ich es mies von ihr fand mit mir über die nächste Stunde zu verhandeln während ihre Hand in meinem Hintern steckte und ich in diesem Moment einfach nur kommen wollte wie nie zuvor, war sie im Grunde doch ein nettes Mädchen und folgte meinem flehen.

Sie rgriff fester um meinen Ständer und rutschte langsam und genüsslich auf und ab. Gleichzeitig bewegte sie die Hand im Hintern, so weit möglich, etwas vor und zurück. Ich kam, aber wie. Obwohl zuvor schon ein paar Tropfen herausgekommen waren schoss es nur so hervor, bei jedem Spritzer zog sich mein Hintern auch zusammen und drückte gegen ihre Hand, die mir in der Situation riesig vorkam. Ich weiß nicht mehr wie oft ich es hinaus pumpte.

Das Gefühl ihrer Hand an meinem besten Stück, hart wie ein Hammer, ölig, der Griff schön fest und vor allem so, dass er mich besonders auf der empfindlichen Unterseite massierte, sorgte für meine ungeduldig erwartete Erlösung. Der Orgasmus lief vom Ständer ausgehend in den Körper zurück und über die Prostata in mein Hinterteil. Alles pulsierte gemeinsam bis sie den letzen Tropfen aus mir heraus gemolken hatte.

Sie gönnte mir eine kurze Rast und zog vorsichtig ihre Hand heraus – das ging etwas einfacher als wie sie dort hineingekommen war.

Sie klatschte mir eine auf den noch immer nach oben gestreckten Hintern und lachte. Ich sollte mir schnell ein Handtuch umhängen, die Besitzerin würde das mit der nächsten Stunde regeln und sie würde und noch ein paar Drinks besorgen.

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