Der Tag am See

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Wie in den letzten Wochen zuvor, war dieser Monat auch wieder voller Streß gepackt.

Auf der Wache sind einige Kollegen wegen Krankheit ausgefallen. Dem entsprechend mußte ich fast ohne große Pause einen Monat durcharbeiten.

Bei Silvi sah es fast genauso aus. Die Sicherheitsstufe wurde am Flughafen wegen mehreren Anschlägen im Ausland erhöht. So blieben keine freien Tage diesem Monat übrig.

Bis auf ein langes Wochenende zu Beginn des neuen Monats.

Wir freuten uns über die bevorstehenden freien Tage. Mit uns freute sich auch die Sonne; die schon seit Tagen vom

strahlend blauen Himmel auf die Erde schaute. Am ersten freien Tag begann schon recht früh,

da wir die ganzen Dinge erledigten, die den vergangenen Monat warten mußten. So fielen wir

dann auch spät Abends Tod müde ins Bett.

Den Samstag morgen kitzelten uns die Sonnenstrahlen am frühen Vormittag aus dem Bett.

Wir waren so glücklich über das lange freie Wochenende. Dieses war uns auch anzumerken. Silvi und ich begrüßten uns mit einem langen lieben Kuß und hauchten uns ein

„Guten Morgen mein Schatz“ zu. Wir schmusten und alberten noch ein wenig herum, bis der Drang auf die Toilette zu gehen, uns aus dem Bett zwang. Nach dem Silvi unter der Dusche ging, eilte ich zum Bäcker um uns frische knackige Brötchen zu holen.

Als ich die Türe öffnete stand Silvi nur mit einem Badetuch bekleidet vor mir. In der zwischen Zeit hatte Silvi liebevoll den Frühstückstisch gedeckt. Ich legte die Brötchen auf den Arbeitsplatte der Küche und nahm Silvi zärtlich in den Arm. „Na laß Dich mal in den Arm nehmen, mein Engel“; sagte ich zu ihr. Wir küßten uns lange und sanft. Silvi gab mir einen leichten Klaps auf den Po, mit einem lächeln auf den Lippen sagte sie „Mach Dich mal schick für mich.

“ und schickte mich dann unter die Dusche.

Die Ausgelassenheit ließ mich unter dem warmen Strahl der Dusche singen. Sauber und gut duftend setzte ich mich nun zur Silvi an den Frühstückstisch. Dieses Frühstück war nicht so wie die alltäglichen Frühstücke. Die Stimmung war ausgelassen. In uns war die Last vergangenen Wochen und Monate herabgefallen. Uns belasteten nicht mehr die Sorgen und Probleme der Arbeit. Es gab keinen den wir noch anrufen mußten.

Die Briefe an Ämter und Versicherungen war alles geschrieben und weggeschickt. Vor uns lag ein langes Wochenende welches nur auf uns wartete. Keinen unserer Freunde war ein Besuch versprochen worden. Den langen Weg zu einem unserer Elternteile hatte wir uns bis jetzt nicht aufgebürdet. Allgemein machte uns der Gedanke über die Aktivitäten für diese Tage kein Kopfzerbrechen. Für uns zählte nur das wir endlich mal Zeit mit einander verbringen konnten und ließen alles auf uns zukommen.

Wir ließen uns die knusprigen Brötchen schmecken. Silvi reichte mir die Eier aus dem Kocher, nachdem sie diese mit kaltem Wasser abgeschreckt hatte. „Könntest du mir bitte das Mehrkornbrötchen reichen?“ fragte Silvi und ich schnitt es ihr auf. Doch so einfach sollte sie es nicht bekommen. Ich hielt es ihr hin. Doch immer wenn sie da nach griff, zog ich es weg.

„He; fauchte mich Silvi spaßig an, gib es mir doch!“ „Nö, nicht einfach so, entgegnete ich, Nur wenn ich ein Kuß von Dir bekomme.

“ Sie täuschte einen Kuß an; schmierte mir mit den Fingern der einen Hand Marmelade auf die Nasenspitze und mit der anderen nahm Silvi mir das Brötchen aus der Hand. „He du Stinki“ , stieß ich schelmisch heraus „mit Lebensmittel soll man doch nicht herum spielen. “ Doch bevor ich da zu kam mir die Marmelade weg zu wischen, nahm Silvi meinen Kopf in ihre Hände. Lutschte mir sie wie ein Hund mit einer triefend nassen Zunge ab.

„Bist du eklig!“ fauchte ich neckisch. „Es gibt doch nichts leckeres, wie die Erdbeermarmelade von der Nase meines Schatzes zu lutschen,“ grinst Silvi

So alberten wir noch eine ganze Zeit am Frühstückstisch herum. Genossen dabei die warmen Sonnenstrahlen die uns durchs Zimmerfenster streichelten. Als Silvi und ich das Frühstück beendet hatten, legten wir uns auf den Balkon. Rauchten unser „nach dem Essen“ Zigarette und ließen uns die leichte Sommerbrise um die Nase wehen.

Mit geschlossenen Augen lagen wir einfach da. Träumten von der gemeinsamen Zukunft. Abwechselnd streichelten wir uns ab und zu sanft dabei. Kurz bevor ich und Silvi in der Sonnen einschliefen, fragte Silvi verträumt „Was soll ´n wir denn Heute mal so anstellen?“ „Ich weiß

nicht!? Aber hier bleiben oder irgendwen sehn möchte ich Heute nicht. “ hauchte ich kurze vor

dem einschlafen. „Mmmmh – wie wäre es, wenn wir einfach nur raus und weg fahren? Irgendwohin, wo es schön ist.

“ Silvi war nicht abgeneigt und fuhr weiter „Das ist gar keine schlechte Idee. Ich möchte auch noch mal etwas von uns und Dir haben. “ Ich schaute nicht schlecht, denn normalerweise ist das ein Satz gewesen, der sonst nur von mir kam.

Silvi gab mir einen schnellen Schmatz auf die Stirn, zwickte mich am Arm und beim weg huschen rief sie mir zu „Dann auf — alter Mann — damit du mir nicht auf dem Balkon einrostest.

“ Da sprang ich auf und flitze hinter ihr nach in Küche. Als ich um die Ecke bog, bekam ich einen kurzen Strahl Wasser ins Gesicht. „Und — auch schon wach geworden?“ lächelte Silvia „Paß bloß auf, du kannst auch schon überall. Nicht das du vor mir auseinander fällst. “ nifftelte ich und kniff sie in den Po. Mit viel Elan räumte ich die Küche auf. Silvi schnappte sich den Bastkorb, der in der Ecke stand, und füllte ihn mit Früchte, Gurken, Tomaten und mit weiteren Leckereien auf die wir Hunger bekommen könnten.

Kurz noch schnell durch die Wohnung geflitzt und etwas aufgeräumt, dann ging es auch schon los. Mit dem Fesperkorb, Luftmatratze und Decke bepackt wankte ich die Treppe herunter. Ich hörte Silvi nur noch hinter mir herrufen „Du mußt es auch immer übertreiben. Ich kann doch auch etwas nehmen!“ Ich verstaute die Sachen im Auto und legte noch einige Getränke hinzu. Silvi blieb noch oben um. Sie packte noch schnell eine Taschen, mit Badesachen und Kleidung zum wechseln, zusammen.

Der weilen hab ich es mir schon im Auto bequem gemacht und warte nur noch darauf, daß Silvi herunter kommt. Sie macht die Kofferraumklappe auf und legt die Tasche zu den anderen Sachen. Mit einem leichtem Schwung läßt sie sich auf den Beifahrersitz fallen und drückt mir einen dicken Schmatz auf die Wange. „So mein Gutster, wo geht's hin?“ fragt sie mich erwartungsvoll. Unsere Blicke treffen sich in Mitte. „Nun Engelchen, ich weiß es nicht — sag's mir doch.

“ erwidere ich ihre Frage. „Dann laß uns mal schauen. “ Silvia kramt den Autoatlas unter dem Beifahrersitz hervor. „Mmmmh — schau mal Stefan — hier sind einige Seen, weit ab von den Städten. “ Sie schaut mich fragend an. „Meinst du, wir wären dort ungestört?“ Ich zucke mit den Schultern. „Keine blasse Ahnung. “ Wir schauen uns wieder mal tief an und aus einer Pistole sagen wir zu einander, „ Na dann laß uns hinfahren und nachsehen.

“ Ich startet den Wagen und los ging es. Bei dem schönen Wetter dauerte es natürlich, bis wir auf der Autobahn waren. Denn jeder war erpicht darauf, aus der miefenden Stadt zu kommen. Es gab wohl kaum einen der nicht an einen See in der nähe Düsseldorfs oder aufs Land wollte, um dort die Sonne und das Wochenende zu genießen.

Die zwei bis drei Stunden auf der Autobahn vergingen wie im Fluge.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Es gab keinen über den wir uns nicht unterhielten. Über unsere Eltern und Geschwister. Die Arbeit kam natürlich auch nicht zu kurz. Doch fand Silvia immer wieder Zeit zwischen durch, um in ihren Büchern zu lesen.

„Fahr hier bitte an“, fuhr Silvi ins Wort, „laut der Karte müßten wir hier zu einem ganz abgelegenen See kommen. “ Es war eine ziemlich kleine Abfahrt.

Auf der Landstraße kam uns kaum ein Auto entgegen. Nur ab und zu ein Trecker. Nach kurzer Zeit kamen wir in ein kleines verschlagenes Dörfchen. Dessen alte Kapelle einladend am Eingang stand. Als würde sie die Besucher begrüßen wollen. Man hätte fast meinen können, daß dort die Zeit stehen geblieben war. Die Straße erinnerte einen mehr an einen Feldweg, als an eine Bundesstraße. In diesem Dorf stand zwei große Bauernhöfe, um diesen waren einige Fachwerkhäuser zu sehen die hinter Bäumen und Rosensträucher hervor lugten.

Eine Uralte Eiche strecke ihre dicken und schweren Äste über den Dorfplatz. Um diese Eichen war von der angrenzenden Gaststätte ein Biergarten errichtet worden. „Was hältst du davon, wenn wir uns dort ein wenig von der Fahrt ausruhen?“ fragte ich noch immer das Dorf bewundern Silvi. „Dann laß uns dort auch direkt etwas essen,“ sagte Silvia verschmitzt, „denn irgendwie hab ich schon etwas Appetit bekommen. “ Gesagt — getan. Silvi suchte für uns einen angenehm, kühlen Platz unter der Eiche und ich einen für unseren Wagen.

Mir kam es vor, als hätten wir einen Sprung auf der Karte gemacht. Nie hätte ich so ein romantisches Dorf in der Nähe von Düsseldorf erwartet. So einsam und stilvoll.

So saßen wir jetzt unter der kühlen Schatten spendenden Eiche. In einem kleinen gemütlichen Biergarten. „Mmmmh,“ Silvi schaute in die Speisekarte, „Sie haben zwar nicht viel im Angebot, aber alles hört sich lecker an. Was meinst du Dicker?“ So etwas sagte sie immer, wenn Silvi mich, wegen meinen Anspielungen meiner Figur, ärgern wollte.

„Tja, die Entscheidung fällt mir etwas schwer, aber wir können ja oben anfangen und unten aufhören. “ antwortet ich ihr. „Ich nehme einfach die Kartoffeln mit Sauerkraut und Kasslerbraten. Das ist zwar nichts außergewöhnliches, aber bestimmt lecker,“ grinsend fügte ich hin zu, „und als Nachtisch ein leckeres Fruchteis mit viel Schlagsahne und Schokostreussel. “ Das es kein fünf Sterne Restaurant war, störte uns nicht. Wir liebten diese gewisse Art von Gewohnheit. Dieses Dorf mit seinen Einwohnern strahlte eine gewisses Heimatgefühl und Geborgenheit aus.

Silvi schwärmte beim essen von ihren Klößen mit Rotkohl und Rouladen. „Das kann nur noch Mama toppen,“ sagte sie.

In gemütlicher Runde zwischen den anderen Ausflüglern und Einwohnern ließen wir uns das Essen schmecken. Schnell kamen wir mit den anderen Leuten ins Gespräch. Tranken zusammen und lehnten uns ab und zu zurück um dem zwitschern der Vögeln zu lauschen. Keiner von uns beiden achtete auf die Zeit, doch als die Sonne immer tiefer am Himmelstande

„Ups!“, ich schaute auf die Uhr, „Wir haben schon halb acht.

Soll´n wir langsam fahren und morgen eventuell wiederkommen?“ fragte ich Silvi. „Ach warum — laß uns doch hier bleiben,“ Silvi Augen funkelten, „Es ist so schön hier. “ Ich stutze; „Aber wir haben doch gar keine Schlafsachen dabei und was ist mit der Zahnbürste und so? Wo soll`n wir denn schlafen? Ich weiß nicht, ob der Wirt noch Zimmer frei hat?!“ Silvia verzog ihre Augen; „Man Stefan — wir haben doch Sommer. Ich hab zwar etwas eingepackt , aber den Rest bekommen wir bestimmt auch noch hin.

Der Wirt der unser Gespräch mitbekommen hatte warf ein; „Daran soll es nicht scheitern, wenn sie hier bleiben möchten. “ Der Wirt sah so aus, wie man sich ihn immer aus einem bayrisch urigen Bergdorf vorstellt. Etwas klein gerade und vor sich her schiebt er ein Kugelbauch, unter dem die blaue Schürze wehte. Einen runden Kopf mit roten Wangen einer kleinen Stupsnase deren Spitze auch ein wenig rot glitzerte. „Unsere viert Gästezimmer sind zwar belegt,“ mit seinem kräftigen arm und dicken Fingern zeigte er in Richtung der großen Scheune hinter dem Gasthaus, „aber wir können ihnen auch ein Lager in der Scheune herrichten.

Natürlich nur, wenn sie wollen? Die Mittelchen für die Körperpflege können wir ihnen auch noch besorgen. “ Mit soviel Gastfreundschaft hatten Silvi und ich nun überhaupt nicht gerechnet. Silvi schaute mir in die Augen. „Von mir aus schon,“ strahlte sie. Lachend stimmt ich zu; „ich wollte schon immer mal im Stroh schlafen. “ Der liebenswerte Wirt zeigte uns alles und lies vom Knecht alles herrichten.

Anschließend schlenderten wir durch das Dorf.

Schauten uns die verträumte Kapelle an. Bei der wir uns einig waren, daß dies die Kapelle sein könnte, in der wir heiraten würden. Nach dem wir uns nun das Dorf in all seinen Einzelheiten angeschaut hatten, gingen wir wieder zu dem Biergarten und machten uns es dort wieder gemütlich.

Silvi beschäftigte sich zwischen durch mit dem lesen ihres Buches und ich träumte vor mich hin. Bis es langsam dunkler wurde und der Wirt kleine Kerzen auf den Tisch stellte, die in runden, bunten Gläsern standen.

Ich und Silvi waren zwischen durch in innig tiefen Gesprächen versunken. Doch irgendwann fielen uns die bunten Kugeln auf, die in den Ästen der dicken Eichen über den Biergarten hingen. Bunte Kugellaternen die den ganzen Platz mit fahlen Licht erhellten. So eine romantischen Abend konnte ich mir bis jetzt nur in einem kleinen Hafenstädtchen in Italien vorstellen. Doch jetzt saß ich mit Silvi mitten drin.

Diesen Abend genossen wir in vollen Zügen.

Alles was uns bis jetzt belastet hatte, war wie weggeblasen. Kein Gedanke wurde an zu Hause und an die zu Hause gelassenen Freunde und Familie verschwendet. Das einzige was zählte waren wir. Der Augenblicke den wir gerade erlebten.

Bis spät in die Nacht hatten wir unseren Spaß. Alberten mit uns und den anderen Gästen herum. Tranken Wein und sangen mit den netten Leuten um uns herum Lieder. Die Gäste und wir waren bei den Bewohnern wie in eine große Familie aufgenommen worden.

An diesem Abend fiel uns ein Pärchen auf. Sie waren so nett und warmherzig, die ausgelassene Stimmung hatte auch sie mitgerissen. Schnell kamen wir auch mit ihnen ins Gespräch. Angela und Björn.

Angela könnte man auch als eine „Weltfrau“ bezeichnen. Die Großeltern stammten aus Italien und die Großeltern ihres Vater waren Brasilianer und Asiaten. So hatte Angela von jedem etwas mitbekommen; vor allendingen die leichte Kaffeebohnen braune Haut.

Sie war nur eine paar Zentimer kleiner als Silvi und auch nur ein Jahr älter. Ihr dünnes, pechschwarzes, glattes Haare weht ein wenig im leichten Sommerwind und bedeckte ihre Schulter. An diesen Abend trug Angela ein hauchdünnes, schulterfreies Sommerkleid, welches ein tiefes Dikollte hatte. Bei dem Anblick ihrer großen, prallen aber festen Brüsten konnte man fast mein, das diese den Weg aus diesem Kleid suchten. Bei hastigen Drehbewegungen sah man ihre großen Brustknospen, die durch den frischen Wind, steif das Brustband des Kleides auf Abstand hielten.

Angela war eine schlanke Gestalt; an den Oberarmen sowie Schenkeln sah man ihr an, daß sie wohl recht viel Sport treiben mußte. Als sie sich auf den Weg zur Toilette begab, verbarg ihr eng anliegendes Kleid auch nicht den knackigen Po, der durch einen Stringtanga in zwei Hälften teilt.

Björns Eltern waren mehr der europäische Typ, die sich in der Mitte getroffen haben. Er war zwei Jahre älter und ein paar Zentimer größer als ich.

Der Vater war wohl ein kühler, kräftiger Schwede. Von ihm hatte er wohl auch die große und kräftige Statur bekommen. Seine Mutter war eine Griechin. Von der Björn das südländische Temperament, das Feuer in den Augen und die knusprig braune Hautfarbe bekommen hatte. Doch seine Frisur lies nichts von seiner Abstammung erahnen, denn dort wo sonst eine prächtige Haarpracht sein könnte, verdeckte ein lässig um gebundene Tuch den kahlen Kopf. Das weite dünne Hemd hatte er wegen der Wärme halb aufgeknöpft.

So konnte man seine athletisch muskulösen Oberkörper sehen, der durch einen kleinen Haarstreifen in der Mitte teilt. Als sich Björn zu uns gesetzt hatte viel mir seine knapp eng anliegende Hose auf. Der Schnitt dieser betonte seine starken Schenkel. Das seine Gemächnis nicht gerade das kleinste war und auch sein Po sehr knackig sein mußte verbarg sie nicht.

Im laufe des Abends stellten wir einige Gemeinsamkeiten fest. Auch sie waren, wie wir, rein zufällig in dieses Dorf gekommen.

Angela und Björn kamen aus Krefeld und wollten sich genauso wie wir einen schönen Tag am See machen. Nun waren wir zwar nicht am See gelandet, aber hatten einen schönen Nachmittag und Abend in diesem Dorf verbracht. „Glücklicherweise hatte der Wirt noch ein Zimmer frei,“ sagte Björn irgendwann, „so brauchen wir heute Abend wenigsten nicht mehr nach Heim fahren. “ „Dann habt ihr also uns das letzte Zimmer weggeschnappt,“ flirtete Silvi verschmitzt Björn an.

„Wenn ihr wollt können wir ruhig tauschen,“ lächelte Angela Silvi an. Björn gestand uns blinzelnd; „Wir wollten auch schon immer mal gern im Stroh schlafen. “ Ich schaute Angela tief in ihr Augen und lächelte dabei; „Na, wenn es nur das schlafen ist:“

So alberten, blödelten und flirteten noch einige Zeit herum. Wir redeten mit ihnen und den anderen Gästen über vergangene Zeit und alles was einen so bewegte. So verging Minute um Minute, Stunde um Stunde und die Runde im Biergarten wurde immer lichter.

Bis sich Angela und Björn auch aus der Runde verabschiedeten. „Ich muß sagen,“ begann Silvi, „Meine Augen werden auch immer schwerer. “ „Kein Problem,“ schmunzelte ich, „Ich trink nur noch das Glas Bier aus und dann können wir ins Stroh gehen:“ Silvi blickte verschämt weg und ich wußte was kommen würde, „Sorry, ich hät ja auch eine riesen Lust, aber irgendwie bin ich zu müde. “ flüsterte Silvi. So trank ich noch gemütlich das Glas leer.

Wir verabschiedeten und bedankten uns für die liebe Gastfreundschaft und machten uns auf den Weg in unsere Scheune. Ich nahm Silvi liebevoll in den Arm und schlenderte so eng umschlungen, wie ein frisch verliebtes Paar, mit ihr über den Dorfplatz an dem Wirtshaus vorbei.

Das Wirtshaus war schon sehr alt, aber dennoch sah es aus wie frisch gebaut. Ein mächtiges Gebäude mit einem bis über die Balkone gezogenem Dach. Diese Balkone waren mit kräftigen Balken an das Haus gesetzt und Blumenkästen aus denen Begonnien hingen verzierten sie ganz und gar.

Auf dem Weg zur Scheune betrachteten wir verträumt den sternenklaren Himmel. Silvi philosophierte über sie und was es wohl noch alles im All gab. Es wurde mir beim zu hören richtig warm ums Herz.

Da hörten ich ein leichtes stöhnen, welches vom Wirtshaus her über drang. Jetzt bemerkte es auch Silvi und hielt inne. Wir schauten uns an. „Was meinst du“, schaute mich Silvi verschmitzt an, „soll´n wir mal lauschen gehen?“ „Mmmmh,“ ich zuckte mit den Schultern, „wir haben sonst noch nichts anderes vor — oder!?“ So schlichen wir also zum Haus hinüber.

Es war ein Zimmer aus dem oberen Stock, so konnten wir nicht hinein sehen. „Schade, ich würde gern mal zu sehen“ grinste Silvi. Ich schaute sie verwundert an. „Aber Silvi!?“ aber so wie ich nun mal bin fragte ich sie; „Soll ich eine Leiter holen? Oder können wir's aufs nächste mal verschieben?“ Silvi schaute mich mit leicht grimmiger Miene an; „Laß die Blödeleien. Sein lieber leise ich möchte gern zu hören. „

Aus dem Fenster hörten wir heißes und inniges Stöhnen, welches von einem Mann und Frau kam.

„Mmmmh — Ja — so mag ich es — drück sie — Wahnsinn — geil“ In uns beiden fing es an zu kribbeln und es überkam uns eine leichte Gänsehaut vor Erregung. „Jaaa — Angi“ etwas verschämt schauten wir uns an, aber trotzdem konnten wir nicht aufhören zu lauschen. „Laß deine Zunge kreise — Björn — Jaaa “ Jetzt war uns klar, wer da wohl sein Vergnügen hatte. Trotzdem hielt es uns nicht vom lauschen ab.

Dafür erregte uns der Gedanke viel zu sehr, wie es Angela und Björn mit einander taten.

Es war mir den Abend nicht verborgen geblieben, wie Silvi die beiden gemustert hatte; aber mir war es auch nicht anders gegangen. Ich muß schon sagen, daß Angela mein Typ von Frau wäre, bei der ich nein sagen könnte. Nach Silvis Verhalten, Gestik und Mimik Björn gegenüber, ging ihr es bestimmt auch nicht anders.

Silvi schaute mich mit funkelnden Augen an. Das Gestöhne aus dem Zimmer der beiden wurde immer wilder. Selbst das aufeinander treffen und gleiten der nassen Haut hörte man bis uns herunter. Das leise knarren des Bettes unterlegte die Musik der Liebenden mit rhythmischen Klängen. „Uuuuh — aahh — hör nicht auf – jaaa — stoß mich — ja — jetzt“ Nun drang eine tiefes wohltuendes stöhnen der beiden herunter.

Vorsichtig aber schnell, versuchten wir uns von dannen zu schleichen, um nicht die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen.

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