Die Begegnung und deren Folgen

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Als der erste Schock verflogen war kamen Lala und ich wieder ins Reden. „Frag alles, was du auf dem Herzen hast!“ bot sie mir an. Wo sollte ich anfangen?

Kommt es oft vor, dass sie so ein Schauspiel wie vorhin aufführen musste?

„Ist eine Spezialität von mir!“

Wie bereitete sie sich auf ihre Kunden vor?

„Unterschiedlich! Wichtig, vor dem Analsex, den Anus vordehnen, Gleitcreme auftragen, lieber zu viel als zu wenig!“

Wie viele konnte sie pro Tag empfangen?

„Kommt darauf an.

Der Rekord liegt bei 18!“

Verspürte sie manchmal sogar echte Lust?

„Kommt hin und wieder vor!“

Hatte sie schon einmal einen Orgasmus bei ihrer Arbeit?

„Oh nein, niemals!“ (lacht)

Kamen manchmal mehrere Männer gleichzeitig?

„Ja!“

Arbeitete sie nur zu Hause?

„Nein, auch auswärts. Spezialaufträge. Sehr lukrativ!“

Musste sie wegen ihres Berufes zum Arzt?

„Ich müsste nicht, weil ich es nicht offiziell mache, aber ich gehe regelmäßig!“

Wie ist man denn versichert?

„Habe eine private Krankenversicherung und eine Künstlerversicherung! Geht alles, wenn man die richtigen Leute kennt – und fickt!“

Jetzt war es an ihr zu fragen.

Und ich erzählte ihr, wie ich letzten Sommer zu Lisa kam und was ich dort alles erlebte.

„Himmel!“ sagte sie erstaunt, „dir kann man nicht mehr viel vormachen, du könntest es mit meinen Beziehungen sehr weit bringen in unserem Gewerbe!“

„Meinst du?“ fragte ich ein bisschen im Sinne von Fishing for Compliments.

„Jede Wette!“ lachte sie.

Ich erzählte ihr, dass ich nach dem Pornofilm über die Wiener Hure schon eher eine gewisse romantische Vorstellung von Prostitution hatte.

„Na ja, so ists auch wieder nicht, aber mit meiner Hilfe könnte es dir richtig gefallen. Wie soll ich sagen. Die Geilheit liegt dir schon ein bisschen im Blut, und das spüren die Männer.

Mittlerweile saßen wir beim Essen und tranken Rotwein. Ich wurde immer beschwipster und schließlich traf ich eine Entscheidung. „OK! Ich machs. Was soll ich tun?“

Lala schien wirklich hocherfreut über meine Entscheidung.

Richtig erleichtert. Wir prosteten uns zu. Sie lachte zufrieden. Nach kurzer Überlegung sagte sie voller Tatendrang:

„Wir machen es so. Du bleibst noch ein paar Tage hier und vielleicht treibe ich schon jetzt die richtigen Kunden für dich auf. Wenn es dir gefällt, reden wir weiter. OK?“

„OK! Salute!“

Aufgeregt legte ich mich in dieser Nacht ins Bett. Angie die Hure in spe. Irgendwie kam ich mir gut vor.

Als ich endlich einschlief träumte ich von Helga/Lala. Wir schliefen im gleichen Bett und liebten uns. Als ich sie zu einem gewaltigen Orgasmus gebracht hatte ging ich von ihr weg – nicht ohne bezahlt zu haben!

Beim Frühstück musste ich ihr den Traum erzählen. Sie schaute mir dabei tief in die Augen. Als ich fertig war sagte sie nur: „ Da bin ich aber sehr gut weggekommen!“ – „Ich auch!“ erwiderte ich, und schon spürte ich ein kribbelndes Gefühl irgendwo zwischen Magen und noch weiter unten.

Mir immer noch tief in die Augen schauend sagte sie: „Danke für das Kompliment, Angie!“ dann stand sie aber auf und ging ins Bad. Ganz so als wollte sie sagen: „Keine gefühlsmäßige Beziehung zwischen Geschäftspartnerinnen!“

Am Vormittag gingen wir beide in die Stadt. Sehr schön! Lala fragte mich darüber aus, was für mich in Bezug auf meinen neuen „Job“ denn in Frage kam. Blasen, Vaginalverkehr, Analverkehr, Berührungen, etc. Na ja, es war kein Verhör, auch wenn es sich so anhören mag, wir unterhielten uns zwanglos über solche Dinge.

Wir trennten uns und trafen uns wieder zum Mittagessen in einem Restaurant. Wie beiläufig sagte sie nach der Vorspeise: „So, jetzt kaufen wir ein paar Sachen für dich, damit du Morgen los legen kannst!“

Ich wäre bald in Ohnmacht gefallen. Jetzt gab es wohl kein Zurück mehr. Sofort bereute ich meinen Entschluss. Sie merkte, dass ich kalte Füße bekam. „Das wird schon, Angie, du kannst immer noch zurück.

Niemand wird dich zu etwas zwingen!“

Wie ferngesteuert ging ich dann mit ihr die „Sachen“ kaufen. Zuerst dachte ich, sie will mit mir in einen Sexshop, aber da lag ich falsch. „Ein normaler Laden ist für die momentanen Zwecke das Beste?“ meinte sie geheimnisvoll. Für die MOMENTANEN Zwecke, oh mein Gott, auf was hatte ich mich denn da eingelassen?

Am frühen Nachmittag des nächsten Tages war es dann soweit.

Vorher besprach ich noch alles mit Lala. Sie klärte mich auf, welcher Kunde kommen würde und wie ich mich verhalten sollte. Wie ich mich vorbereiten sollte.

Sie überließ mir auch das Zimmer mit der Kameraüberwachung. Ob sie zuschauen solle oder dürfe, fragte sie. Natürlich war ich einverstanden. Seit dem letzten Sommer war ich einige Hemmungen los! Außerdem würde ich mich dann sicherer fühlen.

Ich war nervös wie vor meinem ersten Kuss.

Mein Puls klopfte bis zum Hals als ich die Klingel hörte. Nur mit einem T-Shirt bekleidet öffnete ich die Tür. Vor mir stand ein großer, eigentlich gut aussehender Mann in einem teuren Anzug.

„Endlich kommst du!“ sagte ich, „ich bin schon ganz feucht!“ Dabei zog ich ihn durch die Tür, rieb meine rasierte Pussy an seinem Bein und fuhr ihm mit der Hand zwischen seine Beine. Ich fühlte sofort, dass sein Ding steinhart war.

Die Vorfreude auf die „Neue“ hat das wohl zu Stande gebracht. Dann führte ich seine Hand zwischen meine Schenkel. Kurz bevor er klingelte, trug ich anständig Spucke auf meinen Schamlippen auf. Er spürte die Feuchtigkeit. Er spürte auch, dass es kein Gleitmittel war. Er wusste sicher, dass ich nachhelfen würde, aber Lala meinte, Spucke hätte einen Hauch von Realismus.

Ich zog ihn weiter ins Zimmer. „Du bist aber süß!“ sagte er zu mir, die Erregung in seinem Blick fraß mich fast auf.

„Und du bist aber – hart!“ sagte ich und zeigte auf seine Beule in der Hose. „Zeig ihn mir!“ sagte ich herausfordernd. Er öffnete seinen Reisverschluss und holte sein Ding raus. Nicht schlecht, dachte ich, mal was anderes. Sein Schwanz war richtig nach oben gekrümmt. So was hatte ich vorher noch nie gesehen.

Er fuhr in sein Jackett und holte aus der Innentasche die abgezählten Scheine raus, legte sie auf den Tisch.

„OK, dann mal los,“ sagte er.

Ich ging vor ihm in die Hocke und fasste seinen Schwanz. Ich versuchte, mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen. Wie würde er schmecken, mein erster Kunde? Ich war nervös!!! Was sollte ich machen, wenn es mich zu sehr ekelte? Vorsichtig berührte ich mit der Zungenspitze seine Eichel, testete den Geschmack. OK! Ich nahm deutlich den Duft eines männlichen Duschgels wahr. Gott sei Dank!

Nun aber los, dachte ich und führte seinen Schwanz in meinen Mund, umschloss ihn mit meinen Lippen.

„Ahhh!“ stöhnte er erfreut, „Du machst das gut!“

Hä? Ich tat ja noch fast nichts.

Ich begann an ihm zu saugen.

„Ohh, jaaa!“

So viel Bestätigung nach 30 Sekunden?

Ich machte weiter, indem ich ihn zu wichsen begann.

„Oh ja, schneller, schneller!“

Ich wichste ihn schneller.

Mein Kopf ging vor und zurück.

„Ah, ah, ah!“ stöhnte er, fasste sich jetzt selbst an den Schwanz, zog ihn aus meinem Mund und wichste selbst weiter.

„Leg ihn zwischen meine Titten!“ hauchte ich ihm zu, während ich mein T-Shirt auszog und mich am Boden auf den Rücken legte.

„Oh Mann!“ stöhnte er auf, als er meine großen Brüste sah. Er zog sich schnell die Hose aus.

Jackett behielt er an. Er wollte das so. Ebenfalls die Socken. Diese Männer, dachte ich. Bezahlen so viel Geld und lassen sich nicht einmal Zeit.

Er legte sich so über mich, dass sein Schwanz genau auf Höhe meiner Titten war. Er ging in eine Art Stütz. Ich presste meine Titten zusammen und klemmte dadurch seinen Schwanz ein.

„Oh ja, ist das geil, hast du super Titten!“ stöhnte er und fickte richtig meine Titten.

Als ich ein paar Mal versuchte mit der Zunge seine Schwanzspitze zu erreichen dachte ich, jetzt klinkt er total aus. „Ja, Kleine, leck ihn, leck ihn!“ Ich versuchte mein Bestes.

„Oh Gott, ich komm schon, ich komm schon!“ stöhnte er. Er fuhr sich mit einer Hand zu seinem Schwanz und war dadurch nur mehr auf einem Arm gestützt. Ganz schön kräftig dachte ich mir, als seine ersten Spritzer auf meinen Titten landeten.

„Mmm, ist das heiß, mmmmmm!“ sagte ich lächelnd und knetete meine Titten als wollte ich sein Sperma einmassieren. Er fuhr mir noch ein paar Mal mit seinem Schwanz über die spermanassen Brustwarzen, dann stand er auf.

„Phuuu, geil!“ sagte er, „das hat sich gelohnt, du hast schöne große Brüste. Bist du noch länger hier?“

„Mal sehen!“ sagte ich, „danke für das Kompliment!“

„Machst du auch Hausbesuche?“

„Ich äh —- äh ….

!“

„Falls ja – ich arbeite dort!“ dabei gab er mir ein Visitenkarte, „Vielleicht besuchst du mich mal dort – in meinem Büro, es ist groß genug!“ Dabei lächelte er viel sagend.

„Vielleicht tu ich das ja!“ lächelte ich zurück.

Als er weg war sah ich auf die Karte. Wow, eine Bank. Großes Büro, hat er gesagt! Mal sehen!

Lala kam zu mir ins Zimmer.

„Wow, Angie, perfekt, wie wars? Der war ja begeistert. Wars unangenehm? Du hast das sehr gut gemacht. Erzähl, wie wars?

Ich wollte gerade anfangen, ihr zu sagen, dass es nicht unangenehm war, eigentlich wie erwartet, dass ich aber froh war, dass ich den ersten Kunden hinter mich gebracht hatte, dass ich weiter machen wollte, da sagte sie: „Oh Entschuldigung, tut mir leid, tut mir leid, geh dich erst mal duschen, tut mir leid!“

„Ja mach ich!“ grinste ich, „es beginnt schon zu spannen!“

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„Du hast gestern ganz schön eingeschlagen!“ meinte Lala.

– „Wie meinst du das?“ fragte ich. – „Ich habe heute schon ein paar Anrufe bekommen. Du bist gefragt!“ grinste sie. Ich konnte meinen Stolz kaum verbergen. Nicht nur, dass ich in wenigen Minuten ganz schön viel Geld verdient hatte, es hat mir auch gar nicht so übel gefallen.

„Ich hätte schon wieder einen Auftrag für dich, respektive für uns!“ fuhr sie fort. – „Für uns?“ – „Richtig, für uns. Wäre ganz schön lohnend.

300 Euro – für jede von uns!“ –

„Drei —- hundert —– Euro?“ stammelte ich ungläubig, „Was sollen wir dafür denn machen?“ – „Uns gegenseitig!“ sagte sie knapp. – „Was?“

„Wir sollens uns gegenseitig machen, und er will dabei zuschauen!“

„Und das ist ihm 600 Euro wert?“

„ Nun ja, nicht ganz. Er möchte noch was von uns?“

„Nun sag schon!“ zappelte ich ungeduldig.

„Er möchte sich anschließend über uns ergießen!“ das „über uns ergießen“ setzte sie mit ihren Händen in Anführungszeichen, kicherte dabei und machte große Augen.

„Klingt nach leicht verdienter Kohle!“ sagte ich zustimmend. „Das machen wir!“

Wir klatschten wie nach einem Punktegewinn beim Sport ab.

Danach bekam ich von ihr noch genauere Instruktionen. Je mehr ich über das geplante Vorgehen informiert wurde, umso mehr freute ich mich darauf.

Ich konnte nicht leugnen, dass ich Lala immer anziehender fand. Darum war ich auch aus diesem Grund gespannt auf den nächsten Freier. Sie wusste ja, dass ich auch auf Frauen stehe, aber ob sie nur aus „beruflichem“ Interesse mit Frauen (in diesem Fall mit mir) schlafen würde, oder auch aus Überzeugung, das wusste ich nicht. Auf jeden Fall besprachen wir unsere Choreographie und es schien so, als hätte sie, trotz all ihrer Routine und Gleichgültigkeit, auch Spaß daran.

Mir wäre es sowieso lieber gewesen, wenn wir das ganze einmal so in groben Zügen durchgespielt hätten, aber davon wollte sie nichts wissen. Je natürlicher, umso besser, meinte sie. Das würde ihm noch einen zusätzlichen Kick geben. Er soll das Gefühl haben, dass wir es wirklich zum ersten Mal miteinander machen würden. Sonst könnte er sich ja einfach einen Porno ausleihen, das wäre billiger, scherzte sie.

Bald war es soweit.

Das ganze sollte sich im Badezimmer – in ihrem Spezial -Badezimmer – abspielen.

Wir tranken noch ein Glas (eigentlich 3 Gläser) Weißwein und warteten auf den Typ. Kurz bevor er läutete bekam ich einen Anruf von Lisa. Ich hatte schon eine Weile nichts mehr von ihr gehört und leider konnten wir nicht lange plaudern. Es war auch ein eigenartiges Gespräch. Ich konnte ihr ja nicht einfach sagen, dass ich jetzt als , ja was denn, als Prostituierte einen Ferienjob machte und auch sie tat einigermaßen geheimnisvoll.

Wir verabredeten ein späteres Telefonat gerade als es an der Tür klingelte.

Wie verabredet ging Lala mit ihm ins Bad. Sie sollte ihre wenigen Sachen, die sie anhatte langsam vor seinen Augen ausziehen und sich dabei schon ein bisschen, wie nebenbei, streicheln. Dann ging sie unter die Dusche. Als ich das Wasser hörte, machte auch ich mich, wie verabredet, auf ins Badezimmer.

Verdammt. Ich hätte noch auf die Toilette sollen.

Egal, die paar Minuten werde ich es schon aushalten.

Als ich, nur mit einem Bademantel bekleidet, ins Badezimmer trat, wagte ich gar nicht links und rechts zu schauen. Lala sagte auch vorher zu mir, ich solle den Typ einfach ignorieren. So tun, als sei niemand anderer hier, nur sie und ich.

„Tschuldigung,“ sagte ich leicht erschrocken zu ihr, „Ich hab gar nicht mitgekriegt, dass du im Bad bist!“

„Macht nichts, reich mir mal das Handtuch rüber!“

Ich brachte ihr das Handtuch.

Als ich es ihr geben wollte, ging mein Bademantel „zufällig“ auf. Schüchtern schloss ich ihn wieder. Doch Lala hielt mich zärtlich an der Hand fest und der Mantel öffnete sich wieder. Sie nahm mir das Handtuch weg, warf es aber auf den Boden. Dann drehte sie mich aus dem Bademantel und ich stand vollständig nackt vor ihr. Gehemmt verdeckte ich meine großen Brüste mit den Armen.

Lala drehte die Dusche wieder auf und zog mich zu sich.

Praktisch im Schutz des warmen Wasserstrahls ließ ich meine Arme hängen. Lala nahm einen Schwamm und begann mich damit einzuseifen. Ich war ganz schön nervös, das merkte auch sie, darum ließ sie sich mit dem Einseifen länger Zeit als vorher ausgemacht. Ich war ihr sehr dankbar dafür, dass sie nicht gleich zwischen meinen Beinen anfing.

Als sie mir den Schwamm gab lenkte sie meine Hand allerdings gleich zu ihrer ebenfalls glatt rasierten Pussy.

Sie wollte keine Zeit verlieren, schließlich war das ja Arbeit, und kein Vergnügen. Zögernd, jedoch sehr zärtlich rieb ich mit dem Schwamm zwischen ihren Beinen vor und zurück. „Oh jaaaa!“ stöhnte sie, „du machst das sehr gut Kleine, mach ruhig ein bisschen fester!“ Und schon drückte ich den Schwamm sichtbar fester auf ihre Scham.

Sie spielte große Erregung vor und sagte: „Jetzt bist du wieder dran!“ Dann fuhr sie mir zwischen die Beine.

Ich war inzwischen wieder von der ganzen Seife befreit. Sanft fuhr sie mit den Fingern in meiner Spalte auf und ab. „Mmmm, jaa!“ stöhnte ich. Ich versuchte mich so gut es ging zu entspannen und merkte, als ich ihre Finger zum ersten Mal an meinem Kitzler spürte, dass ich es mit einer Könnerin zu tun hatte. Aber gleichzeitig hatte ich das Gefühl, etwas hemme sie. Trotzdem stöhnte ich weiter. „Jaaa, ohhh, jaaa, Mmmmm, Uhhhhh!“

Sie drehte das Wasser ab, hob das Handtuch wieder auf und begann mich abzutrocknen, nachdem wir aus der großen Duschtasse gestiegen waren.

Sie rubbelte sanft über meinen Oberkörper und meinen Brüsten, bückte sich, um zu meinen Hüften zu gelangen, trocknete die Innenseite meiner Schenkel ab.

Jetzt kniete sie vor mir und hauchte mir zarte Küsse auf meinen Bauch. Mit ihrer Zunge wanderte sie immer tiefer, bis sie endlich an meiner Spalte angelangt war. Zärtlich aber bestimmt leckte sie zwischen meinen Schamlippen. Ich schloss die Augen. Stöhnte weiter. „Ja Lala, leck meine Spalte, ahhhh!“

Wieder hatte ich das Gefühl, dass etwas Lala hinderte.

Etwas zog sie zurück. Aber ich konnte nicht sagen was. Es war mehr so ein Gefühl. Sie leckte weiter und weiter.

Plötzlich machte es bei mir „klick!“ Ich konnte nichts dagegen tun. Ich merkte, wie meine Pussy auf einmal feucht wurde. Das hatte nichts mit Lalas Spucke oder dem Duschwasser zu tun. Ich wurde von innen feucht. Es begann zu kribbeln. Meine Atmung wurde ungespielt schneller. Es war schön.

Lala musste mitbekommen haben, dass sich bei mir etwas tat, deshalb kniff sie mich ein bisschen in den Hintern.

Das brachte mich in meine „Rolle“ zurück. Ich begann immer schneller zu atmen und lauter zu stöhnen. „Jaj, ja ,ja, jaaaa, oh ich komme, ich komme, uhh, ahh, jaaaaa. Leck meine Pussy. Jaaa. Ohhhh!“ spielte ich meinen Höhepunkt vor.

Sie stand auf und küsste mich ein paar Mal im Gesicht und dann auf den Mund.

„Jetzt bin ich wieder dran, ich will auch kommen!“ sagte sie bestimmt zu mir.

So laut, dass es der Mann hören konnte. Beide sahen wir zu ihm rüber. Er saß auf einem Sessel und hat schon zu onanieren begonnen. Langsam wichste er sich seinen harten Schwanz. Seine Hose hatte er sich nur ein bisschen runter geschoben.

Lala legte sich auf den Rücken. In Position 69 kniete ich über sie. Während wir diese Stellung einnahmen flüsterte ich ihr zu: „Ich muss bald pinkeln!“ – „Hältst du es noch ein bisschen aus?“ – „Ja, ich glaub schon!“

Wir lagen so da, dass er gute Sicht auf Lalas Arsch hatte.

Vorsichtig küsste ich sie zwischen den Beinen und bald teilte ich schon mit meiner Zunge ihre Schamlippen. Sie fuhr mir inzwischen mit ihren Finger durch meine Pussy und streichelte sie. Immer wieder berührte sie auch meinen Kitzler. Dadurch stieg meine Erregung immer weiter an. Ich brauchte echt nicht mehr zu simulieren. Aber ließ Lala das alles kalt?

Ich versuchte all meine Künste aufzubringen, bohrte mit meiner Zunge sanft in ihr heißes Loch, leckte über ihren Kitzler, steckte meine Zunge wieder rein.

Und plötzlich merkte ich es. Meine Zunge fühlte, wie Lalas Säfte einschossen, wie sie feucht wurde. Jetzt hatte ihre Pussy den Geschmack, den ich von Lisa und den anderen Frauen, mit denen ich geschlafen habe kannte. Das war nicht gespielt.

Ich machte sie geil. Sie konnte sich nicht mehr dagegen wehren.

Natürlich hatten wir aber immer noch einen Job zu erledigen, also sagte sie zu dem Typ.

„Komm jetzt her, spritz uns an!“ Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen. Schon stand er bei uns.

Lala und ich legten uns jetzt nebeneinander hin. Dabei flüstere sie mir zu: „Könntest du mich auf der Stelle anpinkeln?“ Mir war sofort klar, dass das eine zusätzliche Einnahmequelle bedeuten könnte. „Ja, ich glaub schon!“

Lala winkte ihn zu sich runter und sagte ihm etwas ins Ohr. Von ihm hörte ich nur ein begeistertes „Oh ja!“

Mir gab sie weitere Anweisungen.

„Leck mich weiter, Kleine!“ Ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann sie wieder zu lecken. Gleichzeitig schielte ich zu dem Typ. Er kniete neben Lala und wichste sich auf Höhe ihrer Titten seinen Schwanz.

Als das erste Sperma unter seinem Gestöhne auf ihren Oberkörper und ihren Titten spritzte, spielte sie höchste Erregung vor. „Ja, ja, spritz mir auf die Titten, oh ja, ist das geil, Mmmm!“

„Dusch sie ab!“ sagte er jetzt zu mir.

Es war das erste, das ich von ihm hörte. Ich stand auf, stellte mich über Lala und ging in die Hocke. Ich berührte dabei ihre Titten, sah dabei ihr schönes Gesicht. Fast unmerklich nickte sie mir zu. Ich musste die Augen schließen. Jetzt ging es leichter.

Als der erste Urinstrahl ihren Körper traf stöhnte sie. „Ja Kleine, mach mich sauber!“ Ich versuchte das ganze Sperma auf ihrem Körper wegzupissen, das ging natürlich nicht, aber der Typ flippte dabei fast völlig aus.

„Oh Mann, oh Mann, ist das geil wie das aus deiner Möse kommt!“

Als meine Blase leer war, zog mich Lala zu sich runter und küsste mich auf den Mund. Ich küsste sie zurück und rieb meinen Körper an ihrem, sodass ich auch ganz nass von meiner Pisse wurde. Dabei schauten wir aufreizend zu dem Typen.

„Erste Klasse!“ lobte er, „das müsst ihr mal für mich wiederholen!“

„Jederzeit!“ hauchte Lala ihm entgegen.

Als er bezahlt hatte und wieder weg war duschten wir uns wortlos ab. Jede wusste, dass das eben Geschehene für die jeweils andere mehr als nur ein Job gewesen war. Aber weder sie noch ich wollten jetzt darüber reden. So als wäre nichts geschehen setzten wir uns in die Küche, ließen uns Chinesisches Essen kommen und plauderten über dies und das. Die Gespräche wurden zwar immer , na ja, freundschaftlicher, aber unsere gemeinsame Nummer, oder unsere Gefühle dabei sprachen wir nicht an.

Als es schon spät und wir beide müde waren, machten wir uns auf, um schlafen zu gehen. Gerade als ich ein wenig enttäuscht in mein Zimmer wollte und „Gute Nacht“ sagte fragte sie mich – fast ein wenig bittend:

„Willst du noch zu mir kommen?“

Langsam ging ich zu ihr hin, trat in ihr Schlafzimmer ein. Wir blieben vor ihrem Bett stehen und wussten nicht recht, was wir als nächstes tun sollten.

Unbeholfen begannen wir uns zu berühren, uns gegenseitig auszuziehen. Als wir beide uns nackt, bei gedämpftem Licht, gegenüberstanden flüsterte ich: „Du bist so wunderschön!“ Und das meinte ich ehrlich. Sie hatte einen makellosen Körper und ein wunderbares Gesicht. Ihre kurzen Haare und ihre schönen Brüste ließen sie wie eine Göttin aussehen.

Sie schüttelte nur ihren Kopf und strich mir über die Wange. Dann küsste sie mich. Es war ein langer sanfter Kuss auf meinem Mund.

Ich erwiderte ihren Kuss. Wir wurden leidenschaftlicher, sie wurde leidenschaftlicher. Ihre Lippen wanderten über meinen Hals zu meinen Brüsten. Doch sie stürzte sich nicht gleich auf meine Brustwarzen, sondern leckte meine Titten um die Knospen herum.

Jetzt begann ich entspannt zu stöhnen. Meine untere Gegend kribbelte sowieso schon länger. Sie fasste meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Zielsicher, wie ich es beim Masturbieren bei mir selber machte, strich ich ihr zwischen die Schamlippen.

Sie war schon wieder feucht.

Immer wenn ich merkte, dass eine Frau feucht wurde, wenn sie mit mir zusammen war, spürte ich eine unglaubliche Erleichterung in mir. Das ist auch heute noch so.

Uns so war es bei Lala. Nun konnte ich noch mehr genießen.

Wir legten uns ins Bett und streichelten uns weiter. Als sie mir zwischen die Schenkel fuhr spürte sie auch sofort, dass ich bereit war.

Mühelos glitt sie mit einem Finger in meine feuchte Pussy. Gleichzeitig drückte sie mit ihrer Handfläche an meinen Kitzler und rieb ihn dadurch sanft.

Ich liebte das. So mache ich es auch, wenn ich es mir selber besorge. Dass die Stimulation noch intensiver wurde, drehte ich mich auf den Bauch. Sie als Frau wusste, was das zu bedeuten hatte. Ich wollte, dass sie es mir richtig machte.

„Ja, Kleine!“ unterstützte sie mich, „dreh dich nur um, sag mir, wie du’s haben möchtest!“ – „Mach so weiter bitte – bitte!“

Und sie blieb mit dem Finger in meiner Pussy und rieb weiter an meinem Kitzler.

Ich lag nur da und genoss. Plötzlich begann sie über meine Hals und meinen Rücken zu lecken. Immer weiter nach unten, bis sie schließlich am Ende meines Rückgrades angekommen war.

„Oh ja, oh ja!“ stöhnte ich, um ihr zu signalisieren, dass sie ruhig so weitermachen könne. Sie zog ihren Finger aus mir raus und begann nun mit beiden Händen meine Pobacken zu massieren. Gleichzeitig leckte sie mir meine Poritze – nicht zu sanft und nicht zu fest.

Genau so, wie ich es mir wünschte.

Lange, sehr lange, machte sie so weiter. Ich begann schon mit meinem Po herumzunesteln und ihn hoch zu heben und endlich berührte ihre Zunge mein Poloch. Das war wie eine Erlösung. Mit ihrer geschulten Zungenspitze versuchte sie, ein wenig reinzubohren, aber nicht zu lange.

Zu meiner, na ja, fast Enttäuschung, glitt sie wieder mit einem Finger in meine jetzt schon nasse Pussy – dann mit zwei.

Ahhhh, tat das gut. Sie begann mich sanft mit ihren Fingern zu ficken.

Gott sei Dank spürte ich bald wieder ihre Zunge an meinem After. Diesmal bohrte sie fester. Und länger. Mein Loch entspannte sich immer mehr. Sie hörte wieder auf, mich in meine Pussy zu ficken und legte aber einen Finger auf mein Poloch.

„Mmmm, jaaaa!“ stöhnte ich. Sie umkreiste es ein wenig und dann bohrte sie ihren von meinem Lustsekret feuchten Finger in meinen Anus.

„Ohhhhhhh, jaaaaaaaaaa!“ Ich merkte ganz deutlich, wie ihr Finger in meinem Loch bis zum Anschlag vordrang. Als sie ganz drinnen war frage sie mich: „Alles OK!“ – „Ja, ja, es ist herrlich!“ Dann begann sie meinen Po zu ficken. Zuerst ganz langsam, sodass sich ihr Finger kaum raus und rein bewegte, sondern nur der Darm ein wenig stimuliert wurde. Erst als sie merkte, dass ich vollkommen entspannte, legte sie an Tempo und Bewegungsausmaß zu.

Sie zog ihren Finger auch manchmal ganz raus, was die ersten paar Mal gar nicht so angenehm war, aber schließlich doch unglaublich geil wurde. Dazwischen steckte sie immer wieder ihre Zunge so weit es ging in meinen Hintereingang. Ihre Wärme dort hinten zu spüren, ist mit das Beste, was man erleben kann.

Dann nahm sie einen zweiten Finger und drang in mein heißes Loch ein. Wahnsinn.

Es tat kein bisschen weg, war nur angenehm und vor allem sehr, sehr geil.

Nun wollte ich mithelfen und fuhr mit einer Hand zwischen meine Beine, um mir selbst den Kitzler zu massieren. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Lala gemacht. Sie zog meine Hand mit der Bemerkung : „Ich mach das!“ weg.

Stattdessen drang sie mit zwei weiteren Fingern in meine Pussy ein. Ich hatte nun zwei Finger von ihr vorn und zwei hinten drin. Das geschah so schnell, dass ich kurz aufschrie: „Ahhhhhhhhhh Uhhhhhhhhhh!“ – „Geht’s?“ – „Ja, jaaaaaaa.

Oh jaaa, Uhhh!“

Sie begann wieder zu ficken! Mit der anderen Hand vor sie nun von vorn an meinen Kitzler und rieb daran, zwirbelte ihn.

Ich bebte vor Verlangen und Geilheit.

Immer schneller fickte sie mich, immer fester stimulierte sie meine Clit. Ich begann zu schreien: „Ohh Gott, Jaaaaaa, schneller, fester, gibs mir, gibs mir!“

Und das tat sie auch.

Während der Orgasmus über mich hereinbrach musste ich meinen Hintern anheben.

Dadurch wurde die Reizung meiner beiden Löcher etwas gemindert, was meinen Höhepunkt aber umso mehr in die Länge zog. Sie fickte mich dabei unaufhaltsam weiter, bis sie merkte, dass ich genug hatte.

Erschöpft ließ ich mich wieder auf das Bett sinken – auf ihr Bett, in das sie mich eingeladen hatte.

„War’s schön, Kleine!“ – „OH JAAAA! Das hab ich wieder mal gebraucht. Oh ja, das war, das war – umwerfend!“

„Danke Kleine, du bist süß!“ sagte sie und küsste mich wieder auf den Mund.

Ich ließ mich gern von ihr küssen, aber jetzt wollte ich auch sie zum Beben bringen. Ich wollte mich bedanken. Endlich hat mir’s jemand wieder so richtig besorgt. Wieder war es eine Frau.

Mein feuchter Mund wanderte schnell über ihren Hals zu ihren schönen, festen Titten. Ihre Brustwarzen standen schon steinhart ab. Ich konnte nicht anders. Ich nahm sie gleich in den Mund und sog daran.

– Lange! Bis sie zu leicht zu stöhnen begann.

„Wie willst du es haben, meine Schöne?“ fragte ich gespannt. – „Das überlass ich ganz dir, lass dir nur Zeit und (und dabei packte sie mein Gesicht in eine Art Zangengriff am Kinn) sei nicht zu sanft!!!!“

Kaum hatte sie mir diesen Hinweis gegeben, begann ich wieder an ihren Brustwarzen zu saugen — und daran zu knabbern. Das gefiel ihr – es gefiel ihr sogar sehr.

Ich fasste eine ihrer schönen Brüste hart an, biss mit meinen Vorderzähnen in ihre Brustwarze und schlug mit der Zunge einen Triller über die Warze. Das machte sie rasend. „Oh ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja!“ stöhnte sie immer wieder spitz auf.

Während ich mit Mund und Zunge weitermachte glitt ich mit einer Hand tiefer zu ihrer Pussy. Mann war die feucht, richtig nass – und heiß. Kaum berührte ich ihre Schamlippen seufzte sie auf: „Oh ja, mach mir´s Angie, das ist toll!“

Andererseits sollte ich mir ja Zeit lassen.

Deswegen nahm ich meine Hand wieder unten weg, setzte mich auf ihren Bauch und knetete mit beiden Händen stattdessen ihre Titten und zwirbelte ihre Brustwarzen.

Und sie? Sie stieß von unten mit ihrem Becken vor, als wäre sie ein Mann, der mich gerade ficken würde.

Aber ich soll mir ja Zeit lassen.

Ich beugte mich zu ihr runter, dass meine großen Titten die ihren berührten und rieb unsere Brustwarzen gegeneinander, indem ich meine Titten mit den Händen führte.

Das war für mich unheimlichgeil, aber sie ließ es eher kalt. Es war ihr wohl zu zärtlich ;). Sie hörte auf, mit dem Becken zu stoßen.

Also griff ich mit einer Hand nach hinten und fuhr ihr wieder zwischen die Beine. Jetzt begann sie wieder ihr Becken rhythmisch zu heben. Endlich glitt ich mit einem Finger in sie ein. „Jaj, jaaaaa, fick mich, fick mich!“ stöhnte sie.

Ihr Flehen geilte mich ebenfalls ganz schön auf und schon fuhr ich ihr mit zwei Fingern rein.

Problemlos.

Ich ging von ihr runter und kniete mich wendig zwischen ihre Schenkel. Ihre glatt rasierte Pussy sah äußerst einladend aus. Einladend für drei Finger.

Vorsichtig versuchte ich mit drei Fingern in sie einzudringen. Das ging schon etwas schwieriger, aber ihr schnelles Atmen zeigte mir an, dass sie es genoss. Langsam glitt ich ein und aus. „Mmm, jaaa, oh jaaa, ist das geil, jaaa, mmmmm, mach weiter , ahh!“ Ich tat mein bestes.

Je mehr sie stöhnte, umso geiler machte mich das.

Ich merkte, dass ich, obwohl ich es ihr besorgen wollte, selber immer heißer wurde – und härter. Immer fester fickte ich sie mit meinen Fingern. Immer lauter stöhnte sie – immer lauter stöhnte ich. Ich konnte es nicht verhindern, es kam einfach aus mir raus. „Ich fick dich, ich fick dein geiles Loch!“ Dabei spuckte ich mir auf die andere Hand und begann ihren Kitzler zu penetrieren.

Ziemlich fest, ganz und gar nicht mehr zärtlich. „Ja, ja, ja!“ schrie sie, „Schlag drauf, schlag drauf!“ Und wie in Trance klopfte ich mit meiner flachen Hand auf ihre Clit. Ihr Becken zuckt bei jedem Schlag. Je mehr sie zuckte, umso fester schlug ich zu.

Jetzt wollte ich wieder mit dem Mund was machen. Ich suchte mit der Zunge ihren Kitzler und leckte ihn hart. Mit meinen drei Fingern fickte ich sie weiter schnell weiter und – flutsch – hatte sie vier Finger drin.

„Oh ja, oh ja, ist das gut, mach, mach!“ schrie sie.

Ich nahm wieder die andere Hand um ihr den Kitzler zu stimulieren und plötzlich zog sich ihre Scheidenmuskulatur zusammen. „Jaaaaaaaaaaaaaaaa, Ohhhhhhhh!“ schrie sie immer wieder. „Fick miiiiiich!“

Sie beruhigte sich ein wenig, aber ihr Becken bewegte sich immer noch vor und zurück. Sie wollte mehr – ich auch! Ich hatte immer noch vier Finger in ihrem Loch, aber die hatten jetzt mehr Platz.

Ihre Pussy war vollkommen entspannt. Sie stöhnte zufrieden. „Jaaaa, ohhh, Angie, mach weiter, ahhhhh, mmmmmm!“

Und ich machte – weiter.

Es dauerte nicht allzu lange bis ich sie wieder auf Touren brachte.

Sie spreizte plötzlich ihre Beine ganz weit auseinander, gerade als ich sie wieder ein bisschen mit dem Mund verwöhnen wollte. „Versuchs mit der ganzen Hand!“ bat sie mich. Ich schluckte.

Ich hatte es einmal in einem Porno gesehen.

Dolly Buster ließ sich von einer anderen Frau mit der ganzen Hand ficken. Es hat mich nicht besonders angetörnt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das für Normalsterbliche eine mögliche Variante ist. Und jetzt bat mich Lala darum.

„Ich probiers!“ sagte ich jedoch bestimmt, so als hätte ich es schon hundert Mal gemacht.

„Ich halt schon was aus!“ hauchte sie mir noch zu.

„Leg dich zurück, entspann dich!“ forderte ich sie auf.

Sie ließ sich weich ins Bett zurück fallen. Ihre Beine ließ sie weit gespreizt. Ich zog die Finger aus ihrem schon triefenden Loch. Dann versuchte ich, so wie in dem Pornofilm, mit fünf Fingern in ihre Pussy zu kommen. Das erste Stück ging spielend, aber als ich an der breitesten Stelle meiner Hand nicht mehr weiterkam, wollt ich schon sagen, dass es unmöglich für mich ist. Aber sie flüsterte mir zu:

„Bleib so und drück nur ganz wenig.

Dreh die Hand ein bisschen hin und her!“

Ich gehorchte ihren Anweisungen. Und tatsächlich, ich kam immer weiter rein.

Jetzt begann Lala wieder vor Geilheit zu schreien.

„Jaaaaaa!“

Ich rutschte weiter.

„Ohhhhh!“

Noch weiter.

„Goooooooott!“

Jetzt gings nicht mehr weiter. Meine Hand war doch zu dick.

Ich drückte dennoch vorsichtig in bisschen, drehte ein bisschen.

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“ schrie sie aus voller Kehle. Ich flutschte mit der ganzen Hand rein. Ihre Schamlippen umschlossen mein Handgelenk. Ihre Votze hatte meine Hand vollständig geschluckt. Es sah unglaublich aus.

„Geht’s?“ fragte ich erschrocken.

„Ja, pfuhhh, wow! Und jetzt – gib’s mir, Kleine!“

Vorsichtig bewegte ich meine Hand in ihrem heißen Loch. „Boooaahhhh! Uhhhhhhh!“ stöhnte sie weiter.

„Ohhh jaaaaa, ist das heiß! Mach weiter, Angie!“

Langsam traute ich mich mehr. Und langsam wurde auch ich geiler und geiler. Immer fester traute ich mich zuzustoßen. Ihr Stöhnen unterstützte mich dabei. Immer schnelle fickte ich sie mit der ganzen Hand.

Einmal rutschte ich raus. „Steck sie wieder ein!“ protestierte sie. Und ich steckte sie wieder ein. Diesmal viel schneller als vorhin, und fickte weiter. Gleichzeitig rieb ich auch noch den Kitzler.

Sie warf den Kopf hin und her. Schrie. Stöhnte. Gröhlte.

Und als ich schon bald nicht mehr konnte, fasste sie meine Hand und zog sie raus. Lala drehte sich um, kniete sich auf alle Viere und bat mich, meine Hand wieder rein zu stecken. Ich glitt jetzt von hinten wieder mit der ganzen Hand in sie ein. Meine Hand in ihrer Pussy verschwinden zu sehen und noch dazu ihren geilen Arsch zu sehen war zu heiß.

Ich begann wieder zu stoßen, drehte innen die Hand hin und her, da sagte sie: „Steck mir den Finger hinten rein! Bitte, mach!“ Ich war auch schon wieder so auf hundert, dass ich sofort reagierte. Schnell machte ich meinen Zeigefinger nass und massierte ihr ein wenig das Poloch. Aber nicht zu lange. „Steck ihn rein!“ sagte sie abermals und ich drang damit in ihren Po ein. „Ahhhhhhh jaa, das brauch ich jetzt! Fick mich vorn und hinten!“

Mit der einen Hand war ich in ihrer Pussy und mit dem Zeigefinger der anderen in ihrem engen Poloch.

In beide Löcher fickte ich jetzt, was das Zeug hielt. Lange brauchte ich nicht mehr bis sie kam. Ein unendlich langer unbeschreiblicher Stöhnlaut begleitete ihr Zucken. Sie schlug mit den Händen hart auf das Bett, bis ihr Orgasmus endlich abflachte und ihre beiden Löcher merklich an Spannung verloren.

Erst jetzt hörte ich auf, erst jetzt zog ich mich aus ihr zurück.

Und jetzt legte ich Hand an mich an.

Mir war jetzt egal, was Lala wollte. Ich wollte auch noch einmal kommen. Ich legte mich flach auf den Bauch. Meine Finger und ich waren ein eingespieltes Team und so brauchte ich nicht mehr sehr lange, bis ich mich selbst zum Orgasmus brachte. Es war kein Riesenorgasmus, aber er erfüllte seinen Zweck.

Wir zogen eine Decke über uns und kuschelten uns zusammen. Ihr nackter Körper fühlte sich gut an – war wie Balsam auf meiner Haut.

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