Durchschaut

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Er hat mich mal wieder abgepasst. Ich hatte mich fast zur Garage geschlichen, aber er hat mich doch erwischt. Das Tor steht offen, ich davor, er neben mir.

„Wohin, Rolf?“

„Holland. Venlo. “

Erst gestern hat er mich fast dazu gezwungen, ihn meinen Mineralwasserkasten tragen zu lassen. Bis vor die Wohnungstür. Bis hierher und nicht weiter. Werd‘ ihn sonst wohl nie wieder los.

Matthias sieht nett aus, ist gar nicht so unflott. Aber er hat einen Fehler: Er ist aufdringlich, ist immer zur Stelle, immer da, kurz, nervt entsetzlich.

Ich seufze innerlich. Warum hat er gerade an mir diesen Narren gefressen, trägt nicht die Bierkästen meiner Nachbarin? Auf keinen Fall lasse ich ihn in die Wohnung. Wahrscheinlich muss ich ihn dann mit Gewalt entfernen, wenn das überhaupt noch möglich ist, soviel Pattex hat er am Hintern.

Ich öffne die Fahrertür. Matthias steht auf der anderen Seite des Wagens. Venlo ist nicht gerade weit. Nur etwas über zehn Kilometer, meist über die Autobahn. In einer Viertelstunde bin ich da. Matthias nestelt in seiner Jackentasche.

„Ich habe meinen Ausweis dabei. “

Ach, du liebe Zeit! Er will mit. Alles, nur das nicht.

„Und?“

Matthias schluckt.

Ich stehe immer noch neben dem Wagen, den Zündschlüssel in der Hand. Da sind wieder seine Augen. Diese unergründlich, blautürkisen Augen, die so gut mit seinem kupferroten Haar kontrastieren. Dazu die roten Flecken auf den Wangen. Aufgeregt ist er.

„Ich dachte…ich dachte, allein fahren ist langweilig. “

„Aha…“

Zum Teufel mit der Zentralverriegelung. Denn nun hat er die Wagentür geöffnet, sitzt frecherweise vor mir im Beifahrersitz.

„Ich darf doch mit?“

Ziemlich spät, mich das zu fragen. Bringt mich in Schwierigkeiten, der Kerl. Denn ich ahne, er weicht jetzt nur noch der Gewalt. Ich steige ein, schließe die Tür.

Was sind wir Schwule doch für verdammt nette, ausgeglichene Leute!

Ich starre auf seine Oberschenkel. Zierlich, schlank, sanft gerundet in der engen Jeans. Wieder trifft mich ein Blick aus seinen Augen.

Sein rotes Haar wirft einen goldenen Schein auf den Dachhimmel. Fast automatisch nicke ich. Also ab nach Venlo. Den Kopf wird es schon nicht kosten.

Wir sind auf der Autobahn. Matthias hat gegen seine Gewohnheit bis jetzt fast nichts gesprochen. Doch jetzt bricht er sein Schweigen, etwas Lauerndes ist plötzlich in seinem Blick.

„Du hast einen Hund?“

Ich nicke. Das weiß er doch.

Wie oft hat er mich abgepasst, wenn ich mit ihm Gassi gehe.

„…und ein Aquarium mit Meerwasser-Fischen?“

Ich nicke wieder.

„Du wohnst zusammen mit einem Mann?“

In meinem Gesicht sind tausend Fragezeichen. Worauf will er hinaus?

„Dein Auto kenne ich ja…. und du hast einen Computer. “

Ich lege ihm die Hand auf den Oberschenkel.

„Klar. Brauche ich beruflich. Du hast doch sicher auch einen. Aber, was soll deine Fragerei?“ Matthias lässt sich nicht beirren, beantwortet meine Frage nicht. Sein Blick wird noch lauernder, seine Fragen noch eindringlicher. Ich weiß, gleich kommt er zum Punkt.

„Darf ich mal deinen Ausweis sehen?“

Nun ist es genug! Was will er sonst noch? Ein Führungszeugnis, oder, noch schlimmer, meine Schulzeugnisse? Ich sehe ihn empört an.

Aber die Grenze ist nah, ich lege den Ausweis parat, bin so mit Fahren beschäftigt, dass ich ihn nicht hindern kann, das Plastikkärtchen in die Hand zu nehmen.

„Habe ich mir doch gedacht!“

Ich merke, er hat nun gefunden, wonach er suchte, so viel Triumph ist in seiner Stimme.

„Was???“

Matthias legt mir die Hand auf die Schulter.

„Du benutzt deine zwei Vornamen als Pseudonym. „

Ich schlucke. Geoutet von diesem Burschen, den ich noch vor Kurzem für blöd gehalten hatte. Wir überqueren die Grenze. Keine Kontrolle. Ich nehme die Abfahrt nach Venlo. Noch einige Kilometer, dann parke ich an der Kaimauer zur Maas, werfe Geld in die Parkuhr. Dann setze ich mich nicht weit von illegalen Haschischhändlern auf die Mauer, beobachte den Schiffsverkehr auf der Maas.

Unvermeidlich, dass Matthias sich neben mich setzt

„Und du hast das alles selbst erlebt? So viele Jungs vernascht?“

Ich bin zwar nicht in der Stimmung, aber ich muss trotzdem lachen.

„Blödmann, Einfaltspinsel!“

Matthias ist eingeschnappt.

„Man wird ja mal fragen dürfen…. “

Ich lege ihm die Hand auf die Schulter.

„Lies die Dinger doch mal mit Verstand! Sie laufen alle nach dem gleichen Strickmuster: Eine im Prinzip unschwule Umgebung, in der dann überraschenderweise einer oder zwei oder gleich drei Jungs, Kerle, Männer auftauchen, die sich auch als schwul oder zumindest schwul angehaucht herausstellen.

Dazu kommt dann noch eine Passage, meist ein Drittel des Textes, in der es zu handfestem Sex kommt. Das erwartet nun mal der Leser bei xHamster in der Regel von solch einem Text. Und du wahrscheinlich auch. Literatur soll es doch nicht sein, oder?“

Matthias sieht mich erstaunt an.

„Erst letztes Wochenende war ich in der Gegend von Xanten. War auch da, wo eine deiner Geschichten spielt.

Habe alles wieder erkannt. „

Ich zucke mit den Achseln.

„Wenn Du Dir die Mühe machen und all die Schauplätze besuchen würdest, einige davon sind doch gar nicht so weit, hier am Niederrhein, würdest du alles so vorfinden, wie ich es beschrieben habe.

Alle Orte, an denen die Geschichten spielen, kenne ich aus eigener Erfahrung. Oft, wenn auch nicht immer, sind mir dort sogar die unfreiwillig mitspielenden Personen begegnet.

Natürlich mit anderem Namen, oder ich habe sie gar nicht so genau kennen gelernt, dass ich ihre Namen erfahren hätte.

Nun mal ganz ehrlich: Wenn ich davon ausgehe, dass vielleicht 5% aller mir begegnenden Kerle schwul waren, wie hätte ich sie dann zweifelsfrei erkennen können bzw. wie hätte eine solche Unmenge von Erlebnissen zustande kommen können?

In einer schwulen Umgebung wäre zwar die Treffsicherheit viel größer, dafür wäre der Reiz einer solchen Story umso geringer.

Die Geschichten bei xHamster, die im Pornokino, einer Schwulensauna oder einer Cruising-Region spielen, sind doch meist abgestanden und nur erregend für alte Männer, die sonst keinen Sex abkriegen. „

Matthias hat noch einen Einwand. Fast klingt es, als ob er mir Vorwürfe machen will.

„Aber du schreibst doch immer: Ich habe gesehen, ich bin gefahren…“

Ich sehe ihn lächelnd an. Diese Vorwürfe habe ich erwartet.

„Die Ich-Form der Geschichten solltest Du nur als literarische Form betrachten. Ich lebe seit über einem Jahrzehnt in einer relativ monogamen Zweierbeziehung. Ich liebe meinen Freund, da wäre kein Platz mehr für all die kurzen Erlebnisse. Höchstens in meiner Phantasie…

Einige der Stories tragen aber durchaus autobiografische Züge, und ich denke, daran hast du mich erkannt. Allerdings ist der Rahmen einer Kurzgeschichte begrenzt. Alles muss innerhalb von ein paar Seiten Text abgehandelt sein.

Klar, dass ich da nicht das wirkliche Leben widerspiegeln kann, sondern kürzen und raffen muss.

Erlebnisse, wie in meinen Geschichten kann es höchstens mal im Ausnahmefall geben, und die gibt es nicht am Fließband produziert. Außerdem, so glorios ist das Leben als Autor bei xHamster nicht, dazu sind zu viele Knallköpfe dort angemeldet. „

Matthias schlingt mir den Arm um die Taille.

„Gut! Das ist Phantasie.

Aber ich bin real. Außerdem, ein großer Teil der Sexualität spielt sich im Kopf ab. “

Der Junge setzt mich mehr und mehr in Erstaunen. Ich scheine ihn wirklich unterschätzt zu haben. Aber das Thema scheint abgehandelt, wir brechen auf in Richtung Markt, um meine Einkäufe zu erledigen.

Nach einer Stunde sind wir wieder am Wagen. Matthias hat eine ‚garantiert echte‘ Cartier-Uhr für zwanzig Euro erworben, ich eine Großpackung dieser delikaten Frikandeln mit Pferdefleisch, die mein Freund Klaus immer nichts ahnend mit großem Appetit verspeist.

Nach weiteren zehn Minuten sind wir wieder auf der Autobahn.

Matthias ist guter Laune, fast zu guter Laune. Immer wieder landet seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich werde mir erst darüber klar, als seine Finger plötzlich meine Eier berühren. Ich zucke zusammen, hätte fast eine Vollbremsung gemacht.

„Heee…Finger weg!“

Trotz meines Protestes zieht er die Patschhand nicht zurück und grinst mich an.

„Rolf Udo und ich im Auto, unterwegs von oder nach Venlo. Die klassische Situation…“

Ich spitze überrascht die Lippen.

„Das heißt, du baggerst mich an?“

„Hmmm…ja. „

Gelegenheit macht Diebe. Seit ich gemerkt habe, wie gewitzt Matthias sein kann, ist mein Interesse an ihm erwacht. Der Schalk blitzt aus seinen Augen. Da sind wieder die roten Flecke in seinem Gesicht.

Seine Hände an meinen Eiern kitzeln die Antwort aus mir heraus.

„Warte bis zu Hause. „

Kaum habe ich die Wohnungstür hinter uns geschlossen, die Einkäufe in der Tiefkühltruhe verstaut, baut Matthias sich vor mir auf, nimmt mich in die Arme. Mich durchläuft ein warmes Gefühl. Ich mag ihn, mag seine Wärme, den Duft seiner Haare. Sein Ohrläppchen kommt meinem Mund gefährlich nahe. Ich kann nicht anders, lutsche daran.

Ein Aufatmen geht durch seinen Körper, noch enger presst er sich an mich.

Meine Lippen kümmern sich nun um seinen Mund. Langsam werden die Küsse heißer und intensiver. Unsere Zungen verschlingen sich ineinander, unaufhaltsam steigt die Lust. Seine Hände wandern zu meiner Hose und versuchen Knopf und Reißverschluss zu öffnen. Ich lehne mich etwas zurück, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern. Er hält meinen Körper, deutet mir an, dass ich aufstehen soll, damit er mir die Hose abstreifen kann.

Ich rappele mich hoch, genieße die Berührungen seiner Hände, streife meine Schuhe ab und entledige mich der Jeans. Seine Hände gleiten immer noch an meinen Beinen entlang. Die Berührung jedes meiner Haare löst einen kleinen Schauer aus, und mein längst nicht mehr kleiner Schwanz spannt in meinen Boxershorts. Seine Fingerspitzen streicheln über die Stelle, an der sich meine Eichel unter dem Stoff befinden muss. Das Gefühl törnt mich an, meine Hände fahren durch sein rot glänzendes Haar und zerwühlen es.

Meine Boxer werden nach unten gezogen, mit einem federnden Sprung befreit sich mein Glied. Matthias betrachtet es von Nahem, wärmt es mit seinem heißen Atem. Eine zärtliche Hand umfasst meine Hoden, die andere umhüllt den Schaft. Meine Eichel drängt glänzend aus der Vorhaut, zieht seine Aufmerksamkeit auf sich. Er umspielt sie mit der Zunge. Ein Gefühl der Anspannung droht mich zu zerreißen und pumpt immer mehr Blut in mein pulsierendes Rohr.

Seine Lippen schließen sich um die Spitze, und mein Schwanz versinkt immer tiefer in seinen Mund. Betont langsames Vor und Zurück macht mich halb wahnsinnig vor Geilheit. In kleine Pausen fährt er mit der Zungenspitze am Rand meiner Eichel entlang. Ich spüre, wie meine Erregung immer noch wächst. In meinen Eiern brodelt es gefährlich, mein Sack zieht sich zusammen.

„Vorsicht!“

Matthias nimmt seinen Kopf zurück und schaut mir triumphierend in die Augen.

„Echt jetzt? Bist du jetzt schon soweit?“

Ich entziehe mich seinen Lippen, knie mich vor ihn, zerre ihm die Hose hinunter, küsse die Innenseite seiner Schenkel und arbeite mich zum Zentrum seiner Lust vor. Die Hitze zwischen seinen Beinen, seine Anspannung, steigt mit jedem Kuss. Ich hauche noch mehr Leben in die Beule seines eng gewordenen Slips, sehe bereits eine feuchte Stelle, hinter der seine Eichel sich in den Stoff drückt.

Der Duft, der seiner Körpermitte entspringt ist so verführerisch.

Ich knabbere durch den Slip an seiner Rute, durchweiche das dünne Material mit meiner Spucke. Ein vernehmliches Stöhnen entweicht seinem Mund. Seine Hände durchzausen mein Haar, drücken meinen Kopf fest an seinen Körper. Ich will ihn haben, jetzt sofort.

Ich zerre seinen Slip hinunter, drücke ihn auf die Couch, entferne die Kleidung von seinen Beinen. Sein Schwanz ragt zwischen seinen Schenkeln in die Höhe, ein Vortropfen glitzert an seiner Eichel.

Ich knie vor ihm, spreize seine Beine, lutsche gierig an seinen Eiern. Fast wie von selbst hebt er die Beine über meine Schultern, zeigt mir seinen lockenden Hinterausgang. Wie magisch angezogen gleitet meine Zunge durch die feuchte Ritze, nimmt sein salzig-männliches Aroma auf. Ein Ruck geht durch seinen Körper, als meine Zungenspitze in ihn dringt. Sein Schließmuskel zuckt unter der eingehenden Behandlung, scheint sich dann zu entspannen.

In seinen Augen glimmt ein wollüstiger Funke.

Er drückt meinen Kopf zurück, hebt die Beine von meinen Schultern, beugt sich zum Boden, wo seine Jeans liegt. Er greift in die Tasche, seine schlanken Finger zerreißen geschickt die Folie, fassen das Kondom vorsichtig an.

„Du willst doch?“

Ich baue mich vor ihm auf, präsentiere ihm meinen Schwanz, der steil und stahlhart ihm entgegen ragt. Er küsst meine Eichel, rollt das Gummi langsam über ihn, kontrolliert noch einmal seinen Sitz.

Ich werde bei den Berührungen seiner Finger wild, doch er zieht mich zu sich auf die Couch. Nun erhebt er sich, steht vor mir. Ich sehe die Muskulatur seines Rückens aufgeregt zucken, packe ihn an der Hüfte und führe ihn auf mich.

Mit Hilfe seiner Finger weitet meine Eichel langsam seinen weich gelutschten Eingang, gleitet dann in seinen Körper. Matthias lässt sich auf meinen Schoß sinken. Zuerst ganz langsam, Stück für Stück, dann die letzten Zentimeter auf einen Ruck.

Er stöhnt dabei heftig auf, bleibt einen Augenblick unbeweglich, beginnt dann auf mir zu reiten. Seine Fingernägel krallen sich in meine Seiten, doch der Schmerz törnt mich nur noch mehr an.

Der Rhythmus wird schneller, immer intensiver wird unser Hautkontakt. Ich umgreife seine Brust, massiere seine Brustwarzen, fühle, wie sich seine Muskeln anspannen. Er keucht, als ich meinen heißen Atem in seinen Nacken hauche, herzhaft in seine Nippel kneife. Seine Bewegungen werden immer heftiger.

Ich pfähle ihn abgrundtief mit meinem Stecher, versuche, mit meinem Körper die Stöße zu intensivieren.

Meine Hände finden seine Eier, drücken und massieren sie. Unsere Haut wird feucht, einige Schweißtropfen glitzern auf seinem Rücken. Der Duft seines Körpers steigt mir in die Nase. Ich greife nach seinem Schwanz, fühle die Feuchte seiner Eichel, beginne ihn mit langen, regelmäßigen Bewegungen zu wichsen.

Matthias reitet einen schnellen Galopp, kommt kaum mehr zu Atem.

Sein Stöhnen wird lauter, im Rhythmus der Stöße kommen gurgelnde Laute aus seinem Mund. Ich fühle, wie seine Prostata pumpt, wichse ihn, wie der Teufel, fange seine Sahne mit der Hand auf, um sie auf seiner Brust zu verreiben. Gleichzeitig stoße ich kräftig zu, vögle den letzten Tropfen aus ihm.

In meinen Eiern rumort es schon lange. Das warme Gefühl in meiner Hand, der sich ausbreitende Duft seines Samens, seine verschwitzte Haut, die sich an meiner reibt, das spasmische Zucken seiner Muskeln vereinigen sich in meinem Kopf zu einer Symphonie, die mich zum Höhepunkt treibt.

In mehreren Wellen pulst der Same durch meinen Schwanz, verschwindet tief in seinem Körper. Meine Arme greifen fest zu, ziehen ihn an meine Brust, lassen ihn nicht mehr los, bis die letzten Nachboten meines Orgasmus abgeklungen sind.

Matthias spielt mit den Haaren auf meiner Brust.

„Wieder eine Geschichte. “

Ich schlecke nachdenklich einen seiner spitzen Nippel.

„Soll ich die wirklich schreiben?“ Nun lacht er laut, schlägt sich auf die Schenkel.

„Zwei Drittel Exposition, ein Drittel handfesten Sex. Zutaten für eine neue Geschichte. Kannste ruhig schreiben, glaubt dir ja doch keiner mehr. “

Ich sehe den süßen Kerl lange an. Soll ich wirklich wieder eine Geschichte schreiben? Mag sein.

Morgen trägt Matthias zur Strafe wieder meine Kästen mit Mineralwasser.

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