Ficken un‘ Duschen ?!

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Alle Protagonisten sind 18 oder mehr Jahre alt.

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Kaum fassbar, dass es nun passierte, starrte ich meiner Freundin auf die Titten. Geile Titten hat Sie, dachte ich. Mein Schwanz wenige cm von ihrer Muschi wollte endlich ficken. Zum ersten Mal.

„Darf ich?“, kam es hervor. Ich schaute Sie an, bettelnd. Los, sag ja.

„Willst du wirklich?“, sagte Sie mit einem breitem Grinsen. Ich nickte heftigst.

„Erst einmal duschen!“, fuhr Sie fort, packte meinen Schwanz und führte mich in die Duschkabine. Drehte das Wasser auf, kniete sich hin und begann ihn zu luschten. Welch herrliche Gefühle durchfuhren mich. Der Höhepunkt nahte, endlich abspritzen, als ein lautes Hämmern an der Badezimmertür es blockierte. Meine Freundin stoppte zu blasen, drehte den Hahn zu.

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„Was los, ich dusche?“, schrie Sie fast. Sah mich an, mich mit einer Hand wichsend.

„Aufmachen! Ich weiß, dass du mit Tim drin bist. Mach‘ auf verdammt. Sofort!“.

Meine Freundin stoppte endgültig, schnellte zu mir:“Du musst hier raus. Sofort! Mein Vater bringt dich um, wenn er dich hier erwischt. „.

„Wat? Wohin?“, antwortete ich nach links schauend und sah das „französisches Fenster“.

Shit, da soll ich raus? Meine Freundin anschauend, die heftigst nickte und gestikulierte:

„Ja, los. Raus da! Beeil dich verdammt!“. Schnell packte ich die Klinke, riss das Fenster auf und kletterte hinaus. Das Fenster fällt hinter mir zu. Stille.

Nun saß ich dort, auf dem Dach, nackt und mit steifem Schwanz. So nah dran, verdammt. Man konnte Streit hören, der Vater suchte nach mir. Riss das Fenster auf und schaute.

„Er ist nicht hier, verdammt!“, hörte ich meine Freundin. Das Fenster schlug zu. Der Vater schimpfte und schrie. Die Tür knallte und dann war Ruhe.

Kann ich rein, fragte es mich. Ich schaute an mir herab, mein Schwanz, knüppelhart wie eh und je und im selben Moment hörte ich die Dusche erneut beginnen. Meine Freundin, schnellte es mir durch den Kopf. Mit größter Vorsicht schaute ich ins Bad mich prüfend nach der Badezimmertür wendend.

Sie ist zu, toll. Langsamst bewegte ich mich nun ins Bad, um Geräusche zu vermeiden. Ich drehte mich nach der Duschkabine, und stellte erfreulichst fest: „Meine geile Freundin in der Dusche, endgeil!“.

Das milchige Glas der Duschkabine verbarg teils den ihren Prachtkörper. Ihre tollen Titten, weiblichen Rundungen, ihr toller Hintern. Ich wollte ficken, augenblicklich.

Langsamt öffnete ich die Duschkabinentür, wobei heißer Dampf austrat. Die Sicht war schlecht, die Freude umso größer.

Tolles Haar, ihre Schultern, was für ein wahnsinns Körper. Ficken, dachte ich mir. Sogleich ergriff ich ihre Titten, massierend und liebkosend, glitt auch mein Schwanz zwischen ihre Beine an ihre Muschi. Sie erstarrte, schreckte beinahe zurück, doch ich fuhr fort, knuschte ihre Schultern, massierte ihre Titten und wichste meinen Schwanz. Fühlt sich anders an, dachte ich. Das ist doch meine Freundin, regten sich Zweifel. Doch eine Hand, zart und klein, legte sich auf meine Eichel, massierend und zum Loch führend, glitt mein Schwanz hinein.

Ich war drin. Ich hörte leises Stöhnen, ein gutes Zeichen, worauf ich heftigst begann zu ficken. Unsere leiber krachten aneinander, der Höhepunkt zum Greifen nah, spritzte ich ab. So anders alles, regten sich erneut Zweifel, doch die Freude überwog endlich gefickt zu haben. Mein Schwanz erschlaffte, und auch ich war erschöpft, trat zurück und betrachtete den vor mir stehenden Körper. Nun sah ich besser, der Dampf war verzogen, da erbleichte ich total.

„Da kann doch nich sein!“, entfuhr es mir leise.

Die ganze Zeit, ihre Titten, alles war anders. Ich verharrte regungslos. Die Frau vor mir drehte sich um und ich sah, dass es nicht meine Freundin war. Breit grinsend, überlegen, lautstark kam es:

„Falsche Loch, was Kleiner?!“. Es war die ihre Mutter. Ich konnte nichts sagen, mein Mund stand offen. Wild gestikulierend, stotternd winselte es mir:

„T..tut mi..leid, Frau Kn..“.

„Mach‘ dir nichts draus.

„, unterbrach Sie mich.

„Ich fand's geil. Endlich jemand, der mich durchfickte“.

Ich errötete komplett. Ihre Muschi, ihre Titten, das Haar, alles gleich und doch anders. Mein Schwanz stand erneut.

„Huch, lass mich mal. „, kniete Sie sich und begann meinen Schwanz zu lecken. Geistesabwesend ließ ich gewähren, packte ihren Hinterkopf und rammte ihn bis zum Anschlag. Es war nicht meine Freundin, aber einfach nur geil.

Hinabschauend betrachtete ich ihre Mutter, ihre großen wippenden Titten, die ich in Händen trug. Der geile Moment fand seinen Abschluss. Ich entzog ihr meinen Schwanz und spritzte auf ihrem Gesicht ab. Sogleich fiel ich zu Boden, endgültig fertig.

„Frau Knop, das müssen..wi..nochmal machen“, hinkte ich und schaute auf.

„Bin schon dabei. „, kam die Antwort spitz, packte meine schlaffen Schwanz und stülpte ihre zuckersüssen Mund darüber.

Ende? Entscheidet!.

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