Die Kreuzfahrt Teil 06

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Als Inge zu ihrem Mann, ihrer Tochter und Enkel Marc an Deck zum Boccia spielen kam, versuchte sie möglichst unbeteiligt zu wirken. Niemand sollte etwas von ihrem Techtelmechtel mit dem Kellner oder noch schlimmer mit ihrem Schwiegersohn erfahren.

„Na, kannst du uns dann morgen die Ewige Stadt zeigen?“ „Wie bitte? Was?“ Inge war etwas unaufmerksam und hatte die Frage ihres Mannes gar nicht richtig verstanden. „Rom, die Ewige Stadt! Du weißt schon, unser Landausflug morgen!“ „Ach ja, natürlich.

Ich war gerade so in Gedanken. In so einem Reiseführer stehen so viele Sachen die man gar nicht zu wissen braucht. Aber ich denke, das mit morgen wird schon gehen. Die Highlights habe ich raus gesucht. Und jetzt lasst mich mal eine Runde mitspielen. „

Die vier verbrachten noch eine Stunde beim Boccia und gingen dann für eine Erfrischung an die Bar. Dort kam dann auch Peter hinzu. „Ach herrlich. Ich bin total entspannt und freue mich schon auf morgen.

“ Grinsend blickte er zu seiner Schwiegermutter, die er vor zwei Stunden noch kräftig in den Arsch gefickt hatte. Inge wich seinem Blick aus und antwortete in die Runde „Wer mag, kann gerne mit Heinz und mir mitkommen. Ich bin kein großer Reiseführer, aber für ein paar Sehenswürdigkeiten sollte es reichen. “ Natürlich wollten alle gemeinsam den morgigen Tag verbringen, deshalb beschloss die Familie, heute frühzeitig zu Bett zu gehen. Das gemeinsame Abendessen war entspannt wie immer.

Nach den Seetagen freuten sich alle auf ein paar Stunden an Land.

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Gegen 22 Uhr verabschiedeten sich alle auf ihre Kabinen. Marc fand es gut ein paar Stunden allein zu sein, denn die Ereignisse der letzten Tage waren doch sehr viel für ihn. Deshalb wollte er in aller Ruhe ein bißchen nachdenken. Auch seine Eltern schliefen schnell ein. Eng umschlungen kuschelte sich Frauke an ihren Mann. Nichts ahnend, dass dieser wenige Stunden zuvor mit ihrer Mutter gevögelt hatte.

Aber auch Peter wußte ja nichts von den sexuellen Aktivitäten zwischen seiner Frau und ihrem Vater.

Heinz lag bereits mit seinem Pyjama im Bett, während seine Inge noch etwas Hautpflege machte. Nachdem sie ihre Haar gekämmt und eine Nachtcreme aufgetragen hatte, schloß sie die Tür zum Badezimmer um auf die Toilette zu gehen. Sie nahm etwas Lotion und cremte sich damit ihre arg beanspruchte Rosette ein. Ihr lieber Schwiegersohn hatte sie ganz schön hart ran genommen.

Deshalb hoffte sie, dass ihr Heinz heute nicht der Sinn nach Zweisamkeit stand.

Als sie zu ihm ins Bett kletterte, las er noch in einem Buch. Kaum das sie neben ihm lag, legte er die Lektüre beiseite und lächelte sie an. „Was grinst du denn so?“ fragte Inge ihren Mann. „Nur so. “ antwortete er und beugte sich zu ihr herüber und gab ihr einen Kuß auf den Mund. Da sie keine besonders große Lust auf Sex hatte, erwiderte sie seinen Kuß nicht, sondern löste sich schnell.

„Wir sollten jetzt schlafen, morgen wird ein anstrengender Tag. “ Damit drehte sie sich um und löschte ihre Nachttischlampe. Doch so einfach gab Heinz nicht auf.

Auch er schaltete das Licht aus, kuschelte sich an seine Frau und legte ihr zärtlich seine Hand auf den Bauch. Für ihr Alter war ihr Körper immer noch sehr straff. Das wußte Heinz sehr zu schätzen. Neben ihren herrlichen, dicken und prallen Titten gefiel ihm ihr Bauch sehr.

Mit kreisenden Bewegungen streichelte er ihren Bauch. Dann glitt seine Hand unter ihr Nachtshirt und wanderte hoch zu ihren Möpsen. Zuerst massierte er sie sanft, nahm dann ihre Nippel zwischen die Finger und rieb sie leicht. Das Ergebnis war sofort zu spüren. Steil aufgerichtet standen sie ab. Mit etwas Speichel befeuchtete er seine Finger und rieb dann die Brustwarzen weiter.

Bisher konnte er noch keine Reaktion von seiner Frau hören.

Eine Hand massierte weiter ihre Brüste, die andere schob er in ihre Nachthose. Mit seinem Mittelfinger suchte er ihren stets gut gestutzten Eingang. Ohne große Probleme fand er das Ziel und streichelte langsam ihre Spalte und den Kitzler.

Auch wenn Inge zunächst keine Lust gehabt hatte, jetzt wurde sie langsam weich. Ihr Mann wußte genau, wie er sie heiß machen konnte. Als er an ihrem Kitzler rieb, öffnete sie die Lippen und ein leises keuchen entwich ihrem Mund.

Angespornt durch dies Zeichen wurden seine Bemühungen nun intensiver.

Etwas schneller und energischer rieb er nun ihren Lustknopf. Seine Frau hielt es nicht mehr aus, drehte sich zu ihm um und küßte gierig seinen Mund. Wie zwei Teenager züngelten sie miteinander, während Heinz weiter die Fotze seiner Frau wichste. In seiner Hose hatte sich sein Schwanz aufgerichtet und wartete sehnsüchtig auf die Befreiung aus dem engen Gefängnis. Heinz nuckelte nun genüsslich an den Brustwarzen seiner Frau und sie genoß es gefingert und geleckt zu werden.

Da Inge keine Anstalten machte, den Schwanz ihres Mannes zu befreien, tat er es eben selbst. Mit einer Hand schob er seine Hose nach unten. Endlich Freiheit. Seine Frau war fast am Höhepunkt angelangt. Immer schneller rieb er nun den Kitzler und schob ihr abwechselnd auch zwei Finger in die Muschi. „Du weißt was ich brauche. Du bist der Beste. Weiter, weiter, weiter. Jaaaaaa!“ stöhnte Inge. Immer mehr Mösensaft ergoß sich über Heinz seine Finger, während er nun langsamer über ihre Muschi streichelte.

„Danke, das war toll. “ flüsterte sie. Gleichzeitig streichelte sie seinen Oberschenkel und wanderte langsam hoch zu seinen Eier. Als sie dort angekommen war, nahm sie vorsichtig seinen Hodensack in die Hand und drückte und knetete sanft daran. Aus seiner Eichel traten bereits Liebeströpfchen hervor. Diese benutzte Inge als Schmierung, als sie anfing ihn zu wichsen. Zuerst streichelte sie mit zwei Fingern über seine Eichel, nahm dann die restliche Finger hinzu und umfasste seinen dicken, sehnigen Schaft.

Wieder trafen sich ihre Münder und die beiden küßten sich wild. Heinz schob seine Hüfte vor und zurück, denn er wollte nun endlich ficken. Wenn auch im Moment nur die Hand seiner Frau, aber besser als nichts. Inge küßte seine Brust, leckte und saugte an seinen Brustwarzen. Darauf stand er besonders.

Keuchend legte er seinen Kopf in das weiche Kissen und genoß es. Inges Zunge liebkoste seinen Bauch und sie küßte seine Leistengegend.

Aber bisher hatte sie sein bestes Stück ausgespart. Jetzt hielt es Heinz nicht mehr aus. Mit sanftem Druck schob er den Kopf seiner Frau zu seinem dicken Prügel. „Bitte. “ mehr sagte er nicht. Statt dessen hielt er ihr den Schwanz direkt vor den Mund.

Ihr Kopf lag auf seinem Bauch, als sie ihre Lippen öffnete. Mit der Zunge leckte sie über seine Eichel, dann nahm sie ihn ganz in den Mund und begann zu blasen.

Mit schlürfenden Geräuschen, saugte sie gierig an seinem Pint. „So ist richtig. Nimm ihn tief in den Mund. Oh, ist das geil. “ stöhnte ihr Mann. Nun rutschte Heinz etwas weiter nach unten, zog den Körper seiner Frau auf seinen. Ihre triefnasse Fotze war jetzt genau vor seinem Gesicht. Er konnte es kaum noch abwarten endlich seine Zunge in ihre Spalte zu stecken.

Der Kopf seiner Frau ging mittlerweile auf und ab.

Bis tief in den Rachen schob er ihr seinen knallharten Prügel. Inge war das allerdings gewohnt, deshalb hatte sie keine Probleme alles zu schlucken. Seine Zunge liebkoste ihre Fotze, während er mit einem Finger ihr kleines Arschloch streichelte. Abwechselnd leckte er ihren Kitzler, um dann wieder über ihre Rosette zu lecken. Ein bißchen komisch schmeckte sie dort, als hätte sie sich eingecremt, dachte Heinz. Egal, er war zu geil um weiter darüber nachzudenken. „Komm, setz dich auf mich.

“ sagte er zu ihr.

In einer fließenden Bewegung liess sie sich auf seinem Schwanz nieder. Dieser steckte jetzt bis zum Anschlag in ihrer Möse. Langsam bewegte sie sich auf und nieder. Ganz leicht glitt er in sie hinein und wieder heraus. Ein herrliches Gefühl. Nun setzte er seine Hüften ein, denn das Tempo war ihm zu langsam. Seine Hände umfassten ihre prallen Brüste, während er seinen Dampfhammer immer schneller in ihre Möse trieb.

„Ich fick dich richtig durch. Genau wie du es brauchst. Jaaaa. Los beweg dich, ich will hier doch nicht die ganze Arbeit alleine machen. “ raunzte er ihr zu. Inge tat ihr möglichstes. Sie griff hinter sich und knetete seine Eier, dass half meist um ihn richtig auf Touren zu bringen. Nach einigen Minuten hielt Heinz inne und schob seine Frau von sich herunter. „Leg dich auf den Rücken. “ Sofort legte sie sich hin, spreizte ihre Beine weit auseinander und wartete auf den Schwanz ihres Mannes.

Heinz kniete sich dazwischen, dirigierte seinen Prügel in ihr Loch und hielt sich dann an ihren Knöcheln fest um mehr Halt zu haben. Augenblicklich fickte er sie mit schnellen kurzen Stößen durch, während seine Hüften gegen ihre Schenkel klatschten. Heinz war im Himmel. Die geile, enge Muschi umschloss seinen knüppelharten Prügel wie ein Samthandschuh. Er schloß die Augen, beugte sich zu seiner Frau und küßte sie leidenschaftlich. Dann leckte er über ihre Nippel, ohne seine Stöße zu unterbrechen.

Beide stöhnten ihre Lust heraus und näherten sich dem Höhepunkt.

Inge war zuerst am Ziel. Sie rieb sich zusätzlich zu Heinz seinen Stößen noch den Kitzler und hatte einen heftigen Orgasmus. „Waaaaaaaaaaaaaaaahnsinn. Du bist der beste Ficker. So hat es mir noch keiner besorgt. “ schrie sie ihm förmlich entgegen. Kurz darauf war auch er so weit. Seine Zunge leckte gerade über die Fußsohlen seiner Frau und zwischen ihren Zehen, als sein Orgasmus unaufhaltsam kam.

Seine Eier zogen sich zusammen und entliessen ihre Ladung. „Ich spritz ab. OOOOOOOOOOOOOOOhhhhhhhhh. Jaaaaaaaa. “ Noch einmal rammte er seinen Schwanz tief in ihre Fotze, dann spritzte er ab.

Es kam ihm vor, als wolle der Orgasmus nicht enden. Immer weiter ergoss er sich in ihr. Sein Samen lief bereits neben seinem Schwanz wieder aus ihr heraus. Doch trotzdem fickte er weiter. Er konnte nicht aufhören. Zu geil war das Gefühl.

Dann beruhigte er sich etwas, wurde langsamer und verharrte dann tief in ihr. Die beiden küßten sich erneut und nach einer Minute zog Heinz seinen langsam schrumpfenden Schwanz aus der Fotze seiner Frau heraus. Seine Sauce lief aufs Bettlaken. Dort fing sie Inge auf und schob sich das meiste davon in den Mund. „Lecker Proteine. “ Beide mussten lachen. Nacheinander gingen sie ins Bad, säuberten sich und schliefen dann eng umschlungen ein.

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