Die letzten Gäste

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Obwohl Laura und Gregor bereits seit mehreren Monaten in diesem Viertel wohnten hatten sie das kleine Ecklokal noch nie bemerkt. Es war ein kleines, nettes Lokal in dem offenbar gut gekocht wurde, wo sich aber auch Leute aus der Nachbarschaft auf ein gepflegtes Bier trafen.

Die Beiden wollten eine Kleinigkeit essen und so setzten sie sich an den kleinen Tisch am Fenster. An diesem Abend waren alle Tische besetzt und an der Bar saß eine Gruppe Männer.

Alles in diesem kleinen Gasthaus war ausgesprochen gut. Die Kellnerin las den Gästen jeden Wunsch von den Lippen ab, das Essen war hervorragend und die Stimmung war gemütlich und angenehm. Die Besucher an den anderen Tischen unterhielten sich angeregt, die Kellnerin plauderte und lachte mit jedem und die Gruppe war in ein heiteres Gespräch vertieft.

Laura und Gregor genossen den Abend. Weil es ihnen so gut gefiel blieben sie, unterhielten sich und tranken weiter.

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Die ganze Atmosphäre gefiel ihnen so gut, dass sie gar nicht bemerkten wie sich der Laden langsam leerte. Nach einer Weile waren nur noch sie und die Gruppe an der Bar da. Sie bestellten noch ein Getränk und unterhielten sich weiter.

Langsam verließen auch die Männer von der Bar den Laden. Schließlich saß nur noch ein etwa 50 jähriger Herr am Tresen und unterhielt sich angeregt mit der Kellnerin. Während sie so redeten musterten sie hin und wieder das junge paar am kleinen Tisch am Fenster.

Nach einiger Zeit stand der Herr auf und ging zu Laura und Gregor. Freundlich stellte er sich ihnen als Werner vor und setzte sich dann, ohne um ihre Erlaubnis zu bitten an ihren Tisch. Mit einer Handbewegung deutete er der Kellnerin, eine weitere Runde zu bringen.

Werner begann die beiden nach ihrem Leben zu fragen, sie redeten über ihre Zeit in der Stadt und den Beruf, aber auch über verschiedene andere Dinge.

Nach einer Weile entschuldigte sich Gregor um auf die Toilette zu gehen. Kaum hatte er den Tisch verlassen richtete Werner seinen Blick unverholen auf Laura, musterte ihren prallen Busen, der sich gegen ihr T-Shirt drückte. Nachdem er sie einige Augenblicke stumm gemustert hatte bat er sie dann aufzustehen. Laura war verwirrt, irritiert vom Blick und der Aufforderung, aber nicht schockiert oder beunruhigt. Ohne darüber nachzudenken stand sie auf. „Dreh dich um“ bat Werner, Laura gehorchte und Werner betrachtete genüsslich ihren knackigen Hintern.

„Setz dich, vor dein Freund zurück kommt“ und als sie saß fügte er lächelnd hinzu „du kleines Luder. “ Was hatte der Mann gerade gesagt? Und warum hatte sie ihm überhaupt gehorcht? Laura schaute Werner perplex ins Gesicht, doch dieser schien nicht im Geringsten verunsichert zu sein. Stattdessen schaute er ihr direkt in die Augen sagte er mit ruhiger, leiser Stimme „schau nicht als ob du nicht wüsstest, dass ich nur darauf warte, meinen dicken Schwanz in deine hungrige, junge Fotze zu schieben und dich so richtig durchzuficken.

Bevor Laura antworte konnte war Gregor zurück und in diesem Moment stand Werner auf, und verabschiedete sich. Laura brachte nun kaum einen Satz mehr hervor, zu verwirrt und schockiert war sie, über die Worte des Mannes, aber auch über das kribbeln, das diese Situation in ihrem Unterleib hervor rief.

Wenig später bezahlten sie und gingen.

Laura erzählte Gregor kein Wort darüber, was der Fremde in diesem Restaurant zu ihr gesagt hatte und obwohl der ganze Besuch bis dahin ausgesprochen schön war, nahm sie sich vor nie wieder in dieses Restaurant zu gehen.

Einige Wochen später war Laura mit ihren zwei Freundinnen Anja und Julia im Kino. Nach dem Kinobesuch wollten sie noch etwas essen gehen und weil Gregor so begeistert von diesem kleinen Ecklokal erzählt hatte überredeten sie Laura schließlich, hin zu gehen. Sie konnte und wollte ihren Freundinnen ja schlecht von den Erlebnissen mit Werner erzählen. Als sie das Lokal betraten war Laura von einer Mischung aus Furcht und Erregung erfüllt und als sie feststellte, das Werner nicht im Lokal war, merkte sie weniger Erleichterung, als Enttäuschung.

Die drei setzten sich an einen leeren Tisch und bestellten bei der freundlichen Kellnerin, die bereits Laura und Gregor bedient hatte. Sie aßen und tranken, unterhielten sich und Laura hatte die Begegnung vom letzten Mal fast vergessen, als sie die Eingangstür öffnete und drei Männer das Lokal betraten. Um die neuen Gäste zu sehen drehten sich die drei jungen Frauen zu Tür und als Laura unter ihnen Werner erkannte erstarrte sie.

Augenblicklich spürte sie ein Kribbeln in ihrem Unterleib, im Kopf hörte sie die Worte, die er zu ihr gesagt hatte und dabei merkte sie, wie ihre Muschi ein wenig feucht wurde. Es war ihr unangenehm, das Blut schoss ihr in die Wangen und vor lauter Angst, dass Werner sie entdecken und herüberkommen könnte, oder dass ihre Freundinnen etwas bemerken könnten begann sie, etwas verwirrt, ein neues Gespräch.

Werner hatte Laura sofort an ihrem Tisch sitzen gesehen, doch für den Moment bevorzugte er, sie zu Ignorieren, und sie im Glauben zu lassen, dass er sie nicht bemerkt hatte.

Er setzte sich mit seinen Freunden an die Bar und warf höchstens ab und zu einen verstohlenen Blick zu den drei jungen Frauen.

Nach dem ersten Bier allerdings stand er auf und ging geradewegs zum Tisch der drei, setzte sich wie beim letzten Mal ungefragt zu ihnen und stellte sich den beiden anderen Frauen vor. Einige Minuten unterhielt er sich angeregt mit ihnen und forderte sie dann freundlich auf, sich doch zu ihm und seinen Freunden an die Bar zu gesellen.

Laura war das ganz und gar nicht recht, doch Anja und Julia waren einverstanden und so nahmen sie ihre Drinks und folgen Werner an die Bar. Die Männer boten den jungen Frauen ihre Barhocker an und stellten sich dann freundlich vor. Sie redeten über alles Mögliche. Nach einer Weile gesellte sich auch die Kellnerin zu ihnen und sie führten eine angenehme Unterhaltung.

Während sie redeten leerte sich das Lokal bis sie die letzten Gäste an jenem Abend waren.

Nach einer Weile verebbte die Unterhaltung und in diese Stille sagt Werner: „bring eine runde Schnaps Johanna, dann zeig ich euch etwas. “ Johanna, die Kellnerin nahm sieben Gläser füllte sie mit Schnaps und stellte sie auf den Tresen. Jeder nahm eins, dann prosteten sie sich zu und leerten die Gläser in einem Zug.

„So, meine Lieben“ sprach Werner weiter „jetzt werde ich euch etwas zeigen.

“ „Laura steh auf!“ Laura war überrascht, stand aber auf und stellte sich in die Mitte der Runde. „Ich möchte, dass du uns deine schönen prallen Titten zeigst. “ Stille, die Männer starrten gebannt, auf Laura, Anja und Julia schockiert auf Werner und Johanna beobachtete das Geschehen von ihrem Platz hinter dem Tresen. Anja wollte sich gerade lautstark empören als sie sah, wie Laura langsam ihr T-Shirt über den Kopf zog, dann ihren BH öffnete und im nächsten Moment mit nacktem Oberkörper da stand.

Werner ging nun ganz nahe zu ihr hin und flüsterte in ihr Ohr „ich wette das macht dich auch noch geil“, Laura bebete. Den beiden andern Frauen war die Situation unangenehm und auch die beiden Männer wussten nicht recht wie sie sie sich verhalten sollten, nur Johanna beobachtete alles gespannt. Anja und Julia forderten Laura auf, sich wieder anzuziehen und zu gehen, doch Werner wies sie in einem harschen Ton an sitzen zu bleiben und ruhig zu sein.

„Jetzt streif langsam deine Hose und dein Höschen hinunter“. Laura war angeekelt so vor ihren Freunden und diesen Fremden behandelt zu werden doch anstatt zu widersprechen streifte sie langsam ihre Hose hinunter. Die Hose raffte sich über ihren Schuhen. „Ganz ausziehen“ sagte Werner und fügte dann, ohne den Blick von ihr zu nehmen hinzu „hilf ihr doch bitte Anja. “ Anja war erstaunt, doch wie ferngesteuert stand sie auf und half ihrer Freundin die Hose über die Schuhe zu ziehen.

Als sie so vor ihrer nackten Freundin kniete merkte sie wie ganz langsam auch in ihr die Erregung aufstieg.

„Das ist jetzt aber wirklich genug!“ brachte nun Julia hervor. „Gut, wenn Laura findet dass es genug ist, kann sie es jederzeit sagen. “ Laura blieb still, sie wollt etwas sagen, doch sie brachte kein Wort hervor. Nun ging Werner noch einen Schritt auf sie zu, fasste sie um die Hüften und begann sie in Mitten der Zuschauer im Kreis zu drehen.

Alle starrten nun auf die Junge Frau in ihrer Mitte, betrachteten gespannt ihren schönen Körper. Nach einigen Umdrehungen stellte er sie mit dem Gesicht zu Tresen hin, so, dass sie zwischen Anja und Julia stand und Johanna genau in die Augen sehen konnte. Er wies sie an, sich auf dem Tresen abzustützen und einen Schritt zurück zu gehen. In dieser Position streckte sie ihren knackigen Hintern geradewegs in Werners Richtung. Dieser fuhr mit seinen Händen über die Innenseite ihrer Schenkel und drückte diese mit sanftem Druck mühelos auseinader.

Laura bot der Runde nun einen geilen Anblick, wie sie so nackt, mit gespreitzten Beinen in ihrer Mitte stand.

„Ok, wenn unsere kleine Fickstute hier noch nicht ausrinnt zwischen ihren Beinen, brechen wir unser Spielchen sofort ab, wenn sie aber wie ich vermute klatschnass ist, machen wir weiter. Wer sieht nach?“ Niemand rührte sich. „Gut, am besten jeder testet ihre süße Fotze selbst, damit alle wissen wie die Dinge stehen.

Ist das in Ordnung für dich Laura?“ Lauras anständige Seite wollte dem ganzen treiben ein Ende setzten und ein einziger Satz hätte genügt, doch sie brachte kein Wort über ihre Lippen. Stattdessen merkte sie wie ihre Muschi am überlaufen war und im nächsten Moment spürte sie auch schon den ersten Finger zwischen ihren Schenkeln. Ein Schauer durchfuhr sie und sie stöhnte leise auf. „Klatschnass“ hörte sie den Mann links von ihr sagen, als dieser begann ihre Fotze mit seinem Finger zu ficken.

Nach kurzem ließ er ab und sie bekam die Hand des anderen zu spüren. Dieser drang gleich mit zwei Fingern tief in ihre Spalte, zog dann die Finger wieder heraus und steckte dann gleich drei Finger wieder hinein. Das schmatzende Geräusch war für keinen der Anwesenden zu überhören.

„So, jetzt seid ihr dran Mädels“ sagte Werner in Richtung der beiden jungen Frauen. Anja regierte zuerst, streckte ihre Hand aus und strich mit ihrer ganzen Hand zärtlich durch die triefende Fotze ihrer Freundin.

Laura stöhnte vor Lust und das schien Anja anzutreiben, sie drang nun mit mehreren Fingern tief in die heiße Spalte ein begann sie mit ihrer Hand heftig zu ficken. Als sie abließ, richtete Werner einen strengen Blick auf Julia. Julia rührte sich nicht. „Los jetzt“ herrschte Werner sie an und schließlich streckte sie ihre Hand aus, berührte kurz Lauras nasse Fotze und zog ihrer Hand schnell zurück. Sie nickte nur schüchtern, als Zeichen, dass sie Lauras Geilheit gespürt hatte.

„Du magst wohl keine Fotzen, Julia?“ sagte Werner in einem sanften aber gebieterischen Ton „dann komm jetzt her und hol meinen Schwanz heraus. “ Sie reagierte nicht, doch im nächsten Moment hatte sie der Mann neben ihr auch schon sanft vom Barhocker gezogen und vor Werner in die knie gedrückt. Nun schien sie wie ausgewechselt. Ihre zarten Hände öffneten die Hose und holten Werners halbsteifen Schwanz heraus. Sie hatte noch nie einen so großen Schwanz gesehen und konnte ihr Staunen nicht verbergen.

Erst begann sie langsam die Eichel mit ihrer Zunge zu umspielen, dann bearbeitete sie allmählich den ganzen Prügel, bis sie ihn so weit sie es schaffte in ihren Rachen gleiten ließ. Die schüchterne junge Frau, die noch vor ein paar Minuten versteinert auf dem Barhocker gesessen hatte schien nun nicht genug kriegen zu könne von diesem Schwanz.

Werner hatte nun genug von Julias gierigem Mund und wollte endlich in die geil vor ihm stehende Möse eindringe.

Er schob nun Julia zur Seite und setzt seine Eichel an den Fotzeneingang der jungen Frau vor ihm. Mit einem kräftigen Stoß drang er ganz in sie ein, Laura stöhnte laut auf und er verharrte einen Augenblick so in ihr. Dann begann er sie sofort mit harten, schnellen Stößen zu ficken. Sie stöhnte laut, ihre knie Zitterten bei jedem Stoß und schon nach einigen, wenigen Sekunden schrie sie ihren ersten Orgasmus hinaus. Werner bearbeitete sie erbarmungslos weiter.

Laura konnte vor Geilheit kaum mehr stehen, also zog Werner seinen Schwanz aus ihr heraus und setzte sie nun mit dem Gesicht zu ihm auf einen Barhocker. Sofort war er wieder tief in ihr und rammte seinen Prügel wieder und wieder in ihre unersättliche Fotze. Sie kam erneut, schrie ihren nächsten Orgasmus hinaus und ein zittern durchfuhr ihren ganzen Körper. Mit ihr schoss nun auch Werner seine Ladung tief in sie hinein.

Nach ein paar weiteren Stößen zog er seinen immer noch steifen Schwanz aus ihr heraus und wandte sich wieder Julia zu. „Jetzt leck mein Sperma und den Fotzensaft deiner Freundin von meinem Schwanz, dann werde ich dich vielleicht auch irgendwann einmal durchficken. „

Julia machte sich genau so gierig und geil wie vorher über den feucht glänzenden Fickprügel her.

Laura war noch ganz fertig und saß zitternd und mit gespreizten Beinen auf ihrem Barhocker.

Aus ihrer durchgefickten Fotze liefen ihre Saft und Werners Sperma in Bächen auf den Barhocker.

Johanna war mittlerweile hinter der Bar hervor gekommen.

„Und du meinst du kannst dich raushalten Johanna?“ sagte Werner nun in Richtung der Barkeeperin und zwinkerte ihr zu „Mach ihrer Fotze sauber, die versaut dir sonst die ganze Einrichtung. “ Johanna zwinkerte zurück, kniete sich vor Laura auf den Boden und schlürfte genüsslich die heißen Ficksäfte, die sich aus der frisch bearbeiteten Spalte ergossen.

„So, das wars“ sagte Werner als er genug von Julias Blaskünsten hatte. „Ich freu mich schon aufs nächste Mal Laura, und ihr zwei kommt auch noch dran, vielleicht ficken euch ja auch die Herren noch, wenn sie nach dem wichsen noch mal können. „

Damit verließ Werner den Laden.

Johanna leckte Lauras Spalte noch eine Weile weiter. Laura atmete tief und stöhnte hin und wierder leise.

Die anderen vier schauten den beiden zu und streichelten sich dabei selbst.

Dann ließ Johanna von Lauras Fotze ab und stand auf, beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte „Danke, gas war gut. „

Zu den anderen sagte sie in einem nüchternen Tonfall, dass sie nun abkassieren und denn Laden schließen müsse.

Damit ging der Abend zu ende.

Anmerkung: Die Geschichte könnte wohl weitergehen, ich freue mich über Komentare, Anregungen und Anmerkungen und Kritik.

Für Fehler bitte ich um Entschuldigung.

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