Schlaf

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Sie lag einfach nur da. Wegen der Hitze hatte sie nur ein Laken über ihrem wohlgerundeten Körper. Er konnte jede einzelne Kurve im Licht des Mondes sehen. Durch das Laken flossen die Formen ineinander über, es sah aus wie ein Gemälde. Das Laken lag nicht über ihrem ganzen Körper, im Gegenteil, es zeigt nur noch mehr ihre Reize. Er sah ihre schlanken Fesseln. Ihre Zehen bewegten sich im Schlaf. Die Sehnen und Muskeln ihrer Füße zeichneten sich deutlich ab.

Als ihre Zehen zu tanzen begannen und das Spiel ihrer Muskeln intensiver wurde, wuchs seine Erregung auf unerklärliche Weise an, es wirkte stark anziehend auf ihn. Er konnte den Blick nicht abwenden.

Sie stöhnte kurz auf, bewegte sich aber nicht weiter. Das Laken rutschte nur etwas zur Seite, so dass er ihre Waden sehen konnte, die kräftig aber doch wunderschön waren. So zart und doch so stark. Das Laken begann an ihren Schenkeln, aber auch darunter konnte man sehen, dass sie kein Höschen trug, was sich abzeichnete.

Das Laken lag sanft auf ihrer Rundung des Pos und zeigte ihn darunter in voller Pracht.

Sein Atem wurde etwas erregter. Er genoss jede ihrer Rundungen. Umfuhr sie mit seinen Augen und in Gedanken zart und liebevoll mit seiner Hand. Seine Augen nahmen nun die Hügel ihrer Brüste wahr und er sah, dass sie auch obenrum nichts an hatte. Ihre Schultern, die im Schein des Mondes schimmerten, bildeten die Abschluss dieses Kunstwerkes.

Gerade als er aus seinem Schatten heraustreten wollte, um sie näher zu betrachten, bewegte sie sich. Sie drehte sich von der Seite auf den Rücken und fing an langsam ihr Becken auf und ab zu bewegen. Er erschrak im ersten Moment, konnte diesen Bewegungen nicht deuten, doch dann genoss er auch diesen Anblick. Sie schien etwas erotisches zu träumen und ihrer Lust freien Lauf zu lassen. Ab und an stöhnte sie leise und jedes Stöhnen verschaffte ihm Gäsehaut.

Er dachte sich: „Jetzt oder nie!“ und ging zum Bett. Sie hatte ihre Beine leicht gespreizt. Als er ihre Innenschenkel sanft berührte zog sie ihre Beine weiter auseinander. Er streichelte sanft die Innenseite ihrer Schenkel, dann küsste er am Innenschenkel aufwärts. Er roch wie feucht sie war. Sie wachte nicht auf. Eine Hand glitt über ihren Bauch hoch zu ihrem Busen. Er hatte die erregten Nippel vorhin schon unter dem Laken gesehen aber dass sie so hart waren, das wusste er nicht.

Er berührte sie sanft. Sie stöhnte wieder leicht auf. Seine Finger begannen sanft mit den spitzen Nippeln zu spielen. Umfuhren sie und strichen zärtlich darüber. Er erstickt sein Stöhnen in einem Kuss auf ihre Schenkel.

Dann glitt er mit beide Hände wieder herunter und spreizte vorsichtig ihre Schamlippen auseinander. Er leckte über ihren schon etwas steifen Kitzler. Sie wachte immer noch nicht auf. Er konnte sich nicht zurückhalten, er begann an ihm zu lutschen.

Sie stöhnte wieder, diesmal heftiger, er dachte schon, dass sie jetzt wach würde,hof kurz den Kopf, leckte sie dann aber weiter. Seine Zunge leckte über ihre Schamlippen und durch ihre Spalte, es war ihm egal ob sie ihn sehen würde. Es schmeckte so gut. Ihr Saft floss über seine Lippen und er leckte immer wilder, lutschte ihren Kitzler und genoss jeden Tropfen auf seinen Lippen, dann nahm er sogar 2 Finger und lies sie ein und ausgleiten.

Plötzlich schlossen sich ihre Schenkel fest um seinen Kopf. Er erschrak und zog seinen Kopf zurück. Ihr Unterleib zuckte und lag angespannt vor ihm bis sie sich auf die Seite legte und schwer atmete. Er ging zurück in seinen Schatten und beobachtete ob sie aufwachen würde. Doch sie lag nur da. Ihr Atem wurde ruhiger und dann schien alles wieder wie am Anfang. Ihre Rundungen im Schein des Mondes und im Schatten der Nacht.

Sanft umspielt vom Laken.

Er ging. Er hatte es getan. Er setzte sich in sein Auto und öffnete seine pralle Hose. Sie war so schön, sie schmeckte so gut. Er leckte sich genüsslich über die Lippen um den übrigen Saft zu schmecken. Er roch an seinen Fingern, die in ihr waren und mit dem Gedanken bediente er sich selbst.

Er war auf sich selbst sauer, dass er noch nie den Mut hatte sie anzuprechen.

Er lies die Wut zu schnelleren Bewegungen werden. Dachte darüber nach, wie lange er sie schon beobachtete. Dass sie nichts von ihm wissen wollte war ihm klar, auch wenn er noch nie ein Wort mit ihr gewechselt hatte, doch heute hatte er sie angefasst, das hatte er noch nie getan, er hatte ihr gezeigt, was für ein Kerl er ist. Er fragte sich, was wohl in ihn gefahren sein mag? Es überkam ihn, beim Gedanken an ihren Orgasmus hatte auch er einen.

Er saß im Auto, den Kopf im Nacken, atmete schwer und fuhr nach hause.

Bis zum nächsten mal….

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