Die nackte Moderatorin 02

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Nachdem Anne Wagner ihre letzte Sendung splitternackt moderiert hatte — mehr oder weniger gezwungenermaßen, wegen ihrer verlorenen Wette — ging dieser 45-minütige Nacktauftritt von ihr durch sämtliche Medien. Fotos von ihr aus der Sendung waren in fast allen Zeitungen und Zeitschriften erschienen, und tauchten auch im Internet überall auf. Zudem hatten die meisten Fernsehzuschauer diese Sendung auf Video aufgezeichnet. Schon nach wenigen Tagen wurde Anne Wagner als „die erste deutsche Nackt-Moderatorin“ bezeichnet.

Ihr Produzent bekam Berge von Zuschriften mit der Bitte, daß Anne von nun an immer in ihrer Sendung bzw.

generell im Fernsehen nacht auftreten sollte. Als der Produzent ihr dieses mitteilte, war Anne davon gar nicht sonderlich überrascht. Eine solche Reaktion seitens der Öffentlichkeit hatte sie schon befürchtet. Aber es machte ihr nichts mehr aus, ihr Körper war ja nun sowieso allgemein bekannt, warum also noch etwas verstecken? Alle Welt kannte nun ihren nackten Körper. Nichts mehr an ihr war mehr privat. Millionen Menschen in ganz Deutschland kannten nun den nackten Körper von Anne Wagner.

Alle kannten nun das genaue Aussehen ihrer Brüste, die mittelgroß waren mit keck hervorstehenden Nippeln in hellbraunen Vorhöfen. Alle kannten nun das genaue Aussehen ihrer Scheide mit den kurzen schwarzen Schamhaaren und den deutlich hervorstehenden Schamlippen. Jedes Detail ihres Körpers war nun Millionen Menschen in ganz Deutschland genau bekannt. Ihr Schamgefühl war dadurch auch zum größten Teil überwunden.

„Also gut“, sagte Anne Wagner, ich werde von nun an in meinen Sendungen immer nackt sein.

Aber nur, wenn die von mir ausgewählten Studiogäste auch nackt sind……“

Aber Gäste zu finden, die bereit wären, das zu tun, was sie getan hatte — und nun auf Wunsch der breiten Masse des Publikums und der Medien auch weiterhin tun mußte — das war gar nicht so leicht. Wer würde schon freiWagnerig spiltternackt im Fernsehen auftreten und so von Millionen Menschen gesehen werden. Jemand, der bisher eine seriöse Karriere in Schauspiel, Journalismus, Politik oder Wissenschaft beschritten hat — wohl kaum….

oder vielleicht doch?

Anne überlegte: „Wen könnte ich fragen? Wer könnte sich überwinden, nackt in meiner Sendung aufzutreten? Es sollte, schon wegen der Einschaltquoten und der öffentlichen Reaktionen, eine Frau sein, aber wer? Sicher, es gäbe natürlich auch Männer, die nackt in meine Sendung kommen würden, aber käme das so gut herüber wie bei einer Frau? Mir fallen jetzt auch keine Männer ein, die das tun würden…… Frauen würden mir schon einfallen……..“

Und nach längerem Überlegen waren Anne zwei namhafte deutsche Schauspielerinnen eingefallen.

Die erste ist ständig in Fernsehfilmen zu sehen, und die zweite hat sich in letzter Zeit etwas rar gemacht, hatte dafür aber Ende der 80er-Jahre ihre Karriere als Playmate begonnen. Also ließ Anne diese beiden Damen durch ihren Produzenten einladen, und selbstverständlich unter der Auflage, nackt zu sein.

Die erste (schwarzhaarig, Mitte 40, etwas korpulent) war erst schockiert über das, was man von ihr verlangte, aber nach einigem Überlegen sagte sie schließlich, wenn auch mit Bedenken, zu.

Aber sie dachte sich, wenn Anne es fertiggebracht hat…..

Die zweite (blond, Anfang 40, durchschnittliche Figur), war nach kurzem Überlegen auch bereit, der Einladung zu folgen; bei ihr war die Scham nicht so groß….

Und so bereitete Anne ihr nächste Sendung vor. Neben den beiden besagten Schauspielerinnen waren auch noch einige männliche Personen aus der Film- und Fernsehbranche eingeladen, aber angezogen.

Anne Wagner selbst hatte nach ihrem ersten Nacktauftritt nun kein Problem mehr damit, sich nackt zu zeigen.

Da ihr Körper nun sowieso allgemein bekannt war, und sich die Öffentlichkeit es sich sogar wünschte, daß sie von nun an ihre Sendung immer nackt moderieren möge, und nicht zuletzt wegen der Einschaltquoten, blieb sie dabei.

Sie überlegte sich sogar, wie sie ihre Nacktheit noch toppen könnte. Einige begeisterte Zuschauer, allen voran ein gewisser Sven F. , hatten brieflich den Wunsch geäußert, daß sie sich die Schamhaare entfernen sollte, denn das würde angeblich noch ästhetischer sein.

Aber das traute sie sich noch nicht, so weit wollte sie noch nicht gehen. Während der letzten Sendung war ihre Scheide ja auch so schon oft genug in Großaufnahme zu sehen, und ganz Deutschland kannte jetzt ihre hervorstehenden Schamlippen, die unter den kurzen schwarzen Schamhaaren sowieso schon keck und deutlich genug hervorkamen.

Und schneller als gedacht kam der nächste Dienstag und so die nächste Sendung von „Anne Wagner“.

Unter großem Applaus schritt die splitternackte Anne Wagner in ihr Studio, diesmal schon bedeutend gelassener als beim ersten Mal.

Und wieder saß in diesem Augenblick fast ganz Deutschland vor dem Fernseher.

„Guten Abend, meine sehr verehrten Damen und Herren, zu Hause und auch hier im Studio, ich begrüße sie recht herzlich zu einer weiteren Ausgabe von „Anne Wagner“. „, begann sie wie üblich die Einleitung. „Wie sie sehen können, bin ich heute abend wieder nackt. Und das wird wohl auch so bleiben. Nach dem Riesen-Erfolg der letzten Sendung hat der größte Teil des deutschen Fernsehpublikums dafür plädiert, daß ich meine Sendung in Zukunft immer nackt machen soll, tja, und wie Sie sehen, habe ich mich dem gefügt.

Ich werde also auch in meinen weiteren Sendung nackt sein. “

Daraufhin gab es einen großen Applaus. Und wieder fing die Kamera Annes Brüste und Annes Scheide in Großaufnahme ein.

„Ich kann Ihnen allen aber für diese Sendung noch einige Überraschungen versprechen. „, sagte Anne. „Das Thema der heutigen Sendung sind neue Kinofilme und neue Fernsehserien, die gerade in Planung sind. Begrüßen Sie dazu ganz herzlich meinen ersten Studiogast, den Regisseur Dieter Schwengel.

Herr Schwengel trat ein (natürlich angezogen), Anne begrüße ihn und setzte sich mit ihm auf die Sitzgruppe. Dann kamen beide auch gleich auf das Thema zu sprechen:

In Produktion war gerade ein deutscher Film, der eine Art modernes Märchen darstellen sollte. In diesem Film gehe es um eine Königin, die viele Liebhaber hat, bis sie sich eines Tages wirklich verliebt, und zwar in einen Mann, der nur halb so alt ist wie sie und der Erbe eines benachbarten Königreiches.

Zunächst sprachen Anne und Herr Schwengel über Handlung, Entstehungsgeschichte und Dreharbeiten dieses Films, und dann kündigte Anne die Dame an, die in diesem Film die Hauptrolle spielt (oben bereits erwähnte erste Dame):

„Und nun, meine Damen und Herren, begrüßen Sie mit mir die Hauptdarstellerin des Films. Sie ist eine der bekanntesten und beliebtesten deutschen Schauspielerinnen unserer Zeit, und sie hat sich bereit erklärt, meinem Beispiel in dieser Sendung zu folgen, also so wie ich zu erscheinen, begrüßen Sie ganz herzlich……….

……. Christine Neubauer!“

Ein Applaus ging los, und den Zuschauern fielen fast die Augen heraus, denn Christine Neubauer kam splitternackt ins Studio. Christine Neubauer (Mitte 40, lange schwarze Haare) war in der Tat ein „Vollweib“. Ihre großen, schweren Brüste wippten vor ihr her, sie hatte deutlich hervorstehende Nippel in braunen Vorhöfen. Sie hatte schwarze Schamhaare und einen runden Hintern. Trotz ihrer Körperfülle war sie eine hochgradig erotische Frau, bei deren nackten Anblick die meisten Männer vor Geilheit überkochten.

Die Kameras fingen sofort Christines üppigen Brüste und ihren Schambereich ein.

Der Applaus des Studiopublikums war riesengroß, als Christine hereinkam.

Christine selbst fühlte sich in diesem Augenblick aber sehr unbehaglich, denn immerhin war dies ihr erster öffentlicher Nacktauftritt. Sie war bisher eigentlich immer eine seriöse Schauspielerin, wie würde sich dieser Auftritt nun auf ihre Karriere auswirken? Im ersten Moment schämte sie sich sehr, als sie ins Studio trat und ihr bewußt wurde, daß Millionen Menschen sie nun splitternackt sehen würden.

Sie war für einen Moment versucht, ihre Brüste und ihre Scheide mit den Händen zu bedecken, ließ es aber dann, weil ich klar war, daß es sowieso keinen Sinn gehabt hätte. Es gab nun kein zurück mehr, sie hatte sich nunmal darauf eingelassen, jetzt mußte sie es durchstehen. Und so versuchte sie, daß beste daraus zu machen und ihre Scham weitgehend zu verdrängen.

Anne begrüßte Christine, um ihr ein bißchen das Schamgefühl zu nehmen, mit einem Kuß.

Dann setzte sich Christine zu den anderen in die Sitzgruppe. Als der Applaus verflog, wandte sich Anne an Christine und bot ihr ein Gläschen Sekt an, da sie merkte, daß Christine doch sehr angespannt war.

Auf die Frage, wie Christine sich in dieser Situation fühle, verzichtete Anne lieber, und so kam sie gleich auf das eigentliche Thema zu sprechen, nämlich der Film, den Christine zur Zeit drehte und in dem sie die Hauptrolle, nämlich besagte Königin, spielte.

Im Laufe des Gesprächs stellte sich dann heraus, daß es im ursprünglichen Drehbuch zum Film eine Szene gab, in der die Königin im Wege eines Rituals mitten auf dem Marktplatz des Dorfes, vor vielen Menschen, ein Bad nahm. Also eine Nacktszene. Diese Szene wurde aber aus der endgültigen Fassung des Drehbuchs gestrichen.

„Aber jetzt könnt ihr die Szene doch wieder hereinnehmen,“ sagte Anne, „jetzt kennt Sie doch sowieso jeder nackt.

Also was macht es da noch aus?“

Christine, noch immer etwas verlegen, sagte: „Ja, jetzt können wir die Szene ruhig drehen. Und einige andere Szenen auch, die gestrichen wurden. Kann ich noch ein Glas Sekt haben?“

Nach einigen weiteren Gläschen Sekt war Christine Neubauer so weit aufgetaut, daß ihr ihre Nacktheit nichts mehr ausmachte. Ihr Schamgefühl war verflogen. Ganz Deutschland kannte jetzt sowieso schon ihren nackten Körper, jedes Detail davon.

Sie bemerkte zum Teil nicht einmal, daß sie einige Male mit gespreizten Beinen dasaß und der Kameramann dies ausnutzte. Man einigte sich schließlich darauf, bestimmte Nacktszenen wieder in den Film einzuführen.

Dann kündigte Anne Wagner ihren nächsten Studiogast an (oben besagte Dame Nr. 2):

„Sie begann ihre Karriere 1987 als Playmate, und einige Jahre später erreichte sie durch einen Film mit Til Schweiger ihren großen Durchbruch.

Seitdem ist sie eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Begrüßen Sie ganz herzlich………

…….. Tina Ruland!“

Wieder ging ein tosender Applaus los, als Tina Ruland ins Studio trat, denn auch sie war — wie wir uns bereits denken können — splitternackt. Im Gegensatz zu Christine ging Tina Ruland mit ihrer Nacktheit aber viel lockerer um, es war kaum etwas von Scham oder Unbehagen zu sehen. Tina Ruland war zwar jetzt 40, aber ihre Figur ließ noch nichts zu wünschen übrig.

Ihre Brüste waren noch immer eine reine Augenweide, und zwischen ihren Beinen sah man deutlich ihre glänzenden Schamlippen, die von ihren kurzen, weichen hellbraunen Schamhaaren kaum verdeckt werden konnten. Auch hier fing die Kamera ihre Brüste und ihren Schambereich wieder groß ein.

Anne begrüßte Tina Ruland mit einem Kuß, dann nahm sie in der Sitzgruppe Platz, wo sich Tina und Christine ebenfalls mit einem Kuß begrüßten. Tina bekam auch ein Glas Sekt.

Dann fragte Anne direkt, wie Tina sich fühle ob ihres Nacktauftritts.

Tina Rulang erklärte: „Tja, es ist schon eine etwas ungewohnte Situation, mich so ganz nackt im Fernsehen zu zeigen, vor allem nach so langer Zeit. Wie die meisten vielleicht wissen, begann meine Karriere 1987 mit meinen Nacktfotos im Playboy. Das war vor 20 Jahren, und ich hätte nie gedacht, daß ich mich noch einmal öffentlich nackt zeigen würde.

Immerhin bin ich jetzt 40, und ich dachte nicht, daß ich es noch einmal wagen würde, im Fernsehen nackt aufzutreten. „

Anne sagte: „Aber Ihr Körper — oder darf ich Du sagen? — Dein Körper ist aber noch immer sehr sexy, Du bist eine sehr erotische Frau. „

Tina sagte: „Naja, meine Brüste sind im Vergleich zu damals schon ein bißchen schwerer geworden und mein Hintern etwas dicker, aber sonst….

Anne sagte: „Also ich finde deine Brüste super. „, und war geneigt, diese anzufassen.

Tina sagte: „Du darfst sie ruhig anfassen. Nur Mut. „

Und so nahm Anne Wagner beide Hände und berührte damit Tina Rulands Brüste. Zuerst streichelte sie sie sanft, dann etwas fester und begann, sie zu kneten. Tina legte ihre Hände an Annes Brüste und begann ihrerseits, diese sanft zu kneten.

„Deine sind aber auch nicht zu verachten. „, sagte Tina.

Und Millionen Menschen sahen in diesem Augenblick, wie Anne Wagner und Tina Ruland sich gegenseitig ihre Brüste kneteten. Für einen Augenblick schienen beide Frauen zu vergessen, daß sie sich in einer Live-Sendung befanden, bis Anne es plötzlich bewußt wurde und ihr klar wurde, daß sie sich nicht zu sehr hinreißen lassen durfte.

„Äh, nun ja, wir wollten ja eigentlich etwas anderes besprechen….

„, kam Anne etwas verlegen wieder auf ihr Thema zurück. Sie merkte deutlich, wie sich ihre Lustsäfte in ihrer Scheide gesammelt hatten, aber jetzt war es nicht der richtige Zeitpunkt. Um sich zu erleichtern, mußte sich bis nach der Sendung warten.

So kam Anne wieder auf das Thema zurück, über das sie mit Tina Ruland sprechen wollte. Es sollte nämlich eine neue Fernsehserie produziert werden, in der es um vier Freundinnen ging, die immer wieder erotische Abenteuer erleben.

Es sollte eine deutsche Version von „Sex and the City“ sein. Die Hauptrollen darin sollten Tina Ruland, Roswitha Schreiner, Esther Schweins und Christina Plate spielen.

Tina Ruland erzählte einiges über diese geplante Serie, und Anne fragte nach, ob es darin auch Nacktszenen gäbe.

Tina: „Darüber sind sich die Drehbuchautoren noch nicht einig. Ich hätte — nach dem heutigen Auftritt — nichts mehr dagegen, aber ich weiß nicht, wie die anderen das sehen.

Roswitha wird das sicher nicht mitmachen, sie ist in dieser Hinsicht ein bißchen…. naja, du weißt schon. „

Anne: „Dann sollte ich Roswitha vielleicht auch mal einladen…..“

Und so ging die Gesprächsrunde weiter, immer mit einem leichten erotischen Touch.

Ehe sie es sich versahen, waren die 45 Minuten Sendezeit auch schon wieder um.

Anne beendete daraufhin ihre Sendung mit ihrer üblichen Schlußmoderation, bedankte sich noch einmal ganz herzlich bei ihren Studiogästen, und wünschte ihren Zuschauern alles gute, bis zu ihrer nächsten Sendung.

Dann Abblende.

Unter großem Applaus verließ Anne Wagner das Studio, gefolgt von Christine Neubauer und Tina Ruland. Der Produzent hatte wieder sensationelle Einschaltquoten zu verzeichnen.

Anne freute sich riesig und tauschte hinter der Bühne mit Tina Ruland wilde, leidenschaftliche Küsse aus. Dabei bekam sie endlich ihren befreienden Orgasmus.

Nach dieser Sendung waren auch die nackten Körper von Christine Neubauer und von Tina Ruland Millionen Menschen in ganz Deutschland genau bekannt.

In allen Zeitschriften und Zeitungen sowie im Internet tauchten Fotos von ihnen auf, und bestimmte Körperteile oft in Großaufnahmen….

Christine Neubauer hatte nun auch ihr Schamgefühl überwunden und ihre Nacktheit machte ihr nichts mehr aus. Im Gegenteil: Sie fragte sich, warum sie sich nicht schon viel früher nackt gezeigt hatte. Jetzt wollte sie auf jeden Fall noch einige Nacktauftritte haben und überredete den Drehbuchautor ihres neuen Films zu entsprechenden Änderungen.

Und Tina Ruland überrede die Autoren ihrer neuen Serie ebenfalls, einige Nacktsituationen einzubauen. Ihre Kolleginnen Esther Schweins und Christina Plate waren damit, nach etwas Überlegen, auch einverstanden, nur Roswitha Schreiner blieb, wie erwartet, skeptisch. Aber sie sollte auch noch ihr nacktes Wunder erleben………

Und Anne Wagner war nun endgültig als „Nackt-Moderatorin“ berühmt, und konnte gar nicht mehr zurück, selbst wenn sie es gewollt hätte. Aber sie wollte es gar nicht mehr.

Es war nun eben so, wie es war, und ihre Nacktheit zog immer größere Kreise. Jetzt hatte sie zwei weitere prominente Frauen zur öffentlichen Nacktheit gebracht, und auch das sollte nur der Anfang sein. Anne machte ihre Sendung nun immer nackt, und einige Tage später erfuhr sie, daß eine Moderatorin vom WDR namens Rebecca Verwerflich ihrem Beispiel gefolgt war und auch nackt aufgetreten war; übrigens aufgrund der Anregung eines großen Fans namens Sven F.

Anne überlegte, daß sich hier vielleicht die gesamte Fernseh- und Unterhaltungsbrache verändert würde. Sie hatte eine Lawine losgetreten, die jetzt wohl nicht mehr zu stoppen war. Aber das macht nicht, denn alles was zählt, ist der Erfolg. Und der ist bis jetzt sensationell.

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