Die Ranch

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Die Ranch Teil 1  Die Ankunft

Es war ein wunderschöner Sommer. Nicht zuletzt deswegen, dass die Sonne unablässig schien, sondern vielmehr deswegen, dass sich meine ganze Familie einschließlich mir bei meinem Onkel in den Staaten befand, wo dieser eine Ranch betrieb.

Das Anwesen konnte sich sehen lassen. Von einem kleinen Pferdehändler hatte er sich mit viel Geschick und auch ein wenig Glück ein Vermögen verdient und konnte nun über ein mehrere Morgen großes Stück Land gebieten, mit einem wunderschönen Herrenhaus an einem verträumten See und einem fast schon parkähnlichen Garten mit Pool, einer Grillecke und allem Schicki-Micki.

Das Haus selber hatte genug Platz um unserer Familie einigen Luxus zu bieten, so z. Bsp eine Sauna, Fitnessraum, Fernsehzimmer und für jeden ein eigenes Schlafzimmer.

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Ich erwähne immer meine Familie. Um ein wenig Überblick in die Sache zu bringen: Meine Familie das sind: Meine Mutter, mein Vater war vor einigen Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Mein Onkel ist der Bruder von meinem Vater gewesen, die Beziehung war jedoch so herzlich und gut, dass der Kontakt nie abgebrochen ist.

Dann ist da noch meine Schwester. Im 8 Monat schwanger und von Ihrem Idioten von Freund nach der freudigen Mitteilung verlassen worden. Meine Schwester war am Boden zerstört und wollte das Kind erst nicht. Da wir aber alle gegen eine Abtreibung waren und meiner Schwester versichert haben, uns alle gemeinsam um das Kind zu kümmern, trägt sie es nun aus.

Dann bin da natürlich noch ich und dazu meine Freundin, mit der ich nun schon 5 Jahre zusammen bin.

Von meinem Onkel gibt es nur einen Sohn. Meine Tante hat irgendwann das Weite gesucht, da sie mit der vielen Arbeit auf der Ranch nicht klargekommen ist. Das war so ne Blondine, die nur Luxus ohne arbeit wollte. Meiner Meinung nach gut, dass die weg ist.

Wir waren also alle bei meinem Onkel auf Urlaub.

Das kam nicht von ungefähr, sonder daher, dass mein Onkel (Er heißt übrigens Rainer) seinen 50ten Geburtstag feiern wollte.

Um Ihn bei den Vorbereitungen etwas zu unterstützen und damit sich der weiter Weg von Deutschland nach Amerika auch lohnt, sind wir schon 2 Wochen vorher angereist. So konnten wir in aller Ruhe den Geburtstag vorbereiten und zudem noch die vielen Annehmlichkeiten frönen, die das Anwesen so hergaben: Schwimmen, Reiten, Ausflüge mit dem Jeep in die freie Natur und noch so manch andere Sachen, von denen ich im Vorfeld nicht mal träumen konnte.

Ich bemerkte schon zu guter Anfang, das sich mein Onkel sehr im mein Mutter bemühte.

Nicht aufdringlich natürlich oder etwa unverschämt, sonder mit allerlei kleinen Höflichkeiten wie die Tür aufhalten, Drinks holen oder Sachen nachtragen.

Offensichtlich wurde für mich, dass mein Onkel auf meine Mutter stand jedoch, als wir alle an einem extrem warmen Tag am Pool saßen und uns nach getaner Arbeit etwas Ruhe gönnten.

Meine Freundin und meine Schwester waren in die Stadt gefahren um etwas einkaufen zu gehen für das Grillen am Abend und meine Mutter hatte sich in Ihr Bikini geworfen und auch wir Herren begnügten uns mit einer Badehose oder Shorts, da jeder Fetzten Stoff mehr auf der Haut, einer zuviel war.

Meine Mutter Monika an dieser Stelle mit Ihren 48Jahren bemerkt, war immer noch eine Augenweide.

1,75 groß, sportlich schlank, mit einem hübschen Hintern und einer ordentlichen Portion Oberweite, was Sie nicht zuletzt uns Kindern verdankt, da sie uns immer viel und lange gestillt hatte. Alles noch am rechten Fleck, wenn auch schon etwas faltig, was Ihrem Ansehen in diesem Alter aber kein Abbruch tat.

Ich stehe sowieso auf größere Brüste, die sich schon mal unter den Klamotten bewegen, wenn sich die Trägerin regt.

Es müssen ja nicht immer Betontitten sein, an denen man sich nicht mal ordentlich ankuscheln kann. Ja, durchaus sind die Möpse meiner Mutter genau mein Beuteschema, wobei die Brüste meiner Freundin ebenfalls ordentlich gewachsen sind… Dazu aber später mehr.

Ich wollte etwas schlafen und legte mich mit dem Bauch auf die Liege, mit dem Gesicht zu meiner Mutter. Ich beobachte meine Mutter gerne, wenn sie wenig anhat, da ich wie oben erwähnt auf große Brüste stehe.

Meine Mutter lag also knapp bekleidet am Pool und ließ sich die Sonne auf den Pelz scheinen als Rainer meiner Mutter anbot, Ihr den Rücken einzucremen, damit die Sonne nicht all zuviel Schaden anrichten kann.

„Gerne“ meinte Monika und drehte sich auf den Rücken, damit mein Onkel mit der Arbeit beginnen konnte. Ihre Oberweite musste sich wegen Platzmangel an den Seiten ausbreiten und das Bikinioberteil hatte alle Hände voll zu tun, die Fülle und Pracht zu bändigen.

„Wie möchtest Du die Creme verteilt haben?“ fragt Rainer.

„Ganz langsam bitte und gut einmassieren“ nimmt meine Mutter den Ball auf und hofft dadurch von den kräftigen Händen meines Onkels massiert zu werden.

Zu meinem Onkel ist zu sagen, dass er trotz seiner fast 50 Jahre ein wirklich imposanter Mann ist. Groß gewachsen, mit schlohweißem Haar. Sehnig und Kräftig, durch die jahrelange Arbeit auf der Ranch hat er kein Gramm zuviel auf den Rippen und doch können diese großen und kräftigen Hände ganz sanft zufassen und meiner Mutter ein wohliges Stöhnen entlocken, als er nun anfängt, die kühle Creme langsam auf Ihrem Rücken zu verteilen.

Mit kreisenden Bewegungen verteilt er die schlüpfrige Substanz über Ihre Schulterblätter und massiert vorsichtig ihre Rückenmuskulatur am Rückrat entlang in Richtung Becken.

As er an Ihren Brüsten vorbei kommt, kann ich erkennen, dass er das weiche Fleisch welches an den Seiten hervorlugt ganz sacht streichelt und bevor es zu auffällig wird, weiter an den Seiten runter zu den Hüften gleitet. Meiner Mutter läuft ein Schauer über den Rücken.

So hat sie schon lange kein Mann mehr verwöhnt. Die kühle Creme auf Ihrer Haut und die starken Hände an Ihrem Körper jagen einen Schauer nach dem anderen durch ihre Nervenbahnen und setzen ganz unbemerkt und ungewollt ihre Lustgrotte unter Wasser.

„Das Oberteil stört ein wenig und ich möchte es nicht voll schmieren. Kann ich es dir öffnen?

Mein Onkel zupft sacht an den Schnüren, die dieses kleine Stückchen Stoff über den Melonen meiner Mutter hält.

„MMMMH“ kommt es nur von unten. Meine Mutter ist hin und weg und bemüht sich, ein wenig die Fassung zurück zu erlangen. Scheinbar hatte sie vergessen, dass ich da war oder sie vermutete dass ich schließ, da ich mich nicht rührte und man meine halb geöffneten Augen durch meine Sonnenbrille nicht sehen konnte.

Pech für sie, dass das entfernen der letzten Barriere Ihrer Bikinis diesen Ziel nicht gerade dienlich ist.

Mit einem fast hörbaren Seufzen gibt der Bikini die enorme Oberweite meiner Mutter frei, als sich der Knoten löst und zum ersten mal kann ich das weiße Fleisch ihrer Brüste sehen, welches nun ungeschützt auf dem Liegestuhl liegt. Von den Brustwarzen ist nichts zu sehen aber allein dieser Anblick lässt mein Herz schneller schlagen und Blut in Regionen pumpen, die sich einfach nicht gehören. Gut dass ich auf dem Rücken lag, sonst hätte ich jetzt ein Zelt vorzuweisen gehabt, dass mit Sicherheit auf einigen Unmut gestoßen wäre.

Dadurch, dass meine Mutter Ihre Arme unter ihrem Kopf liegen hat, kann man aber auch wirklich alles nur zu gut erkennen!

Mein Onkel macht indes weiter mit deiner Cremeaktion. Nun da kein Bikini mehr im Weg ist, kann er den ganzen Rücken in einem Rutsch massieren und gleitet mit seinen Händen immer wieder vom Hals bis zum Bikinihöschen an Ihrer Taille. Dabei bewegt er seine Hände immer weiter vom Rückrad zu den Rändern und kann alsbald seine Fingerspitzen neben den Brüsten und dann über die Brüste gleiten lassen.

Die Creme lässt das weiße Fleisch sanft in der Sonne glänzen und ich kann erkennen, wie meine Mutter ganz sacht den Oberkörper anhebt, gerade so als wolle sie, dass mein Onkel ihre schweren Euter ganz in die Hand nimmt. Dann scheint sie sich jedoch zu besinnen und lässt sich wieder fallen. Meine Mutter wird trotzdem immer unruhiger. Das wohlige Stöhnen wird lauter und ich kann erkennen, dass sie ihre Beine beinahe rüthmisch zusammenpresst, gerade so als würde sie es sich mit der Muskelkontraktion selber machen.

Mein Onkel indes ist dazu übergegangen, die Beine meiner Mutter einzuölen. Von den Füßen an aufwärts arbeitet er sich oben und an den Innenseiten ihrer Beine nach oben in Richtung Lustgrotte, die vor lauter Feuchtigkeit schon überzulaufen scheint und einen deutlich dunklen Fleck in Ihrem Bikinihöschen hinterlässt.

Als mein Onkel an ihrem Po angekommen ist, zögert er dann doch. Wie weit kann er gehen? Wann würde Monika stopp sagen.

Er wollte den Augenblick nicht kaputt machen wollte aber auch nicht aufhören. Vorsichtig, ganz behutsam lässt Rainer seine Hände an Mutterns Po vorbei über ihre Oberschenkel gleiten. Langsam auf die Innenseiten zu. Würde sie sich sperren? Mehr zulassen? Wie als hätte sie seine Gedanken gelesen, öffnen sich Ihre Beine ein kleines Stück, so dass seine Finger gerade eben zwischen Ihre Beine passen. Anscheinend möchte sie nicht, dass Rainer aufhört, hat aber Angst, dass ich was mitbekomme, was ich ja auch tue.

Ganz zu meinem Leidwesen, da mein bestes Stück bereits schmerzhaft unter mit liegt und sich die erhoffte Erlösung noch nicht abzeichnet.

Mein Onkel hat in der Zwischenzeit die Gelegenheit ergriffen und sich mit seinen Händen an den Innenseiten der Schenkel meiner Mutter vorgetastet und dort angefangen ihre Lustgrotte sanft zu massieren.

Das Stöhnen von ihr ist nun nicht mehr zu überhören und schon nach kurzer Zeit erschauert sie und man kann ihren Orgasmus förmlich über sie hinweg fließen sehen.

Mein Onkel lässt noch eine kurze Zeit seine Hände auf Ihrer intimsten Stelle liegen und steht dann auf, ohne jedoch noch einen kurzen flüchtigen Kuss auf den Hals meiner Mutter zu geben.

Als er sich erhebt, kann ich die gewaltige Erektion erkennen, die sich unter seiner Boxershorts abzeichnet. Die ganze Aktion muß ihn so Geil gemacht haben, dass das Gummi den Monsterschwanz kaum bändigen kann.

„Ich gehe rein“ flüstert er meiner Muter ins Ohr und verschwindet.

Nach ein paar Minuten erhebt sich meine Mutter und folgt ihm.

In dieser kurzen Zeit, in der meine Mutter aufsteht und sich zu gehen wendet, kann ich ihre prachtvollen Brüste in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Das Bikinioberteil, welches mein Onkel vorher geöffnet hatte, liegt nämlich verwaist auf der Liege. Ich kann erkennen, wie ihre Brüste sanft hin und herschaukeln als sie aufsteht und als sie kurz zu mir rüberschaut erkenne ich, dass ihrer Brustwarzen hart und dunkelrot von dem ansonsten hellen Fleisch abstehen.

In Ihrem Bikinihöschen ist ein deutlich dunkler Fleck zu erkennen.

Beim reingehen wackelt ihr Po verführerisch und ich kann an den Seiten noch ein wenig ihre Brüste hervorschauen sehen.

Alle weg. Was nun? Mein Schwanz in meiner Hose pocht vor lauter Geilheit. Er schreit danach befriedigt zu werden! Keiner da! Einfach umdrehen und wichsen? Was wenn einer kommt? Keiner da! Die Mädchen sind einkaufen.

Mutter und Onkel Rainer im Haus, wer weiß was die machen? Marie, die Bedienung hat heute ihren freien Tag. Keiner da!

Also, umgedreht, Schwanz aus der engen Hose geholt und aaahhhh. Welche eine Wohltat, als das enge Gummi endlich meinen Phallus loslässt und sich meine Hand um dass heiße pochende Stück Geilheit legt.

Schnell noch etwas Sonnencreme als Gleitmittel aufgelegt und sanft auf und nieder bewegt.

Vor Augen die riesigen Brüste meiner Mutter, wie sie sich leicht bewegen beim Aufstehen.

Wie sie kurz vorher noch unter ihrem Oberkörper hängen beim Aufrichten.

Die Hände meines Onkels, wie sie dieses zarte Fleisch mit der Sonnencreme beglücken und meine Mutter kurze darauf ihren Orgasmus bekommt.

Ein ziehen in meinen Eiern kündigt den nahenden Orgasmus an. Die Vorstellung, dass mein Onkel nun seinen riesigen Schwanz in meiner Mutter versenkt, gibt mir den Rest. Mit weiten Schüben pumpe ich mich mit meinem Samen voll, als gäbe es kein morgen.

Mehr und mehr spüre ich meinen Erguss über mich kommen und dadurch noch angestachelt, spritz mein Schwanz noch mehr Saft auf mich drauf.

Erschöpfung macht sich breit. Das tat gut. Ich schaffe es gerade noch, den gröbsten Teil meiner Schweinerei zu beseitigen und mein gutes Stück wieder in dein Versteck zu zwängen, als ich auch schon einschlafe.

Nach einiger Zeit werde ich sanft wach geküsst.

Die Damen sind vom Einkaufen zurück und meine Freundin Sahra hat mich hier liegen sehen und den Moment genutzt, um mir ein Begrüßungsküsschen zu geben.

„Sag mal, wo sind denn Monika und Rainer?“

„Die sind rein gegangen, war denen wohl zu heiß hier draußen“ Gebe ich zweideutig zur Auskunft, wobei Sahra nicht wissen kann, was ich meine.

„Und was hast Du in der Zwischenzeit gemacht?“ Wollte sie von mir wissen und fährt mit ihrem Zeigefinger über meinen Bauchnabel.

„Geschlafen“ erwidere ich und muß ein Lachen unterdrücken, da mich Ihr Finger kitzelt.

„Und was ist dass?“ Fragt sie mich und steckt sich den Finger in den Mund.

„Du hast es dir doch selber gemacht, dass schmecke ich und dass sieht man auch“

Ich schaue an mir runter und kann erkennen was Sahra meint. Mein Sperma ist auf dem Bauch getrocknet und nur in meinem Bauchnabel ist ein kleiner Rest geblieben. Scheinbar ist meine Säuberungsaktion nicht so erfolgreich verlaufen, wie ich gerne gehabt hätte.

„Was war los, dass dich so geil gemacht hat?“

Ich kann nur sagen, dass ich froh sein kann, so eine Freundin zu haben. Super hübsch, mit Schulterlangen, schwarzen Haaren, einer Top Figur, langen Beinen. Knackarsch und einer Oberweite, die sich hinter der meiner Mutter kaum verstecken muß. Da ich auf so was stehe (Erwähnte ich das schon?) Also genau das richtige für mich.

„Wenn ich dir dass erzähle…“ Ich war mir nicht sicher, wie sie darauf reagierte.

Wie aufgeschlossen war sie? Ich wollte bloß keinen Streit und schon gar kein Sexentzug!

„Erzähl, muß ja echt scharf gewesen sein, so wie du aussiehst!“

Weiterschreiben.

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