Diese bescheuerte kleine Insel 01

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Geschichte in zwei Teilen. Über Kritik würde ich mich freuen. Positiv oder negativ. Wobei mir die positive durchaus lieber ist ☺

Aber jetzt zur Geschichte:

Ich weiß nicht, wieso ich auf diese blöde Idee gekommen war. Aber jetzt saß ich mittendrin. Konnte nicht zurück. Saß hier mitten auf dieser bescheuerten kleinen Insel.

Dabei war ich eigentlich kein Wassermensch. Nicht, dass ich mich vor dem Wasser scheute.

Aber mit Segeln hatte ich nichts am Hut. Gut. Als Jugendlicher hatte ich davon geträumt, mit einem Windjammer durch das Meer zu kreuzen, springende Delphine zu beobachten, im warmen Meer zu schwimmen. Aber muss man alle Jugendträume verwirklichen? Ich konnte ja nicht mal Backbord und Steuerbord auseinanderhalten.

Wie ich hierhin gekommen bin? Weil ich eine Schnapsidee hatte, zu viel Geld, zu viel Zeit und dann nicht mehr zurück konnte. Oder mir beweisen wollte, das mein Jugendtraum Schwachsinn war.

Ich weiß es auch nicht mehr. Aber das hatte ich jetzt davon.

Aber mal der Reihe nach.

Mit meinen 48 Jahren war ich beruflich erfolgreich. Sehr erfolgreich sogar. Für das vergangene Jahr hatte ich eine richtig satte Prämie von meinem Unternehmen gekriegt. Hatte keinen Urlaub genommen und einige Projekte richtig gut fürs Unternehmen abgeschlossen. Daher der Bonus. Wie gesagt, ein richtig satter Bonus. Fünfstellig. Im oberen Bereich.

Ich hatte überlegt, was ich mit beziehungsweise in meinem Urlaub machen wollte. Da ich keine familiären Verpflichtungen hatte, wollte ich mal etwas Außergewöhnliches erleben. Geld dafür hatte ich ja. Und so hatte ich über das Internet diesen Segeltörn gebucht. Obwohl ich, wie schon gesagt, mit Segeln eigentlich nichts am Hut hatte.

Aber sich mit einem Segelschiff durch die Karibik schippern zu lassen, hörte sich toll an.

Es wurde ein Törn von den Bahamas Richtung Kuba angeboten. 12 Tage mit einem hochmodernen Schiff und einem erfahrenen Skipper. Selbst konnte man mit anpacken, musste es aber nicht. So hatte ich spontan meine Buchung abgeschickt.

Was mir am nächsten Tag schon leid tat. Aber zurückziehen wollte ich auch nicht. Außerdem hatte ich keine andere Idee, was ich in meinem Urlaub machen könnte. Und so flog ich dann nach Nassau, wo wir einschiffen sollten.

Am Hafen angekommen war das Boot schnell gefunden. Es sah tatsächlich sehr toll und luxuriös aus. Es war eine Bavaria 49 Cruiser, wie ich später erfahren sollte. 15,4 Meter lang und 4,46 Meter breit. Mit fünf Kabinen für 10 Personen.

Vor dem Boot begrüßte mich der Skipper. Er stellte sich als Peter vor. Kam auch aus Deutschland, was mir die ganze Sache etwas sympathischer machte. Eigentümer war er nicht.

Das war ein Unternehmen, das weltweit solche Touren anbot. Er arbeitete schon seit einigen Jahren für das Unternehmen. Aber auch das erfuhr ich alles in späteren Gesprächen.

Peter war der Skipper, wie man ihn sich für die Karibik vorstellt. Mitte dreißig, sonnengebräunt und mit einem durchtrainierten Body. Für jede Frau wahrscheinlich ein Augenschmaus.

„Die anderen sind schon da. Mit Dir sind wir jetzt komplett. Nimm Deine Sachen und komm an Bord.

Die anderen sind unten. Ich stell sie Dir vor. „

Ich folgte ihm in die klimatisierte Kajüte. Da saßen die anderen rund um den Tisch in der Mitte der Kabine bei einem Glas Begrüßungssekt. Sie schienen schon etwas früher eingetroffen zu sein, denn es standen mehrere leere Flaschen auf dem Tisch.

„Das sind Jack und Olivia aus Texas, Sabine, auch aus Deutschland, meine Partnerin Luisa. Das ist Gregor“ stellte er mich den anderen vor.

„Ein Paar hat leider kurzfristig abgesagt. Sie hatten einen Unfall in der Familie und konnten daher nicht mitkommen. Aber so haben wir etwas mehr Platz an Bord. Auch nicht schlecht.

Heute haben wir eine Premiere. Das Boot geht das erste Mal auf Tour. Es ist ganz neu, aber — keine Angst – schon getestet. “

Er gab noch einige Instruktionen über das Verhalten an Bord, die ich nur mit halbem Ohr mithörte.

Jetzt hatte ich etwas Zeit, mir die anderen anzuschauen. Jack war ein typischer neureicher Amerikaner. Zu viele Kilos, die sich vorwiegend im Bauchbereich befanden. Olivia, seine Partnerin war schlank, mit einem großen Busen unter der geknoteten Bluse, der auf mich keinen natürlichen Eindruck machte. Da hatte die Chirurgie wohl nachgeholfen. Außerdem dem Klischee entsprechend natürlich mit langen blonden Haaren geschmückt. Trotzdem sah sie eigentlich ganz nett aus.

Sabine war ebenfalls sehr schlank.

Machte aber einen sehr unscheinbaren Eindruck. Braune Kurzhaarfrisur, aber faszinierende Augen, die mich interessiert anschauten, aber dann schnell gesenkt wurden, als sie meinen Blick bemerkte. Schien eher der verklemmte Typ zu sein. Sie hatte eine lockere Bluse über, die das meiste von ihr verbarg. Ich fragte mich, was sie zu einem Segeltörn gebracht hatte.

Luisa war eine Traumfrau. Sie stand am Niedergang. Daher konnte ich ihre gesamte Figur bewundern. Die anderen saßen ja um den Tisch, daher konnte ich sie nur vom Bauch aufwärts sehen.

Luisa hatte ein elend langes Fahrgestell. Das gelbe Bikinihöschen, um schlanke Hüften gespannt, ließen einen süßen Arsch vermuten. Der von einem ebenfalls gelben Bikiniteil verhüllte Busen war etwas mehr als eine Handvoll. Kein Gramm Fett zuviel. Sie sah sehr durchtrainiert aus. Das ganze bei einer intensiv von der Sonne gebräunten Haut und abgeschlossen von langen blonden Haaren. Ihre blauen Augen lächelten mich amüsiert an. Sie hatte sehr wohl gemerkt, wie ich sie von oben bis unten angeschaut hatte.

Ich selbst konnte mich hier durchaus sehen lassen, denn trotz meines Alters war ich immer noch schlank und gut trainiert. Kein Sixpack, aber immerhin.

„Ich zeig Dir Deine Kabine. Dann kannst Du Deine Sachen verstauen und Dir ein Glas Sekt nehmen. Wir legen dann auch gleich ab“ lenkte Peter meine Betrachtung ab.

Ganze vorne im Schiff war eine Kabine mit Doppelbett die von Peter und Luisa belegt war.

Daran anschließend, etwas mehr zum Mittschiff hin dann meine Kabine mit zwei Betten übereinander. Die Kabine auf der anderen Seite des Ganges mit ebenfalls einem Etagenbett war frei. Von diesem Teil ging es in die Kajüte, in der wir eben gesessen hatten. Hier war auch der Aufgang zum Deck. Im Heck gab es noch mal zwei Kabinen mit Doppelbetten. Eine für Jack und Olivia. Die andere hatte Sabine bezogen.

Außerdem gab es noch drei Waschräume mit Duschen an Bord.

Alles eng, aber sehr funktionell eingerichtet. Und durchaus luxuriös.

Ich hörte Geräusche von oben und das starten des Motors. Ich zog mir schnell meine Sachen aus und machte mich frisch. Dann ging ich, bekleidet mit kurzer Hose und einem lockeren Shirt nach oben. Schließlich waren die Temperaturen doch schon recht hoch, obwohl es noch nicht einmal Mittag war.

Peter und Luisa standen an den Rudern. Die anderen hatte sich vorne aufs Deck gesetzt um die Ausfahrt aus dem Hafen zu genießen.

Ich setzte mich zu ihnen. Schnell kamen wir ins Gespräch.

Das übliche „Woher kommst du, was machst du, warum fährst du mit, hast du schon mal so eine Tour gemacht“ und so weiter. Jack war self-made-man im Fleischgeschäft. Das passte zu ihm. Sabine war kaufmännische Angestellte. In welchem Bereich und wo sie arbeitete, sagte sie nicht. Wohl das sie aus einer Stadt im Süden Deutschlands käme, die nicht so ganz weit von meinem Wohnort entfernt war.

Sie erzählte, dass sie unbedingt aus Deutschland weg wollte, weit weg. Warum sagte sie nicht, aber es schien, als wenn sie Abstand zu irgendeiner Sache gewinnen wollte. Ansonsten war sie im Moment eher schweigsam.

Ganz im Gegenteil zu Jack. Der hatte mit Olivia schon einige Segeltörns in allen Teilen der Welt gemacht und erzählte davon in epischer Breite. Dabei unterließ er es nicht, zu erwähnen, dass er viel Geld gemacht hatte und haute richtig auf die Sahne.

Er war das Ebenbild des Klischees „neureicher Amerikaner“. Olivia schien eher die gut aussehende Trophäe, denn die geliebte Ehefrau zu sein. Sie tat mir ein wenig leid, Jack dagegen war mir eher unsympathisch mit seiner großspurigen Art.

Aber insgesamt war ich mit der Zusammenstellung der Truppe nicht unzufrieden. Die sympathische, aber ruhige Sabine, Olivia, die den ersten netten Eindruck in den Gesprächen bestätigte und Peter und Luisa als Traumpaar was Sympathie und Optik angingen.

Wobei bei der Optik nur Luisa gemeint war. Peter ließ ich da gerne für die Damenwelt. Der einzige Wermutstropfen war Jack in seiner großspurigen Art. Aber vielleicht war auch das ja ganz amüsant. Besser als wenn immer alle einer Meinung waren.

Durch die Seeluft, das herrliche Wetter und die Ruhe, die einkehrte, nachdem Peter den Motor ausgemacht hatte und wir unter Segel weiterfuhren, besserte sich meine Laune zusehends. Ab und zu ein Blick auf Luisa trug ebenfalls dazu bei.

Sie war wirklich eine Traumfrau. Und Peter ein Glückskerl.

Inzwischen hatten wir uns umgezogen, lagen in Badehose oder Bikini auf dem Vordeck. Nur Sabine trug einen Badeanzug und darüber wieder eine lockere Bluse, die sie vorne auch noch leicht zugeknöpft hatte. Immerhin konnte man ihre Beine sehen. Und die waren zwar ziemlich weiß, aber sehr schön schlank und lang.

An diesem Tag ging es bis zu Andros Island.

Wir ankerten für die Nacht in Morgan´s Bluff, einem kleinen Hafen an der Nordspitze. Gingen abends zusammen in eine kleine Hafenbar, wo es ein erstaunlich gutes Essen gab und jede Menge noch besserer Cocktails. Bahama Mamma, yellow Bird, Planters Punch und andere phantasievolle Namen für die Mischgetränke. Wir probierten fast alle aus. Und fielen anschließend reichlich betrunken und geschafft von der Anreise in unsere Kojen.

Am nächsten Tag ging es noch nicht aufs offene Meer, sondern wir segelten an der Westküste von Andros Island Richtung Süden.

Erst am darauffolgenden Tag sollte es auf das offene Meer mit Kurs auf Kuba gehen.

Wieder lagen wir an Deck in der Sonne oder geschützt von einem Sonnensegel im Schatten. Olivia verzichtete inzwischen auf ihr Bikinioberteil. Wie schon vermutet, waren ihre Brüste nicht von Natur aus so stramm. Nicht übermäßig groß, eher wie kleine Honigmelonen. Aber nichts desto trotz gefiel mir der Anblick.

Sabine lag wieder im Badeanzug mit übergeworfener Bluse an Deck im Schatten.

Ich setzte mich zu ihr. Auch wenn es ihr scheinbar nicht ganz recht war, machte sie doch einen etwas abwehrenden oder zumindest zurückhaltenden Eindruck. Aber wenn wir schon einige Tage an Bord zusammen sein sollten, wollte ich, genau wie von den anderen, wissen, was sie macht und warum sie auf so einen Segeltörn geht. Dafür schien sie gar nicht der Typ zu sein. Allerdings erzählte sie sehr wenig über sich, aber wir hatten schnell andere Gesprächsthemen gefunden, die uns beide interessierten.

Dabei stellte sie sich als sehr intelligent heraus.

Irgendwann wurden wir müde. Die Cocktails von gestern Abend zeigten ihre Nachwirkung genauso wie die Zeitverschiebung. Wir schliefen an Deck, gammelten rum, lasen in Büchern und wurden ab und zu von einem erfrischenden Getränk, welches uns Luisa servierte, abgelenkt.

Tagsüber mussten wir mehrere Stunden den Motor nutzen, da der Wind vollkommen abgeflaut war.

Am Abend steuerten wir eine kleine Bucht der Insel an, um hier für die Nacht zu ankern.

Peter und Luisa bereiteten am Strand einen Grillabend am offenen Lagerfeuer vor. Allmählich begann mir die Sache doch zu gefallen. Nach dem gestrigen Abend war uns allen nicht nach soviel Alkohol zumute. Ein erstaunlich guter Wein zum Grillfleisch war ausreichend.

Zum schlafen gingen wir wieder aufs Boot.

Ich ließ die Tür zu meiner Kabine ein wenig offen stehen, weil es in dem Raum doch schnell stickig wurde.

Hier fehlte die Klimaanlage.

Wie ich später feststellte, war auch die Tür bei Peter und Luisa offen. Nach dem ich nämlich eine Weile auf dem Bett gelegen hatte, hörte ich Geräusche und Stimmen aus ihrer Kabine. Die beiden sprachen nicht unbedingt leise, so dass ich nicht daran vorbeikam, alles zu hören. Eigentlich wollte ich das nicht, aber das, was ich dann, immer wieder mit einigen Unterbrechungen, hörte, war doch zu heiß.

„Du hast ich heute so geil gemacht in Deinem scharfen Bikini. „

„So, so. Dabei habe ich den doch gar nicht ausgezogen. „

„Das nicht, aber ich habe immer wieder Deine steifen Nippel unter dem Bikini gesehen. Und den Fleck zwischen Deinen Beinen. „

Die steifen Nippel hatte ich auch bemerkt, den Fleck allerdings nicht. Schade.

„Stimmt.

Ich war auch ganz schön nass zwischendurch. Hab dran denken müssen, wie Du mir Deinen Steifen in mein gieriges Loch schiebst. Wie Du mich durchfickst. „

„Ah. Also nur wegen mir? Oder war da noch was anderes?“

„Zieh erst mal Deine Hose aus und zeig mir Deinen steifen Schwanz. Ich will doch hier nicht alleine nackt sein. Dann erzähl ich Dir vielleicht mehr. „

„So ist es gut.

Und jetzt wichs ihn ein bisschen. „

„Dann spreiz Du Deine Beine und zeig mir Dein geiles Loch. „

Ich stellte mir vor, wie Luisa mit gespreizten Beinen vor Peter saß. Das dabei auch mein Schwanz steif wurde, war ja kein Wunder. Ich zog meine Hose aus und nahm ihn in die Hand. Begann langsam zu wichsen. Aber ganz langsam. Ich wollte nicht zu früh kommen. Mal schauen oder besser hören, was da noch kommt.

„Sieht geil aus, wie Du Dir die Finger rein schiebst. Aber Du wolltest mir sagen, woran Du noch gedacht hast. „

„Ich hab mir vorgestellt, wie es mit Gregor wäre. Der scheint eine gut gefüllte Hose zu haben. Den würde ich gerne mal nackt und mit steifem Schwanz sehen. „

Ich war erstaunt. Sie wollte mich nackt sehen?

„Nur sehen oder auch ficken.

„Na, erst mal sehen. vielleicht auch ficken. Mich von ihm stoßen lassen“ stöhnte Luisa auf.

„So, so. Mein Frauchen will mal wieder ihre Muschi fremd besamt haben. Wollst Du ihn nur in Dein Fötzchen lassen?“

Luisa stöhnte vernehmlich auf.

„Nein. Auch in den Mund. Und in den Arsch. Überall“ kam es hechelnd von Luisa.

„So wie ich ihn jetzt in Deine Fotze schiebe?“

Die folgenden Sätze kamen teilweise nur noch abgehackt, immer wieder unterbrochen von lautem Stöhnen.

„Ja. So. Tiefer. Fester. Stoß mich. Fick. Ohhh, ist das geil. „

„Fick mich von hinten. „

„Dreh Dich um. Knie Dich hin. „

„Ja. Schieb ihn mir rein. Fester. „

Ich hörte das Klatschen von Peters Unterkörper, wenn er gegen Luisas Arsch traf.

„Stell Dir vor, ich wäre Gregor. „

Luisa heulte auf.

„Ja. Gregor. Fick mich. Fick mich fester. Fick. Das ist so geil. „

Ich musste aufpassen, dass ich bei dieser Aussage von Luisa nicht gleich abspritzte.

Einige Stöße später, das Keuchen war immer heftiger geworden, forderte Luisa:“ Zieh ihn raus. Schieb ihn mir in meinen Arsch. „

„Oh. Ich spüre ihn ganz tief. Ja. Stoß meinen Arsch. „

„Wichs Deine Fotze.

Schieb Dir die Finger rein. „

„Bohh. Ist Dein Arschloch eng, wenn Du die Finger drin hast. „

„Jetzt einen zweiten Schwanz in meiner Fotze. Das wäre es. Dann wäre mein Arschloch noch enger für Deinen geilen Schwanz. „

„Fick meinen Arsch. Fester. Ich komm gleich. „

„Ja, ja. Ich koooooooome. „

In dem Moment war es auch bei mir soweit.

Der Saft stieg in meinem Rohr empor und ich spritzte alles auf meinen Bauch.

„Boh war das geil. Ja. Wichs Deinen Schwanz. Spritz mir alles ins Gesicht. „

„Ja. Es kommt. “ Mit einem unterdrückten Stöhnen kam es auch Peter.

Kurze Zeit später war Ruhe eingekehrt. Und auch ich schlief befriedigt ein. Nackt wie ich war. Ohne Decke. Bei offener Tür. Mit vollgespritztem Bauch.

Das wurde mir aber erst am nächsten Morgen bewusst als ich aufwachte weil Peter und Luisa schon an Deck aktiv waren. Hatten sie mich so gesehen? Na. Auch egal.

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