Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 05

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ACHIM

Man war das ein geiles Treffen mit Claudia gewesen. Nie hätte ich an diesem Verlauf des Tages gedacht. Sicher hatte ich gehofft und mir vorgestellt das wir uns einen schönen Tag auf dem Stadtfest machen, eventuell abends noch zusammen was unternehmen würden, um den Tag dann bei ihr oder mir mit einem geilen Fick ausklingen zu lassen. Doch so wie der Tag dann schlussendlich verlaufen war, war es so Geil dass ein normaler Verlauf ihn nicht Topen hätte können.

Ich saß auf meiner Couch und ließ den gestrigen Tag also Revue passieren. „Sind wir nun eigentlich wirklich zusammen oder nicht?“ stellte ich mir selber die Frage. War ich wirklich, nicht nur seit fast knapp acht Jahren, wieder in eine Beziehung geschlittert? Nein ich war sogar froh darüber bzw. absolut glücklich darüber, wenn es so sein gewesen sein sollte. „Verdammt Paul du mit deiner blöden Andeutung!“ fluchte ich leise kurz vor mir her, meinte dies jedoch nicht wirklich ernst.

Doch stand die Frage immer noch mitten im Raum.

Sicher wir hatten uns mit einem zärtlichen und leidenschaftlichen Kuss begrüßt, sind Arm in Arm bzw. Händchenhaltend übers Stadtfest geschlendert und haben dort rumgeknutscht, doch ausgesprochen hatte es keiner von uns. Wo stand ich nun also. Es war zum Verrückt werden, ich der im Grunde eigentlich darüber froh sein müsste, wenn er wüsste wenn es nicht an dem wäre, da ich dann ungestört weiter wann, wo und mit wem ich wollte ins Bett springen und ficken könnte.

Doch ich war es nicht. Ich hatte mich tatsächlich verliebt. „Warte mal ab, wenn die Richtige kommt und die wird ganz sicher kommen!“ fiel mir der Kommentar meiner Oma, am Tag nachdem ich Claudia bei Paul auf der Party kennen gelernt hatte, ein.

Ich überlegte ob ich Claudia anrufen sollte, um ihre Stimmen zu hören und auch um vielleicht diese EINE Frage zu beantworten. Wie die Antwort auch lauten würde, so oder so, es wäre bestimmt besser sie zu kennen, als diese Ungewissheit weiterhin zu haben.

Doch bevor ich den Telefonhörer abnehmen konnte, klingelte mein Telefon von selber. Wie sich herausstellte war es meine Mutter, die mich zum Essen einladen wollte. Da ich, außer mit Claudia zu telefonieren, nichts Besseres zu tun hatte, stimmte ich zu. Denn immerhin schmeckt es bei Muttern ja immer noch am besten.

CARMEM

Total frustriert hatte ich mich auf den Weg zurück gemacht. Meine Möse brannte immer noch lichterloh wie Feuer, meine Nippel stachen in den Stoff meines Tops.

„So ein Arschloch, Claudia konnte nicht mehr, ich war da und dass ich nichts gegen einen Fick habe weiß er doch und trotzdem ist er abgehauen!“ fluchte ich vor mir her, als von hinten eine Stimme zu mir sagte — Hallo Carmen, na wie geht es dir?“ Ich drehte mich um und zu meiner Überraschung stand Thomas, Claudias Ex-Freund, vor mir.

„Ach Hallo Thomas!“ grüßte ich ihn zurück. „Geht es Claudia gut? Ich hoffe dass sie mittlerweile drüber hinweg ist.

Aber ich kann halt nichts für meine Gefühle!“ „Was willst du? Wenn du Vergebung willst bist du bei mir an der falschen Adresse!“ antwortete ich ihm. „So ein Quatsch, wenn es an dem wäre würde ich mit Claudia reden. Ich möchte halt nur wissen, ob sie noch leidet oder nicht!“ „Ok sagen wir mal so, hinterher trauern tut sie dir nicht mehr!“ Dass sich Claudia schon neu verliebt hatte und wohl auch mit Achim zusammen gekommen ist oder bald kommen würde, verschwieg ich ihm allerdings.

„Das freut mich zu hören. Denn dass es ihr schlecht geht wollte ich nicht. Was mir aber natürlich auch klar war!“ „Naja lass jetzt einfach gut sein. Das ist am besten für Claudia!“ meinte ich zu ihm. „Glaubst du das ansonsten die Wunde noch einmal aufbrechen könnte oder wieso. Denn platonisch bedeutet mir ihre Freundschaft immer noch sehr fiel und möchte ich diese bald wieder erleben!“ Du blödes Arsch, typisch wie jeder Kerl, erst einen Abschießen aber dann einen auf platonischen Freund machen wollen!“ dachte ich Aufgrund seiner Aussage nur.

„Wusstest du eigentlich dass ich dich auch immer richtig nett und heiß fand?“ die Frage traf mich ein wenig unvorbereitet. Das kann doch nicht wahr sein und wird ja immer schöner, war mein Gedanke. Denn verstanden hatten wir uns zwar immer, aber das jetzt. „Ach ja wirklich?“ antwortete ich ihm. „Ja klar doch. Du bist doch eine wirklich heiße Braut!“ schmeichelte Thomas mir auf einmal oder war es sogar ein umgarnen? Ja ich denke, dies trifft es wohl eher.

Er war doch in einer neuen Beziehung und trotzdem versuchte Thomas nun bei mir zu landen? Sollte dies vielleicht bedeuten, dass er es mit der Treue nicht so ernst nimmt?

Dann hätte er bestimmt früher auch Claudia betrogen. Etwas was ich nun doch nicht von ihm gedacht gehabt hätte. Weshalb ich Thomas auf die Probe stellen wollte. „So so eine heiße Braut bin ich. Das sagst du doch nur so!“ „Wieso sollte ich das nur so sagen? Nur weil ich es bis jetzt noch nie zu dir gesagt habe? Das ist doch quatsch, aber du warst halt Claudias Freundin und ich mit Claudia zusammen!“ klärte mich Thomas auf.

„Soll das heißen, das wenn wir uns mal so getroffen und ich Claudia nicht gekannt hätte, du mich gerne mal?“ den Rest des Satzes ließ ich unausgesprochen in der Luft hängen.

„Wer so eine heiße Braut nicht mal Näher kennenlernen möchte, dem ist bestimmt nicht mehr zu helfen!“ Nun war es raus und ich überzeugt davon, dass Thomas es mit der Treue nicht ernst nehmen tat. „Was bist du nur für ein Arschloch, hast eine Freundin und nur weil diese mich nicht kennt hast du jetzt kein Problem mehr damit mich mal ficken zu wollen!“ wollte ich ihm sagen.

Doch meine ja nicht gefickte Möse schrie — scheiß egal, dann lass ihn dich ficken, lass IHN das Feuer in mir löschen. Nun stand ich Sprichwörtlich in der Zwickmühle. Zum einen sind untreue Typen für mich das letzte, zum anderen aber konnte ich mir so jetzt das holen, was mir Achim nicht gegeben hatte.

Ich lächelte Thomas an, drehte mich um und setzte meinen Weg fort. Natürlich hatte Thomas mein lächeln richtig verstanden und gedeutet und gesellte sich neben mich.

Wortlos gingen wir so neben einander weiter, besser gesagt führte ich Thomas durch die Gegend. Ich wusste ganz genau wo ich hinwollte, immerhin wohnte ich schon mein ganzen Leben hier und kannte diese daher wie meine Westentasche. Was auch bedeutete dass ich genau wusste wo man absolut ungestört ist. Mal links in die eine, Mal rechts in eine andere Straße führte uns mein Weg, bis wir schließlich an einem, schon älteren, hohen Bretterzaun ankamen.

Ich blieb stehen und schaute mich kurz um ob jemand zu sehen war. Da die Straße aber Menschenleer war, schob ich schnell eines der Bretter zur Seite und glitt zwischen diesen, dicht gefolgt von Thomas, hindurch. Wir befanden uns nun in einem der Natur sich überlassenen Garten, der zu einem seit Jahren nicht mehr bewohnten und wohl mehr oder weniger auf seinen Abriss wartendem Haus gehörte. Auch auf dem Grundstück kannte ich mich ziemlich gut aus, war es doch genau jenes Grundstück und Haus gewesen, wo ich vor ungefähr sechs Jahren meine Unschuld, mit etwas mehr als 13 Jahren, verloren hatte.

Alles ging damals schnell, auf dem alten abgewetzten Sofa, welches sich immer noch im Haus befindet. Hose runter, Rock hoch und Slip zur Seite und dann eine schnelle knapp viertelstündige Hoppe, Hoppe Reiter Nummer. Rückblickend war es völlig ohne wahre richtige Gefühle, sondern nur mehr der Abbau eines Samenstaus, der mich zur Frau gemacht hatte und das alles nur, weil ich dachte das ich in den Kerl verknallt gewesen sei.

Naja ich wahr halt wirklich noch jung und naive damals.

CLAUDIA

Bei mir wieder angekommen ging ich ins Badezimmer und zog mich aus. Das mittlerweile total aufgeweichte Zewa spülte ich die Toilette hinunter. Danach stellte ich das Wasser ein und begann dann zu duschen. Angenehm kühl umspielte das Wasser meinen Körper und wusch mit meiner Hilfe, sämtliche Spuren des Tages von meinem Körper. Es war so angenehm, nach diesem, nicht nur von der Temperatur, heißen Tag, dass ich keine Eile hatte fertig zu duschen.

Nach dem Duschen föhnte ich meine Haare an und ging dann nackt in mein Schlafzimmer. Da es immer noch total schwül warm war, zog ich mir nur einen einfachen weißen und schlichten Baumwollslip und einen ganz einfach geschnittenen BH an. So luftig und leicht bekleidet und bestens gelaunt ging ich dann in mein Wohnzimmer. Wo ich mich auf meine Couch setzte und den Fernseher einschaltete. Sollte ich mal nachschauen ob Achim im Netz ist? Oder versuchen ihn anzurufen? Doch was dann? Was wenn ich ihn nicht erreiche? „Im Moment weiß ich nicht einmal ob Achim immer noch bei bzw.

mit Carmen zusammen ist und das ist besser als eventuell Vermuten zu müssen, das es an dem ist!“ überlegte ich und beschloss nur weiter Fernzusehen.

CARMEM

Ohne Umwege führte ich Thomas zielsicher durch das Gestrüpp des Gartens, hinter das Haus und zu der unverschlossenen Türe. Durch welche man ins Haus gelangen kann. Ich wollte die Tür grade öffnen als mich Thomas am Arm packte und zu sich rum riss.

Ohne ein Wort zu sagen, drückte er mir seine Lippen auf die meinen, schob mir seine Zunge in den Mund und griff mit einer Hand unter meinen Mini. Um sie dort ohne Umwege auf meine, heiße, klitsch nasse und weit aufklaffende, Möse zu legen.

Ich beendete den Kuss und meinte nur dass wir aber auch reingehen könnten. Dabei stieß mir Thomas schon zwei Fingern tief in die Möse. Was mich, durch meine ganze aufgestaute Geilheit, erzittern und laut aufstöhnen ließ.

Dadurch wurde mir das WO in diesem Moment auch vollkommen egal. Ich hatte zwar vorgehabt mich von Thomas auf, dem gleichen alten, Sofa ficken zu lassen. Doch wenn er nicht mehr so lange warten wollte oder konnte, egal. Hauptsache mir würde langsam einen Schwanz in die Möse geschoben.

Deshalb ließ ich meine Hände nun an seinen Seiten hinab zum Bund seiner Jeans gleiten und öffnete mit leicht zitternden Fingern, die selbige.

Ohne weiter darüber nachzudenken ging ich vor Thomas in die Hocke und zog seine Hosen bis zu seinen Knöcheln hinunter. Wie eine Feder sprang mir sein absolut steifer Schwanz vors Gesicht und ließ mir nicht nur das Wasser im Mund zusammen laufen. Voller Vorfreude pochte es in meiner Möse direkt wieder stärker.

Gierig, mit weit geöffnetem Mund und rausgestreckter Zunge, schob ich meinen Kopf, dem Ziel meiner Begierde, näher und näher.

Eine Hand umschloss dabei den Schwanz um ihn zu fixieren, während die andere sofort anfing mit seinen Eiern zu spielen. Wie oft hatte ich mir heimlich schon mal ausgemalt gehabt, von Thomas gefickt zu werden und hatte jegliche Bemühungen in diese Richtung Claudia und unserer Freundschaft wegen unterlassen, dachte ich kurz und spürte dann auch schon seine Eichel meine Zunge berühren. Ich wollte grade anfangen mit der Zunge, am Schaft, wie an einem Eis zu lecken, als Thomas mich mit festem Griff an den Hinterkopf fasste und weiter ihm entgegen drückte.

„Komm blas ihn richtig schön, dann bekommst du auch gleich richtig das was du brauchst!“ kommentierte Thomas sein handeln und schon drang sein Schwanz in meinen Mund ein. Sein Griff und Druck auf meinen Hinterkopf war so stark, das ich keine Chance hatte mich dagegen zu wehren und so steckte er, mit mehr oder weniger Gefühlvoll, mir seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckte leicht bitter, lag jedoch angenehm weich auf der Zunge.

Erst als mir Thomas seine Eichel gegens Zäpfchen schob und weiter in den Rachen drückte, wurde mir anders.

Ein starker Würge reiz überkam mich, dem ich mich nur mit größter Willenskraft wiedersetzen konnte. Irgendwie kam es mir wie ein leicht verändertes Déjà-vu vor. Der Garten des gleichen Hauses, in welchem ich meine Jungfräulichkeit verloren hatte, in dem ich nur Zwecks Samenstauabbau geknackt worden war und wieder schien ich mich nur zu diesem einen Zweck dort befunden zu haben.

Doch andersrum hatte ich Thomas nicht genau zu diesem Zweck dorthin geführt? „Um mir durch eine Nummer meine eigene Lust stillen zu lassen?“ stellte ich mir die Frage. Ja genauso war es gewesen, wieso stellte ich mich also grade so an? Es war wohl die Rüde Gangart, mit der mich Thomas in den Mund am ficken war.

CLAUDIA

Richtig auf das laufende Programm konnte ich mich jedoch nicht konzentrieren.

Immer wieder fragte ich mich, ob Achim und Carmen den Rest des Tages so verbracht hatten, wie es Carmen und ich geplant hatten. Obwohl ich auf meiner Couch saß, saß ich gleichzeitig zwischen zwei Stühlen.

Einerseits hatte ich es ja selber, wie gesagt, mit Carmen so geplant. Geplant das der Mann in den ich mich verliebt hatte und liebte, eine andere nehmen würde. Also konnte ich Achim ja eigentlich gar nicht Böse darüber oder ihm irgendwann deswegen mal Vorwürfe machen.

Andererseits war da ja mein eigenes kleines Vergnügen, hinter der Wurfwand von Kerstins Wurfbude. Sollte ich Achim davon erzählen bzw. es ihm beichten? Aber warum eigentlich? Die Chance dass es Achim wohl jemals erfahren sollte war ziemlich gering. Immerhin hatte ich Kerstin Jahrelang nicht gesehen gehabt, wieso sollte sich dies nun wieder ändern. „Es gibt also überhaupt keine Veranlassung Achim etwas davon zu erzählen!“ sprach ich selber, in normalen Ton, zu mir.

Ok ich hatte mich also dazu entschieden, Achim nichts von meinem kleinen Abenteuer zu erzählen. Oh Gott was war nur mit mir geschehen, seit damals, als ich Achim auf der Party kennen gelernt hatte. Was hatte Achim in mir ausgelöst oder geweckt, das ich nun scheinbar doch zu einer dieser Luder und Schlampen wurde. Ich wusste es nicht, jedoch hatte ich mir vorher auch nie vorstellen können, mitten in der Öffentlichkeit genommen zu werden und vor allem es absolut Geil und Heiß zu finden.

Aber es war so, der Unbekannte hatte mich nach allen Regeln der Kunst zu herrlichen Orgasmen gebracht. Mir wurde bewusst, das die Fahrt mit Achim als ich das erste Mal über meinen eigenen Schatten gesprungen war, von der Party zu ihm und die Geschehnisse des Tages, in der meine Muschi so wunderbar gestoßen worden war, dabei nicht nur meine Muschi heiß und geil gestoßen, sondern eine bis dahin verschlossene Tür Speerangelweit aufgestoßen worden war.

CARMEN

Auf einmal drückte mich Thomas erst ein wenig von sich weg und zog mich dann zu sich nach oben. Von da an ging es Blitzschnell. Thomas griff sich mein Bein, zog es in die Höhe und drückte mich dabei Rücklings mit dem Rücken gegen die Wand. Da er mich nun zwischen sich und der Hauswand eingeklemmt hatte, konnte er mich gescheit hochheben. Beim ablassen glitt sein Schwanz wie von unsichtbarer Hand geführt in meine Möse und sofort fickte Thomas mich mit wilden harten Stößen.

Am Anfang übermannte mich die Euphorie, ja endlich hatte ich einen potenten Schwanz tief in mir drin. „Ja los fick mich — schneller — tiefer — los fick mich richtig!“ spornte ich ihn keuchend und stöhnend an. Doch schon nach kurzer Zeit flaute diese wieder ab und wich purer Ernüchterung. Denn entweder war es wirklich an dem gewesen das Thomas nur eine willige Fotze Zwecks Samenstauabbau gebraucht hatte oder aber er war einfach nur Grottenschlecht.

So das ich es ab einem gewissen Punkt mehr oder weniger nur noch geschehen ließ, als das ich selber auch etwas davon gehabt hätte.

„Arme Claudia, das hast du so viele Jahre mitmachen müssen und hast dem auch noch hinterher getrauert? Thomas hat zwar keinen kleinen Schwanz, aber das hier? Da wirst du ja bei Achim dein wahres Wunder erlebt haben!“ überlegte ich so, während Thomas weiter wie blöd in mich hinein am ficken war.

„Liebe macht anscheinend wirklich blind. “ Dann, Thomas fickte mich bestimmt schon eine halbe Stunde, merkte ich endlich wie seine Eichel noch stärker in mir anschwoll, noch größer wurde und sein Schwanz gleichzeitig dabei unkontrolliert zu zucken begann. Mit kräftigen Schüben pumpte er mir sein Sperma tief in den Leib und überflutete meine Möse.

Nach Luft keuchend zog er seinen Schwanz wieder aus mir raus, ließ mich hinunter und zog sich wieder an.

Kaum das er wieder angezogen war drückte er mir noch einen Kuss auf den Mund, meinte danach noch das ich eine geile Schlampe wäre und ich mich bei ihm nur melden bräuchte, dann würd er mich sofort noch mal ficken. Bevor er sich umdrehte und verschwand. Alleine, gegen die Hauswand gelehnt, zurückgelassen kam ich mir fast schmutzig vor. Klar hatte ich es ja auch gewollt, hatte ihn hierher gebracht, für genau diesen Zweck. Doch in diesem Moment, so schnell wie er danach abgehauen war, hatte eigentlich nur gefehlt das er mir einen bestimmten Geldbetrag gegeben hätte.

Denn genauso fühlte ich mich, wie eine Nutte benutzt worden zu sein. Das ganze war also ein totaler Reinfall gewesen. Zwar war durch seine Art mich zu ficken, von der ich ja nichts hatte, das Feuer in meiner Möse erloschen. Doch war der Preis den ich dafür bezahlt hatte, ein anderer bzw. höherer als ich vorher gedacht hatte.

CLAUDIA

Mit schwerem Herzen, da ich immer noch nichts von Carmen oder Achim gehört hatte, ging ich so gegen halb 11 in mein Bett.

Meine Hoffnung dass ich schnell einschlafen würde, erfüllte sich nicht. Viel zu sehr beschäftigte mich das ganze immer noch. Gedanken wie — ob die beiden nun heute mit einander geschlafen hatten — ob sie eventuell sogar sich immer noch miteinander vergnügen, da sich keiner der beiden bei mir gemeldet hat — ob er eventuell am nächsten Morgen in ihrem Bett sogar aufwachen würde, schwirrten, wie Fliegen ums Licht, durch meinem Kopf.

Von einer Seite auf die andere wälzend überwältigte mich dann doch irgendwann die Müdigkeit, so dass ich einschlief.

Ich kann nicht mehr genau sagen was ich geträumt habe, jedoch weiß ich noch soviel, dass mich das ganze auch in meinem Traum noch beschäftigt hat. Als ich dann am Morgen aufwachte, hatte ich gemischte Gefühle. Zum einen war ich traurig darüber dass es am Tag zuvor scheinbar wirklich zu der Wiedergutmachung gekommen war, welche Carmen von mir verlangt hatte. Zum anderen war heute ein anderer Tag, ein Tag an dem ich mich wieder mit Achim treffen und vielleicht auch lieben lassen konnte.

Ein Blick aus dem Fenster vermittelte mir, das dieser Tag kein solch schöner wie der vorherige werden sollte. Dicke schwere, schwarze Wolken, durch die nur vereinzelnd ein Sonnenstrahl es schaffte durchzudringen, hatten über Nacht den Himmel erobert.

Am liebsten wäre ich bei dem Anblick einfach im Bett liegen geblieben, doch was sollte das bringen, außer absoluter Langeweile. Also stand ich doch auf. Nahm mir neue Unterwäsche aus meiner Kommode und begab mich ins Badezimmer.

Dort wusch und zog ich mich um, um dann im Schlafzimmer mir ein T-Shirt und eine Jeans anzuziehen. Gemütlich frühstückte ich danach und überlegte so, wie ich den Tag verbringen sollte, als mein Telefon klingelte. Ich nahm ab und vernahm Achims Stimme. Sofort erhöhte sich mein Pulsschlag um einige Schläge in der Minute. „Hallo Achim, ich freue mich dich zu hören. “ begrüßte ich ihn.

„Geht mir genauso, mein Schatz!“ antwortet Achim.

„Hatte er grade wirklich mein Schatz gesagt?“ Oder war es ein Wunschgedanke von mir gewesen. Ich nahm all meinen Mut zusammen. „Was hast du denn gestern noch so gemacht, Schatz?“ „Wie du hast nicht mehr viel gemacht?“ Was für eine dumme Frage hatte ich da auch gestellt? Hatte ich wirklich geglaubt das er sagen würde — och ich bin nachher noch mit Carmen unterwegs gewesen (oder zu ihr bzw. ihm gefahren) und habe sie nach Strich und Faden vernascht! Bestimmt nicht, immerhin hatte ich mich ja auch dagegen entschieden.

Die Frage ob es geschehen war, musste mir also Carmen beantworten.

„Du bist also einfach nur nach Hause und hast mich nicht mal versucht anzurufen? Schäm dich und du willst ein Schatz sein!“ stichelte ich ein wenig in seine Richtung. „Ja ist ja schon gut, du hast ja recht. Ich hätte mich auch melden können! Hauptsache ist das du jetzt angerufen hast. Denn es tut so gut deine Stimme zu hören.

“ Ruderte ich kurz zurück und strich ihm sofort ein wenig Honig um den Mund.

ACHIM

Nachdem ich mit meiner Mutter gesprochen hatte, schaute ich auf die Uhr. Es war kurz vor 11 Uhr. „Ob Claudia schon auf ist?“ fragte ich mich selber und da es nur eine Möglichkeit gab dies herauszufinden, nahm ich den Telefonhörer wieder in die Hand und wählte ihre Nummer. Freizeichen — erstes Klingeln — zweites Klingeln — drittes Klingeln.

Ich wollte schon wieder auflegen und es etwas später noch einmal probieren, als sich Claudia dann doch meldete. „Hallo mein Schatz!“ begrüßte ich Claudia. Nun war es geschehen. Pauls, sowie die von meiner Oma, Prophezeiung schienen in Erfüllung zu gehen. Zumindest von meiner Seite aus. Gebannt wartete ich auf Claudias Reaktion. Fühlte sie genauso wie ich oder würde ich nun einen dicken Korb bekommen?

Als sie die Frage was ich am Tag zuvor, nachdem wir uns getrennt hatten, noch so gemacht hatte, mit dem Wort Schatz beendete war es also Amtlich.

Claudia hatte es geschafft, mich, den Weiberheld (wie meine Oma mich öfters scherzhaft nannte) einzufangen und wie man so schön sagt, vom Markt zu nehmen! Zu meiner eigenen Verwunderung, war ich aber gar nicht so unglücklich darüber, sondern vielmehr total froh und glücklich das es an dem war. Oh ja ich hatte mich in Claudia über alles verliebt, dies wurde mir in diesem Moment klar. „Nun ich habe eigentlich gar nichts mehr gemacht. Kurz nachdem du weg warst, bin ich dann auch wieder abgehauen.

Denn ohne Dich hatte ich auch keine Lust mehr auf das Fest. “ „Ja ganz genau, ich bin zu mir nach Hause, aber was heißt hier? Ich hätte ja auch mal anrufen können? Hast du meine Nummer etwa nicht?“ Sofort entschuldigte sich Claudia indirekt.

„Was ich heute noch so mache? Nun am liebsten würde ich auf der Stelle zu dir kommen. Dich in meine Arme nehmen und heiß und leidenschaftlich küssen!“ „Nein geht leider nicht, ich habe vor ein paar Minuten meiner Mutter zugesagt heute zum Essen zu kommen!“ klärte ich Claudia auf.

Ihr war die Enttäuschung richtig anzuhören, wodurch sich folgender Satz aus meinen Mund stahl, mit dem ich selber nicht gerechnet hatte. „Wenn du Zeit hast, kann ich dich ja abholen und mitnehmen!“ Doch Claudia verneinte. Sie meinte sowas wie dass dies wohl noch ein wenig früh wäre bzw. dass sie meiner Mutter keine Umstände machen wollte, weil dies nun so kurzfristig kam. Ich versicherte ihr zwar dass meine Mutter immer größere Portionen kochen würde, doch Claudia ließ sich nicht erweichen.

Wir unterhielten uns noch einige Zeit, bis ich mich dann langsam fertig machen musste. „Ok Schatz ich melde mich dann heut Abend wenn ich wieder zurück bin. “ Meinte ich zu ihr. „Ich liebe dich auch!“ Ich liebe dich auch, wie einfach mir diese Worte doch schon über die Lippen kamen, war schon komisch, aber in keinster Weise unangenehm. Dann legte ich auf und begab mich ins Badezimmer. Wo ich kurz und schnell duschte und mich dann anzog.

Obwohl ich natürlich liebend gern zu Claudia gefahren wäre, fuhr ich dennoch bestens gelaunt zu meinen Eltern zum Essen.

CLAUDIA

„Und was hast du heute so vor?“ wollte ich dann von ihm wissen. Seine Antwort war so Zuckersüß und eigentlich genau das was ich hören wollte. Naja wie gesagt eigentlich. Denn Achim meinte dass er mich am liebsten treffen, mich in seine Arme ziehen und mich leidenschaftlich küssen würde.

Alles Sachen gegen die ich mich in keinster Weise wehren würde, im Gegenteil das war ja auch das, was auch mir in den Sinnen vorschwebte. Doch leider meinte er dann, dass dies nicht gehen würde, da er vor unserem Telefonat mit seiner Mutter gesprochen und nun bei seinen Eltern zum Essen verabredet sei. Achim lud mich dann spontan ein, mit zu seinen Eltern zu fahren. Doch dies wollte ich nicht. Ich wusste ja zum einen gar nicht, ob seine Mutter genug für noch eine Person eingekauft hatte.

Zudem waren wir grade einmal 5 oder 10 Minuten offiziell zusammen. Also mal ehrlich, so früh und schnell muss ein Antrittsbesuch bei den Schwiegereltern in Spe ja wohl wirklich nicht sein.

Achim versuchte mich zwar noch ein wenig dazu zu überreden, indem er mir erklärte dass seine Mutter immer größere Portionen kochen würde, aber ich ließ mich nicht erweichen. Er sollte schön den Tag mit seiner Familie verbringen, denn für uns würde garantiert noch genügend Zeit übrig bleiben.

Immerhin hatte ich vor noch lange mit Achim zusammen mein Leben zu verbringen. Die Zeit verflog während wir über dieses und jenes redeten, bis Achim sich dann verabschiedete. „Ich liebe dich, Achim!“ hauchte ich in den Hörer und bekam ein, ich liebe dich auch, von ihm zurück. Was mein Herz einen kleinen Luftsprung vor Glück und Freude machen ließ.

Danach legten wir auf. Ich beschloss erst einmal baden zu gehen und mich dabei dann auch mal wieder an den wichtigen Stellen von den sprießenden Stoppeln zu befreien.

Sprich die Beine zu Epilieren, unter den Achseln zu rasieren und auch meine Schambehaarung zu richten. Also ab ins Bad, Wasser angestellt und schön Badeschaum hinein. So das während ich badete eine schöne Schaumkröne auf dem Badewasser sich befand. War das dann eine Wohltat, als ich meinen Körper ins, herrlich temperierte, Wasser gleiten ließ. Es war fast so, als wäre ich in eine andere Welt eingetaucht. Alle bösen Gedanken, im Bezug auf den Tag zuvor, wurden einfach weggespült bzw.

von mir abgewaschen.

Zu Anfang genoss ich es einfach, ließ die bisher mit Achim erlebte Geschehnisse Revue passieren und versuchte dann mir zu überlegen was wir wohl noch alles zusammen erleben würden. Allerdings fand ich danach jedesmal dass dies bestimmt noch viel zu harmlos sei, so wie ich Achim bis jetzt kennen gelernt hatte. „Ach mein Schatz, wärest du doch jetzt nur hier, bei mir!“ sagte ich leise, leicht sehnsüchtig zu mir selber.

Ein wenig bereute ich es mich gegen seine Einladung entschieden zu haben, so wären wir wenigstens zusammen gewesen. Doch lamentieren half nun nichts mehr. Mittlerweile war mindestens eine Stunde seit unserem Telefonat vergangen und Achim war bestimmt schon zumindest auf dem Weg.

Auch wenn ich glaube dass er sofort einen Umweg zu mir in Kauf genommen hätte, so hätte ich mich aber ja auch erst noch anziehen und zu Recht machen müssen.

Seufzend erhob und stellte ich mich in die Wanne. Dann begann ich damit erst das linke und dann des rechte Bein zu Epilieren. Es folgten die Achseln und ganz zum Schluss widmete ich mich meiner Schambehaarung. Vorsichtig rasierte ich diese erst so dass nur ein kleiner dünner Streifen von ca. einem Zentimeter breite übrig blieb. Als dies getan war, legte ich den Rasierer auf die Badewanne ab und nahm mir ein Handtuch. Mit welchem ich den Streifen trocken tupfte.

Als letztes stutze ich den Streifen noch auf eine Höhe von ebenfalls ca. einem Zentimeter, bevor ich den Stöpsel aus der Wanne zog und den Rest meines Körpers, welcher noch nicht von der Luft getrocknet worden war, abtrocknete.

CARMEN

Danach ging ich so schnell wie ich konnte nach Hause und dort unter die Dusche. Auch wenn ich ja selber, nicht nur gefickt sondern ja auch nachher von Thomas gefickt hatte werden wollen, fühlte ich mich schmutzig und dreckig.

Nach dem Duschen verzog ich mich in mein Zimmer, schmiss mich auf mein Bett und schlief ziemlich schnell ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, ging es mir schon wieder etwas besser. Was mich jedoch ein wenig betrübte war mein Wissen darüber das Thomas es nicht so ernst mit der Treue nahm. „Soll ich es Claudia erzählen?“ fragte ich mich. Leicht und schön würde es für Claudia bestimmt nicht werden. Aber dadurch dass sie frisch und neu, in Achim, verliebt war dürfte es ja doch nicht so schwer sein und trotzdem könnte es die Wunde wieder etwas aufreißen.

Ich befand mich also in einer Zwickmühle. Zum einen war Claudia eine sehr gute Freundin, einer der ich ansonsten alles anvertraute, doch zum anderen wollte und konnte ich ihr doch nicht absichtlich wehtun. Oder etwa doch? War sie durch ihre neue Liebe zu Achim soweit darüber hinweg, dass sie es zwar nicht gerne hören würde, aber es ihr doch nichts ausmachen würde? Verdammt was mach ich nur, überlegte ich während ich mich anzog.

Besser gesagt während ich ein rotes T-Shirt, mit der Aufschrift Zicke, und einen beigen Rock anzog. Für Unterwäsche schien es mir, mittlerweile war es doch wieder richtig schön geworden, einfach doch viel zu warm zu werden. Zudem liebe ich es, den warmen und frischen Luftzug direkt an meiner Möse entlang streichen zu fühlen.

So gegen 14 Uhr beschloss ich Claudia wenigstens einen Besuch abzustatten. Ob ich es ihr erzählen würde, das wollte ich dann bei ihr entscheiden, nachdem ich mir ein Bild von ihrer Laune und ihrem Gemütszustand gemacht hatte.

Ich schrieb ihr kurz eine SMS, in der ich nachfragte ob sie überhaupt bei sich war und ob sie Zeit hatte. Ihre Antwort lautete, dass sie sich freuen würde, wenn ich zu ihr kommen würde. Da Achim zum Essen zu seinen Eltern fahren und sie sich daher an dem Tag nicht sehen würden.

Um halb drei traf ich dann bei ihr ein. Wir begrüßten uns herzlich mit einer Umarmung und einem kurzen, fast schüchternem, Kuss auf den Mund.

Aber das war nichts besonderes, auch während sie mit Thomas zusammen gewesen war, hatte sie mich am Anfang nur so begrüßt. Na ja lag vielleicht auch daran, das ich Schuld daran war, das Claudia die Vorzüge einer weiblichen Hand und Zunge erst kennen gelernt hatte. Wozu es nach einem Streit mit Thomas gekommen war.

Eigentlich hatte ich sie an jenem Tag nur trösten wollen, doch daraus war dann mehr geworden und nach und nach war daraus fast eine zweite sexuelle Beziehung für Claudia geworden.

Ich denke mal dass sie Thomas nie mit einem anderen Betrogen hat, nicht Claudia und genauso wenig denke ich dass sie je etwas mit noch einer anderen Frau gehabt hat. Was mich ein wenig Stolz machte, da Claudia ihrem jeweiligen Partner halt immer Treu ist. Scheinbar war sie nun mit sich selber am ringen, wie es mit uns beiden weitergehen sollte oder könnte.

Nach der Begrüßung gingen wir zusammen auf ihren Balkon und machten es uns dort gemütlich.

„Und wie war es gestern bei deiner Freundin?“ fragte ich Claudia. „Och ganz Ok. Hab einige Torten abbekommen!“ lautete ihre Antwort. „Wie Torten abbekommen?“ wollte ich sofort wissen und Claudia fing an mir zu erzählen, um was für Hilfe es sich gehandelt hatte. Ich musste lachen, bei dem Gedanken und meinte zu ihr — das hätte ich gern gesehen. „Das glaube ich, deshalb habe ich ja auch gesagt, dass keiner von euch mitkommen sollte.

Besser gesagt war das einer der Gründe, den anderen kennst du ja selber und jetzt erzähl, wie ist euer Tag gestern noch gewesen. “ War Claudias Kommentar darauf.

CLAUDIA

Ich wollte grade beginnen mich anzuziehen als mein Handy bekannt gab das eine SMS eingegangen wäre. Sofort rannte ich, nackt wie ich war und wobei meine Titten auf und ab wippten, ins Wohnzimmer. Mit klopfendem Herzen nahm ich es in die Hand und öffnete die SMS.

Ein klein bisschen enttäuscht stellte ich fest dass die SMS nicht von Achim, sondern von Carmen war. Sie wollte wissen ob sie zu mir kommen konnte, was ich sofort bejahte. Denn alleine wäre mir bestimmt die Decke auf den Kopf gefallen, viel zu sehr musste ich an Achim denken. Da kam was Ablenkung durch Carmen ganz Recht. Zudem konnte sie mir dann auch erzählen ob meine Schuld nun getilgt war.

Eine knappe halbe Stunde später war sie dann auch schon beim mir.

Wie üblich zu dieser warmen Jahreszeit, es war doch noch ein richtig schöner Tag geworden, hatte sie einen Rock und ein T-Shirt an. Wir begrüßten uns wie immer, doch als nun der, mittlerweile eigentlich ganz normale Begrüßungskuss folgen sollte, konnte ich diesen nicht erwidern und das obwohl wir seit ungefähr eineinhalb Jahren uns immer mit einem leidenschaftlichen Kuss begrüßten. Doch ich konnte es nicht, es war doch schon schlimm genug das ich Achim nicht nur Betrogen, sondern dies schon nach so kurzer Zeit getan hatte.

Da musste ich dies doch nicht auch noch mit einer Frau, zudem einer die er kannte, tun.

Carmen war jedoch nicht böse darüber, glaube ich zumindest. Wir entschieden, da es ein so schöner warmer Tag nun war, uns auf meinen Balkon zu setzen. Dort fragte mich Carmen dann direkt was noch am Tag zuvor gewesen war. Ich erzählte ihr das einige der, auf mich geworfenen Torten, auch wirklich ihr Ziel, mein Gesicht, gefunden und getroffen hatten.

Danach aber wollte ich wissen, was nun Sache war. Sprich wie sie, meinen Freund, in eine ruhige Ecke oder zu sich nach Hause in ihr Bett gelost hatte und ob sie das bekommen hatte was sie sich erwünscht bzw. vorgestellt hatte.

„Das war ein totaler Reinfall!“, sagte Carmen. Ein Reinfall, wie kann das denn? Mein Schatz ist doch richtig gut im Bett, überlegte ich. Fragte sie aber dann nur — wie ein Reinfall, in welcher Hinsicht? „Nun ganz einfach, Achim ist kurz darauf auf die Toilette gegangen, besser hat er gesagt dass er dort mal hinmüsste.

Doch zurück ist er danach nicht mehr gekommen!“ klärte mich Carmen auf. Nein das Thema ist dann immer noch nicht vom Tisch, ich muss ihn noch einmal heiß machen und an sie abtreten — war mein einziger Gedanke dazu. Doch Carmen überraschte mich. „Ich denke mal dass wir das Vergessen sollten. Es scheint das wenigstens er Dir Treu ist!“ meinte sie nämlich. „Hatte ich mich da grade verhört oder hatte sie wirklich gesagt, dass wenigstens er mir Treu war?“ fragte ich mich und musste dies dann einfach Carmen fragen.

Carmen erschrak kurz und ich konnte ihr ansehen, dass ihr etwas rausgerutscht war, was sie eigentlich lieber für sich behalten gehabt hätte.

Doch nun war es zu Spät, es war ihr rausgerutscht und da ich nur mit Thomas, in der Zeit in der wir uns kannten, zusammen war, bedeutete dies sie wusste etwas über Thomas. Hatte er mich eventuell sogar mit IHR betrogen? Zu zutrauen, nach der Sache mit Achim, war ihr dies nun ja durchaus.

Endlich kam sie dann mit der Sprache raus und erzählte mir, wie sie am Tag zuvor auf dem Weg nach Hause Thomas getroffen hatte und das dieser, obwohl vergeben, sie direkt angemacht und dann auch nachher genommen hatte.

Ich konnte kaum glauben was ich da hörte. Eine Faust schloss sich Eiskalt um mein Herz und drückte fest zu. Es war nicht an dem das ich ihm doch noch nachtrauerte. Nein es war vielmehr das Wissen das er mich, in den vier Jahren unserer Beziehung, ebenfalls so betrogen haben könnte.

Unfähig etwas darauf zu sagen, saß ich einfach stumm auf meinem Stuhl und versuchte dies zu verarbeiten. „Hey Claudia vergess den Typ und freu dich lieber darüber, das Achim scheinbar nicht so ein Schwein, sondern dich liebt und dir treu ist!“ meinte dann Carmen und riss mich so aus meinen Gedanken heraus. Nicht nur das sie Recht hatte, nein der Gedanke tat auch absolut gut. Wärmte der Gedanke, dass ich nun nicht mehr betrogen wurde.

Dadurch erwachte ich auch wieder aus meiner Starre. „Du hast Recht, wenn Thomas mich betrogen hat kann ich dies eh nicht mehr ändern und dadurch dass ich nicht mehr mit IHM sondern jetzt mit ACHIM zusammen bin ist es nicht mehr wert darüber zu reden. Lass uns über was anderes reden!

Gerne kam Carmen auf dieses Angebot zurück. Wir redeten ein wenig darüber warum ich nicht mit zu Achims Eltern gefahren war und über noch so einige Dinge.

Auf einmal packte sich Carmen ihr T-Shirt und zog es sich über ihren Kopf hinweg aus. Mit den Worten, das es einfach viel zu warm dafür sei, ließ sie es dann einfach neben ihren Stuhl auf den Balkonboden fallen. „Du weißt dass man von Gegenüber auf meinen Balkon schauen kann und dass dort eine Männerweg ist!“ sagte ich zu ihr.

Ende des 5. Teiles

Wird Fortgesetzt…. ( bei gefallen bzw.

wenn es erwünscht wird )

Verfasst Juni 08.

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