Durchgenommen

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Ich weiß noch genau wie es war, als zwei Männer mich das erste und leider auch einzige Mal durch ihre sanften Fickstöße zum Orgasmus brachten: es war in einer Sauna, er war relativ klein und dick, und anfangs hatte er mich gefickt, als ich auf Händen und Füßen kniete, dann sagte er „dreh Dich um“. Ich legte mich auf den Rücken, lag ordinär breitbeinig geöffnet vor ihm, sagte „zieh dir einen Pariser über“. Er sagte jedoch „nein“; ich ließ es zu, dass er mich ohne Gummi fickte, ein wildfremder Mann.

Angst war dabei, sehr erregende Angst; er setzte meine Füsse auf seine Brüste, die wie weibliche kleine Titten waren; sein dicker Bauch streichelte beim Vögeln meines Arsches dabei an der Unterseite meines Sackes über meine Eier, und dann war es plötzlich soweit, ich merkte, dass ich komme, ja ich kam tatsächlich, er fickte mich und ich kam dabei!…

…. ich stöhnte leise; er spürte es und sah, dass ich einen Orgasmus hatte und sich meine Samen auf meinen Bauch entluden; er hielt still dabei, ließ mich auszucken, dann holte er sich in mir das was er wollte, nein, besser gesagt, er gab mir das, was er mir geben wollte…,

….

ich spürte sein Zucken in meinem Darm, er ergoss sich in mich hinein, ich hatte gleichzeitig Angst und fand es total geil…. ,

…. die Tür war aufgegangen, denn er hatte sie nicht abgeschlossen. Ein Mann, groß und sehr schlank, betrat die Kabine. Er ließ sofort sein Handtuch, dass um seine Hüfte geschlungen war, zu Boden fallen.

„Hast Du ihn soweit?“, fragte er den kleinen Dicken.

„Du kannst ihn haben.

Er ist schön eng. Und von meinem Saft gut geschmiert…. “ Ich zitterte. Der Schwanz des großen Mannes war sehr lang und dick. Der Dicke zog sich raus aus mir.

„Er braucht es sehr“, sagte der Dicke. Der Große nahm ohne weitere Worte meine Beine und führte sie nach oben, hielt mich an den Waden, machte meine Beine weit auseinander. „Sei einfach eine gute Fotze“, sagte er zu mir.

Ich war völlig einverstanden.

Der Dicke kletterte auf die Bank, dann war er auf den Knien. „Leck mich sauber“, sagte er und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich roch das Innere meines Darms, machte aber bereitwillig meinen Mund auf, während der Große seine dicke Eichel in mich drückte. Er hielt meine Beine weit gespreizt, drang in meine glitschig nasse Arschfotze ein, richtig geil geschmiert von den Samen des Dicken, und fickte mich ebenso sanft wie der Dicke.

Der Geschmack in meinem Mund war an der Grenze zum Ekelhaften, aber ich machte weiter…. Wieso würde ich gleich schon wieder kommen? Der große Kerl führte mein Bein zu seinem Gesicht und begann meine Fußsohle zu lecken, während er mich ganz sanft fickte. Der Dicke hockte sich über mich, schob mir seinen Schwanz ganz tief in den Mund. Ich war nahe am Würgereiz, aber da war noch was anderes: Der Druck seiner Penisspitze gegen meinen Gaumen zog mir direkt hinunter in den Unterleib, so als gäbe es eine direkte Verbindung von dort bis in die Penisspitze.

Ich bekam kaum noch Luft, aber ich wurde wieder total geil. „Ich sehe seinen Pimmel wieder wachsen“, sagte der Große, während ich völlig scharf wurde, anfing, auf den Sex mit diesen zwei Kerlen total abzufahren.

„Ich glaube, dass er das richtig gut findet“, sagte er zu dem Dicken gewandt. Ich konnte nichts sagen, der Penis tief in meinem Rachen drückte gegen meinen Gaumen, es war so was von geil….

Dann schaute er mich an, während er mich fast zärtlich geil fickte.

„Es ist immer dasselbe mit Euch Heteros: Wenn Ihr erst einmal richtig geil geworden seid, weil ihr neugierig darauf seid, wie es ist, wenn ein Mann Euch Heteros richtig fickt, dann denke ich als Schwuler immer, dass Ihr Heten frei gelassen wurdet und Euch in Eurem tiefsten Inneren immer danach gesehnt habt, endlich so gefickt zu werden. Nicht von Euren Frauen mit so einem umgeschnallten Plastikschwanz, sondern von einem Kerl mit einem richtigen Rohr.

Wo richtiger Saft rausschießt und nicht so eine weiße dünnflüssige Cremescheiße. Stimmt`s oder habe ich recht?“

Der Kerl konnte meine Gedanken lesen! Ich fand es wirklich total geil, so gefickt zu werde, vor allem, weil von dem Schmerz jetzt nichts mehr zu spüren war! „Aber ohne Euch Heteros wäre es stinklangweilig hier“, sagte der Dicke,…“wenn Du merkst, dass sich für die Heten eine neue Welt auftut und Du sie schreien hörst, wie sie sich selbst noch niemals haben schreien hören…,“

Ich spürte die Finger des Großen außen am Sack meine Eier streicheln, meine Eier massieren,…

„Hast Du Lust darauf, Dir Deine Härchen an Deinen Eiern rasieren zu lassen?“, fragte der Dicke.

„Komm mit nach oben, wir rasieren Dich, Du wirst danach geil werden wie Du es nicht für möglich hältst!“ Ich fand den Gedanken anfangs komisch, von einem anderen Mann rasiert zu werden, aber da meine Geilheit ohnehin schon wieder am Siedepunkt war, sagte ich spontan ja. Ich war schon wieder kurz vor dem Orgasmus, als der Große Kerl sich langsam aus mir heraus zog.

„Leck mich noch sauber“, sagte er.

Diesmal machte mir men eigener Geruch und Geschmack nichts mehr aus, als ich seinen Riesenschwanz so weit wie möglich in meinen Mund aufnahm und ihn lutschte und leckte.. „Du bist einfach gut“, sagte der Dicke.

Komisch, ich merkte, dass ich den Dicken mochte. Anscheinend war das Erlebnis, zum Orgasmus gefickt zu werden, doch beeindruckender für mich als ich anfangs glauben wollte!

Ich war sehr aufgeregt, als wir im Duschraum ankamen.

Ich bemerkte, dass einige Männer uns dorthin folgten, denn der Große führte mich regelrecht vor sich her, seinen Daumen hatte er in meinem Arsch beim Gehen, und das hatten die übrigen Männer offenbar als etwas interpretiert, das sehenswert sein würde.

Der Dicke hatte jedenfalls Duschzeug und einen Einmalrasierer in der Hand.

Öffentliche Rasur, dachte ich mit Herzklopfen bei mir.

„Komm her“.

Der Dicke stellte mich unter die Dusche und seifte mich ein.

Seine Hände waren überaus zärtlich, und dass mir sechs, sieben Männer dabei zuschauten, eregte mich auf ganz ungeahnte Weise. „Lass uns herüber gehen“. Er führte mich mitten in den Vorraum der Dusche, und eingeschäumt, wie ich am ganzen Körper war, strichen mehrere Hände über meinen Körper, ganz bevorzugt über meinen Schwanz, meine Eier und meinen Arsch.

„Zuerst Deine Brusthaare. „

Er setzte den Rasierer an und schaffte es innerhalb weniger Minuten, meine nicht eben spärlich behaarte Brust blitzblank zu rasieren.

„Was der für geile Nippel hat, Männer, seht ihr das?“

Der Dicke war regelrecht begeistert und umkreiste mit seinen Fingerspitzen meine Brustwarzen. Ich schaute der Reihe nach in die Gesichter der Männer, las Anerkennung, Begeisterung und Geilheit auf mich, den jungen Kerl hier inmitten von Männern, von denen sich sicherlich etliche als Daddys bezeichnen würden, die auf junges, knackiges Gemüse abfahren….

„Du müsstest Dich jetzt einmal hinsetzen“, sagte der Dicke.

„Hier um die Ecke auf der Holzbank. “ Er nahm meine Hand und führte mich in den Vorraum zur Dusche und zu den Saunen. Dort saßen noch einige Männer mehr, die meisten von ihnen mit einem hüftumschlingenden Handtuch.

„Setz Dich!“

Ich setzte mich und lehnte mich gegen die Wand.

„Nein, das ist doch noch nicht okay so“, sagte er. „Komm mit!“

Wieder nahm er meine Hand, in Gefolge waren jetzt über zehn Männer.

Der Dicke ging voran und öffnete die Tür. Ich schaute in den Raum, in dessen Mitte ein Gynäkologenstuhl stand, mein Herz raste bis zum Hals, als ich treu wie ein Lämmchen an seiner Hand hinter ihm herging.

„Das ist besser“, sagte er lächelnd. „Setz Dich hier rein und mach es Dir bequem. „

Ich schaute mich um, aber die Gesichter der Männer waren weiterhin freundlich und wohlgesonnen.

Ich setzte mich darauf in den Sitz.

„Leg Deine Beine hier oben ab. Diese Position ist zum Rasieren echt ideal!“

Ich tat, wozu ich aufgefordert wurde, legte meine Beine auf den Stützen ab und war angenehm überrascht, wie bequem und entspannend diese Position war. „Ich nehme an, dass Du etwas trinken willst!“ Der Große stand neben mir mit einem frisch gezapften Kölschglas. Er selbst hatte einen ganzen Kölschkranz mitgebracht und bot den übrigen Männern ebenfalls Bier an.

„Auf Dein Wohl“, sagte der Dicke. „Du bist schon ein sehr mutiges Kerlchen. Jung, knackig, abenteuerlustig. Scharfe Figur, toller Schwanz, scharfe Nippel, geiler Fickarsch; Eier; in die man am liebsten sofort reinbeißen möchte. Oder mal ein bisschen kneten. Stehst Du bestimmt drauf, kannste ruhig zugeben. Und geil! Nein, ich glaube, supergeil! Stimmt`s?“

Das war ich wohl wirklich. Ich nahm das angebotene Glas und stieß mit den Männern an.

„Lass Dich noch einmal einschäumen“, sagte der Große, „der Schaum ist ja schon ganz eingetrocknet. “ Diesmal hatte er einen weichen Rasierpinsel dabei und schäunte meinen Genitalbereich noch eimal komplett ein.

Wieder setzt der Dicke den Rasierer an meiner Haut an, rasierte mich zärtlich und gründlich, dabei gleichzeitig sehr sorgfältig.

Ich verspürte eine Erregung, die ich in dieser Art in meinem Leben noch nicht kennen gelernt hatte.

Das Rasieren meines Genitalbereiches hatte ich zwar schon einmal selbst gemacht, es war jedoch nichts gegen die Erregung, die das öffentlich zur Schau gestellte Rasieren vor zehn oder zölf nackten Männern in mir erzeugte, und das in einer Position, in der eine Frau in der Regel von einem Frauenarzt untersucht wird…

Der Dicke machte es sorgfältig, seifte immer wieder nach und wusch die abrasierten Härchen sorgfältig mit einem weichen, nassen Schwamm ab, nahm mehrmals einen neuen Rasierer, mein steifer Schwanz spritzte erneut in seiner Hand ab, ohne dass ich dagegen etwas hätte tun können; er vermischte meinen Samen mit dem Schaum auf meiner Haut und begann meinen After zu rasieren, indem er eine meiner Arschbacken seitlich wegzog, um mit der Klinge besser daran zu kommen.

Die Klinge des Rasieres strich erregend über die Haut meines Ringmuskels. „Es gefällt ihm“, sagte einer der Männer, „selbst wenn er sagen würde, dass es ihm nicht gefällt, würden wir sehen, dass es ihm sehr wohl gefällt. „

„Klar“, antwortete der Dicke, blieb jedoch konzentriert mit dem Rasierer in seiner Hand an meinem Ringmuskel.

„Das ist einiges, was er soeben abgespritzt hat. Wenn`s mir nachher kommt, kriegt er das alles in sein geiles Mäulchen!“ Sie redeten über mich, während ich dabei war.

Meine Brust und mein Bauchbereich waren schon komplett frei von Härchen.

In den Augen der Männer las ich ein wenig Ungeduld, denn jeder hier, so dachte ich, würde gerne seinen Schwanz in mich stecken. Diese Stellung, in der ich lag, bot sich geradezu an dafür… „Okay, Männer. “ Der Dicke schien fertig zu sein, der Große kam mit einem Eimer voller Wasser und goss es über meinem Körper aus.

Es war warmes Wasser, das die Reste des Rasierschaums abspülen sollte.

„Noch mehr?“ Er schaute mich an, sein großer, steil aufgerichtet stehender Schwanz vor meinem Gesicht war verlockend.

„Du möchtest ihn haben, richtig?“, fragte er, kam einen halben Schritt näher, dann war er zwischen meinen Lippen. Die Männer schauten zu; einer, der nicht besonders sympathisch schien, stellte sich vor mich, führte seine Schwanzspitze zwischen meine Arschbacken und schob ihn ohne viel Vorspiel in mich hinein.

„Er fühlt sich richtig gut an, die kleine Sau“, keuchte er, er hat ein kleines enges Fötzchen…, so ein richtiges kleines Männerarschfötzchen,…“

Ein anderer stellte sich zwischen den Großen und ihn, ich weiß nicht, woher er den dünnen Trommelstick hatte; er zog meinen Sack nach oben, so dass der Unsympathische mich ungestört weiter vögeln konnte, nahm meine Eier zwischen zwei Finger und schlug kleine Schläge mit dem Stiel des Sticks auf einen meiner Hoden.

Es tat zuerst ein bisschen weh, aber dann machte es mich sowas von an, wie gekonnt er es machte, sorgfältig, ganz gezielt immer auf dieselbe Stelle, so dass es zwar immer wieder auch ein bisschen weh tat. Jedoch dadurch, dass er zwischen den einzelnen Schlägen immer ein paar Sekunden Zeit vergehen ließ, wurde es ein geil machender Lustschmerz…, der Zeit hatte, sich zu entfalten….

Ein Vierter machte sich an mir zu schaffen, nahm meine Brustwarzen zwischen seine Daumen und Zeigefinger, zwirbelte sie leicht, dann mit festem Druck, zog sie lang, machte dasselbe Spiel von vorne…

Was wusste ich alles noch nicht, konnte ich nur noch höchst erregt denken, diese Männer zeigten mir, welch abfahrende Geilheit in einem Männerkörper steckt….

Die Erregbarkeit durch Berühren und Zwirbeln meiner Nippel, auch das war neu für mich, und dadurch, dass meine Haut blank rasiert war, gab es wohl eine zusätzlich gesteigerte Empfindlichkeit meiner Haut…..

Der an meinen Eiern schaute mich an, wollte wohl meine Reaktion sehen.

„Ich glaube, mit dem könnte man noch einiges mehr anstellen, sagte er zu den anderen Männern, er scheint den Schmerz zu genießen, ist es so, Du kleine Sau, bist Du so eine kleine Maso-Sau?“ Er schien auf eine Antwort von mir zu warten, aber die konnte und wollte ich nicht geben, denn der geil schmeckende Schwanz war schon tief in meinem Rachen… der sich ausbreitende Lustschmerz in meinem Unterleib führte dazu, dass ich sehnlichst auf weitere Schläge von ihm wartete…

….

die Fickstöße gegen meine Arschbacken wurden wuchtiger, ich bin sowas von einer geilen schwulen Sau dachte ich, bisher war ich immer davon ausgegangen, dass ich nur auf Frauen richtig abfahre,…

…aber das hier war etwas anderes: ich war Objekt der Begierde von geilen Kerlen, die mich benutzten für ihre Befriedigung, die aber auch voller Respekt für meinen Körper darauf setzten, mich so zu erregen, dass ich völlig dauf das abfuhr, was sie mir Geiles antaten…

„Was mag er wohl noch alles?“, sagte einer der Männer mit einem etwas höhnischen Grinsen, so, als ob er mich verachten würde..

….

aber wahrscheinlich war es nicht verächtlich gemeint…

„Würdest Du Dich vorführen lassen? Ich meine, für Geld? Vor vielleicht zehn, zwanzig Männern? Wir kennen einige, die auf unerfahrene junge Männer stehen. Du dürftest auch maskiert sein, wenn Du wolltest!“

Die Schläge auf meine Eier gingen weiter.

„Du brauchst nicht sofort zu antworten. Überlege es Dir, es ist gut bezahlt, und vor allem glaube ich, dass Du auf so etwas stehen würdest.

Wenn man Dich so geil blasen sieht, Mannomann!“

Ich hatte gehört, was er gesagt hatte, und beim Blasen und geschlagen werden wuchs meine Geilheit in Höhen, die ich niemals von mir vermutet hätte. Was die Kerle hier gerade mit mir machten, berührte tief in mir versteckte Wünsche…,

…. vorgeführt werden!,….

…. Kerlen die Schwänze lecken,…

…. durchgefickt werden, während andere ihre aufgeilenden oder auch verächtlichen Kommentare dazu ablassen würden, ich unter der Maske, könnte die Männer sehen, aber sie würden mich nicht erkennen,….

…. womöglich noch in meiner unendlichen Geilheit gefilmt werden, später sehen können, wie sich ihre Schwänze in meinen Arsch hinein und wieder heraus bewegen würden,…

und auch ohne Maske,…

…ich würde eine männliche Nutte sein!.., ………..vielleicht so aufreizend angezogen wie Frank`n`Furter aus der Rocky Horror Picture Show….

…. es schoss blitzschnell alles heraus aus mir, meine Samen spritzten nur so durch die Gegend,… ….

wie schnell produzierten meine Hoden eigentlich neuen Saft?…

…. mein eigenes Erstaunen über die Menge an Sperma, von der ich nicht wusste, dass es jemals so viel sein könnte; ich sah vereinzelte Tropfen nur am Rande, denn der Schwanz tief in meinem Rachen entlud sich auch gerade…

…..offensichtlich hatte diese Erregung und das, was ich hier erlebte, meine Samenproduktion um ein Vielfaches des Normalen gesteigert,..

….

das Sperma in meinem Rachen,…. schmeckte unheimlich geil!….

„Guckt euch die geile Sau an, wie sie rumspritzt“, hörte ich einen sagen, „guckt Euch diese kleine geile Sau an..,

…. Jungs, ich glaube, diese kleine Sau mit dem süßen kleinen Arsch ist eine Entdeckung,..“

Es war eins meiner geilsten Erlebnisse in der Sauna. Deswegen ging ich immer wieder dort hin. Als junger Kerl von Älteren entdeckt und benutzt zu werden und das selbst auch noch super geil zufinden, das ist etwas…….

total Geiles!

Ende.

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