Erhard – Teil 02

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Hallo, mein Name ist Mary. Ich bin 28 Jahre alt, ca. 1,75 m gross, schlank, Körbchengrösse 80 C, habe blaue Augen und schwarze, lange Haare. Dies ist der zweite Teil meiner dritten Story auf ###. Ich hoffe, sie gefällt euch.

*

Obwohl wir gar nicht so leise waren schlief Dirk unter gelegentlichem, kurzen Schnarchen weiter.

Das war auch sicherlich besser so. Der Gedanke von meinem Freund erwischt zu werden geilte mich extremst auf, aber ich möchte nicht wissen wollen wie er dann reagieren würde.

Nochmal Glück gehabt!

Langsam stand ich auf und ich merkte wie Erhards Pimmel aus meiner Möse flutschte. Sein Samen tropfte aus dem Loch auf seinen grauhaarigen Sack.

Ich hörte Erhards Stimme der mir zuflüsterte:

„Siehst du, Mary, jetzt war mein geiler, alter Schwanz doch tatsächlich noch in deiner engen, jungen Muschi…“

Seine Worte geilten mich tierisch auf, dennoch sah ich hinüber zur Couch.

Dirk jedoch schlief weiter. Er hatte wohl weder was gehört noch mitbekommen. Ich wandte mich an Erhard, der mich immer noch lüstern ansah und sagte:

„Ich muss mal eben für kleine Mädchen gehen. “

Daraufhin verliess ich den Raum auch schon und ging zur Toilette.

Dort angekommen bemerkte ich zwar, dass man die Tür nicht abschliessen konnte, schenkte dem jedoch nicht weiter Beachtung.

Ich riss Toilettenpapier ab, zog meinen Rock hoch und wischte mir Erhards Ficksahne aus der Pussy. Der Vorgang mit dem Gedanken an das gerade Geschehene machte mich natürlich geil. Allerdings musste ich auch mal wirklich und setzte mich auf die Toilette. Während ich urinierte ging plötzlich die Klotür auf. Geschockt sah ich Erhard in der Tür stehen, der reinkam und die Tür wieder schloss. Er grinste nur schmierig und ich sah, dass er seinen Schwanz wichste und hörte ihn sagen:

„Jetzt bläst du mir einen!“

Er kam näher und drückte mir seinen Senioren Pimmel fast direkt ins Gesicht.

„Los, lutsch meinen Schwanz!“ forderte er mich erneut auf. Ich nahm seinen harten, errigierten Penis dann in den Mund und spielte mit der Zunge an seiner Penisspitze, die schon wieder Lusttropfen absonderte. Tief nahm ich seinen alten Pimmel in den Mund.

„Oh jaaa…“ stöhnte Erhard auf. Nach wenigen Minuten jedoch, zog er ihn raus und sagte:

„Steh auf und dreh dich rum. Jetzt wird gnadenlos gebumst, Mary!“

Ich tat wie er gesagt, stand auf und hockte mich auf den Knien auf die Toilettenbrille und zog sofort meinen Rock hoch.

Kurz darauf merkte ich etwas Hartes an meinen Schamlippen. Erhards Eichel teilte sie und drang ein.

„Uuuuuh. “ stöhnte ich geil auf.

Bis zum Anschlag hämmerte er seinen steifen Riemen ins Loch. Seine Bewegungen wurden schneller und härter und ich merkte seinen Schwanz in meinem Fotzloch rein- und rausgleiten.

„Jaaa… du geile Schlampe…“ stöhnte Erhard und stiess immer fester mit seinem Kolben zu.

Meine Möse explodierte förmlich vor Lust und ich sagte keuchend:

„Oooh jaaa… komm schon, fick mich hart. Jaaa… ich deine hörige Fickschlampe…“

Noch während ich diese Worte ausstieß ging die Toilettentür auf. Erschrocken blickte ich auf und sah, dass Dirk in der Tür stand. Ungläubig und schier sprachlos sah er mich an und mir trieb es die Schamesröte ins Gesicht. -Oh Gott, jetzt wirst du doch noch erwischt.

– dachte ich und bemerkte das Erhard jedoch unbeirrbar weiter meine Fotze penetrierte. Fast zeitgleich lachte dieser dreckig:

„Ha, Ha, Ha… diese kleine Fotze ist gut, Dirk! Sie wollte einfach nicht glauben, dass ein Opa wie ich es noch drauf hat und wie du siehst, ficke ich sie in den siebten Himmel. „

Fassungslos sah Dirk von Erhard zu mir, dann wieder zu Erhard, der sagte:

„Los komm, Dirk.

Sieh dir an, wie ich es deiner Schlampe besorge und ihre enge Möse sich gleich mit Ficksahne füllt. „

Dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hätte. Dirk ging auf uns zu und beobachtete wie Erhards harter Pint meine Möse vögelte. Ich ließ Dirk nicht ausser Augen, da ich seine Reaktion immer noch nicht einschätzen konnte. Dann aber sah ich dieses Funkeln in seinen Augen. Es erregte ihn. Er öffnete sich seine Hose, holte seinen nicht minder geschwollenen Schwanz heraus und wichste drauf los.

„Und?“ fragte Erhard „ist doch geil, oder?“

„Jaaa. Fick die treulose Schlampe ordentlich durch. “ stöhnte Dirk leise beim onanieren. Es erregte mich, wie Dirk mich titulierte während Erhards harter Prengel ohne Unterlass meine Muschi penetrierte. Ich wollte von den Beiden nur noch benutzt werden und merkte, das meine Fotze so richtig kribbelte. Ich war kurz vor einem Orgasmus:

„Oooh jaaa. Benutzt mich… Fickt mich..“ keuchte ich stöhnend.

Erhard fickte nun nochmal fester und keuchte dann einige Minuten später:

„Jaaa…oooh… ich komme!“ Ich merkte wie sein Schwanz zuckte und spürte wie sein Altherren Sperma lief. Er zog sein Glied wieder hinaus und sagte:

„Geil. Die Mary hat schon ein hervorragend enges Fötzchen! Los, Dirk… jetzt zeig´s deiner Schlampe!“

Dirk liess sich das nicht zweimal sagen und ich spürte erneut einen harten -Besuch- an meiner Lustspalte, die dauergeil und saftig triefte.

Mein Freund bumste so hart und fest, dass kannte ich gar nicht von ihm. Er war wütend und geil zugleich. Immer härter stiess er zu und sagte:

„Du notgeile Opaschlampe… das rächt sich!“

Nach wenigen, weiteren Stössen ejakulierte er auch, wiedermal in die Möse. Er zog nun seinen Schwanz zurück und ich hörte Erhard zu ihm sagen:

„Haha, ja so ist´s recht. Der Fotze hast du´s besorgt.

Eigentlich können wir deine Alte ruhig öfter mal zusammen bumsen, oder?“

„Oh ja. Denn Strafe muss ja auch mal sein, nicht wahr Mary?“ sagte er.

Ich drehte mich rum, Sperma floss immer noch aus der Pussy und ich sagte:

„Ja, Dirk, mach mit mir was du willst. Ab jetzt bin ich euch hörig. “

Ich hörte beide dreckig lachen und sah, wie sich beide ihre Schwänze erneut steifwichsten.

Ich wurde sofort geil, hatte mich ja grad selbst als Fickfleisch angeboten….

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